Beiträge von Drumstudio1

    Jein... ;)


    das ICE leuchtet ultra- kurz rot. Wenn es kurz leuchtet (sei es noch so kurz) hört man fast immer ein RADIKALES DIGITALES CLIPPING: "KRRRZZZ".


    Also muß ich unter! diesem Clipping pegeln. Ich habe da keine Wahl.


    Pegel ich dann aber unter diesem Clipping sind die Fostex Files gefühlte X db lauter. Es ist beim Abhören uneditierter Files am PC ein Unterschied als hätte jemand einen X dB Taster geschaltet oder eben ausgeschaltet. Ich muß da je nach Abhörpegel den Kopfhörer vor Schreck von den Ohren nehmen (wenn plötzlich die zerrfreien und doch lauten! Fostex Files kommen).


    Der Unterschied ist brutalst in der Lautstärke. Ich habe es eben nochmals getestet mit neuer Aufnahme. Die 3. oder 4. heute. Die Hoffnung stirbt zuletzt. :D


    Man sieht es auch SOFORT bei den Wavefiles. Wenn die Wavefiles des ICE nicht clippen sind die "Wellen" in der Amplitude deutlich!!!! unter denen der Fostex Wavefiles.
    Pegel ich das ICE aber so, dass die Wavefiles sich der Fostex annähern habe ich ganz schnell und häufig!! brutalstes "KRRZZZ" immer wieder mal. Bei der Fostex nie. In Jahren der Nutzung nie ein digtales KRRZZZ!!!


    Also muß ich mit dem ICE ultra tief pegeln. Nochmal ich rede hier nicht von 0.01 db verschenktem "Headroom". Das alles wären Peanuts. Es ist ein SOFORT hörbarer Pegelunterschied.


    Natürlich könnte man die Files am Computer hochrechnen (also "künstlich" auf Lautstärke trimmen). Aber ich mag solch ein extremes "unterpegel"-Aufnehmen aus neurotischem Sicherheitsdenken (das bloß nichts clippt) nicht. Das ist mir suspekt. Ich kenne das so auch nicht. Weder von DAT, noch von Minidisc, nicht von der Tascam SX1 nicht vom D824, nicht vom D1624, nicht vom total alten D160 (alle 3 Fostex die ich habe). Mit digitalen Medien hantiere ich seit vielen, vielen Jahren.


    Ich schicke das Ding zurück. Schade.Vielleicht ist meines eine Montagsproduktion. Oder ich mache nach wie vor einen Denkfehler.

    Zitat


    kann man am ICE denn irgendwie Softwareseitig Pegel voreinstellen in irgend einem Unter-Unter-Unter-menü?


    Nein. Definitiv nicht.


    Zitat

    Das Clipping der Bassdrum ist also nicht vom A&H verursacht sondern kommt schon so vom GB2R, klar, weil ja dort der Gain "voll aufgerissen" ist.


    Nein


    Wie oben bereits von mir erwähnt ist das Gain des Sounddcraft nicht voll aufgerissen sondern so, dass er noch nicht rot leuchtet... bei der LED-Kette oder nur mal ganz kurz. Der Soundcraftmischer ist da gutmütig. Kurzeitige erste! Peaks, die rote LED-Reihe des analogen Pults gerade mal ultra "kurz angekitzelt" führt ohnehin nicht zu hörbarer Verzerrung. Ich bin noch unter der roten bzw. bei 2 Minuten Trommeln vielleicht einmal! kurzeitig bei der ersten. Da gibt es für kein Menschenohr eine hörbare Verzerrung. Schon garnicht das digitale: "KRRZZZ".


    Nochmals: für mich klingte es nach digtalem Clipping. Nicht nach "analoger" Zerrung.


    Das "KRRZZZ" kommt meiner Einschätzung nach nicht aus dem Soundcraft-Pult.

    Und es kommt noch besser:


    Ich bin jetzt mit den Gain-Reglern des Soundraft mit viel Friemelei und Fingerspitzengefühl genau an die Grenze gegangen bevor die LED- Ketten des Soundcraft Mischpultes rot werden (die den Gain-Pegel bzw. "Zerrpotential" anzeigen). Das setzt natürlich sehr diszipliniertes Drumming voraus. Blöd!


    Die Kanalzüge habe ich hoch bis zum Anschlag.


    Nun sind die Pegel am ICE 16 zwar hör- und sichtbar (Wavefiles am PC) lauter... aber beim Auslesen der Wavefiles immer noch ein klein wenig unter den Pegeln der 10 Jahre alten Fostex D824. Damit könnte ich fast leben...


    Und nun die Pointe: nun clippt der Bassdrum-Kanal des ICE16. "KRRRZZZ". Das heißt obwohl der Pegel noch etwas unter dem der Fostex ist... habe ich ein übles digitales kurzes Clipping - welches die Fostex selbst dann noch nicht aufweist, wenn ich den Direct-Out Levell noch etwas erhöhen würde. Bis bei der Fostex etwas hörbar clippt muß sehr viel! und anhaltend! in Sachen Pegelüberschreitung passieren.


    Das ist bei dem ICE16 den ich habe ätzend. Denn ich muß bei Aufnahmen ja noch ein paar db Luft haben. Wenn ich aber um an den Pegel eines 10 Jahre alten Gerätes dem Fostex D824 nahe zu kommen (denn ich wollte mich klanglich/dynamisch/lautstärketechnisch ja nicht verschlechtern) alle paar Sekunden "KRRRZZZ" auf der Aufnahme habe... ist das ... hust... suboptimal.


    Auch beim Snare Eingangskanal dasselbe. Unter dem der alten Fostex. Will ich den Pegel angleichen kommt beim ICE 16 übles digitales Clipping. Wirklich schmerzhaft zu hören.


    Dabei kommt erschwerend hinzu, dass der ICE 16 pro Kanal nur 2 LEDS (in Worten zwei) für die Anzeige des Eingangssignals pro Kanal hat. Sinnvollerweise eine grüne und eine rote LED :cursing: . Das empfand ich vor Kauf schon als doof. Aber da der Spielraum in Bezug auf Clipping scheinbar bei meinem ICE 16 irre klein ist... wird das umso gravirender auf der Suche nach einem Pegel der keine db verschenkt... aber auch noch nicht das scheinbar frühe Clipping des ICE 16 auslöst. Ein Drahtseilakt.


    Alles natürlich nur unter der Gewähr dass ich keinen groben Denkfehler mache... für heute ist mental jetzt ohnehin Schicht im Schacht.

    Ich will aber genau den EQ-Sound aufnehmen! Habe das immer so getan um den Equ "ten"-Sound aufzuzeichnen. Nur dewegen habe ich den GB2 16 R gekauft. Weil er eine tolle und effektive Klangregelung für Drumrecording hat. Auch sei der Hinweis erlaubt :D , dass der Pegel sich ob ich Direct Out Pre oder Post aktiviere sich nicht dramatisch verändert. Es verändert sich nur der Sound (ich hebe gerne Höhen deutlich an und Tiefbass auch etwas und senke Mitten ab). Es ist eine deutliche Klangveränderung - aber keine wirklich deutliche Pegelveränderung wenn ich an den Dircet Outs von Pre auf Post schalte.


    Und ein klares "Nein". ich bin bei bisherigen Rekordern nicht in Mic sondern fast immer in deren Line-Eingänge gegangen. Somit genau dasselbe wie beim ICE 16.
    Nur waren da die Pegel tadellos hoch! Oftmals sogar cinch-Eingänge. Ich mußte beim Soundcraft eher Pegel absenken, um mit dem EQ-ten Sound der aus den Direct.Outs kommt nicht zu übersteuern. Das habe ich auch nochmal getestet. Nur der ICE 16 hat diese brutale Unterpegel- Aufzeichnung.

    Einer der neuesten USB-Aufnahmerekorder.


    Heute bei mir eingetroffen - nach langer Vorfreude!


    Archaisch ausgestattet... aber bereits mit dem ersten getesten USB-Stick verträgt er sich gut. Das ist schonmal positiv.


    Nun das Problem. Ich gehe von einem Soundcraft GB2 16 R Mischpult mittels dessen Direct-Outs in die EIngängskanäle des ICE16. Gegenwärtig 6 Drumeinzelsignale (Bass, Snare, 2 x Toms, 2 x Overheads).


    Im Vergleich zu allen anderen Harddiskrecordern und sonstigen Aufzeichnungsgeräen die ich besitze zeichnet der ICE 16 die Signale leider superleise auf.
    Verschenkter Headroom... ist ein Witz dagegen. Er ist unglaublich leise. Auch später am PC an den Wavefiles deutlich erkennbar. Es wirkt wie eine aufgezeichnte Flüster-Rede.


    Der Sound scheint durchaus klar und nicht übel. Aber eben sehr, sehr leise.


    "Höher pegeln" am Soundcraft Pult könnte man da einwenden: ABER das Soundcraft Pult ist mittels Gain (wie immer) so eingepegelt, dass keine roten Übersteuerungs LEDs aufleuchten. So wie seit Jahren und so wie vom Hersteller gewünscht. Den Gain kann und will ich somit nicht höher anheben. Er müßte wenn überhaupt auch beträchtlich! angehoben werden um überhaupt eine nennenswerte Pegealanhebung beim ICE 16 zu bewirken. und dann wäre der Soundcraft ab und an im roten Bereich. Davon abgesehen, dass man sich dann natürlich auch ein deutlich höheres Grundrauschen und mehr Klangverfärbung durch die Mirkofonvorverstärker einfängt.


    Wenn ich also vom Soundcraft-Pult die alten korrekten Gaineinstellungen beibehalten will und trotzdem höhere Signale über die Direct Outs zum neuen ICE 16 von Allen & Heath leiten willl... bleibt mir nur die jeweiligen Kanalzüge des Soundcrafts bis Anschlag oben aufzureissen.

    Und nun die Pointe:
    selbst dann wird das Signal nur minimal lauter beim ICE 16. Es ist immer noch so wenig Pegel auf allen Wavefiles der er ausgibt auf USB-Stick, dass man im Vergleich zu allen anderen Klangquellen denkt, es sei eine - X db Absenkung aktiviert.


    Wenn ich es mit anderen Harddiskrecordern (die ich noch hier habe) vergleiche (selbe Kabel, selber Anschlußweg), wirkt es als würde man einen Hifiverstäker von 3/4 Lautstärke plötzlich auf super-leise Einschlafhintergundmusik umschalten.


    Ich habe also am Soundcraft Mischpult keinerlei Möglichekiten mehr den Level nennenswert zu erhöhen!


    Jedes Kabel (es sind sehr kurze, Alternativen habe ich genug zum Testen), jede Steckerverbindung, An- und Ausschalten dauernd getestet. Es scheint alles ordnungsgemäß zu funktionieren - aber der niedrige Pegel bleibt.


    Das kann doch nicht wahr sein... das im Jahre 2013 ein USB-Recorder veröffentlicht wird der nur radikal unterpegeilge Aufnahmen gestattet.


    Irgendwelche Tips? Bin ich betriebsblind und übersehe etwas? Wo ist mein Denkfehler?


    Es wurde von manchen Freaks vorab die unbalancierten Eingänge des ICE 16 kritisiert. Aber selbst mit denen die verbaut/verschaltet sind muß es doch möglich sein irgendwie normal zu pegeln?


    P.S: es gibt am ICE 16 keinen Pegelabschwächer oder Anheber oder dergleichen. Daran liegt es nicht.


    Thanks for any help and input.

    In Anbetracht der Tatsache das Sascha ja offensichtlich auch Humor besitzt (Thema Ursachenattribution für den Aufschub der Hardwarepräsentation) und ich auch 2012 den Messestand kurz in Augenschein nahm, erlaube ich mir auch den ein oder anderen humorigen Hinweis.


    Ob der Baumarkt um die Ecke zum Premium-Ersatzteil-Lieferant für Hi-End-Drums erhoben werden soll, jene die das Erbe der Stradivari zu bewahren geloben, vermag ich nicht vollends abzuschätzen. :D

    Gleichwohl folgender Hinweis:
    ich beantrage "Minderheitenschutz". Offensichtlich gehöre ich zu der Minderheit der Drummer die gewisse Probleme hat im Halbdunkel (ja sogar bei Tageslicht) gerade auch unter Zeitdruck einen Inbusschlüssel at first try an den entsprechenden Inbus-6-Kant-Schrauben anzusetzen. Bei den klassischen Drum-Vierkantschrauben gelingt mir das sofort. Auch die "Versenktiefe" des jeweiligen Schlüssels in der Schraube spricht für mich radikal für Vierkant, ebenso gibt es bei Vierkant kaum Probleme mit Ausfransen der Schlüssel oder Schrauben (üble China-Hinterhof-Produzenten mal ausgeklammert) durch wiederholtes „Fehlansetzen“ bzw. Suche „des richtigen Winkels“ etc. Der nicht-Ingenieur :D würde sagen: das ALLTAGSHANDLING spricht in vielerlei Hinsicht für die Vierkantschraube. Ich verwette meinen "Inbusschlüssel" ;) , dass der angebliche Fehler der Drumhistorie für manchern Drummer des Erdballs einen ganz praktischen Nutzen hat.


    Außerdem haben wir diverse Ebenen am Drumset (von der Schlegelaufnahme vieler Kickpedale, der Fixierung der Federspannung, dem Fixieren von Memory-Clamps etc. etc.) wo die überwiegende Mehrzahl der Drumhersteller eindeutig auf die Stimmschlüssel kompatible klassische 4-Kant-Schraube setzt. Auf einen welteren im Drumbereich permanent einzusetzenden 2. Schlüssel als „mitzuhantierendes“ Werkzeug im Aufbauhandling zu setzen, würde mir persönlich den Alltag eher erschweren. Aber wer gerne oft oder gar permanent mit 2 verschiedenen Schlüsseln hantiert, für den mag es etwas sein. Ich würde das massiv (insbesondere den proklamierten Nutzen) überdenken.


    Drums mit Inbusschrauben sind wie wir wissen nix neues. Da gab es schon lange diverse Hersteller. Und wenn es zusätzlich dazu in Kombination auch um Kessel die frei Schwingen bzw. unter weniger Streß durch Kesselhardware geht… möchte man beinahe "Andante" ausrufen.


    Wenn bei einer Drummarke in jedem 2. Satz der Name John Good fällt.. käme bei mir (ganz ohne böse Absicht) der nicht willentlich zu steuernde "Schlüsselreiz" auf, ob ich dann nicht gleich bei jenem Herrn kaufen soll? Aber es soll ja auch Alternativen zum Monotheismus geben... gelle? ;)
    Humorvoller Gruß


    Noch eine humorfreie Frage (sorry dafür) an den Umweltschutzbeauftragten der Unternehmung:
    Was spricht im Jahre 2013 eigentlich noch für die Verwendung von Bubinga?


    Zitat

    Demnächst wird ein Bubinga Set inklusive Sub-Bass-Amp und ein Maple-Set zur Fachpresse gehen um dort getestet zu werden und danach als Vorführmodell in Geschäften stehen. Vorausgesetzt dieser Thread vergrault keinen Händler...


    Ein weiteres Bubinga Set wird von unserem nächsten Endorser im Studio aufgenommen und ein Demo erstellt, was man mit einem Sub-Bass-Amp so alles anstellen kann. Ausserdem werde ich aus der Snare Drum die ich mit Tomas Haake zusammen entwickelt habe eine eigene, kleine Serie machen die auch getestet und ausgestellt wird.


    P.S. Soeben flüstert mir die Frauenbeauftragte meiner Niederlassung in Dreieich zu: "Das wäre doch mal ein positiver Schritt in Richtung mediale Außenwirkung wenn diese Firma SB Drums verkünden würde: "Das Projekt Bubinga-Drums werden wir in der Gewißheit um das hohe Umweltbewußtsein unserer Kunden nicht weiter verfolgen."
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    Rock on - Mit Birke geht das bestens!

    Zitat

    Nur mal eine kleine Info.
    Nirvana Nevermind, RHCP Blood Sugar Sex MAgik und das Black Album von Metallica wurden mit der gleichen (!) Snare eingespielt, Tama Starclassic Copper, in Besitz des im tonstudio arbeitenden Toningenieurs.
    Also das Richtige EQ mit der richtigen Stimmung macht schon viel aus!!


    Interessant. Denn als das "Black Album" von Metallica entstand/herauskam, gab es auf Jahre hin noch garkeine Starclassic Serie von Tama.


    Der Ulle muß ´ne Zeitmaschine haben. Ein Teufelskerl. ;)
    Kein Wunder sind Metallica so erfolgreich. Der Ulle reist in die Zukunft, schaut was da Erfolg hat, reist zurück und verwendet dann das was den Erfolg bringt. Frechheit! :D

    @Jajay


    Das ist natürlich (auch :D ) alles richtig! :thumbup:


    Gleichwohl macht manchen Menschen das Musikmachen irre viel Spaß... und das "zwanghaft-penible" materialverliebte beäugen kleinster Details eben auch. ;)
    Ist doch nix schlimm ´dran. Jeder wie er mag.

    Die Entkopplung bzw. "schwingungsneutralere Aufhängung" bewirkt bei Toms und insbesondere Floortoms oftmals nicht nur freieres (stressfreieres) Schwingen oder gar ein längeres Sustain sondern eine weitere! Tuningrange. Das wissen bis heute immer noch viel zu wenige Drummer. Genau dies ist aber in der Praxis (abseits von virtuellen Debatten) seit vielen Jahren zweifelsfrei beweisbar/demonstrierbar.

    Insbesondere bei diversen Floortoms (egal ob Vintage oder Gegenwart) ist der tiefstmögliche "Grundton" den der Kessel zuläßt erst durch eine bessere Entkopplung erreichbar. Ohne diese kann man auf diese ultra-tiefe Tonlage oftmals garnicht stimmen. Bzw. wenn man es versucht macht es nur "plop" und der "Ton stirbt ab". Die tiefen Tuningranges von denen ich hier rede wünscht/braucht nicht jeder... aber manche lieben insbesondere im Rock und Metal dieses Ultra-Low Tuning.


    Ich kenne auch zahlreiche Drummer, die nicht unbedingt immer sehr lange klingende (Floor)Toms wünschen (ich schon) - die aber gerne noch etwas weitere runter mit dem Ton im Tuning wollen... wenn es nur ginge. Durch bessere Entkopplung geht es bei vielen Toms.

    Es ist eben schwer das Rad neu zu erfinden.
    Und gegen ausreichend Cash kann man doch heute schon bei nahezu jeder Firma alles anfertigen lassen was das Herz begehrt.

    Ganz sicher geht es Tama auch darum, nach wie vor eine Fertigung in Japan aufrechtzuerhalten. Das diese nicht im Low-Budget Sektor angesiedelt ist (nicht sein kann), versteht sich von selbst. Insofern ist es völlig schlüssig, dass man versucht etwas oberhalb der längst etablierten Serien (von denen die meisten ja in kooperierende Werk nach China ausgelagert sind) zu schaffen und diese auch mit neuen Features auszustatten. Ob die angestrebten Preis realistisch sind und Hardcore-Fans oder Tama-Fetischisten diese Sets dann ordern... muß die Zeit zeigen.

    Zitat

    Edith: Je mehr ich auf der Seite lese, desto mehr kommt's
    mir hoch. Das ist ja wirklich Kanaldeckelunterseite. Es kann
    sein, daß die Drums gut sind. Aber so ein Gebaren disqualifiziert
    ein Unternehmen für mich von vornherein.


    Zitat

    Die hauen ja ordentlich auf den Quark,


    Ja... und dies in Zusammenhang mit dem (in meinem subjektiven Auge) abschreckenden Design nahezu aller Hardware-"Detail"-Lösungen... lassen mich irritiert/verstört zurück, woher das forsche Auftreten seine Motivation her bezieht. Hoffentlich nicht aus Trend-Gazetten wie "Virtuelles Marketing Hardcore-Edition 3.0".


    Sehr seltsam das ganze und eigentlich auch wirklich suboptimal bis schädigend für eine Firma. Sehr schade insbesondere deswegen, da viele von uns die engere Verflechtung von dt. Ingenieur-Input aus Maschinenbau und verwandten Disziplinen in der Drumindustrie seit Jahren herbeisehnen bzw. Drumbauern anraten!

    Ich finde es gut, wenn (sofern diese wirklich vorliegen) auf überproportional häufig auftretende Schwächen von Geräten hingewiesen wird. Ganz egal welches Label ´draufsteht. Danke für derartige Infos! Denn in aller Regel sind diese schwer zu bekommen.


    Ob ein Gerät für den anvisierten "niedrigen" Preis wirklich gut und wirklich!!! günstig ist hängt für mich eben insbesondere auch von dessen Störunanfälligkeit bzw. Langzeitfunktionalität ab.