Heute finde ich bei Facebook den Pranger nicht mehr.
Man soll die Hoffnung nie aufgeben, das Fehler korrigiert werden (können).
Beiträge von Drumstudio1
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Ich finde das Review mies. Ok, ich war bei den Konzerten nicht dabei, aber es wirkt so als nutze der Reviewer jede sich bietende Gelegenheit immer wieder und wieder und wieder auf den gesundheitlichen Zustand von Akteuren auf der Bühne hinzuweisen. Durch diese Penetranz sagt er (ungewollt) viel über sich selbst - aber das ist ein anderes Thema.
Selbst wenn ein Musiker sich an der Herz/Lungenmaschine angeschlossen auf die Konzertbühne schieben lassen würde... es ist die Entscheidung des Musikers. Ein Kritiker kann gerne darauf hinweisen das ihm dies nicht gefällt. Aber der einmalige Hinweis sollte dann reichen. In obigem Review wird es breitgetreten. Ich erfahre über die anderen Akteure auf der Bühne faktisch nichts. Ich finde das Review somit auch inhaltlich extrem schlecht. Handwerklich sowieso.
ABER:
Das ist alles garnicht wirklich wichtig: denn unsere freie Berichterstattung ist ein hohes und verteidigungswertes Gut. Es muß! meiner Meinung nach möglich sein individualistisch (verzerrt) seine Gedanken niederzuschreiben ohne (virtuelle) Bedrohungslage.Insofern, völlig egal welchen duch individuelle Sichtweise verzerrten Blick jemand als Individualist mit seinem Namen gezeichnet verfaßt - es muß meiner Meinung nach möglich sein dies nüchtern hinzunehmen oder eben ein Gegenstatement zu verfassen um die individualistische Sichtweise zu relativieren.
Das Gegenstatement alleine hätte völlig ausgereicht. Den nach dem Gegenstatement bzw. an diese ´drangehängte abschließende Pranger-Aufruf halte ich für falsch und ablehnenswert. Insbesondere deswegen da es viele "verirrte" Menschen gibt. Es ist nicht auszuschließen, dass ein verirrter aufgrund solch eines Aufrufs seine persönliche Aufwertung/Lebenssinn sucht, in dem er den Worten Taten folgen läßt, gegen den Reporter.
Das kann (sich) keiner wünschen. Und das gab/und gibt es immer wieder. Man braucht dafür keineswegs Phantasie um sich derartige Szenarien auszumalen.Was wäre es ein Spaß gewesen statt einen Hexenkessel anzurühren oder Drogenkonsum vorzuwerfen (Alk und Drogen-Experimente gab es ja leider auch schon mal bei der ein oder anderen Band...), dem Journalisten der Bildzeitung oder des Metal Hammers an jenem Abend offensichtlich einen Besuch im Paralleluniversum zu attestieren. Er also nicht Motörhead in Coachella gesehen hat, sondern Mutürhead auf Urinella 7. Das hätte man humoristisch dermaßen ausweiten können, dass sich alle Fans schlappgelacht hätten - das Gegenstatement was die echten Motörhead geboten haben, beim Redakltuer aber seine Wirkung nicht verfehlt hätte. Man hätte gerne das Bild des Redakteurs ein we nig verfremden können mit Tentakeln und Raumanzug und alles wäre prima und echter Kult geworden.
So aber finde ich alles nur peinlich und unschön. Peinliches Review und ultra-kindisches Kesseltreiben mit unbestimmten Risiken. Schwach!
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Wieder mal ein musikalisch beeindruckendes, nahezu erschreckend gutes Event des Deep Purple "Camps" unter Zuhilfenahme ehemaliger Bandmitglieder und diverser Gäste.
[video]http://www.youtube.com/watch?v=tnTSMNEmaj8[/video]
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Was den Markt mitunter flutet sind recht dreiste "Produktfeature"-Kopien aus China.
Will heißen Design/Feature/"Funktionailtätsprinzpien" werden von chinesischen Copy-Cat-Firmen abgeschaut und teiweise irre dreist kopiert. Meist erstreckt sich die Kopien-Qualität nur auf (oberflächliche) optische Belange... die dauerhafte Funktionalität und Materialgüte bleibt den Vorbildern meist meilenweit zurück.
Beispiele dieser Kopien einzelner Bauteile bzw. einzelner (Teil-)Produktgruppen sind Tomarme, Bassdrumspurs, Spannbäckchen, Design von Drumhockern, Design von Cymbalstands etc. etc. etc.
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Eine 3-er Sechzehntel-Triolengruppe des Doppelpedals ist natürlich schneller/"dichter aufeinanderfolgend" als normale Sechzehntel (ganz egal ob per Hand oder Fuß gespielt).
Sechzehnteltriolen sind schneller als Sechzehntel - aber langsamer als 32´tel.
Edit: Zum Video kann ich mangels Zeit nix sagen.
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Seit vielen Monaten das womöglich beste Preisleistungsverhältnis der Menschheitsgeschichte (in Bezug auf Doppelfußmaschinen
)
http://www.s-drums.de/Hardware…-P-1002-Doppel-Pedal.htmlEinige Features der Eliminator (in der Produktrange waren die 1002 natürlich etwas unter ihr angesiedelt), dazu aber noch von Kette auf Band umrüstbar.
Edit: Uvp´s sollte man allerdings grundsätzlich (egal wo sie auftauchen) niemals ernst nehmen.
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Zitat
Du willst also sozusagen vier 16tel und dann drei 16teltriolen spielen... Wird halt dann net sonderlich rund klingen...
Einspruch , lieber (und geschätzter) Kollege.
Das klingt wundervoll und ist seit Dekaden das (vielseits kopierte) Markenzeichen von Tommy Aldridge.
Das pausenfreie "Überblenden" von Sechzehntel Hand-Stickings zu 3´er (Sechzehnteltriolen) Doublebass.
Edit: Only Satzbau korrigiert -
Da 2 der 3 genannten Sets keine Hardware dabei haben (und mir damit vorsichtige Rückschlüsse auf Dein Budget bzw. die Relevanz von Stativen erlauben) eröffne ich die Diskussion völlig neu.
In jedem Fall scheint der Preis deutlich unter 1111- 1200 zu sein.
Wie wäre es mit 850 ?
Für 850 bekommst Du mit akribischer Suche ein Mapex Saturn (4).
Den Vorgänger des jetzigen Saturn irgendwo noch als Showroom-Modell oder Restposten bei einzelnen Händlern oder noch weiter unter 850.- als Gebrauchtkauf das in Sachen Attack, Punch und Tiefbass alle anderen 3 radikal verblassen laßt. Rock oder gar Metal-kompatibler geht es nicht klanglich. Wichtig ist der Walnuss Anteil an der Kiste. Also kein Vorkriegsmodell des Saturn kaufen.Bei Gebrauchtkauf ist selbst die EInzeltzrommelsuche/Ergänzung leichter als bei den "limitierten" Sets die nur eine genau definierte Kesselkonfiguration bieten.
Für den Restbetrag bei Gebrauchtkauf kannst Du Dir locker 10 Poster von Schlangen kaufen, oder dem Mäusebussard beim Sturzflug, dem Raben im Winterschlaf oder masturb...den Pinups oder was auch immer wenn Du unbedingt eine optisch-rotzige Rock´Roll Attitüde beim Trommeln haben mußt.
Ach halt, um Optik geht es ja doch nicht so sehr, meine ich verstanden zu haben.
Das ist gut, denn bei Musik würde ich PRIMÄR das Gehör entscheiden lassern - in der Malerei hingegen die Optik.
Es ist sogar gut möglich dass Dir Dein Händler zu einem unaussprechlichen Preis auch ein neues Saturn (5) bieten kann. Fragen würde ich da und der Viper (im Vergleich zum erreichbaren) den Stiefeltritt geben und dem Raben die Fliegenklatsche XXL.
Humor Rulez
Der Drum-Kauftip (also jenseits des Postererwerbs) ist freilich ernst gemeint. -
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Offensichtlich hast Du etwas verpaßt
. Aber vielleicht auch zusätzlich Glück! gehabt und noch ein Modell der Vorjahre das noch auf Lager war erhalten.Der Wechsel kam eher subtil. Diverse Online-Masken zeigten plötzlich bei den Superstars statt den exakten einzlnen Hardware-Artikelnummern (die früher die Roadpro Identifiaktion so leicht machten) eher allgemeine Aussagen wie:
Inklusve 5-teiligem Hardwarepaket:
HiHat-Ständer
Snare-Ständer
Beckenständer
Galgenbeckenständer
FußmaschineFakt ist das nun u.a. folgende etwas leichtgewichtigere Hardweareartikel mitgeliefert werden:
HS60 W Snarestand (nix Roadpro)
HC63 BW Galgenstand (nix Roadpro) -
Zitat
Ansonsten geht die Diskussion ja auch konsequent-munter nebenher,
nämlich über die Frage des Zentrierens, was wohl irgendetwas ist, das
der eine als dezentes Vordehnen, der andere als ein kräftiges Hüpfen
verstehen will,Ja

Aber genau das spiegelt die real anzutreffende weite Bandbreite des Verhaltens unterschiedlicher Drummer wieder. Die ganze Bandbreite real vorzufindender "Anwendungen" macht es eben auch vielen so schwer gleich zu erkennen was Sinnhaft oder "Sinnhaft"/suboptimal sein könnte Die Bandbreite reicht von Menschen die recht subtil mit den Fingern etwas Druck ausüben bis hin zu jenen die mit dem Handballen und viel Körperinput (ach lassen wir das... ich traue mich garnicht zu schreiben was die da tun...).
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War es so unverständlich geschrieben?
Du hast mich schon richtig verstanden. -
Zitat
"Erfahrung nennt man die Summe seiner Fehler" (wer auch immer das gesagt hat)
Und durch Deinen beherzten Thread können sich nun auch andere informieren (und vom Snare-Reso die Finger lassen). So macht Deine Erfahrung auch für andere Sinn. Wirkt also noch mächtiger! als das Zitat. So macht das Forum Sinn.
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Über die Sinnhaftigkeit bzw. "Sinnhaftigkeit" des sogenannten Fellzentrierens haben vereinzelt Kollegen und nicht zuletzt ich hier seit Jahren beständig (entgegen dem Mainstream) kritisch berichtet. Insbesondere die Risiken bei ultra-dünnen Holzkesseln wie sie diverse (Hochpreis) Drumserien aufweisen.
Aber manche Glaubensparadigmen sind schwer zu erschüttern. Und jeder kann natürlich mit seinem eigenen Drum-Equipment tun und lassen was er will.
Warum man diese Methode bei einem ultradünnen Fell (Snare-Reso) anwenden soll (das sich per se aufgrund seiner gottgebenen material-Flexibilität ohnehin schon früh beim anliegen "gewisser Spannung" dem Kessel anpassen wird) entzieht sich meiner Kennntnis. Selbst von jenen die (mir unverständlicherweise) diese Methode generell vergöttern/anpreisen/proklamieren kenne ich persönlich niemanden! der auf die bizarre Idee käme dies bei einem dünnen Snare-Resofell zu tun. Einfach weill damit die Chance es zu beschädigen (Bildung von Dellen, Einreißen etc.) vorhersehbar ist.
Das ist (der Threadstarter verzeihe mir
), es bei einem Snare-Reso anzuwenden, eine Schnapsidee.
Und da schließt sich wieder der Kreis zu der von mir und einigen anderen seit Jahren geäußerten Kritik.
1.) Diese "Methode" schützt/bewahrt nicht davor richtig stimmen zu lernen! Die meisten Drummer die ich kenne verpassen auch ihren Anschlußzug auf dem Bahngleis nicht, wenn sie darauf verzichten.
2.) Diese Methode birgt Risiken bei ultra-dünnen Holzkesseln (wie sie diverse Hochpreiskits/Serien bieten).
3.) Diese Methode birgt noch mehr Risiken in Bezug auf Falschanwendungen des Drummers, unzureichend bzw. halb-erinnertes vom Hörensagen, Esoterik oder sonstigen "Opa berichtete vom Krieg"-Labereien
die dann vom Rookie Zuhause in hektischen Aktionismus suboptimal umgesetzt werden.Das Aufwiegen des so oft proklamierten "Vorteils" dieser Methode gegenüber den Nachteilen/Risiken ist jedem selbst überlassen. Dem durchschnitts-materialkundigen Drummer rate ich von diesem Verfahren seit jeher eher ab als zu.
edits: Only Rechtschreibung. Sonst nix editiert. -
Baugleiche (in China von einem OEM gefertigte) und teilweise nahezu baugleiche Pedale (dieser... hust... speziellen... "Art") fluten das Internet unter diversen mehr oder weniger phantasievollen bzw. "vielsagenden"
Brandnames.Nur mal ein Beispiel: look for "Percussion Plus 900 P".
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Das ist natürlich richtig. Die original-Songs sind nicht zu toppen, das war Zauberei pur, was Rainbow in den ersten Jahren musikalisch generierte.
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Ja, ich weiß - ich bin ein ignoranter Hirni. Ich mochte Metallica´s Musik nie so richtig. Zu keiner Phase.
Beware of the Shit-Storm!
Ihr "Some Kind of Monster Fllm"-Projekt mochte ich hingegen sehr, nicht wegen der Musik, sondern bizarrerweise! wegen dem "Coach" der dort ein unschönes Beispiel gab, wie jemand am Status anderer (und vermutlich auch finanziell) profitieren will - und dann seine eigene Befindlichkeit/Verletzlichkeit/Ego über das des vorab vereinbarten Zieles stellt. Also die Klienten letztlich nicht freigeben will sondern heftig klammert und diverse professionelle Regeln seines Berufsprofils konsequent mißachtet bzw. ausblendet.
Back to Topic: seit wenigen Tagen ist ihr neun-Minuten + X Medley, ein Tribute für Ronnie James Dio online, in dem sie Auszüge aus vier Rainbow-Songs interpretiert haben.
Und auch wenn mir bei folgenden Zeilen ganz anders wird
- ich finde diesen Tribute wirklich gut gemacht. Ich höre das gerne.[video]http://www.youtube.com/watch?v=AsmaotgFaoY[/video]
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Schon ein paar Tage her...
gleichwohl geiler-zeitloser Song der eigentlich hätte zur weltweiten Hymne werden müssen.
Die Burschen, hier verstärkt mit Mädels (38 Special), waren viele Jahre mit 2 Live-Drummern unterwegs.
[video]http://www.youtube.com/watch?v=p9xMCaGTydQ&feature=youtu.be[/video] -
2014 halte ich die Anwendung von hochproblematischenn Stoffen (zumindest muß ich das hier vermuten) für einen geschrotteten Verschleißartiel der in massiv gebrauchtem Zustand keinen Euro mehr Wert ist und der bei Neukauf 13 Euro kostet oder wenn es ein No-Name-Produkt sein darf nur 6.50 Euro oder gar darunter für nicht gut und nicht beispielhaft. Sorry.
ZitatMit der Verdünnung muss man natürlich aufpassen
Trotz aller Distanzierung wird solch ein Vorher-Nachher Bild im raschen Internetkonsum schnell mal zum "Beispiel"... während die Auseinandersetzung (je nach Produkt bzw. Produktinhaltstoffen) mit gesundheitlichen und Umwelt-Risiken dann doch für manche/viele etwas zu anstrengend/zeitaufwendig sein wird.Mich erinnert es massiv an den naiven, unreflektierten Umgang mit Giftstoffen meiner eigenen Biographie und vieler Kumpels in den siebzigern (Modellbau etc.). Vieles hätte schon damals nicht sein müssen.
Bitte nicht böse sein MAD. Aber mich schüttelt es. Hoffen wir, dass die jungen unsere Fehler nicht wiederholen.
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Möglicherweise gibt es 4762382 Songs mit dem "einfallsreichen" Titel "Coming Home".
Seit den Neunzigern ist dieser mein! Favorit. Tausende male lauschte ich diesem Song und tue es bis heute noch.
Atemberaubend die vielen Unisono-Läufe zwischen Bass und Gitarre die den Zuhörer den ganzen Song hinweg vor sich hertreiben
Dazwischen dann noch diverse Bass-Solo-Läufe & Licks die sich mitunter erst über Kopfhörer offenbaren.
Drumming klingt leider programmiert.Marcel Jacob war ganz sicher einer der besten Bassisten Europas. Leider hat er selbstbestimmt das Spielfeld vorzeitig verlassen.
R.I.P.
[video]http://www.youtube.com/watch?v=1bSp-8-pX10[/video]