Ich würde vermuten der Fader ist defekt... bzw. auf einem Teilstück seiner Wegstrecke...
Also der "Schleifer" womöglich keinen direkten Kontakt auf allen Abschnitten des "Faderweges" bekommt.
Ich mag irren...
Ich würde vermuten der Fader ist defekt... bzw. auf einem Teilstück seiner Wegstrecke...
Also der "Schleifer" womöglich keinen direkten Kontakt auf allen Abschnitten des "Faderweges" bekommt.
Ich mag irren...
Die P122 ist fast immer zwischen 189 und 199 Streetprice unterwegs gewesen. Mitunter auch mal für 179.
Es ist eine der unterschätztesten Doppelpedale des Marktes. Was aber nix macht, da sie sich trotzdem sehr gut verkaufte.
Nachfolger war die 902. Ebenfalls für kleines Geld zu haben (gewesen).
Just for the record. ![]()
Ich habe nie verstanden warum sich eine Drummarke so Burgerking anbiedert. Doppel-Whopper (im engl. Double Whopper)
Da wundert es mich nicht, wenn die "Schrauben lose liegen" wie die Gurkenscheiben auf dem Burgerfleisch.
Humor Rules ![]()
In Anbetracht der Tatsache welchen zeitintensiven "Mumpitz" (ich nehme mich nicht aus - kicher) wir
mitunter in anderen! Threads des Forums posten, kann ich den Zeitfaktor bzw. "ach, was habe ich so wenig Zeit, ich brauche unbedingt den Fön" nicht gelten lassen.
Es mag sein, dass irgendwo in einem Studio in Nashville, als noch 3 LP-Produktionen pro Woche gebucht waren, Zeit eine lebenswichtige Rolle spielte um die Produktion zu retten. Ich kenne aber persönlich keinen Drummer (ok, gelogen, ich kenne einen) der in Nashville als Berufsdrummer arbeitet(e) und keinen hochbezahlten Drumtech der dies tat.
Scherz beiseite: ich denke der Zeitstreß beim Stimmen (der vielleicht für 1-2 handvoll Drumtechs ein Argument sein mag) betrifft die wenigsten! derer die hier mitlesen, wenn man sich ehrlich an die Nase faßt
.
Ich nutze nichtmal einen Fön für die Haare, geschweige denn für Trommeln. Aber es ist natürlich schön für die Haushaltselektronikbranche wenn für Föne endlich neue Absatzmärkte erschlossen werden
. Ich sehe schon die ersten Endorsements vor Augen: "Drummerin Sandy Willig nutzt den Magic Wand von Hitachi zum entspannen und den Fön von Philips zum trocknen ihrer Tränen und zum dehnen ihrer Pellen".
Wir sind ein freies Land. Jeder kann machen was er will und das ist gut so.
P.S: die Diskussion um Thermoplaste (Mylar etc.) vernachlässigt womöglich, dass sich unter den Pellen in aller Regel (bei Toms hochwahrscheinlich) diverse Hölzer, Kleber, Lacke/Folien nicht allzuweit weg von der Gratung und dem Fell befinden die eben die Trommel als ganze ausmachen. Man mag einwenden dass die Trommeln unter Bühnenlicht ja auch hohen Temperaturen ausgesetzt werden und es in der Kesselpresse der meisten Hersteller erstrecht waren. Gleichwohl halte ich es unter den mannigfaltigen Variationen! der Fertiger, insbesondere den vielfältigen!Lackierungen und divergierenden! Verklebungsmodi von Wraps bei Toms (die ja logischerweise arbeitsablauftechnisch deutlich nach der Kesselpresse aufgetragen werden) rund um den Erdball für eine schwer beantwortbare Frage, ob ich beim Fön lediglich auf den Zustand des Felles achten muß (bzw. ich nur dessen physikalisch-chemischen "Kennwerte" beachten soll), bzw. eben unter 105 Grad nur wegen dem Fell bleiben soll. Mir wäre es zu heikel. Denn wie reagiert der Rest bei 104 Grad, bei 90 Grad, 80 Grad etc.? Aber ich habe beim Stimmen auch keinen Zeitdruck
.
Insofern nochmals: jeder wie er will. Ich aber mache es für mich persönlich gut begründet - nicht!
edits. only! Rechtschreibung.
Natürlich kann und sollte man das reklamieren bzw. dem Drumbauer/Drumcustomizer mitteilen. Denn auch aus solchen Rückmeldungen lernt jeder! Selbst wenn er zuvor schon 100 Kicks beklebt hat.
Es bedarf eigentlich keiner Diskussion.
Es mag sein, dass wenn die Sache schon 10 Jahre
zurückliegt er abwinkt.
Wenn der Auftrag allerdings nicht allzuweit zurückliegt wird jeder der seriösen Drumbauer/Drumcostumizer Dir eine vernünftige/erwachsene Lösung anbieten. Entweder eine Kulanzaktion oder eine für beide Seiten einvernehmliche Lösung die finanziell nicht allzuviel Neuinvestition für Dich bedeutet - für ihn aber auch keine "ruinöse Altruismus-Aktion".
Edit: hatte überlesen, dass die Folier-Aktion erst ein Jahr her ist. Das macht die Sache noch leichter. Dann wird er sicher kulant handeln.
"Streetpreise" zwischen 6xx und 750 Euro waren die Regel.
Als UVP (also nicht Streetprice) galt mal 950 Euro für die Elite Kits.
Ich vermute für 1290 Euro (siehe Link) wurde es als Einzelstück handgeschnitzt. ![]()
edits: Buchstabendreher
Diese Sets galten für viele mal als "Ludwigs Antwort" auf das Basix Custom. Also Birkenholz.
Folgendes irritiert mich... 2 Zitate:
Zitatdas Set hat mal 1290 Euro gekostet.
Holla!
ZitatDas Set wurde als Übungsset in einer Musikschule genutzt und hat keinerlei Gebrauchs- oder Transportspuren.
Holla! Wäre für mich ein subtiler
Widerspruch...
Beinahe hätte ich unter Punkt 7. "Bassist" gepostet... hahaha ![]()
JürgenK hat wieder einmal eine fantastische Übersetzungshilfe geliefert. Wundervoll!
Das eine deftige Portion "Narzissmus"/Selbstdarstellung und Kunst/Musik bei fast allen von uns! systemimmanent enger zusammenliegen (müssen) als die "Käsescheibe auf dem Hack" beim Cheeseburger ist Fakt. Die Musiker die von ersterem nichts aufweisen musizieren entweder garnicht - oder nur für sich in ihrem Keller und niemand wird je davon erfahren. Jeder "Gang nach außen", jeder Gig, jedes Video und jeder Tonträger ist logische Folge von dem Wunsch sich selbst bzw. das erlernte/erschaffene zu präsentieren und dadurch "für sich" wieder "etwas zu bekommen". Daran ist nix kritisierenswert. Es ist fast ein Naturgesetz
.
Ob solch eine "Endorsement"-Aktion irgendeinen Sinn hat möchte ich hier nicht kommentieren oder beurteilen. Das soll jeder für sich selbst entscheiden. Nur denke ich, dass wir "reiferen Früchte"
womöglich etwas mehr Zurückhaltung üben sollten, bzw. darauf achten sollten junge Leute nicht zu demotivieren bzw. gar öffentlich zu demontieren. Denn das wäre dann fast wieder eine Form der Selbstdarstellung - diesmal von "uns Alten"
und womöglich auf Kosten anderer. Das fände ich dann eher kritisierenswert als hier in jugendlich-euphorischer Stimmung sein Video zur Begutachtung vorzustellen.
Kollegialer Gruß an alle in der vorsichtigen Hoffnung, das wir die Drehzahl in diesem Thread nicht noch weiter erhöhen.
ZitatUnser bisheriger Drummer Creamer88 dürfte den meisten hier bekannt sein.
Als Avatarname hier im Forum? oder ist es ein Spitzname im realen Leben? Bei mir klingelt es (noch) nicht... "auf dem Schlauch steh" ![]()
Zitatkeine ahnung obs daran liegt, aber ich würde in 2013 nicht mehr im wmv exportieren, sondern gleich in h.264 falls die schnittsofware diese option bietet?
Richtiger Hinweis. Aber sie bietet es nicht.
Die Überschrift suggeriert etwas worüber man im Netz seit vielen Jahren dutzende Einträge findet.
Gleichwohl kann ich die Antworten auf dieses Phänomen in meinem Falle meist zurückweisen.
Deswegen suche ich nach einer plausiblen Antwort.
Fakt: fertige WMV Datei mit HQ Auflösung 1 Minute 6 Sekunden Spielzeit läuft auf mehreren Rechnern makellos. Bild und Ton sind synchron.
Sobald justamente diese Datei aber bei Youtube hochgeladen ist... läuft sie mit deutlichen Millisekunden Versatz. Gefühlte 1-2 Sechzehntel (bei wieviel BPM... kicher
) ist das Bild VOR! dem Ton.
Das Bild ist zu früh. Es hat auch nix damit zu tun, wie weit der Ladebalken steht. Ich kann warten bis der Videoladebalken komplett geladen ist...
und doch wird es Millisekunden asynchron abgespielt.
Tages- oder Nachzzeit... alles egal. Der Versatz ist stets gleich bei Youtube.
Ich habe mehrere Dateien geladen. Das Video mal eine Sekunde länger oder kürzer gemacht. Andere Namen verwendet... jeden Voodoo-Trick ausprobiert.
Es bleibt gleich.
Das kann doch nicht sein im Jahre 2013
Kann es irgend etwas damit zu tun haben, dass die Videodateien 30 Bilder pro Sekunde haben und Youtube vielleicht per se nur 25 wiedergibt? Aber müßte dieser Versatz technischer Art (sofern er überhaupt besteht) nicht mit der Audiodatei durch Youtube korrekt neu berechnet/zugewiesen werden? Das muß doch technisch machbar sein.
edit: only Buchstabendreher
Beim Preis für einen derartigen Original-Spannreifen bitte nicht erschrecken.
Herztabletten bereithalten!
Wir haben immer mal wieder Threads im Forum wo ich inhaltlich nicht mehr folgen kann
.
Ich denke man braucht in das Video der Alice Cooperinski nur 2 Sekunden hineinzuhören um festzustellen, dass ein wesentliches Hauptcharakteristikum dieses Snaresounds der Ambience-Anteil bzw. Raumanteil ist (also das was nach dem Anschlag, nach! den heftigen Rimshots zu hören ist).
Da ist die Materialkunde wirklich eher zweitrangig. Von compressed bis sonstwo etc. will ich garnicht anfangen. So wird nahezu jeder Eimer klingen (wenn man die nötige Nachbearbeitung bzw. jene Mixparameter einstellt.
Ohne diese Parameter klingt keine Snare der Welt so. Auch nicht ein platinbedampfter Diamantkessel.
Und gänzlich ausschließen, dass womöglich noch ein Sample hinzugemischt wird (von ganz woandersher) kann man seit 1990 bei diversen Mixen/CD´s/Live DVD´s vieler Künstler auch nicht mehr.
ZitatIch meinte nicht direkt buchen, sondern in Erfahrung bringen wo du Tickets herbekommst
Die Optionen hatte ich bereits vor Threadstart. Siehe Startpost. Es sind britische Online-Agenturen bzw. wenn ich es richtig verstanden habe zusätzlich wohl auch eine lokale Ausgabestelle bei der Location direkt (die für mich aufgrund der Anreisewege natürlich nicht in Frage kommt) :D.
Jürgens Idee ist auch gut und wird seit Tagen bedacht - da mir diese Idee glücklicherweise auch einfiel.
Ich gehe davon aus dass sich noch eine pragmatisch-umsetzbare Lösung findet. Es werden derzeitig verschiedene Szenarien durchgespielt. ![]()
ZitatMan denkt immer, dank dem Internet wäre alles einfacher geworden, tatsächlich ist das aber nur bei manchen Sachen so, manche sind auch schwieriger geworden und Manches war halt schon immer schwierig.
Ja, das stimmt.
Ich habe große Zweifel ob es hier jemals zu Diskussionen mit Roland oderYamaha kommen wird.
Aus mindestens 2 Gründen vermute ich hier (wenn Morgen Roland offiziell postet, hätte ich falsch vermutet
).
1.) Es gibt Firmen die die "Unternehmenspolitik" vertreten sich in unabhängigen Foren nicht zu beteiligen. Sich beispielsweise selbst bei expliziter Häme (oder aber sachlich fundierter Kritik) abgebrüht und "überlegen" ´rauszuhalten. Da sich insbesondere in foren-typischer Dynamik vieles sehr schnell unprofessionell entwickeln kann.
Ein Sonderfall können firmeneigene Foren sein. Da finde ich es übrigens gut, wenn bei grobem Unsinn der gepostet wird, mal schnell ein Mitarbeiter etwas dazu äußert. Also zum Beispiel wann ein Gerät durch manipulative Eingriffe Schaden nehmen kann... oder wie der Stand der Entwicklung des Software-Updates ist und wann mit einer Download-Option von der firmeneigenen Website gerechnet werden darf.
Bei unabhängigen Foren finde ich persönlich die Teilnahme offizieller Firmen(Mitarbeiter) nicht so toll... bzw. bin kategorisch dagegen da sehr schnell Grenzen zwischen sachlich-nüchterner Information und Product-Placement etc. verschwimmen. Oder gar im Worst Case mit angeheuerten Claqueuren gearbeitet wird um für das Unternehmen Posts zu beeinflussen. Selbst letzteres haben wir im Forum übrigens schon oft erlebt.
2.) Insbesondere bei einigen Firmen aus Japan wird mitunter überschätzt wie groß der Einfluß europäischer Partner/Vertriebe ist. Im Einzelfall hier vermag ich es nicht zu beurteilen. Von anderen Firmen weiß ich es. Anyway, ich persönlich halte die Chance dass Trommeltotti vom dt. Vertrieb eingeladen wird und er sich kurz darauf an einem Tisch mit japanischen Entwicklungsingenieuren eines zukünftigen TD40 wiederfindet, recht gering. Alles darunter würde keinen Sinn machen. Ich würde es ihm von Herzen wünschen, aber ich glaube nicht daran. Eben da auch das Zusammentreffen wichtiger europäischer Vertriebspartner mit den Entwicklern in Japan wenn überhaupt eher selten stattfindet. Meist dürften Treffen der Hersteller und Vertriebspartner auf der kaufmännischen Ebene stattfinden. Zusätzlich sind im Unterschied zu den "Kopier-Zeiten" und den "Kamera-umhängten Klischee-Japanern" viele japanische Firmen heute in der Gegenwart! irre stolz auf das erreichte. Das geht in vielen Fällen soweit (übrigens ganz anders als dies so manche schön-gefärbten Kaizen-Gazetten für uns Europäer verklärt behaupten) dass sie Außeninputs nicht so irre gerne aufnehmen - bzw. nur auf den von ihnen bereits fest etablierten Kontakt- und Produktevaluationsebenen.
edits: only Rechtschreibung - sonst nix
ZitatZur Not hilft selbst hier das gute alte Telefon weiter....
Wenn es um eine möglichst risikoarme Abwicklung geht?... ich weiß nicht. Da würde ich mich persönlich auf Stimmen unbekannter, hunderte Meilen entfernt am wenigsten verlassen. Deswegen hoffte ich von einer Inlandsagentur aus Buchen zu können. Geht aber nicht.
ZitatMoin
Hat der "große Club" vielleicht eine eigene Homepage?
Ja, natürlich.
da surfe ich seit gestern auch schon herum. Ich könnte über mehrere britische Ticket-Online-Dienste für den Laden ordern.
Ich dachte (früher) man könne mittlerweile auch über dt. Agenturen fast jeden Gig in Europa buchen.
Aber scheinbar war das ein Trugschluß und bezieht sich wohl nur nur auf große oder ausgewählte namhafte Acts, wo manchmal Kontingente an geboten werden oder spezielle Reisepakete
bei berühmten Bands für die Hardcore-Fans?
ZitatWenn du eine Kreditkarte hast, sollte es kein Problem sein die Tickets online zu kaufen und selbst auszudrucken. Die Verkaufsstelle muesste auf der Club-homepage zu finden sein.
Ja, anders wird es wohl nicht gehen. Also über die dort angegebenen Online-Ticket-Partner in Uk.
Ich würde wenn irgendwie organisierbar gerne dieses Jahr im August ein Konzert einer Band (die hier keine Rolle spielen soll) besuchen. Dummerweise erreichbar nur in London. Die wenigen anderen UK-Gigs sind anreisetechnisch noch etwas weiter weg.
Ich habe leider mit Online-Ticket-Kauf im Ausland null Erfahrung. Noch dazu ist es eher eine sehr kleine Halle bzw. ein großer Club. Insofern sollte ich vielleicht? besser rasch buchen.
Wenn ich es richtig recherchiert habe wird von dt. Ticketstellen dieser kleine Gig nicht angeboten. Die Band nicht mal geführt.
In England freilich schon.
Was würdet Ihr beachten? Bzw. irgendwelche Tips bzw. Erfahrungen?
Es kann natürlich vom Wasser sein. Sehr gut möglich.
Gleichwohl stelle ich sehr oft bei vielen netten Kollegen fest, dass etwas passiert ist (im Proberaum, beim Gig, beim Abbau etc.). Aufgrund des Ereignisses (in diesem Falle Wasser) untersucht man sorgenvoll ganz akribisch nach schadhaften Stellen... und stellt etwas fest. Das festgestellte schreibt man 100 % dem Ereignis zu. Manchmal war es aber schon vorher da... wurde nur mangels akribischer Kontrolle vorher nicht entdeckt.
Abgesehen von der Gratung:
Eine Abweichung des Kessels von einem Millimeter bei einem 14" oder 13" inch ist ab Werk beim ein oder anderen Hersteller der Normalfall - ganz ohne Einwirkung von Feuer, Wasser oder dem bösen Blick der Hexe
.
Neugratung wenn wirklich beim Stimmen/beim Spielen und/ oder klanglich! negative Effekte bemerkbar auftreten ist natürlich immer eine Option.
Es sei auch noch auf ein Starclassic Performer (reine Birke) hingewiesen, hier in den Kleinanzeigen. Der Sound jener Birke (Accel-Maße) Starclassics ist in den Ohren vieler beeindruckend.
Diverse Toms, die je nach musikalischem Einsatzbereich oder Auftritt diverse varialbe Setups/Aufbauten ermöglichen würden. Zumal um die Aufbauten phantasievoll umzusetzen auch noch 2 Stands dabei sind.
Und: etwas Luft nach unten sollte da preislich auch noch sein.
Biete Preis reduziert: Tama Starclassic Performer in Natural Birch