Beiträge von Drumstudio1

    Zitat

    In eine Gruppe, in welcher du bereits bist, kann dich eigentlich niemand einladen. Sicher, dass es sich um ein und die selbe Gruppe handelt in der du schon bist?


    Yep.


    Ich werde sogar seit Jahren links auf meiner Facebook-Seite als eines dieser Gruppenmitglieder angezeigt.


    Es könnte höchstens noch ein Bug bei Facebook sein.
    Aber nochmals: ich bin in genau dieser Gruppe gelistet für die ich alle paar Monate erneut eingeladen werde.
    Das ist ja das bizarre (siehe oben).

    Was bedeutet diese Meldung:


    "Peter Pahn asked to join ..." Also mich einer Facebookgruppe anzuschließen.


    Diese Meldung bekomme ich ab und wann von Personen (Peter Pahn war ein fiktives Besiepiel) nur aus vergangenen Zeiten die ich nur noch rudimentär erinnere.
    Das was ich da "joinen" soll. Da bin ich längst.


    Sind das automatisch von Facebook generierte Meldungen die alle paar Monate ausgegeben werden... oder erinnern mich da wirklich reale Personen per Knopfdruck ob ich mich einer Facebook-Gruppe anschließen will. Insbesondere an letzterem habe ich masssive Zweifel. Da ich jene Personen meist kaum kenne bzw. ultra-entfernt und diese sicher ebensowenig von mir erinnern. Aber nochmals: ich bin schon längst Bestandteil des Vereins den ich joinen soll. Es ist somit so oder so Unsinn mich nochmals! etwas anzuschließen dem ich mich schon lange bei Facebook angeschlossen habe.

    Nur da ausdrücklich um Kritik gebeten wird.


    Viele von uns kennen den schmalen Grad zwischen Metal und Spinal Tap. Mancher vermutet zuweilen bei Metal ist zwangsläufig alles mit einem Spinal Tap-Faktor versehen. Quasi "systemimmanent".


    Von solchen musik-philosophischen Fragen abgesehen:
    Ich finde es immer klasse (gerade bei Null-Budget) schon von Anfang an beim Video ganz bewußt! auf Komik und Selbstironie zu setzen bzw. das schmale Budget zu karikieren.


    Bei vorliegendem Video bin ich allerdings nicht ganz sicher ob es so intendiert ist.


    Ein Fame
    im Wald
    mit einem Sänger in "verbitterter-Zorn-Fake-Stimmung und Lippensynchro die an Karel Gott jenseits der 3 Promille erinnert
    und einen frierenden Drummer
    bei einem Vollplayback
    ...
    das hat etwas komisch-humoreskes. Wenn dies intendiert war ist alles in Ordnung.


    Wenn man allerdings nicht auf die Spinal Tap-Schiene möchte, dann wäre die erste SZENE in B/W "Studio"-Recording-Setting ein toller/besserer Weg gewesen, den man hätte konsequent beschreiten können. Diese B/W-"Studio"-Sache wird dann später nochmal aufgegriffen. Aber konsequent befolgt hätte er das Video meines Erachtens dramatisch besser gemacht.


    Ich habe nur 1.30 Minuten gehört und dann per Bildleiste vorgespult. Aber beim gehörten wirkte das Drumming für solch einen jungen Kollegen MEGA-TIGHT. Wenn das ohne Schieben beim Recording so eingeholzt wurde dann Daumen hoch. Und zwar sehr hoch! Dann ist das amtlich und kein Ketzer :D hier im Forum hat irgendeinen Grund zur Kritik drumming-wise.


    Genauso natürlich der aufrichtige Hinweis, das zig Projekte auch viel, viel älterer Semester deutlich schwächere Musik und/oder Videos am Start haben. Hoffentlich sind hier genug Kollegen bereit das zuzugeben.
    Und welch ein Fluch das Herstellen einer exakten-Lippen-Synchro beim PC-Schnitt ist... auch davon können viele von uns ein Lied out-of-time... singen.


    Ich sehe/höre in der Musik übrigens deutlich mehr als "nur" Projektpotential wenn man einen sehr fähigen Sänger findet mit weiterer Range und mehr rhythmischer Phrasierungsvariabilität.


    Insofern trotz gewisser Kritik, Daumen hoch!

    Vielleicht kann man den Widerspruch so aufklären:
    Natürlich gibt es "Persönlichkeitsentwicklungen" oder motorische Sprünge bzw, Fortschritte in Sachen eigener Körperwahrnehumung/Körperkontrolle oder neue "Speicherplatzverwaltung der Birne" die obwohl durch andere Lebensbereiche/Lebensumwelten erlangt (durch Schulung, neue Sozialkontakte, Sport, anderes Hobby oder weniger Stress im Job, Therapie etc. etc.) auch einen extrem positiven Synergie-Effekt auf das Drumming haben (selbst wenn jenes eingeschränkt oder pausiert wurde).
    Das gibt es tatsächlich.


    Gleichwohl ist das Üben für alle sterblichen (insbesondere regelmäßiges oder gar ritualisertes Üben) von ELEMENTARER BEDEUTUNG um am Instrument systematisch besser zu werden.


    Auf echte (mitunter psychische) Blockaden bis hin zu Lernstörungen oder vermeintlicher "Resistenzen" aufgrund hier nicht näher zu erörtender Sachverhalte die manche Schüler haben darf man vorsichtig auch hinweisen. Gerade diese bedürfen speziellerer Lernmethoden bzw. Ansätze. Hier bringt tatsächlich das permanenete Wiederholen spezieller Figuren erschreckend wenig, da der Knoten an ganz anderer Stelle sitzt und durch Rudiments und dergelichen alleine nicht effektiv aufzulösen ist.

    "Save Yourself" MSG


    Michael Schenker hat seit einigen Monaten wieder einen guten Lauf.
    Es gibt seit 2012 wieder zig Gigs im Web wo er wie ein Gott GItarre spielt.


    Einer der besten Gitarristen der Menschheitsgeschichte. Ich liebe sein Gitarrenspiel seit Jahrzehnten, da es neben viel Technik unglaublich viel Feel! beinhaltet. Dazu einer der ganz wenigen Gitarristen mit eigenem/charakteristischem "Tone" im Spiel. Als wäre das nicht schon außerordentlich genug: er ist desweiteren ein wahnsinnig tighter Rhythmusgitarrist und parallel Hi-End-Solist, was man im Video sehr genau nachvollziehen kann.


    DIe letzte Minute auch ein Maximal-Beispiel: was man maximal mit Können und professioneller Gelassenheit ´rausholen kann selbst wenn im finalen Solo die hohe Saite reißt.
    P.S. da wird eigentlich auch gesungen. Es steht auch ein Sänger auf der Bühne :D . Interessant was man an diesem Abend davon als Zuschauer hörte, wenn man als Zuhörer vor Michael stand... kicher. Ist mir bei diesem musikalisch an sich tollem Song sehr recht, da ich exactement die Lyrics dieses Songs stets albern/platt bis befremdend fand.


    [video]http://www.youtube.com/watch?v=DVnwbekocyY&feature=youtu.be[/video]

    1.) Es gibt Pads die sind leiser als andere (testen loihnt)
    2.) Jedes Pad wird im Anschlag dramatisch leiser, wenn man ein T-Shirt ´drüberstülpt oder gar einen Pullover. Der Rebound wird dadurch je nach Materialdicke natürlich auch etwas reduziert, aber einigen Drummern (nicht allen) verhilft dies zum konsequenteren erlernen der Spieltechnik.
    3.) Auch leichtere Sticks reduzieren hörbar die Lautstärke (am Drumset wie am Pad)
    4.) Sollte auch Trittschall eine Rolle spielen, könnte man das Stativ (oder den Tisch) auf dem sich das Pad jetzt befindet noch etwas vom Beton des Hauses entkoppeln.


    Die Maßnahmen bewirken schon einzeln etwas... in Kombination erstrecht.


    Viel Erfolg bei der Nachbarin ;)

    Zitat

    ich bestelle gerne quer durch die Republik und habe sowas in den letzten 30 Jahren noch nicht erlebt!


    Ich auch nicht. Deswegen mein Fragezeichen. Ich wollte keinesfalls Deine Wahrhaftigkeit anzweiflen. Aber es klingt in diesem frechen Tonfall einfach unglaublich und für einen Shop faktisch selbstzerstörerisch. Mir bleibt da immer noch die Luft weg. Es ist für mich nicht vorstellbar so zu agieren.

    Zitat

    Antwort von Oellerer: ne wir sind jetzt beleidigt weil ich als Kunde mich selbst um alles gekümmert habe und auch noch ein Upgrade bekam, man würde auf mich als Kunden gerne verzichten und nehme die Bestellung nicht an!


    Holla, solch eine Rückmeldung ist unvorstellbar. Unvorstellbar für mich. Wenn das zutreffen sollte, wäre das der Untergang für einen Shop. Solch eine Kommunikation wäre der Supergau für jede Unternehmung.


    Ich kann das fast nicht glauben.

    Jürgen (siehe unten) hat nicht ganz unrecht. Wir haben uns hier seit diversen Posts zu Tips für schnell ansetzbare Cymbal Lock-Systeme für diverse Cymbalstands mit! Mitteldorn "verstiegen" die eigentlich mit dem originären Threadstarter-Anliegen! (kein Gewinde) nix mehr zu tun haben :D . Insofern habe ich mal meinen Beitrag editiert. Vielleicht folgen die anderen auch.

    Ich befürchte die Fußmachine ist das was man für den Gesamtpreis erwarten muß. Da helfen auch phantasiegeschwängerte Produktbezeichnungen in Bestellmasken nix.


    Es ist sicher nicht die P410 aber ich würde potentiellen künftigen Lesern dieses Threads die fälschkicherweise vorschnell Pro-Hardware mental rezitieren oder fälschlicherweise assozieren :D gerne mal darauf aufmerksam machen welche Bandbreite! Millenium (unter diesem Namen wird unendlich viel angeboten, von "für das Geld passabel" bis hin zu ...) möglich ist.


    Nochmals: meines Wissens ist es nicht die 410... aber ein Blick was heutzutage alles gefertigt wird läßt nicht nur sub-optimale nostalgische Erinnerungen wach werden sondern mag vielleicht manchem Ansatz was man bei einer Fußmaschine alles einstellen kann verblassen bzw. zum "theoretisch können müßte" werden.

    Zitat

    as Snarefell ist nicht zu gebrauchen, da sich eben schon die Beschichtung abgelöst hat.


    Spielst Du womöglich viel mit Besen?
    Ansonsten verstünde ich nicht ganz warum es nicht mehr zu gebrauchen sein soll nur weil sich das Coating löst.

    Zitat

    eine gitarre, die das leistet, ist mir nicht bekannt.


    Die kommt 2014 von....



    Roland :D inklusive hyper-realistic-Taschenmesser, Kompass-Modelling, 64-bit-Wasserwaage und 96 khz Eisprung-Adjustment (inklusive Klapperstorch-App) .
    :)


    Bei allem Verständnis für die Kritik Trommeltotti: in diesem Thread sehe ich den Platz dafür nicht. Es wird von Bonedo (Bonedo!) ewas vorgestellt/platziert (getestet). Dazu macht jemand die Geldbörse auf und finanziert einen netten Studio-Aufenthalt. Da freuen sich die wirklich tollen Musiker und die sicher netten Studiobetreiber und Bonedo sicher auch. Es ist wirklich nicht mehr, aber auch nicht weniger als das. Es werden marktübliche Geräte angerissen.So what. Der Anfänger staunt... andere clicken schnell weiter.


    Ich denke da muß man jetzt nicht mit der Zeit der Aufklärung beginnen oder mit Adam und Eva. Es geht um etwas ganz anderes und jeder weiterführende Kommentar spühlt noch mehr Wasser in dieses Thema. Ich denke das muß nicht sein.

    Zunächst, aus dem Kürzel 94 schließe ich (und dem Hinweis Ausbildung) auf einen netten jungen Kollegen hier.
    In Anbetracht des vermuteten Lebensalters sind manche der Warnhinweise doch ganz nett.


    Ich denke man sollte in Anbetracht dessen welchen Nonsens manche Firmen vom Stapel lassen (und wie wenig vereinter Gegewind da von uns kommt) in Bezug auf den jungen Kollegen die Schlagfrequenz ihm gegenüber deutlich reduzieren.


    Diverse der genannten einfachen Tips schaden nicht.


    Fakt ist meiner Erfahrung nach, dass ich bislang fast jedem Drummer in unmittelbarer Nähe beim Spiel ansah ob er Becken schrottet (schrotten wird) oder nicht. Interessanterweise, völlig unabhängig davon welchen Hersteller oder welchen Typus von Cymbals er spielt. Das hat mir bislang viel Kopfschütteln eingebracht, gleichwohl sind die beobachtbaren unzureichenden bis katastrophalen Bewegungsabläufe vieler Drummer recht eindeutig optisch identifizierbar. Manchmal wird dann bei warnenenden Worten vom Gegenüber mit dem Kopf geschüttelt und 3-4 Monate später kleinlaut gefragt was man bei einem Riß machen könne... oder welcher Hrsteller Cymbals anbietet die nicht reißen. Da bedarf es dann nur noch einer knappen Nachfrage und schon ist es amtlich. Das Becken ist durch.

    Da ich bislang hoffentlich noch nicht an "Prophetie-Größenwahn" :D leide, muß also meine Beobachtung des "viel zu langen und STARREN verbleibens des Stocks im Becken, welches dann gleichtzeitig an der freien Schwingungsabgabe der "Schlagenergie" an die Umgebungsluft massivst! gehindert wird) ein deutliches Indiz auf den hohen Anteil falscher Spieltechnik am Zerstören von Cymbals sein. Es hat nicht mal per se mit den Oberarmen zu tun. Das wäre körpertechnisch viel zu naiv/einfach. Es ist vorrangig das starre und zu lange Verbleiben des Stocks im Becken - sowie das "noch weiter Durchzuziehen" während sich das Becken schon "windet" und winselt "geb mich frei". Wer bewegungstechnisch agil/grazil ist kann durchaus optisch wirkungsvoll Oberarme einsetzen aber Finger und Handgelenk unabhängig von Unter und Oberarm agil/schnell aus dem Cymbal herausführen. Nur man muß auch hinhören und hinschauen. Es ist für mich immer sehr interessant bis heikel zu erfahren/erleben, wie viele Drummer derartige Hinweise negieren bzw. nicht hören wollen.


    Das es davon ab Cymbaltypen gibt die systemimmanent schneller reißen als andere ist auch kein Branchengehemnis... ist aber eigentlich nochmal getrennt von dem obigen Problem falscher Spieltechnik zu betrachten.... und wurde hier im Forum auch schon zigfach behandelt.