Eine endlose Liste ... diverse mit .exe Aber auch sehr speicherintensives vom Firefox. Aber auch unendlich viele Systemdateien die mir garnix sagen.
Beiträge von Drumstudio1
-
-
Seit heute permanent nach jedem Start 100 % CPU Auslastung.
Es hilft nix. Stets werden 47 - 51 Prozesse angezegt die abgearbeitet werden. Sie werden aber nicht abgearbeitet -es bleibt stets bei 100 % CPU Auslastung.
Teilweise brauchen Programmstarts Minuten bzw. gehen garnicht.
Um eine Seite auszudrucken vergehen locker 5 - Minuten - wenn das Programm Open Office überhaupt öffnet. Meist friert es ein.
Virenscanner wird täglich aktualisiert.
Selbst wenn ich den Copmuter niczt anfasse - verbleibt stets die 100 % Auslastung. Und alles ist schleppend langsam.
-
Nicht zufällig die Flügelschraube des Tombrackets?
Diese machen ab und an mal Geräusche wenn sie nicht angezogen (montiert) sind.
Poste mal ein Bild welches Tom welcher Serie, welchen Herstellers es ist. Mitunter kann man aufgrund der verbauten Tom-Kessel-Hardware gewisse Phänome etwas eingrenzen oder ausschließen.
-
Zitat
Ein Kumpel hat seine Becken immer direkt an den Hersteller geschickt und von denen die Antwort bekommen. Ich würde da einfach mal selbigen kiontaktieren und fragen, was man machen kann
Das ist meist (hatten wir als Thema im Forum schon häufig) die finale! Möglichkeit... die man dann in Betracht zieht wenn der Händler "nein" sagt.
So weit sind wir aber noch nicht.

-
Ein Ride wird ja nicht alle Tage geschrottet.
Wenn also keine groben Einwirkungen von außen durch den Drummer bzw. durch Unfall etc. sichtbar sind (also man voraussetzen kann, dass Fehlbehandlung nicht vorliegt) wüßte ich nicht, warum Thomann da keine kulante Lösung finden sollte.
Eventuell könnte da das faktische Kaufdatum noch eine kleine Rolle spielen... 1,5 - 2 Jahre oder doch schon etwas länger her?
Anyway ich denke da sollte man nicht so kleinlich sein und eine pragmatische Burgebrach´-Lösung anbieten. -
Ja, das Lied ist kitschig, ja es wirkt wie ein Klischee.
Und doch ist es genial. 1990 so wie heute.Nebenbei bemerkt entstammt der Song einem kurzzeitigen Projekt eines der besten Guitar-Wizards des Planeten, von dem trotz seiner Gitarristen-prägenden Bedeutung (seit Dekaden) 90 % + X aller Musiker noch nie etwas gehört haben. Kurios bis unbegreiflich. Tony Macalpine!
[video]
[/video]Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Dann frag doch mal einfach mal bei Roland nach. Oder bei Dirk Brand, dem Endorser der wohl auch diverse Kits ins TD 30 eingepflegt hat. Also konkret ob in Playalongs noch irgendwas intern passiert um den Sound aufzufetten (vielleicht sogar in der Summe, denn ich glaube nicht dass dies nur Snare und Bass alleine betreffen würde), was bei manuellem Spiel des jeweiligen Drumsets nicht mehr da st.
Ich meine (es ist sehr lange her) bei meinem TD-10 hatte ich früher mal den Eindruck das ein kurzes internes Demo einen recht druckvollen Sound hatte, den ich trotz wählen des selben Presets nicht identisch erzeugen konnte. Vielleicht meinst Du das? Das betraf meiner Erinnerung nach (es ist lange her) aber mitnichten nur die Bass und die Snare sondern das komplette Set, dass mir in dem kurzen Demo mächtiger und wertiger vorkam. Vielleicht war es damals nur Einbildung? Aber ich hatte mehrfach versucht herauszufinden was den Unetrschied macht(er)... unmd scheiterte meinem Gedächtnis nach. Ist schon ca. 13 Jahre her. Meine naive Erklärung war, das womögich da irgendetwas in der Summe zum Auf-Fetten hinzugefügt war, das bei manuellem Spiel irgendwie nicht mehr "geschaltet" war?. Vielleicht Unsinn meinerseits - ich weiß es nicht. -
Nur so eine Idee... die kann völlig falsch sein.
Insbesondere wenn die Snare im Player "druckvoller" bzw. anders klingt und diese WIRKLICH exakt deine Preset-Snare nutzt.
Spielst Du wenn Du wirklich dasselbe Soundpreset nutzt auch Rimshots auf der Snare? Bzw. wurden diese da gespielt?Selbst wenn "Ja" wären nun noch aufgrund anderer Spielweise diverse unterschiedliche Dynamikstufen etc. zwischen Rim und Fellmitte durchaus Unterschiede denkbar.
HOHK hat da inhaltlich schon in eine ähnliche Kerbe gehauen.
Aber vorrangig würde mich das mit den Rimshots interessieren.Es mag sein dass ich völlig falsch liege... es ist wirklich nur eine vage Vermutung - Sorry.
-
Vielleicht kann mal jemand ein aktuelles Bild seines letzten PD 222 Millinium-Kaufs posten.
Denn beim Store ist die 9001 Fußmaschine seit Jahren mit einer (für diese Preisklasse) überraschend Seitenspiel-unterbindenden Fersenteil-"Arretierung" ausgestattet... während es bei Thomann die PD 222 seit Jahren zumindest bei den Online-Bildern ganz anders aussieht...
In die Bilder hineinzoomen dann erkennt man was ich meine. Aber wie gesagt... es könnte an altem Bilfdmaterial liegen. Insofern müßte mal einer ein Bild aus der Gegenwart der Millenium posten.
http://www.thomann.de/de/mille…ro_serie_fussmaschine.htm
http://www.musicstore.de/de_DE…P9001-/art-DRU0011072-000
P.S: übrigens ist die von Grojack bereits vor vielen Monaten angekündigte Belt-Drive-Variante gegen geringen Aufpreis nun auch unter dem Namen Fame erhältlich.
-
Was im Leben immer wichtig ist - so banal und abgedroschen es klingen mag:
Man kann es nie allen Menschen recht machen. Man kann nicht von allen geliebt werden. Mit Metal (der bekanntlich vortrefflich polarisiert - und das ja auch soll!) übrigens sowieso nicht. Dort wo der eine Veranstalter schon nicht mehr über das 4. Wort hinaus liest wird ein anderer womöglich kopfnickend lesen und sagen "klingt doch ganz interessant".Natürlich sind auch die Tips Befragter "mitunter" bis gottgegeben unterschiedlich. In Eberswalde, in New York wie auf Alpha Centauri. Auch hier im Forum.
Hier sind meine:
1.) Wenn ich selbst unsicher bin, ob ich etwas vernünftig oder zielführend (also um an Gigs zu kommen) formulieren kann, dann suche ich mir jemand der es richtig kann. Kleiner Tip: es gibt viele tolle Germanisten mit Zeitressourcen auf dem Markt. Zur Not kann es auch ein Lehrer sein
. Das geht dann in ein paar Minuten mit dem Info-Text.2.) Ein Foto sagt mehr als tausend Worte. Das Foto sollte gut sein. Besser richtig gut. Wenn ich kein gutes Foto machen kann, suche ich jemand der es kann.
3.) Ein Demo ist wichtig. Auch das sollte ganz gut sein. Im Idealfall gut gespielt und gut im Sound. Gleichwohl ist die Beurteilung was "gut" ist insbesondere bei Musik sehr relativ.
4.) Die Webpräsenz wurde schon angesprochen.
5.) Man muß auch mal Entscheidungen treffen im Leben
. Will heißen: wenn man sich für alles richtig bemüht hat bzw. auch ein paar Kenner die geholfen haben, dafür gesorgt haben dass die Ergenbisse, Text, Photos Präsentation gut werden, dann sollte das Schiff auch mal in See stechen. Auf bessere Winde kann man immer warten... im worst case das ganze Leben lang Dafür ist die aktive Zeitspanner vieler Rock´n´Roller zu kurz.Also dem Zeug den letzten Schliff verpassen (oder verpassen lassen) und dann loslegen! Es ist keine Diplomarbeit sondern mit etwas Struktur und anzapfen von 1-2 Könnern in kurzer Zeit organisiert/gemacht.
Viel Erfolg
-
Für jemand der noch so jung ist finde ich das sehr beachtlich.
Insbesondere selbst alles zu komponieren und andere zu motivieren dies gemeinsam umzusetzen verdient Tonnen von Respekt.
Daumen hoch!Wenn es erlaubt ist ein (natürlich völlig subjektiver) Hinweis:
ich finde den fast permanent stattfindenden 2. stimmigen Gesang nicht soo prickelnd. Es lenkt zu stark von einer wirklichen Eingängigkeit einer (klaren) Gesangsmelodie ab. Das 2-stimmige geht ja schon im Intro los.Man mag da anderer Meinung sein... aber ich denke eine Stimme alleine wäre wirkungsvoller.
Wenn "man" sich konzeptionell garnicht vom 2-stimmigen verabschieden will/kann
... dann würde ich die 2. Stimme (wenn wirlklich nötig) erst viel später als "Steigerungsform" bzw. Variations-"Element" im Song punktuell einsetzen. Aber eben keinesfalls schon im Intro etc.Aber nochmals: es ist nur eine unwichtige, subjektive Einzelmeinung.
-
Nur mal so als Idee...
... wenn ich eine Übung erhalte und merke die funktioniert nicht ist der Drumlehrer die allererste Adresse um noch ERGÄNZENDE und unterstützende Hilfestellung zu erhalten.
Das macht meiner Meinung nach mehr Sinn als sich hier durch seitenweise (nicht immer On-Topic) Posts zu wühlen.
Davon ab ist die Hürde "es klappt noch nicht" oder "wie kann ich es erlernen" für Deinen Drumlehrer eine ganze wichtige RÜCKMELDESCHLEIFE wo Du in Sachen Verständnis der Beispiele oder in Sachen Unterrichtsfortschritt gegenwärtig angelangt bist und welche nächsten Schritte sich darauf aufbauend didaktisch anschließen müssen. Somit mein banaler Tip: frag bei ihm nach bzw. schildere ihm stets etwaige Probleme mit Übungen. Es ist für die effektive Kommunikation und (an den individuellen Schüler angepaßten) Lernfortschritt wichtig.
-
Auch von mir Einspruch.
So sehr ich bei allen E-Drums aller Hersteller die interne Sounderzeugung als suboptimal empfinde: zig Kollegen/Drumschüler nutzen meist aufgrund der räumlichen Gegebenheiten Zuhause Roland-E-Drums. Ein einziger! hat dieses Jahr (sofern ich es recht erinnere) ein Neugerät 2-3 Tage später zurückgegeben da es von Anfang an eine Fehlfunktion hatte. Von allen anderen (und das sind nichtwenige) ist mir über all die Jahre nix bekannt. Da fallen mir wenig andere Gerätegruppen ein mit so niedriger (mir bekannter) Ausfallquote.
Natürlich ist so was hochsubjektiv ich erhebe keinen Anspruch auf Empirie ;). Aber wir haben durchaus auch in der E-Drumhistoire Vergleichsmöglichkeiten wo sofort aus der Community und persönlicher Erfahrung "kuriose Vorkommnisse" numerisch relevant erinnerlich sind.Erinnert sich noch einer an die Markteinführung des Alesis D4 - was da mit den ersten Chargen in Sachen Systemabsturz los war? hahaha. Besser nicht erwähnen... war ja auch ein Jahrtausend vorher

-
Ich bin nicht sicher, ob Du weißt, dass auch der Winkel des Schlegels zum Fell bzw. der Weg des Schlegels (den dieser zurücklegen muß) einen großen! (Mit-)Einfluß auf die "Schwere" bzw. die "empfundene Leichtgängigkeit" bzw. den "Widerstand" des Pedals hat.
Wenn Du Federn schon voll angezogen hast, würde ich empfehlen den Beater mal den ein oder anderen Zentimeter weiter weg vom Schlagfell auszurichten. Also genauergesagt dessen Winkel (Beater-Angle) zu verändern. Nun wird sich nämlich durch den weiteren Weg des Schlegels die Feder mehr dehnen (müssen). Das Feel wird somit zwangsläufig als "schwergängiger" empfunden. Nur über das Ausmaß der Veränderung des Schlegelwinkels (bzw. der Entfernung des Schlegels vom Schlagfell), mußt Du freilich selbst entscheiden.
Das sollte das "Problem" schon beheben. Es sei denn es liegt irgendein anderes Phänomen vor, dass wir nicht bedacht haben.
Ebenso ist eine weit verbreitete Methode das Spielfeel dadurch etwaws "schwerer", "indirekter" zu gestalten in dem der Fuß nicht sehr weit vorne nahe der Kette (oder dem Direct-Link, es gibt ja diverse Intruder-Versionen) anliegt sondern den ein oder anderen Zentimeter weiter "hinten" (somit näher Richtung "Pedalmitte"). SOFORT! wird ohne die geringste Änderung der Federspannung das Spielfeel als "schwergängiger" bzw. "mehr Widerstand" empfunden. Ich persönlich mag/kann so nicht trommeln, habe also den Fuß immer sehr dicht an der Kette (oder je nach Pedal-Typ dem Direct-Link oder Band) aber ich kenne viele Drummer jedes Spielniveaus
die deutlich weiter hinten "ansetzen".Eine andere Option ist es den Schlegel ein paar Millimeter weiter nach oben auszufahren (er sollte natürlich zwecks Sound nicht allzuweit oberhalb der Fellmitte auftreffen) oder recht nahe am Schlegelkopf ein kleines Gewicht anzubringen: http://www.shoptrick.com/products/Beater-Weight-Set-416.html.
-
Slightly off-Topic.
Ich denke wir sollten hier niemand vorwerfen "warum hast Du Dich nicht vorher hier informiert?".
Erstens ist das nun nicht mehr konstruktiv - jetzt wo alles gekauft ist, zweitens gibt es nach wie vor auch tausende professionelle Drummer die von diesem Forum nichts wissen. Wie könnte man dann also bei jungen Leuten automatisch voraussetzen, dass sie um das Niveau und die Güte dieses Forums wissen bzw. dieses ad hoc einzuschätzen wissen oder per se vor einem Kauf automatisch zuerstallererst dieses Forum entdecken? Natürlich wünschen wir uns das - aber es bleibt zuallererst Wunschenken.Viele haben Jahre gebraucht um hier die Substanz vom Nonsens zu trennen bzw. zu erkennen das dieses Forum (wenn man die richtigen Beiträge findet) jedem Musikalienhändler oder Vertriebsmitarbeiter und deren Verlautbarungen haushoch überlegen ist ebenso wie jeder Gazette. Mancher erkennt das nie... und tut das Forum als "Spinnerforum" ab. Auch das ist ein Teil der Realität.
Noch eine kleine Blödelei meinerseits am Rande. Der Thread könnte genausogut umgekehrt formuliert sein. "Mein Nachbar stört mein E-Drumset bzw. mich beim Spielen". Je mehr ich hier lese umso mehr denke ich das Drumset hat den geringsten Anteil am Konfliktverlauf
. -
Malpa
Vielen Dank für Post 22.Durch diese wichtigen Infos stellt sich nun die Sachlage "etwas" anders da. denn ich würde nun behaupten das E-Drum Set ist garnicht das Problem. Somit würde ich auch keine müde Mark in eine Dämmung investieren, da aufgrund der angespannten Situation oder (s)einer Grundtendenz (?) der Bursche immer lauern wird um "Euch" eine "reinzuwürgen" bzw. es womöglich noch banaler: vielleicht für ihn eine herbeigesehnte Retourkutsche ist, weil er sich ganz offensichtlich über die Meldung beim Vermieter sehr geärgert hat.
So zumindest interpretiere/lese ich es.
Jetzt (aufgrund dieser wichtigen Vorgeschichte) kann ich besser verstehen dass die Bereitschaft zum Dialog reduziert ist.
Andererseits ist In der "Beziehung zum Nachbarn" offensichtlich viel Potential in Sachen "Dynamik für die Zukunft" (wobei ich hier nicht nur den Pegel des E-Drums meine
).
Ob man da gänzlich ohne Dialog (gerne auch durch Profis "moderiert", siehe JürgenK) und Konfliktlösungsstrategie(n) unbeschadet in Sachen Nervenkostüm/Wohnqualität etc. als Nachbarn weiterleben kann/will/sollte kann nur jeder für sich selbst beantworten. -
Schlafzimmer direkt ´drunter ist natürlich ein gewisser "(Tritt)-Schall-Emissions"Härtefall
.
Wenn der Bursche arbeitstechnisch spezielle Schichten hat, könnte den das tatsächlich auch Vormittags nerven. Weiß ich natürlich nicht ob dem so ist.Egal ob er grüßt oder nicht. Ich würde das Gespräch suchen und um eine konstruktive Lösung bitten bzw. fragen zu welchen Zeiten es ihn am wenigsten nervt.
Wenn er sagt er ist 24 Stunden zu Hause kann man zur Not immer noch die Rechtslage bemühen.... wenn man sich da sachkundig macht.Aber wenn es Zeiten gibt wo er nicht da ist und Du üben kannst (also es einenn gemeinsamen Nenner gibt) ... dann wäre doch eine Lösung gefunden.
Wenn es hingegen ein Querulant ist... dann wird er immer Rabbatz machen - immer!
Aber die Chance das Gegenteil zu beweisen mittels eines Gesprächs würde ich Euch beiden geben. Was hast Du zu verlieren? Nichts!
Viel Erfolg
-
Völlig richtig.
Fakt ist wenn wir etwas mehr über die räumliche Anordnung des Sets wie auch des sich gestört fühlenden wissen/wüßten wären womöglich diverse "Ausweichmanöver"/Aufstellvarianten denkbar die das Problem möglicherweise entschärfen könnten.
Ganz grob empfehle ich neben diversen Methoden der Entkopplung noch die weitest-mögliche Distanz zum Ohr des Musikphobikers und sollte es womöglich nicht nur der Trittschall der Kick sein eventuell auch etwas leichtere Sticks (dies können dünnere sein oder wer partout keine dünneren spielen mag: oftmals bewirkt schon ein Switch von Hickory zu oftmals leichteren Weißbuche oder Ahorn-Sticks etwas subtilere Dynamik) . Etc. etc.
Was ich auch oft gemacht habe: auf Gummipads (von denen viele schon per-se recht laut sind, insbesondere wenn diese materialtechnisch recht hart sind) "neopren"-artige Mauspads anbringen bzw. zuschneiden. Dies macht zwar die Triggereigenschaften deutlich schlechter, (etwas davon kann man aber über die kalibrierung der "Sensitivity-Einstellung wieder "zurückholen") aber vermindet die Anschlaglautstärke DRAMATISCH und nähert Toms, Snare und Kickpedal im Anschlagsverhalten und nun deutlich weicheren/ reduzierteren Rebound oftmals (gerade bei seher harten Gummipads) einer echten! Trommel beeindruckend gut an.
Willk sagen: Vieles ist noch machbar - sich vom Musikphobiker jetzt nicht kirre machen lassen.

Edits:
Auch noch der vorsichtige Hinweis
, dass insbesondere bei Drumstartern oftmals viel zu viel In das Instrument "hineingespielt" wird. Also ungeeignete bis falsche Bewegungsabläufe nicht nur zu einer unnötigen Materialbeanspruchung und einem dramatischen zuviel an unnötiger Lautstärke führen, sondern jene nebenbei erwähnt auch körperlich auf Dauer Probleme machen können. Da helfen natürlich sinnhafte beständige Unterweisungen eines erfahrenen Drummers zum Erlernen der korrekten Bewegungsabläufe. Das muß hier keinesfalls vorliegen... aber Kollegen und ich haben das faktisch schon so oft real gesehen... das es erwähnt werden sollte/muß. Selbst dann wenn es hier im Einzelfall vielleicht nicht zutrifft. -
VBX =`Vorgänger des VBL (beide reine Birkenkessel) Beide hatten/haben die 900 ´Herdware und lackierte Kessel
VSX = Birke//Linde Mischkessel, foliert, teilweise mit 900´er - teilweise mit 890 ´er Hardware ausgeliefert (in jedem Falle eine Produktdifferenzierung preislich unterhalb des VBX und VBL).
-
Zitat
Das finde ich ziemlich heftig relativiert. Genauso könnte ich dann über echten Krieg sprechen.
Ich schrieb bewußt: naive! Theorie von mir.
Von welchem "echten Krieg?" wird jetzt gesprochen?
- hier kann ich jetzt nicht mehr ganz folgen. Meinst Du den Terminus "Loudness War."? Der Begriff kommt nicht von mir. Den benutze ich nichtmal
. Auch nicht Digital "gegen" Analog oder ähnliches.Sloy77y : Du weißt doch selbst so irre viel über das Mixing und kannst da handwerklich unglaublich tolles! Es hat doch keinen Sinn den "unwissenden zu mimen"
. Du weißt selbst sehr genau wie umstritten bzw. in der Diskussion in weiten Teilen der Audiowelt, unter Musikern, Engineers, Hörphysiologen und Hörpsychologen etc. etc. Tonträger sind, wo faktisch alles bis zum Anschlag gepegelt ist. Das bzw. die "Kompressionsexzesse"
sind doch seit mehreren Jahren diskutiert. Oder eben um konkret auf den Link zurückzukommen auf der anderen Seite die Komprimerungs/Reduktionsverfahren right from the start heftig diskutiert wurden (also der Versuch, Musik in kleinere Datenpackungen zu quetschen und ob die Reduktions-Algoritmen bzw. die Reduzierung der Original-Audiodatensätze nicht doch Auswirkungen auf den Musikgenuß hat)... etc.ZitatAuch etwas seltsam, dass du bei analogen recordings scheinbar irgendwie nur Vynil mit einbeziehst
Schade, wenn es für Dich seltsam ankam. Genau das! war nicht meine Absicht. Ich erwähnte aber u.a. konkreter Vinyl da dies (siehe Welt-Bericht) in den 50 und 60 Jahren neben dem Radio DAS Hauptmedium zum Musikhören gewesen sein dürfte und da ich mit Vinyl und bandgestützten Systemen mit Abstand die meiste eigene Hörerfahrung verbinde und viele, viele Mankos im Alltagsbetrieb (die man damals in Kauf nahm - weil man es mangels bezahlbarer bzw. technisch noch garnicht vorhandener Alternativen mußte). Und da traten eben im alltäglichen Betrieb auch immer wieder "Dinge auf" die den "prallen Sound" der "Orignal-Signale" ausdünnten, reduzierten etc. bzw. den Musikgenuß real "stressiger" machten (Höhenverluste bei Tapes, Bandabrieb, Kratzer auf Platten, permanenter Verschleiß von Nadeln und Tonkopf die diverse Beschneidungen des Musiksignals bewirkten etc.etc.).Ich erwähnte aber auch explizit Bandmaschinen bzw. bandgestützzte Systeme... ja, selbst die Drahtaufzeichnung bei der das Frequenzspektrum wie die Dynamik technisch bedingt bei den Geräten extrem beschnitten war (da ja laut Bericht der Klang in den fünzigern generell? so prall war)
und genauso könnte man noch analoge Pulte etc. etc. einbeziehen. Es ist alles eine Frage wieviel Bausteine im Prozeß der "Klangwerdung"
bzw. des "Bannens auf Tonträger" man einbeziehen will. Vieles ermöglichte wundervolle Musik. Fast alles was ich von Whitesnake, Rainbow, Thin Lizzy etc. liebe wurde analog geschaffen. Aber das "analoge" hat doch die Musik per se, bzw.die Komposition selbst nicht besser gemacht. Es war einfach die Technologie die damals verfügbar war. Nostalgische Verklärung ist nicht mein Ding und genau das stört mich auch an dem Welt-Bericht. Denn vieles der analogen Systeme hatte auch immense Nachteile bzw. erforderte eine Arbeitsweise der Musiker (ich vermeide die alte Vokabel "ARBEITSDISZIPLIN") die heute die meisten Musikanten erschaudern lassen würde. Ich mochte das Knistern der Schallplatten nie, ich haßte die Höhen-Verluste wenn der Azimuthwinkel bandgestützter Systeme nicht stimmte, ich haßte Gleichlaufschwankungen, mir machte auch der Bandabrieb Angst und die Frage wieviel von den bereits aufgenommenen Spuren in 10 weiteren Aufnahmen noch übrig ist etc. etc. Es mag wie ein Besuch aus dem Mittelalter klingen, aber vieles der analogen Umgebung hatte diverse handfeste Nachteile und wie man meinem ersten Post unschwer entnehmen kann empfand ich sie schon garnicht als besser. Mir wird da zu vieles nostalgisch verklärt.Das es keinen "echten Krieg" zwischen Digital und Analog (außer dem unbestreitbaren wirtschaftlichen Verdrängungswettbewerb vieler "Produktgruppen"der letzten Dekaden) gibt belegt vielleicht am besten der Alltag vieler von uns. Ich verwende für meine überschaubaren Anwendungen ein analoges Pult und ein digitales Aufzeichnungsmedium. Andere Personen mit mehr Ambitionen vielleicht auch oft bis meistens noch Rechner-basierte Plug-ins plus echtem Röhren-Kompressor für speziellere Feintunings etc. etc. Die Mischformen (analöges & digitales) des Equipments (wenn man die Ebenen der Wiedergabe und Aufnahme verlassen will und auch die Phasen zwischendem "Geräusch" des vokalisten/Insturmenatlisten von der Aufnahme bis zum finalen Tonträger einbezieht) sind durchaus auch im Jahre 2013 bei diversen Menschen noch vielfältig und zuweilen bunt "gemischt" - je nach Anwender. Mitunter den Klangvorlieben zuliebe oder der Praktikabilität bzw. dem Alltagshandling zuliebe oder aufgrund des Budgets. Schwer zu sagen aus welchen Bausteinen/Signalketten das finale Produkt letztendlich entstanden ist.
Ich hoffe es war nicht zu sehr off-topic. Ich kann es (wenn zu langweilig) auch gerne löschen.
Edits: irre viel Rechtschreibung, da zu viel parallel gemacht/"versucht".