Beiträge von Drumstudio1

    Sorry, es dauerte etwas.


    Also, ich habe soeben an 3 Hybrid Pro XT Sets getestet. Ich mag die Cymbalpads diverser Hersteller nicht so sehr. Aber bei mir wird bei allen drei Sets die Kuppe erkannt, ohne nennenswerte fehlende Kuppen-Sounds. Manchmal bei 40 Schlägen alle 40 da. Manchmal 39.


    Insbesondere wenn man mit der Stockspitze spielt, da waren es heute immer 100 % Trefferquote.

    Aber normalerweise (also erst recht Akustikset mit echten Becken) würde man ja eher nicht mit Tip die Kuppe spielen sondern Shoulder des Sticks vs. Tip des Sticks Bow. Genau bei dieser Anwendung erziele ich hier geringere Trefferquoten, was aber vermutlich an meiner schlechten Feinmotorik (bin gerade eilig mit hohem Tempo Rad geradelt) liegt oder den 35 Schnäpsen zum wach-werden ;)


    Problematischer ist für manche Schüler, wenn sie ausversehen deutlich zu dicht am Rand des Beckens spielen. Dann kommt (logischerweise, ist ja bei 3-way Rides so gewollt) eben manchmal der Edge- (ange-crashte) Sound, obwohl sie den Bow-Sound hören wollte. Aber wenn ich Dich recht verstehe, ging es bei Dir ja um Bell vs. Bow. Und bei meinen Sets klappt das ziemlich gut.


    Sticks bei mir kräftig-schwere 2B Hickory. Ich kann wenn Du magst demnächst nochmal mit deutlich leichteren Sticks testen. Da könnte ich mir vorstellen, dass der Impactfür die Kuppe womöglich nicht immer reicht... aber jetzt (da nicht getestet) nur eine sehr vage Hypothese.


    Ich meine - bin nahezu sicher - ich habe an den 3 Sets bei dem Ride! keine Menü-Änderungen abseits des Levels/der Lautstärke vorgenommen.

    Es muß ja kein "Geheimnis" bleiben, zumal ja total logisch:


    Aufgrund der Wirtschaftsmacht (ich vermute somit auch gut-bestückte Rechtsabteilung oder Kanzleien im Auftrag) haben mindestens 2 Mitglieder des Forums unabhängig voneinander Thomann angeschrieben mit der Bitte um Klärung, da diese Website ja auch Millenium-Artikel anbietet. Schon am 26. März erfolgte Meldung an Thomann inklusive konkreten Links, Preisvergleichen etc. damit sie nicht viel Arbeit haben.

    Zitat

    Das sind ziemlich arme Leute, die irgendwo in der Pampa hängen, glauben sie seien der große Profi und stünden über allem.

    Die leben dann auch in ihrer Blase und versuchen alles, dass diese nicht platzt, weil sie sonst vor den Trümmern ihres eigenen Versagens stünden und sich mit sich selbst auseinander setzen müssten.

    Da ist wirklich etwas 'dran. Wobei das im Rahmen der Social-Media-Möglichkeiten mittlerweile für vermutlich einzelne/manche Verteter in vielen bis allen Berufsbildern gilt.


    Ich denke oftmals: "wenn jemand viel arbeitet" kann er/sie doch nicht stundenlang am Tag am PC in sozialen Medien oder virtuellen Welten leben? Der Tag hat doch nur eine begrenzte Anzahl an Stunden, das empfinde ich dann als handfesten Widerspruch (also weltweite Star-Influencer mal ausgenommen).

    Midge Ure (Ultravox) von dem viele nicht wissen, dass er ganz kurz bei Thin Lizzy war, als Gary Moore während laufender! US-Tour Thin Lizzy verließ (und sich angeblich bei Glenn Hughes in den USA versteckte, um von Phil Lynott beim etwaigen auffinden keine Prügel zu bekommen... glaubt man diversen Interviews von Zeitzeugen).


    Hier gefällt mir die ziemlich sterile Klang- und Dynamikabstimmung insbesondere der Crash-Cymbals (die im Mix wie deplazierte Aliens vom Mars wirken) und Toms gar nicht. Kann man aber sicher mit Fine-Tuning besser machen.

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    Zitat

    Wenn selbst der Bassist sein sperriges Instrument auf die Bühne schleppt, sind E-Drums fehl am Platz.

    Bilder im Kopf! ^^ Da muß ich gerade vor dem PC lachen. Tatsächlich ein frappierend überzeugendes Beispiel. Das würde ich auch als völligen Widerspruch und fast schon grotesk empfinden. Wobei es natürlich nicht gesetzlich verboten ist... :D

    Zitat

    Wenn ich mir da weiter oben das queensryche Video anschaue mit der doch optisch lächerlich wirkenden „spielzeugkick“ von 16“ oder so, oder diese kleinen dunkelgrauen plastikscheiben aka „Becken“, na da schläft mir gleich mal das Gesicht ein und die Stimmung is weg.

    Das ist zwar hart und kompromißlos formuliert ;-)...


    ... aber sehr ähnlich geht es mir auch. Insbesondere im Rockumfeld beißt sich für meine Empfindung nicht nur der digitale Sound (bei manchen verwaschenen Mitschnitten stört es nicht so) sondern das optische nicht-schwingen der Becken. Es geht sogar so weit, dass ich dann auf die Drummer weniger konzentriert schaue, bzw. mein Interesse an jenen eher verliere.

    Etwas vorbei an Deiner Fragestellung... sorry.


    Auf Club-Tour-Ebene seit Jahren by Geoff Tate (ehemals Queensryche) auf den Bühnen. Im Club selbst wird den Unterschied vielleicht keiner merken. Bei den besseren Youtube-Mitschnitten hört man den Ritter Roland bzw. die digitale Ebene durchaus heraus.

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