Beiträge von Drumstudio1

    Zitat

    as Snarefell ist nicht zu gebrauchen, da sich eben schon die Beschichtung abgelöst hat.


    Spielst Du womöglich viel mit Besen?
    Ansonsten verstünde ich nicht ganz warum es nicht mehr zu gebrauchen sein soll nur weil sich das Coating löst.

    Zitat

    eine gitarre, die das leistet, ist mir nicht bekannt.


    Die kommt 2014 von....



    Roland :D inklusive hyper-realistic-Taschenmesser, Kompass-Modelling, 64-bit-Wasserwaage und 96 khz Eisprung-Adjustment (inklusive Klapperstorch-App) .
    :)


    Bei allem Verständnis für die Kritik Trommeltotti: in diesem Thread sehe ich den Platz dafür nicht. Es wird von Bonedo (Bonedo!) ewas vorgestellt/platziert (getestet). Dazu macht jemand die Geldbörse auf und finanziert einen netten Studio-Aufenthalt. Da freuen sich die wirklich tollen Musiker und die sicher netten Studiobetreiber und Bonedo sicher auch. Es ist wirklich nicht mehr, aber auch nicht weniger als das. Es werden marktübliche Geräte angerissen.So what. Der Anfänger staunt... andere clicken schnell weiter.


    Ich denke da muß man jetzt nicht mit der Zeit der Aufklärung beginnen oder mit Adam und Eva. Es geht um etwas ganz anderes und jeder weiterführende Kommentar spühlt noch mehr Wasser in dieses Thema. Ich denke das muß nicht sein.

    Zunächst, aus dem Kürzel 94 schließe ich (und dem Hinweis Ausbildung) auf einen netten jungen Kollegen hier.
    In Anbetracht des vermuteten Lebensalters sind manche der Warnhinweise doch ganz nett.


    Ich denke man sollte in Anbetracht dessen welchen Nonsens manche Firmen vom Stapel lassen (und wie wenig vereinter Gegewind da von uns kommt) in Bezug auf den jungen Kollegen die Schlagfrequenz ihm gegenüber deutlich reduzieren.


    Diverse der genannten einfachen Tips schaden nicht.


    Fakt ist meiner Erfahrung nach, dass ich bislang fast jedem Drummer in unmittelbarer Nähe beim Spiel ansah ob er Becken schrottet (schrotten wird) oder nicht. Interessanterweise, völlig unabhängig davon welchen Hersteller oder welchen Typus von Cymbals er spielt. Das hat mir bislang viel Kopfschütteln eingebracht, gleichwohl sind die beobachtbaren unzureichenden bis katastrophalen Bewegungsabläufe vieler Drummer recht eindeutig optisch identifizierbar. Manchmal wird dann bei warnenenden Worten vom Gegenüber mit dem Kopf geschüttelt und 3-4 Monate später kleinlaut gefragt was man bei einem Riß machen könne... oder welcher Hrsteller Cymbals anbietet die nicht reißen. Da bedarf es dann nur noch einer knappen Nachfrage und schon ist es amtlich. Das Becken ist durch.

    Da ich bislang hoffentlich noch nicht an "Prophetie-Größenwahn" :D leide, muß also meine Beobachtung des "viel zu langen und STARREN verbleibens des Stocks im Becken, welches dann gleichtzeitig an der freien Schwingungsabgabe der "Schlagenergie" an die Umgebungsluft massivst! gehindert wird) ein deutliches Indiz auf den hohen Anteil falscher Spieltechnik am Zerstören von Cymbals sein. Es hat nicht mal per se mit den Oberarmen zu tun. Das wäre körpertechnisch viel zu naiv/einfach. Es ist vorrangig das starre und zu lange Verbleiben des Stocks im Becken - sowie das "noch weiter Durchzuziehen" während sich das Becken schon "windet" und winselt "geb mich frei". Wer bewegungstechnisch agil/grazil ist kann durchaus optisch wirkungsvoll Oberarme einsetzen aber Finger und Handgelenk unabhängig von Unter und Oberarm agil/schnell aus dem Cymbal herausführen. Nur man muß auch hinhören und hinschauen. Es ist für mich immer sehr interessant bis heikel zu erfahren/erleben, wie viele Drummer derartige Hinweise negieren bzw. nicht hören wollen.


    Das es davon ab Cymbaltypen gibt die systemimmanent schneller reißen als andere ist auch kein Branchengehemnis... ist aber eigentlich nochmal getrennt von dem obigen Problem falscher Spieltechnik zu betrachten.... und wurde hier im Forum auch schon zigfach behandelt.

    Heikel so etwas öffentlich zu kommentieren.


    Nüchtern betrachtet ist untenstehende Podium-"Diskussion" in vielerlei Hinsicht vielsagend.. hust.... "interessant". Insbesondere in Bezug auf den Filmmacher und seine Reaktion(en) bzw. lautstark proklamierten Motive bzw. jene "seines" Protagonisten.


    Kopfschüttel. Man wünscht sich, das Spinal Tap die Bühne entern und dieses dünnhäutige, selbstverliebte Ego-Gelaber endlich humoristisch als inszenierten Gag auflösen. Aber Spinal Tap kam offensichtlich nicht auf die Bühne... ich befürchte die Statements sind spontan und nicht Bestandteil einer Inszenierung. Jemanden den Saal verweisen zu wollen (bzw. das in selbstgefälliger Selbstüberschätzung verbal zu versuchen) , weil er es "wagte" :D eine Frage zu stellen die dem Filmmacher nicht in den Kram paßt... erinnert mich frappierend an HURRRRZ von Harpe Kerkeling ala "Dann unterstelle ich dass da kein intellektueller Zugang da ist" :D .

    [video]http://www.youtube.com/watch?v=cb-zUvQMO5I[/video]

    Das Gepose der untenstehenden Videos muß ich nicht haben.
    Der Song aber ist musikalisch atemberaubend gut gemacht. Niemals zuvor ergänzten sich für meine Gehörgänge "Mann und Frau" :D vokaltechnisch so gut. Noch dazu Killer-Hookline, Killer-Bridge, Killer-Text-Teil etc. Wenn ich eines liebe, dann wenn ein Song im Verlauf der Spielzeit nicht abfällt, sondern in allen Songsparts die sehr hohe Qualität hält!


    Kurzversion die genial auf den Punkt arrangiert ist Arrangement-technisch nicht zu toppen.
    [video]http://www.youtube.com/watch?v=OJaZDYfkxMw[/video]


    Langversion:
    [video]http://www.youtube.com/watch?v=RE7_Zp0lX1c[/video]



    KAMELOT - The Haunting

    Ich würde gerne die älteren Semester um etwas Zurückhaltung bitten. Mir fällt das auch schwer, aber manchmal ist es besser so.


    Mitunter gibt es lebensabschnittsspezifische Formen der Dialogführung/Kommunikation und Konfliktbearbeitung die mitunter nicht so besonders zielführend sind. Das erleb(t)en wir alle mal. Mitunter ist dann ein Time-Out die bessere Methode als permanent gegenzuhalten.

    Ich denke seit Jahren in dieser verzwickten Cover-Hochladen-Angelegenheit ist ein oder gar DER Kern-Knackpunkt ;) das nur weil zig tausende Personen etwas tun und dabei scheinbar in keinster Weise belangt werden, dies nicht per se bedeutet das grundsätzlich nix passieren kann.


    Und ich erahne bei allem Respekt vor der "Professur eines Menschen", dass eine völlige Unbedenklichkeitsklausel selbst Gott gegenwärtig nicht ausstellen kann.
    Ich persönlich mag irren, halte aber alle anderen Fragen diesbezüglich für nebensächlich.


    Wenn ich 100 % sicher jedwedem (theoretisch möglichem) Ärger aus dem Weg gehen will, lade ich dergleichen nicht öffentlich hoch.
    Wer risikofreudiger ist, der mag sich anders entscheiden.


    Ob mir die E-mail-Aussage eines Gema-Mitarbeiters oder eines über dritte involvierten Medienrechtsprofessoren quasi per Stille Post-Spiel mehr verbindliche Sicherheit gibt?
    Mir persönlich nicht. Aber auch das muß jeder für sich selbst entscheiden/bewerten.

    Sollte es tatsächlich um Limited Modelle/Produkte gehen (und nicht etwa um Firmenkürzel wie ich eher vermutete - ich bin da nicht sicher) dann bringt es Jürgen auf den Punkt.


    Kleine Ergänzung zu Jürgen, da es ja um Drums etc. geht 1-2 reale Beispiele):


    Es gibt Produkte in den Hallen eines OEM-Fertigers die irgendwie noch über sind. Jener OEM-Fertiger hat z.B. 200 Snare-Stahlkessel herum(f)liegen (die Auftragslage ist gegenwärtig womöglich suboptimal oder er hat warum auch immer noch "over-stock Zeug" in der Hütte das durch längere Lagerung auch keinen Umsatz generiert) und veräußert diese an eine Drummarke/Firma recht günstig. Letztere macht dann ein Limted-Modell ´draus. Die Drumfirma/Marke hat faktisch etwas günstig bekommen (vom OEM) und feiert es werberwirksam als Spezial- oder gar Exklusiv-Produkt (da limitiert).


    Anderes Beispiel: man bringt eine neue Snare in begrenzter Stückzahl heraus: limted. Es verkauft sich schneller als erwartet ist somit nirgendwo mehr erhältlich und mehr als das: es wird deutlich an diversen marktrelevanten Regionen der Wunsch nach Nachbestellungen gäußertl (womöglich weil es wirklich ein gutes Produkt ist bzw. ein gutes Preisleistungsverhältnis aufwies). Ist diese Nachfrage groß genug wird das Produkt dann einfach wieder aufgelegt... dann aber als offizielles Serienmodell (kein Schwein erinnert sich dann an den ehemaligen Begriff "Limited" und kein Endkunde wird es "einklagen" weil plötzlich ein ehemals als limitiertes Modell "fabuliertes" den Weg in das offizielle Serienprogramm der Drumfirma dauerhaft! gefunden hat).


    Man könnte diverse weitere reale! Beispiele der uns interessierenden Branche nennen.


    Fakt ist: meist soll mit dem "Limited" der Erhalt etwas sehr speziellem suggeriert werden, bzw. eine gewisse "Marktaufmerksamkeit" bzw. Werbewirkung (in den Gazetten unter News oder gar Reviews, in den Shops per Flyer auf Messen etc. ) erreicht werden und der Endkunde selbst zur Investition angestiftet werden. Ob die Kaufentscheidung dann richtig ist - steht auf einem ganz anderen Blatt. Letzteres sollt man mit-bedenken.

    Zitat

    gegen Dellen im Fell hilft ausgiebiges "Recken und Strecken" sprich die Felle intensiv vorlehnen bevor man draufhaut.


    Sorry: nein.


    Mit suboptimaler Technik wird jedes Fell zu Mondkratern. Das hat dann mit Vordehnen oder nicht, nichts zu tun. Wenn die "Reboundschwelle" ignoriert wird kommt es zwangsläufig übersignifikant zu "Kratern" (Dellen).

    Zitat

    Am Stockverschleiss würde ich das nicht unbedingt fest machen


    Zitat

    Eindeutige Indikatoren für schlechte Technik wären für mich z.B. die erwähnten zerdellten Felle


    Genau deswegen :thumbup: wird hier mehrfach und nicht so ganz aus dem hohlen Baucb auf die Spieltechnik geschlossen.
    Weil er genau das! (neben diversen anderen Indikatoren) in seinem Startpost explizit erwähnt. Die Summe der Phänomene ist zumindest sehr "verdächtig" ;) .

    Zitat

    Becken sind bei mir noch keine Kaputt gegangen, auch wenn eins ein bisschen verbogen ist. Und meine Felle sind meist ziemlich schnell zerdellt.
    Sollte ich allgemein softer spielen, oder gibt es auch andere Dinge, die ich ausprobieren kann?


    Diese Indikatoren weisen in der Summe recht eindeutig auf eine eher unzureichende Spieltechnik bzw. suboptimale "Koordination der Kräfte" ;) hin. Ja, es gibt auch Profis die toll trommeln und mitunter suboptimal ihre Kraff dosieren. Von Ausnahmen möchte ich hier aber nicht ausgehen... sondern lieber vom angestrebten Ziel der Mehrheit! der Drummer: nämlich so zu trommeln, dass Körper! und Material sich einer langen Lebenserwartung erfreuen (was auch dramatisch Kosten senkt).


    Bei den Cymbals wage ich die dunkle Prognose, dass höchstwahrscheinlich auch da (wenn sich nichts an der Spieltechnik ändert) bittere Verluste auftreten werden.

    Nun der positive Ausblick:

    Mit einem guten Drumlehrer wirst Du systematisch Deine Spieltechnik insbesondere die Effizienz der Bewegungsabläufe analyiseren und umstellen lernen. Da sind gigantische Sprünge im gesamten Bewegunsgablauf erzielbar, die sich mitnichten nur auf die Materialverluste auswirken sondern meist auch das Drumming an sich und zusätzlich den Drumsound hörbar verbesserm. Das mag für viele zunächst seltsam klingen, wer etwas erfahrener ist wird den Inhalt aber zweifelsfrei nachvollziehen können.


    Viel Erfolg!

    Ich habe ihn vorhin nochmal 10 Minuten nicht angefaßt und ihn und seine "Denkprozesse" sich selbst überlassen. Dann neu gestartet wobei sich vorher auch ein Windows-Update installiert hatte. Jetzt!läuft kurioserweise wieder alles norrmal schnell. Was der Auslöser für die stundenlange Radikal-Bremsung war weiß ich immer noch nicht.


    Trotzdem vielen Dank.

    Seit heute permanent nach jedem Start 100 % CPU Auslastung.


    Es hilft nix. Stets werden 47 - 51 Prozesse angezegt die abgearbeitet werden. Sie werden aber nicht abgearbeitet -es bleibt stets bei 100 % CPU Auslastung.


    Teilweise brauchen Programmstarts Minuten bzw. gehen garnicht.


    Um eine Seite auszudrucken vergehen locker 5 - Minuten - wenn das Programm Open Office überhaupt öffnet. Meist friert es ein.


    Virenscanner wird täglich aktualisiert.


    Selbst wenn ich den Copmuter niczt anfasse - verbleibt stets die 100 % Auslastung. Und alles ist schleppend langsam.

    Nicht zufällig die Flügelschraube des Tombrackets?


    Diese machen ab und an mal Geräusche wenn sie nicht angezogen (montiert) sind.


    Poste mal ein Bild welches Tom welcher Serie, welchen Herstellers es ist. Mitunter kann man aufgrund der verbauten Tom-Kessel-Hardware gewisse Phänome etwas eingrenzen oder ausschließen.

    Zitat

    Ein Kumpel hat seine Becken immer direkt an den Hersteller geschickt und von denen die Antwort bekommen. Ich würde da einfach mal selbigen kiontaktieren und fragen, was man machen kann


    Das ist meist (hatten wir als Thema im Forum schon häufig) die finale! Möglichkeit... die man dann in Betracht zieht wenn der Händler "nein" sagt.


    So weit sind wir aber noch nicht. ;)

    Ein Ride wird ja nicht alle Tage geschrottet.


    Wenn also keine groben Einwirkungen von außen durch den Drummer bzw. durch Unfall etc. sichtbar sind (also man voraussetzen kann, dass Fehlbehandlung nicht vorliegt) wüßte ich nicht, warum Thomann da keine kulante Lösung finden sollte.


    Eventuell könnte da das faktische Kaufdatum noch eine kleine Rolle spielen... 1,5 - 2 Jahre oder doch schon etwas länger her?
    Anyway ich denke da sollte man nicht so kleinlich sein und eine pragmatische Burgebrach´-Lösung anbieten.

    Ja, das Lied ist kitschig, ja es wirkt wie ein Klischee.
    Und doch ist es genial. 1990 so wie heute.


    Nebenbei bemerkt entstammt der Song einem kurzzeitigen Projekt eines der besten Guitar-Wizards des Planeten, von dem trotz seiner Gitarristen-prägenden Bedeutung (seit Dekaden) 90 % + X aller Musiker noch nie etwas gehört haben. Kurios bis unbegreiflich. Tony Macalpine!


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    Dann frag doch mal einfach mal bei Roland nach. Oder bei Dirk Brand, dem Endorser der wohl auch diverse Kits ins TD 30 eingepflegt hat. Also konkret ob in Playalongs noch irgendwas intern passiert um den Sound aufzufetten (vielleicht sogar in der Summe, denn ich glaube nicht dass dies nur Snare und Bass alleine betreffen würde), was bei manuellem Spiel des jeweiligen Drumsets nicht mehr da st.

    Ich meine (es ist sehr lange her) bei meinem TD-10 hatte ich früher mal den Eindruck das ein kurzes internes Demo einen recht druckvollen Sound hatte, den ich trotz wählen des selben Presets nicht identisch erzeugen konnte. Vielleicht meinst Du das? Das betraf meiner Erinnerung nach (es ist lange her) aber mitnichten nur die Bass und die Snare sondern das komplette Set, dass mir in dem kurzen Demo mächtiger und wertiger vorkam. Vielleicht war es damals nur Einbildung? Aber ich hatte mehrfach versucht herauszufinden was den Unetrschied macht(er)... unmd scheiterte meinem Gedächtnis nach. Ist schon ca. 13 Jahre her. Meine naive Erklärung war, das womögich da irgendetwas in der Summe zum Auf-Fetten hinzugefügt war, das bei manuellem Spiel irgendwie nicht mehr "geschaltet" war?. Vielleicht Unsinn meinerseits - ich weiß es nicht.