Beiträge von Drumstudio1

    Dann kaufe 4 PCL 100 von Pearl.
    http://www.thomann.de/de/pearl_cl100_drumrack_pipeclamp.htm


    Die sind günstig und wichtiger: sie passen auf die Gibraltar-Rohre. Sie sehen auch designtechnisch super-passend aus. Bedeuten also keinen optischen Stil-Bruch.
    Zumindest nutze ich sie seit Jahren mit Gibraltar-Stuff.


    Wichtig ist aber auch hier... nicht nur den Tama Galgenarm mit dessen dünnem Basisrohr reinstecken, denn dieser wird kaum richtig "zugepackt".


    Zwar hält der PCL-100 "gerade so eben" diesen hier... http://www.thomann.de/de/tama_ca30.htm


    ... aber er sitzt dann nicht bombenfest.... insofern würde ich das EINE nächst-dickere Tauchrohr (Auszug) in das der obengelistete Cymbalarm bei Tama Roadpro Cymbalstands noch eingeführt ist auch noch verwenden und inm die PCL 100 einführen. Dann paßt alles bestens.


    Bitte dann mal ein Bild Posten. Ein riesen Rack hast Du da erworben.


    Edit: Thanks BuddyRoach der mich völlig zurecht darauf hinwies, dass meine Tastatur mal wieder klemmte... und zig Buchstaben dort stehen wo sie nicht hingehören.

    Beta war mir immer zu wenig.


    Wer kommt schon gerne erst an 2. Stelle.


    Echte Alpha-Tester hingegen testen.........................................................................................................................................





























    Sennheiser! :D


    Humor Rulez



    Im Ernst: prinzipiell finde ich die Idee nicht übel, um sich real von der Qualität zu überzeugen. Ich weiß, dass früher mancher Händler gerade bei Mikros und der Frage nach Testung irre pingelig war.

    Nette und wirklich interessante Rüclmeldung. Wenn das auf Dauer halten sollte und passabel klingt wären 25 Euro für die Reparatur eines Hochpreiscymbals wirklich eine noch erträgliche Investition.


    Sicherheitshalber (für Rookies) nochmal der Hinweis, dass man "sowas" nur machen sollte, wenn alle Kulanz/Garantie-Wege wirklich ausgeschöpft sind. Also man nur noch vor der finalen Frage steht... "wegschmeißen oder Rettunsgversuch auf eigene Kosten?".

    Zitat

    der Satz suggeriert vor allem, dass die Bezeichnung nicht stimmen kann.


    Genau das meine mich. Es paßt alles nicht. Eine Superstar-Metallsnare, ein Coated Fell in Schwarz und dann noch für Unten.


    Wenn die Drummaterie Neuland ist, sind die Begrifflichkeiten irre schwer zu beherrschen. Das ist menschlich verständlich, dass da mal einiges durcheinandergeht. Das haben wir alle auch selbst erleben müssen.


    Umso wichtiger (wie immer wieder und wieder von anderen and me too ;) angefleht) würde es helfen bei Unsicherheit (besser GENERELL) ein Foto des eigenen Produktes zu posten. Oder zumindest (sollte man Handy-los oder Foto-frei leben) die Produktbezeichnung oder Artikelnumemer des Werkskartons oder der Rechnung anzugeben.


    Ansonsten können wir hier völlig autark ohne weiteren Post eines Threadstarters über Adam und Eva ;) herumfantasieren - ohne das der Threadstarter inhaltlich weiterkommt. Aber auch ohne, dass wir den Hauch eines Schimmers haben, was er besitzt und wo (s)ein wirkliches Problem liegt.


    Dieser Thread ist somit ein Paradebeispiel, was seit Jahren immer wieder passieren kann - und passiert. Er könnte fast exemplarisch dafür dienen, wie man "gezielt" und motiviert aneinandervorbeidiskutiert. Natürlich müssen auch wir aufpassen den Threadstarter nicht ins Abseits zu labern. Deswegen unser pragmatische Hinweis, keinesfalls ein reguläres Fell auf die Snare Unterseite zu "heften". Es sei denn man mag es "schräg-dumpf-experimentell-trashy". Viel mehr als das vermag ich aufgrund der unklaren Sachlage konstruktiv nicht mitzuteilen.


    Fazit: je präziser die Frage, desto fundierter die Antwort.
    Ist die Frage aufgrund vieler verwirrender Fachbegriffe zu schwer zu Formulieren, dann unterstützend Bilder sprechen lassen.


    Aufmunternder Gruß an den Threadstarter. Wir wollen gerne helfen. Poste nochmal (ein Bild).


    edits: only Rechtschreibung

    Zitat

    Meine Idee war jetzt die Remo Black Suede Coated drauf zu ziehen, also Batter und Reso, da mir der Sound zumindest auf der Tom sehr gut gefällt.


    Ich darf nochmal zitieren. Ein Coated Fell auf Reso-Seite. Da würden Buddy Rich, Gene Krupa und Louie Bellson sogar glänzende Augen bekommen. Ungeahnte neue Spieltechniklenm würde das eröffnen.
    Dieser Satz suggeriert doch für fast alle Leser, es solle ein "reguläres" Tomfell oder Snarefell untendrauf. Und das darf es natürlich nicht!

    Die 50 / 50 % Chance bleibt natürlich. Da ich aufgrund des Eingangsposts recht sicher bin, dass wir es hier mit einem netten neuen Mitglied zu tun haben... das sich erst in die Drummaterie vertieft... und keinesfalls den Vintagmarkt beackert. Zumal auch damls die Begriffllichkeiten eigentlich meist andere waren.


    Ich lasse mich natürlich eines besseren belehren... aber nur wenn es sein muß :D
    Zumal der Link auf die Vintagesdrums eben die Super-Art Snares zeigt.


    Spaß Modus beendet. Und wieder ernsthaft, damit der Threadstarter die Chance hat unsere Beiträge einzuordnen..., denn mit falschen Fellen kann man viel Geld verbrennen. Das muß doch nicht sein!
    Natürlich kann man sich ein schwarzes untenrum ´draufziehen. Aber in jedem Fall ein dünnes das genau für diesen Einsatzzweck gemacht wurde. Keinesfalls ein reguläres oder gar coated.

    Ich befürchte immer noch wir reden über eine Metallworks Snare oder über eine Superstar Holzsnare...


    50 / 50 % Chance :thumbup:


    Und natürlich haben Vorredner recht: Auf die Resofellseite der Snare sollten (müssen) spezielle Reso-Felle für Snares. Die sind bewußt sehr dünn und bewirken (sehr vereinfachtr ausgedrückt) eine bessere Teppichresponse bzw. einen crispen Snaresound. Dieser Snaresound ist mit regulären Tomresos nicht zu erzielen. Im Gegenteil: mit regulärem Fell auf Reseoseite klingt eine Snare 1-2 Klangklassen schlechter und erinnert nicht selten an Hinterhofprodukte made in Waziristan für 3 Euro fünfzig. Nur wenige Drummer wollen diesen Sound - insbesondere wenn sie für ihre Snare mehr als 3 Euro fünzig ausgegeben haben.


    Der Klassiker unter nicht so erfahrenen Drumemrn ist auf die Snare ein neues Reso aufzuzziehen... und sich zu wundern warum sie sooo dumpf und tot klingt. Immer wieder ist die Ursache mitnichten eine kaputte Snare ;) oder falsch gestimme Snare ("ich habe plötzlich verlernt meine Snare zu stimmen") oder gar fehlende Teppichspiralen ("der Sound ist so dumpf - liegt es daran, dass 2 Drähte fehlen?")... sondern ein reguläres (Tom)-Ambassador welches leider irrtümlich aufgezogen wurde. Und leider nicht das spezielle "Ambassador Snare Reso" oder "Diplomat Snare Reso"für Snare Resoseite... das eine Snare aber benötigt (bzw. die vergleicbaren Produkte der Mitbewerber).


    Edits: Natürlich ist nichts verboten. Wenn man einen matten, dumpferen, non-crispen Snaresound experimentell erzeugen will... der zweifeln läßt ob der Snare Teppich in On- oder Off-Position befiundlich ist (obwohl er nachweislich "on" ist)
    kann man reguläre Felle spaßtechnisch aufziehen. Nur mögen diesen Sound meiner Erfahrung nach die überwiegende Mehrzahl der Drummer überhaupt nicht - ganz einfach da kurz nach "eigentümlich" oder "seltsam" die Klangkategorie "mies" kommt.

    Es würde mich interessieren von welchem Metalleimer "wir" reden....


    ... da sind mir gerade in der Tama Superstar-Serie nicht allzu viele bekannt. ;)


    Irgendwelche annähernd sinnvollen Tips können wir hier nur geben... (sofern das überhaupt als Ferndiagnose möglich ist?), wenn wir wissen über welches Produkt wir konkret reden. :D

    Auch die (Hör)erfahrung und Erwartung prägt/beeinflußt die Wahrnehmung unserer Mitmusiker ;) .
    Manchmal so deutlich, dass neue Sinneseindrücke nicht bis in die letzten "Hirnwindungen" durchdringen.


    Mein biographischer Rekord ;) in Bezug auf einen netten Sänger:
    Wechsel von Sonor Force 3000 Maserbirke (sehr helle Naturholzoptik) mit 22" Bass sowie Toms in 8", 10", 13", 16" (in genau diesen eigenwilligen Tomgrößen)


    auf Tama Artstar Esprit in SCHWARZ: 20" Bass sowie Toms in 10", 12", 14".


    Somit nicht nur völlig anderer Sound, völlig andere Kesselmaße, völlig anderer Aufbau sondern auch eine total andere Farbe.
    Augenfällig direkt neben der EIngangstür im Proberaum aufgebaut (wie damals immer meine Drumkits)


    Erste gemeinsame Probe vergeht. NICHTS!
    Zweite! Nix


    Zu Beginn der dritten Probe meint der Sänger: "Du hast heute ein neues Drumset, das ist schwarz"


    Ich sage: "Nicht seit Heute, wir haben schon die letzten 2 Mal genau mit diesem Set geprobt".

    Ich finde es fast immer toll und lobenswert wenn Leute abseits des Mainstream etwas auf die Beine stellen. Ich finde es noch toller, wenn der Initiator ("die Firma") der Idee hier selbst posten könnte. Dafür sind die Firmennews ja da. Natürlich haben alle viel zu tun - aber für 1-2 Posts findet sich sicher die Zeit.


    Jörn, Du machst das hier sicher alles in guter Absicht. Aber ich finde das suboptimal, wenn ein Drumschüler hier die Produkte vorstellt. Ich finde das ist eine sehr eigenwillige Konstellation/Vorgehensweise und verstehe von beiden Seiten die Motivation dafür nicht so recht. Entweder sollte sich hier der "Vertrieb" ;) äußern oder der Initiator.


    Die Kommunikation würde doch so viel leichter und mißverständnisfreier (da DIREKTER), gegenüber der jetzigen HAndhabe wenn eine unbeteiligte Person (mit unzureichendem Hintergrundwissen) - sei sie noch noch so nett) zwischengeschaltet ist.

    Ich habe es!
    Das Ding ist sogar aktuell immer noch auf der Drums-Direkt-Website zu finden. Ich suche die so gut wie nie auf..., deswegen habe ich keine Ahnung ob die 1 mal im jahr oderr seltener oder öfter aktuailisiert wird.


    http://www.drums-direkt.de/de/…y=s.created&s_surface=any


    Vielleicht läßt sich alles aufklären.... aber es riecht zumindest bei oberflächlicher Betrachtung seltsam bis streng.

    Dieses Pedal (mit diversen kleinen Varianten) wurde Dekaden angeboten unter dem Namen 250 S.


    Zeitmaschine zurück ins vorige Jahrhundert:
    Ein Händler/Kunde etc. wollte ja bei einer Bestellkung nicht vage "rumeiern" müssen "also ich möchte dieses Pedal Pedal bestellen, das Teil mit der futuristischen Trittplatte, das in England produziert wird... sie wissen schon ..."
    Sondern der sagt lieber: "Ich bestelle hiermit 2 mal das Fußpedal 250 (S)"


    Nahezu alle Produkte/Modelle die es auf dem Markt gibt haben einen Namen bzw. eine Produktnummer etc. Das macht nicht nur das ordern, die Verwaltung sondern auch den "Umgang" mit dem gekauften oder zu bestellenden Produkt leichter :D

    Ein sehr frühes Mapex Saturn Set. Anfang bis Mitte der Neunziger. Darauf weisen u.a. die Badges und die durcnhgeheden Lugs hin etc.


    Das Saturn (bzw. Saturn Pro) durchlebte viele Mischkessel-Produktphasen (und unzählige Kesselhardware-Design-Veränderungen, diverse Badge-Varianten, viele Farbfinish-Kapriolen). Dies erklärt auch die vielen falschen Webeinträge von Besitzern die sich permanent in der Angabe der Hölzer irren ;)


    Seit ca. 2001/2002 Walnuss/Maple.
    Zuvor aber auch Zyklen mit Maple/Mahgony bzw. Maple/Basswood (Linde) Mischkessel.


    Just für die ganz frühen Jahre von Mapex (also Dein Kit) müßte sich jemand mit Prospekten finden. Da erinnere ich genau Deine Farbe leider nicht.

    Nochmals für den Threadstarter um sicherzugehen, dass es verständlich wird.


    Vor 3-4 Jahren gab es bei Tamas bei Bubinga-Holz nur die Unterteilung in
    1.) Tama Starclassic Bubinga Omnitune (das waren wirklich reine Bubinga Kessel)
    2.) Tama Starclassic Bubinga (das blaue Set wenn der Schriftzug kein Badge ist) - damals noch mit einer Außenlage Maple.
    3.) Starclassic Performer B/B (Birch/Bubinga-Mischkessel
    ... spezielle limitierte Sondersets lasse ich mal weg um nicht zu8 verwirren.


    Die 2 Jahre später bei Tama vorgenommene Differenzierung in die "Unter-Bezeichnungen" innerhalb der Starclassic Bubinga Serie (nämlich durch aufsplitten in Elite, teilweise sogar auch in Bubinga Lacquer oder Efx) kam erst about 2009 als Dein Set in der auf den Bildern gezeigten Form) nicht mehr gebaut wurde. Insofern ist die von mir genannte Bezeichnung Starclassic Bubinga richtig... da es die damals offizielle Bezeichnung für das blaue Set war (nochmals vorausgesetzt... es hat kein aufgesetztes Badge) war.


    Ich befürchte deswegen wurden/werden meine Beiträge zumindest von einem eilig lesenden vielleicht falsch interpretiert. Starclassic Bubinga (about 2007/2008 ) ist keine allgemeine oder gar schwammige Aussage sondern der seinerzeit höchste Differenzierungsgrad.


    Generell ist es meist schwierig - hier ganz konkret sogar nicht zielführend, wenn wir den Versuch unternehmen, heutige Begrifflichkeiten auf Modelle von Gestern anzuwenden. Einfach weil (selbst wenn Begrifflichkeiten gleich geblieben sind... oder wieder verwendet werden) sich doch einzelne Produktfeatures geändert haben. Eine Bezeichnung wie Tama Starclassic Bubinga 2007 vs. Tama Starclassic Bubinga 2011 wäre natürlich viel leichter... aber es gibt diese offiziell (leider) nicht.

    Auch wenn House of Drums seinen Beitrag um 18.10 Uhr editiert hat... ;)


    Ich bleibe dabei: es sollte ein offizielles "Starclassic Bubinga" sein, ich schätze in der VErsion vor ca. 3 Jahren, wenn es wirklich den lackierten Schriftzug (Starclassic....) hat und keine extern angebrachten Badges .


    Ein "reines Bubinga" wie House of Drums etwas vereinfacht ;) schreibt, ist es dadurch freilich nicht :D. Da die "Starclassic Bubinga" Serie damals stets eine Außenlage Maple aufwies.
    Es ist ein "Starclassic Bubinga"... wenn die Aussage mit den lackierten Schriftzug stimmt.


    Edits: Smilies

    Ich tippe (die Bilder sind wirklich... mies) auf das was (auch) schon vor 3-4 Jahren einfach "Starclassic Bubinga" hieß.
    Diese hatten damals kein "aufgesetztes" Badge sondern der Starclassic Schriftzug war aufgedruckt/lackiert. Aber eben im Unterschied! zum Starclassic Maple hatten die Bassdrum-Spannreifen "innen" sowie auf der dem Zuschauer zugewandten Vorderseite keine! der Setfarbe entsprechende Lackierung (ähnlich wie beim Bubniga B/B wo man auch beim Spannreif auf der Innenseite soiwe dem Zuschauer zugewandten Seite noch das Holz erkennen kann. Das B/B hatte aber im Unterschied zum Starclassic Bubinga "aufgesetzte" Badges.


    Somit sollte es ein Starclassic Bubinga sein.

    :D Es ist völlig legitim etwas im eigenen Empfinden, aus dem Bauch heraus toll, geil oder umgekehrt: öde zu empfinden.


    Das Ganze wird/wurde erst durch uns alle! zum "Unsinn" ;) weil unsere "Diskussion" :D aus dem eigenwillig bis widersinnigen Ansatz Musik mit dem Maßband wie eine Olympiade bewerten zu wollen resultiert. Dauernd irgendwelche Leistungsparameter anzulegen finde ich bei Musik eher kopfschüttelnswert bis "zwanghaft analytisch". Ich bin von diesem "Unsinn" :D leider auch nicht frei... hahaha. Hoffe aber, da Luddie Selbstreflektion erwähnte, selbstkritisch genug zu sein um zuzugeben: dass ich was an der Waffel habe, wenn ich über diesen Bewertungsblödsinn "wer spuckt Septolen flüssiger im 13/8-Takt?" philosophiere.


    Berührt/erreicht mich Musik (egal ob Band oder solistisch) oder nicht.... eine andere Frage kann ich schwer nachvollziehen bzw. für sinnhaft halten. Alles andere ist dann für mich tatsächlich jenes "Geschwätz" - das was PCmarkus (womöglich augenzwinkernd)... Ursel Bambino nachsagt(e).


    Letzteres halte ich ohnhein für einen Buchstabendreher: Pcmarkus meinte sicher "Transpiranz" oder "Geschwitz(e)"..., der Mangini schwitzt ihm zu viel.... hahaha...


    oder riecht er gar? :D ;)
    P.S: Steht womöglich in Berklee nicht mehr "Transpiranz-Dance" oder "Mike´s Spitting Analysis" auf dem Lehrplan? Schande aber auch ;)