salü sven
...das habe ich auch probiert, alle vier schläge mit meiner "normalen" technik (so ein doofes wort) zu spielen, aber irgendwie ist es nicht sehr organisch und ich verkrampfe mich dabei. vielleicht denke ich wirklich zu sehr in achteln... wäre toll, wenn du das mal bei dir beobachten & mir ein feedback geben könntest... es ist schon witzig, was unbewusst alles abgeht beim drummen.....boah!
Beiträge von coda
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...dann machst du ja in etwa dasselbe wie ich - du hättest zuerst slide, danach heel toe.... hmmm. kannst du dann am schlagzeug mal testen, ob du alle vier schläge genau gleich laut hinkriegst? das ist ja wohl selten das ziel, aber ich schaffe es hier "übungshalber" nicht!!!
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hast du den spin doctors groove mal gespielt? wie spielst du doubles, wenn dazwischen nur 1/16 pause ist? das würde mich wirklich interessieren. bisher hat mich nämlich meine unterschiedliche fusstechnik auch nie gestört...
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hallo leute
ich habe die ganze suche durchforstet, bin aber immer wieder beim thema db und speed gelandet.ich habe grad ein *öhm* anderes problem: momentan übe ich den song "two princes" (spin doctors). die bassdrum spiel ich in jedem zweiten takt so: x-x---xx-xx----- jetzt habe ich gemerkt, dass ich die ersten zwei doppelkicks (2+/a) "normal" spiele, d.h. für mich mit leicht angehobener ferse, die zweiten (3e/+) aber mit heel toe. das hat zur folge, dass die kicks nicht dieselbe lautstärke haben. ziemlich stutzig geworden, spielte ich verschiedene grooves durch und merkte, dass ich alles, wo der zweite doppelschlag auf einem achtel landet mit heel toe spiele (der zweite schlag wird betont), alles, bei dem der erste doppelschlag auf einem achtel beginnt mit meiner "normalen" technik (beide schläge sind gleich laut).
ehm - vesteht ihr mein problem? *grübel* wie spielt ihr einen solchen groove, wenn ihr NICHT zur slide-fraktion gehört? könntet ihr das mal ausprobieren (bpm 105) und mir sagen, was eure füsse tun? wems zu einfach ist: es hat noch viele nette ghosts dabei
sonst normaler backbeat.
viel spass beim beobachten eurer füsse (bin immer wieder erstaunt, was die so alles machen
und danke für die antwort
coda -
*wwwiiiiieeehhhherr*
sorry - das konnte ich nicht verklemmen.... -
suuuuper!! hey, merci vielmals euch dreien! ich werde morgen grad die sticks wetzen und das ausprobieren - resp. versuchen, das zum grooven zu bringen.
@ matula: der diggin' groove sonst ist schon klar, mit ghosts auf der snare groovt es sogar schon "es bizzeli" aber ich möchte eben GENAU DIESEN speziellen groove lernen.hach - dieses forum ist einfach grandios, ich muss es wieder mal betonen. vor einer woche habe ich z.b. im "weltweiten google" vergebens nach dem spin doctors - intro gesucht, und wo wurde ich fündig? * bitte suche benutzen -- peep* - exklusiv im df, mit notation & einer tabadresse!
thanks leute!! -
kann mir jemand weiterhelfen mit diesen zwei songs? ich sollte die bis nächste woche draufschaffen und habe grad einen knopf. naja, zwei knöpfchen...
1. diggin’ on james brown: gegen ende des 1. vers wechselt garibaldi jeweils im letzen viertel des zweitaktigen grooves von den snare-ghosts auf die hihat. ich finde, das tönt cool, kann aber nicht ganz nachvollziehen, was er da macht. ist das von hand zu hand? betonungen?
http://www.caucau.ch/sound/Diggin.mp3
2. pick up the pieces – das intro der live version – es tönt so einfach, aber ich kriege einen knopf in die arme: wie mache ich das sticking da als stinknormale rechtshänderin am besten?¿ wie ich es drehe es tönt nicht so, wie es sollte...
http://www.caucau.ch/sound/Pick%20Up.mp3vielen dank schon mal im voraus, ich wäre wirklich sehr froh um hilfe!
grüss’ coda -
so long ago (vaya con dios)
don't stop (fleetwood mac)
everybody wants to rule the world (tears for fears)
devil shuffle (alan caron) ist mörderisch, nur mal zum reinhören...
il tempo se ne va (adriano celentano) gaaaanz langsam...ich hoffe, du kannst mit den songs was anfangen - es sind eben zum teil schmachtfetzen. spannender wird es (finde ich) wirklich mit den halftime shuffles - und da gibt es nicht nur toto!
gruss, coda
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paul wertico:
manche schlagzeuger gehen in konzerte und hören nur auf den drummer der gruppe, die da spielt: "der typ spielt nichts, was ich nicht auch könnte!" aber der eigentliche punkt ist doch: was spielt er wann? und warum? und deswegen spielt der eine den gig und der andere sitzt im publikum! -
*off topic*
hi antonia - gell, du bist die toscana-a....? habe dich und dein spannendes thema gerade entdeckt, muss aber leider ez' grad weg... ich senfe auch noch meine meinung dazu.... grüss von der claudia (coda) -
yep, ich gehöre auch zu den drummenden singern

mit headset geht das auch recht gut. allerdings reduziere ich das drumming sehr, wenn ich nicht bloss "oooh yeah" über eine linie werfen möchte. da kommst du nicht drum herum, das alleine penibel zu üben, wenn der gesang rhythmisch völlig versetzt zum schlagzeug läuft. komplizierte fills liegen da bei mir nicht drin, oder nur nach riesigem übeaufwand - sonst eiert es entweder oben oder unten
aber bei den leuten kommt es jedenfalls toll an, wenn drummer auch singen, und man kann auch mal bei konzerten dazwischen quatschen... das ist eine gute sache.
grüss' coda -
also gut: bei 00:49 ein neckisches hupferli im rechten fuss, ausgelöst vom wort „betäubend“ - das bis 00:51 zu absoluter ratlosigkeit meinerseits führt und danach in dieser unübertroffenen performance endet. die muppets waren besser.
ich habe wirklich gehofft, dass sich noch jemand outet ... schade.
demnach (1 – 2- oder 3?)
1. vernichtet ihr wirklich konsequent alles belastende material
2. hat es hier nur superstars, die niiiie eine panne haben
3. seid ihr noch nie beim drummen gefilmt worden
4.
5.
6. :O -
ehm... ich werde den chabbis (zu deutsch "kohl" = quatsch :D) nextens wieder vom web nehmen, möchte aber doch noch erklären, worum es sich handelt: das war eine musikparodie, unsere "gestorbene band" hat sich nach 5 jahren wieder zusammen gefunden, um die gescheiterte bandgeschichte zum besten zu geben (aus 700 mails rekonstruiert). da ich als "frau mit der betäubenden figur" vorgestellt wurde, hatte ich jeden abend das gefühl, etwas spezielles bieten zu müssen (liedli singen, theater - oder eben ein solo spielen). und an diesem abend ist mir in dieser folgenschweren millisekunde einfach nix eingefallen, womit ich dann, nach meinem bd-gestolper, hilflos meine stixx von mir geworfen habe. tja... super originell. ich hoffe, das kommt in der besten familie vor :O
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die meisten brasilianischen rhyhthmhen (richtig so? :D) passen auf die snare, finde ich. mit dem kick das samba (1/2+/3/4+) oder baiao (1/2+/4) - pattern spielen, auf der snare mit verschiedenen akzenten rumexperimentieren, z.b. auch die unbetonten schläge als doubles spielen. macht spass

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salü bigdrum
wind, wasser, wüste... ja genau! das wasser kann auch in ganz verschiedenen formen und wirbeln, spritzern, gurgelnd oder gleichmässig fliessen. super!
ich habe einige scripts gewälzt zum thema musikphysiologie
– es gibt ja spannende untersuchungen über die gehirnaktivität beim musizieren, aber ich kenne keine über den „output“ also über welche verbindungen dann die motorischen bahnen aktiviert werden. auch scheint die meinung „harmonie und klangfarbe entsteht im kopf, der rhythmus im bauch“ etabliert zu sein. ich bin so klug als wie zuvor – warum haue ich bei einem solo, das mich emotional berührt (zwischenhirn) plötzlich um µsec zu spät auf die snare (via kleinhirn)?
so, genug wissenschaftliches gelabber... sonst geht noch der letzte groove verloren
aber mich würde wirklich interessieren, was andere beim drummen denken oder fühlen. auf die gefahr hin, dass bei einigen manchen vielen die antwort mit s beginnt und mit ex aufhört. – aber vielleicht würde sich tatsächlich jemand ernsthaft zum thema äussern?
ich meine, es braucht ja keine physiologische resp. psychologische erklärung, weshalb ich beim „poah – der typ da vorne tanzt aber speziell“ gleichzeitig einen unfreiwilligen tempowechsel initiiere, aber nicht immer sind die reaktionen so klar...
herzliche grüss’
coda -
coool!!! gefällt mir super - viel platz zum atmen

mehr davon -bitte! -
salü sabbi
ich kenne das problem sehr gut, bei mir ist es allerdings die snare, die je nach stimmung hinterher schleppt. bigdrum und intuitiv haben da sehr gute und wichtige dinge geschrieben, mir habe all diese übungen allerdings auch nur technisch geholfen - beim üben gehts ja toll und sec, aber im bandkontext... oje... das ist wirklich alles psychisch...
unsere keyboarderin hat einen guten input in die band gebracht: ich stelle mir nun je nach song oder passage eine FARBE vor. diese farben sind automatisch mit emotionen beladen. also z.b. das feurige rot treibt nach vorne, gänsescheissegrün tönt richtig zickig, königsblau wird dann laid back gespielt etc. die zuordnungen sind natürlich sehr individuell - vielleicht findest du eine farbe, die deinen rechten fuss - zack! - auf den punkt bringt :). das tönt jetzt alles etwas esoterisch, aber mir hilft es wirklich, um die richtige stimmung in einen song zu bringen - probier es doch einfach mal aus.
herzliche grüss'
coda -
schluchz - die habe ich ganz vergessen... und wieder hatten wir keine neue idee, merde!
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am freitag brillierte ich mit einem phänomenalen solo:
http://www.caucau.ch/movies/bullshit.mov (quick time in blech-qualität)1. wer kann das toppen? --> bitte hier reinstellen!
2. würdet ihr von der band verkloppt, wenn ihr so was abliefern würdet?
3. ja, ich habe genau heute lust, mich zum affen zu machen

ich wünsche euch einen heiteren sonntag!
coda -
beschleunigen heisst accelerando
verlangsamen heisst ritardando
schön, wenn es gewollt geschieht
no thai ming
gruss, coda