Man verzeihe mir den humorig-makabren Hinweis, das wir fast wieder an dem Punkt sind wo man sich fragen könnte, ob eine Hauttransplantation möglich ist, wenn der Patient in Sibirien lebt und der Chirurg in New York operiert. Bzw. selbst wenn der Chirurg aus New York nach Sibirien anreist... der Patient "justamente" plötzlich anfängt Sibirien zu verlassen um wieder auf die gleiche Distanz zum Chirurg und Skalpell zu kommen.
Kann das Forum das leisten?... bzw. satirisch überspitzt: will jeder eine konstruktive Lösung? 
a.) Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man Geld für Beckenverluste hat(te), oder ausladende Drumaufbauten aber keines für ein paar Stunden bei einem erfahrenen Drummer (wobei ich mir sogar vorstellen könnte das erste wertvolle Tips sogar mal unendgeldlich für ein Käsebrötchen gegeben werden/würden...)
Solidaritätsaufruf: Gibt es vielleicht einen netten Kollegen der Region der mal bei Nitroklaus vorbeischaut?
b.) Ich kann mir nicht vorstellen, warum man erst weitere Becken erwerben muß, um dann ein sinnvolles Video erstellen zu können, dass einen Einblick auf die Bewegungsabläufe gestattet. Ich halte dagegen: spieltechnische Fehler sieht man immer auch schon am Mini-Drumset.
c.) Selbst in Sibirien gibt es Nachbarn
... selbst da gibt es welche mit Mobil-Phone mit Videofunktion. Manche Geräte lassen sogar ein Pegeln der Lautstärke zu... wobei der Sound aber völlig unwesentlich ist, da es nicht wichtig ist wie die (Rest-) Becken klingen, sondern zu sehen wie sie angespielt werden.
Ich weiß auch nicht warum mir gerade das Wort "Vermeidungsverhalten"
in den Sinn kommt.
Kann man es vermeiden (wollen) zu vermeiden dass Becken wieder und wieder reißen?
Und wird es durch das Vermeiden des Vermeidens nicht noch teurer?
Sorry, für die humorig-schräge Betrachtungsweise.
Aber ich denke "wir" könnten hier schon so viel weiter sein.
Der Hinweis auf den Metallabrieb bzw. das freie Schwingen... nicht ganz falsch, aber sicher auch nicht allein erklärend. Wie Hajo K ja auch erwähnte. "Wir" hatten früher zig knallharte Nylontüllen/Hülsen z.B. bei Tama über Jahrzehnte (ultraharte Dinger - die auch meist - fast immer "Goldstaub" annahmen). Und es gibt bis heute selbst bei weichen Kunststoff-Tüllen/Hülsen keine Norm. Es gibt je nach Hersteller enge oder weitere. Gerade die weiteren lassen trotz nachgiebiger Materialeigenschaften eher wenig "freies Schwingen" zu (durch ihre Überdimensionierung). Trotzdem ist der Hinweis nicht falsch. Im Idealfall eng dimensioniert dicht am Metallgewinde anliegende Weiche Hülsen/Tüllen. Aber mir fehlt der Glaube das dies hier im konkreten Fall die wirkliche Erklärung liefert.
Für Freaks mal ein Beispiel: 2 Cymbals sind mir früher bei dem alten Yamaha-Stacker-System "gestorben". Dieses hatte nämlich ein Metallstück auf dem ein Becken dann direkt anliegend/scheuernd positioniert wurde. Dieses Metallstück war schon für sich recht dick. Brachte man daran noch (aus Angst durch den Metallabrief könnte das Becken eines frühen Todes sterben) 2-3 Lagen Isolierband an oder ein Stück Luftballon oder whatever, war zwar vermieden, dass Metall an Metall reibt... aber das Becken war nochmals deutlich gehemmter im Schwingen (durch die weitere Einengung - die von Yamaha auch nicht vorgesehen war). Insofern war neben damals bei mir noch nicht ganz so kontrollierter Spieltechnik schwer feststellbar zu wieviel Prozent es an meiner Technik lag, zu wieviel Prozent am vorherigen Metallabrief bzw. schon vorhandenen Mikrotraumata des Cymbals und zu wieviel Prozent durch den zu geringen Schwingungsspielraum zwischen Cymbalhole und Cymbalaufnahme-Metall, als ich dies später mit Band etc zu isolieren versuchte.
Nochmals der Appell: Gibt es vielleicht einen netten, erfahrenen Kollegen der Region der mal bei Nitroklaus vorbeischaut, wenn dieser dies wünscht?
Edits: only Rechtschreibung