Beiträge von Drumstudio1

    "Lonely is the night" Billy Squier.


    Seit 1981 (einem meiner ersten Konzertbesuche) als Billy Squier Support für Whitesnake war bis heute :D immer wieder gerne von mir gehört. Ein fantastischer Rocksong mit einem brillianten (laid back) Drummer: Bobby Chouinard.


    Dazu ein sicher spezieller, aber eben auch einer der schönsten und mächtigsten Bassdrum-Sounds der Drumrecording-Historie. Was hier um 1981 der Herr MACK im Studio gezaubert hat ist unglaublich (gut!).


    Dazu dann noch schöne Wendungen im Arrangement ... ich liebe diesen Song!


    [video]http://www.youtube.com/watch?v=gJ1ojdUwwjA&feature=youtu.be[/video]

    Was Nils sagt kann man nicht dick genug unterstreichen.


    Viele Drummer benötigen viele Jahre (ganz sachlich gemeint, KEINE Häme) um zu erkennen, dass jede Trommel in Zusammenhang mit der Raumumgebung klingt. Und somit (leider) oftmals am besten im Zusammenhang mit ihrer Umgebung gestimmt werden kann/sollte/muß.


    Nur mal ein Beispiel... es gibt viele andere (natürlich auch mit anderen Freqenzranges oder Trommeln).
    Ich habe zigmal erlebt das Toms irre tief und mächtig in einem Raum gestimmt waren... das Herz ging auf, da sie im Zusammenspiel mit der Raumakustik trotz tiefer Stimmung immer noch resonant wirkten und auch druckvoll... und plötzlich in einem anderen Raum macht die Trommel "plopp" und nichts mehr dahinter.

    Zitat

    Für meine damalige Freundin (und jetzige Frau) war vor fast 50 Jahren "Yesterday" das Highlight des Abends. Da ging ich von der Bühne und hab mit Ihr getanzt!


    :thumbup:

    Nur mal so als Idee. :D


    Alternativbeschäftigungen:
    1.) Abendkasse-Einnahmen zählen
    2.) Wirtin sagen wie hübsch sie ist
    3.) Wirtin sagen wie häßlich sie ist
    4.) Goethe mental verinnerlicht oder gut hörbar rezitieren (dann aber besser nicht vor der Bühne sondern auf der Toilette). Bitte alle Strophen des Gedichtes.
    5.) Verspieler der Instrumentalisten im Song mit Strichliste und exaktem Zeitablauf zählen/festhalten die maßgeblich auf das Drumming im Song bestanden. Im humoresken Sinne von: "wenn ihr den Song selbst nicht mal korrekt spielen könnt, möchte ich parallel nicht daneben auf der Bühne als Mitakteur zu sehen sein :)


    In aller Regel bedarf es allerdings keiner Rechtfertigung für kleine "Abstinenzen" auf der Bühne. Es ist seit Jahrzehnten in zig Gigs bei zahllosen Bands immer wieder zu sehen dass es einzelne Songs oder Parts gibt, wo mal der Sänger die Bühne verläßt, mal der Drummer mal sonstwer. Ich würde mir da keine Sekunde den Kopf zerbrechen... und sollte es einer in der Band tun oder man auf irgendetwas "bestehen"... dann stimmt womöglich mit der Band etwas nicht ;) . Dann wäre der Thread hier nicht das wirkliche Problem sondern wahrscheilich eher ein einzelnes Symptom eines anderen (grundsätzlicheren) Problems.


    Übrigens empfinde ich das punktuelle "Ausdünnen" der Musikakteure auf Live-Bühnen und wieder anreichern als Zuhörer/Zuschauer oftmals als interessante (dynamische/musik-interpretatorische) Abwechslung!

    Ich bin irritiert warum wir immer wieder diese Laberanfragen hier diskutieren, als gäbe es da noch etwas zu erörtern.
    Je mehr Laberei insbesondere dauernder Erwähnung des Zahlungs/Finanzprocederes, umso eindeutiger die unseriösen Absichten.


    Wir haben hier schon vor langer Zeit die Masche(n) mehrfach beleuchtet und auch erklärt warum genau diese Laberei als "vertrauensbildende Maßnahme" von den schrägen Vögeln angewendet wird.

    Zitat

    Nach Jeff ist Toto eh nicht mehr das, was sie mal waren. Simon war n guter Aushilfs-Trommler. Nicht mehr und nicht weniger.


    Zitat

    Simon Philipps als Aushilfstrommler zu bezeichnen, finde ich lächerlich


    Für meine Lesart noch massiver: Dieser Satz ZEMENTIERT in eIndrucksvoller Weise warum doch immer noch nicht wenige Drummer dieses Forum als eher für die Füße halten... als irgendetwas anderes bzw. dieses Forum nicht selten mit Befremden panisch schnell verlassen. Wenn solch ein Satz die erste Leseprobe ist...


    Es wird womöglich im Nachhinein als Ironie oder "überspitzt formuliert" oder "mal testen wie ihr reagiert" umgelabelt werden. Und jeder kann natürlich denken und schreiben was er will... aber es gibt Gedankengänge die lösen dann eben in direkter Reaktion wiederum Gedanken bei anderen :D aus... die man garnicht zu schreiben wagt... hahaha


    In Anbetracht der Jahreszeit (mich hat es auch erwischt) erlaube ich mir ein "gute Besserung" in die Runde zu werfen. :D

    Nochmals: Roland ist seit Jahrzehnten in der Branche der Musikinstrumentehersteller ein Konzern und Keyplayer. Die Altherrenriege von uns wird sich sicher noch an die Einführung/Etablierung der Midi-Norm im letzten Jahrtausend erinnern und Rolands Marktpower! diesbezüglich.


    Es hat ja keinen Sinn wenn wir hier in unserem Altherren-Club :D neue Definitionen erstellen, was unserer Meinung nach Mittelstand ist.
    Oder plötzlich Konzerne aus ihrem wirtschaflichen Kontext reißen, diese mit dem Jahresumsatz von Coca Cola oder gar Lebensbedingungen und Wirtschaftsdaten auf anderen Planeten vergleichen ;) .
    Im Hier und Jetzt, der uns interessierenden Branche der Musikinstrumentehersteller, der bei uns vorliegenden Gravitation ist Roland ein Konzern mit nennenswerten (beachtlichen) Eckdaten.


    Bei allem Verstänbdnis: hier lesen auch junge Leute mit und gerade deswegen ist der Hinweis wichtig, das Roland einer DER Keyplayer der Musikinstrumenteindustrie ist..


    Wenn andere Firmen in der Branche (die ich hier diplomatischerweise unerwähnt lasse) mit Broschüren oder Werbeaktionen versuchen den Eindruck zu erwecken sie hätten ähnliche Logistik-, Man- oder Finanzpower dann bleibt des für die Kenner unter uns bei diesem... hust... netten Versuch.


    Heizer, ich schätze Dich sehr. Aber erlaube mir diese Ergänzungen und sei es nur unserer Rookies wegen. Mir und Kollegen wird sonst in Monaten wieder erzählt Roland sei auch nur eine Firma wie der Familienbetrieb "Bluthack" der mit der gleichnamigen Metzgerei in Hessen 5 Filialen unterhält. Das muß nicht sein, zumal auch "-Striche von vielen Youngsters viel zu oft inhaltlich falsch eingeordnet oder überlesen werden ;)


    Freundschafltlicher Gruß

    heizer...


    Du weißt schon das vom Konzern nicht nur E-drums, Synthis, Homercording-Geräte, die unendliche große Boss-Produktpalette etc. etc. angeboten werden.


    Wenn über 3000 Mitarbeiter und ein Jahresumsatz von 1 Milliarde zum "Mittelstand" gezählt werden bzw. zum "mittelständischen Betrieb" gedradiert werden... hahaha :D
    dann habe ich wieder was gelernt.


    Kollegialer Gruß...
    ... von der Unterschicht

    Ich kann das mit dem Preis kaum glauben.


    Wenn Roland richtig clever gewesen wäre hätten sie bei diesem Preis ein kleines Mono-Pad integriert um funktional auch als Standalone zu dienen. Wie damals in den Achtzigern das Boss Dr. Pad (faktisch ja Roland). Dieses konnte damals natürlich nicht wirklich externes Triggern (bis auf den Verbund mit alten Rhythmusmaschinen) aber erlaubte schnellen unkomplizierten Spaß mit ein paar internern Sounds und war ein super-drolliges Add-on Tool für Drumsets (wenngleich die Soundqualität damals... ach lassen wir das).


    Das wäre der Marketing-Coup gewesen. Dann hätte dieser Preis seinen Sinn und das Teil diverse Mehr-Optionen zugelassen als jetzt. Zusätzlich wäre für Roland ein zusätzliches! Markt-Segment eröffnet von all jenen für die das Roland SPD-SX unerschwinglich ist bzw. für die der ganze technisch implementierte Aufriß dort zu viel ist (weil mancher diverses davon nicht benötigt) und die deshalb bislang den Kauf verweigern.

    Wäre so ein Single-Pad integriert dann wäre mir das 200 Euro wert gewesen. Dann würde so ein kleines Teilchen auch als unauffälliges ultra-kleines (wie eben damals Boss Dr. Pad) Add-On an regulären Drumsets Sinn machen. Schneller Spaß auf vielen Ebenen für 200 Euro. Denn 2 Triggereingänge sind ja dermaßen limitiert das man da ohnehin keine mehrstimmigen/"mehrspurigen" Profiambitionen umsetzen kann.


    Schade, dass Roland nicht weiter gedacht hat und abgesehen von der für Roland E-Drum-Produkte der Neuzeit untypischen Farbgebung nur noch die Option zum Batteriebetrieb mit dem alten Dr. Pad gemeinsam hat.


    Naja... man darf ja mal träumen.


    An die Vorredner: Einen Vorschlag für die nächste Produktgeneration habe ich noch: Wavefiles mit 4 -Bit Auflösung und 22,05 khz Abtastrate. Back to the roots - wenn schon dann konsequent :D

    Zitat

    Ich finde ja, dass der musikalische Autismus heutzutage eins der grössten Probleme ist.


    Kann ich nicht nachvollziehen.In dieser Schärfe schon garnicht.


    Frag´doch mal Deine Schüler so zwischen 13 und 18 wie viel Hip-Hopper, Skater, BMX-Radler, World of Wix-Craft, Skyrim, DJ-Fans und Magix Musicmaker-"Artisten" sie in ihrer Klasse oder in Parallelklassen haben.
    Danach bitte mal fragen wieviele in den Klassen bekannt sind die aktiv und engagiert E-Gitarre spielen und in Relation setzen.


    Ich weiß die privaten Musikschulen sind voll von jungen Musikanten. Gleichwohl scheint! (?) sich paradoxerweise der Pool über längere Zeit engagiert musizierender in den öffentlichen Schulen reduziert zu haben bzw. den verbliebenden kaum Freizeitrecourssen für das aktive und wiederholte (Band)Musizieren zur Verfügung zu stehen.


    Vielleicht müßte man mal eine Erhebung machen und alles ist vielleicht ein Mißverständnis oder schwerer Wahrnehmungsbias meinerseits.
    Aber ich kenne zig Schüler die ich bitte (bitten muß) mit ihrem Musiklehrer der Schule das Gespräch zu suchen um herauszufinden ob irgendwo in Altersnähe ein Mitschüler die Schule besucht der Bass, Keyboard oder E-Gitarre spielt bzw. noch einen Nachmittag im Terminplaner Zeit hat.


    Natürlich kann man einwenden Handy und Internet machen die Kontaktaufnahme und Musikersuche doch so leicht wie noch nie.

    Zitat

    In eine Gruppe, in welcher du bereits bist, kann dich eigentlich niemand einladen. Sicher, dass es sich um ein und die selbe Gruppe handelt in der du schon bist?


    Yep.


    Ich werde sogar seit Jahren links auf meiner Facebook-Seite als eines dieser Gruppenmitglieder angezeigt.


    Es könnte höchstens noch ein Bug bei Facebook sein.
    Aber nochmals: ich bin in genau dieser Gruppe gelistet für die ich alle paar Monate erneut eingeladen werde.
    Das ist ja das bizarre (siehe oben).

    Was bedeutet diese Meldung:


    "Peter Pahn asked to join ..." Also mich einer Facebookgruppe anzuschließen.


    Diese Meldung bekomme ich ab und wann von Personen (Peter Pahn war ein fiktives Besiepiel) nur aus vergangenen Zeiten die ich nur noch rudimentär erinnere.
    Das was ich da "joinen" soll. Da bin ich längst.


    Sind das automatisch von Facebook generierte Meldungen die alle paar Monate ausgegeben werden... oder erinnern mich da wirklich reale Personen per Knopfdruck ob ich mich einer Facebook-Gruppe anschließen will. Insbesondere an letzterem habe ich masssive Zweifel. Da ich jene Personen meist kaum kenne bzw. ultra-entfernt und diese sicher ebensowenig von mir erinnern. Aber nochmals: ich bin schon längst Bestandteil des Vereins den ich joinen soll. Es ist somit so oder so Unsinn mich nochmals! etwas anzuschließen dem ich mich schon lange bei Facebook angeschlossen habe.

    Nur da ausdrücklich um Kritik gebeten wird.


    Viele von uns kennen den schmalen Grad zwischen Metal und Spinal Tap. Mancher vermutet zuweilen bei Metal ist zwangsläufig alles mit einem Spinal Tap-Faktor versehen. Quasi "systemimmanent".


    Von solchen musik-philosophischen Fragen abgesehen:
    Ich finde es immer klasse (gerade bei Null-Budget) schon von Anfang an beim Video ganz bewußt! auf Komik und Selbstironie zu setzen bzw. das schmale Budget zu karikieren.


    Bei vorliegendem Video bin ich allerdings nicht ganz sicher ob es so intendiert ist.


    Ein Fame
    im Wald
    mit einem Sänger in "verbitterter-Zorn-Fake-Stimmung und Lippensynchro die an Karel Gott jenseits der 3 Promille erinnert
    und einen frierenden Drummer
    bei einem Vollplayback
    ...
    das hat etwas komisch-humoreskes. Wenn dies intendiert war ist alles in Ordnung.


    Wenn man allerdings nicht auf die Spinal Tap-Schiene möchte, dann wäre die erste SZENE in B/W "Studio"-Recording-Setting ein toller/besserer Weg gewesen, den man hätte konsequent beschreiten können. Diese B/W-"Studio"-Sache wird dann später nochmal aufgegriffen. Aber konsequent befolgt hätte er das Video meines Erachtens dramatisch besser gemacht.


    Ich habe nur 1.30 Minuten gehört und dann per Bildleiste vorgespult. Aber beim gehörten wirkte das Drumming für solch einen jungen Kollegen MEGA-TIGHT. Wenn das ohne Schieben beim Recording so eingeholzt wurde dann Daumen hoch. Und zwar sehr hoch! Dann ist das amtlich und kein Ketzer :D hier im Forum hat irgendeinen Grund zur Kritik drumming-wise.


    Genauso natürlich der aufrichtige Hinweis, das zig Projekte auch viel, viel älterer Semester deutlich schwächere Musik und/oder Videos am Start haben. Hoffentlich sind hier genug Kollegen bereit das zuzugeben.
    Und welch ein Fluch das Herstellen einer exakten-Lippen-Synchro beim PC-Schnitt ist... auch davon können viele von uns ein Lied out-of-time... singen.


    Ich sehe/höre in der Musik übrigens deutlich mehr als "nur" Projektpotential wenn man einen sehr fähigen Sänger findet mit weiterer Range und mehr rhythmischer Phrasierungsvariabilität.


    Insofern trotz gewisser Kritik, Daumen hoch!

    Vielleicht kann man den Widerspruch so aufklären:
    Natürlich gibt es "Persönlichkeitsentwicklungen" oder motorische Sprünge bzw, Fortschritte in Sachen eigener Körperwahrnehumung/Körperkontrolle oder neue "Speicherplatzverwaltung der Birne" die obwohl durch andere Lebensbereiche/Lebensumwelten erlangt (durch Schulung, neue Sozialkontakte, Sport, anderes Hobby oder weniger Stress im Job, Therapie etc. etc.) auch einen extrem positiven Synergie-Effekt auf das Drumming haben (selbst wenn jenes eingeschränkt oder pausiert wurde).
    Das gibt es tatsächlich.


    Gleichwohl ist das Üben für alle sterblichen (insbesondere regelmäßiges oder gar ritualisertes Üben) von ELEMENTARER BEDEUTUNG um am Instrument systematisch besser zu werden.


    Auf echte (mitunter psychische) Blockaden bis hin zu Lernstörungen oder vermeintlicher "Resistenzen" aufgrund hier nicht näher zu erörtender Sachverhalte die manche Schüler haben darf man vorsichtig auch hinweisen. Gerade diese bedürfen speziellerer Lernmethoden bzw. Ansätze. Hier bringt tatsächlich das permanenete Wiederholen spezieller Figuren erschreckend wenig, da der Knoten an ganz anderer Stelle sitzt und durch Rudiments und dergelichen alleine nicht effektiv aufzulösen ist.

    "Save Yourself" MSG


    Michael Schenker hat seit einigen Monaten wieder einen guten Lauf.
    Es gibt seit 2012 wieder zig Gigs im Web wo er wie ein Gott GItarre spielt.


    Einer der besten Gitarristen der Menschheitsgeschichte. Ich liebe sein Gitarrenspiel seit Jahrzehnten, da es neben viel Technik unglaublich viel Feel! beinhaltet. Dazu einer der ganz wenigen Gitarristen mit eigenem/charakteristischem "Tone" im Spiel. Als wäre das nicht schon außerordentlich genug: er ist desweiteren ein wahnsinnig tighter Rhythmusgitarrist und parallel Hi-End-Solist, was man im Video sehr genau nachvollziehen kann.


    DIe letzte Minute auch ein Maximal-Beispiel: was man maximal mit Können und professioneller Gelassenheit ´rausholen kann selbst wenn im finalen Solo die hohe Saite reißt.
    P.S. da wird eigentlich auch gesungen. Es steht auch ein Sänger auf der Bühne :D . Interessant was man an diesem Abend davon als Zuschauer hörte, wenn man als Zuhörer vor Michael stand... kicher. Ist mir bei diesem musikalisch an sich tollem Song sehr recht, da ich exactement die Lyrics dieses Songs stets albern/platt bis befremdend fand.


    [video]http://www.youtube.com/watch?v=DVnwbekocyY&feature=youtu.be[/video]

    1.) Es gibt Pads die sind leiser als andere (testen loihnt)
    2.) Jedes Pad wird im Anschlag dramatisch leiser, wenn man ein T-Shirt ´drüberstülpt oder gar einen Pullover. Der Rebound wird dadurch je nach Materialdicke natürlich auch etwas reduziert, aber einigen Drummern (nicht allen) verhilft dies zum konsequenteren erlernen der Spieltechnik.
    3.) Auch leichtere Sticks reduzieren hörbar die Lautstärke (am Drumset wie am Pad)
    4.) Sollte auch Trittschall eine Rolle spielen, könnte man das Stativ (oder den Tisch) auf dem sich das Pad jetzt befindet noch etwas vom Beton des Hauses entkoppeln.


    Die Maßnahmen bewirken schon einzeln etwas... in Kombination erstrecht.


    Viel Erfolg bei der Nachbarin ;)