Das hübsche Starcast-System der aktuellen Starclassic Drumgeneration (von dem ich spreche) hat diverse Vorteile. Damit die Verwirrung komplett wird... das gibt es natürlich nicht nur in Chrom sondern auch Black Nickel... je nach Kesselhardware passend. Es hat in meinen Augen von allen "Freischwing"-Abhebungen derzeit nicht nur das formschönste Design, sondern einen Vorteil gegenüber dem alten Starcast und Starmount und manchen anderen Systemen, dass es sich sehr komfortabel und eng! an das Tom aufgrund seiner Formgebung "ansschmiegt". Es erlaubt somit eine sehr enge Gruppierung der Toms zueinander. Das braucht nicht jeder... aber wenn man das bei seiner Drumpositionierung will, dann ist es prima realisierbar.
Beiträge von Drumstudio1
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@Threadstarter
Klaus Ruple ist ein Pfundskerl und die gute Seele der dt. Drumfachhändler. Man wird in der ganzen Republik keinen finden der irgendein ein "aber" vorbringen können wird.
Durch seine Hände geht so viel Sonor-Stuff und er hegt so viel Herzblut und Produkt-Liebe in Bezug auf die Firma Sonor, dass ich es mutig und auch toll fand, dass er exemplarisch (s)ein! Signature-Set so modern umgestaltete. Das haben viele bestaunt. Siehe Dein Link des Signature von ihm.Ich persönlich würde heute, wenn ich nur ein! Signature-Drumset hätte (da es ja nun keine Pionierleistung diesbezüglich mehr gibt) dieses nicht kürzen.
Das Signature ist eines der klassischsten und berühmtesten Sets der Drumhistorie (ich behaupte sogar das berühmteste) mit zuweilen hohen Gebrauchtmarktpreisen die nicht viele andere Sets erzielen. Aber noch viel wichtiger: das von Drummern weltweit kultisch verehrt wird - und nicht ganz ohne Grund.
Freilich bist Du ein freier Mann und kannst tun was Du magst.
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Ich meinte vorrangig das Starcast in der neureren Version (für Gußreifen) siehe alle Tama Starclassic Serien seit wenigen Jahren. Für meine Ohren funktioniert es sehr gut. Aber nicht jeder mag Gußreifen. Anyway, wer Gußreifen mag, bekommt damit auch optisch das bestdesignte System, dass sich optisch am edelsten aber eben subtil! den Toms anpaßt, deren super enge Montage zueinander erlaubt und keine Materialschlacht auffährt . Weder vom Gewicht her - noch von den Ausmaßen.
Nur der vollständigkeithalber der Hinweis, dass das alte Starcast gegenwärtig nur noch bei den New Superstars existiert.
Edits: Den Rest gelöscht, da Ralf offensichtlich auch genau das Starcast meinte von ich spreche. (Siehe sein Post unten)
Letzte Anmerkung: die "Torsion" bzw. die demonstrierten und/oder postulierten drastischen Effekte des im Video "so speziel" gezeigten... da gäbe es viel zu sagen... vielleicht äußert sich da irgendwann mal jemand anderes.
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Auch ich empfinde es bei Rims so, dass die "Untenmontage" einen Hauch befreiter aufspielt. Vielleicht hören wir da auch die Flöhe husten. Aber ich nahm es bei eigenen Sets mehrfach so wahr und empfinde das globige Rims, in dieser Position auch optisch als angenehmer.
Für Rookies:
Nur das kein Mißverständnis aufkommt: ich liebe Freischwingsysteme und spiele seit 1990 bis auf eine Ausnahme kein Set mehr ohne Rims, Starcast ISS, ITS etc.
Meine Kritik bezieht sich somit nicht auf die Systeme als solche... ganz im Gegenteil, sondern die Postulate und Demonstrationen und die Methodik des für meine Augen und Ohren sehr "speziellen" Videos.Und natürlich machen Freischwingsysteme oftmals das Stimmen leicht und/oder vergrößern in manchen Fällen die Range (die tuningtechnische Bandbreite) in der ein Tom lange und wohltönend einsetzbar ist.
Aber natürlich gibt es auch in manchen Fällen mal miese Drums durchaus mit Rims straight out of the box ausgestattet... bzw. "tote" Toms wo auch Rims oder andere Felle nichts mehr bis nicht viel retten können.Aber wenn man nicht stimmen kann... dann braucht man auch keine Umrüstung. Und es gibt Tuningranges und Vorlieben wo die Effekte deutlich hörbar oder eben deutlich kleiner werden.
Wenn man eine Trommel aber nicht stimmen will oder gar bewußt detuned... und manches mehr, dann sind die erzielten Effekte sinnfrei bzw. "artifizielle"
Effekte generierbar die in Natura so nicht auftreten würden. -
Wie schön das es so anschauliche Videos gibt.
Wie schade... das sie mitunter methodisch mehr Fragezeichen aufwerfen als sie vielleicht verwertbare, verläßliche Infos bereitstellen.
Ja, Drums sind keine Raketentechnologie… aber die wenigen Wirkmechanismen die unser Instrument bestimmen sind eben doch nicht in 2 Minuten erlernt bzw. erschöpfend abgehandelt.
Ich möchte mangels Zeit/Lust keine Diplomarbeit daraus machen... muß aber zumindest Rookies vorsichtig darauf hinweisen, dass Rims oftmals den Sound, insbesondere den Klangverlauf verbessern kann... aber nicht immer und KEINESFALLS immer wie im Video demonstrierten Beispiel.
Natürlich könnte man manches zu der ITS Halterung von Mapex und den systemimmanenten Eigenschaften/Eigenheiten/Grenzen dieses Systems sagen (da das alte ITS ja demonstriert wird) und auch ob! ? das vor wenigen Jahren bei manchen Serien implementierte Nachfolge-Modell dieser Halterung wirklich audio-phil besser wurde... auch darüber wäre vieles zu sagen. Ich lasse auch das (diesmal aus Unabhängigkeitsgründen) weg.
Da mir nach wenigen Sekunden des Videos so viele Zweifel ob der Art der Demonstration und der Untersuchungsmethodik kamen habe ich habe soeben mit 10 - 11 Saturn Toms (die eben jene ITS Halterung des Videos haben und unter gehörgeschulten Drummern nie als Nonplusultra galt und natürlich haben nachweislich manche Drummer ITS durch RIMS ersetzt) verglichen. Mit keinem tritt solch ein massiver Effekt wie im Video demonstriert auf. Mit keinem von 10 bzw. 11 Toms. Ich habe gegenwärtig 4 Saturnsets greifbar und noch 1-2 Zusatztrommeln für jene.
Ich habe deshalb um keinem Fehler zu erliegen auch in einem reflektionsarmen „holzbestimmten“ Raum 3 Toms einzeln nochmals getestet. Wieder nicht annähernd ein soooo starker Effekt wie im Video.
Die von mir unterstellten (wir alle können natürlich irren - ich zuallererst) methodischen Mängel sind meiner Meinung nach vielfältig.
Ich belasse es bei dem bewußt naiven! Hinweis von mir, dass man bitte mal auf das Tuning der Toms im Video achten könnte.
Und dem subjektiven Hinweis das ich zwar RIMS und das Tama Starcast für die 2 besten Systeme halte… aber ein Umrüsten nicht für jeden angezeigt ist. Da je nach Fell, Tuning! und Kesselspezifikation(en) die Wirkeffekte deutlich geringer sind oder wesentlich geringer SEIN KÖNNEN, als im Video demonstriert.
Rechtschreibung, da total in Eile...sonst nix editiert.
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BTW: Die Unterscheidung der Duo-Beater-Schlegelgenerationen von Pearl ist total einfach.
Der alte (z.B: Export-Days, P120 oder Doppelpedal 122 etc.) hatte den Pearlschriftzug nur einmal! oben am Schlegel.
Die neuen Duobeater haben ihn 2 mal seitlich an den 2 verbleibenden Schlegelseiten die nicht Filz oder Plastikauftreffläche sind.
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Nur zur Sicherheit. Den Duo-BEater gibt es seit gefühlten Ewigkeiten
... aber trotz gleichen Namens in 2 sichtbar verschiedenen Bauformen (Produktzyken)
Auf die veränderte Bauform (das ganze Design des Schleges ist anders) wurde nie offiziell hingewiesen.Verändert wurde er für/mit der Vision Hardware. Also die Umstellunbg erfolgte mit der Implementierung der 900 Hardware.
Ich vermute, Du meinst den der neueren Konstruktion (z.B: zu finden bei dem Pedal P 900). -
Meines Wissens wurde vom VBX zum VBL nur das Badge geändert (das Produkttypen-Logo, dass sich auf Bass und Toms befindet).
Zweites Detail: Bass und Standtoms haben wohl nun auch 6 Lagen Birke wie die Hängetoms.. Vorher (beim Vbx) waren es bei Standtoms und Bass 8. -
Wenn der Preis auch eine Rolle spielt, hier ein Alternativvorschlag, der aufgrund des Preisleistungs-Values manchem seit Tagen mit dem Atem stocken läßt (wobei ich persönlich 2 Floortoms nicht brauche sondern lieber 2 Hängetoms - aber das ist eine Frage der Drumsozialisation, "Prägung" - oder vielelicht auch nur des Geschmacks.) :
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Wir müssen aufpassen
über was wir reden.Wenn man rockig, energetisch spielt und das Splash tatsächlich in der Upside-Down-Position anspielt... eventuell sogar in anderem (geringerem) Winkel als auf dem Video...
... werden die Splashes das in vielen Fällen nicht unbeschadet aushalten.Wenn Splashes upside down montiert sind... im worst case sogar (wie es manche Drummer aus optischen Gründen machen) in "ebenerdiger" Horizonalaufhängung, dann offenbart das Splash sein Empfindliches Teil, seinen dünnen Rand in suboptimaler Weise zum Stock Aufschlag. Diese Positionierung wird mit übersignifkanter Häufigkeit zu Dellen/Deformationen etc. führen, wenn das Splash so direkt angschlagen wird..
Das "teste" ich seit vielen Jahren... mit stets demselben Effekt.
Ausnahme sind überdeutlich dicke Splashes (die die Industrie auch anbietet) die aber faktisch streng betrachtet keine wirklichen Splashes mehr sind
...weil der Sound aufgrund der Materialdicke dann nicht wirklich spritzig, schnell ansprechen kann. -
Bevor wir womöglich vorschnell kultiges Vintage-Gut vermuten... bitte auch zumindest kurz bedenken (der Name Hayman, das Logo, taucht seit Jahren wieder bei neuen Drumprodukten auf) das jenes Logo auch bei manchem Ebay-Angebot seit Jahren für neue Drumkits für 298 Euro nagelneu existiert.
Nicht selten mit Bassdrums mit 6 Stimmschrauben und/oder Produkthinweisen die von "Base Drum" sprechen oder Tomhalterungen... die uns weniger an die Historie erinnern als die üblichen Fernost OEMs..
Es gibt natürlich auch noch andere Hayman Kits...es gibt so viel da draußen... anyway... den Rest erhellen die netten Kollegen hier.
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Ich hoffe auf eine Fortführung weiterer solcher spannenden Threads, Oliver.
Vielleicht können wir dann (Macmarkus, Jürgen, Oliver, me too etc. etc.) über unsere Verfreundungen mit anderen Usern hier die Info streuen und andere rechtzeitig darauf aufmerksam machen?
Und noch etwas... um die Sorge sich dem "RIsiko" öffentlich auszusetzen "ich habe mich mit meiner Einschätzung der Mikros massiv geirrt", etwas zu reduzieren, bzw. die Motiviation der Beteiligung zu erhöhen, könnte man vielleicht einen kleinen Preis (oder mehrere kleine) für die richtige Antwort (oder wenn man den Thread 2-3 Wochen öffen läßt zwischen den richtigen Antwortenden) verlosen.
Ich wäre zur Not
auch bereit in solch einem Falle eine kleine drumspezifische Prämie bereitzustellen. Ich bin sicher, wir fänden auch 4-5 andere Kollegen die etwas stiften.Wenn man dann solch eine Aktion im Best case noch irgendwie über die Hilfe derAdmins auf der Startseite promotet.... "Mikrofonidentifizerierung im DF - Lehn´ Dich aus dem Fenster - mit der Chance auf ´nen Preis" ... ok, nicht ganz so sperrig formuliert
... euch fällt bestimmt eine bessere Formuleirung ein... dann wäre ich sicher liessen sich die Clicks mindestens vervierfachen und die Anzahl engagierter mitratendender ganz sicher auch.Ich würde mich wahnsinnig freuen Oliver... please think about it.
Solche Threads sind so viel konstruktiver und tragen so viel mehr zum Wissenserwerb bei als manches andere worüber man sich in diesem Forum mitunter sonst öffentlich den Kopf zerbricht
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Vielleicht sollte man bei künftigen Threads das Rätsel zumindest etwas später! auflösen. Damit der Thread die Chance hat mehr Publikum (siehe Jürgen) zu finden.
Kollegialer Gruß -
Thanks! Drummerin MR hat es erfaßt!
Ich habe schon befürchtet keiner liest diesen Thread.
Es geht höchstwahrscheinlich um das Vortäuschen! der Sicherheit für den Verkäufer. Das den Verkäufer in Sicherheit wiegen... ihn glauben machen er wäre sicher.
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Hier liegt vielleicht ein Mißverständnis vor
.Ich weiß natürlich, das einige kein Foto brauchen. Einige der seriösen Käufer brauachen mitunter keine weiteren Infos und wollen vielleicht auch nicht handeln.
Ich meine aber, dass bei unseriösen bzw. diversen windigen Anfragern es systemimmanet und typisch ist.. dass sie den Verkäufer pseudo-kulant mit ihrem vorgezeichneten Ablaufplan in Emails skizziert in Sicherheit wiegen wollen (so tun als könne ihm nix passieren undm man sei um seine Interessen bemüht) aber nie ihre eigene Unsicherheit thematisieren. Weil sie bei den betrügerischen E-mails (nur auf die beziehe ich mich) nix zu verlieren haben! In diesem und NUR in diesem sehr konkreten Zusammenhang meine ich das. Ich meinte keinesfalls das es per se verdächtig wäre wenn jemand nicht handelt oder kein Foto braucht. Sondern eben nur in diesem typischen Zusammenhang der Nigeria-Connection und mancher Nachahmer. Also immer dem Verkäufer alles rechtmachen weollen (also so tun als wäre es so) und nie ihre Begehrlichkeit)en=) oder ihre Furcht vor Mängelnder Ware formulieren. Aber wie gesagt... auch da werden sie dazulernen und sicher schon bald ihre Formulierungen variieren.
Ich hoffe nun wird klar(er) was ich meine.
Im Zweifel meinen ersten Post vielleicht nochmal lesen
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Ich finde dass es trotz zuweilen wohl unterschiedlicher Herkunft vieler Betrüger im Web - sehr, sehr viele Gemeinsamkeiten in der Wortwahl und den skizzierten Optionen, dem Ablauf-Procedere der angeblich angestrebten "Käufe" gibt. Wahrscheinlich taucht eines Tages mal ein Handbook oder PDF-File un den Weiten des web auf, "Die kleine Schuile des Internet-Betrugs", also eine Schnellanleitung mit den wichtigsten Standard-Phrasen und schematischer Ablaufplan um Leute im web auszunehmen.
Ich kann über den konkreten Adressat nix genaues sagen. Deswegen hier nur allkgeimn mein Post. Es riecht soo komisch, dass ich persönlich keine Sekunde über eine Lieferung nachdenken würde... selbst auf die Gefahr, das man ihm Unrecht tut. Wer heutzutage so eigenartig und so ähnlich den zahllosen Betrügern formuliert... sollte sich nicht wundern wenn kein Geschäft zustande kommt. So hohl ist heute keiner mehr... sollte keiner mehr sein... es sei denn er ist ein...
Auch gängiges und verdächtiges "rhetorisches Stilmittel" ist übrigens... immer so zu tun als habe der Versender NULL Risiko. Dem Versender der Ware(n) werden quasi schon per se alle etwaigen Befürchtungen mit einem Wortschwall in E-mails vorweg genommen bzw. "ausgeräumt". Aber seltsamerweise (wie es jeder redliche und kritische Bürger/Käufer tun würde) kommt der angebliche Käufer nie auf seine eigene Unsicherheit zu sprechen! Warum findet sich nie eine Zeile, dass man inständig hofft, dass auch wirklich alle Produkte in gutem Zustand sind? Oder wie man verfährt, wenn ein Produkt defekt ankommt? Oder das Anfordern genauerer Detailaufnahmen... oder "Handel"-Versuche wie "Die Fußmaschine hat auf dem einen Bild offensichtlich etwas Flugrost, da solltest du mir im Pries noch entgegenkommen" etc. etc. oder der Wunsch nach Quittungen oder Kaufbelegen um auszuschließen, dass es Diebesgut sein könnte was man erwirbt etc. etc.
Obwohl... letztgenanntes kommt sicher in die Revision der Fibel mit dem Titel für "Internetbetrug leicht gemacht Version 2.0 - So wirken sie noch glaubwürdiger".
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@ Tschino
ich vemrute es ist von einer Iron Cobvra der ersten Generation die Rede (das wäre Anfang 90 ´er... vielleicht im Startpost eine Verwechslung mit der Jahreszahl oder es ist eben keine IC).
Aber wir müssen ohnehin auf eine Fülle weiterer Infos warten... Ich hoffe der Threadstarter sxhaut mal wieder vorbei. Bisher können wir alle nur Spekulieren
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Prima.
Wenn Du den Schlüssel nun noch so umarbeitest, dass er tatsächlich auch als echter Stimmschlüssel eingesetzt werden könnte - dann wäre es der Gag der Snaredrumbauhistorie.
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Nur mal so ein Verdacht.
wenn es so ist wie hier beschrieben, dann könnte man sich aufgrund der firmenübergreifenden Produkte eventuell die Frage stellen, ob vieleicht auch spieltechnisch etwas vom Drummer falsch gemacht wird. Es fällt mir schwer da an eine völlig zufällige Todesrate dere Pedale zu glauben. Der Aavatarname mag Zufall sein...
Drischst Du irgendwie stärker ´rein. Sorry - ich möchte nicht provozieren... aber der Gedanke drängt sich auf.
In Deckung gehend vor einem mächtigen Tritt in meine Richtung....
Kollegialer GrußAlternativansatz:
Ganz streng betrachtet... gilt die NoNAme aber nicht. Da gibt es zuweilen eher mal Lufteinschlüsse oder Materialkapriolen. Auch beim alten IC der ersten Generation weiß man nicht was der womöglich schon beim Transport zu Gigs alles zugestossen ist... im laufe des langen Produktlebens. Aber wenn es stets die slebe Stelle ist ????
hmmm -
Ich denke Dein Ansatz (der at first listen, zunächst logisch erscheint) ist zu streng. Aus 2 Gründen.
1.) Erstens ist es mitunter gerade! hoch interessant Mikros auch mal jenseits ihrer Bestimmung einzusetzen. Das machen sicher tausende Studios, PA-Freaks und Musiker auf der Welt auch immer wieder mal... und sei es nur weil ein Eumel ein wichtiges Mike nicht findet... und man endlich aufnehmen muß (und sich schnell im Fundus sonstiger Mikros bedient) . Mitunter gibt es da Überraschungen. Offensichtlich ja auch in diesem Experimental-Test.
2.) ... (und nun schließt sich der Kreis
) hätte sicher auch Ibanez nicht gedacht, dass ein 30-Jahre +X-Mikro, dass heute kein Schwein mehr kennt/erinnert, sich in einem Vergleichstest 2012 (womöglich auch Anwendungs-zweckentfremdet) als nicht sooo furchtbar übel behauptet. Man hätte also für solch einen Experimental-Test (nach Deinem Ansatz) auch das Ibanez von vornherein ausschließen müssen. Hätte dann aber nie dieses "AHA"-Erlebnis gehabt.Merkst Du was?
Selbst in der Wissenschaft sind zuweilen schräge Ideen bzw. "verquere Anwendungen" im Gegegensatz zu methodisch strengem Experimentalaufbau mitunter eine fantastische Quelle neuer Impulse und Anregungen. Da wir hier aber weitab jeglicher Wissenschaft sind
... sollte es ohnehin keine Dogmen geben bei solch einem spaßigen Hörtest.Interessant finde ich persönlich eher wie wenige von uns den Mumm haben sich aus dem Fenster zu lehnen. Wenn man mal vergleicht bei welchem Mumpitz hier sonst eifrig-engagiert (ich schließe mich gerne als Mumpitz-Tänzer mit ein) gepostet wird. Und dann macht sich jemand die Mühe und bringt so einen kurios-interessanten Vergleichtest auf... und kaum ein Schwein liest es - geschweige denn macht eine Angabe. Das ist fast schon wieder... befremdlich (mein Lieblingswort seit neulich... hahaha)

P.S: Sollte das Ibanez aber ehemals genau für Floortoms entwickelt worden sein... nehme ich alles zurück. Ich weiß nur sie hatten mehrere Mikros. Aber kenne den Anwendungszweck nicht mehr. Da müßte mal einer alte Fachblätter durchforsten.
Edits: Only at War with the Rechtschreibung. Inhaltlich keine Silbe hinzugefügt - aber Farbe