Beiträge von Drumstudio1

    So, jetzt mal ganz sachlich und der Polemik einen Riegel vorgeschoben.


    Mich interessiert vor allen Dingen die Zusammenarbeit mit der Tu Wien die ja beim Verkaufsportal Ebay für das Buch im Mittelpunkt steht.


    Ich kenne Österreich nicht, aber ich weiß das wir in einigen europäischen Ländern beeindruckende bzw. zuweilen hochprofessionelle Bildungs- und Forschungseinrichtungen haben und unterstelle dies auch für Österreich. Und es ist wahrlich nicht leicht eine namhafte für ein eigenes Buch zu gewinnen bzw. mit Uni/Tu Namen „werben“ zu dürfen.


    Wenn also eine renommierte Uni ein Buch oder Studien die in diesem Buch erwähnt werden begleitet hat... dann kann das mitunter wirklich Hand und Fuß haben und etwas interessantes als Ergebnis erzielen. Muß nicht... kann!


    Nur kenne ich auch ein ganz klein wenig die Kehrseite der Medaille (da ich früher zu Studienzeiten als kleinster! und unbedeutenster, bedeutungslosester „Wicht“ :D der Kette bei einigen interdisziplinären Meetings oder Treffen mit "Uni-Fremden"-Verbandsmitgliedern/Repräsentanten, Firmenvertretern etc. etc. dabei bzw. eingebunden/“zwangsrekrutiert“ :D war. Eine Uni bzw. einen Fachbereich oder noch weiter ´runtergebrochen: eine wissenschaftliche kleine Forschungsgruppe einer Teildisziplin eines Studiengangs über Drittmittel oder wie auch immer zu finanzieren oder meinetwegen versuchen „Personen“ gratis auf Diplomarbeitsbasis für ein Projekt zu gewinnen erfordert zuweilen viel Ausdauer. Viel Kontaktpflege und nicht selten das sportliche frustrationstolerante Erklimmern einer bürokratischen Hürde nach der nächsten. Das kann sich total lohnen... aber es ist mitunter wirklich ein anstrengender Weg, Treffen mit Profs, klären der Rahmenbedingungen, Erörterung der zu erhebenden Daten, erörtern über welche Instrumente diese ermittelt werden, diskutieren! welche der Untersuchungsanlagen bzw. „Testaufbauten“ die geeignetsten sind und/oder welcher Recherche-"Filter" wenn es um eine Literaturauswertung gehen sollte. Dazu im Idealfall das mehrmalige Sichern! und Rückversichern das bei so vielen Gesprächspartern (mit zuweilen ganz eigenen Motiven, Interessen und Befindlichkeiten) das eigene Ziel nicht verwässert oder gar vollends verloren geht. All das ist viel, viel Aufwand. Zeitlich, nervlich und zuweilen auch logistisch/finanziell. Und man sollte/muß öfters vor Ort sein, genau um das Verwässern oder das Abdriften vom ursprünglich vereinbarten auszuschließen bzw. die Wahrung der eigenen Interessen zu „erreichen“.


    Hier interessiert mich ganz ernsthaft und sachlich, wie diese Zusammenarbeit mit der Uni Wien aussah. Also wurden z.B. Material- oder gar klangbestimmende Parameter verschiedener Hölzer bzw. Kesselspezifikationen miteinander verglichen? Das wäre ja ein echtes Husarenstück… das so garnicht zu dem Thread-Stunt von JazzimPunk hier und der Amazon-Namensgleichheit passen würde…


    Viele Drumbauer/Firmen nutzen viel zu wenig das Know-How bzw. die logistisch-technisch-instrumentellen! Möglichkeiten die diverse Unis bieten. Da fände ich es prima, wenn das nun stattfand. Gleichwohl wundert mich da Wien. Da wären mir persönlich schon die Anreisewege zu jedem Meeting mit dem Forschungs- oder Datenerhebungs/Auswertungsteams viel zu weit. Aber das sind natürlich Peanuts denn fundierte oder gar neue empirische Ergebnisse lassen auch Kilometer zusammenschrumpfen.

    Fakt ist: bei Amazon finden sich nun 2 absolut begeisterte Review-Einträge.
    Diese sind allerdings (fast schon wieder interessant) eher allgemein gehalten und wenig bis garnicht auf den Inhalt eingehend.


    Es wird kurioserweise von beiden der Fleiß, die Mühe, die Kleinarbeit des Autoren gelobt. Von einer Person mit den Initialen R.K. (mehr möchte ich hier nicht erwähnen) handelt es sich scheinbar um ein Erstreview bei Amazon. Interessanterweise ist eine namensgleiche! Person die auch die Website des BCP-Drumanbieters auf dessen Startscreen listet (Impressum).


    Womöglich ein kurioser Zufall wie 3 mal im Jahr 6 richtige im Lotto zu erzielen. Statistisch/hypothetisch ist das möglich! :D ... aber es erweckt irgendwie schon wieder den Eindruck wie bei diesem Stunt-Thread hier im Forum (das Lob für den Fleiß des Autoren) und die Vor- und Nachnahmensgleichheit der Amazon-Reviewerin mit einer BCP-Person erwähnt im Impressum, als würde jene Person den Autoren nicht nur persönlich kennen - sondern irgendwie in geschäftlicher Beziehung stehen bzw. mit dessen Produkten assoziert sein.


    Ich hoffe ich irre auch hier... aber Reviews von firmenassozierten Personen oder sagen wir wie auch immer gearteten "Partnern" sind das letzte was ich bei Amazon als Kunde lesen möchte. Und es ist schon seltsam, dass diese Person scheinbar bislang nichts bei Amazon reviewte - sondern just dieses Buch.


    Ich möchte mir nun selbst ein Bild der Sache machen. Sollte hier jemand im Forum sein, der mir das Buch gebraucht veräußern würde ... bitte ein Angebot per PN. Es eilt!

    Gegenwärtig gibt es Tama New Superstars Customs (Hyper in 1-2 Farben) in der lackierten reinen Birkenversion (auch wenn Thomann und Produktiv noch falsche Angaben in ihren Online-Angeboten eingepflegt haben und irrtümlich von Linde-BIrke schreiben) für 998.- Euro und in einer Farbe mitunter noch darunter! Die Dark Mocha Fade-Optik (und Superstar Custom Lackierungsgüte) ist atemberaubend. Selbst bei ultra-nüchterner Beschreibung/Betrachtung. Ich hatte diverse deutlich teurere Sets diverser Anbieter in jüngster Zeit hier die in Sachen Lackierung und Holzverarbeitungsqualität meilenweit ´drunter liegen.


    Was da geboten wird in Sachen Verarbeitung ist beispiellhaft für 2011 und da muß sich kein Käufer mehr rechtfertigen.
    Den guten beiliegenden Hardwaresatz kann man natürlich unangetastet lassen und versuchen zu verkloppen... nur so als Tip. Dann wird nach Abzug der reale Preis für das Shellkit wirklich zum Taschengeld-Witz.


    Mehr möchte ich nicht schreiben. Vielleicht editiere ich das auch bald. Ist vielleicht besser? :D


    edits... only Rechtschreibung.

    Zu Avantasia:
    Deswegen hatte ich ausdrücklich 2 Mal auf JORN LANDE hingewiesen.


    Miles Smiles hat (so nett! er ist) es gleichwohl immer noch völlig falsch verstanden... hahaha... hat den Edguy-Sänger und Kopf von Avantasia mit Jorn (einer der Gastsänger) verwechselt. Wie das möglich ist wissen die Götter.
    Ich hatte um sicherzugehen, ja extra noch realtime per Post darauf hingeiwesen wann der Bursche Jorn die Bühne betrat - und seinen Gastauftritt hatte.


    Der Avantasia Sänger erinnerte in seiner Montur/Optik an Jon Bon Jovi.
    Jorn erinnert im Aussehen an Türsteher in Sankt Pauli Milieu-Studien inklusive Klischee-"Porno-Darsteller-Bart" ;) . Wie man das verwechseln kann ist mir schleierhaft :)

    20" Standtoms gab es nicht sooo selten in drumhistorisch früheren Zeiten. Aber selbst heute entdeckt man sie immer mal wieder abseits des Mainstream.


    Die erste logische Adresse sind die guten unter den Drumbauern.


    Die zweite, da die teurere Option sind namhafte Firmen. Die machen das mitunter auch... aber eher bei Endorserstatus oder für meist wesentlich mehr Kohle.


    Aktuelles Beispiel vom "Weinfaß": http://www.youtube.com/watch?v=lZtvu5hZ-TQ


    Zum Betrachten ohne Sperrung, obigen Link hier unten reinkopieren.
    https://www.youtubeunblocker.co.uk/?e=no_hotlink

    Thin Lizzy - best band ever!
    "Just the two of us"


    Featuring:
    Phil Lynott RIP
    Gary Moore RIP
    Brian Downey
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    Dieses Mapex-Bild ist für die echten Anti-Rosetten-Freunde und jene des aufgeräumten, bohrlocharmen-Erscheinungsbilldes :D leider sub-optimal.


    Denn genau dieses Sytem der Abbildung läßt immer 2 Bohrlöcher der (Schrauben) zurück (siehe die 2 schwarzen Imbussschrauben)


    Wirkliche "Rosetten-Entfernung" :D und Wieder-Anbringung je nach Luist und Laune des Drummers ohne sichtbare Spuren im Kessel gestattet Mapex erst bei der Saturn und der Orion-Serie. Diese Idee könnten andere gerne auch mal aufgreifen. Es sind wirklich dort zwar optisch ähnliche - aber faktisch andere! Systeme die das Bild genau nicht zeigt.... auch wenn dies viele Drummer immer wieder verwechseln. Zum Beispiel das System der alten Mapex Pro M-Serie (die eben immer Bohrlöcher zurückliessen). Wahrscheinlich wurde das Bild aber eher wegen dem Hinweis von Schnär... auf Pro M gepostet. Aber nochmals: es sind schönere Lösungen denkbar - und auch realisiert worden!


    Respekt aber für das historisch-genaue Lesen : :thumbup: :
    Kaum hatte ich gestern "puritanisch" eingetippt... entdeckte ich den freudschen! Beliess es aber dabei. Danke fürs´ aufpassen. Gemeint hatte ich natürlich puristisch! Gleichwohl sind die Begriffe ja nicht völlig konträr. Insofern belass ich es bei der Stilblüte. Für Rookies die nun völlig verwirrt sein werden die Erklärung: in vielen Industriezweigen (genauergesagt der für sie tätigen Marketingabteilungen) wird der Begriff Purismus! mitunter genutzt wenn man diverse Baugruppen bzw. Einzelteil- Schnickschnack wegläßt und sich auf die wessentlichen (nach Aussage der Hersteller! Fuiktionen wines Produktes beschränkt - diese aber in toller Qualität - so die Hersteller bietet.


    Edits: viel Rechtschreibung + Farbe

    Gut beschrieben Luddie... besser als nahezu jeder Musikalienhändler in dt. es könnte!


    Eine Anmerkung noch: natürlichj tritt die "Kompression" ;) beim der Punch umso weniger auf, je leichter Sticks sind. Insofern liegt einer der Vorredner genauso richtig.
    Der Hinweis mit Coated-Fellen ist durchaus richtig, aber wer da mit Schmackes "reinsemmelt", mit "impulenergie-freundlichen" Sticks" wird das Coating schnell zum vernachlässigbaren Nebeneffekt degradieren und wieder recht viel Punch erzeugen.


    Wer auf den tiefstmöglichen Grundton stimmt bzw. kurz über Faltenwurf, wird bei kräftiger Spielweise systemimmanent Punchy klingen.
    Somit muß (genau wie Luddie messerscharf und korrekt beschreibt) wer genau diesen Punch nicht will , deutlich höher ("offener", fast fahrlässig vereinfacht: als "jazziger" umschrieben) stimmen. Er sollte coated Felle nehmen (besser einlagig) und Sticks verwenden deren Materialstärke und Tipform weniger Energie ins Fell bringt....


    ABER eines SOLLTEN WIR NICHt VERGESSEN: auch entsprechend (subtiler), also weniger Druckvoll spielen! Der meiste Punch kommt vom Drummer selbst. Wer es darauf anlegt, kann selbst mit 5a "die Hölle entfachen" :D . Es ist natürlichz ungleich kniffliger dies mit 5a zu erreichen gegen über 2B... aber je nach Unterarm- oder gar Oberarmauslenkung aber auch mit 5a möglich. Also sich auch selbst in die Problemlösung einbeziehen. Nicht nur ans Equipment denken ;) .


    Viel Erfolg! Einer der besten Threads des Sommerlochs... bisher. Toll!

    Ein Jahr später... entdecke auch ich den Thread... wieher. ;)


    Das Weglassen der Bassrosette (und somit dieses Weglassen eines aus mehreren Einzelteilen bestehenden, in Bezug auf Drumsets eher komplexen "Bauteils" zum "Feature" zu erheben) war der ökonomisch cleverste Downgrade-Schachzug seit der Erfindung des Mountainbikes (wo man, vereinfacht gesprochen, durch Weglassen, von Lampen, Tafo, Gepäckträger etc.), also durch Einsparung von zig Produktgruppen auf die bauernschlaue Idee kam, für weniger Leistung den Endkunden mehr zahlen zu lassen... und ihm dabei noch das Gefühl zu geben : "nun hast Du puritanisches Hi-End" ;)


    Die Bassdrumresette war eine der praktischsten Erfindungen der Drumhistorie.


    Zugegeben: ich nutze immer mal Sets "mit" und dann wieder Sets "ohne". Über vieles kann man vortrefflich diskutieren - gerade optisch. Aber über die immense Praktikabilität der Rosette eher nicht.

    Es ist ein weiteres Beispiel dafür, das nachdem hier versteckt bis offen werbeähnliche Botschaften lanciert wurden und jemand dann darauf oder zum Produkt Kritik äußert, vom werbenden Druck auf die freie Meinungsäußerung gemacht wird bzw. heftige Entrüstung geäußert oder gar vorgespielt wird (die siehe Posts vorher ja auf mich zwar eher unfreiwillig komisch bis erheiternd wirkt) .


    Anyway - nachdem sich der Schwefelgeruch verzogen hat (Klasse "Bild" mit Luzifer)... riecht es plötzlich irgendwie "fishy"!


    Da entgleitet mir fast ein ´"Pfui Teufel!"


    Jetzt bin ich nicht mehr sicher ob ich das Buch haben will. Es wäre nett wenn mal offen (ohne Tauchgang) dargelegt wird in welcher Beziehung der entrüstete Poster dieses Threads "JazzimPunk" mit seinem "Terrier-Gebell" zum Autoren steht.


    Und bevor nun alle Buchkritiker wie vom Threadstarter absurderweise gewünscht beim Autoren vorstellig werden - wäre es nach dieser absurden Vorgschichte angebracht wenn der Autor selbst hier mal das Wort ergreift. Denn einem Autoren kann es eigentlich nicht egal sein wenn andere ihn (ob gewollt oder nicht) in solche seltsamen Konstrukte "einweben".

    Zitat

    Rezensionen und Physik
    Anscheinend sind einige Leute nicht in der der Lage gewisse Informationen zu verarbeiten!!! Ich für mein Teil war gestern bei Drums Only und habe mit dem Autor über sein Buch geredet und nochmal nachgefragt und mir ausführlich die Details erklären lassen. Michael teilte mir auch mit das er das Buch absichtlich so kurz gefaßt hat, weil die meisten Drummer sonst garkein Buch in die Hand nehmen würden. Wer will schon 300 Seiten lesen, anstatt lieber zu dängeln. Und eines seiner Anliegen wäre, auch allen Bewusst zu machen, das jeder seinen eigenen Weg finden muss um zu seinem Drum Sound zu gelangen!


    Wenn einer was nicht versteht, dann fragt den Autor einfach!!! Anstatt nur abzukotzen! Wer nicht fragt bleibt dumm!!!
    Greetz


    jazztofunk


    Zitat

    Anscheinend sind einige Leute nicht in der der Lage gewisse Informationen zu verarbeiten!!!


    Schein und Sein ;)



    Zitat

    Wenn einer was nicht versteht, dann fragt den Autor einfach!!! Anstatt nur abzukotzen! Wer nicht fragt bleibt dumm!!!


    Howdy - markige Worte unter der Sonne der Prärie ;)


    Wir sind diesbezüglich glücklicherweise! ein freies Land.
    Bis auf strafrechtlich-relevante Dinge kann man (als Autor) schreiben was man will ... und man kann als Leser schreiben was man will. Dieses Privileg hat nicht jeder Mensch dieses Erdballs.


    Den Vorwurf wenn man Kritik an Inhalten in Buchform hat, solle man dies nicht schriftlich in Rezensionen äußern, sondern diese im persönlichen Rapport dem Autor übermitteln...
    ... finde ich (nüchtern-sachlich formuliert): unpraktibel bis absurd.


    Sollen dann Autoren doch bitte keine Bücher mehr Schreiben sondern in meinem wöchentlichen Lesekreis ihre Inhalte auswendig gelernt, aufsagen.
    Es wird (die oben erwähnte Sachlichkeit jetzt bewußt weglassend) albern :D , wenn wir uns auf diese Ebene begeben.


    Es gibt Bücher die finden einige gut und andere nicht. So what.


    In einem Fachforum hat jeder die tolle Möglichkeit seine Individualmeinung mitzuteilen. Diese kann man lesen und ihr applaudieren oder sie lesen und diese kritisieren, keine Meinung dazu haben oder diese mit Nichtbeachtung "behandeln".


    Noch ein kleiner schelmischer ;) Hinweis:
    Wenn ich selbst als öffentlich bekennender "Anhänger" ;) eines Autoren und dessen Buches um dessen Inhalte nachvollziehen und verstehen zu können (wie ebenfalls öffentlich geäußert) den Autor um persönliche Unterredung/Unterweisung bitte, um dann die Inhalte verstehen zu können.... ja, da würde ich persönlich bevor ich mich auf Rezensenten stürze und denen öffentlich Vorwürfe mache, mir selbst zuallererst! die Frage stellen ob man manches im Sinne von den Inhalten nicht auch hätte verständlicher schreiben können. Denn mit etwas augenzwinkernd-schelmischer Analyse dieses Threads ertappe ich mich bei dem Gedanken, dass hier mindestens 2 Personen sind, die den Eindruck erwecken machnen Inhalten des Buches nicht folgen zu können. Oder profaner formuliert: manches nicht zu verstehen. Eine der 2 Personen gibt sogar preis diverse Detail-Inhalte selbst nicht zu verstehen, obwohl sie Buch und Autor toll findet.


    In einer ruhigen Minute mal ´drüber nachdenken. Es ist eigentlich nicht aufregenswert was man hier liest sondern....


    ... hat erheiternden Nährwert (mit etwas zeitlicher Distanz womöglich) für alle. ;)


    Und damit es versöhnlich wird:
    Ein Buch zu erstellen ist fast immer eine große Leistung. Ich würde also dem forschen Kollegen Jazzimpunk gerne mittteilen, dass viele Menschen (me too) demütig werden, wenn einer ein Werk überhaupt vom Start erster vager konzeptionelller Ideen bis hin zum Monate oder JAhre später im Handel erhältlichen Druckerzeugnis schafft. Diese Stringenz (das alles durchzuziehen) ist an sich schon eine respektable Leistung die viele (auch ich) nahezu jedem Autoren zollen und den Hut ziehen. Ganz egal ob es sich um die Playboyjahressausgabe, den Entenhausenkurier, das Telefonbuch, einen Roman bzw. ein brilliantes oder verbesserungsswürdiges Fachbuch handelt. Es ist eine große Leistung die oftmals von Autoren mit vielen (Freizeit)-Entbehrungen "erkämpft" wurde.


    Edits: only Rechtschreibung. Inhaltlich nix verändert. Mehr Fehler mangels Zeit heute leider nicht mehr korrigierbar.

    Jürgens Hinweis ist völlig korrekt bzw. erinnert mich :D an ein Gespräch genau zum Thema PCl-100 und Aufnahmedurchmesser - wo wir genau die unterschiedliche "Feinjustagen" unserer Ansichten dazu feststellten :D


    Um ganz sicher zu gehen: Mit dem dünnen Durchmesser z.B: des Tama Cymbalarms CL30 (siehe Link) kann man natürlich arbeiten. Es bricht nichts zusammen. Ich m,ache das selbst seit 2 Jahren. Wenn ich schreibe "nicht irre stabil" dann bedeutet dies nicht, das man das Zusammenbrechen des Racks, Stativs oder Absinken des CL-30 im Rackrohr... hahaaha fürchten muß. No way! Das passiert nicht. Ich befestige immer mal wieder 14" bis 16" Standtoms mittels des Basisteils des CL30... invertiere oben nur statt des Galgenauslegers ein Tama-L-Stück - selbst das hält.


    Ich beziehe mich auf die Stabilität in Bezug auf die "Lage" und meiner Prämisse, das bei mir an einem Rack kein Spiel oder Ansatz von Schlackern auftreten soll.. auch wenn etwas fester/robuster zuwerke gegangen wird.
    Für diese Anforderuhg (die nicht jedermanns Wunsch ist - siehe Jürgen) muß ich die Flügelschraube der PCL 100 knallhart anziehen. Die Federn werden dadurch massiv gestaucht. Wenn man nun oben am Cymbalarm Kraft aufwendet, merkt man, dass etwas Spiel auftritt. Dies ist beim klasscihen Pearl-Tomarm Durchmesser hier nicht der Fall. Der hält atombombenfest.


    Diese von mir erwähnte Einschränkung wird aber vermutlich 90 % aller Durmmer nicht stören. Deswegen rate ich auch oft zu den formschönen PCL 100. Auch wenn man ganz6 alte Racks aufrüsten möchte.


    Wenn man in der glücklichen Lage ist (alles siehe oben, meine Posts) sowieso komplette Cymbalstands vorrätig hahen, dann empfehle! ich das nächste Tauchrohr noch mitzunehmen, da es dadurch
    a.) noch wesentlich stabiler wird
    b.) komfortabler wird. Man muß die Flügelschrauben der PCL100nicht mehr soo fest anziehen, bis die Federn drastisch "komprimiuert" werden.
    c.) Bei Standdart-Racks (selbst bei dem wesentlich größeren abgebildeten) sind die senkrechten "Basis-Rackrohre" nicht sehr hoch. Mit einem CL-30 ohnene weiteres Tauchrohr kommt man dann je nach favorisierter Spielhöhe oder Optik (wenn man die Galgen gerne Horizonal hat... ) schnell an Grenzen.
    d.) Es sieht homogener aus: die "Spargelarme" des Cl30 direkt aus den dicken Rackrohren... das ist ein dramatischer optischer "Verjüngungsgeffekt"... den ich (obowhol ich es seit langem so verwende) nicht wirklich mag.

    Zum Thema "unfassbar" ;) :


    Wie von mir erwähnt... halten die Pearl PCL 100 (nur auf die habe ich mich bezogen) die Tama CL30 und Ableger gerade eben so. Ich persönlich nutze die ohne weiteres Rohr. Aber es ist dann nicht gerade sehr stabil. Wer es wirklich super-stabil will, sollte (wenn er wirklich komplette Cymbalstands besitzt) das nächstgroßere "Tauchrohr" noch mitnutzen und dieses mit-versenken.


    Oder man kann als "Trick" die Federn der Pearl PCL-100 entfernen. Dann kann man nämlich tatsächlich die Backen enger zusammenziehen... auch das kann helfen kleinere Durchmesser (ohne weitere dickere Rohre bzw. "Ausziehstufen") zu fixieren.

    Sehr gutes Beispiel Hilite. Und es ist tatsächlich ein Dilemma.

    Ich begründe das zuweilen noch profaner... simpler:
    Es fehlt fast allen von uns heutzutage der Respekt und die Fähigkeit dem anderen auch mal zuzuhören und ("imaginativ" :D ) dessen Perspektive mal für einen Augenblick einzunehmen


    Ich verstehe völlig das man in Geschäften und auf Messen auch mal ausprobieren will. Das muß so sein! Wenn dies der Store in seinem neuen Giganto-Bau nicht vorgesehen haben sollte... dann wäre die Betonburg eine Fehlplanung.- It is easy as this. Ich kann das aber aus der Ferne nicht beurteilen.


    Was ich aber selbst schon mehrfach auf Messen und sonstwo erlebt habe, dass Drummer herzlich und respektvoll mit "bitte, bitte keine Rimshots, es darf hier an dem Stand keine große Lautstärke produziert werden, wir hatten vorhin schon Ärger mit dem Messepersonal deswegen" oder "wir haben heute wegen vieler wichtigen Gespräche keinen Gehörschutz im Ohr und stehen ja direkt neben dem Drumset" eingewiesen werden. Darauf nickt dann das Gegenüber und kommentiert "ist klar" um keine 20 Sekunden später weil mal nicht mit Argusaugen auf das Drumset geschaut wird, die brachialsten Schädespalter-Rimshots unter der Sonne zu präsentieren - im "Millisekundentakt".


    Manchen Älteren fehlt oftmals der Respekt manchem jüngeren gegenüber, dass man erst durch 10.000 Fragen und 100 Versuche (aus Erfahrung und Einsicht) klüger wird. Also jüngere das "natürliche" Recht haben viel zu probieren und zu fragen.
    Aber auch manchem jüngeren fehlt der Respekt vor der Expertise der älteren. Es ist keinesfalls nur eine Altergruppe oder Generation das Problem. Das wäre zu einseitig.


    Ich habe hier mitunter 8-jährige sitzen, die so nett und erfrischend sie vom Wesen sind, glauben sie könnten selbst herausfinden welcher Übemodus ihnen mehr Erfolg beim Drumset bringt. Ich versuche dann mit viel kindgerechten Analogien und einfachen bildhaften Vergleichen aus dem Lebensalltag von Kindern zu erklären warum sie aufgrund ihren selbstgewählen Übeabläufen (wenn sie meinen "Hausauifgaben" die ich ihen mitgab radikal abweichen) nicht so schnell weiterkommen.
    Mitunter muß ich dann Elltern herbeibitten und auch ihnen noch mal in Anwesenheit erklären wie und was sinnvoll zu üben ist. Stets eine Mischung aus Fun und Disziplin - aber Voraussetzung ist eben das man sich zuhört und die Sinne offen hält.


    Ich bin nicht selten baff erstaunt, dass manche Eltern, so nett diese fast immer sind, schon dem Kind vorgelebt haben: "alles im Leben kannst Du selbst herausfinden". Es ist mitunter haarsträubend. Mitunter diese auch von 8 oder 9 jjährigen schon in ihrem Verhalten "ferngesteuert" werden, wo das Kind das Regiment führt und die Eltern anweist. Es gibt Momente wo mir undiplomtaisch im Beisein mancher netten Eltern entgleitet: "wer ist denn hier der Erwachsene Sie oder Ihr Kind?"


    Das ist dann zwar hart (und fast schon "schwarze" Pädagogik) aber ein bisschen Respekt und auch offene Wahrnehmung gegenüber den Ratschlägen eindeutig! erfahrener ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Es ist für mich in manchen Fällen anstrengend zu beobachten, dass dies einigen nicht bekannt ist bzw. auch nicht vorgelebt wird. bzw. selbst manchen netten Eltern die Erkenntnis das das Zuhören und das sich Einlassen auf Tips erfahrenerer oder wenn Fragen gestellt werden, man auch die Antwort anhören! und ABWARTEN! sollte, eine elementare Vorausetzung für das effizientere Vorwärtskommen am Instrument ist oder die Fachexpertise dem Kauf eines geeigneten Instruments hilft, Fehlkäufe zu vermeiden etc.etc. .


    Ich ertappe mich ;) jetzt auch schon wieder beim Schmunzeln aber auch Kopfschütteln... das ich so was eigentlich selbstverständliches und banales, schreibe. Sorry... aber für manche gehört dies nicht mehr zum gemeinsam geteilten "Wissens-Kanon".


    Ein anderes unfreiwilig-lustiges Beispiel zum Thema Service:
    Bei mir beschwerte sich mal ein Drummer bitterböse in einer Email. Es sei ein Ding der Unmöglichkeit dass ich gratis-telefonische Beratung neutral und firmenübergreifend nicht nur für alle Drumschüler sondern alle Drummer (sofern sie meine Sprache sprechen) an jedem Tag (Werktags, Wochenends wie auch an Feiertagen) von 21.15 bis 22.00 Uhr anbiete. Er meinte es sei eine Frechheit ein so enges Zeitfenster von einer 3/4 Stunde einzuräumen. Das könne man anderen nicht zumuten. Das wäre Service-unfreundlich. Auch mein Hinweis das ich das Umsonst tue, mich dafür niemand entlohnt ich das auch wirklich nachweislich und mehrheitlich Drummern biete die ich niemals im Leben sah und sehen werde konnte ihn n icht beruhigen. Ohne Worte! ?(


    edis: only Rechtschreibung. Davon aber reichlich, weil das Mauskabel wieder auf den Tasten liegt und ich Hirni versuchte parallel Videoschnitt, Notenausdruck etc.zu machen