Beiträge von Dr_Schmoker

    Man muss nicht jeden roten Faden gleich sehen. Ist wie so oft Geschmackssache. Entweder kann ich mit dem getrommel was anfangen, oder nicht. Und die Frage, wie lange von der Zeit her, kann ich mir das anhören. Das Eingangsvideo habe ich nach der Hälfte abgebrochen. So bleibt als Aussage ganz nett, aber ausbaufähig.


    Bei mir sieht das so aus: Wie würde ich das spielen, wirklich so viele Fills einsetzen, oder etwas weniger, dafür mit mehr Akzent.


    Das markante bei Sweet Dreams ist doch der Paukenschlag auf der 8. Das ist in dem Demo nicht so dominant, geht so ein bißchen unter. Und das Spiel auf der Snare passt nicht zum Original.


    Als Sweet Dreams Drum Cover würde ich es nicht einstellen und hoch laden. Vielleicht mit dem titel: Sweet Dreams als Grundlage für ein improvisiertes Drum-Solo.

    Einen Behälter für Ersatzsticks irgendwo am Drumkit. Die Sticks fliegen weg oder fallen runter, am besten noch zwischen B-Drum und Hängetom irgendwo weit vorne. Glaube mir, das passiert jedem einmal.


    Ich habe so eine Kunststoffklammer am Beckenständer, da passen 4 Sticks rein. 5a Vic Firth

    Ich denke, das Problem hängt mit den symmetrischen bzw. asymmetrischer Beschalltung der Eingänge von Bassverstärker und Mischpult zusammen.


    Die Idee mit der DI-Box ist gut, weil sie für solche Anwendungsfällen konstruiert wird.

    Info → https://de.wikipedia.org/wiki/DI-Box oder Info von Thomann → https://www.thomann.de/de/onli…echnische_grundlagen.html


    Edit: Stichwort galvanische Trennung. Das geht auch mit Optokopplern und LWL-Kabeln.

    Vielleicht zu Anfang die Messlatte nicht zu hoch setzen. Stücke aus den 70/80er Jahren probieren. Btw. Golden Earring: Das Snarespiel bei RadarLove ist nicht so einfach.


    Deep Purple, Led Zeppelin, Manfreds Man Earthband, Steve Miller Band, Queen, so etwas würde ich mir aussuchen. Es muss einem halt liegen. Wenn man es irgendwo hört, möchte man mit trommeln. Der Rest kommt dann durch den eigenen Ehrgeiz.

    Vielleicht sollte man die Diskussion um die Einrichtung eines Proberaumes von diesem Thread abkoppeln. Wird mMn. sonst unübersichtlich.


    Zum Proberaum:

    Statt nur Heizlüfter würde ich lieber eine Kombination mit Ölradiatoren empfehlen. Der Radiator übernimmt die Grundlast, (Verhindern, das die Temperatur unter 5°C absinkt, der Heizlüfter macht den Rest).


    Nicht zu unterschätzen ist die Luftfeuchtigkeit im Raum. Es gibt einfache Messgeräte aus dem Baumarkt, so etwas würde ich irgendwo aufhängen. Kombi ais Temperatur und Feuchtigkeit in %


    Lüftung ist auch so ein Thema wegen Lärm und so. Aber auch da gibt es Möglichkeiten. Führt hier jetzt aber zu weit. Stichwort Taupunktlüftung mit Arduino und Schalldämpfer.

    Vielleicht sollte man die Diskussion um die Einrichtung eines Proberaumes von diesem Thread abkoppeln. Wird mMn. sonst unübersichtlich.


    Zum Proberaum:

    Statt nur Heizlüfter würde ich lieber eine Kombination mit Ölradiatoren empfehlen. Der Radiator übernimmt die Grundlast, (Verhindern, das die Temperatur unter 5°C absinkt, der Heizlüfter macht den Rest).


    Nicht zu unterschätzen ist die Luftfeuchtigkeit im Raum. Es gibt einfache Messgeräte aus dem Baumarkt, so etwas würde ich irgendwo aufhängen. Kombi ais Temperatur und Feuchtigkeit in %


    Lüftung ist auch so ein Thema wegen Lärm und so. Aber auch da gibt es Möglichkeiten. Führt hier jetzt aber zu weit. Stichwort Taupunktlüftung mit Arduino und Schalldämpfer.

    Hallo,


    als Elektriker habe ich jahrelang Elektroanlagen und Geräte geprüft. Und zusätzlich habe ich mich auf Sonderfälle spezialisiert, wie z.b. Kunde bekommt Stromschlag zwischen E-Herd und Spüle oder sehr kurios aber wahr, das Licht funktionierte nur, wenn man den Warmwasserhahn aufgedreht hat.


    Es gibt also nichts was es nicht gibt. Entweder ist die Installation im Haus schon total abgerockt oder die verwendeten Endgeräte, wie z.b. 3-fach Stecker sind schrott. Solche Fehler zu finden kann teilweise sehr aufwändig werden. Dafür gibt es spezielle Meßgeräte, die aber sehr teuer sind, so ab 1300€ aufwärts.


    Für einen Proberaum würde ich im optimalen Fall drei Stromkreise, die über einen separaten FI-Schutzschalter (RCD-Schalter) abgesichert sind, empfehlen. Am besten gleich mit Unterverteilung im Raum, so das man im Gefahrenfall schnell abschalten kann.

    Und Steckdosen an der Wand in zweifach Ausführung (Doppelsteckdose) wo dann jeweils ein Mehrfachstecker angeschlossen wird, am besten auch noch separat an der Leiste schaltbar. Mit Produkten von der Fa. Brennenstuhl habe ich gute Erfahrungen gemacht. Haben natürlich ihren Preis. Aber das sollte einem Sicherheit wert sein.


    Es gibt beim Strom zwei Extreme die passieren können. Entweder kriegt jemand einen elektrischen Schlag und stirbt oder die Hütte (in diesem Fall der Proberaum mit kompletten Inhalt) brennt ab. Und ich denke, das die wenigsten eine Versicherung für Proberäume haben.


    Zur Eingangsfrage des TE habe ich noch einen Thread gefunden, der eine ähnliche Situation beschreibt. → https://de.sci.ing.elektrotech…chlag-durch-e-gitarre-wie


    Ich denke, man sollte sich den Bassverstärker noch mal genauer an sehen. Besonders die Verschalltung der XLR-Buchse. Vielleicht gibt es so eine Art Zwischenstecker, für XLR, der keine Phantomspannung durchlässt. So etwas müsste dann zwischen Mischpult und Bassverstärker geschaltet werden.

    Hallo,


    als Elektriker habe ich jahrelang Elektroanlagen und Geräte geprüft. Und zusätzlich habe ich mich auf Sonderfälle spezialisiert, wie z.b. Kunde bekommt Stromschlag zwischen E-Herd und Spüle oder sehr kurios aber wahr, das Licht funktionierte nur, wenn man den Warmwasserhahn aufgedreht hat.


    Es gibt also nichts was es nicht gibt. Entweder ist die Installation im Haus schon total abgerockt oder die verwendeten Endgeräte, wie z.b. 3-fach Stecker sind schrott. Solche Fehler zu finden kann teilweise sehr aufwändig werden. Dafür gibt es spezielle Meßgeräte, die aber sehr teuer sind, so ab 1300€ aufwärts.


    Für einen Proberaum würde ich im optimalen Fall drei Stromkreise, die über einen separaten FI-Schutzschalter (RCD-Schalter) abgesichert sind, empfehlen. Am besten gleich mit Unterverteilung im Raum, so das man im Gefahrenfall schnell abschalten kann.

    Und Steckdosen an der Wand in zweifach Ausführung (Doppelsteckdose) wo dann jeweils ein Mehrfachstecker angeschlossen wird, am besten auch noch separat an der Leiste schaltbar. Mit Produkten von der Fa. Brennenstuhl habe ich gute Erfahrungen gemacht. Haben natürlich ihren Preis. Aber das sollte einem Sicherheit wert sein.


    Es gibt beim Strom zwei Extreme die passieren können. Entweder kriegt jemand einen elektrischen Schlag und stirbt oder die Hütte (in diesem Fall der Proberaum mit kompletten Inhalt) brennt ab. Und ich denke, das die wenigsten eine Versicherung für Proberäume haben.


    Zur Eingangsfrage des TE habe ich noch einen Thread gefunden, der eine ähnliche Situation beschreibt. → https://de.sci.ing.elektrotech…chlag-durch-e-gitarre-wie


    Ich denke, man sollte sich den Bassverstärker noch mal genauer an sehen. Besonders die Verschalltung der XLR-Buchse. Vielleicht gibt es so eine Art Zwischenstecker, für XLR, der keine Phantomspannung durchlässt. So etwas müsste dann zwischen Mischpult und Bassverstärker geschaltet werden.

    Tja, wieder einer weniger.


    Van Halen waren in den 70er auf ihrem Höhepunkt. So weit ich weiß, war das Stück Eruption eher ein Zufallsprodukt. Eddie hat sich "warm" gespielt und nebenbei lief die Bandmaschine. Es war noch Platz und so kam Eruption mit auf die LP. Nachdem ich das gestern gelesen habe, musste ich auch das als erstes anhören.


    Mit Jump hat sich die Band allerdings bei den Fans keinen großen Gefallen getan. Damals ging ein Riss durch die Fangemeinde, zu kommerziell.


    Eddie hat sicher viele Gitarristen inspiriert.


    RIP

    Hallo,


    bei mir als alter Sack (Vater und Opa), werde im Feb 59, war es so, das nachdem meine Frau schwanger wurde, sie damals 21 und ich 24, ich alle Aktivitäten im Bereich Schlagzeug eingestellt habe. Als unsere Tochter dann zur Welt kam, waren andere Dinge notwendiger. Ein Baby im ersten Lebensjahr ist ein 24 Stunden Job. Da müssen beide Partner ran, auch Nachts und auch, wenn es einem selber schlecht geht. Man übernimmt eine lebenslange Verantwortung für das Kind.


    Ich finde deinen Zeitpunkt, jetzt einzusteigen, als äußerst unglücklich. Stelle es dir so vor, erst kommt das Kind, dann die Beziehung , dann die Familie und dann irgendwann du.


    Mein Tipp, warte die Situation ab wie sich alles entwickelt. Vielleicht übst du dann später mit deinem Kind zusammen. John Bonham hat auch früh angefangen, glaube mit 3 Jahren.


    Und mal hin und wieder Dampf ablassen, das geht einfacher mit Sport, joggen, Fußball spielen whatever.

    Hi, also eine Kombieinbaubuchse ist zu empfehlen. Die Bohrung mit einer scharfen Lochsäge ausführen, eventuell vorher üben an gleichwertigen Material. Falls die Bohrung etwas größer als die Buchse sein sollte, würde ich den Spalt mit einer dünnen Lage Silicon ausfüllen, so das man es notfalls auch zerstörungsfrei wieder entfernen kann.

    warum würdest du kein Loch bohren? Wieso Oberfäse!? wie bohrst du mit einer Oberfräse frei Hand auf einer gewölbten Oberfläche?
    Ein scharfer Forstnerbohrer oder eine gute Lochsäge sind doch das sauberste was geht.
    Zumal man das Loch doch nicht sieht, kommt ja ne Buchse rein.
    Ich würde eine Kombibuchse verbauen, so kannst du wahlweise mit XLR und Klinke rein.


    Einen Forstnerbohrer kann man nehmen, dafür muss aber alles eingespannt werden, Freihand ist das nicht möglich, denke ich. Lochsäge ist gut, wäre ich spontan gar nicht drauf gekommen.
    Welche Bohrung vom Durchmesser ist den für eine Kombibuchse geeignet?


    Edit: Ja, ich traue mir das mit einer Oberfräse Freihand zu. Mit einem 6mm Fräser langsam nach außen vor arbeiten. Aber deine Idee mit der Lochsäge ist besser :thumbup:

    Hallo,


    da ich seit Jahren nur noch Linux benutzte, frage ich immer nach dem Betriebssystem. Für Linux oder Dualboot Windows/Linux würde ich Acer auf keinen Fall empfehlen. Acer hat so seine Macken, die man erst erkennt, wenn man was anderes als Mainstream installieren will. Als reiner Windows User merkt man das vielleicht gar nicht.


    Deine verlinkten Geräte haben beide eine dezidierte Grafikkarte, also eigentlich zwei Grafikkarten, die dezidierte wird für Spiele etc. benötigt und zieht reichlich Strom. Brauchst du für deine Software so eine dezidierte Karte oder reicht auch Onboardgrafik aus? Ich tendiere da zu Intel-only.


    Als Eckpunkte würde ich für die Hardware folgendes vorschlagen: I7, 4 Kerne und 16 Gb Ram, SSD-Festplatte sowieso. Und für mich wichtig, der Support, wenn etwas kaputt geht und Ersatzteile beschafft werden müssen. Und natürlich die Nachhaltigkeit. Was ich heute kaufe soll etwa 10 Jahre (Edit: mindestens 5 Jahre) halten und für die Zukunft gerüstet sein.


    Als Marken empfehle ich Lenovo, die Txxx-Serie, aktuell das T470 oder T570 in 15 Zoll, vielleicht auch gebraucht, wenn das für dich in Frage kommt. Desweiteren HP und Dell.


    Von Acer und der Aldi-Marke Medion kann ich nur abraten.