Beiträge von Drumstudio1
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2 Schurken... ein Gedanke!

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Also um wieviel dickwandiger als das normale Saturn (BD,Tom)?
Die regulären Walnut/Maple Saturn (also nicht die Special Edtions des Threads wo Birke hinzu kommt) haben seit einigen Jahren sehr dünne 5.1 mm bei Toms und 7,2 bei der Kick.Das Sondermodell des Threads (wie oben schon von mir beschrieben) dies hier:
7.8mm, 7ply Bass Drum Shells, 7.1mm, 7ply Tom and Snare Shells
Birch/Walnut, Figured Maple Veneer Exterior -
Die Kunstoffreifen Tamas (die übrigens inbesondere funktional wesentlich besser sind als ihr Ruf) gehörten jahrelang zum Artstar Es.
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Das Saturn ist gerade im Ausverkauf,
Das sowieso... die neuen Modelle sind ja auf der Namm vorgestellt worden (und schon lange vorher wurde über die 2013 Detailänderungen gemunkelt)
Aber diese Special Edition dieses Threads ist eben nochmal was anderes, weil sie viel seltener ist als die regulären Saturns. Es sind wirklich andere! Kesselspezifikationen.
7.8mm, 7ply Bass Drum Shells, 7.1mm, 7ply Tom and Snare Shells
Birch/Walnut
Figured Maple Veneer Exterior -
Peace Freunde!
Laßt uns im Sinne des Threadstarters und seinem Anliegen die konstruktivsten Vorschläge bündeln. Das wäre doch besser... für ihn und seine Zweifel.
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Der Fall ist insofern so heikel, da dieses Set ja nicht mehr allzuoft weltweit existiert.
Ich habe auch eines in Deiner Farbe.
Zu dem recht humanen Preis (gemessen am Sound) von 1899.- bietet es nur Thomann an... und es gibt meines Wissens in dt. nur noch sehr wenige Händler die noch eines haben bzw. teilweise sogar noch nur die SE-Version in anderer (in meinen Augen unattraktiverer) Farbe - und nicht zu diesem Preis.
Ich würde Thomann den Fall schildern. Wenn die einen EInkaufsgutschein von sagen wir 40 - 50 Euro bieten würde ich das als konstrukive Lösung sehen. Mit der Kohle könntest Du es eines Tages locker Neugraten lassen.
Ich würde das Geld aber erstmal nicht ausgeben sondern die Kiste vernünftig stimmen.
Gleichwohl würde ich VORHER nochmal alles genaustens inspizieren... und alles nachmessen. Die 3 mm auch nochmal. Denn die empfinde ich nicht als Best-Case des Fertigungsmöglichen. Wenngleich die höchstwahrscheinlich auch nix beeinträchtigen bei einer 22". Trotzdem alles noch mal checken: nicht das da womöglich noch etwas mehr ist... denn sonst kann auch ein Austausch Sinn machen. Wenn sie die Kiste wirklich nochmal haben...
Das heutzutage so verpackt wird bzw. das Volumen durch cleveres ineinanderstellen reduziert wird, ist versandlogistisch nicht nur platz/kostenreduzierend sondern faktisch auch umweltpolitisch sinnvoll. Das würde ich niemals kritisieren.
Diese Kartons werden einfach durchgereicht. Nur kleinere Drumhändler machen sich die Mühe die Kartonage auseinanderzunehmen alles zu checken und dann im Laden aufzubauen/auszustellen. Die großen Anbieter hingegen erhalten die Kartons einfach "durchgereicht". Von China zum Hamburger Hafen, von dort ins Vertriebslager bis zum Onlinehändler.
BTW: Die Bassdrum ist klanglich atemberaubend gut. Sie klingt interessanterweise hörbar! anders als die regulären (ohnehin toll klingenden) Saturn Bassdrums. Aber keinesfalls schlechter sondern besitzt neben diversen wiedererkennbaren Eigenschaften der regulären Saturn-Bass deutlich hörbar! ausgeprägteren Attack. Also mehr Höhenanteil im Anschlag. Auch dies ist kein Gras wachsen hören sondern eine Vielzahl meiner Drumschüler (bislang hörte es von denen die zum Höreindruck befargt wurden nur einer nicht!
) nimmt den Unterschied wahr.
edits: nerviger Telefonanruf unterbrach mich beim Schreiben... -
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Was heißt hier wollen, das Patent wurde 2009 eingereicht und ist somit schon offengelegt und erteilt...
Post des Tages! -
"Rustika"l
entgleitet es mir als Vokabel.
Aber... "Machen statt" labern ist immer ein gutes Lebensmotto.Weiter so. Da ist noch Luft nach oben. Durch unsere Frotzeleien wird nicht jeder emotional zur Aufgabe oder Verzögerung seiner Hardwarelinie gezwungen. Im Gegenteil: die Gags und Sticheleien hier mannhaft als Ansporn begreifen! und dann mit noch mehr Power alles noch besser machen als es wir/die "Ketzer"
hier für möglich halten.Go for it!
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Ungläubiges Staunen.
Mein Tip: die vorherigen Posts nochmal genauer lesen und wenn irgend möglich nachvollziehen.
Enttäuschter Gruß -
Wenn es um den Rostschutz geht - ich dachte unsere Hardware sei minderwertig, da sie so rostanfällig ist, gibt es wie bereits erwähnt in vielen Snares und diversen Drumserien (freilich nicht alle) von Pearl Stainless Steel Rods.
Zitat
Doch Stainless Steel Tension Rods gibt es durchaus - schon sehr lange übrigens. Der berühmteste Anbieter ist Pearl bei manchen ihrer Drum-Serien und Snares.ZitatDrumstudio1: Schick mal bitte einen Link zu den Stainless Steel Schrauben. Das einzige was mir bis jetzt als "stainless steel" untergekommen ist waren falsch deklarierte Schrauben aus verchromtem Stahl, denn diese sind zwar aus "Stahl" und "rostfrei", aber eben kein Edelstahl.
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Edelstahl der hoffentlich keiner "Falschdeklarierung" (nach Deiner Lesart) unterliegt gibt es auch von verschiedenen Anbietern.
Vielleicht sogar jemand von denen hier die man auch in Deutschland kennt:
http://www.drumart.it/tirantiblocchetti_en.html
http://www.drumcraft.com/snaredrums_dc.html</a>Aber natürlich auch andere, wenn die nicht genehm sind, weil die Schrauben womöglich nicht linksdrehend oder nicht rechtsdrehend sind oder gar im Windkanal zu schlecht abschneiden oder das Verfallsdatum falsch deklariert ist
.Ab jetzt sollte die Unternehmung die Marktbeobachtung aber wieder selbst übernehmen.

P.S: Ich hätte gerne den Snare-Strainer aus Uran. Ist langlebiger, außerdem finde ich die von mir favoriserte Strainer-Tension-Einstellung im Bühnen-Dunkel dann besser. Gibt es auch günstig aus Afrika... wurde mir erzählt. Zertifikat für die Herkunft des Uran brauche ich dafür keines - unterliegt ja der bei Bestellung zugesicherten Geheimhaltungsklausel zwischen Kunden und Fertigungsstätte.

Humorvoller international-interstellarer Gruß
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Me too. Die Mail ging heute Nachmittag schon raus - parallel zur Diskussion hier.
Die Antwort habe ich auch. Sinngemäß:
Es müßte normaler Pegel möglich sein... wenn ich nicht zufrieden bin soll ich das Gerät zurückschicken gegen Austausch oder Geld zurück. -
Jein...

das ICE leuchtet ultra- kurz rot. Wenn es kurz leuchtet (sei es noch so kurz) hört man fast immer ein RADIKALES DIGITALES CLIPPING: "KRRRZZZ".
Also muß ich unter! diesem Clipping pegeln. Ich habe da keine Wahl.
Pegel ich dann aber unter diesem Clipping sind die Fostex Files gefühlte X db lauter. Es ist beim Abhören uneditierter Files am PC ein Unterschied als hätte jemand einen X dB Taster geschaltet oder eben ausgeschaltet. Ich muß da je nach Abhörpegel den Kopfhörer vor Schreck von den Ohren nehmen (wenn plötzlich die zerrfreien und doch lauten! Fostex Files kommen).
Der Unterschied ist brutalst in der Lautstärke. Ich habe es eben nochmals getestet mit neuer Aufnahme. Die 3. oder 4. heute. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Man sieht es auch SOFORT bei den Wavefiles. Wenn die Wavefiles des ICE nicht clippen sind die "Wellen" in der Amplitude deutlich!!!! unter denen der Fostex Wavefiles.
Pegel ich das ICE aber so, dass die Wavefiles sich der Fostex annähern habe ich ganz schnell und häufig!! brutalstes "KRRZZZ" immer wieder mal. Bei der Fostex nie. In Jahren der Nutzung nie ein digtales KRRZZZ!!!Also muß ich mit dem ICE ultra tief pegeln. Nochmal ich rede hier nicht von 0.01 db verschenktem "Headroom". Das alles wären Peanuts. Es ist ein SOFORT hörbarer Pegelunterschied.
Natürlich könnte man die Files am Computer hochrechnen (also "künstlich" auf Lautstärke trimmen). Aber ich mag solch ein extremes "unterpegel"-Aufnehmen aus neurotischem Sicherheitsdenken (das bloß nichts clippt) nicht. Das ist mir suspekt. Ich kenne das so auch nicht. Weder von DAT, noch von Minidisc, nicht von der Tascam SX1 nicht vom D824, nicht vom D1624, nicht vom total alten D160 (alle 3 Fostex die ich habe). Mit digitalen Medien hantiere ich seit vielen, vielen Jahren.
Ich schicke das Ding zurück. Schade.Vielleicht ist meines eine Montagsproduktion. Oder ich mache nach wie vor einen Denkfehler.
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kann man am ICE denn irgendwie Softwareseitig Pegel voreinstellen in irgend einem Unter-Unter-Unter-menü?
Nein. Definitiv nicht.ZitatDas Clipping der Bassdrum ist also nicht vom A&H verursacht sondern kommt schon so vom GB2R, klar, weil ja dort der Gain "voll aufgerissen" ist.
NeinWie oben bereits von mir erwähnt ist das Gain des Sounddcraft nicht voll aufgerissen sondern so, dass er noch nicht rot leuchtet... bei der LED-Kette oder nur mal ganz kurz. Der Soundcraftmischer ist da gutmütig. Kurzeitige erste! Peaks, die rote LED-Reihe des analogen Pults gerade mal ultra "kurz angekitzelt" führt ohnehin nicht zu hörbarer Verzerrung. Ich bin noch unter der roten bzw. bei 2 Minuten Trommeln vielleicht einmal! kurzeitig bei der ersten. Da gibt es für kein Menschenohr eine hörbare Verzerrung. Schon garnicht das digitale: "KRRZZZ".
Nochmals: für mich klingte es nach digtalem Clipping. Nicht nach "analoger" Zerrung.
Das "KRRZZZ" kommt meiner Einschätzung nach nicht aus dem Soundcraft-Pult.
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Und es kommt noch besser:
Ich bin jetzt mit den Gain-Reglern des Soundraft mit viel Friemelei und Fingerspitzengefühl genau an die Grenze gegangen bevor die LED- Ketten des Soundcraft Mischpultes rot werden (die den Gain-Pegel bzw. "Zerrpotential" anzeigen). Das setzt natürlich sehr diszipliniertes Drumming voraus. Blöd!
Die Kanalzüge habe ich hoch bis zum Anschlag.
Nun sind die Pegel am ICE 16 zwar hör- und sichtbar (Wavefiles am PC) lauter... aber beim Auslesen der Wavefiles immer noch ein klein wenig unter den Pegeln der 10 Jahre alten Fostex D824. Damit könnte ich fast leben...
Und nun die Pointe: nun clippt der Bassdrum-Kanal des ICE16. "KRRRZZZ". Das heißt obwohl der Pegel noch etwas unter dem der Fostex ist... habe ich ein übles digitales kurzes Clipping - welches die Fostex selbst dann noch nicht aufweist, wenn ich den Direct-Out Levell noch etwas erhöhen würde. Bis bei der Fostex etwas hörbar clippt muß sehr viel! und anhaltend! in Sachen Pegelüberschreitung passieren.
Das ist bei dem ICE16 den ich habe ätzend. Denn ich muß bei Aufnahmen ja noch ein paar db Luft haben. Wenn ich aber um an den Pegel eines 10 Jahre alten Gerätes dem Fostex D824 nahe zu kommen (denn ich wollte mich klanglich/dynamisch/lautstärketechnisch ja nicht verschlechtern) alle paar Sekunden "KRRRZZZ" auf der Aufnahme habe... ist das ... hust... suboptimal.
Auch beim Snare Eingangskanal dasselbe. Unter dem der alten Fostex. Will ich den Pegel angleichen kommt beim ICE 16 übles digitales Clipping. Wirklich schmerzhaft zu hören.
Dabei kommt erschwerend hinzu, dass der ICE 16 pro Kanal nur 2 LEDS (in Worten zwei) für die Anzeige des Eingangssignals pro Kanal hat. Sinnvollerweise eine grüne und eine rote LED
. Das empfand ich vor Kauf schon als doof. Aber da der Spielraum in Bezug auf Clipping scheinbar bei meinem ICE 16 irre klein ist... wird das umso gravirender auf der Suche nach einem Pegel der keine db verschenkt... aber auch noch nicht das scheinbar frühe Clipping des ICE 16 auslöst. Ein Drahtseilakt.Alles natürlich nur unter der Gewähr dass ich keinen groben Denkfehler mache... für heute ist mental jetzt ohnehin Schicht im Schacht.
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Ich hoffe immer noch, dass ich einen ganz hohlen Denkfehler mache. Wenn ich nur wüßte welchen.
Diverse 10 + X Jahre alte Fostex-Recorder liefern bei mir aktuell einen irren Pegel, dass einem vor Pegel-Power Angst und Bange wird. Aber just der neue ICE 16 wirkt wie der deutsche ICE auf Gleisen wenn er still steht....
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Ich habe meinen Beitrag nochmal editiert, damit es klarer wird

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Ich will aber genau den EQ-Sound aufnehmen! Habe das immer so getan um den Equ "ten"-Sound aufzuzeichnen. Nur dewegen habe ich den GB2 16 R gekauft. Weil er eine tolle und effektive Klangregelung für Drumrecording hat. Auch sei der Hinweis erlaubt
, dass der Pegel sich ob ich Direct Out Pre oder Post aktiviere sich nicht dramatisch verändert. Es verändert sich nur der Sound (ich hebe gerne Höhen deutlich an und Tiefbass auch etwas und senke Mitten ab). Es ist eine deutliche Klangveränderung - aber keine wirklich deutliche Pegelveränderung wenn ich an den Dircet Outs von Pre auf Post schalte.Und ein klares "Nein". ich bin bei bisherigen Rekordern nicht in Mic sondern fast immer in deren Line-Eingänge gegangen. Somit genau dasselbe wie beim ICE 16.
Nur waren da die Pegel tadellos hoch! Oftmals sogar cinch-Eingänge. Ich mußte beim Soundcraft eher Pegel absenken, um mit dem EQ-ten Sound der aus den Direct.Outs kommt nicht zu übersteuern. Das habe ich auch nochmal getestet. Nur der ICE 16 hat diese brutale Unterpegel- Aufzeichnung. -
Einer der neuesten USB-Aufnahmerekorder.
Heute bei mir eingetroffen - nach langer Vorfreude!
Archaisch ausgestattet... aber bereits mit dem ersten getesten USB-Stick verträgt er sich gut. Das ist schonmal positiv.
Nun das Problem. Ich gehe von einem Soundcraft GB2 16 R Mischpult mittels dessen Direct-Outs in die EIngängskanäle des ICE16. Gegenwärtig 6 Drumeinzelsignale (Bass, Snare, 2 x Toms, 2 x Overheads).
Im Vergleich zu allen anderen Harddiskrecordern und sonstigen Aufzeichnungsgeräen die ich besitze zeichnet der ICE 16 die Signale leider superleise auf.
Verschenkter Headroom... ist ein Witz dagegen. Er ist unglaublich leise. Auch später am PC an den Wavefiles deutlich erkennbar. Es wirkt wie eine aufgezeichnte Flüster-Rede.Der Sound scheint durchaus klar und nicht übel. Aber eben sehr, sehr leise.
"Höher pegeln" am Soundcraft Pult könnte man da einwenden: ABER das Soundcraft Pult ist mittels Gain (wie immer) so eingepegelt, dass keine roten Übersteuerungs LEDs aufleuchten. So wie seit Jahren und so wie vom Hersteller gewünscht. Den Gain kann und will ich somit nicht höher anheben. Er müßte wenn überhaupt auch beträchtlich! angehoben werden um überhaupt eine nennenswerte Pegealanhebung beim ICE 16 zu bewirken. und dann wäre der Soundcraft ab und an im roten Bereich. Davon abgesehen, dass man sich dann natürlich auch ein deutlich höheres Grundrauschen und mehr Klangverfärbung durch die Mirkofonvorverstärker einfängt.
Wenn ich also vom Soundcraft-Pult die alten korrekten Gaineinstellungen beibehalten will und trotzdem höhere Signale über die Direct Outs zum neuen ICE 16 von Allen & Heath leiten willl... bleibt mir nur die jeweiligen Kanalzüge des Soundcrafts bis Anschlag oben aufzureissen.
Und nun die Pointe: selbst dann wird das Signal nur minimal lauter beim ICE 16. Es ist immer noch so wenig Pegel auf allen Wavefiles der er ausgibt auf USB-Stick, dass man im Vergleich zu allen anderen Klangquellen denkt, es sei eine - X db Absenkung aktiviert.Wenn ich es mit anderen Harddiskrecordern (die ich noch hier habe) vergleiche (selbe Kabel, selber Anschlußweg), wirkt es als würde man einen Hifiverstäker von 3/4 Lautstärke plötzlich auf super-leise Einschlafhintergundmusik umschalten.
Ich habe also am Soundcraft Mischpult keinerlei Möglichekiten mehr den Level nennenswert zu erhöhen!
Jedes Kabel (es sind sehr kurze, Alternativen habe ich genug zum Testen), jede Steckerverbindung, An- und Ausschalten dauernd getestet. Es scheint alles ordnungsgemäß zu funktionieren - aber der niedrige Pegel bleibt.
Das kann doch nicht wahr sein... das im Jahre 2013 ein USB-Recorder veröffentlicht wird der nur radikal unterpegeilge Aufnahmen gestattet.
Irgendwelche Tips? Bin ich betriebsblind und übersehe etwas? Wo ist mein Denkfehler?
Es wurde von manchen Freaks vorab die unbalancierten Eingänge des ICE 16 kritisiert. Aber selbst mit denen die verbaut/verschaltet sind muß es doch möglich sein irgendwie normal zu pegeln?
P.S: es gibt am ICE 16 keinen Pegelabschwächer oder Anheber oder dergleichen. Daran liegt es nicht.
Thanks for any help and input.
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Doch Stainless Steel Tension Rods gibt es durchaus -schon sehr lange übrigens. Der berühmteste Anbieter ist Pearl bei manchen ihrer Drum-Serien und Snares.