Beiträge von Drumstudio1

    Dieses Pedal (mit diversen kleinen Varianten) wurde Dekaden angeboten unter dem Namen 250 S.


    Zeitmaschine zurück ins vorige Jahrhundert:
    Ein Händler/Kunde etc. wollte ja bei einer Bestellkung nicht vage "rumeiern" müssen "also ich möchte dieses Pedal Pedal bestellen, das Teil mit der futuristischen Trittplatte, das in England produziert wird... sie wissen schon ..."
    Sondern der sagt lieber: "Ich bestelle hiermit 2 mal das Fußpedal 250 (S)"


    Nahezu alle Produkte/Modelle die es auf dem Markt gibt haben einen Namen bzw. eine Produktnummer etc. Das macht nicht nur das ordern, die Verwaltung sondern auch den "Umgang" mit dem gekauften oder zu bestellenden Produkt leichter :D

    Ein sehr frühes Mapex Saturn Set. Anfang bis Mitte der Neunziger. Darauf weisen u.a. die Badges und die durcnhgeheden Lugs hin etc.


    Das Saturn (bzw. Saturn Pro) durchlebte viele Mischkessel-Produktphasen (und unzählige Kesselhardware-Design-Veränderungen, diverse Badge-Varianten, viele Farbfinish-Kapriolen). Dies erklärt auch die vielen falschen Webeinträge von Besitzern die sich permanent in der Angabe der Hölzer irren ;)


    Seit ca. 2001/2002 Walnuss/Maple.
    Zuvor aber auch Zyklen mit Maple/Mahgony bzw. Maple/Basswood (Linde) Mischkessel.


    Just für die ganz frühen Jahre von Mapex (also Dein Kit) müßte sich jemand mit Prospekten finden. Da erinnere ich genau Deine Farbe leider nicht.

    Nochmals für den Threadstarter um sicherzugehen, dass es verständlich wird.


    Vor 3-4 Jahren gab es bei Tamas bei Bubinga-Holz nur die Unterteilung in
    1.) Tama Starclassic Bubinga Omnitune (das waren wirklich reine Bubinga Kessel)
    2.) Tama Starclassic Bubinga (das blaue Set wenn der Schriftzug kein Badge ist) - damals noch mit einer Außenlage Maple.
    3.) Starclassic Performer B/B (Birch/Bubinga-Mischkessel
    ... spezielle limitierte Sondersets lasse ich mal weg um nicht zu8 verwirren.


    Die 2 Jahre später bei Tama vorgenommene Differenzierung in die "Unter-Bezeichnungen" innerhalb der Starclassic Bubinga Serie (nämlich durch aufsplitten in Elite, teilweise sogar auch in Bubinga Lacquer oder Efx) kam erst about 2009 als Dein Set in der auf den Bildern gezeigten Form) nicht mehr gebaut wurde. Insofern ist die von mir genannte Bezeichnung Starclassic Bubinga richtig... da es die damals offizielle Bezeichnung für das blaue Set war (nochmals vorausgesetzt... es hat kein aufgesetztes Badge) war.


    Ich befürchte deswegen wurden/werden meine Beiträge zumindest von einem eilig lesenden vielleicht falsch interpretiert. Starclassic Bubinga (about 2007/2008 ) ist keine allgemeine oder gar schwammige Aussage sondern der seinerzeit höchste Differenzierungsgrad.


    Generell ist es meist schwierig - hier ganz konkret sogar nicht zielführend, wenn wir den Versuch unternehmen, heutige Begrifflichkeiten auf Modelle von Gestern anzuwenden. Einfach weil (selbst wenn Begrifflichkeiten gleich geblieben sind... oder wieder verwendet werden) sich doch einzelne Produktfeatures geändert haben. Eine Bezeichnung wie Tama Starclassic Bubinga 2007 vs. Tama Starclassic Bubinga 2011 wäre natürlich viel leichter... aber es gibt diese offiziell (leider) nicht.

    Auch wenn House of Drums seinen Beitrag um 18.10 Uhr editiert hat... ;)


    Ich bleibe dabei: es sollte ein offizielles "Starclassic Bubinga" sein, ich schätze in der VErsion vor ca. 3 Jahren, wenn es wirklich den lackierten Schriftzug (Starclassic....) hat und keine extern angebrachten Badges .


    Ein "reines Bubinga" wie House of Drums etwas vereinfacht ;) schreibt, ist es dadurch freilich nicht :D. Da die "Starclassic Bubinga" Serie damals stets eine Außenlage Maple aufwies.
    Es ist ein "Starclassic Bubinga"... wenn die Aussage mit den lackierten Schriftzug stimmt.


    Edits: Smilies

    Ich tippe (die Bilder sind wirklich... mies) auf das was (auch) schon vor 3-4 Jahren einfach "Starclassic Bubinga" hieß.
    Diese hatten damals kein "aufgesetztes" Badge sondern der Starclassic Schriftzug war aufgedruckt/lackiert. Aber eben im Unterschied! zum Starclassic Maple hatten die Bassdrum-Spannreifen "innen" sowie auf der dem Zuschauer zugewandten Vorderseite keine! der Setfarbe entsprechende Lackierung (ähnlich wie beim Bubniga B/B wo man auch beim Spannreif auf der Innenseite soiwe dem Zuschauer zugewandten Seite noch das Holz erkennen kann. Das B/B hatte aber im Unterschied zum Starclassic Bubinga "aufgesetzte" Badges.


    Somit sollte es ein Starclassic Bubinga sein.

    :D Es ist völlig legitim etwas im eigenen Empfinden, aus dem Bauch heraus toll, geil oder umgekehrt: öde zu empfinden.


    Das Ganze wird/wurde erst durch uns alle! zum "Unsinn" ;) weil unsere "Diskussion" :D aus dem eigenwillig bis widersinnigen Ansatz Musik mit dem Maßband wie eine Olympiade bewerten zu wollen resultiert. Dauernd irgendwelche Leistungsparameter anzulegen finde ich bei Musik eher kopfschüttelnswert bis "zwanghaft analytisch". Ich bin von diesem "Unsinn" :D leider auch nicht frei... hahaha. Hoffe aber, da Luddie Selbstreflektion erwähnte, selbstkritisch genug zu sein um zuzugeben: dass ich was an der Waffel habe, wenn ich über diesen Bewertungsblödsinn "wer spuckt Septolen flüssiger im 13/8-Takt?" philosophiere.


    Berührt/erreicht mich Musik (egal ob Band oder solistisch) oder nicht.... eine andere Frage kann ich schwer nachvollziehen bzw. für sinnhaft halten. Alles andere ist dann für mich tatsächlich jenes "Geschwätz" - das was PCmarkus (womöglich augenzwinkernd)... Ursel Bambino nachsagt(e).


    Letzteres halte ich ohnhein für einen Buchstabendreher: Pcmarkus meinte sicher "Transpiranz" oder "Geschwitz(e)"..., der Mangini schwitzt ihm zu viel.... hahaha...


    oder riecht er gar? :D ;)
    P.S: Steht womöglich in Berklee nicht mehr "Transpiranz-Dance" oder "Mike´s Spitting Analysis" auf dem Lehrplan? Schande aber auch ;)

    Ich sag mal was zur "Ehrenrettung" ;)


    Manche Drummer spielen auf sooo unendlich hohem Niveau, das viele andere Menschen (selbst wenn es sich um recht erfahrene Musiker handelt) dem gezeigten nicht mehr folgen können... bzw. die Komplexität (oder den tatsächlichen Schwierigkeitsgrad) mancher Pattern nicht korrekt wahrnehmen bzw. diese fälschlicherweise als "nicht sooo schwer" einschätzen" oder gar mit Worten wie "was soll daran solistisch sein?" verkennen.


    Ich erinnere mich an einen der besten Snare-Techniker Deutschlands dem mal ein Musikant nach seinem Spiel sagte "ich spiele die Presswirbel eigentlich ähnlich gut wie Du" ... hahaha.


    Manchmal spielt auch etwas anderes eine Rolle. Ob ein Solo einen emotional mitreisst/begeistert ist eine höchst individuelle Frage. Hier hat jeder andere Ansprüche. Ich persönlich mag (egal ob Prog , Rock, Jazz oder Metal) Soli "mit Dramaturgie" ähnlich einem guten Buch oder Spielfilm. So wie es wenig gute Bücher und noch weniger gute Filme gibt... so ist es vermutlich auch mit Drumsoli....

    MES ist Jin Bao.


    MES wurde schon about 2007/2008 diversen Investoren in der Welt als neue Marke angeboten. Insofern ist das mit der Hausmarke nicht richtig.


    Damit möchte ich es bewenden lassen... obwohl es viel zu sagen gäbe.

    Weltklasse Musiker... tolle Burschen.


    Aber Songs ohne Hookline bleiben Songs ohne Hookline. Da hätte der Mangini schon ein begnadeter Komponist sein müssen um DT wieder auf Kurs zu bringen. Und davon kann keiner ausgegangen sein.


    Wenn der Gesang einsetzt klingt es gar wie die 14.000 ste Kopie von "Scenes of a memory"-Songs. Inklusive der ähnlichen Soundparameter für die Vocals. Das dürften die Burschen selbst erkennen.


    Warum ist es sooo irre schwer für Bands zuzugeben, wenn man kompositorisch fast alle Kugeln verschossen hat?
    Images and Words die trotz heftigster Instrumentalausflüge fantastische Hooklines en masse bot ist jetzt Dekaden her... und selbst das erneute kurzeitige Aufflackern annähernd melodisch toller Songs bei Scenes of a memory auch schon wieder 11 oder gar 12 Jahre.


    Weckt mich wenn es wirklich nochmal aufwärts geht.... ich glaube allerdings seit Dekaden nicht mehr daran.


    Trotzdem keine Häme: denn das musikalisch-technische Können ist verehrungswürdig. Es sind tolle Musiker. Aber wenn Songs keine starken Melodien und/oder melodisch-"zugängliche"- Tiefe ;) haben, kann ich es nicht (mehr) anhören.

    Danke unserem Slo77y für die tolle Mix-Hilfe und das Möglich-machen des Unmöglichen.


    SUPERNETT! und sehr HILFSBEREIT!


    ... das es so etwas heute noch gibt.... Grandios!

    Es gibt diverse bekannte Drummer oder neutraler/subtiler formuliert: Drummer die mit Musik Geld verdienen. Nicht wenige davon haben nur einen Bruchteil des Material-Know-Hows, dass einzelne Akteure unseres Forums haben.


    Manche haben garkeine Ahnung und halten Rogers für eine bis heute agile und existierende den Markt bestimmende Drummarke oder Yamaha für einen ausschließlichen Motorradhersteller und wundern sich allenfals warum auch manche Motorräder das Stimmgabel-Logo zeigen.


    Aber das ist doch eigentlich völlig schnuppe. Nicht jeder liebt die "Fachsimplerei" oder Detailverliebtheit in Bezug auf sein Equipment.


    Mancher trommelt einfach super gerne.... und das drumherum um das Equipment ist ihm weniger wichtig, so lange es nur allabendlich beim Gig seinen Zweck erfüllt.
    Andere trommeln gerne und sind zusätzlich auch noch Material-besessen...


    ... andere sind equipmenttechnsich total fachkundig aber trommeln eher rudimentär bis mäßig.


    Es gibt so viele Ausprägungen unter der Sonne...
    Alles keine Entrüstung wert - wirklich nicht.


    Edits: die liebe Rechtschreibung... eIn "e" zuviel. Inhaltlich aber nichts verändert.

    Ich finde die Aktion prinzipiell gut.


    Aber noch besser wäre es, wenn Thomann (und andere Größen) auch auf einzelne seiner "Zuliefer-Firmen" einwirkt bzw. die Hersteller anhält mehr auf die Berücksichtigung umweltrelevanter Aspekte hinsichtlich der Produktion sowie der Produkte selbst und deren Produktzyklus/Lebenslauf hinzuwirken. Das mag jetzt wieder moralisierend klingen... aber wenn einer der größten Einkäufer manchem Hersteller unangenehme Fragen stellen kann... dann der Thomann aufgrund dessen Einkaufsvolumens. Ich denke Thomann als Verkaufsplattform verliert so manche Firma höchst ungerne!


    Thomann hat wirklich sehr gute Texter für Ihre Vorwort-Broschüren-Texte. Wie gerne würde ich in dem von mir stets bis aufs letzte Wort gelesenen (und ich bekenne: meist gerne gelesen) Vorwort mal eine Nachricht vernehmen, dass man sich von einer Firma trennen mußte, deren Produkte bzw. deren krude Herstellungsmethoden den ethischen Überzeugungen (in Bezug auf die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter im Herstellungsbetrieb... vielleicht in Asien?) und Umweltschutz-Überzeugungen von Thomann grob widerspricht. Man muß ja keinen Namen nennen. Aber das fände ich neben prozentualen Geldspenden (die sowieoso irgendwie wieder reinkommen) noch so viel wirkungsvoller.


    Man stelle sich mit ein klein wenig Phantasie den Dialog zwischen den beiden höchsten Funktionsträgern, dem Firmenpräsidenten und dessen Generalmanager der (fiktiven) Firma "Feng-Hui-Shu-Schmu-LTD" vor:


    Generalmanager von Feng-Hui-Shu-Schmu-LTD :
    "Ich habe unseren größten Kunden verloren... Thomann... weil die spitz gekriegt haben, dass ich die Mitarbeiter immer noch ohne Atemnschutz arbeiten lasse und wir noch die Lösungsmittel- und bleihaltigen Lacke verwenden. Da können unsere Telefonaquisiteure noch so viele Sonderschichten schieben, die Auftragsvolumen des letzten Jahres schaffen wir niemals ohne die Abnahmemenge von Thomann".


    Firmenpräsident von Feng-Hui-Shu-Schmu-LTD : "Verdammt, dann baue jetzt endlich die isolierte Lackkabine und kaufe die wasserlöslichen Lacke die man uns schon letztes Jahr angeboten hat. Los - mach... und lade die Thomann-Einkäufer im Winter zur Werksbegehung ein. Bis dahin muß das alles funktionieren. Im nächsten Frühjahr kommt die Partei in unsere Provinz. Wenn ich da nicht ein Produktionsplus vermelden kann und eine höhere Bechäftigung hat das für uns beide Konsequenzen".

    Bevor man das D440 als womöglich ungeeignet für Drumabnahme verdammt (es ist meiner Meinung nach geeignet!) folgende vorsichtige Hiwneise:


    (Slightly off-topic)
    Das D440 bringt einen auffallend "hohen Pegel aufs´ Band". Ich hatte mal 7 Stück. Alle meine D440 zeichnete aus, dass sie im Vergleich mit diversen anderen Mikros bei identischer Gain- und Fadereinstellung das ein oder andere mehr an Pegel ´rüberbringen. Teilweise (je nach Vergleichsreferenzmikro) deutlich bis dramatisch hörbar mehr Pegel. Eine Eigenschaft die mancher gerade bei günstigeren Mischpulten schätzt (da man bei schlechtenm Mikrophonvorverstärker sich mit jedem Höherdrehen des Gain auch mehr Klangverfärbung, Rauschen etc. einfängt.


    Somit wäre die Frage, wieviel Nebengeräusche man sich einfängt, wenn man ein anderes Mikro anschließt, dessen Kanalzug oder Gain man so weit hochdreht :D , dass man einen vergleichbaren Pegel auf dem Aufnahmemedium (wie eben jenen hohen des D440) erhält.


    Nur dann könnte man in Bezug auf Einstreuung aber auch viele andere Effekte fair vergleichen... würde ich zu Bedenken geben ;)


    In Bezug darauf, dass dass D440 in der Schlußphase teilweise für 49.- Euro (beim T.) inklusive der recht praktischen Montageklemme für den Spannreif neu! verkauft wurde... erhielt man für dieses Geld einen beeindruckenden Gegenwert.

    Zitat

    Kotz' nur grad, weil Schwester Jennie sich Zeit lässt mit Schmerzmittel-Nachschub.


    Die hübsche Jennie will eben ´nen potenten :D netten Patienten. Deswegen unterdosiert sie Dein Schmerzmittel ... in ihrem eigenen Interesse ;)
    Humor rules. Kicher


    Ich drücke natürlich auch die Daumen das alles auch weiterhin gut geht.

    Wenn die Kernkraft-Lobby uns im Würgegriff packt... dann spielen wir bald alle mit strahlenden Sticks auf dunklen Bühnen... hahaha


    Im Ernst: Ich finde es super, wenn Musikern (sofern sie es wollen) - normalerweise weit hinten - platziert die Möglichkeit gegeben wird, aufzufallen. Ich habe früher auch oft Faxen veranstaltet, weil ich diese defensive Position langweilig fand.


    Ich wunder(t)e mich nur etwas, über den "unwissenden" ;) Tenor des Threadstarts sowie die gelinkte Website, welche erwähnt die durchsichtigen Sticks seien auf eine Idee von 2008 zurückzuführen.... wo doch die USA-Glas-Stix jahrelang vorher (wenn auch altbacken, auf optisch eigenwillig zusammengezimmerter Website) im Internet beworben wurden. Das ist nicht tragisch und auch nicht verdammenswert ;) - da würde man mich gänzlich mißverstehen. Es belegt eben nur... das viele Ideen (inklusive Namen und Modellgröße) irgendwann schon mal da waren. Es belegt wie "verwöhnt" wir alle sind... es gibt (fast) nix was es nicht gibt... und das ist ja irgendwie auch schön.


    Ansonsten ist mir alles recht... und unter Firmennews kann sich die Firma und ihre Produktpalette doch prima vorstellen.


    Jürgen - Du hast ja die Tracy gefunden. Von ihr hatte ich meine Glasstix und sie betrieb die Firmenwebsite... die sich im Netz heute nicht mehr findet..

    Zu Schneider:
    Das ist mir bekannt. Selbst "Patente" (prinzipiell zwar ein anderes Thema) gelten ja je nach investiertem Budget und Anmeldestatus nicht gleich weltweit sondern je nach Antrag/Investment in einzelnen Ländern etc. etc.


    Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es sehr ähnliche Sticks nachweislich mindestens seit 2000 gibt/gab und der Name auch ein zumindest interessanter Zufall ist.


    Also das Produkt (in der unbeleuchteten "See-Through"-Version) ganz zufällig nicht überall "neu" ist und auch der Name sicher auch nur zufällig auch nicht sooo neu. :D
    Nur schreiben möchte zu meinen Sticks aus den USA von 2000/2001 die der 3. Zufall auch 2B sind... nix. :D


    Edits: Buchstabendreher