Beiträge von Drumstudio1

    Das Obertonphänomen in Bezug auf Hihatbecken von dem wir hier reden geht leider nicht von selbst weg. Es betrifft diverse (ich sage sogar) viele Hihats und auch ganze Modellreihen des Marktes...
    Nur um sicher zu gehen, das wir hier nicht über Kleinst-Promille-Effekte in Sachen Auftretenshäufigkeit sprechen.


    Ich wurde auf dieses Phänomen zum ersten Mal 1981/81 aufmerksam als ich es bei einer teuer erworbenen Hihat eines anderen Herstellers feststellte und seit dieser Zeit ist für mich eines (von mehreren) der Hauptkritierien beim Hihatkauf, ob eine deutlich hörbare Dissonanz bzw. gar eine Modulation der Tonhöhen insbesondere im Verlauf des "Nachklangs" (also zeitlich identifizierbar nach! dem Auftreffen des Stocktips) vorliegt oder nicht. Mich machen diese Dissonanzen krank. Es ist aber sicher fantastisch wenn man diese Phänomene garnicht so übertrieben stark wahrnimmt. Es einen also nicht gleich krank oder "kirre" in der Birne macht :D .


    Es ist keiensfalls!!! eine Frage von guter oder schlechter Drummer... vielleicht???? nichtmal eine Frage "musikalischen Gehörs" sondern vielleicht eher der individuellen/subjektiven Schmerzgrenze ab wann Dissonanzen noch als "komplexer Sound " und ab wann als "völlig out of tune zueinander" wahrgenommen werden und natürlich auch der Hörerfahrung.


    Fakt ist aber unter Anleitung nimmt dieses Phänomen irgendwann (fast) jeder wahr.


    Dieses Phänomen ist mitnichten eine Seltenheit und ist gibt gar schauerliche klangliche Auswüchse die sich mitnichten per se auf Unrundheit eines Beckens oder Hihatmaschinen-Eigenheiten (Clutch, Filzauflagen, Mittelrohrdicke, Hihatmaschinen-Konstruktionsmerkmale) beziehen lassen. Letztere Phänomene gibt es natürlich als Klangbeinflussungsfaktoren auch noch. Aber sie haben ursächlich mit dem hier beschriebenen Hauptproblem bei vielen Hihatmodellen die ich kenne nichts zu tun - bzw. auf die Minderung oder Schwere dieses Phänomens wenig bis keinen Einfluß.


    edit: nur 2 doofe Buchstabendreher - sonst nix

    Ja, die Ohren an der Hihat sind immer gut.


    Ich möchte nicht überheblich wirken... sondern nur aufzeigen, dass es ein reales Problem gibt - bei vielen Hihatbecken.
    Ich habe vor 3-4 Jahren auf der Messe einem Cymbalentwickler bzw. Berater der Cymbalschmiede gebeten meinem (zugegeben üblen :D ) Gesang der den dissonanten Hihatnachklang imitierte zu lauschen und dann sein! Ohr über dass Firmenmodell der Hihat zu halten, welches ich klanglich trotz wirklich guter Ansätze als suboptimal empfand. Er war dann wirklich fasziniert bis erschocken und sagte... kein Schwein hätte vorher dieses Phänomen (es war eine andere Firma) bei diesem Modell gehört. Ich hatte aber mehrere identische Modelle des Herstellers angespielt und wußte genau, es war KEIN Einzelfall. Er würde nun! das nervige Geräsuch eindeutig hören, auch! als störend empfinden und der Stammbelegschaft das vermittleln, das tatsächlich etwas nachweisbar nicht in Ordnung ist. Ok, man weiß dann nie was aus derartigen Lippenbekenntnissen wird... aber es ist kein Gras wachsen hören sondern wesentlich massiver. Wie gesagt nur ein weiteres Beispiel...


    Edits: bevor jemand auf falsche Gedanken kommt ;) : das Ohr an der Hihat dient nur dem Erkennen des Phänomens für jene... die vorab im Nebel nichts sehen konnten. Wenn man Hihatmodelle mit dem dissonanten Nachklang identifiziert/bzw. identifizieren kann .. dann hört man später auch in 2-3 Metern Distanz diesen nervtötenden Klang. Also nicht das jetzt jemand einwendet... Becken würden nicht hergestellt um am Ohr gespielt zu werden :D . Das wissen wir alle. Es geht um die Schulung des Gehörs... für jene... die noch nicht so differenziert wahrnehmen, es ist eine erste Hilflestellung für jene.

    Ich befürchte ich ahne was Du meinst. Wir hatten vor 5-6 Jahren auch schon einen langen Thread dazu. Wo ich äußerte dass sehr viele! Hihatmodelle im Nachklang (nach dem Stockanschlag) einen Dissonant-"modulierten" Klang entwickeln bzw. "kippende Obertöne" .. die mich krank machen. Es wurden damals verschiedene Thesen geäußert warum das auftritt. Wobei ich anmerken muß... das viele Drummer das nicht wahrnehmen bzw. nicht verstehen wovon die Rede ist. Aber das Phänomen ist in Bezuug auf Hihats sehr häufig anzutreffen. Fast jeder hört es zumindest dann, wenn man neben einer derartigen Hiaht steht und den "modulierten" Tonverlauf nachsingt". Dann sagen viele: "ach... das... ist mir vorher garnicht aufgefallen... jetzt höre ich es aber auch, das nervt".


    Natürlich kann man durch erhöhten Druck bzw., variieren des Druckes diesen Klang auch künstlich verstärken (bzw. die Tonhöhe beeinflussen bzw. "modulieren").... aber es gibt viele Hihatbecken da braucht man nur die Becken fast nur übereinanderlegen und ´draufhauen und schon hört man es. Insofern ist es mitunter auch ohne hohen Anpressdruck nachweisbar!


    Natürlich klingen auch Becken auf verschieden Hihatmaschinen anders. Insbesondere jenen mit dickeren Rohrdurchmesser. Aber solltest? Du das Phäniomen meinen, dass wir hier vor Jahren mal beackert haben... dann hat das
    Hihatmaschinenmodell eher wenig(er) mit dem Ausmaß dieses "Mißklanges" zu tun. Jetzt könnte man einwenden wenn Deine Hihtabecken Dir gestern so gut gefielen... wo sollen heute dann die nervigen Obertöne herkommnen...


    ... aber mitunter hören Drummer im Laufe ihres Drummerdaseins immer differenzierter (Hörschäden mal ausgenommnen und biologischer Abfall der Hochfrequenzanteile) und stellen Morgen Dinge fest, die sie gestern nicht mal im Ansatz bemerkten.


    Ich konnte Dein Sounmdfile nicht öffnen. Insofern besteht imemr noch die Chance das ich hier mit dem von mir seit Dekaden festgestellten Phänomen, das viele Hihatbecken betrifft heute daneben liege und Dein Problem ein ganz anderes... banaleres ist. Ich lasse den Post trotzdem mal hier... für andere Kollegen als Anregung. Auch auf die "Gefahr" hin, dass Dein Problem sich womöglich anders aufklären und womöglich doch beheben läßt.

    Hallo Drumdidi


    Dummerweise beachte ich die Haarfarbe nur bei Frauen ;) . Auf Männer steh´ ich nicht ;) .


    Ich hoffe es ist Ok, hier einen Namen zu posten: Benjamin Becker von Sonor.


    Beispielhaftes und nettes Verhalten, eben auch bei Menschen (wie zuweilen mir) die es einem Firmenvertreter nicht immer so leicht machen ;) .
    Aber genau da zeichnet sich die Qualität von Mitarbeitern eben aus.


    Ich war Mittwochs, Donnerstags und Freitags da und klappere insbesondere viele große Firmen oftmals 6-8 mal am Tag ab - und erlaube mir durch die hohe Anzahl von Besuchen da ein Urteil fällen zu können, weil man ja auch bei den wiederholten Besuchen mitbekommt wie andere Besucher beraten werden. Bei Sonor war ich insgesamt locker im zweistelligen Bereich zugegen oder in Sicht- und Hörweite :D und habe nur nettes erlebt. Prima!

    Die Überraschung wäre... wenn die DVD rauskommt und er spielt dort das Demon Pedal. :D


    hahaha


    Nein im Ernst - Marketing-technisch gäbe es sicher kein besseres Timing als DVD mit Fußmaschine. Vielleicht sogar im "Get two for the Price of one- package" (also kauf die DVD und bekomme die Fußmaschien dazu... oder umgekehrt ;) ).


    Was ich auch mal anmerken muß. Bei Sonor war um das mayersche-Pedal tagelang ein stets freundlicher und geduldiger junger Mitarbeiter am Wirken. Ich bin ja ein alter Knochen, will heißen wenn bei Messe-Ständen Leute keine Zeit haben oder die Aufmerksamkeit für Rückmeldungen (auch wenn diese kritisch sind) zuhause lassen - dann bin ich maßlos enttäuscht... und werde dann zuweilen auch barsch.


    Der Sonor-Mitarbeiter hingegen hat mit einer Engelsgeduld Fragen beantwortet... nicht nur erklärt sondern auch bei den Einstellkungen mit Imbus-Schlüsseln getan, gemacht, geholfen etc. Da merke ich, wie wichtig mir solche atmosphärischen Dinge sind- und wie STARK sie mein Bild von einer Firma prägen. Er blieb selbst bei meinen zuweilen sehr kritischen Fragen und Kommentaren die Ruhe selbst und ausgewählt freundlich und hilfsbereit.


    Da ich nicht weiß wo man so etwas mal anerkennend äußern kann, tue ich es hier im Forum, tue ich es in diesem Thread. Somit Sonor für mich in Sachen Präsentation und Kundennähe auf der Messe der Winner im Jahr 2012.

    @GoovinHigh


    Es ist vielleicht eine Verwechslung oder ein Mißverständnis? Mein Post (den Du leider verkürzt zitiert hast... sowas von gemein aber auch... hahaha) ;)


    ...war genau als nachdenkliches Alternativ- oder gar "Gegenstatement" von mir zu 2 kritischen Anmerkungen anderer in diesem Thread zu verstehen. Das stand auch in meinem Post. Das ich nur an einem Pedal mal etwas derartiges feststelllte... und ich nichtmal weiß, ob andere mit "wackelig" nicht ein ganz anderes Phänomen meinen. Nämlich etwas das eventuelll auch durch das Pad bzw. dessen zuweilen suboptimale Standhaftigkeit verursacht ist usw.


    Also alle Zweifler bitte den Original-Post von mir in Zusammenhang mit den Kritikern lesen. :D


    Es ist ja zuweilen wie in der Politik hier... mit dem "sinnentstellenden" :D Zitieren.

    Zitat

    - Der Klappmechanismus hatte minimal Spiel im installierten Zustand


    Dazu folgende Anmerkung, da auch Kollege Kaiser09 vorab hier im Thread sagte das Ding wäre vom Feel etwas "wackelig".


    Zum Sichergehen für Rookies: Prinzipiell kann man Kicks an diesen Pads nur/"eher" ;) in Bezug auf "Stabilität" bzw. "No-Wabbel-Feel" Testen ;) indem man mit einer Hand das Pad von Oben festhält! (natürlich nicht die Maschine!" - DAS PAD). Also um sicherzugehen... das man nicht irrtümlich irgendetwas der Pedalerie zuschreibt, was in Wahrheit auf die Interaktion zwischen Pedal und leichtgewichtigem Pad zurückzuführen ist.


    Ich hatte mir an 3 Tagen immer mal wieder die Pedale angeschaut (alle aufgebauten). Ich meine es waren immer vier bei Sonor.
    An einem war tatsächlich Bereich des Faltmechanismus etwas Spiel. Aber bei den anderen war dies meiner Erinnerung nach nicht. Insofern erlaube ich mir diesbezüglich noch keine Schlüsse.


    Sollte das an dewr Unabhängigkeit von mkir rütteln ;) kann ich das auf Anfrage natürlichr sicherheitshalber löschen. Glerichwohl werde ich von keiner Marke mit Hardware endorst.

    So, ich habe heute in aller Früh das TD 30 getestet. Wenn ich es recht erinnere war es aber bei mir die VH-11 Hihat (also die TD 30 Version in der 3999 Euro Variante) (Dirk tauchte auch noch auf war aber noch am Handy zugegen... insofern wollte ich mich nicht aufdrängen und habe den Test incognito :D beendet.


    Großes Plus (für mein Empfinden) ist die Bedienung wie bei Dekaden innerhalb der Roland-Familie. Jeder der mal ein VS-Gerät hatte oder irgendwann mal ein TD10 oder TD 20 wird sich in Sachen Menüführung bzw. Software-Ergonomie sofort! wohlfühlen. Mein Gehirn arbeitet seit dem Überwinden der ersten Hürden des VS880 mitte der neunziger irgendwie total Roland-affin :D . Wer einmal die logische Menüstruktur erkannt hat, der kann schlafwandlerisch fast jedes ihrer Geräte bedienen. Vom VS880 und später dem VS1680 geprägt war dann später das TD-10 (das ich lange besaß) oder das TD-20 beim Bekannten oder nun das TD-30 auf der Messe sofort Intuitiv bedienbar.


    Ich habe u.a viel mit Overhead-Anteil, Ambience, Level des Reverbs etc etc. ... ich erspare mir hier die weiteren Menüaufzählungen variiert/editiert. Es ging rasend schnell und dermaßen easy, dass es eine wahre Freude ist.

    Nach vielfachem Editieren ist mein sicher sehr persönliches, subjektives Fazit folgendes:
    - Die Bedienung macht Spaß. Großen Spaß!!!
    - Die Ambience-Varianten waren von jeher! eine starke Domäne von Boss und Roland wo man seit jeher den Klang-Eindruck mit cleverer Dosierung immens aufwerten/verändern kann.
    - Die zusätzliche Variante den Anteil der Overhead-Mikros individuell abzustimmen erscheint mir auch nett umgesetzt und durchaus sinnvoll. Mit besser/schlechter tue ich mich beim Dosieren schwer vom Höreindruck... aber dies ist zuweilen auch bei echten Drums eine knifflige (individuelle) Geschmacksfrage wie weit man die Overheads zum Mix hinzupegelt.

    Gleichwohl muß ich gestehen... abseits des Spaßes der Bedienung und des Editierens und meinem Eindruck dass die Snare in Sachen "Buzzrolls" etc. dynamisch etwas echter/vitaler umsetzt gegenüber Rolands Produktgenerationen vorher.... empfinde ich selbst die in meinen Ohren besten Sounds des TD30 ("Studio"... und einen Hauch besser das "Birch" Kit) als in meinen Ohren allenfalls passabel. Ja - ich empfinde eine zarte Verbessserung der dynamischen Umsetzung bei Snare und Toms. Auch erscheinen mir manche Tomsounds einen Tuck realistischer. Die hatte ich früher alle nicht gemocht. Hier gibt es Sounds wo ich denke... "ja, ein Ansatz der Abbildung realer Obertöne ist da" - aber es klingt immer noch zu synthetisch. Leider! Es ist für mich noch kein wirklicher "Sprung" in Sachen Soundqualität.


    Für mich persönlich noch etwas fataler: Nicht schön empfinde ich nach wie vor die dynamische und klangliche Umsetzung der Hihat inklusive ihres Ansprechverhaltens... immer noch ist mir die Umsetzung von Open/Closed Hihat Sounds, gerade bei "Funky"-Fills wo die Hihat gerne mal in 16/tel Auflösung geöffnet und geschlossen wird zu gewöhnungsbedürftig und eher steril (um es diplomatisch zu umschreiben). Das ist in meinen Ohren vom Sound wie vom Spielfeel noch weit von einer echten Hihat entfernt. Dies mag aber daran gelegen haben dass es die VH11 war.


    Wäre ich Millionär würde ich mir das Set sofort kaufen. Weil die Bedienung unendlich viel Spaß macht - und nochmals ich meine das nicht ironisch. Es macht irre viel Spaß, weil es so logisch angelegt ist, so wie es seit einigen Jahren bei Roland üblich ist. Als Millionär dann dazu aber wahrscheinlich auch noch andere "Produkte wie z.B: die Playstation 4 oder Mixosaurus noch mit dazu erwerben etc. etc. etc.


    Da ich leider kein Millionär bin, werde ich persönlich auch diesmal wieder eine weitere Produktgeneration überspringen und auf ein TD40 warten.


    edits: unendlich viel Rechtschreibung, da Sehschärfen- Problem am PC-Monitor und unnötige Hast im Alltag .

    Beeindruckend das der nette Kollege Lite-MB die Super-Champion erinnert. Ich fühlte mich am Mittwoch zunächst im ersten (halbrichtigen) Impuls an das Daniel Humair Modell - aber dann noch mehr an die 5321 erinnert. Die lief nämlich Ende der Siebziger supergut und galt als Geheimtip. Viele Kollegen hatten vergessen wie gut manche der alten Einsäulemaschinen (mit Bandzug) von Sonor waren... andere können es verständlicherweise aus biologischen Gründen garnicht wissen :D


    Insofern freut! mich (zumindest) die Renaissance oder genauer: die Rückbesinnung auf manche zuweilen vergessenen Konzepte bei Sonor.


    Edit: ansonsten verkneife ich mir aus Unabhängigkeitsgründen konkrete Statements zum aktuellen Modell.

    Mitunter wird auch der Perso kopiert zur Identifikation wer was wann wegnahm oder mitbrachte. Diesen vielleicht somit auch mitnehmen.


    Es ist alles von der Schicht, der konkreten Besetzung der Security abhängig. Mal ist man kulant und akzeptiert, dass z.B. Endorser mal etwas rein und rausnehmen müssen! (Um Zuhause oder sonstwo einen Hörvergleich anzustellen) - ein anderes Mal wird ein Staatsakt daraus und man fühlt sich wie im Kreis Verdächtiger bei einer Gegenüberstellung. Letzteres ist allerdings in gewissen Grenzen auch ab und zu verständlich, da auf der Messe leider auch viel geklaut wird. Für die (vielleicht wenigen?) schwarzen Schafe müssen wieder alle büßen!

    Wenn das "Gong-Tom" wirklich 100 % von Sonor auf Kundenwunsch gemacht wurde (also wirklich alles des Toms sich auf original Sonor-Teile zurückführen läßt, auch die Lackierung 100 % mit Sonors Yellow Lacquer übereinstimmt) dann würde ich behaupten das ein echter Sonor- Sammler/Lover hier oder in den USA sich mit ausdauernder Suche finden lassen kann dem dies locker 500 Euro bis deutlich aufwärts wert ist.... wenn man seinen Kunden nicht gerade per Kleinanzeige beim dörflichen Käseblatt ;) zu finden sucht.


    Ich würde vermuten, dass man den Verkauf eventuell mal bereut.

    macmarkus


    100 % Zustimmunmg. Du triffst den Pfeil für meine Lesart voll ins Schwarze.
    Es erlauben natürlich auch noch andere Aufhängungen das enge Gruppieren. Aber Tamas altes Starcast nicht. So war mein Hinweis gemeint - ind em, vielleicht auch von mir verursachten :D "Gewirr" hier im Threas um Tamas Systeme. Das alte war wirklich ein gewisser "Klotz". Optisch wie positionierungstechnisch etwas suboptimal. Aufgrund des mächtigen Improvements des neueren in allen Ebenen vor ein paar Jahren schätze ich es nun sehr. Zumal ich mit Gußreifen kein Problem habe. Aber das ist genau wie Du sagst auch immer geschmacksabhängig.


    BTW: liebe ich vieles an Deinen Sets und Deinen Fotos. Da bedarf es keines Neubesuchs heute Abend ;) Nur das außenstehende keinen falschen Eindruck bekommen. Viele Deiner Posts schätze ich sowieso!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :thumbup:


    Auch in der Mapex-Optik (dem Understatement... also wenig Mamterialaufwand) sehe ich es genau wie Du. Ich fand das seit Dekaden recht unauffällig und damit optisch nicht übel. Jeder wußte aber auch seit langer Zeit das es rein funktional andere/bessere Systeme gibt. Gleichwohl ist es natürlich bei weitem nicht so katastrophal wie im Video "konstruiert" bzw. (warum auch immer) suggeriert werden soll. Aber das ist ein anderes Thema... und mir reicht der wiederholte Hinweis, sowas nicht allzu ernst zu nehmen bzw. sich selbst beim Betrachten "solcher Videos" ein paar inhaltliche Fragen zu stellen. Besser nie passiv konsumieren... lieber auch die Absicht des Absenders im Auge behalten... bzw. Postulate oder als "ist doch logisch"-dargestellte Zusammenhänge oder "Versuchsaufbauten" noch mal selbst auf Stringenz und inhaltliche Logik zu überprüfen. Meine Inhaltenatürlich auch!!

    @ Macmarcus


    Das genau ist der jahrelange Paradigmen"streit" innerhalb der Industrie bzw. der angewandten Systeme. Die Spannreifen außen vor lassen oder die Stimmböckchen aussen vorlassen... bzw. wie weitestgehend den Kessel "unbeeindruckt" schwingen lassen? Oder gar die nihilistische Frage ob bei diversen Systemen die der Markt bietet überhaupt eine echte Trennung /Differenzierung so wie eine Trommel nunmal konstruiert ist, möglich ist?


    Ein Schelm wer in dem "speziellen" Video eine (suggestive) Tendenz des dort agierenden zu erkennen glaubt.


    Anyway... die diversen Modifikationen vieler Systeme (selbst wenn sie mitunter garnicht dem Endkunden auffallen) über die Jahre belegen ja ein Stück weit das Ringen ;) um Verbesserung/Optimierung im jeweiligen Paradigma der verschiedenen Firmen.