Arzt
Beiträge von Drumstudio1
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Tolle Bilder Lexa/Axel, thanks.
Obwohl "toll" darf man das eigentlich nicht nennen.
Wir hatten vor Jahren schonmal einen ähnlichgen Thread.
Ich verwies auf eine Remo Acousticon Snare, die mir zum Stimmen vorbeigebracht wurde. Aus dem Ding war schwerlich ein guter Sound ´rauszuholen (was möglicherweise auch an den abgenudelten Fellen gelegen haben kann)... aber...... bei genauerer! Inspektion waren damals überall um die Stimm-Böckchen herum im Kessel Deformationen zu sehen. Als sei er leicht verbogen/leicht aufgequollen bzw. hätte dort eine subtile "Wulst" entwickelt. Schwer in Worte zu fassen. Man sah es auch erst, wenn man durch das Resofell nach innen schaute. Für mich war durch diese Deformation verdächtigerweise! um alle Befestigungsschrauben bzw. die Spannböckchen herum recht eindeutig, dass der Kessel dem Druck früherer Snarestimmung nicht standgehalten hatte. Da ich aber über die Vorbesitzer dieser Snare nichts wußte konnte ich außer gewissen unguten Verdachtsmomenten gegenüber dem Material nichts weiter damit anfangen.
Dein Hinweis mit der Feuchtigkeit triggert nun bei mir einiges...
... ob oder in welchem Ausmaß die Schäden durch höhere Feuchtigkeit begünstigt werden... oder die Kessel auch in anderer Umgebung alterssensibel irgendwann "verlottern" vermag ich freilich nicht zu beurteilen.Vielen Dank für den Thread, lieber Kollege.
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Ob folgendes beim Selbstbau hilft weiß ich nicht...
Der Hinweis, dass in der Mitte einer akustischen Kick jene prinzipiell am besten klingt und von vielen somit logisch begründet etwa die Mitte bei der Einstellung angestrebt wird, ist prinzipiell korrekt.
Gleichwohl gibt es nicht wenige Drummer die sich in Sachen Spielgefühl mit einer höheren Ausrichtung des Schlegels (z.B. "etwas" oberhalb der Mitte bei einer 22" bis "ein paar Zentimeter" bei einer 20" Kick wesentlich wohler fühlen und mitunter durch den länger ausladenden Schlegel wesentlich druckvoller bzw. mit "mehr power ins Fell" spielen. So das sich damit auch der "prinzipiell beste Klang in der der Mitte" wieder relativieren kann. So kann je nach Spieltechnik und Individualfall druckvolleres Spiel etwa oberhalb der Mitte mehr "bumms" oder "mächtigeren Klang" erzeugen als subtileres anhauchen des Fells exakt in der Mitte.
Fazit: selbst so etwas einfaches wie ein Fußpedal und eine Bassdrum offenbaren mancherlei "Interaktion diverser Parameter".

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Zitat
die Overheads sollen ja auch eine gewisse Räumlichkeit vom Set abbilden
ZitatBei mir nicht, die Einzelmikrofonierung macht das überflüssig. Wenn man nur Overheads, Snare und BD abnimmt, ist das natürlich anders. Ist alles Geschmackssache, wichtig ist nur das Endergebnis.
Als Individualmeinung ist alles erlaubt.
Aber für die überwiegende Mehrheit der Drummer oder jener die Drums Aufnehmen ist die Anwort "Nein"... großes sorry.
Einzelmikrofonierung macht das nicht überflüssig.ZitatWenn der Raum wirklich gut klingt, lohnt es sich sogar zusätzliche Mikros weiter weg vom Instrument aufzustellen
Ja! ...
... oder Jein!
Manche Drummer/Recording-Freaks nutzen mitunter auch weit entfernte Mikros für "schmutzigen" Ambience. Also zum Beispiel aufgestellt in einem Raum neben dem Recording-Raum um etwas basslastigen "Mulm" des Signals aufzunehmen und diesen fein dosiert später zum Mix der Drums hinzuzufügen.
Es gibt zig Ebenen/Optionen mit Raumambience zu arbeiten. In tollem Raum mit ohren-schmeichelnder Akustik mitunter gar in mehreren Ebenen (also mehrere Mikros in unterschiedlichem Abstand zum Set um dadurch bewußt unterschiedlich starke Laufzeituntershiede bzw. im Verhältnis zur Klangquelle immer stärker/bestimmender! die klangbildenden Raumfaktoren einzufangen) und mitunter zusätzlich! mit bewußt "schmutzig-dreckigem" Raumanteil (also bewußt einen "schlechten" Raumsound" nutzen). Jeder kennt das, wenn man mal den Proberaum verläßt und noch jemand am Drumset "daddelt". Der Sound ist mit zunehmendem Abstand zum Raum oftmals sehr bass-lastig-verwaschern und dumpf-diffus (und höhenarm). Aber er hat mitunter ein kurioses mächtiges
tief-frequentes Mulmen. Und genau diesen Anteil suchen manche hinzuzufügen... obwohl es streng betrachtet kein schöner Raumklang ist. 
edits: only Rechtschreibung, sonst nix.
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Zitat
Hab in meiner Jugend zu der Musik von Birth Control getanzt.
Genauso bei mir. Auf Feten als wir 14-15 waren lief mehrfach dieser Song... genau in der Version der Live-LP von 1979.
[video]http://www.youtube.com/watch?v=vHuyiJ_NRLI[/video]
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Wer erpreßt meinen Prüfer mit der Androhung des öffentlichmachens seines Verhältnisses mit der Bedienung Babsi aus der Reiterklause?
Bitte macht schnell. Sagt ihm, wenn er NO GO 0/815 nicht die Musik-Prüfung der Klasse 4C bestehen läßt, dann wird der 2-Meter große Wirt, genannt "Schankenpaule", über die Liaison mit Babsi informiert. Dann kommt die finale Prüfung für den Prüfer! Und der Prüfling prüft dann hinterher den Gesundheitszustand des dann sicher leidgeprüften Prüfers. Könnt ihr inhaltlich noch folgen?Mir ist das alles zu Anstrengend. Eine Erpressung durch dritte wäre für mich der geringste Aufwand. Wikipedia sagt für Erpressungen und die Beauftragung selbiger gäbe es entsprechende Fachforen. Deswegen habe ich mich hier angemeldet. Denn hier geht es ja um Drums und Musik, also exakt jenes Thema dass geprüft wird. Bitte kümmert Euch darum. Mir fehlt die Zeit und ehrlich gesagt auch die Lust dazu.
Als Belohnung für Eure Hilfe kann ich Euch bald nochmal einen Auftrag vermitteln. Die Prüfung für "inhaltliche Kongruenz und sprachliche Verständlichkeit in Rede und Schrift der Gegenwart " steht an. Da dürft ihr mir, wenn Ihr es vorher mit der Musik-Prüfung gut macht (ihr wißt schon, die Erpressung) nochmal helfen. Der Prüfer sagt es kommen alle Buchstaben des Alphabets ´dran und sogar Interfunktion. Funk kenne ich schon. Nur Inter noch nicht. Vielleicht kann man den Prüfer auch einfach ganz aus dem Verkehr ziehen? Also ihr seid ´dran. Ich muß jetzt weiter im Videospiel kommen, ich habe, wie schon erwähnt für diesen Prüfungsstreß wirklich keine Zeit.
Edits: Sorry, manchmal hilft mir nur Humor um die Realität zu verkraften. Dem Threadstarter möchte ich konstruktiv empfehlen neben etwas mehr EIgeninitiative mal mit dem Drumlehrer zu sprechen (vielleicht kann er ein paar nützliche Denkanregungen geben) UND zusätzlich den Prüfer nochmal zu ein paar Buch/Textempfehlungen zu interviewen. In aller Regel reagieren Prüfer nett, wenn sie erkennen das es der Prüfling mit der Vorbereitung ernst meint.
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Sorry,
die hat mit einer Kingbeat nix zu tun.Die Kingbeat hatte traditionell durch ihre diversen Produktentwicklungen eine echte (recht aufwendige) Parallelabhebung. Auch die (alle) anderen Bestandteile stimmen überhaupt nicht mit Tama´s "Exponaten" der Historie überein.
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Verstehe... ich hatte tatsächlich überlesen, dass die die V-Serie selbst schon identifiziert hattest. Dann hatte ich es ja (als 2.) richtig gedeutet.
Die Farbe müßte "Flat Black"sein. Wie von mir erwähnt etwa um das Jahr 2005.
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Es könnte (das Bild ist für meine betagten Augen viel zu unscharf und zu griesig) ein altes V sein. Um das Jahr 2005.
Da gab es auch gehängte Floortomvarianten und diverse der gerade so erkennbaren Produkt-"Features" ... hust... deuten darauf hin.
Also eine Basswood-Bude originär für Anfänger.
Aber ohne Gewähr. -
"Lonely is the night" Billy Squier.
Seit 1981 (einem meiner ersten Konzertbesuche) als Billy Squier Support für Whitesnake war bis heute
immer wieder gerne von mir gehört. Ein fantastischer Rocksong mit einem brillianten (laid back) Drummer: Bobby Chouinard.Dazu ein sicher spezieller, aber eben auch einer der schönsten und mächtigsten Bassdrum-Sounds der Drumrecording-Historie. Was hier um 1981 der Herr MACK im Studio gezaubert hat ist unglaublich (gut!).
Dazu dann noch schöne Wendungen im Arrangement ... ich liebe diesen Song!
[video]http://www.youtube.com/watch?v=gJ1ojdUwwjA&feature=youtu.be[/video]
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Was Nils sagt kann man nicht dick genug unterstreichen.
Viele Drummer benötigen viele Jahre (ganz sachlich gemeint, KEINE Häme) um zu erkennen, dass jede Trommel in Zusammenhang mit der Raumumgebung klingt. Und somit (leider) oftmals am besten im Zusammenhang mit ihrer Umgebung gestimmt werden kann/sollte/muß.
Nur mal ein Beispiel... es gibt viele andere (natürlich auch mit anderen Freqenzranges oder Trommeln).
Ich habe zigmal erlebt das Toms irre tief und mächtig in einem Raum gestimmt waren... das Herz ging auf, da sie im Zusammenspiel mit der Raumakustik trotz tiefer Stimmung immer noch resonant wirkten und auch druckvoll... und plötzlich in einem anderen Raum macht die Trommel "plopp" und nichts mehr dahinter. -
Zitat
Für meine damalige Freundin (und jetzige Frau) war vor fast 50 Jahren "Yesterday" das Highlight des Abends. Da ging ich von der Bühne und hab mit Ihr getanzt!

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Nur mal so als Idee.

Alternativbeschäftigungen:
1.) Abendkasse-Einnahmen zählen
2.) Wirtin sagen wie hübsch sie ist
3.) Wirtin sagen wie häßlich sie ist
4.) Goethe mental verinnerlicht oder gut hörbar rezitieren (dann aber besser nicht vor der Bühne sondern auf der Toilette). Bitte alle Strophen des Gedichtes.
5.) Verspieler der Instrumentalisten im Song mit Strichliste und exaktem Zeitablauf zählen/festhalten die maßgeblich auf das Drumming im Song bestanden. Im humoresken Sinne von: "wenn ihr den Song selbst nicht mal korrekt spielen könnt, möchte ich parallel nicht daneben auf der Bühne als Mitakteur zu sehen sein
In aller Regel bedarf es allerdings keiner Rechtfertigung für kleine "Abstinenzen" auf der Bühne. Es ist seit Jahrzehnten in zig Gigs bei zahllosen Bands immer wieder zu sehen dass es einzelne Songs oder Parts gibt, wo mal der Sänger die Bühne verläßt, mal der Drummer mal sonstwer. Ich würde mir da keine Sekunde den Kopf zerbrechen... und sollte es einer in der Band tun oder man auf irgendetwas "bestehen"... dann stimmt womöglich mit der Band etwas nicht
. Dann wäre der Thread hier nicht das wirkliche Problem sondern wahrscheilich eher ein einzelnes Symptom eines anderen (grundsätzlicheren) Problems.Übrigens empfinde ich das punktuelle "Ausdünnen" der Musikakteure auf Live-Bühnen und wieder anreichern als Zuhörer/Zuschauer oftmals als interessante (dynamische/musik-interpretatorische) Abwechslung!
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Ich bin irritiert warum wir immer wieder diese Laberanfragen hier diskutieren, als gäbe es da noch etwas zu erörtern.
Je mehr Laberei insbesondere dauernder Erwähnung des Zahlungs/Finanzprocederes, umso eindeutiger die unseriösen Absichten.Wir haben hier schon vor langer Zeit die Masche(n) mehrfach beleuchtet und auch erklärt warum genau diese Laberei als "vertrauensbildende Maßnahme" von den schrägen Vögeln angewendet wird.
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und der Song von 1972

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Zitat
Nach Jeff ist Toto eh nicht mehr das, was sie mal waren. Simon war n guter Aushilfs-Trommler. Nicht mehr und nicht weniger.
ZitatSimon Philipps als Aushilfstrommler zu bezeichnen, finde ich lächerlich
Für meine Lesart noch massiver: Dieser Satz ZEMENTIERT in eIndrucksvoller Weise warum doch immer noch nicht wenige Drummer dieses Forum als eher für die Füße halten... als irgendetwas anderes bzw. dieses Forum nicht selten mit Befremden panisch schnell verlassen. Wenn solch ein Satz die erste Leseprobe ist...
Es wird womöglich im Nachhinein als Ironie oder "überspitzt formuliert" oder "mal testen wie ihr reagiert" umgelabelt werden. Und jeder kann natürlich denken und schreiben was er will... aber es gibt Gedankengänge die lösen dann eben in direkter Reaktion wiederum Gedanken bei anderen
aus... die man garnicht zu schreiben wagt... hahahaIn Anbetracht der Jahreszeit (mich hat es auch erwischt) erlaube ich mir ein "gute Besserung" in die Runde zu werfen.

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Nochmals: Roland ist seit Jahrzehnten in der Branche der Musikinstrumentehersteller ein Konzern und Keyplayer. Die Altherrenriege von uns wird sich sicher noch an die Einführung/Etablierung der Midi-Norm im letzten Jahrtausend erinnern und Rolands Marktpower! diesbezüglich.
Es hat ja keinen Sinn wenn wir hier in unserem Altherren-Club
neue Definitionen erstellen, was unserer Meinung nach Mittelstand ist.
Oder plötzlich Konzerne aus ihrem wirtschaflichen Kontext reißen, diese mit dem Jahresumsatz von Coca Cola oder gar Lebensbedingungen und Wirtschaftsdaten auf anderen Planeten vergleichen
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Im Hier und Jetzt, der uns interessierenden Branche der Musikinstrumentehersteller, der bei uns vorliegenden Gravitation ist Roland ein Konzern mit nennenswerten (beachtlichen) Eckdaten.Bei allem Verstänbdnis: hier lesen auch junge Leute mit und gerade deswegen ist der Hinweis wichtig, das Roland einer DER Keyplayer der Musikinstrumenteindustrie ist..
Wenn andere Firmen in der Branche (die ich hier diplomatischerweise unerwähnt lasse) mit Broschüren oder Werbeaktionen versuchen den Eindruck zu erwecken sie hätten ähnliche Logistik-, Man- oder Finanzpower dann bleibt des für die Kenner unter uns bei diesem... hust... netten Versuch.
Heizer, ich schätze Dich sehr. Aber erlaube mir diese Ergänzungen und sei es nur unserer Rookies wegen. Mir und Kollegen wird sonst in Monaten wieder erzählt Roland sei auch nur eine Firma wie der Familienbetrieb "Bluthack" der mit der gleichnamigen Metzgerei in Hessen 5 Filialen unterhält. Das muß nicht sein, zumal auch "-Striche von vielen Youngsters viel zu oft inhaltlich falsch eingeordnet oder überlesen werden

Freundschafltlicher Gruß
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heizer...
Du weißt schon das vom Konzern nicht nur E-drums, Synthis, Homercording-Geräte, die unendliche große Boss-Produktpalette etc. etc. angeboten werden.
Wenn über 3000 Mitarbeiter und ein Jahresumsatz von 1 Milliarde zum "Mittelstand" gezählt werden bzw. zum "mittelständischen Betrieb" gedradiert werden... hahaha
dann habe ich wieder was gelernt.Kollegialer Gruß...
... von der Unterschicht -
Ich kann das mit dem Preis kaum glauben.
Wenn Roland richtig clever gewesen wäre hätten sie bei diesem Preis ein kleines Mono-Pad integriert um funktional auch als Standalone zu dienen. Wie damals in den Achtzigern das Boss Dr. Pad (faktisch ja Roland). Dieses konnte damals natürlich nicht wirklich externes Triggern (bis auf den Verbund mit alten Rhythmusmaschinen) aber erlaubte schnellen unkomplizierten Spaß mit ein paar internern Sounds und war ein super-drolliges Add-on Tool für Drumsets (wenngleich die Soundqualität damals... ach lassen wir das).
Das wäre der Marketing-Coup gewesen. Dann hätte dieser Preis seinen Sinn und das Teil diverse Mehr-Optionen zugelassen als jetzt. Zusätzlich wäre für Roland ein zusätzliches! Markt-Segment eröffnet von all jenen für die das Roland SPD-SX unerschwinglich ist bzw. für die der ganze technisch implementierte Aufriß dort zu viel ist (weil mancher diverses davon nicht benötigt) und die deshalb bislang den Kauf verweigern.
Wäre so ein Single-Pad integriert dann wäre mir das 200 Euro wert gewesen. Dann würde so ein kleines Teilchen auch als unauffälliges ultra-kleines (wie eben damals Boss Dr. Pad) Add-On an regulären Drumsets Sinn machen. Schneller Spaß auf vielen Ebenen für 200 Euro. Denn 2 Triggereingänge sind ja dermaßen limitiert das man da ohnehin keine mehrstimmigen/"mehrspurigen" Profiambitionen umsetzen kann.Schade, dass Roland nicht weiter gedacht hat und abgesehen von der für Roland E-Drum-Produkte der Neuzeit untypischen Farbgebung nur noch die Option zum Batteriebetrieb mit dem alten Dr. Pad gemeinsam hat.
Naja... man darf ja mal träumen.
An die Vorredner: Einen Vorschlag für die nächste Produktgeneration habe ich noch: Wavefiles mit 4 -Bit Auflösung und 22,05 khz Abtastrate. Back to the roots - wenn schon dann konsequent

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Zitat
Ich finde ja, dass der musikalische Autismus heutzutage eins der grössten Probleme ist.
Kann ich nicht nachvollziehen.In dieser Schärfe schon garnicht.Frag´doch mal Deine Schüler so zwischen 13 und 18 wie viel Hip-Hopper, Skater, BMX-Radler, World of Wix-Craft, Skyrim, DJ-Fans und Magix Musicmaker-"Artisten" sie in ihrer Klasse oder in Parallelklassen haben.
Danach bitte mal fragen wieviele in den Klassen bekannt sind die aktiv und engagiert E-Gitarre spielen und in Relation setzen.Ich weiß die privaten Musikschulen sind voll von jungen Musikanten. Gleichwohl scheint! (?) sich paradoxerweise der Pool über längere Zeit engagiert musizierender in den öffentlichen Schulen reduziert zu haben bzw. den verbliebenden kaum Freizeitrecourssen für das aktive und wiederholte (Band)Musizieren zur Verfügung zu stehen.
Vielleicht müßte man mal eine Erhebung machen und alles ist vielleicht ein Mißverständnis oder schwerer Wahrnehmungsbias meinerseits.
Aber ich kenne zig Schüler die ich bitte (bitten muß) mit ihrem Musiklehrer der Schule das Gespräch zu suchen um herauszufinden ob irgendwo in Altersnähe ein Mitschüler die Schule besucht der Bass, Keyboard oder E-Gitarre spielt bzw. noch einen Nachmittag im Terminplaner Zeit hat.Natürlich kann man einwenden Handy und Internet machen die Kontaktaufnahme und Musikersuche doch so leicht wie noch nie.