Ja, Kruzifix, hat sich denn hier alles gegen mich verschworen!
Der Ständer steht (hoffentlich nicht nur in Nottwil)
... und der Gong hängt (im Ständer).
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Damit dieser Thread neben dem Humoristischen auch seinen Sinn zurückerhält
, bzw. seine Antwort(en) wofür man so etwas braucht ,folgende ernstgemeinten/sachlichen Hinweise, insbesondere an jüngere Leser:
In den siebziger und achtziger Jahren wurde der/ein übergroßer Gong zum Hardrock und Metal-Klischee bzw. bei berühmteren Bands/Acts fast schon zum Setup-Standard. Sie waren bei mehr Bands im Setup zu finden als heute. Bands wie Kiss, Thin Lizzy, Alcatrazz, Led Zeppelin, Heart, Kansas, Judas Priest, Ozzy etc. etc. etc. waren mit diesen übergroßen "Börsenkurs-Brandsätzen" der Metallurgiebranche ausgestattet.
Und und das "traurige"...
innerhalb dieser Rock/Metal/Hardrock Bands kam der Gong nur "punktuell" zum Einsatz. Meist im Rahmen der Drumsoli. Eher nicht wirklich virtuos angespielt (somit ganz im Gegensatz zu Fwdrums coolem link hier im Thread vorher) sondern eher als martialisch-maskuliner metalkonformer Kraftakt.
Und da wird es fast schon wieder absurd… und geht zurück zur Threadstartfrage.
Sind 1- 4 massive Gongschläge am Ende oder in der Mitte eines Drumsolos musikalisch sinnvoll genug um Transport/Logistik und Kosten zu rechtfertigen? ![]()
Bei You-Tube finden sich unzählige Exempel die uns alte Knacker früher prägten- Ich belasse es bei einem: Carmine Appice beim Ozzy-Intermezzo.
Man beachte Minute 6.55 im folgenden Link.
Enjoy:
[video]http://www.youtube.com/watch?v=aceyShL1Z0k[/video]
Weihnachts-Funfrage. Bitte nur durch Rookies beantworten. Warum ist ein "schwarzes Rechteck" optisch auf der Gong-Oberfläche erkennbar?
a.) Ein Sticker zur Reduzierung des Obertonverlaufs bzw. zum Verkürzen des Nachklangs des Gongs
b.) Brandspur/“Schmauchspur“ eines vorherigen Pyrotechnikeinsatzes
c.) Sonstiges