mit diesem REMO-Schriftzug wurden in den 80/90igern die Bassdrums der REMO-Drumsets ausgeliefert - natürlich ohne den Kopf, das dürfte wohl schon eine "Sonderanfertigung" sein...?!
Beiträge von Lite-MB
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das gibt es noch haarsträubender...
Ich habe letzthin im Internet nach Infos (Erfahrungen von Käufern, die vor mir gekauft hatten) gesucht zu einem sehr bestimmten Produkt, das eine Eigenmarke eine eingesessenen Fachhandels ist und nur dort europaweit zu haben ist - ...gab es doch drei weitere Anbieter in neu mit exakt dem gleichen Text, den gleichen Bildern, nur geringfügig im Preis drunter.
Ich habe dann mal nach diesen Anbietern gegooglt: Überall nur Warnungen, daß die Geld einziehen, aber nicht liefern...
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...Außerdem ist das ja keine Latin-Combo und ich finde das Solo ist dementsprechend nicht sehr Latin-getreu zu interpretieren...
Besser beschrieben als ich - genaus das empfinde ich so auch, mir gefällt, was Ulf aus den anfänglichen Pattern entwickelt, es paßt einfach zur Struktur der Musik, ist aber gleichzeitig Personalstil von Ulf. -
... Leider geht das Latin-Feeling komplett flöten ...
Ja ... jein ... ich weiß es nicht...??!!ich hab mit den Schnipsel ein paar mal angehört und bin hin und hergerissen - ich würde das selber so nie spielen (auch nicht, wenn ich es könnte
), aber das Solo hat was, vor allem auf der musikalischen Seite.
Selbst wenn das Latin-Feeling verloren ginge, das was Ulf spielt ist für mich eine wunderschöne Fortsetzung von dem, was vorab zu hören war.
Und das ist eigentlich das, was ich von einem Drum-Solo innerhalb eines Stückes erwarte.Diese "Technik-Solos" Größe A für alles, die man leider viel zu oft hört, kann ich absolut nicht ab, aber Ulf macht hier definitiv Musik!!
---ok, ich hab mich entschlossen: das ganze ist nicht unbedingt meins, aber ich finde es sehr gut.
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Gerald, sehr noble Geste von Dir!!
...ich glaube auch nicht, daß das funktionieren wird - dem "Rat der Weisen" wird immer die Zeit davon rennen.
Es ist ja dann nicht so, daß sich diejenigen freuen, die eben noch bedient wurden, sondern daß die Streß machen, die hinten runterfallen.
Von der allgemeinen Disziplin im Internet mal ganz abgesehen....außerdem werden somit immer wieder Schnäppchen "enttarnt", die der eine oder andere erkannt hat, der Verkäufer aber nicht...

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ok, aber das sind auch nur axile Kräfte, zumal, je weniger Arme, desto weniger Probleme mit den Entkopplung der schwingenden Systeme.
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da kannst Du noch wesentlich mehr Gewicht sparen, im Prinzip trägt Deine Konstruktion ja nur das Eigengewicht, der Trigger dürfte doch vernachlässigbar sein - ich bin mir relativ sicher, daß 4 (vielleicht sogar 3, bei günstiger Stimmschrauben-Anzahl) Aufhängungen ausreichen. Im Zweifel etwas anders ausgestalten, daß sie axial steifer werden, radial ist zu vernachlässigen, die können in einem runden Trommelkessel nirgendwo hin.
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bei ebay habe ich einige Schnäppchen in MEINEM Sinne gemacht und gehe da ziemlich konform mit fwdrums - ich möchte nix umsonst, wenn ich 5 oder gar 10% gespart habe, dann ist ok.
Richtige Schnäppchen waren auf dem Flohmarkt...
mein Bruder hat mir aus der Tschechei eine Hilite-Snare mitgebracht, ziemlich verdreckt, aber auch ziemlich günstig.Aber den eigentlichen Glücksgriff habe ich selber getan, auf dem Flohmarkt habe ich einen ziemlich einzigartigen Koffer gesehen, in diesem Koffer waren Ende der Achziger die Mikros einer Band, bei der ich häufiger ausgeholfen habe...
...der Verkäufer wollte mich nicht reinschauen lassen, aber 50 DM dafür - ich habs riskiert und dem Blödmann zwei Neumänner, zwei Schoeps und ein baugleiches Telefunken abgekauft. -
wenn Du sicher bist, daß die Einstellung paßt, dann kannst Du an dieser Stelle eine kleine Abflachung feilen oder einen kleinen Bohrpunkt setzten - ansonsten glaube ich auch, daß die Verstellung nicht auf Dauer hält.
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auf Bild drei könnte eine Verzahnung auf dem Durchmesser zu sehen sein?! Dann dort einfach entsprechend an passender Stelle aus- und wieder einrasten.
Wenn das richtig viel ist, was nicht paßt, dann kannst Du auch mal vesuchen den Schlägelhalter kompl. am Sechskant um 60° zu verdrehen.
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...und drumdidi schreibt vom zu versteuernden Einkommen, das ist was gänzlich anderes als die Einnahmen oder der Umsatz...!!
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bei der verlinkten FM steht im Text, daß Winkel vom Schlägel einstellbar ist - das kann nur dadurch passieren, daß man die Schlägel-Halterung gegenüber dem Kettenblatt verdrehen kann - wie ist auf dem Bild nicht ersichtlich und ob beim Vorgängermodell möglich weiß ich auch nicht.
Bei einigen alten Sonor-Maschinen gibt es zw. Schlägel-Halterung und Kettenblatt eine stirnseitige Verzahnung und kann mittels Lösen/Anziehen einer Schraube verstellt werden...
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... jedoch fehlt den meisten pressefuzzis die fachkompetenz dafür, da die zeitungen heutzutage auch nur noch mit wenigen ausgebildeten journalisten arbeiten und viel über studenten und 400 euro sachen gehen bis hin zum "freien bürgerreporter" der keine entlohnung aber nen platz für seine lebensansichten bekommt...
so ist das!!
...der Experte für Kaninchenzucht muß aus Mangel an besser geeigneten Kollegen auch über Konzerte berichten, das Ergebnis ist bekannt...Aber gefühlt ist viel schlimmer, wenn eigentlich gute Musiker über Konzerte berichten, von denen sie nix verstehen, die Art gar nicht mögen oder gar als Konkurrenz zu sich selber sehen - so früher regelmäßig in der BNN zu lesen, wenn ein (im süddeutschen Raum) sehr gefragter + anerkannter Kirchenorgel-Experte über Blasmusik etc. geäußert hat, die Anzahl der sehr gnadenlosen Verrisse lag bei ca. 99,9%
...oder der Kritiker, der regelmäßig einen Jazzclub hier in der Gegend heimsucht, alles was er nicht selber spielen kann (und das ist ziemlich viel) wird in Frage gestellt bis niedergemacht - ihm ist egal, ob er eine Dorfkapelle oder das Al Foster Trio niedermacht... - und als Pressevertreter hat er auch noch freien Eintritt!
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... die Top Schüler Nordfrieslands sind schuldig ...
ja wie jetzt...??...so richtig im Namen des Volkes...?

...Lite-MB: Ich hör nichts, was da beim "triolischen" Groove zickt ...
tja, wenn man es nicht hört, noch weniger fühlt, dann braucht man das vielleicht auch nicht - ...nur sollte man dann die Finger von der Big Band lassen! -
Moigus, eigentlich schreibst Du nicht viel anderes als ich...
beruflich war ich u.a. an 22 Spanplattenanlagen (diese hallenfüllende Dinger mit ein paar hundert Meter Länge) konstruktiv beteiligt und habe schon einen gewissen Einblick in die industrielle Verarbeitung von Leim, weshalb ich glaube schon beurteilen zu können, daß die damals drei weltweit operierenden Konkurrenten mit sehr ähnlichen Leimzusammensetzungen gearbeitet haben.
und irgendwie glaube ich einfach nicht, daß es da im Trommelbau prinzipiell anders aussieht..., gefühlsmäßig werden Mehr-Komponenten-Kleber eingesetzt, die erst unter Wärme/Hitze und Druck reagieren, d.h. Topfzeit spielt max. eine untergeordnete bis gar keine Rolle, eher wieder das Aufquellen vom Holz.
Und wie ich schon vor vielen Posts schrieb: ziemlich sicher ist bei fast den meisten Kesseln das Herstellungsverfahren optimiert und nicht das Klangverhalten.
Belege habe ich keine, aber ich kenne den Wahnwitz der Opimierung von Fertigung.
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irgendwie seid ihr nicht so richtig aktuell, was Schreinerei und Leim angeht...
...wenn heutzutage ein Schreiner irgendwo erscheint um irgendwas zu arbeiten, dann trägt der Lehrling einen Eimer hinterher, in dem sind 1-2 Dutzend Kartuschen befinden (gerne im Wert von guten 1000 Euro - und mehr..) mit hochspeziellen Leimen + Klebern für alle Lebenslagen. Wenn sich das schon jeder kleine Schreiner leisten muß, was geht da erst in industriellem Umfeld ab?!Das Zeug ist so speziell und so teuer, da wird natürlich nur mit minimalstem Einsatz gearbeitet - teuerer ist nur der Mensch, der damit umgeht!
für den Trommelbau heißt das, es gibt jetzt sicherlich nicht den EINEN Kleber/Leim, aber je nach Verfahren haben sich da 3-4 bewährt und die werden technologisch eingesetzt, wenn die auch noch gut klingen ist ok, vorrangig muß aber die Produktion unproblematisch und zufriedenstellend laufen. Und schnell vor allem!
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ich hab es jetzt nicht ganz angesehen/gehört, bei dem ersten triolischen Groove beißen sich min. Drums + Perc. etwas, eventuell ist da aber auch noch der Baß beteiligt. das zickt doch hörbar.
...und kleiner Tipp am Rande, wenn Du einhändig Schellenring spielst, dann geht das erheblich besser, vorallem ermüdungsfreier, wenn die Drehbewegung aus dem Armgelenk kommt, braucht zunächst etwas Übung, aber dann lassen sich so auch problemlos einhändig Akzente setzen...
Ansonsten schließe ich mich dem Vorredner an, für eine Amateurband ist das gut rübergebracht!
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man kann getrost davon ausgehen, daß bei locker 90% der Sets der Leim nach fertigungstechnischen Erfordernissen ausgewählt ist ist nicht nach klanglichen.
In der Regel dürften das Mehr-Komponenten-Kleber sein, die unter Druck + Wärme schnellstens aushärten, der nächste Chinese steht schon daneben und will den Kessel weiterverarbeiten...
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...eigentlich sind im Jazz Gitarristen doch entbehrlich...
Der Kerl soll die Gitarre weglegen + Baß spielen.Ich spiele schon relativ lange mit einer Brasilianerin im Trio, Vocals, Gitarrist + Percussions. Obwohl der Gitarrist schweinegut spielt, hat anfangs doch etwas das "tiefe Fundament" gefehlt, ich habe dann ein 16er Tom als Bassdrum ins Perc.-Set integriert. Obwohl nicht melodisch, hat das unheimliche tragenede Fülle gegeben.
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...er hat irgendeine sonor mit grossem pedal, die nicht mehr hergestellt wird...
Wirklich großes Pedal hatten nur Signature, Phonic, PhonicPlus.