Beiträge von Lite-MB

    ich würde da eine Einpresshülse in die Bohrung setzen (lassen), das verteilt die Belastung auf alle Segmente gleichmäßig und verhindert weitgehend die Relativbewegung zwischen den einzelnen Segmenten - und danach regelmäßigst beobachten, ob die Risse weiter gehen.


    Vielleicht könnte man vorab noch zu einem Metall-Labor, um zu prüfen, ob die Risse über die Bohrungen rausgehen, sollte z.B. mit einem Farbeindringverfahren möglich sein - möglichst halt ein Prüfmittel wählen, das das Becken nicht versaut. Falls die Risse schon weiter gehen, dann neu abbohren.

    Ich habe inzwischen einige Hundert Euro verloren, weil sich paypal einen Scheiß um ihre Versprechen kümmert.


    In der Regel wird die Kommunikation auf die beiden Vertragspartner abgewälzt, aber von Paypal nicht nachvollziehbare termine gesetzt. Wenn dann der Vertragspartner (wissentlich, aus Interessenlosigkeit, etc.) das Ganze verschleppt, dann stellt Paypal das Verfahren ein, weil man die Termine nicht eingehalten hat.


    Noch einen konkreten Fall dazu, ich habe was in China gekauft, das ist aber wegen blöder Deklarierung beim Zoll hängengeblieben, nach der amtlichen Prüfung durfte es nicht nach Deutschland eingeführt werden. Der Zoll hat mir zur Auswahl gestellt: kostenfreie amtliche Vernichtung oder kostenfreie Rücksendung nach China. Ich habe die Rücksendung gewählt, die Chinesen haben MIR den Eingang des Paketes bestätigt, aber nicht Paypal. Das war denen dann doch zuviel Aufwand.
    Paypal hat keine Bestätigung aus China erhalten und das Verfahren eingestellt. Die Chinesen hatten mindestens Ihre Waren zurück, ich habe keinen Cent von meinem Geld gesehen.


    Und bevor jetzt noch Spekulationen kommen, es waren Taschenlampen, die für den amerik. Markt Aufkleber hatten, die dem Laser-Zeichen ähnlich waren, der Amtsmoppel am Regierungspräsidium hatte keine Zeit, keine Lust + keine Geldmittel die Lampen tatsächlich zu prüfen und hat die wegen dem Aufkleber präventiv als nicht einfuhrerlaubt deklariert. Kein Widerspruch möglich!

    du brauhst ja für das Intro nur Snare, Tom + HH - also, dann nimm die drei Teile vom Set weg und trenn das akustisch (Schallschutzwände / Perser, etc.) voneinander, halt so, daß es noch spielbar ist.


    Wenn gar nichts geht, dann mit den NUR drei Teilen einen passenden Raum suchen.


    Grundsätzlich glaub ich auch, daß es nicht an den Instrumenten sondern am Raum liegt, da könnt Ihr ja was gegen machen, wird auch den Proben später gut tun, wenn ihr unnötige Lärmquellen eliminiert.

    pictures or it didn't happen... :)


    Bilder hab ich auch keine, aber ich bin mir extrem sicher, die Glockenbronze-Snare schon lebendigen Auges mit Chrom-Hardware gesehen zu haben - allerdings habe ich selber bisher nur Glockenbronze-Kessel mit 8" Höhe gesehen. Die flacheren, die später kamen, kenne ich auch nur auf dem Papier.

    mach ein Inclusionsprojekt draus und das Geld wird Euch hinterhergetragen - kann bei einem Autisten aber eventuell nicht funktionieren?!


    Ist aber ein heißer Tipp für Behinderte, diese in Gruppen zu integrieren, das geht soweit, daß neben finanziellen Mitteln auch ein Sozialarbeiter (teilweise pro Behinderten) zur Verfügung gestellt wird.

    ich hatte seeeehr lange SONOR-Hardware aus den 70igern am Start, dürften so im Durchschnitt 3-4x pro Woche auf/abgebaut + transportiert worden sein - Schrauben (*) immer noch super, sogar der Chrom ist beim Großteil der Ständer noch sehr ansehnlich...


    (*) vor einiger Zeit habe ich aber trotzdem alle Beckenständer gegen die 700er von Yamaha getauscht, vor allem wegen der SONOR-Schrauben + Muttern - aber nicht weil defekt, sondern weil das Zeug auf offener Bühne gestohlen wurde wie blöde!

    ...Hast du da zufällig Fotos von ? Das würde meinem Mangel an Vorstellungskraft etwas auf die Sprünge helfen ...


    Hab ich zufällig... - aber meine PC-Kenntnisse/Möglichkeiten reichen nicht aus, hier Bilder reinzustellen.
    Wenn Du mir eine Mail-Adresse zukommen läßt (NICHT öffentlich, also per Private Nachricht oder Short Message), dann schicke ich Dir was zu.

    ich habe einen Satz Woodblocks (fertig gekauft mit Traverse + Halterung), das sind einfach fünf rechteckige Holzröhren aus Buche-Schichtholz, hinten + vorne offen, alle im gleichen Querschnitt, nur verschieden lang, zum Stimmen sind die seitlich mehr oder weniger etwas geschlitzt. Zwischen Röhre + Traverse sind zur Entkopplung Gummielemente eingesetzt.


    Das ganze klingt erstaunlich gut und stimmt auch relativ genau im Ton, jeweils eine Terz versetzt.



    ...sowas sollte der versierte Bastler vielleicht hinbekommen, ein (Hobby-)Schreiner allemale.

    ... Für mich ist aber wesentlich, Sidesnare Ja oder Nein und wieso? ...


    Solange Du Dir solche Fragen stellst, ist doch sehr eindeutig sicher: DU BRAUCHST KEINE SIDESNARE !!


    Wenn Du irgendwann mal eine brauchst, dann wirst Du das merken...

    Die Bosphorus-Nieten sind erste Klasse! Meine sind allerdings aus Bronze und nicht aus Messing, aber egal...


    Kleinen Schraubenzieher und kleine Zange hat man sowieso in der Toolbox dabei, nach ein paar Mal Biegen geht es für ein paar weitere Male von Hand - und wenn ein Teil abgebrochen ist, dann halt eine neue Niete.


    Weiter oben kam der Einwand wegen dem geringen Gewicht der Briefklammern, das kann man auch ausnutzen und zum Teil richtige Nieten setzen und zum Teil die Klammern, so kann man sich sein spezielles Sustain suchen bzw. machen.

    natürlich geht das rein akustisch!! (*)


    Min. 95% aller Big Band Gigs in den letzten 40 Jahren habe ich ohne Mikros gespielt und fast immer mit einem 18/12/14-Set, Holz-Snare mag nach Geschmack vielleicht besser klingen, aber mit einem Metall-Kessel setzt man sich leichter durch - aber wer Big Band spielt, der sollte halt auch die Kraft dafür aufbringen...!



    (*) vor allen klinge ich akustisch so wie ICH das haben will und bin nicht drauf angewiesen, daß ich zufällig den einen unter hundert Mischern erwische, der vielleicht ein vernünfziges Jazz-Set abmischen kann!

    Du kannst Dich ja auch mal mit der "Zwischenstation" Open Handed befassen, das wäre dann die Möglichkeit als Linkshänder mit Rechtshändersets zu spielen - der rechte Fuß müßte dann auch nicht getauscht werden.
    Oder die große Nobel-Lösung, das rechtshändische beibehalten, das Linkshändische zusätzlich draufschaffen und bei Bedarf sowohl als auch zu spielen - da gibt es auch recht nette Spielchen für die Unabhängigkeit...
    Sprich: wenn Du bestimmen kannst, dann bist Du Linkshänder, wenn ein Set vorgegeben ist, dann spielst Du "rechtsrum" mit Open Handed.


    Ansonsten ist das Kokolores von Deinen Kollegen, was wäre gewesen, wenn Du gleich als Linkshänder gespielt hättest, hätten die Dich dann nicht genommen?

    ...Übrigens: Wenn man bei Triolen jeweils die mittlere Note weglässt, hat man einen Shuffle, die Rookie-Lesson "Shuffle" können wir uns damit sparen.
    ...Habe ich das soweit richtig verstanden? ...


    zumindest theoretisch ist dem so, bei gaaanz langsamen Tempi triffts das sehr gut, je schneller der Shuffle wird, desto mehr nähert sich die dritte Triolennote dem normalen Viertel wieder an - eine reine Gefühlssache... :D

    mir fällt der Namen jetzt auch nicht ein, aber das war keine Firma, sondern ein Schreiner(-meister), der in seiner Werkstatt ein komplettes Set selber gebaut hat, mit viellerlei Holzarbeiten anstatt Hardware...


    ...ich kann mich an die etwas unpraktischen Bassdrum-"Beine" aus Holz erinnern. Der Thread ist toll, super beschrieben, ganz viele Bilder.