Beiträge von Drumstudio1

    Ich finde dass es trotz zuweilen wohl unterschiedlicher Herkunft vieler Betrüger im Web - sehr, sehr viele Gemeinsamkeiten in der Wortwahl und den skizzierten Optionen, dem Ablauf-Procedere der angeblich angestrebten "Käufe" gibt. Wahrscheinlich taucht eines Tages mal ein Handbook oder PDF-File un den Weiten des web auf, "Die kleine Schuile des Internet-Betrugs", also eine Schnellanleitung mit den wichtigsten Standard-Phrasen und schematischer Ablaufplan um Leute im web auszunehmen.


    Ich kann über den konkreten Adressat nix genaues sagen. Deswegen hier nur allkgeimn mein Post. Es riecht soo komisch, dass ich persönlich keine Sekunde über eine Lieferung nachdenken würde... selbst auf die Gefahr, das man ihm Unrecht tut. Wer heutzutage so eigenartig und so ähnlich den zahllosen Betrügern formuliert... sollte sich nicht wundern wenn kein Geschäft zustande kommt. So hohl ist heute keiner mehr... sollte keiner mehr sein... es sei denn er ist ein...


    Auch gängiges und verdächtiges "rhetorisches Stilmittel" ist übrigens... immer so zu tun als habe der Versender NULL Risiko. Dem Versender der Ware(n) werden quasi schon per se alle etwaigen Befürchtungen mit einem Wortschwall in E-mails vorweg genommen bzw. "ausgeräumt". Aber seltsamerweise (wie es jeder redliche und kritische Bürger/Käufer tun würde) kommt der angebliche Käufer nie auf seine eigene Unsicherheit zu sprechen! Warum findet sich nie eine Zeile, dass man inständig hofft, dass auch wirklich alle Produkte in gutem Zustand sind? Oder wie man verfährt, wenn ein Produkt defekt ankommt? Oder das Anfordern genauerer Detailaufnahmen... oder "Handel"-Versuche wie "Die Fußmaschine hat auf dem einen Bild offensichtlich etwas Flugrost, da solltest du mir im Pries noch entgegenkommen" etc. etc. oder der Wunsch nach Quittungen oder Kaufbelegen um auszuschließen, dass es Diebesgut sein könnte was man erwirbt etc. etc.


    Obwohl... letztgenanntes kommt sicher in die Revision der Fibel mit dem Titel für "Internetbetrug leicht gemacht Version 2.0 - So wirken sie noch glaubwürdiger".

    @ Tschino


    ich vemrute es ist von einer Iron Cobvra der ersten Generation die Rede (das wäre Anfang 90 ´er... vielleicht im Startpost eine Verwechslung mit der Jahreszahl oder es ist eben keine IC).
    Aber wir müssen ohnehin auf eine Fülle weiterer Infos warten... Ich hoffe der Threadstarter sxhaut mal wieder vorbei. Bisher können wir alle nur Spekulieren ;)

    Nur mal so ein Verdacht.


    wenn es so ist wie hier beschrieben, dann könnte man sich aufgrund der firmenübergreifenden Produkte eventuell die Frage stellen, ob vieleicht auch spieltechnisch etwas vom Drummer falsch gemacht wird. Es fällt mir schwer da an eine völlig zufällige Todesrate dere Pedale zu glauben. Der Aavatarname mag Zufall sein...


    Drischst Du irgendwie stärker ´rein. Sorry - ich möchte nicht provozieren... aber der Gedanke drängt sich auf.


    In Deckung gehend vor einem mächtigen Tritt in meine Richtung.... :D
    Kollegialer Gruß


    Alternativansatz:
    Ganz streng betrachtet... gilt die NoNAme aber nicht. Da gibt es zuweilen eher mal Lufteinschlüsse oder Materialkapriolen. Auch beim alten IC der ersten Generation weiß man nicht was der womöglich schon beim Transport zu Gigs alles zugestossen ist... im laufe des langen Produktlebens. Aber wenn es stets die slebe Stelle ist ????
    hmmm

    macmarkus


    Ich denke Dein Ansatz (der at first listen, zunächst logisch erscheint) ist zu streng. Aus 2 Gründen.


    1.) Erstens ist es mitunter gerade! hoch interessant Mikros auch mal jenseits ihrer Bestimmung einzusetzen. Das machen sicher tausende Studios, PA-Freaks und Musiker auf der Welt auch immer wieder mal... und sei es nur weil ein Eumel ein wichtiges Mike nicht findet... und man endlich aufnehmen muß (und sich schnell im Fundus sonstiger Mikros bedient) . Mitunter gibt es da Überraschungen. Offensichtlich ja auch in diesem Experimental-Test.


    2.) ... (und nun schließt sich der Kreis ;) ) hätte sicher auch Ibanez nicht gedacht, dass ein 30-Jahre +X-Mikro, dass heute kein Schwein mehr kennt/erinnert, sich in einem Vergleichstest 2012 (womöglich auch Anwendungs-zweckentfremdet) als nicht sooo furchtbar übel behauptet. Man hätte also für solch einen Experimental-Test (nach Deinem Ansatz) auch das Ibanez von vornherein ausschließen müssen. Hätte dann aber nie dieses "AHA"-Erlebnis gehabt.


    Merkst Du was? ;) Selbst in der Wissenschaft sind zuweilen schräge Ideen bzw. "verquere Anwendungen" im Gegegensatz zu methodisch strengem Experimentalaufbau mitunter eine fantastische Quelle neuer Impulse und Anregungen. Da wir hier aber weitab jeglicher Wissenschaft sind :D ... sollte es ohnehin keine Dogmen geben bei solch einem spaßigen Hörtest.


    Interessant finde ich persönlich eher wie wenige von uns den Mumm haben sich aus dem Fenster zu lehnen. Wenn man mal vergleicht bei welchem Mumpitz hier sonst eifrig-engagiert (ich schließe mich gerne als Mumpitz-Tänzer mit ein) gepostet wird. Und dann macht sich jemand die Mühe und bringt so einen kurios-interessanten Vergleichtest auf... und kaum ein Schwein liest es - geschweige denn macht eine Angabe. Das ist fast schon wieder... befremdlich (mein Lieblingswort seit neulich... hahaha) :D


    P.S: Sollte das Ibanez aber ehemals genau für Floortoms entwickelt worden sein... nehme ich alles zurück. Ich weiß nur sie hatten mehrere Mikros. Aber kenne den Anwendungszweck nicht mehr. Da müßte mal einer alte Fachblätter durchforsten.


    Edits: Only at War with the Rechtschreibung. Inhaltlich keine Silbe hinzugefügt - aber Farbe

    Bei Nazis gefallen mir weder die Obertöne noch die Untertöne.


    Und mit Kant(hölzern) wurden früher nicht selten Menschen verprügelt.


    Ich liebe bekanntlich :D auch skurrilen Humor - aber bitte laßt uns alle wieder Back to topic kommen.

    Zitat

    Wenn man die lager anschupst, läuft das ninja aber länger bis zum stillstand.


    Und genau damit hat Pearl auf Messen geworben. Das es womöglich nicht so viele andere Kugellager gibt (schon garnicht in der Pedalerie) , die weniger reibungsarm laufen. Man konnte genau diesen Effekt durch anschubsen auf Messen testen. Ob man das jeder beim DB-Drumming zwangläufig braucht/will ist eine andere Frage ;)

    Thanks für die Mühe.


    Mit einem Thrust-Billigkopfhörer....
    fällt mir zumindest auf, dass das 2. Mike wesentlich fülliger/bass-dominanter ist... mehr Fleisch auf den Teller bringt.
    Während 1 und 3 bei mir mehr Höhendominiert scheinen - oder eben defensiver im Bassbereich.


    Das vierte gefällt mir irgendwie nicht so wirklich. Es wirkt über den Gamehörer irgendwie sehr mittendominant. Aber der Kopfhörer färbt. Ich bin insofern schon froh überhaupt deutliche Unterschiede zu hören.



    Prognose der Reihenfolge wage ich keine :D . Zumal ich nur von Abbildungen alter Fachblätter meiner Jugend weiß, dass es mal Mikros unter dem Ibanezbanner gab. Aber nie eines besessen habe.

    Erkenne doch auch mal den spaßigen-Mumpitz an dem ganzen. ;)


    Der Mann hatte Freizeit... und vielleicht war es in dem Shop einfach nett. So what? :D


    "Befremdlich" wäre es vielleicht geworden wenn er im Shop (während des Trommelns) plötzlich seinen Schlafanzug angezogen hättem, während die Belegschaft schon auf dem Weg nach Hause ist.

    Zitat

    Aye, einige verbringen ihre Freizeit gerne Online und streiten sich darüber, was andere Leute in ihrer Freizeit dürfen.


    Ich hab mal Carmen Nebel im Restaurant am Nachbartisch gesehen.


    :thumbup:


    Mit Vinnie daneben? ;)

    Was soll daran befremdlich sein?
    Verstehe ich nicht.


    Zig Musiker schauen im Zuge von Day offs irgendwo vorbei.
    Manche gehen in die Peepshow, andere werden Untermieter in der Minibar ihres Hotelzimmerkühlschranks oder spielen den personifizierten Chemiebaukasten im selbstzerstörerischem Umgang mit Uppern and downern bis sie in Paris beim Gig sagen "hello Hamburg, - it´s great to be back in italy" oder kollabieren beim Gig oder danach.


    Wenn dann mal einer (wie wohl hier geschehen) der gerne!!! trommelt eine Weile in einem Drumladen verbringt und sich dabei wohlfühlt wird es öffentlich kritisiert?Sorry... aber das ist NONSENS.


    Befremdlich hätte ich gefunden wenn er sich mit Herrn Silbereisen in der letzten Sitzreihe im Pornokino verabredet hätte und ihm zugeflüstert hätte: "eigentlich trommel ich garnicht gerne und stehe auf Volksmusik und Alpenhörner".
    Das wäre befremdlich!


    Was zum Teufel :D verdient irgendeine befremdliche Reaktion an einem Drumshop Besuch bei einem Musiker der ohnehin warten muß bis sein Bus zum nächsten Ort zieht? Manchmal drehen wir hier im Forum ab. So als wären wir selbst zulange on Tour ;) .

    Zitat

    Bevor man dämpft, sollte man stimmen. Andersherum machts einfach keinen Sinn, zumal dann das Stimmen meist auf der Strecke bleibt.


    Die Betonung liegt auf "SOLLTE" ;)
    Aber genau das machen eben viele unerfahrene in der Realität wie wir alle wissen nicht. Sie können nicht stimmen, fangen sich Tonnen von "divergierenden Obertönen" ein... finden auch keine stimmige/"klangvolle" Relation zwischen Schlag- und Resofell UND übersehen zuweilen auch noch andere beachtenswerte Drumsound-prägende Parameter. Die Folge: sie finden den von ihnen selbst erzielten Sound oftmals völlig zurecht! grässlich und kleben somit, damit das akustische Grauen nach dem attacklastigen "Plopp" des Anschlags beendet ist, ab. Weil durch das Abkleben zumindest ihre Trommel noch "irgendwie" (zumindest perkussiv/anschlagsdominiert) nach Trommel klingt und nicht nach Stimmbruch-Gejaule bzw. permanentes Tonhöhen "überschlagen"... uiuiuiuiiiiiiiiiiiiie. Sie kleben also faktisch IN DER REALITÄT ab, bevor sie wirklich gestimmt haben, weil sie nicht stimmen können.


    Fakt ist: Jeder kann am Drumset oder sonstwo Zuhause ;) kleben so viel er will :D . Da ist per se überhaupt nix kritisierenswert.
    Fakt ist aber auch: je mehr man abklebt, umso eher nähert sich die Klangcharakteristik verschiedenster Drumsets an. Spätestens beim 3. Tempotaschentuch auf dem 13 " Tom verschwindet der Unterschied zwischen High-End Drumkit zur sustainarmen Fernostschrottmühle von Ebay. Wenn man es so!!!! mag ist ja alles bestens. Wenn man aber nennenswertes Geld oder Herzblut in ein feines Drumset investiert, kann es ja nicht Schaden erstmal stimmen zu lernen... auch zu experimentieren (das kostet Zeit) und sein Gehör weiter zu schulen.


    Fakt ist nämlich auch: das "stimmen" alleine bzw. eine Anleitung dazu abzuarbeiten reicht nicht. Viele lesen irgendwelche Drumbible-Platitüden, haben aber überhaupt kein "Ohr" dafür wohin sie stimmen sollen. Natürlich kann man Goethes Faust im Sinne der angeordneten Buchstaben des Druckes betrachten ("lesen")... aber es klappt besser mit dem LESEN, wenn man vorher das Alphabet kennt. Genau hier liegt der Hauptfehler unendlich vieler Drummer. Früher - wie heute.


    Anyway... wenn man dann mal etwas Zeit investiert mit dem Experimentieren, dem Stimmen, der Gehörbildung! und Schulung! "whatever... dann stellen sehr viele!!!! (zugegeben nicht gänzlich alle) fest, dass sie mit weniger Abkleben auskommen als sie je für möglich gehalten hätten - und das der teuer bezahlte individuelle Hi-End-Drumsound eher wogltuend zum Tragen kommt... als vorgestern noch von ihnen vermutet.

    In Bezug auf Corpsmaster 3S oder andere "Witwentröster" ;) sei der Hinweis erlaubt, dass sich deren Nutzung für manche Drummer verbietet.
    Jene die ohnenhin, eine schlechte Technik haben und/ODER Probleme mit Überlastung und Überbeanspruchung von Sehnen und Gelenken haben... womöglich schon Sehenscheidenentzüngungen oder erste Anzeichen davon... sollten unbedingt dünnere (genauergesagt leichtere!!!!) Sticks nutzen.


    Ich persönlich liebe 2B und habe/hatte auch die wesentlich!!! dickeren Corpsmaster und auch die ehemaligen Cozy Powell Signature Sticks... gleichwohl kenne ich nicht wenige Drummer die um letztgenannte schweren Sticks aus gesundheitlichen Gründen bzw. ihrer körperlichen Prädisposition "rebellierende Sehnen" um solche Sticks einen weiten Bogen machen sollten. Die Gefahr einer körperlichen Überbeanspruchung für derartig gefährdete Drummer (insbesondere bei dauerhaft und wiederkehrend identischen Bewegungsabläufen - wie sie nun mal beim Üben eher typisch sind) ist eindeutig größer.

    @Psycho


    Maple, Esche und Linde ... lassen sich aber mit ausdauernder Suche ;) auch außerhalb Brasiliens finden. ;)


    Ich denke immer noch, dass Du bei Odery die Serien bzw. die Produktdifferenzeirung verwechselst. Also die Unterschiede von Fluence zu deren Hochpreisserien mit exotischen Inlandshölzern.


    Es hat in jedem Falle in der neuen Fluence (auch design/hardwaretechnsich, Böckchen) deutliche Veränderungen gegeben.


    Ich mache mich nun aber auf die Socken.. und verlasse diesen Thread. Es sollen sich da andere äußern.

    Deine Kategorie (obere) Einsteigsklasse dürfte dem Entsprechen was MP damals damit anstrebte :)
    Standard-Kit mit kompletter Hardware 699.- Euro im Jahre 2003.


    Serie MBC
    Es hatte Linde Kessel (Basswood).


    Genau so ein Set hatte ich mal in einer guten akustischen Räumlichkeit angetestet - vom damaligen Besitzer mit Markenfellen (oben wie unten) getuned - ich meine es war so etwa 2001/2002 als ich das Ding anteste... ich bilde mir ein, damals sogar noch minimal teurer im Preis.


    War über der Magnum Standard/Economy Serie angesiedelt... aber natürlich deutlich unter MRS.


    Da hatte MP die Kisten dauernd beworben. Unendliche Flyer, Sticks Anzeigen etc etc.
    Ich weiß auch dass es diverse Snares einzeln gab. Als MBC Snares (Basswood). Da kostete die 14 x 5,5 neu 98 Euro.