Die aus dem Baumarkt klingen halt nicht so gut.
Beiträge von SleishMan
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Ich mag die Schlitzschrauben auch nicht so gerne. Aber man kann die auch einfach gegen Vierkantschrauben austauschen, wenn man unbedingt Sonor-Trommeln haben möchte.
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Unabhängig davon, ob man nun Lack oder Folie macht, wird es ein Glücksspiel werden, ob das Ergebnis dem Original ähnlich sieht oder nicht.
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Nur Claudius kriegt es nicht!
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Ich frag mich gerade, ob du wie im Zirkus mit ner Strickleiter von oben hinters Set kletterst? Oder ist die Bildunterkante mit dem grauen Vorhang gar keine Rückwand?
Berechtigte Frage, aber ich glaube durch den Blickwinkel und das Fisheye-Objektiv erscheint die Lücke zwischen dem Mischpult und dem Ridebecken deutlich enger, als sie ist. Da passe ich jedenfalls durch, ohne irgendwelche Akrobatik machen zu müssen.
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Zwar relativ abgerockt, aber ein Pearl CZX mit vier Toms für 250 Euro mMn recht gut, wenn die Kessel i.O. sind.
Alter, wie kann man denn so ein edles Teil so verkommen lassen?

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Die Hoops sind schön verwindungssteif, ein bisschen wie Gussspannreifen. Klingen tut es echt Bombe, gefällt mir fast besser als mein Yamaha.
Kannst ja mal spaßeshalber die Woodhoops von dem 12er-Tom an das Yamaha schrauben und dann nochmal den Sound vergleichen.
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Ich hol das hier nochmal hoch, weil ich gerade mal wieder über das Buddy Rich Tape aus dem Tourbus gestolpert bin. Also wer den Charakter von Fletcher in Whiplash unrealistisch oder überzogen findet, kann sich ja mal eine echte Aufnahme eines echten Bigband-Leiters anhören:
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Das Übersprechen zwischen Toms und Becken ist meiner Erfahrung nach beim Rack nicht schlimmer, als wenn man Tom und Becken am gleichen Stativ hat. Nur gegenüber Einzelstativen ist es schlimmer.
Die Toms untereinander regen sich auch ohne jegliche Verbindung gegenseitig an, wenn sie eher resonant gestimmt sind. Da spielt es kaum eine Rolle, wie sie befestigt sind.
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Gibt's für so einen Spielbogen auch eine passende Hardwaretasche?
Wird glaube ich mitgeliefert.
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Bin allerdings auf dieses Rack hier gestoßen:
Das hatte ich auch mal im Visier und finde es auch nach wie vor cool; es hat allerdings den Nachteil, dass es nur bis 22" passt. Da ich für die Zukunft mit einer 24"-BD liebäugele, habe ich mich dann dagegen entschieden.
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Die Kraftübertragung liegt bei vielen Rosetten oberhalb des Kessels, selbst wenn das Tauchrohr durch den Kessel durchgeht. Für die Statik spielt das "kesselabwärts" keine Rolle, wenn mich meine Physiklehrer damals nicht verarscht haben.
So sehe ich es auch. Wenn man die Bassdrum bis ganz oben mit dicht gepresstem Dämpfungsmaterial füllt, würde ein weit in den Kessel ragendes Rohr vielleicht noch zusätzliche Stabilität bringen
, aber in allen realistischen Fällen würde es ja einfach nur in der Luft hängen und könnte somit nicht die über dem Kessel anliegenden Querkräfte kontern. -
Wenn Du Tama willst, aber keine Gussreifen, könntest Du auch die Superstar Classic Serie in Erwägung ziehen. Da gibt's unter anderem auch 22x16 Bassdrums.
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Yamaha Tour Custom hat eine 22x16.
Ist aber bisschen außerhalb des Budgets (bei Thomann kostet ein Shellset mit drei Toms 1999€).
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Bei Becken stehen "Power", "Heavy", "Rock" etc. normalerweise einfach nur für dickere/schwerere und damit auch lautere Becken. Ich würde die Finger davon lassen, völlig unabhängig von der gespielten Musikrichtung.
Tendenziell spielen gerade Anfänger die Becken verglichen mit den Trommeln ohnehin meist zu laut an, das wird mit schwereren Becken nur noch schlimmer.
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Ist ja auch NOS. Aber eben kein neues Produkt.
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Schaut auf das Schild...