Beiträge von Barumo

    Hey who's_zed?,


    öhm ne. genau eben nicht.
    Ich bin sicher nicht allein wenn ich sage, übliche Bells klingen ewig, eklig nach.
    Die "normale Bell ist eben dick, klein und ausdauernd nervig. Ja auch für dem fiesen Metal der kein Feeling hat.


    Das Meinl Bell Ride in 18" ist von den Soundfiles her nicht mein Ding. Unter dem Schlegel hatte ich es live jedoch nicht.
    Paiste's Giga Bell Ride besitze ich und es macht genau das was weder Power/Metal/Big Bell - Ride bisher konnten oder jede Single Bell bisher kann.
    Sicher ist es laut und auch durchdringend, aber Popper und Jazzer haben doch ihren Spielrahmen... Thin , Paper, Ultra thin Schwamm.... warum nicht auch Power, Big, Mega und Giga? + Extrem! (aber das geht ja überall!)

    Für mich seit Jahren das schlüssigste Becken-"neu"-Prinzip neben den O's.
    Obwohl O's auch nur dem Drummer chinafremd klingen.


    Yamaha Rock Tour Custom 12, 16, 22
    6" Octoban (Tiefe variiert)
    14,5 Ludwig Acrolite (1969)


    von links nach rechts:
    14" Sabian AA Regular Hats (+ LP 193 Click Hi-Hat Tambourine)
    18" Ufip Supernova Crash
    21" Zildjian Avedis Sweet Ride
    19" Ufip Supernova Crash
    18" Paiste 2002 Giga Bell Ride "Psychoctopus"
    14" Zildjian Oriental China Trash (nicht mehr mit drauf) alternativ hängt dort auch gern ein Stagg SH 15 China

    Hallo,


    da ich hier wohl der Einzige zu sein schein, der das Paiste 2002 Giga Bell Ride von Herr Priester spielt, melde ich mich einfach mal zu Wort.
    Ich habe mir das Becken nicht angeschafft um mein Ride zu ersetzen, sondern weil ich, ähnlich wieder Themenstarter, mit "normalen" Bells nicht zufrieden war.


    Das Ride hängt neben meinem 21'' A Sweet Ride und passt für mich super in die Kombination.
    Es sorgt hier für den nötigen pingigen Ridesound und hat obendrein noch eine sehr prägnante Glocke. Keine penetrante wie diverse Bells.
    Nach Topfdeckel, wie hier im Thema zu lesen, klingt es keineswegs aber sehr laut ist es.
    Auf der Suche bin ich über die Rude Basher gestolpert, wenn es sowas wie die goldene Himbeere für Becken gibt, haben die Basher diese verdient.


    Bis auf die Farbe bin ich jedenfalls sehr zufrieden.

    Sind wir im Proberaum, Live oder im Studio?


    Im PR wird gespielt was kommt, im Rahmen eines Jams oder vielleicht sogar auf dem Thema "alter" Songs. Da ist nichts verboten! Probe ist für mich auch probieren.
    Für die teure Studiozeit, steht ab dem Pre-Record die Basis von dem, was aufgenommen wird.
    Live muss das Kind sicher ins Bett.


    Ich bilde mir ein, das es Sinn macht, mehr zu können als man zeigt. Die großen Solisten dieser Welt hatten sicher noch Luft nach oben! ("Live muss das Kind sicher ins Bett.")


    Was die Band sagt? - wenn es passt, nicken sie eh alle!

    Die einfachste und günstigste Variante ist es den Backingtrack auf einer Seite der Sterospur zu haben und auf der Anderen den Click.

    Mein Beispiel geht so:


    Den Backingtrack mit beliebiger DAW Software basteln.
    Clicktrack links auf Stereospur. Die Backings, die zum Publikum sollen, auf die rechte Seite. Man kann hier zur Orientierung noch Elemente in die Clickspur legen. Am Anfang den Clicktrack 8 Zähler früher starten lassen als den Backiungtrack. (4 zum vorhören, 4 zum einzählen)
    Auf der Bühne benutze ich ein Mackie 402 VLZ4 Mischpult und einen SOUNDMAN DR2 DIGITAL RECORDER als MP3-Player. Mit Stereo Klinke 3.5 auf zwei Cinch geht es ins Mischpult über Tape-In. Den linken Kanalausgang (Main-Out) benutze ich (weil dort der Click ist!) für die In Ears und der rechte Monokanal geht zum Mischer (DI-Box). Zwischen Mischpult und In-Ears verwende ich zur Lautsstärkeregelung ein Fischer Amps Mini Bodypack Jack. Fertig!
    Das ist funktional und Preiswert.
    Bei Songs ohne Backings, wo aber ein Click sein soll, schleife ich einfach ein Metronom mit in das Mischpult und lege das auf die Kopfhörer.

    Den Herrn Dailor empfinde ich persönlich als einen, wenn nicht sogar den, songundienlichsten Trommler der heutigen härteren Musik.
    Es berüht mich musikalisch nur, wenn er singt. Das lenkt wohl angenehm vom Spiel ab.
    Bei dem Setaufbau hätte ich unlängst ein Karpaltunnelsyndrom. Das geht aber offensichtlich klar bei ihm.


    Respekt für den Erfolg mit sowas.

    Hallo,


    wenn die Kopfhöhrer Lösung nihct in Frage kommt und die V-Drum-Boxen zu teuer sind funktioniert auch einer von denen HIER!
    Ich hatte einen preiswerten Warwick an meinem TD9, man hat alles gut gehört aber das klicken des E-Drums an sich nervte auf Dauer schon ganz schön und man musste reichlich aufdrehen um das zu übertönen.

    Is ja gut,


    konkrete Fragen und ich kann antworten.


    Die Verarbeitung passt, Beschlagsteile sowie der Kessel machen was her. Innnen ist er Kessel grau, Das Finish ist markellos und wirkt edel. Die streifen sehen von nahem besser aus weil man die Holzmaserung besser erkennen kann.
    Aktuell benutz ich ein Remo CS clear und das Werksreso, auch das schon aufgezogene Fell war Top. Das CS knallt aber einfach mehr.
    Ich weiß nicht wie es bei anderen 13"ern aussieht allerdings hört man der Mark S. ihre größe nicht an. Was mir aber auffiel ist, das man sie sehr schnell metallisch kliongen lassen kann.
    ...ach Soundbeschreibung ist nicht mein Ding bei Trommeln.


    Ich bereue den "Kauf" (es war ein Geschenk) nicht.