Beiträge von Lite-MB

    die, die wir bei der Bundeswehr hatten, waren aus ganz feinem weichen Leder - in weiß eingefärbt.


    ich meine mich zu erinnern, daß der Rand hinten verstärkt war.


    Ruf doch einfach den Zeugmeister eines Heeres- bzw. Luftwaffen-Musikkorps an - wenn du den nett fragst, hast du deinen Lieferanten.
    ...vielleicht will er dir auch unter der Hand eine Paar ausgemusterte verkaufen...??!

    ich habe gerade mal alte Bilder von Rudi Metzlers (Mitbesitzer vom RockShop in KA) Riesen-Set aus den 80igern angesehen, der hatte viele Becken von oben hängen...


    Basisständer sind Sonor PhonicPlus, senkrecht verlängert mit einem Beckenarm, waagrecht ausladend mit einem weiteren Beckenarm - gut und gerne min. 2 Meter hoch und bombenfest.


    Wenn das ganze jetzt für mich wäre, dann hätte ich die Lösung, wenn ich mein Studioset zerlegen würde - aber ich werde nicht einen wesentlichen Teil meine Hardware für eine kompl. Theaterspielzeit ausleihen können und wollen.


    Ich teste kommende Woche die beiden Galgenständer von Yamaha und Tama an, wenn das schon taugt, dann wäre das das einfachste - wenn nicht, dann eine Bastellösung ala Pearl-Ständer.

    Danke für die weiteren Ideen!!


    an ein Rack hatte ich zwar auch mal kurz gedacht, aber das macht bei dem Minimal-Drumset wirklich keinen Sinn - das Set steht quasi am Rand der Bühne (direkt am Abgrund... :Q ), mal ganz abgesehen von der Optik, die einen wesentlichen Käfig-Effekt hätte.

    die Idee mit dem doppelten Gelenk von dem Pearl-Ständer finde ich sehr interessant!!


    Da müßte der Basis-Ständer auch nicht mehr unbedingt 170-180cm hoch sein - in dieser Richtung werde ich weiterdenken/probieren/suchen, vielleicht ist da auch eine "Bastel-Lösung" machbar mit Gelenken mit identischer Verzahnung..., sprich Galgen-Beckenständer erweitert mit passendem zusätzlichen zweiten Galgen?!


    Das könnte insgesamt preiswerter kommen als der Pearl-Ständer.


    Ich danke für die Hinweise !!

    wer unserer werten Kollegen hat einen entsprechenden Galgen-Beckenständer im Gebrauch und kann was empfehlen?
    Ich bräuchte für einen ziemlich verzwickten festen Aufbau min. einen hohen Ständer, weil er unterhalb einer Rampe stehen muß.


    *Der gerade Basis-Ständer sollte bis min. 170cm ausfahrbar sein - besser bis 180cm
    *Der Galgen sollte 40-45cm (besser 50cm) Ausladung haben, und dann noch ein 22" Medium-Ride bzw. Crashes bis 18" tragen können
    *das ganze sollte stabil sein - ich meine damit richtig verlässlich stabil!
    *Hersteller/Label/Händler/etc. ist egal - halt in Chrom.
    *Preis ist nicht egal, sollte im vernünftigen Rahmen bezahlbar sein.


    Falls es schon Beträge gibt, bitte gerne Hinweise oder Links - mit der Suchfunktion bin ich hier aufgeschmissen, seit die nette Paiste nicht mehr hier ist... ?/

    ich habe das Video nicht angesehen ( mein Rechner mag YT nicht...), eigentlich kenne ich nur Al Foster, der seine Becken fast senkrecht stehen hat - bei ihm hat es sich wohl so ergonomisch entwickelt, da er kleine Kesseldurchmesser spielt, aber große Becken und selber auch riesig groß ist - das ist ein Sitzriese! Der ist im Sitzen größer als ich stehend...


    Mein Fazit: das ist einfach irgendEIN Personalstil unter sehr vielen...

    und natürlich gibt es Übe-Bretter auch zu kaufen - ich habe mal eines nachgebaut (weil uns zu teuer) - meine Frau spielt Buk, die sowohl waagrecht als auch senkrecht gespeilt werden kann. Dazu gibt es jeweils einen passenden Ständer, in den Buks eingehängt werden.


    Die Überbretter sind so gemacht, daß man sie in der Regel im waagrechten Ständer benützt - ich hatte mir damals eine kl. Zeichnung gemacht, vielleicht finde ich die noch...?
    Gummimatte habe ich im Fachhandel gekauft - aber die Idee vom Trommelmann ist supergut!!

    Bei 600€ für 22" davon zu reden Geld sei zweitrangig finde ich, gelinde gesagt, ganz schön unverschämt.
    Jetzt dürft ihr mich lynchen.


    sicherlich nicht!!
    ...aber er ist 15 und hat sicherlich in seinem Leben noch nicht wirklich arbeiten müssen für das Geld, das er zur Verfügung hat - wünschen wir ihm, daß er etwas von der Wirklichkeit kennenlernt - ...demnächst...
    ich finde es nicht unverschämt, sondern einfach unerfahren!

    eigentlich bin ich ja grundsätzlich nie der gleichen meinung wie oldschooljazzer...


    aber ich lese hier auch oft: Neid, Neid, Neid,...


    was macht ihr euch Gedanken?? Wenn er mit 15 musikalisch, technisch, ... gut ist, dann sind die Becken am richtigen Platz und machen Freude beim Spielen und fördern so zumindest indirekt das weitere Vorwärtskommen!
    ...wenn er's eh nicht drauf hat, dann machen ihn die Becken auch nicht besser - sondern vielleicht eher lächerlich...


    Reden wir in 10 Jahren nochmal drüber.

    ...
    Wieso darf ich meine eigenen Transkriptionen für mich persönlich nicht ausdrucken? Ob die Transkription hand- oder maschinenschriftlich erfolgt ist egal ...


    wie es für deinen ureigenen Eigenbedarf aussieht, weiß ich nicht... - aber für die Nutzung für andere ist es nicht erlaubt.


    Dazu gibt es bereits ein Gerichtsurteil - ein Dirigent einer Blaskapelle hat ein Stück transkripiert und für seine Kapelle ausgedruckt, darauf hin wurde er wegen Urheberrechtsverletzung angezeigt, angeklagt und verurteilt - der Richter hat den Akt des (erstmaligen) Ausdruckens als Kopieren gleichgesetzt von der Original-Transkription auf der Festplatte.
    Angezeigt wurde er übrigends von einem Dirigentenkollegen, dem er keine Kopie abgeben wollte...!!

    du darfst alles transkripieren, aber dann hat es sich aber schon!


    Wenn es sich um urheberrechtlich geschützte Kompositionen geht, dann darfst du nicht mal eine Kopie für Dich davon machen - wenn du das am PC geschrieben hast, dann darfst du das am Monitor anschauen, ausdrucken ist schon Kopie und nicht erlaubt.


    Online stellen ist schon mal gar nicht!



    Das ist die rechtliche Situation, wie du damit umgehen magst, ist zunächst mal deine Sache und dein Risiko...

    ich habe zwar das Sonor-Video nicht gesehen - aber ich würde auch nicht die reale Herstellungswirklichkeit zeigen, der eine odere andere Chinese weiß vielleicht doch noch nicht wirklich alles...??!! und von den "normalen" Menschen/Kunden/Trommlern/... sehen keine 10%, daß auf dem Video was nicht in Ordnung sein könnte!


    Ich spiele zwar schon seit jahrzehnten Sonor, bin aber in keinster Weise sonst an diese Firma gebunden oder abhängig - aber (von Strainer der Delite Snares mal abgesehen), ist das goße Handwerkskunst, was Sonor in den Oberklasse-Serien herstellt. Und die Preise halte ich durchaus für gerechtfertig im wahrsten Sinne des Wortes "Preis-Wert".
    Wie hier vor kurzem zu lesen war, gibts auch mal Ausnahmen von der Regel - aber die gibts überall!


    Bei Perfektionisten wie Gabriel, wandert vielleicht auch mal was in den Müll, was ein Serienhersteller "noch" irgendwie verkauft bringt.
    Ich habe hier auch einen alten Schreiner in der Straße, der hat jetzt schon die dritte Tür für einen 50iger-Jahre-Musikschrank weggeschmissen, weil nach dem Trocknen der Schell-Lack jeweils ein winzigstes Bläschen hatte - das ich mit bloßem Auge gerade mal noch gesehen habe. Und die Tür ist schweine-aufwendig mit Intarsien. Aber er ist da eisern, entweder perfekt, oder Feuerholz... - baut er halt eine Neue!


    und nein, trotz der Qualität, die Sonor anbietet, würde ich mir keines mehr kaufen - ich würde heute auch Wahan, Gabriel, etc. in Anspruch nehmen - aber als Rentner mit zwei Lite-Sets, die wie neuwertig aussehen, brauche ich mir da keine Gedanken mehr machen...

    Vielleicht ein positiver Nebeneffekt: Den kleinen Fachhändler um die Ecke wird es freuen, wenn potenzielle Kunden bei ihm vorbei kommen um sich die Neuheiten mal anzusehen.


    ...der kleine Fachhändler um die Ecke wird sich wohl nicht leisten können, hochwertige Sonorsets (schon gar nicht mehrere) vorrätig zu haben - die Zeiten vom Kommisionen sind auch längst vorbei, das ist massiv gebundenes Kapital und damit teuer (für den Fachhändler).

    wenn die Optik egal ist, dann bist du mit einem stabilen Gestell (Holz/Metall/...) mit Holz/Span/...-Platte, kaschiert mit dicken Teppichen preiswerter bedient, das ganze etwas höher als die Toms.


    Erstens kannst du da rübersehen und zweitens funktioniert das recht gut, gibts in Studios häufiger, wenn die Musiker gemeinsam in einem Raum aufnehmen und man die Drums akustisch etwas entkoppeln möchte.