Beiträge von Drumstudio1

    Da der Fragesteller ja aus Augsburg kommt, lohnt vielleicht der weitere Hinweis, dass die Firma sich ja in unmittelbarer Nähe zum Fragesteller/Threadposter befindet. Da lohnt sicher mal ein Besuch der Fertigungsstätte - ist ja nicht sooo weit weg.. Kurioser Zufall...
    ...

    Wegen Endorsement-Zurückhaltumg mache ich keine inhaltliche Aussage...


    .... wundere mich nur insofern ein wenig, weil ich seit dem Jahr 2000/2001 2 Paar einer US-Firma habe, die sich Glas Stix nannte (diese Sticks tragen auch dieses Logo "Glas Stix" als Sticker und TM-Hinweis). Die Sticks sehen denen Deines Links irre ähnlich. Auch der Name ist ja irgendwie sehr... ähnlich... hust ;)


    Ich vermute die alte US-Marke ist Geschichte.

    Der Witz ist, dass tatsächlich (wie schon erwähnt) einige Menschen einfach ein Mikroset kaufen - ohne zu wissen was einzelne Mikrokabel (5 mal oder gar 7 mal) kosten bzw. 5 oder gar 7 mal noch Tomklemmen dazu und das man dann auch 5 oder gar 7 einzeln regelbare Eingänge (besser auch noch entsprechende Direct-Outs... je nach dem was man vorhat) benötigt an einem externem und hoffentlich vorhandenen :D Mischpult etc. etc.


    Das habe ich schon mehrfach bei jungen Kollegen erleben dürfen/müssen. Wenn ich garkein Mischpult habe dann brauche ich vielleicht einen Koffer zum vereisen :) ... aber keinesfalls 5 oder 7 Mikros. Dann brauche ich garkein Mikro. Weder Markenmirkos noch Billigmikros. Dann haben Mikros garkeinen Sinn.


    Ich persönlich würde (wie schon erwähnt) nur Mikros kaufen, wenn ich das habe, was mir die Aufzeichnung mit selbigen ermöglicht (war bei mir mir früher ein No-Name-Mischpult, dass ich als defekt-gekennzeichnet in einem Ramschladen/Restposten- Shop sehr günstig erwarb und für überschaubaren Preis von einem entfernten Bekannten reparieren ließ). Aber man muß natürlich etwas haben um die Dinger anzuschließen!


    Wenn ich kein Mischpult bzw. womöglich auch keine Aufnahmemöglichkeit habe... man kann da ja immer weiter phantasieren... DANN kaufe ich garkeine Mikros. Egal welcher Preisklasse. Das wäre ja Nonsens.
    Insofern kann der Threadstarter vielleicht noch anführen, was er grundsätzlich mit Mikros zu tun gedenkt... und ob er womöglich in Jürgens Raster "gewisser Vorahnungen" fällt. Kicher...


    Sollte es also nur um das Festhalten von Drum-Ideen gehen... dann verwende ich eine Kodak Zi 8 für 79 Euro. Da habe ich gleich das HD-Bild dazu, brauche keinen Koffer da das Ding in die Hemds- oder Hosentasche paßt und brauche Null externe Peripherie. Ich brauche auch keinerlei Erfahrungen sammeln sondern schalte goof-proof ein, drücke auf Record und das war es schon. Das Ergebnis klingt (auch) nicht toll... aber passabel und reicht um jedes Instrument des Drumsets gut zu erkennen... und auch den (mich) Hirni am "Schießplatz" mit all seinen Stärken und Schwächen. Soll der Sound womöglich deutlich besser sein aber das Bild dafür schlechter und das Gerät minimal teurer sowie nicht mehr Hemdtaschenkompatibel (also größer) dann kaufe ich den Zoom Q3 für 98.- bein großen T oder gar nur 89.- Euro wie bei den wenigsten Anbietern (z.B. PPC).


    edits: only Rechtschreibung

    Ich sehe es unter einer Einschränkung :D bei billigen Mikrosets ein klein wenig anders. Wenn man allererste Gehversuche machen will - insbesondere Close-Miking-Erfahrung sammeln will und eine irgendwie in jedem Kanalzug des Mischpults enthaltene rudimentäre Klangregelung hat, dann kann man auch mit einem günstigen Satz eine zeitlang Spaß haben. Dafür - für diese ersten Gehversuche können billige Mikrosets durchaus etwas taugen...
    Und für diese Minimalanforderung nützt auch Gebrauchtkauf diverser Markenmikros wenn man finanziell klamm ist wenig bis nichts... ... da ich zum Preis mancher dieser billigen Sets gerade mal 2 SM57 bekomme.


    Freilich ist es so, dass je mehr Erfahrungen man sammelt... umso eher trennt man sich (eines Tages) von diesen billigen Sets. Trotzdem kann man auch mit diversen billigen Sets wirklich was lernen. Ob das Lernen eine Kernmotivation oder zumindest eine wichtige Teilmotivation beim Mikrokauf ist, das muß jeder für sich selbst entscheiden. Am besten vor! dem Kauf.


    Noch ein Beitrag zum Randthema SCHMERZVOLLE ERFAHRUNG:
    Viele vergessen beim Kauf mancher billigen Mikrosets, dass diverse dieser Sets erhebliche! Nebenkosten verursachen sofern ihnen weder Mikrokabel noch (Tom/Snare)-Halterungen beigefügt sind. Wenn man so einen Satz erwirbt darf man schnell noch mal 5 oder gar 7 mal Einzelsummen für Halter und dasselbe noch mal 5 bis 7 mal für Kabel aufaddieren.


    Insofern wenn schon billig, dann war ich persönlich immer für die billige Komplettllösung. Einfach um zu verhindern, dass "versteckte" Zusatzkosten das klamme Budget zum explodieren bringen... und der Spaß gegen Null geht.

    Ich verkaufe einen von mir von Hand gefertigten Trommelstock. Ein alter Baumast wurde von abstehenden "Ästchen" bereinigt und kann nun als archaischer Trommelstock genutzt werden.


    Als Uvp bestimme ich 1999291873 Trilliarden Euro.


    Heute nur kurzeitig reduziert auf 9 Euro 99 Cent.


    Natürlich können die Mirkos was taugen... nur eine UVP sagt spätestens seit dem Teppichhandel, dem Sarg-Diskount oder Direktimporten garnix mehr und ist in vielen Fällen zum humoresken "Stilmittel" (ich vermeide die Vokabel Lockmittel) verkommen.

    Zitat

    Gitarre wurde am nächsten Tag eingespielt. Auch innerhalb von 5 Stunden etwa. Ich will unseren Gitarristen nun nicht niedermachen, aber er übt nicht und hat 2 Wochen vorher angefangen zum Click mal zu üben...ja mei, was soll ich dazu sagen. Prall fand ich es nicht...


    Das paßt genau zu meinem Höreindruck bzw. obigem geschriebenen.
    Auch das mit der begrenzten zeit bzw. dem begrenzten Budget.


    Um so eher gilt dann der Mixing-"Trick" ;) , die Gitarre etwas subtiler, leiser im Mix zu präsentieren. Das kann (nicht immer) helfen.

    Ich habe nur kurz die erste Minute ´reingehört.


    So schlecht finde ich es nicht... denke das hier in Bezug auf die "Untightness" auf hohem Niveau gemeckert wird... da manch andere Kapelle das womöglich garnicht besser bei schmalem Budget oder Termindruck einspielen würde.


    Es sind allerdings tatsächlich diverse untighte Stellen ´drin. Teilweise liegt "ein" Crash oder "eine" Snare gefühlte Meilen vom "Powerchord" des Gitarristen entfernt.
    Ich bin da vorsichtig insbesondere bei obigem Phänomen dafür Drummern grundsätzlich die Schuld zu geben. Das ist in vielen Fälklen ein Trugschluss bzw. ein Vorurteill.

    Viele Kollegen und auch ich selbst :( waren schon oft Opfer folgender Störvariablen:
    1.) Es wurde vor der Produktion gesagt, "spiele zur Pilotspur der Gitarre... du hast künstlerisch volle Freiheit, interpretiere. wie du magst..." ... "hinterher wird dann natürlich die Gitarre, Bass, Keys etc. zu deinem Drumming tight neu eingespielt".


    Spaßfaktor-Auflösung: man nimmt sich jene zugesicherte Freiheit, gemischt wird dann in Abwesenheit und hinterher, beim Abhören des Endproduktes denkt man, man hört nicht recht. Dann heißt es..."ach so... das Neuzeinspielen der Instrumente haben wir sein lassen... es war Zeitdruck".


    2.) Gitarrist spielt zwar seine finalen Rhythmus-Gitarren wie erwünscht nach den Drums ein, hat aber deutlicher den ursprünglichen Click der Pilotspur im Ohr (im Kopfhörermix) oder sein eigenes Spiel als das TATSÄCHLICHE Drumming. Der Gitarrist muß sich aber um tight zu klingen auf den Drummer legen... im Zweifel sogar auch mal gegen das Click (bzw. selbiges sollte nur bei Pausen überbrücken). Ist dies aber beim Einspielen nicht der Fall... klingt womöglich sogar der beste Drummer der Welt bzw. die gesamte Band nicht optimal.


    Eure Aufnahme klingt verdächtig danach, als sei der Gitarrist (oder der Mischer) etwas Gitarren-verliebt :-). Sie ist nicht nur zu laut sondern spielt (eventuell) nicht wirklich tight zu den Drums... oder eben umgekehrt. Der lückenlose Nachweis ist hier schwer... da müßte man alle Fehler auflkisten, analysieren etc. Lohnt nicht. Ich befürchte, wie wichtig eine super-genaue Abhörbedingung für ihn beim Gitarre einspielen mit Deinen Drums ist, ist manchem der beteiligten nicht bekannt gewesen. Mitunter machen da auch Mischer mal Fehler. Die müßten das ja beim Einspielen oder SPÄTESTENS beim Abhören der Spur wirklich merken. "Oh... ich glaube ich pegel Dir die Drums mal lauter"... bzw. "der Akkord liegt hinter dem Crash, laß´ uns den Pre-Chorus nochmal einspielen bis es sitzt".


    3.) Als Musiker "lernt" man lebenslang sein Gehör immer feiner zu kalibireren. Wenn also nun (heute) ein Drummer, Bassist, Gitarrist etwas nicht hört... bedeutet dies nicht, das die anderen Hörer/Kritiker irren. Vielleicht hört er in einem Jahr ähnlich(es)... nur eben heute noch nicht! "Some things take time".


    Gleichwohl finde ich die Kritik sehr deutlich/heftig. Mann sollte die Kirche im Dorf lassen. Es ist auch eine Frage wie viel Kohle man ausgibt, welchen Mischer man sich leisten kann, welche Musiker UND UNTER WELCHEN Bedingungen jene mit wieviel Zeit etc. etc. zusammentreffen. Wir wissen viel zu wenig über die Bedingungen, Zielsetzungen etc. und auch ich kann nur spekulieren! Bei so einer Aufnahme werden viele Musiker mit gehörgeschulten Lauschern einiges hören. Die meisten Konsumenten oder Clubbesitzer aber nicht. Letztere werden es abfeiern.


    Ultra-simples, pragmatisches Fazit: Die Gitare ist an vielen Stellen zu laut! Der Mix sehr diffus-schwamming bzw. auch irgendwie "billig compressed". Vielleicht wollte man das so? Es ist gut möglich, da das Drumset das perkussivste Instrument mit dem am deutlichsten ortbaren! Anschlag ist, dass kleine Latenzen... hust ... zwischen Gitarre und Drums zur Lappalie werden, wenn die Gitarre im Pegel etwas subtiler hintendran geschraubt wird. Das Schlagzeug also präsenter im Mix ist. Voraussgesetzt, der Gitarrist ist die Hauptursache mancher Untightness. Das kann ich wilrklich(mangels Zeit) heute nicht beschwören. :)


    Andererseits sind "wir" inklusive unserer Hörerwartungen heute auch alle irgendwie "pervers" oder versaut. Handgemachte Musik soll heute so präzise wie Robotermukke sein. So wie Techno.
    Rock, Metal, Hardcore auf der einen Seite und total synthetische Musik ( z.B Techno) nähern sich in einem von vielen älteren Musikern nie für möglich gehaltenen Ausmaß an. Schade.


    Wer kritisiert eigentlich dutzende Millisekunden + X die Mitch Mitchell neben Hendrix lag... oder umgekehrt? Das wäre ein Sakrileg - würde keiner wagen. :D


    edits: viel Rechtschreibung

    Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?


    Ist jetzt womöglich auch schon die Atomuhr in die Hände der Zombiehorden gefallen?


    Heute vormittag meinte jemand im Fernsehen, eine der maßgeblichen Sekten mit dem ultimativen Wissen zum heutigen Untergang habe definitiv 18.00 Uhr als die Zeit des heutigen Weltuntergangs bekannt gegeben. Und zwar wenn 18.00 Uhr für viele Länder gleichzeitig die Uhr anzeigt... was immer das bedeuten mag :?: Welche Uhr trägt denn der Schöpfer bzw. was zeigen die Uhren der Untoten?


    Es ist offensichtlich wieder eine kleinkarierte Konfusion bei den Planern der Apokalypse oder den Herrscharen des Teufels wie um die Einigung auf europäische Standards, Grenzwerte etc. etc.
    Verfluchte Konfusion... nicht mal untergehen kann man einheitlich und verläßlich!


    Meine Funkuhr zeigt nun 18.23 Uhr ... kommt da der Zombie jetzt noch vorbei?... ich will nämlich heute früh schlafen gegen.


    Machts´gut!

    Thanks rubberbeat.


    Das waren super wertvolle Hinweise, da kümmere ich mich nun ´drum und versuche dort die für mich wichtigen Infos zu erhalten...


    Ich hätte nie gedacht, dass auf die etwas fachfremde Frage so schnell so viele tolle, konstruktive Infos kommen. Prima!

    Thanks again!
    Die Filme die mich brennend =) interessieren sind ausnahmslos Filme englischer, italienischer und schwedischer Herkunft. Keine US-Filme, auch keine dt.

    Thanks.


    Ganz wichtig: ich beziehe mich eindeutig auf ehemals kommerzielle Kinofilme.
    Ich kenne auch offizielle Web-Quellen von rechtefreien Bildinhalten aus grauer Vorzeit, dokumentarischer Art oder gefundene Filmrollen die keinem zuzordnen waren, oder Filme deren Aufführunsgrechte vom MAcher oder dessen Nachkommen an alle symbolisch verschenkt wurden. Leider sind diese für mich nicht sooo geeignet ;) wie die paar Spiel-Filme die mich früher fesselten. Die Dinger die mich interessieren waren keine Dokus sondern Spielfilme. Sehr alte, größtenteils (1920 + x) aber eben eindeutig kommerziellle Kinofilme.


    1920 + X heißt natürlich keinesfalls, dass ich damals schon lebte... bevor hier Gelächter ausbricht ;)

    Es sind definitiv auch diverse Filme der siebziger.


    Interessant ist dabei wiederum, dass viele (oder gar alle) von heute nicht mehr existierenden Filmproduktionstudios sind, deren Filme teilweise vorher und nachher heute andere die Rechte haben. Vielleicht weil jemand frühzeitig vor deren Niedergang noch die Rechte für die ihn interessierenden Filme aufgekauft bzw. gesichert hat? Aber andere Filme aus deren aktiven Produktionsszeit wiederum keinen Käufer/ Interessenten fanden?


    So findet sich ein Gratis Film einer nicht mehr existierenden Produktsfirma von 1974 seid Jahren überall gratis.
    Aber auch in mehreren Auflagen als Kauf-DVD. Diese DVD-Versionen (teilweise mehr Sättigung im Bild oder Untertitel) dürfen natürlich NICHT frei angeboten werden.
    Aber der alte Originalfilm eben schon.


    Von derselben nicht mehr existierenden Filmproduktionsfirma gibt es aber Filme die eindeutig nicht gratis sind.... also deren Rechte offensichtlich an andere Käufer übergegangen sind. Teilweise im selben Jahr entstanden.. fviele auch frühjer entstanden aber trotzdem nicht gratis.

    Folgendes Kuriosum:


    Es mag sein, dass ich hier viel durcheinanderbringe... sorry vorab.


    Jedem Jurist oder anderen Personen mit Einblick in die Materie bin ich dankbar, für jeden konkretisierenden Hinweis.


    Seit ein paar Jahren fällt mir auf, dass eine Handvoll alter oder gar uralter Spielfilme im Web gratis zum Download bereitstehen. Ich meine hier mitnichten illegale Quellen: sondern legale Plattformen.


    Es handelt sich um diverse Schwarzweiß-Filme, teilweise Filme aus der Frühphase des Films überhaupt (1925 - 1950)) .. aber auch ein paar Movies der siebziger.


    Diese werden (und zwar genau die Filme die auch woanders zum Download angeboten werden) zusätzlich auf anderen Portalen auch in Dauer-Rotation per Internet-TV-Channels gezeigt. Seit Jahren nonstop.
    Wiederum nicht von illegalen, dubiosen TV-Channels sondern von Non-kommerziellen - aber recht großen Plattformen die seit Jahren immer wieder diese Filme zeigen. Stets genau jene Filme, die auch auf den anderen Portalen zum Download als Komplettdatensatz für PSP, oder Notebooks etc. gratis angeboten werden.


    Bei den Downloadplattformen findet sich mit viel Suche irgendwo kleingedruckt (Wenn überhaopt) der Hinweis diese Filme seien frei von Rechten Dritter bzw. frei von Tantiemenabgaben oder ähnliches.


    Aber wie ist das möglich?


    Und bedeutet dies dann auch, nun kommen wiur zur für mich noch wichtigeren Frage, dass ich wenn ich SELBST ein Bandvideo machen möchte, theoretisch ohne juristischen Ärger kurze Filmsequenzen obengenannter Filme verwenden könnte um diese verfremdend als Pseudo-Handlung oder Backgroundszenen oder simple "Füller" einzubinden?


    Es gibt kommerzielle Agenturen, die online gegen Cash für einen Auftraggeber (wie z.B: mich) ermitteln, welche kommerzielle Filme wieviel kosten, wenn ich davon etwas verwenden will oder welcher Film bei wem welche Rechte inne hat.


    Aber meine Frage(n) beziehen sich ja nicht auf Filme, die etwas Kosten und noch Rechteinhaber nachweisen, sondern ob irgendjemand weiß, wie zu erklären ist, dass offensichtlich eine Handvoll Filme + X (selbst wenn sie ehemals professionell waren und Geld einspielten) seit Jahren öffentlich wie Public Domain rumgereicht werden und nonstop in Schleifen gesendet werden und ob dies dann auch bedeutet, dass ich Szenen dieser Filme in verfremdeten Kontext verwenden darf...


    Thanks für jeden konstruktiven Hinweis.

    Auch ich habe das jahrelang gemacht. Mit Pearl Icon Racks... Gibraltar, Dixon, Millenium, MP etc. Racks. Immer wieder ... in den aberwitzigsten Aufbauten. :D


    Wie bereits erwähnt mit Spinne(n) kein Problem.
    Die Entkopplung (durch die Spinne) ist fast immer wirklich wichtig.


    Ich hatte es mehrfach über Jahre immer mal wieder ohne versucht. Da übertrug sich aber stets insbesondere bei Vierteln, Achteln whatever ausgehend vom Ride eine fiese "Metallvibration" (Schwingungen vom Ride ausgehend... über den Ride-Galgen zum Rackrohr von dort bis hoch zum Mikroarm) die auch im Mix beim Abhören der Overhead-Spuren SOFORT identifizierbar (da deutlich hörbar) war. Es war hochinteressant bis erschreckend festzustellen über wie weite "Weg-"Strecken diese Schwingungen sich übertrugen... ohne spürbare Abschwächung.


    Man kann die Entkopplung übrigens ganz simpel! testen. Ride oder sonstiges mit einer Hand spielen und die andere Hand am Mikrokorpus anlegen. Wenn man nun am Mikro ein deutliches Vibrieren in den Fingern spürt... das von jedem Schlag "getriggert" wird... ist eigentlich schon alles entschieden!


    edit: only one misspelling corrected

    Wie von mir bereits geschrieben... die Sinnhaftigkeit/Intention der Frage erschloß sich mir von Anfang an nicht. Die nun vom fragenden selbst :!: "irgendwie" offerierte Antwort steht der "Qualität" der Frage in nichts nach. Insofern schließt sich der Kreis.


    Humor rules. Hoffentlich nicht Ballermann-Humor... ;(


    Fazit: Ich verstand den Threadstart nicht, den Verlauf nicht und offensichtlich auch sein vermutlich bald nahendes Ende nicht. Das macht aber garnichts, weil ich Humor verstehe. Nur war der Humor des Threadstarts wirklich extrem getarnt.


    Um dem Thread einen neuen Impuls zu geben meine im Unterschied zum Threadstarter eindeutig gekennzeichnete Spaßfrage:
    Ist Sonnencreme teuer? Was denkt Ihr?

    Appache
    Wenn wenige oder keiner auf Deine konkreten Beispiele (ich habe leider keine hier im Thread entdeckt - ist da womöglich was gelöscht worden?) eingeht, ist das doch nicht gleichbedeutend mit Kritik an Dir Apache oder gar Geringschätzuung der Beiträge. Wirklich nicht. Ich denke hier im Thread ist es komplizierter als mancher zugibt ;) ... da die Kernfrage so nichtssagend (sorry) wie "alles-und-nichts"-einschließend ist. Was soll man darauf antworten? Und was soll allgemeingültig oder gar von individuellen! Erfahrungswerten allgemeingültig abgeleitet mit auf den Weg gegeben werden?


    Wahrscheinlich nirgendwo sonst wie im Kunst/Musikgewerbe sind Erfahrungswerte soo INDIVIDUELL. Es gibt meiner bescheidenen Meinung nach keine allgemein-gültigen Erfahrungswerte.... in "unserem" Betätigungsfeld".


    Das Einkommen kann mitunter schon an eigenen Überzeugungen scheitern... nimmt man alle Aufträge an... oder gibt es eine Schmerzgrenze? (Stilistisch, materiell, ethisch/politisch, belastungs/beanspruchungstechnisch, terminlogistisch etc. etc.... gibt es in der Region überhaupt genug Aufträge... etc. etc.


    Dem Supermarktleiter ist es egal wer das Snickers aus seinem Regal kauft.


    Mancher liebt Metal aber trommelt trotzdem für die Pichelsteiner Holzhackeralpenjodler. Das - und vieles, vieles andere mehr muß fast jeder Musiker für sich selbst definieren. Das ist hier nicht als Wertung zu verstehen - sondern als sachlicher Hinweis. Mancher würde ungern einen Wahlkampfspot für die NPD (oder genauso ungern für die anderen Außenränder) oder für Marlboro etc. etc. vertonend eintrommeln. Es gibt viele Beispiele und fast jeder Musiker muß dies individuell für sich definieren. Bei manchen definiert es gar der Kontostand ein Stück weit mit. Hoffentlich nicht!


    Nochmals: Dem Supermarktleiter hingegen ist es egal wer das Snickers aus dem Regal kauft.


    Viellleicht noch wichtiger um "Geschwafel" wirklich den letzten (Snickers) Riegel vorzuschieben: Viele Unterschiede im Einkommenm, in der Auftragsslage, Rentenversorgung (und makabrerweise leider auch die existenzielle Frage ob man ÜBERHAUPT das Rentenalter erreicht) hat durchaus auch mit der Streuung der Persönlichkeitseigenschaften und der Fähig-/Fertigkeiten und anderer relevanter Dinge zu tun, die auch oder gerade insbesondere unter Künstlern recht groß ist. Ich kenne Musiker mit 60 bis 80 Stundenwoche. Ich kenne andere Musiker da geht der Rolladen vor 15.00 Uhr nicht hoch...


    Natürlich können individuelle Erfahrungswerte TROTZDEM lesenswert und TROTZDEM weiterbildend sein - keine Frage. Aber davon ausgehend kann man schlecht verallgemeinern. Die Zahl eines netten Kollegen aus Österreich fand ichg in jedem Falle interessant - und sollte sie wirklich stimmen, beachtenswert. Ob die dem Threadstarter hilft, vermag ich aber nicht zu beurteilen.


    Denn abseits von Geschwafel... ;) ich oute mich gerne: ich verstehe weder die Threadfrage, noch die Intention, noch kenne ich deren Antwort - bzw. noch würde ich es wagen eine "einzeilige" Antwort zu geben. Ich behaupte es gibt keine.

    Letzte Anmerkung: Ob ein Musiker finanziell überlebt oder gar prosperierend agiert hängt von zig Faktoren ab. Aber insbesondere einer gesunden mentalen Ausstattung und einem gesunden sozialen Anpassungs- oder Adaptionsgrad und einer weit überdurchschnittlichen Selbstorganisation und Selbstmotivation. Dazu, wer diese Kernvoraussetzungen mitbringt erlaube ich mir öffentlich keine Statements. Das wäre anmaßend. Nur erwähnt werden, darf es schon... hoffe ich. ;)


    edits: only Rechtschreibung - sonst nix