Beiträge von Lite-MB

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    Original von Hilite freak ...Das Performer war damit ganz klar KEIN Einsteigerschlagzeug, nur bei Sonor war es in den 80igern die Einstiegsklasse ...


    sehe ich auch so - heutzutage wird auch der Blickwinkel etwas verschoben, da sich die Standards im Sektor Einsteiger/Untere Mittelklasse doch deutlich in Richtung billig (nicht preiswert!!) verschoben haben in den letzten 25 Jahren.


    Ich hatte einige Zeit ein Rocker2000 von Sonor, sicherlich kein großer Wurf im Schlagzeugbau - trotzdem war es (mal abgesehen von den Kunststoffböckchen und den abnutzungsfreudigen Laufbuchsen in der FM) ein solides Drumset, das akustisch live gut zu spielen war.
    Ein Performer hatte ich selber nie, kann mich aber noch sehr gut dran erinnern (...nur hatte ich damals die Neuauflage in Pappel schon nicht mehr mitbekommen...) - zu der Zeit habe ich wohl schon mein erstes Lite angeschafft.

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    Original von Hilite freak ...Wie teuer das Performer war, weiss ich leider nicht ...


    Eine Original-Preisliste von Sonor habe ich auch nicht, aber eine solche vom RockShop in Karlsruhe vom 1.1.1984
    da hat das Set "K182 Performer" 2285.- DM gekostet, mit folgenden Bestandteilen: BD 22x14, HT 12x10, HT 13x11, ST 16x16, Snare 14x6,5 incl. Fußmaschine, HiHat, Doppelhalterung, Snareständer + 2 Beckenständer.


    Dann gab es ein Ergänzungs-Set:
    *HT 10x9 ->300.- DM
    *HT 14x12 ->395.- DM
    *Doppel-Tom-Ständer ->285.- DM


    das ganze lieferbar in drei Farben: Mitternachtsblau, Metallic Silber, Metallic Weinrot

    naja Psycho, das kommt ständig vor und wird auch immer wieder passieren, daß die "beste" Band nicht gewinnt - aber das ist ein völlig anderes Thema.


    Das ändert überhaupt nichts an der Tatsache, daß alles hinter Kathrins Rücken gelaufen ist und daß sich die Band alles andere als korrekt verhalten hat - ...oder gibts da Abstufungen, wenn der Song zu unrecht gewonnen hat...?

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    Original von Flamadiddle
    ich rede hier von einer spedition die weiss wie man mit dem gelagerten umzugehen hat! und vermische hier keine themen, schliesslich war dort die frage planwagen oder sprinter und nich versand eines drumsets. was meinst du denn das alle drumsets inkl rohkessel nur in einzelüäckchen verschcikt werden und nie bei einer spedition lagern/vertrieben werden!?


    wipo unterricht 9. klasse!


    ich glaube eher, du mußt dich jetzt entscheiden, ob du vorgestern Scheiß geschrieben hast oder heute... - ab und an hilft nachdenken! Am besten vorher.

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    Original von Flamadiddle ...richtig gut und sicher geht bei mir über eine spedition ...


    vorgestern hast du noch schwer dafür plädiert, für einen Umzug einen geschlossenen Kastenwagen zu benützen...


    ...heute verschickst du per Spedition auf Paletten verpackt, da kannst du nicht ausschließen, bzw. mußt eher damit rechnen:
    ->daß Paletten auch gerne mal aufeinander gestellt werden
    ->daß das Zeug einige Male umgeladen und zwischengelagert wird
    ->daß es dabei mit Gabelstabler und Hubwagen mal gar nicht zimperlich zugeht
    ->daß das Zeug auch gerne mal einen halben Tag irgendwo auf dem Hof einer "Zwischen-Spedition" steht - ganz Scheiße, wenns gerade regnet oder schneit - selbst wenn im Sommer die Sonne drauf brennt ist das nicht so ideal
    ->daß auf jeden Fall ein LKW mit Planenverdeck zum Einsatz kommt



    Bei uns gegenüber ist eine Spedition, ich schaue denen gerne mal zu, wenn sie Chaos erzeugen - denen würde ich nichtmal eine Palette mit Ziegelsteinen anvertrauen, gescheige denn Musikinstrumente.


    Relativ wenige Speditionen liefern ihre Waren direkt, auf einem Weg. Speditionsgut wird gehandelt wie auf dem Basar, jeder versucht seine Ladefläche auszureizen, deshalb können schon mal 10-15 Stationen vorkommen, für eine kleine Lieferung von Hamburg in Basel ankommt ...

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    Original von Jürgen K ... P. S.: ein Vertrag unter Freunden (Lite-MB) ist, wenn man sicher gehen will, immer vorteilhaft, aber teuer, wenn er gut sein soll ...


    aber nein, das ist einfach das schriftliche Fixieren von den gemachten Vereinbarungen, Kopien für alle Beteiligten, jeweils unterschrieben von allen - das reicht völlig aus, die beteiligten Menschen daran zu erinnern, was man vereinbart hatte. Einige wenige Male habe ich davon Gebrauch gemacht, noch nie war dazu ein Anwalt oder Notar nötig.


    ...wenn es um Millionenbeträge oder Existenzen ginge, würde ich das natürlich auch wasserfest machen - es geht hier lediglich drum, den Menschen eine kleine "Erinnerungsstütze" vorlegen zu können, auf der im Zweifelsfalle ein Anwalt vor Gericht aufbauen könnte...

    Hallo Kathrin, fühl Dich heftig in den Arm genommen - tut mit sehr leid, daß es Dich getroffen hat!


    Zwei Anmerkungen.
    ->Guter Post von drumstudio! Achte drauf, daß Du agierst, nicht reagierst - Schlußstrich, Neuanfang, dafür Deine Energie einsetzen, verpaßte Chancen oder Beschiß begleitet Dich das ganze Leben, nimm das Beste für Dich mit, laß das andere zurück.


    ->ich predige schon seit Jahrzehnten, kleiner Vertrag unter Menschen/Partnern/Freunden/Musiker kann nie schaden - solange man sich verträgt (und (noch) niemand böse Absichten hegt), ist das sehr einfach zu regeln. Ich weiß, das ist oft nervig, tut aber niemandem weh und ist meistens sehr hilfreich... - nur mal so ein Blick in die Zukunft.

    aktuell nachgemessen, die Sechseckstange hat über Eck 6,8mm, d.h. alles an Halterung mit Durchmesser größer 6,8mm paßt drauf - ich habe gelegentlich ein Noname-Drop-Clutch auf meinem Sonor-HH, paßt!

    für einiges (Raum, Telefon, Instandsetzung, etc.) kannst du Pauschalbeträge ansetzen - kommt dann eventuell sowieso günstiger als Belege sammeln. Aber bei Neuanschaffungen (Notenmaterial, CDs!!, Instrumente, etc.) macht das schon Sinn, das einzeln zu belegen (ist für viele eine Scheißarbeit - ich kann dir da nachfühlen!), wenn es sich lohnt, übernimmt das auch gerne ein Steuerberater...
    ...oder eine Mitarbeiterin eines solchen, die du zufällig privat kennst...

    ...und wenn man dann noch bedenkt, daß verfahrenstechnisch max. 50% vom Stamm (=schätzungsweise 8-10% vom Baum) als brauchbares Funier verwendet werden kann, dann wird die Gegenrechnung/Ökobilanz immer miserabler...

    für private Nutzung sollte das 2 Jahre sein, schau mal, ob die eigentlich Gewerbe-Kunden als Ziel haben, da ist die Gewährleistungszeit weniger.


    ...im Zweifelsfall nachfragen, wie das bei privater Nutzung aussieht und gerne durchblicken lassen, daß es dafür EU-Richtlinien gibt - wie Du ganz richtig geschrieben hast.


    Vorausgesetzt, das Teil wird innerhalb Deutschland (und der EU-Staaten, die das schon ratifiziert haben) angeboten und ist auch als Neuteil ausgewiesen.

    auf jeden Fall mal nach Uwe Kropinski suchen - erstens ein Wahnsinns-Gitarrist, der zweitens auch noch einige Percussionisten in die Tasche steckt.
    ...und der "Sack" macht beides gleichzeitig...



    Vor allem auch live immer einen Konzertbesuch wert!

    nur mal so einen Gedanken nebenbei...


    Es gibt Menschen, die kaufen sich ein Set und spielen das dann bis ans Lebensende - andere verkaufen das auch mal wieder...


    wenn das ganze zu individuell wird (dadurch auch noch einen Haufen Geld kostet), dann brauchst du in ein paar Jahren einen Käufer, der genau dieses Set sucht (und dann mehr oder weniger den Preis bestimmen kann, weil er der einzige am Markt ist, der es überhaupt nimmt), weil es schwierig bis unmöglich sein wird, Trommeln dazu zu kaufen.


    Wenn du dir jetzt ein "Standard-Set" kaufst, dazu deine "außergewöhnlichen" Trommel zusätzlich, kommst du eventuell jetzt schon günstiger weg und hast später bessere Verkaufschancen. Die Toms, die du nicht brauchst, kannst du ja einlagern (und dann als neuwertig anbieten).



    ...wenn du dein Geld umschaufeln mußt, damits nicht schimmelt, dann vergiß einfach meine Schreibe...