Bei Nazis gefallen mir weder die Obertöne noch die Untertöne.
Und mit Kant(hölzern) wurden früher nicht selten Menschen verprügelt.
Ich liebe bekanntlich
auch skurrilen Humor - aber bitte laßt uns alle wieder Back to topic kommen.
Bei Nazis gefallen mir weder die Obertöne noch die Untertöne.
Und mit Kant(hölzern) wurden früher nicht selten Menschen verprügelt.
Ich liebe bekanntlich
auch skurrilen Humor - aber bitte laßt uns alle wieder Back to topic kommen.
ZitatWenn man die lager anschupst, läuft das ninja aber länger bis zum stillstand.
Und genau damit hat Pearl auf Messen geworben. Das es womöglich nicht so viele andere Kugellager gibt (schon garnicht in der Pedalerie) , die weniger reibungsarm laufen. Man konnte genau diesen Effekt durch anschubsen auf Messen testen. Ob man das jeder beim DB-Drumming zwangläufig braucht/will ist eine andere Frage ![]()
Thanks für die Mühe.
Mit einem Thrust-Billigkopfhörer....
fällt mir zumindest auf, dass das 2. Mike wesentlich fülliger/bass-dominanter ist... mehr Fleisch auf den Teller bringt.
Während 1 und 3 bei mir mehr Höhendominiert scheinen - oder eben defensiver im Bassbereich.
Das vierte gefällt mir irgendwie nicht so wirklich. Es wirkt über den Gamehörer irgendwie sehr mittendominant. Aber der Kopfhörer färbt. Ich bin insofern schon froh überhaupt deutliche Unterschiede zu hören.
Prognose der Reihenfolge wage ich keine
. Zumal ich nur von Abbildungen alter Fachblätter meiner Jugend weiß, dass es mal Mikros unter dem Ibanezbanner gab. Aber nie eines besessen habe.
Erkenne doch auch mal den spaßigen-Mumpitz an dem ganzen. ![]()
Der Mann hatte Freizeit... und vielleicht war es in dem Shop einfach nett. So what? ![]()
"Befremdlich" wäre es vielleicht geworden wenn er im Shop (während des Trommelns) plötzlich seinen Schlafanzug angezogen hättem, während die Belegschaft schon auf dem Weg nach Hause ist.
ZitatAye, einige verbringen ihre Freizeit gerne Online und streiten sich darüber, was andere Leute in ihrer Freizeit dürfen.
Ich hab mal Carmen Nebel im Restaurant am Nachbartisch gesehen.
![]()
Mit Vinnie daneben? ![]()
So verbringt jeder seine Freizeit woanders :D.
Ich muß wirklich schmunzeln...
Was soll daran befremdlich sein?
Verstehe ich nicht.
Zig Musiker schauen im Zuge von Day offs irgendwo vorbei.
Manche gehen in die Peepshow, andere werden Untermieter in der Minibar ihres Hotelzimmerkühlschranks oder spielen den personifizierten Chemiebaukasten im selbstzerstörerischem Umgang mit Uppern and downern bis sie in Paris beim Gig sagen "hello Hamburg, - it´s great to be back in italy" oder kollabieren beim Gig oder danach.
Wenn dann mal einer (wie wohl hier geschehen) der gerne!!! trommelt eine Weile in einem Drumladen verbringt und sich dabei wohlfühlt wird es öffentlich kritisiert?Sorry... aber das ist NONSENS.
Befremdlich hätte ich gefunden wenn er sich mit Herrn Silbereisen in der letzten Sitzreihe im Pornokino verabredet hätte und ihm zugeflüstert hätte: "eigentlich trommel ich garnicht gerne und stehe auf Volksmusik und Alpenhörner".
Das wäre befremdlich!
Was zum Teufel
verdient irgendeine befremdliche Reaktion an einem Drumshop Besuch bei einem Musiker der ohnehin warten muß bis sein Bus zum nächsten Ort zieht? Manchmal drehen wir hier im Forum ab. So als wären wir selbst zulange on Tour
.
ZitatBevor man dämpft, sollte man stimmen. Andersherum machts einfach keinen Sinn, zumal dann das Stimmen meist auf der Strecke bleibt.
Die Betonung liegt auf "SOLLTE"
Aber genau das machen eben viele unerfahrene in der Realität wie wir alle wissen nicht. Sie können nicht stimmen, fangen sich Tonnen von "divergierenden Obertönen" ein... finden auch keine stimmige/"klangvolle" Relation zwischen Schlag- und Resofell UND übersehen zuweilen auch noch andere beachtenswerte Drumsound-prägende Parameter. Die Folge: sie finden den von ihnen selbst erzielten Sound oftmals völlig zurecht! grässlich und kleben somit, damit das akustische Grauen nach dem attacklastigen "Plopp" des Anschlags beendet ist, ab. Weil durch das Abkleben zumindest ihre Trommel noch "irgendwie" (zumindest perkussiv/anschlagsdominiert) nach Trommel klingt und nicht nach Stimmbruch-Gejaule bzw. permanentes Tonhöhen "überschlagen"... uiuiuiuiiiiiiiiiiiiie. Sie kleben also faktisch IN DER REALITÄT ab, bevor sie wirklich gestimmt haben, weil sie nicht stimmen können.
Fakt ist: Jeder kann am Drumset oder sonstwo Zuhause
kleben so viel er will
. Da ist per se überhaupt nix kritisierenswert.
Fakt ist aber auch: je mehr man abklebt, umso eher nähert sich die Klangcharakteristik verschiedenster Drumsets an. Spätestens beim 3. Tempotaschentuch auf dem 13 " Tom verschwindet der Unterschied zwischen High-End Drumkit zur sustainarmen Fernostschrottmühle von Ebay. Wenn man es so!!!! mag ist ja alles bestens. Wenn man aber nennenswertes Geld oder Herzblut in ein feines Drumset investiert, kann es ja nicht Schaden erstmal stimmen zu lernen... auch zu experimentieren (das kostet Zeit) und sein Gehör weiter zu schulen.
Fakt ist nämlich auch: das "stimmen" alleine bzw. eine Anleitung dazu abzuarbeiten reicht nicht. Viele lesen irgendwelche Drumbible-Platitüden, haben aber überhaupt kein "Ohr" dafür wohin sie stimmen sollen. Natürlich kann man Goethes Faust im Sinne der angeordneten Buchstaben des Druckes betrachten ("lesen")... aber es klappt besser mit dem LESEN, wenn man vorher das Alphabet kennt. Genau hier liegt der Hauptfehler unendlich vieler Drummer. Früher - wie heute.
Anyway... wenn man dann mal etwas Zeit investiert mit dem Experimentieren, dem Stimmen, der Gehörbildung! und Schulung! "whatever... dann stellen sehr viele!!!! (zugegeben nicht gänzlich alle) fest, dass sie mit weniger Abkleben auskommen als sie je für möglich gehalten hätten - und das der teuer bezahlte individuelle Hi-End-Drumsound eher wogltuend zum Tragen kommt... als vorgestern noch von ihnen vermutet.
In Bezug auf Corpsmaster 3S oder andere "Witwentröster"
sei der Hinweis erlaubt, dass sich deren Nutzung für manche Drummer verbietet.
Jene die ohnenhin, eine schlechte Technik haben und/ODER Probleme mit Überlastung und Überbeanspruchung von Sehnen und Gelenken haben... womöglich schon Sehenscheidenentzüngungen oder erste Anzeichen davon... sollten unbedingt dünnere (genauergesagt leichtere!!!!) Sticks nutzen.
Ich persönlich liebe 2B und habe/hatte auch die wesentlich!!! dickeren Corpsmaster und auch die ehemaligen Cozy Powell Signature Sticks... gleichwohl kenne ich nicht wenige Drummer die um letztgenannte schweren Sticks aus gesundheitlichen Gründen bzw. ihrer körperlichen Prädisposition "rebellierende Sehnen" um solche Sticks einen weiten Bogen machen sollten. Die Gefahr einer körperlichen Überbeanspruchung für derartig gefährdete Drummer (insbesondere bei dauerhaft und wiederkehrend identischen Bewegungsabläufen - wie sie nun mal beim Üben eher typisch sind) ist eindeutig größer.
@Psycho
Maple, Esche und Linde ... lassen sich aber mit ausdauernder Suche
auch außerhalb Brasiliens finden. ![]()
Ich denke immer noch, dass Du bei Odery die Serien bzw. die Produktdifferenzeirung verwechselst. Also die Unterschiede von Fluence zu deren Hochpreisserien mit exotischen Inlandshölzern.
Es hat in jedem Falle in der neuen Fluence (auch design/hardwaretechnsich, Böckchen) deutliche Veränderungen gegeben.
Ich mache mich nun aber auf die Socken.. und verlasse diesen Thread. Es sollen sich da andere äußern.
Ich habe heute keine Rose für Dich.
Wieher ![]()
Außerdem bin ich nicht so billig zu haben. ![]()
Kollegialer Gruß
@Bachelor
Ich habe eine Frage gestellt.
2010/2011 waren sie meines Wissens made in China. Ich mag da irren. Ohnehin zeigt mein Kalender das Jahr 2012.
Den rüpelhaften Ton... hahaha ... verbitte ich mir
![]()
Deine Kategorie (obere) Einsteigsklasse dürfte dem Entsprechen was MP damals damit anstrebte ![]()
Standard-Kit mit kompletter Hardware 699.- Euro im Jahre 2003.
Serie MBC
Es hatte Linde Kessel (Basswood).
Genau so ein Set hatte ich mal in einer guten akustischen Räumlichkeit angetestet - vom damaligen Besitzer mit Markenfellen (oben wie unten) getuned - ich meine es war so etwa 2001/2002 als ich das Ding anteste... ich bilde mir ein, damals sogar noch minimal teurer im Preis.
War über der Magnum Standard/Economy Serie angesiedelt... aber natürlich deutlich unter MRS.
Da hatte MP die Kisten dauernd beworben. Unendliche Flyer, Sticks Anzeigen etc etc.
Ich weiß auch dass es diverse Snares einzeln gab. Als MBC Snares (Basswood). Da kostete die 14 x 5,5 neu 98 Euro.
Zitat...als in Brasilien, wo es ja hergestellt wird...
Wird es das... ?
Thanks Peter.
@Rollidrummi
ZitatDennoch finde ich das E-Drums auch mit einer PA gehört gehören da auch das Publikum selten mit Kopfhörern da sitzt.
Es mag mein persönliches empfinden sein, aber ich fand meine Drumms soundmäßig immer besser wenn ich sie mal aus dem Publikum hören konnte
Ich habe Dich schon im Post vorher gleich verstanden ![]()
Meine Gegenthese ist/war aber, dass eine Aussage wie "über PA klingt ein E-Drum immer besser" vielleicht bei einem Thread wo es manchem um die Klang-Authentizität, Klanggüte bzw. die Bewertung von E-drumsounds und der spieltechnischen/dynamischen Umsetzung des Inputs des Drummers geht... eher ein Nebenschauplatz ist bzw. im worst case noch schlimmer: kaufinteressierten beim Lauschen eines anderen Drummers beim Spiel über fremde PA in fremder Location womöglich genau die bias-behafteste Methode aufzeigt ein Hochpreis-Produkt zu testen bzw. zu bewerten. Ansonsten siehe roter Text oben.
Natürlich kann die PA oftmals insbesondere im Zusammenspiel mit Raumakustik Sounds auffetten, Drums etwas bauchiger, druckvoller (Föhnfrisur oder Bauchgrummeln) machen... und somit "subjektiv", Wave-Files oder modulierten Klangsynthesen oder sonst einem wie auch immer gearteten Klanggeber "Fleisch geben" und das kalt-sterile etwas reduzieren. Der färbende Charakter(das Einebnen von ehemals zwischen "nackten", unverstärkten Instrumenten vorhandenen Klangunterschieden) durch PA-Wiedergabe und Raumakustik und/oder EQ Einsatz kann eben deutliche klangangleichende!!! Effekte erzielen. Genau das kennen wir ja auch bei Akustik-Drums wie mitunter auch ein mies verarbeitetes No-Name Phillipine Mahagony-Kit eines viertklassigen OEM, selbst mit mauem Tuning plötzlich über PA zur recht vitalen klanglichen Wuchtbrumme zu werden scheint. Momente wo man sich beim Gedanken ertappt: "Holla, , im Proberaum klang die Kiste unverstärkt noch soooo flach und zahnlos". Nur schaue ich mir zunächst vor einer Kaufentscheidung erstmal das "Gerippe selbst an"
, also den Aufbau der Knochen und Gelenke und deren exaktes Zusammenspiel, ob alles geschmeidig und rund läuft, bevor ich mir Fleisch und Gewürze und Maggi (PA) hinzugeben lasse
... (wiederum siehe roter Text)
Kollegialer & freundschaftlicher Gruß
@Rollodrummi
ZitatMeiner Erfahrung nach hören sich E-Drumms immer besser aus einer PA an als aus einem Kopfhörer.
So verschieden können subjektive Standpunkte von uns Menschen offensichtlich sein... ![]()
Ich beschäftige mich mit E-Drums erst seit 1982/83. Ich weiß nur zu gut, dass es viele andere gab die wesentlich! früher (im Gegensatz zu mir! wirklich experimentell) einstiegen. Bei mir war es damals check von Mattel Synsonics, dann später war ich einer der Spinner die ein Triggerinterface Mitte/Ende der achtziger für den C64 !!! kauften um von dort mit 4-bit-Sound-Auflösung (oder waren es 8?) krächzende Sounds von der Floppy in den kleinen 64 K-Speicher zu quetschen, dann ging es weiter mit dem Erbe der Oma erworbenen SDS 2000... zeitweise ein Boss Dr. Pad besessen... dann zum Alesis D4 bis irgendwann für viel, viel Kohle das TD10 selbst gekauft und dann Jahre später bei Kollegen das TD20 ausgiebig getestet. Viele Zwischenstationen aufgrund Altersstarrsinns
hier mal ausgeblendet
.
Ich persönlich (meine Meinung)
weiß eines mittlerweile sehr gewiß: Die Güte von E-Drumsounds im Zusammenhang mit der dynamischen Umsetzung und/und etwaigen Latenzen und Artefakten der Elektronik... kann kein Erdenbürger den ich kenne über PA berurteilen. Schon garnicht bei einem anderen Trommler, dem man lauscht. Genau um diese Parameter zu erfassen brauchen wir... siehe unten in rot eingefärbt.
Was besser klingt oder sich besser anhört? Ich weiß nicht ob diese Frage hier nicht zu Fehlinterpretationen Anlaß gibt, denn manchem E-Drummer der bereit ist viel zu investierenl, geht es ja nicht um den Klang alleine.. sondern die Variabilität der Klänge im Zusammenhang mit der Umsetzung der Spieltechnik etc.etc . Selbst beim D4 gab es oberflächlich betrachtet schon brauchbare Snaresounds... so lange diese nur einmal erfolgten
. Kamen sie 3-4 mal in schneller Folge wurde es zur sterilen Lachnummer oder je nach Humorverständnis zur MG-Salve. Gerade über PA (noch dazu wenn es eine fremde ist, womöglich in mir nicht genau bekannter Raumumgebung) ist für mich die schlechteste oder bestenfalls eine sekundäre Referenz um Feinheiten eines E-Drum Systems zu checken. Schon alleine, weil ich über den Verfremdungsgrad, das Färben durch PA wie Raumakustik auf fremdem Terrain so wenig weiß und hier keine Referenz (um über Vergleiche beurteilen zu können) hinzuziehen kann.
Noch viel dramatischer über "PA und Fremdtrommler" wird es bei der Bewertung von Parameterm wie z.B: dynamische Umsetzung, Latenzen und Artefakte der Elektronik (also was wird zu meinem realen Spiel von der Triggerauswertung und dem Modul hinzugefügt, fehlinterpretiert oder weggelassen etc. Um diese Paremeter zu erkennen/bewerten/erfassen brauchen wir die eigenen "Muskeln und Nerven" als Referenz. Wie soll ich von "außen" berurteilen, wie die Dynamik vom beobachteten "Fremd-Drummer" eingesetzt war?... und was das Modul daraus macht? Oder wieviel Millisekunden Latenz zwischen seinem fingersensorisch gespührten Aufschlag des Tips auf dem Meshh-Head bis zur der Ausgabe des Sounds liegen? Das kann nur der spüren der spielt. Das zeigt kein Messe-Demo - sei der Drummer (wie unbestritten) auch noch so toll.
Ich "lasse"
Dir natürlich Deine Meinung
- Mein Hinweis ist nur als hoffentlich zum nachdenken anregende ANTITHESE für Rookies zu verstehen, die oft genug in Geschäften von PA- Gewummer und Provisions-geschwängertem Gelaber einiger weniger! schwarzer Schafe im Musikalienhandel beindruckt sind, statt sofern sie E-Drum-technisch erfahren genug sind die Feinheiten mit dem eigenen Spiel und dem von ihnen gewohnten (Referenzkopfhörer) zu testen.
Somit checke ich wenn ich die Zeit finde selbst mal das TD30. Wenn man das darf, auf der Messe. Ich traue mir zu, recht "Menü-Affin" zu sein. Soooo viel kniffliger wie TD-10 oder TD20 werden die Menüs wohl kaum angelegt sein.
edits: Rechtschreibung
ZitatDas erste Video offenbart für meine Ohren tatsächlcih einen etwas besseren Snare Sound und etwas besser klingende Toms als mancher es vermuten würde. Finde ich nicht so übel. Wirklich realistisch ist vielleicht was anderes... aber wir wissen ja alle, dass E-Drums noch nicht da sind... wo sie mancher gerne hätte.
Wichtig: Obiges Zitat zu Snare und Toms von mir in meinem Post Nr. 249 bezieht sich auf untenstehendes Video (also nicht! das mit den Brushes).
www.youtube.com/watch?v=9QrlQviLHOU
Ich hatte diesbezüglich neulich eine Mail an Dirk geschickt. Er hat super-nett geantwortet (herzlichen Dank dafür).
Ich möchte natürlich aus emails nicht zitieren.. .
... aber sinngemäß erhielt ich auch Hinweise auf meine Frage welches Preset des TD30 er genau in diesem Video (siehe mein Link) nutzt oder zumindest welche Klänge welches Presets er für seine Soundparameter-Modifikationen er bei diesem einen Video vorrangig genutzt hat.
Ich habe aufgrund der Mail den Eindruck
erhalten ich könnte mal das erste Set des TD30 namens „Studio“ antesten.
Somit werde ich auf der Messe wenn ich es irgendwie schaffe dieses Preset des Roland TD30 anwählen. Denn nochmals: dieses finde ich in Dirks Präsentation abgesehen von seinem tollem Drumming hörbar besser klingend als die bisherigen TD30-Demos die ich sonst im Web finde.
Vielleicht hilft dieser Hinweis auch anderen (zuweilen kritischen)
Lesern.
Meine Sehkraft reicht nicht aus um zweifelsfrei! das beschriebene zu erkennen.
Ich habe als ganz junger Bursche mit 16 Jahren mal 2 Snarefelle übereinander montiert. Das war schlichtweg eine Katastrophe... da sich faktisch keine irgendwie verwendbare Stimmung herstellen liess. Es blieb irgendwie immer schlaff, muffig. Simpel umschrieben so als würden "verschiedene Spannungskräfte" anliegen... bzw. keine Spannung erzielbar sei, die beide Felle irgendwie "kongruent" erfasst. Rebound wurde dadurch auch zum Fremdwort!
Bei der Bass hatte ich damlas ein bereits sehr weit ausgeschnittenes Fell (wenn ich es recht entsinne) unter ein noch intaktes Fell platziert. Das war auch irgendwie nicht sinnhaft.
Prinzipiell ist aber zu sagen, dass natürlich die Drumhead-Alu-Hoops (die Fellreifen) aufeinanderliegen. Jeder weiß ja, dass man Felle identischen Durchmessers auch dicht übereinander stapeln kann. Dann kommt es ja auch zu doppeltem oder wenn man will, mehrfachen Fellkragen. Nur kann ich das Photo des gelben Drumsets nicht genau genug erkennen.
Wer jetzt vermutet ich sei ein verwegener Experimentator gewesen
... der schmeichelt mir zwar... leider erinnere ich die WIRKLICHE Ursache dieser obskuren Versuche nur allzu genau. Ich sah diverse 14 x 6,5 Snares und meine 14 x 5 kam mir plötzlich schäbig flach vor. Ich wollte also die optische Wirkung des Kessels minimal "verlängern"
durch das übereinanderlegen zweier Felle. Ich dachte wenn das oben klappt, mache ich das auch unten auf Resoseite... aber da es oben schon akustischer und reboundtechnischer Mumpitz war brach ich die "Verlängerung" des Kessel mittels Fellhoops ab.
edits... die Rechtschreibmängel und die schwindende Sehkraft bilden eine tückische Allianz.
Ich vermute sehr stark es sind die Folien die viele Taxis optisch beige/weiß machen... obwohl sie vom Hersteller garnicht beige ausgeliefert wurden... oder?