Beiträge von Drumstudio1

    In Anbetracht der Tatsache das Sascha ja offensichtlich auch Humor besitzt (Thema Ursachenattribution für den Aufschub der Hardwarepräsentation) und ich auch 2012 den Messestand kurz in Augenschein nahm, erlaube ich mir auch den ein oder anderen humorigen Hinweis.


    Ob der Baumarkt um die Ecke zum Premium-Ersatzteil-Lieferant für Hi-End-Drums erhoben werden soll, jene die das Erbe der Stradivari zu bewahren geloben, vermag ich nicht vollends abzuschätzen. :D

    Gleichwohl folgender Hinweis:
    ich beantrage "Minderheitenschutz". Offensichtlich gehöre ich zu der Minderheit der Drummer die gewisse Probleme hat im Halbdunkel (ja sogar bei Tageslicht) gerade auch unter Zeitdruck einen Inbusschlüssel at first try an den entsprechenden Inbus-6-Kant-Schrauben anzusetzen. Bei den klassischen Drum-Vierkantschrauben gelingt mir das sofort. Auch die "Versenktiefe" des jeweiligen Schlüssels in der Schraube spricht für mich radikal für Vierkant, ebenso gibt es bei Vierkant kaum Probleme mit Ausfransen der Schlüssel oder Schrauben (üble China-Hinterhof-Produzenten mal ausgeklammert) durch wiederholtes „Fehlansetzen“ bzw. Suche „des richtigen Winkels“ etc. Der nicht-Ingenieur :D würde sagen: das ALLTAGSHANDLING spricht in vielerlei Hinsicht für die Vierkantschraube. Ich verwette meinen "Inbusschlüssel" ;) , dass der angebliche Fehler der Drumhistorie für manchern Drummer des Erdballs einen ganz praktischen Nutzen hat.


    Außerdem haben wir diverse Ebenen am Drumset (von der Schlegelaufnahme vieler Kickpedale, der Fixierung der Federspannung, dem Fixieren von Memory-Clamps etc. etc.) wo die überwiegende Mehrzahl der Drumhersteller eindeutig auf die Stimmschlüssel kompatible klassische 4-Kant-Schraube setzt. Auf einen welteren im Drumbereich permanent einzusetzenden 2. Schlüssel als „mitzuhantierendes“ Werkzeug im Aufbauhandling zu setzen, würde mir persönlich den Alltag eher erschweren. Aber wer gerne oft oder gar permanent mit 2 verschiedenen Schlüsseln hantiert, für den mag es etwas sein. Ich würde das massiv (insbesondere den proklamierten Nutzen) überdenken.


    Drums mit Inbusschrauben sind wie wir wissen nix neues. Da gab es schon lange diverse Hersteller. Und wenn es zusätzlich dazu in Kombination auch um Kessel die frei Schwingen bzw. unter weniger Streß durch Kesselhardware geht… möchte man beinahe "Andante" ausrufen.


    Wenn bei einer Drummarke in jedem 2. Satz der Name John Good fällt.. käme bei mir (ganz ohne böse Absicht) der nicht willentlich zu steuernde "Schlüsselreiz" auf, ob ich dann nicht gleich bei jenem Herrn kaufen soll? Aber es soll ja auch Alternativen zum Monotheismus geben... gelle? ;)
    Humorvoller Gruß


    Noch eine humorfreie Frage (sorry dafür) an den Umweltschutzbeauftragten der Unternehmung:
    Was spricht im Jahre 2013 eigentlich noch für die Verwendung von Bubinga?


    Zitat

    Demnächst wird ein Bubinga Set inklusive Sub-Bass-Amp und ein Maple-Set zur Fachpresse gehen um dort getestet zu werden und danach als Vorführmodell in Geschäften stehen. Vorausgesetzt dieser Thread vergrault keinen Händler...


    Ein weiteres Bubinga Set wird von unserem nächsten Endorser im Studio aufgenommen und ein Demo erstellt, was man mit einem Sub-Bass-Amp so alles anstellen kann. Ausserdem werde ich aus der Snare Drum die ich mit Tomas Haake zusammen entwickelt habe eine eigene, kleine Serie machen die auch getestet und ausgestellt wird.


    P.S. Soeben flüstert mir die Frauenbeauftragte meiner Niederlassung in Dreieich zu: "Das wäre doch mal ein positiver Schritt in Richtung mediale Außenwirkung wenn diese Firma SB Drums verkünden würde: "Das Projekt Bubinga-Drums werden wir in der Gewißheit um das hohe Umweltbewußtsein unserer Kunden nicht weiter verfolgen."
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    Rock on - Mit Birke geht das bestens!

    Zitat

    Nur mal eine kleine Info.
    Nirvana Nevermind, RHCP Blood Sugar Sex MAgik und das Black Album von Metallica wurden mit der gleichen (!) Snare eingespielt, Tama Starclassic Copper, in Besitz des im tonstudio arbeitenden Toningenieurs.
    Also das Richtige EQ mit der richtigen Stimmung macht schon viel aus!!


    Interessant. Denn als das "Black Album" von Metallica entstand/herauskam, gab es auf Jahre hin noch garkeine Starclassic Serie von Tama.


    Der Ulle muß ´ne Zeitmaschine haben. Ein Teufelskerl. ;)
    Kein Wunder sind Metallica so erfolgreich. Der Ulle reist in die Zukunft, schaut was da Erfolg hat, reist zurück und verwendet dann das was den Erfolg bringt. Frechheit! :D

    @Jajay


    Das ist natürlich (auch :D ) alles richtig! :thumbup:


    Gleichwohl macht manchen Menschen das Musikmachen irre viel Spaß... und das "zwanghaft-penible" materialverliebte beäugen kleinster Details eben auch. ;)
    Ist doch nix schlimm ´dran. Jeder wie er mag.

    Die Entkopplung bzw. "schwingungsneutralere Aufhängung" bewirkt bei Toms und insbesondere Floortoms oftmals nicht nur freieres (stressfreieres) Schwingen oder gar ein längeres Sustain sondern eine weitere! Tuningrange. Das wissen bis heute immer noch viel zu wenige Drummer. Genau dies ist aber in der Praxis (abseits von virtuellen Debatten) seit vielen Jahren zweifelsfrei beweisbar/demonstrierbar.

    Insbesondere bei diversen Floortoms (egal ob Vintage oder Gegenwart) ist der tiefstmögliche "Grundton" den der Kessel zuläßt erst durch eine bessere Entkopplung erreichbar. Ohne diese kann man auf diese ultra-tiefe Tonlage oftmals garnicht stimmen. Bzw. wenn man es versucht macht es nur "plop" und der "Ton stirbt ab". Die tiefen Tuningranges von denen ich hier rede wünscht/braucht nicht jeder... aber manche lieben insbesondere im Rock und Metal dieses Ultra-Low Tuning.


    Ich kenne auch zahlreiche Drummer, die nicht unbedingt immer sehr lange klingende (Floor)Toms wünschen (ich schon) - die aber gerne noch etwas weitere runter mit dem Ton im Tuning wollen... wenn es nur ginge. Durch bessere Entkopplung geht es bei vielen Toms.

    Es ist eben schwer das Rad neu zu erfinden.
    Und gegen ausreichend Cash kann man doch heute schon bei nahezu jeder Firma alles anfertigen lassen was das Herz begehrt.

    Ganz sicher geht es Tama auch darum, nach wie vor eine Fertigung in Japan aufrechtzuerhalten. Das diese nicht im Low-Budget Sektor angesiedelt ist (nicht sein kann), versteht sich von selbst. Insofern ist es völlig schlüssig, dass man versucht etwas oberhalb der längst etablierten Serien (von denen die meisten ja in kooperierende Werk nach China ausgelagert sind) zu schaffen und diese auch mit neuen Features auszustatten. Ob die angestrebten Preis realistisch sind und Hardcore-Fans oder Tama-Fetischisten diese Sets dann ordern... muß die Zeit zeigen.

    Zitat

    Edith: Je mehr ich auf der Seite lese, desto mehr kommt's
    mir hoch. Das ist ja wirklich Kanaldeckelunterseite. Es kann
    sein, daß die Drums gut sind. Aber so ein Gebaren disqualifiziert
    ein Unternehmen für mich von vornherein.


    Zitat

    Die hauen ja ordentlich auf den Quark,


    Ja... und dies in Zusammenhang mit dem (in meinem subjektiven Auge) abschreckenden Design nahezu aller Hardware-"Detail"-Lösungen... lassen mich irritiert/verstört zurück, woher das forsche Auftreten seine Motivation her bezieht. Hoffentlich nicht aus Trend-Gazetten wie "Virtuelles Marketing Hardcore-Edition 3.0".


    Sehr seltsam das ganze und eigentlich auch wirklich suboptimal bis schädigend für eine Firma. Sehr schade insbesondere deswegen, da viele von uns die engere Verflechtung von dt. Ingenieur-Input aus Maschinenbau und verwandten Disziplinen in der Drumindustrie seit Jahren herbeisehnen bzw. Drumbauern anraten!

    Ich finde es gut, wenn (sofern diese wirklich vorliegen) auf überproportional häufig auftretende Schwächen von Geräten hingewiesen wird. Ganz egal welches Label ´draufsteht. Danke für derartige Infos! Denn in aller Regel sind diese schwer zu bekommen.


    Ob ein Gerät für den anvisierten "niedrigen" Preis wirklich gut und wirklich!!! günstig ist hängt für mich eben insbesondere auch von dessen Störunanfälligkeit bzw. Langzeitfunktionalität ab.

    Wie schon mehrfach von mir erwähnt... würde mich immer noch interessieren... ob die "Tester" hier oder in der realen Welt wirklich verglichen haben:


    a.) Kickport vs. Resofell (ohne Kickport) aber mit etwa gleichgroßer! Ausschnitt-Öffnung an identischer Position


    oder womöglich (was natürlich als Testprocedere eher Mumpitz wäre) b.) Kickport vs. geschlossenes Resofell :D

    Die virtuelle Operation am offenen Herzen ist zuallererst deswegen zum Scheitern verurteilt, da auch dieser Thread wieder einmal eindrucksvoll beweist wie phantasievoll verschiedene Begrifflichkeiten genutzt werden.


    Und für die Optimisten noch ein weiterer Nackenschlag: mit einer gemeinsamen Festlegung ("Kalibrierung") von Definitionen und Fachtermini wäre dem Threadstarter auch noch nicht geholfen, weil es ohne (gemeinsame) Gehörschulung unmöglich ist, DAS ECHTE VERSTÄNDNIS für die Begrifflichkeiten (Definitionen) zu schaffen.


    Ohne dieses Verständnis ist meiner Meinung nach wiederum keine zielführende Diskussion möglich.

    Servus Nikolaj


    Diese Snares (obere Photos) gibt es (leider ;) ) zig tausendfach.
    Es gab von Tama diverse Kingbeat-Varianten über die Jahre... und warum auch immer: genau deren Parallel-Abhebungssystem wurde in Fernost unendlich oft kopiert. Über viele, viele Jahre lang. Interessant, das ludwig´sche Super Sensitive System, die Premier-Parallel-Typen, die Pearl, Yamaha oder gar Sonor-Systeme nur sehr selten bis garnicht so deutlich kopiert wurden.


    Fazit: Es gibt keine zweite Parallelabhebungsnare, die so oft kopiert wurde. In Deutschland tauchen die diversen Clone wirklich alle Monate irgendwo auf. Auch hier im Forum. http://www.abload.de/img/parallel017s2t.jpg


    Anyway diverse taiwanesen kopierten die Tama Kingbeat (allerdings meines Wissens fast nie bis garnicht den nahtlosen Kessel der Tama). Und in aller Regel mit geflanschten Reifen (nicht Diecast wie bei Tama). Es gab diverse Hersteller und von den Achtzigern bis vor wenigen Jahren fand man noch bei dubiosen Fernostherstellern auf der 5. Snare-Seite ihrer Kataloge :D irgendwo noch eine Snare im Portfolio die das (mittlerweile Vintage) Tama-Parallelsystem dreist kopierte.


    Aufgrund der einfachen Kopien waren diese mitnichten preislich in irgendeiner Weise mit dem Tama Produkt vergleichbar. Ich meine so in den Achtzigern gingen diese für ca. 199 DM weg... also als die Tama Kingbeat als Streetprice schon locker around dem dreifachen dieses Betrages lag.


    U.a. gab es unter den Clonen jener Snare auch insbesondere welche von New Sound (Taiwan). Mit noch deutlicheren Abweichungen auch Asama etc. etc. Wir können noch diverse andere Firmen und Brandnames finden. Auch mit Deiner Jahreszahl liegst Du nicht falsch. Frühe Achtziger und Folgejahre.


    Da manche der Trademarks die bei dem gezeigten Modell kopiert wurden around 1977 von Tama vorgestellt wurden... und damals durchaus etwas Zeit verging... bis die Clone auftauchten.

    Seit der Grundschule fand ich die "Musik" von Heino grausam. Wirklich grausam.
    Ich konnte mir auch nur eine der aktuellen Neuinterpretationen 5 Sekunden anhören "irgendwas mit Auto". Ich glaube etwas von den Ärzten. Ich mochte die Musik von Heino nie und auch nicht die von den Ärzten. Insofern mußte ich aus doppeltem Grund nach 5 Sekunden abschalten ;) .


    Die Häme gegenüber Heino war jahrzehntelang beständig. Ich erinnere das durchgehend von den frühen siebziger-Jahren bis zur Gegenwart.


    Den ersten Paukenschlag von Heino (oder dem Management) erinnere ich allerdings bereits Ende der Achtziger oder frühe Neunziger? Da kam irgendwann diese Enzian-Rapversion? Das fanden viele lustig - diverse alte Fans waren wohl vor den Kopf gestoßen. Ich fand auch das doof und auch nicht lustig - mußte also wieder schnell wegschalten :D .


    Gestern! erwischte es (er) ;) mich dann. Ich war völlig ermattet im Bett gelegen und zappte als Einschlafhilfe wahllos im Fernseher hin- und her. Plötzlich wurde bei einer Frank Elstner Talkshow Heino angekündigt, der wohl gerade mit einem neuen Album das so ganz anders ist als die bisherigen Schlagzeilen mache oder so ähnlich...


    Da bin ich tatsächlich kleben geblieben. Nicht weil ich zu müde war um schnellstmöglich (wie meist früher) umzuschalten/abzuschalten, sondern weil da jener von mir so ungern gehört und gesehene Heino mit 74 (?) Jahren in einer abgebrühten ironisierenden Killerform aufgelaufen ist, das mir hören und sehen verging. Der Mann scheint (so schwer mir das fällt zuzugeben :D ) geistig in einer Top-Verfassung zu sein.


    Freilich, das ändert nix an seinem für mich gehörgang-verschließenden musikalischen "Vermächtnis", dass mir nach wie vor ein Greuel ist. Aber der Mensch (was ja viele vermuteten... ich aber war mir da bislang nicht so sicher) scheint ganz offensichtlich doch wesentlich mehr zu sein, als seine "Liedchen" suggerieren.


    Wenn ich nun vergleichen müßte mit manchem coolness mimenden Rockstar.... dann fallen mir nur sehr wenige TV-Interviews mit harten Jungs ein, wo ich jemals jemanden so relaxed, abgebrüht und irgendwie auch...


    ... souverän! habe agieren sehen.


    Nochmals: seine Musik war und ist für meine Gehörgänge stets ultra-übel gewesen. Ich bin auch sicher das neue CD-Projekt ist auf einer Managementidee entstanden und nicht von Heino initiiert. Aber es ändert nix ´dran, dass er da gestern relaxed und gleichsam souverän aufgetreten ist.


    Ich bin nicht sicher, ob die angebliche Ablehnung macher von denen er nun covert, nicht eher Teil des Inszenierungsplanes des Managementes ist. Also der kleinste, flapsige Nebensatz anderer Musikanten zur CD von Heinos Management zum medienwirksam-verkaufsfördernden Angriff hochgeschaukelt wird. Also um noch mehr Hype zu erzeugen, Heino selbst zum Lonesome Rider und das Album noch erfolgreicher zu machen. Ich gehe fast davon aus dass die ganze CD eine der cleversten Marketingaktionen des Jahres werden wird/ist.


    Sollten allerdings manche Kritiken der echten Künstler (mit Anführungstrichen oder ohne - wie es beliebt) wirklich geäußert worden sein???.... dann wäre das megapeinlich, weil es Konservativismus oder gar reaktionäres? Liedgut (was manche Heino unterstellen) auf der einen Seite mit Rock´n´Roll, tolerantem Umgang oder gar progressivem künstlerischen Schaffen und Freiraum für musikalische Experimente der gemutmaßten Protagonisten auf der anderen Seite, plötzlich VERTAUSCHEN WÜRDE.


    Das wäre dann kein mächtiger Marketingschachzug mehr sondern fast schon ein unterhaltungs-"politischer" Skandal bzw. das mächtigste OUTING bzw. Eigentor... wenn sich plötzlich manche als konservativer/reaktionärer? /klein kariert-spießiger als Heino jemals unterstellt, zu erkennen geben würden....


    edits: only Rechtschreibung

    Zitat

    Es ist nun so das ich schon sehr viel Banderfahrung habe - spiele mehr als 20 Jahre und hatte auch Unterricht, ebenso Studioerfahrung - aber diese Besserwisserei von meinen Bandkollegen geht mir schon gehörig auf den Nerv.


    Den Frust kann ich 10000 Prozent nachvollziehen. Je mehr Du in Selbstaufgabe noch weiter entgegenkommst .... umso mehr wird man Dich zum Weihnachtsmann "degradieren", der irgendwann nur noch die Geschenke verpackt und der Band übergibt.


    Konstruktive Vorschläge anderer immer anhören - kurz bedenken und nach Sinnhaftigkeit prüfen - aber! wenn Dein musikalisches Verständnis dagegen spricht, den Vorschlägen entgegen handeln und Deinem Bauch und Herz folgen. Aber eben paralell dazu auch offen und ehrlich thematisieren, dass Dir der Wunschzettel zu lange wird bzw. Dir das gegenwärtige Procedere nicht gefällt..


    Wenn alles nix bewirkt, muß man sich trennen.


    Das klingt hart, aber so muß man im Zweifel handeln. Ich möchte den Gitarrist sehen, der meinem Wunsch folgt: "hier bitte ein Arpeggio in der Geschwindigkeit und dem Flow von Malmsteen, dann in der Bridge eine lydische Scale wie von Steve Vai und im Outro spielste´ dann bitte Laid Back Chords wie George Benson unter der doppelten Dosis Valium, denn so gefällt mir das."

    Jeder Gitarrist
    würde uns da in die Klapse einliefern lassen... jeder würde diesen Wunschzettel als anmaßend, ihn einengend und INSBESONDERE als UTOPISCH umsetzbar erachten. Nur als Drummer (insbesondere wenn man zu soft und nett ist) wird man zum Weihnachtsmann gemacht.

    Zitat

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    das hier fand ich ziemlich beeindruckend!


    Dies zeigt insbesondere bei Floortoms was ich seit vielen Jahren Kollegen immer wieder demonstriere. Wenn Toms nicht gut entkoppelt sind, verkürzt dies mitnichten "nur" den Sustain-Verlauf SONDERN!!!, läßt den tiefstmöglichen "Grundton" bei Ultra-Low-Tuning (den manche Rockdrummer gerne hören wollen - zugegebenerweise nicht alle) garnicht zu.


    Es ist also mitnichten bei der Entkopplung oder schwingungsneutralen Aufhängung "nur" eine Frage des Sustainverlaufs (oder Zuwachses) ... sondern! mindestens genauso wichtig: der Tuningrange!


    Es ist leider genauso Fakt das diverse Hersteller genau bei dieser Entkopplung scheitern - selbst wenn sie diverse Entkopplungs-Konzepte als Produktfeature geltend machen.

    Zitat

    Was interpretiert ihr denn schon wieder alles rein?
    Herr Lutzifer hat den Begriff Eigentümer korrekt verwendet: Wenn das Fundbüro die Tasche versteigert, hat der Eigentümer sie auch nicht. Er meint damit nicht sich..
    Auch hat er nie davon gesprochen, sie selbst zu versteigern.
    Er meinte nur, dass er keine Zeit hat, das Zeug vorbeizubringen und hat durchhören lassen, dass er scheinbar nicht ganz genau über die Prozesse und den Ablauf im Fundbüro bescheid weiß.


    Dream on


    Edit: ich habe mir erlaubt einen Link zum Kölner Fundbüro zu suchen. Das brauchte 5 Sekunden inklusive Eintippen des Begriffes Fundbüro Köln und dem erhalt des Links.
    www.stadt-koeln.de/buergerservice/adressen/00107/


    Das Fundbüro der Stadt Köln scheint mit diversen Online-Services durchaus in der Neuzeit angekommen zu sein.
    Ich halte es für gut denkbar, dass man selbst wenn man 15 Stunden am Tag tätig ist, da als redlicher Finder von wertvollen Stücken eine Mail hinschickt oder anruft.
    fundbuero@stadt-koeln.de


    Telefonnummer: 0221 / 221-26313

    Die Pearl Tension Keeper passen leider nicht auf jede Snare.


    Bei meiner Peace Cast- Bronze Snare und diversen anderen meiner Snares passen sie.


    Just bei meiner Tama Metalworks... drehten sie durch - so als seien hier die Köpfe der Stimmschrauben minimal kleiner/schmaler... doof.
    Insofern für die Mehrheit der Snares "ja"... aber im Einzelfall "Nein".