Beiträge von Drumstudio1

    Ich möchte so etwas trotz Öffentlichkeit bewußt etwas diskret bzw. anonymisiert halten (was für ein Widerspruch :D ) , da ja prinzipiell eine Kontaktaufnahme nichts böses ist. Wirklich nicht.


    Wurde heute (2.Mai) oder gestern jemand von einer kleinen Drumschmiede (aus welchem Land soll keine Rolle spielen) per Mail initiativ angeschrieben?
    Wenn ja, dann bitte eine PN an mich.


    Viele von uns bekommen so viele Werbemails. Es wird immer schwerer interessiertes Ansinnen von banalen Werbemails zu trennen.


    Bevor ich überhaupt noch auf etwas antworte, würde ich gerne sichergehen ob eine aktuelle Mail wieder mal quantitativ in die Breite gerichtet ist... oder sich dezidiert auf mich bezieht. Was ich in der Vergangenheit meist bezweifeln muß(te).


    Ich wäre über Rückmeldungen per PN sehr dankbar.

    Wie gesagt... dem "Dauerdröhnen" wirst Du mit konsequenterer Dämpfung beikommen. Es muß garkein großes Kissen sein. Nur muß es deutlich(er) gegen das Schlagfell drücken bzw. gut festgezurrt sein, damit es seine Lage am Schlagfell beibehält.


    Und für manche Drummer (me too) hat dies auch (wie ebenso bereits erwähnt ;) ) leichte Vorteile in Sachen Rebound und "Kontrollierbarkeit" des Schlagfelles.

    1.) Birke ist nicht gleich Birke
    2.) Länger (zumindest abseits des Porno-Castings) ist nicht immer besser.


    Zitat

    - in unterschiedlichen Räumen getestet (kleiner Proberaum, große Halle und draußen)
    => alles hat an den beiden Problemen nix geändert


    Das klingt in der Tat beunruhigend... denn das würde bedeuten sie klingt auch in anderen Räumen nicht schön.


    Ich liebe es das Schlagfell sehr lasch zu stimmen. So wie Trommelfrosch es vorschlägt.


    Gleichwohl ist sein Vorschlag in Deinem Fall fast ;) kontraindiziert, da Du ja besseren Rebound suchst. Aber je weniger die Felle angezogen werden, umso schlechter der Rebound. Aber auch das hat Trommelfrosch ja bereits korrekt angemerkt.

    Wenn ich richtig interpretiere suchst Du für Deine Kick:
    Deutlicheren Rebound und patschig-trockeneren Anschlag als dies gegenwärtig der Fall ist.

    Da gibt es prinzipiell fast nur eine Lösung. Ich würde etwas Dämmung (etwas mehr als jetzt bzw. anders als jetzt) "anbringen". Im Idealfall mit etwas Gegendruck am Schlagfell (ist zum Beispiel gut mit einem kleinen Kissen zu erreichen, dass man mittels Schnüren an den inneren Stimmschrauben festbindet und so fest-zurrt, dass es gegen das Schlagfell "drückt") Da dies subjektiv bzw. minimal tatsächlich spürbar für manche Drummer die Kick spieltechnisch kontrollierbarer macht. Sei es weil sich der Rebound besser anfühlt bzw. das "Flattern" bzw. die Schammigkeit eines tief gestimmten Fells etwas reduziert. Es würde hier zu weit führen das genauer zu erklären. Dafür bräuchte ich 3 Seiten. ;)

    Noch eine wichtige Empfehlung:

    Leihe Dir von einem Drummer eine Bass aus, die Dir sehr gut klanglich, aber eben auch in Sachen Rebound/"Spiel-Feel" gefällt.
    Stelle diese so dicht wie möglich neben Deiner auf und versuche nochmal ganz akribisch zu überprüfen ob die Unterschiede wirklich sooo deutlich bzw. dramatisch sind. Nutze die identische Fußmaschine und stelle die 2 Kicks sie wirklich so dicht wie möglich nebeneinder (damit raumbestimmende Klangbeeinflussung ausgeschlossen ist) und beeile! Dich beim Ummontieren des Pedals :D damit die Vergleiche schnell und zeitnah stattfinden können und "subjektive Erinnerungen" nicht wieder alles verfärben (eine Schwäche von uns allen).


    Mitunter verbeißt man sich manchmal auch in Sinneseindrücke... bzw. erinnert plötzlich Dinge die etwas zurückliegen etwas fehlerbehaftet.


    Es ist gut möglich das alles so dramatisch ist wie Du sagst. Das kann/darf ;) ich nicht per se in Abrede stellen. Aber bitte mache mal den A-B Vergleichstest.

    Ich würde empfehlen vor jedem Schnellschuß hier im Forum akribisch und ausdauernd nach den geposteten Erfahrungen zu suchen. Kollegen "and me" ;) haben hier sehr umfassend über die diversen Vor- und Nachteile aus erster Hand und eigener Erfahrung berichtet.


    Es finden sich Hinweise zum "topfigen Sound" bzw. der Vorschlag um diesem etwas zu entgehen die Mitten radikal per mindestens! parametrischem 3-Band EQ (besser noch mehr! Bänder um gezielter eingreifen zu können) abzusenken bzw. Tom-Natürlichkeit klanglich über das Anheben der Overheadpegel zurückzugewinnen... etc. etc.

    Kann man eigentlich bei Facebook sehen, wer als Besucher gerade im Facebook-Account liest?


    Also nicht nur wer der "verfreundeten" in der Chat-Funktion online ist... sondern wer sich auf der Seite aufhält... survt/liest?

    Ich persönlich mochte ehrlich erinnert :D lange Zeit Queensryche nicht sooo sonderlich. Die ersten Scheiben Mitte der Achtziger ließen mich eher kalt. Den Gesang fand ich eher etwas "annoying". Dann kam around 1988 die "Operation Mindcrime" CD von der mir vieles gefiel... und danach die CD "Empire" von Queensyche die mir songwriting-technisch in Bezug auf die Güte der Hooklines noch besser gefiel. Der Gesang blieb für meine Ohren zwar immer noch "speziell" (obwohl er unendlich viele Musikerkollegen in meinem Alter massiv beeindruckte bzw. vocal-technisch sozialisierte und viele, viele! Sänger meiner Generation damals zu massiven Imitationen anregte)... aber bei diesen 2 CD´s viel passender/besser. Vielleicht nicht nur in meinen Ohren denn mit dem Song "Silent Lucidity" war eine mächtige Ballade enthalten die in den USA gewisses Hitpotential hatte, zumindest massig Airplay einbrachte und auch vielen Menschen in Europa vom hören bekannt ist.


    Aber selbst bei den ganz früheren Werken der BAnd vorher, die mir nicht so gefielen, empfand ich den Drummer bereits als musikalisch sehr stark und kreativ. Der gefiel mir immer!


    Dann kam die MTV-Unplugged-Phase... und da schien ich als es bei Queensryche soweit war, vom TV-Sessel zu fallen. Nicht nur, dass es für meine Ohren der beste MTV-Gig aller! Bands die dort jemals ihre Akustik-Versionen vorstellten war. Nein, hier wurden ihre Songs so genial neu interpretiert, dass mir auch "plötzlich" alte Songs die ich vorher nicht mochte, in der neuen Interpretation als echte Meisterwerke erschienen. Auch den Gesang dieses Auftritts fand ich nun prima. Meine Einschätzung der Band war damit massiv in den positiven Skala-Bereich gerückt.


    Mit der folgenden Studio-Scheibe "Promised Lands" die für mein Empfinden zwar 2-3 fantastische Songs enthielt... aber auch diverse seltsame Songs die stilistisch nicht mehr an die Hochphase der "Mindcrime" und "Empire"-Scheiben anknüpfen konnten, verlor ich dann den Blick für jene Band und kaufte danach auch nix mehr. In CD-Shops hörte ich in manche Folge-CD´s noch hinein... aber es schien mir als sei ihnen das Gefühl für gute Hooklines verloren gegangen - es gefiel mir nix mehr. Teilweise erschien es mir auch als eine verkrampfte, möglicherweise? kalkulierte Anbiederung an Grunge und Alternative-Styles etc.


    Doch die Band existierte trotz diverser Besetzungswechsel bis heute. Und heute sogar 2-fach.


    Es kam zur Trennung von Band und Sänger. Und nun das interessante: beide beharren auf dem Original-Bandnamen Queensryche und beide touren gegenwärtig unter identischem Namen (aber eben unabhängig voneinander).


    Und noch verwirrender: beide veröffentlichten unlängst bzw. in Kürze die erste CD nach der Trennung... aber wiederum unter Verwendung des identischen, "gemeinsamen" Namens.


    Als nicht etwa Geoff Tate´s Queensryche (der Sänger) vs. Queensryche (die alten Bandmitglieder)...


    Nein, beide unter "Queensryche".


    Bislang haben sich die Gerichte aufgrund der Aktenlage noch nicht festgelegt sondern erlauben beiden Fraktionen die Nutzung des identischen Namens bis auf weiteres. Es soll in wenigen Monaten in den USA eine gerichtliche Erörterung/Prüfung geben wer der beiden Bands den Namen dann dauerhaft weiterverwenden darf.


    Interessant/brisant solch eine Entscheidung durch Gerichte auch deswegen, da die Band ohne den Original-Sänger einen neuen Sänger gefunden hat, der die Stimme des alten original-Sängers sehr ähnlich reproduzieren kann. Und teilweise auch jene kniffligen Tonlagen live früherer Bandwerke sauber hinbekommt... an denen der alte Originalsänger Geoff Tate live mitunter nicht mehr ganz herankommt.

    Es ist nun eine für Metal-Verhältnisse eher untypische, recht heftige "Fanbase-Schlacht" ausgebrochen. Für meine Lesart (die bias-behaftet sein mag) ist die Mehrzahl der Fans eher kritisch gegenüber dem Bandableger "Queensryche" um den Original-Sänger Geoff Tate.


    Kurioserwerise hat jener nun April 2013 mit Rudy Sarzo und Simon Wright 2 weltberühmte Urgesteine der Hardrockszene in seinen Reihen... und doch scheinen manche Live-Performances für diverse Fans nicht zu zünden. Ich habe selten bei Youtube solche Häme und verbale Mistkübel als Kommentare auf weltbekannte Musiker hereinbrechen sehen. Der ein oder andere Song mag tagesformabhängig gewesen sein. Ich möchte das nicht werten. Natürlich hört "man" ein paar Dinge, gesanglich , auch bei den Gitarren (die tatsächlich bei diversen Konzertabenden klingen, als seien sie out-of-tune, nicht bundrein oder tatsächlich mehr als "blue-note-artig" vertretbar gespielt)... etc. Auch ist der orginale Queensryche-Drummer Scott Rockenfield eben wirklich ein absolutes Original in Sachen Sound und Spielweise und es ist nur logisch, dass auch ein weltberühmter Drummer (noch dazu mit nur wenigen Tagen! Vorbereitungszeit) das nicht aus der Hand schüttelt bzw. auf Knopfdruck emuliert.


    Hier nun für interessierte ein Vergleich (nur mal Beispielhaft des Songs "Jetcity Woman") :
    a.) Aktueller Mitschnitt April 2013 von Queensryche (mit dem Original-Sänger Geoff Tate und verstärkt von den namhaften Rock-Ikonen Rudy Sarzo und Simon Wright)
    [video]http://www.youtube.com/watch?v=DQ1HzZ70GJE&feature=youtu.be[/video]


    b.) Aktueller Mitschnitt März 2013 von Queensryche (die ehemaligen Bandmitglieder)
    [video]http://www.youtube.com/watch?v=xdV8NE0U6OI&feature=youtu.be[/video]


    Der Konflikt schwelt momentan täglich! weiter bzw. der Frust der Fans und das Umgehen der Musiker mit diesem vielfach massiv öffentlich geäußerten Frustes trägt immer mehr, trägt immer bizarrere Früchte. Manche Dinge muten fast wie ein Scherz an. Neuestes Update ist, dass die Plattenfirma des Lagers von Queensryche um Geoff Tate im Rahmen einer Art Preisausschreiben bzw. Gewinnspiels, für Online-gestellte Video-Kritik/ Schelte an der von ihnen vor kurzem veröffentlichten Queensryche-CD "Frequency Unknown" (nochmals: die Version von Queensryche des Sängers Geoff Tate) , Sach-Preise bzw. Vip-Cards vergibt, sofern die Youtube Kritiker in ihrem eingereichten You-Tube Video mit ihrer echten Identität und ihrem Namen einstehen (und natürlich gewisse ethische Spielregeln einhalten). Bizarr!


    If You Hate Geoff Tate's New Queensryche Album, He Wants To Hear From You
    http://hairbangersradio.ning.c…-album-he-wants-to-hear-f


    Dazu paßt auch das aufgrund der massiven! Kritik an der vor kurzem scheinbar überhastet veröffentlichten CD "Frequency Unknown" von Queensryche (also wiederum jene Queensryche um den Original-Sänger Geoff Tate) jene Kritiker die bei Unzufriedenheit mit dieser CD ihren Kaufbeleg des CD-Erwerbs als Scan einschicken, eine neue! Version mit Alternativ-Mix erhalten.


    Edits: Only Rechtschreibung. Davon aber reichlich. Sonst nix verändert.

    Vieles der Yamaha 700 Hardware (wer es etwas leichter mag) aber natürlich auch der 800´er (wer es etwas schwerer mag) ist gut bis grandios. Es ist kein Zufall, dass diese Produkte in diesem Thread obwohl sie streng betrachtet NICHTS mit dem Threadtitel zu tun haben, quasi als "Kontrastmittel" mehrfach genannt werden.

    Zitat

    Ein Großteil der günstigen Hardware heute ist nicht zu Ende konstruiert und schlicht nicht funktional.


    Das stimmt in Bezug auf vielerlei Produkte.


    Gleichwohl spielen diverse weitere Aspekte da noch eine "moderierende" Rolle:


    1.) Werden oftmals Materialien/Einzelteile mit unzureichender Materialqualität verwendet und/oder zu starken Fertigungstoleranzen. Das erklärt diverse Ausfälle im Alltagshandling. Genau von jenen hat Luddie diverse benannt. Man könnte das je nach Differenzierungsgrad bzw. je nach Hardwareproduktgruppe seitenlang fortsetzen und deutlich konkretisieren. Gerade die Rookies würden sich die Augen reiben, was man an nahezu systematisch auftretenden Mängeln konkret benennen könnte... und wie viel da quantitativ zusammenkommt.


    2.) Existiert bei einigen Herstellern OEM´s kein wirkliches Qualitätsmanagement (auf Websites kann man natürlich vieles schreiben).
    Manche produktrelevanten Mankos sind den Herstellern neu und sie erfahren erst durch Endkunden oder Vertriebe davon... mitunter gehen manche Rückmeldungen aber verloren bzw. werden nicht adäquat in die Produktfertigung implementiert.
    Aber in diversen Fällen vielleicht dramatischer: andere systematisch oder zumindest irre häufig auftretenden Produktmängel hingegen sind wohl bekannt... man macht aber trotzdem nix dagegen...


    ... weil


    3.) ... weil der Kunde eben billig will. Und das bekommt er dann auch. Denn natürlich haben besseres Engineering, bessere Allltagsfunktionalität, geringere Produkttoleranzen, bessere Materialqualität und das Implementieren von qualitätsichernden Systemen im Unternehmen ihren Preis.


    [size=8]Abseits von der Diskussion Systematik oder doch nur Ausnahmefall mal ein skurriles, ganz aktuelles Beispiel. Es ist mir unlängst durch eine banale rasche Anhebbewegung/Zugbewegung (ich wollte ganz banal ein Stativ das ursprünglich mit dem Basix Custom ausgeliefert wurde, anheben und lediglich 50 Zentimeter woanders hinstellen) unfreiwillig! gelungen das verdickte Aufnahmeteil mit seiner Flügelschraube aus Metall nebst dem darin befindlichen Tauchrohr in der Hand zu haben. Jenes Aufnahmeteil das (normalerweise) fest am Basisrohr fixiert sein muß um dann das Tauchrohr aufzunehmen. Das doppelstrebige Basisteil auf der es ursprünglich angebracht war bzw. herstellungstechnisch fixiert sein müßte, blieb unbeeindruckt :D am Boden zurück. Ein Drumschüler hatte sich schlapp-gelacht (ich fühlte mich als Protagonist in einem Slapstick bzw. wie Herkules... dabei habe ich garnix testosteron-relevantes "gemacht"). Just 2 Minuten vorher hatte ich rein zufällig etwas über den sinnvollen Umgang mit Musikinstrumenten "referiert" :D insbesondere dem verantwortungsvollen Umgang zur Verlängerung ihrer Lebensdauer. Und dann hebe ich kurz darauf dieses verfluchte Stativ an um etwas Platz zu machen und dieses zerlegt sich vor unseren Augen. Für jenes Stativ galt offensichtlich: "don´t touch - don´t even look"./size]

    Wieher... mir kommt gerade ein absurder Gedanke. Etwas "krank" aber doch irgendwie kongruent mit dem Niveau vieler Anzeigen.


    Man müßte mal fragen, ob der Anbieter gegen Aufpreis versteht sich ;) ... hahaha auch nach...


    ... nach...


    nach...


    ... nach Nigeria :D liefert!
    Denn man unterhalte da ein lukratives Tonstudio und in das würde das Drumset aufgrund des studioambientes auch farblich sehr gut passen.

    Ich denke auch so ist es.


    Die alte Pseudo-Parallelabhebung von Pearl war bei einigen beliebt.


    Gleichwohl gab es echte Gegner und teilweise noch Skeptiker (letztere me).


    Nachteile wurden relativ divergierende benannt:
    1.) nicht leicht zu handelnde Teppichresponse bzw. schwer justierbarer, schwer "zu rechtfertigender" (schwer hörbarer) Vorteil gegenüber Non-(Pseudo)-Parallelabhebungen.
    2.) (Überlanger) Spezial-Teppich nötig
    3.) ausladende Ausmaße aufgrund der Pseudo-Parallelabhebung.


    Ich tippe auch auf einen Umbau. Warum der konkret erfolgte (seihe 1-3) ... das ist im Nachhinein schwer zu ermitteln.

    Ich habe das editiert... weil es inhaltlich unwichtig war. Somit nur zur Vollständigkeit (also was ich ehemals geschrieben hatte):
    Es gibt einen Tama Galgenstand bei einem der Bilder zu sehen. Rechts zu sehen in Bild 3.
    Das bezieht sich aber auf die Hardware und hat mit dem Kessel-Satz nix zu tun.


    Das ist der einzige Tamabezug den ich von den Bildern ableiten kann.


    Und da er ja scheibt, die Hardware sei nicht in der Neupreisangabe enthalten... habe ich es editiert.
    Mich rritiert so einiges an der Anzeige.

    Es gibt so viele Drumbauer... prinzipiell finde ich das toll. Weil wir alle eine unglaublich große Auswahl haben heutzutage.


    Das komplette Set hat, so teilt die Verkaufsanzeige mit 3500 Euro gekostet. Dieser Neupreis bezieht sich auf das Set OHNE! HARDWARE, wie explizit in der Anzeige hingewiesen wird.


    Der Cymbalsatz scheint da bei der Anschaffung der kleinste finanzielle Posten gewesen zu sein, wenn sich jemand an den Preis der Troy-Serie erinnern mag.
    Das erscheint mir ... irgendwie...
    ...interessant.


    Der genannte Neupreis irritiert mich persönlich immens. Die in der Anzeige genannten 3500 Euro.


    Ansonsten könnte man zur Website 1-2 Dinge anmerken (auch beim Blick auf den eigenen Wandkalender :D ).
    Aber da mir die Produkte nicht bekannt sind, kann ich nichts konkret zum Produkt sagen.


    Edits: Computer und Feinmotorik gehen heute beim Tippen nicht zusammen.

    Das war auch nur als Joke gemeint.... mit den Einschlafstörungen. Deswegen der Smilie oben. Sorry, dafür, wenn das falsch verstanden werden konnte.


    Aber nochmals: wenn es Dich interessiert, versuche im Internet zu suchen wo eines zu finden ist. Denn insbesondere die Mischkessel-Sandwich-Bauweise beim Masterworks mit Carbon über Holz (nur jene erinnere ich von Abbildungen bei Pearl bzw. bei Händlern und ich vermute sehr stark das genau ein solches Dein Drumhero spielt)... haben die wenigsten Drummer jemals real gehört. Deswegen können hier kaum Rückmeldungen kommen.


    Diese Custom-Sets sind nicht nur irre teuer, sondern (leider) auch wahnsinnig selten. Aber diese Seltenheit macht vielleicht auch wieder einen gewissen Reiz aus.


    Reine Carbon Sets (also ohne Holzlagen) kennen deutlich mehr Drummer. Aussagen hierzu sind aber für Dich eher nicht zielführend, weil jene garkeine Holzlagen haben und sich somit vom Masterworks (Holz-Carbon-Mischkessel) wohl recht deutlich unterscheiden..

    Jetzt noch mal im Ernst an den Threadstarter. Die Hinweise "doch besser zu warten, bis Du die Finanzmittel hast", finde ich richtig. Denn wer weiß, was dann wieder aktuell, hype oder gar noch interessanteres für Dich am Markt ist.


    Wenn man/Du allerdings schlaflose Nächte hast wegen der Carbon-veredelten Kiste... dann würde ich eventuell noch eine Option ausprobieren. Es gab ja faktisch Masterworks-Carbon Set(s) die in Deutschland/Europa verkauft wurden. Viele von uns erinnern sich auch an einen Händler der ein solches vor ein paar Monaten gebraucht bzw. als Kundenrücknahme zum Verkauf anbot.


    Also wenn der Puls sehr hoch ist und sich deswegen Einschlafstörungen ;) einstellen könnte man irgendwie versuchen mit einem der Besitzer eines derartigen Kits Kontakt aufzunehmen. Vielleicht hilft auch Google. Es gibt teilweise in der Drumcommunity auch sehr nette Leute. Möglicherweise helfen die Eltern bei der Anreise und einer Flasche Wein oder einem kleinen Sympathiegeschenk und ein Besitzer läßt Dich mal einen Blick oder gar einen Trommelstock ´drauf werfen.
    Oder Du kontaktierst Pearl ob irgendwo im Aktionsradius von 100 oder 1000 ... hahaha... Kilometern zu Deinem Wohnort ein Drumshop solch ein Set geordert hat bzw. noch ausstellt.

    Das würde gefühlte 1000 mal mehr Sinn machen als unsere dürftigen Antworten mental in Soundvorstellungen umzutransformieren (was scheitern muß).
    Edits: Only 2 Buchstabendreher. Sonst nix.

    Zitat

    aber Pearl ist vorallem für das bauen von wärmeren und vollklingenden Instrumenten bekannt, von da her für mehrere Stilrichtungen benutzbar.


    Ist das so?
    Wärmer als Sonor oder vollklingender als DW?
    Ich kann hier inhaltlich nicht mehr ganz folgen ;) .

    Zitat

    von Ahorn (Maple) und auch von Mahagoni würde ich dir abraten wenn du das Drumset vorallem für Metal nutzen willst, da beide Hölzer weich und warm klingen.


    Aber genau! beim Reference kommt doch je nach Trommel auch massig Ahorn und Mahagonie zum Einsatz.


    Außerdem hören manche Ohren (vielleicht auch einfach nur die Spinner?) je nach Raumsituation beim Reference den "Sprung" von etwas mehr Attack/Anschlagsdominanz auf mehr "Weichheit" vom 10" Tom auf 12". Woran das wohl liegt? ;)


    Gleichwohl ist der Tip viel anzuspielen und viel zu testen natürlich völlig! richtig. Es wäre ein Irrsinn ohne jeden Höreindruck ein Individual-Drumset anfertigen zu lassen zum Preis für das andere Autos kaufen oder wochenlange Weltreisen buchen.

    KANSAS mit Steve Morse
    Ich erinnere es wie gestern. :D


    Als nach den Dixie Dregs Steve Morse bei Kansas einstieg, erlebten letztere noch mal eine dramatische musikalische Vitalisierung.


    Mancher weiß vielleicht nicht, dass trotz der mainstream-lastigeren Ausrichtung 2 tolle Platten/CD´s mit Steve Morse bei Kansas existieren bei denen sich einige Harmonie/Scale- bzw. Dixie Dregs-Anleihen in genialer Form in die Kansas-"Stilistik" einfügten. Irgendwie nahezu best of both worlds.


    Ich mochte den Song 1986/87... und liebe ihn bis heute!
    [video]http://www.youtube.com/watch?v=zChPjnvwdl8&feature=youtu.be[/video]

    Zitat

    Becken reißen in fast allen Fällen durch falsche Behandlung

    Sagt die Industrie (übrigens auch unabhängig von konkreten Herstellern ab und an zu hören).


    Viele die sich abseits von Garantie oder Gewährleistungs-"Risiken" etwas "neutraler/unpolitischer" mit Materialkunde beschäftigen...(z.B. bei unabhängigen Materialprüfungsinstituten) antworten freilich zuweilen deutlich differenzierter. "Viele" wäre wohl angemessener... "fast alle Fälle" ist eher schwer haltbar als Behauptung. Es sei denn, das Wort "fast" wird gedeeeehnt wie ein Kaugummi, sorry!


    Wenn "falsche Behandlung" freilich nicht nur den Endkunden einbezieht sondern alles! (von der Wiege bis zur Bahre), also schon die Grundkonzeption des Cymbals (völlig firmenunabhängig finden wir in der Retrospektive durchaus einzelne Becken die in ihrer Grundkonzeption schon systemimmanent ein besonders hohes Rißrisiko! aufweisen/aufwiesen... von jenen haben a.) manche das Portfolio mancher Hersteller aus gutem! Grund verlassen, andere werden noch hergestellt aber nicht mehr beworben etc. etc.), die Fertigung, Bearbeitung, den Transport und weitere Faktoren einbezieht - dann freilich stimmt es so.


    Warum gerade das Durchcrashen (Achtel-"Puls" etc.) im Zusammenhang mit den diversen "Aufschaukel-Phasen/Zyklen" (mit den entsprechend resultierenden Winkeln zum Stock) ein besonderes Risiko bergen können... ist vielen sicher bekannt - kann aber zur Not freundlicherweise jemand anderes mit etwa Geduld erklären.