Beiträge von Drumstudio1

    Bei dem Preis reibe ich mir die Augen...


    ... vermute fast einen Tippfehler, oder dass bevor Du hier eine Antwort erhälst jemand dieses Set weg-kauft.
    Die Farbe ist die meine nicht... aber im Vergleich zur UVP ist das schon ein eigenartiger Preis. 1998.- gab es zuweilen beim Reference.
    Aber das sind ja schon wieder 200 Euro drunter. Erstaunlich.

    Es ist eine Lappalie... aber ich hätte es trotzdem gerne anders, wenn man mal auf die Schnelle jemand ein Video zeigen will.


    Seit heute sind alle Videodateien, die gestern bei der Wiedergabe im Mediaplayer noch schwarz umrandet waren, weiß umrandet.
    Es betrifft eindeutig den Wiedergabemodus des Windows Mediaplayers. Wer weiß wie man das abstellt bzw. den Hintergrund des Mediaplayers bzw. die "Auffüllrahmen" wieder auf Schwarz einstellt?


    Der Screenshot zeigt es ganz gut. Dort wo noch gestern ein schwarzer Rand oben war... ist heute plötzlich alles weiß! ;(

    Prima! - erst recht für das junge Alter.
    Davon lasse ich nicht ab... insofern dieses Lob höher hängen als alle anderen "Schmierzettel" ;) die unten ´drunter von mir erstellt werden.


    Da Du aber deutlich aufforderst, wirklich nach Dingen zu suchen, die zu verbessern sind... komme ich der Aufforderung nach (sonst hätte ich die Klappe gehalten).


    Bei ganz kritischer Analyse sind natürlich viele Timing-Fehler ´drin. Z.B.- Sekunde 26 - 28... etc. aber auch vorher und nachher.
    Auch scheint die Kick etwas "hölzern" getrommelt. Keinesfalls wirklich falsch... aber auch nicht wirklich rund, nicht wirklich synchron zur Musik bzw. der Hihat und Snare-Ebene Deines Spiels.

    Das kann viele Ursachen haben:

    a.) "Man" hört diese feinen Details noch nicht... da Gehörbildundg/-Schulung ein nahezu lebenslanger Prozess ist... und Du jetzt schon mit dem coolen Drumming beweist beweist das bei Dir noch viel erreichbar ist.
    b.) Die Abhörbedingungen verbessern (das Click bzw. die Musik deutlicher und in besserer Relation zum eigenen Spiel hören)
    c.) oder noch besser: viel mit Metronom, also click üben.
    d.) Timing hängt aber von vielen Faktoren ab. Ich habe neulich mit gesundheitlichem Infekt getrommelt... die Files weggeschickt... und stelle nun fest, völlig out of time... zu spät... man kann nix mehr ändern. Shit happens.
    Insofern bringt man Timing-Bestleistungen ohnehin nur bei gutem mentalen und körperlichen Zustand :D .


    Edit: Mein Post war schon geschrieben... da sehe ich kurz vor absxchicken, der Post obendrüber hört es ähnlich. Gleichwohl habe ich nicht abgeschrieben... um ein "Bild" der Schulzeit zu verwenden.

    Ich habe ein offizielles Videoschnittprogramm älteren Datums. Magix 2006/2007.


    Dieses erkennt die Mov-Dateien die meine Zi 8 erzeugt, nicht an.
    Das war auch schon vorher so bei der Kodak Z 1012. Keine Ahnung warum. Aber die Mov-Dateinen können nicht importiert werden. Das Videoschnittprogramm meldet sich, dass es die dafür benötigten Filter um jene anzuzeigen bzw. zu importieren und anzuzeigen NICHT hat.

    Ich sitze wieder mal mit einem Infekt vor dem PC... und entweder mein Gehirn ist zu benebelt... oder die Programme funktionieren nicht.


    Ich brauche die Mov-Dateien wie sie die Kodak Zi8 ausgibt, die sich über VLC super! anschauen lassen... gewandelt in WMV. Unbedingt in der original-Auflösung. 30 Frames per second und HD bei 1080 abner eben in wmv.


    Ich bekomme es weder mit SUPER hin noch mit VLC... ich meine bei VLC eine Konvertierfunktion entdeckt zu haben... aber sie hakt.


    Bitte nicht zum Kauf eines Apple raten :D das wäre für heute keine konstruktive Lösung.


    Diese Kamera ist so häufig verkauft... es muß doch Menschen geben, die deren Daten in WMV wandeln. Wie geht das?
    Ich brauche das legal und als freies Tool. Ich kommerzielle Anbeiter habe ich gefunden. Das ist für mich für mich heute aber keine Lösung.

    Ja, Jürgen genau so ist es. Die Rotos klingen auch!


    Und es gibt wie Du richtig erwähnst zig Gußreifen-Varianten. Die klingen wahrlich nicht alle gleich.
    Das die Entrüstung bei einer diplomatischen Bob-Kritik losbricht... damit rechne ich :D .


    Umso mehr freue ich mich, dass Dir korrekterweise auch ein paar Dinge aufgefallen sind. Super! :thumbup:

    Der Bob ist ein toller, sympathisch ´rüberkommender Drummer...


    Gleichwohl sind seine oft irre einleuchtenden Vergleiche, so nett sie oft bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen... in manchen Fällen (Fellen ;) ) mitunter etwas blumig-plakativ bzw. irreführend.


    Ein "Chime-artiger" Sound eines 2,3 bis 2,x mm geflanschten Hoops wenn dieser zart(reibungsarm) an einem Finger balanciert ist, wird im Unterschied dazu, mitnichten bei einer 8-schraubigen (die meisten Snares haben bekannlich gar 10 ) Stimmschrauben die unter hohem Druck den Spannreifen über das Fell pressen noch gegeben sein. Hier wird sich ein Power-, ein Super- oder Mighty Hoop dem kurzen "Klock" ;) eines (schon in sich starren) Gußreifens durchaus ein gutes Stück annähern.


    Anyway... das es Sounduntrschiede gibt, damit hat die lebende Legende natürlich recht... insofern macht das Video Sinn und Freude...
    [size=8]nur die Herleitung ist etwas suboptimal bzw. "nicht ganz" realistisch.

    Ich glaube da stockt alleine bei der Vorstellung so etwas tolles, umfassendes zu besitzen, vielen älteren Herrschaften/"Haudegen" hier :D der Atem.


    Ich denke da kann man nüchtern-sachlich nur sehr schwer konstruktive Antworten geben. Ich zumindest kann keine geben... bis auf die, dass wann immer ich edle Dinge die richtig gut waren und die mir optisch/klanglich ans Herz gewaschsen veräüßerte... ich immer hinterher! (in der Retrospektive) bereute, jene verkauft zu haben. Andererseits muß man auch "Loslassen" können. Auch das gehört zum Leben... eines Drummers :D


    Erste Bauchimpulse hingegen schwanken zwischen "niemals verkaufen" und "wenn das Gebot des potentiellen Käufers sehr hoch ist... warum nicht?"


    BTW: Ich fand beide Sets/Serien früher gerade optisch unglaublich beeindruckend. Von dem Hi-Tech habe ich niemals solche üppigen Auswüchse gesehen... also sowviele Toms und auch noch 2 Kicks wie Du es berichtest. Wahnsinn!


    Dürfte man da mal Bilder sehen? Bitte! ;)

    Zitat

    Drumstudio hat einen sehr interessanten post gemacht, aber ich geb zu ich habe etwas Schwierigkeiten da zu folgen. Ich denke die Quintessenz ist, dass man sein Gehör nur kennenlernen/trainieren kann, wenn ein anderer "erfahrener" das gleiche aus seinem Blickwinkel schildert. Denn das problem ist: woher weiß ich ob ich manche dinge garnicht höre, die aber da sind. Ich kann das problem mit Chinas und Crashes nicht ganz nachvollziehen. Es klingt für mich auf den ersten Blick wie ein Seminar darüber abzuhalten wie man die hupe eines Autos und eines Kreuzfahrtschiffes auseinenanderhalten kann. Aber genau da liegt das Problem. Einige hören diese Dinge nicht und vielleicht höre ich gewisse Dinge nicht , die andere hören. Was kann man trainieren, und was ist unmöglich weil mein Gehör von der Natur so ausgestattet ist wie es ist?


    Ich versuche stets es so allgemeinverständlich wie es mir möglich ist zu beschreiben… manchmal scheitere ich ;) sorry!


    Ich bezog mich nur als EIN BEISPIEL auf Mixe (wie oben von mir erwähnt) in denen Cymbals leise repräsentiert sind, da der Threadstarter ja z.B. auch Ghostnotes, also schwerer zu ortende/wahrzunehmende Sachen herauszuhören lernen will.


    Wenn z.B. Cymbals leise im Gesamtmix sind, ist häufig der Unterschied zwischen Crashes und Chinas deutlich geringer als die Hupe eines Autos und eines Kreuzfahrtschiffes. Es ist dann eher wie der Temperaturunterschied von 37,3 zu 37,5 Grad. Viele unerfahrenere hören da zunächst je nach Mix keinen Unterschied. Viele wollen aber dezidiert lernen solche und ähnliche Details zu hören/wahrzunehmen. Genauso so, wie viele zunächst nur die Snare auf 2 und vier hören aber die 3-4 Ghostnotes ´drumherum garnicht. Nochmals: ich bezog mich ausdrücklich auf im Mix eher „versteckt“, nicht offensichtlich ortbare Strokes/oder Sounds, da ich so den Threadstart verstanden habe... (völlig egal ob Ghostnotes, 18“ Standtom vs. 20“ Kick oder China, Crashes... es gibt uenndlich mehr Beispiele im Drumsetting)


    Viele wollen besser raushören lernen bzw. an ihrer eigenen Wahrnehmung arbeiten!
    Das ist ja das tolle, es gibt eine riesige Bereitschaft und Motivation! sich in Sachen Gehör- und "Diskriminanzleistung" zu verbessern... also immer differenzierter (genauer) auch Feinheiten in Musik oder "nur" :D der Drumspur zu entdecken.


    Und auf diese Ausgangslage bezogen sich genau meine Hinweise.
    Das Wahrnehmen schwer zu ortender akustischer Feinheiten übt man am besten mit einem erfahreneren. Das hat per se nicht zwangsläufig mit Drumlehrern zu tun. Das kann genauso ein fitter SAE-Mensch sein, oder der Onkel der als Drumtech für Bands tätig ist, oder ein engagierter Mensch von der Tonabteilung bei Fernsehen oder Radio. Es gibt viele fitte Menschen von denen man da profitieren kann.


    ABER es setzt eben einen erfahreneren voraus, der auf diese Feinheiten gezielt aufmerksam macht.
    Und dabei ist dann wichtig auch das zu ortende Klangspektrum zu verbalisieren.


    Nochmal ein vielleicht besser verständlicher, humorvoll-"blumiger" Vergleich:
    Wenn einer in einem schwarzen Teerbottich eine tote Fliege finden willl… muß ich dem Suchenden erstmal auf die Detailunterschiede zwischen Teer und Fliege aufmerksam machen. Weil er ansonsten nur schwarz sieht und nichts finden wird.


    In einem weiteren Schritt kann man sehr gut Strokes egal ob Ghostnotes, oder andere Feinheiten optisch aufzeigen. Ich führe solche Schläge oft deutlich sichtbar in der Luft zur Musik aus, damit der andere Drummer sehen kann... und versuchen kann diesem optischen Ereignis dem Song genau in diesem Moment ein akustisches zuzuordnen! Das ist eine der effektivsten Methoden um plötzlich Dinge wahrzunehmen, die noch 2 Sekunden vorher nicht existent schienen.


    Um auch das einfacher und "blumiger" zu verdeutlichen:
    Stelle Dir einen TV-Film vor. In einer Szene wird ein Pianist gezeigt der in seinem Wohnzimmer zum Metronom spielt/übt.
    Im Nebenraum kommt der Schurke ;) (Auftragskiller). Der Pianist hört etwas… stoppt sein Spiel verläßt das Zimmer und geht zum Nebenraum um den Geräuschen auf den Grund zu gehen. Dort kommt es in der folgenden Szene des Films zum lautstarken Wortgefecht zwischen beiden. Das Metronom ist für viele Zuschauer, die vielleicht erst jetzt (erst in dieser! Szene) auf diesen Film umgeschaltet haben oft nicht wahrnehmbar. Obwohl es objektiv im Mix des Films da ist. Der heftige Dialog ist aber vorherrschend… und das Metronom, da ja im Wohnzimmer verblieben (im Filmmix nun) deutlich leiser, als in der Eingangsszene.


    Steht nun aber genau in dieser Szene ein Familienmitglied neben dem Fernseher und bewegt seinen Zeigefinger synchron zum Metronom des Films… hält man dieses Familienmitglied zunächst für einen der "nicht mehr alle an der Waffel hat" :D hahaha.. aber!!!: plötzlich hört man da clickt ja etwas im Hintergrund!
    Nochmals: das war immer da. Aber es wurde erst durch die visuelle Verknüpfung bewußt wahrgenommen bzw. aus dem vorherrschenden auditiven Kontext (der heftige Dialog zwischen Pianist und Auftragskiller) herausgelöst.


    Genauso funktioniert auch das gemeinsame Heraushören von bislang unentdeckten Schlägen, Sounds etc.


    Und mir noch ganz wichtig ;) : einige Seminare die ich erinnere waren fürchterlich. Einseitig und oft mit Frontalunterricht übelster Sorte vergleichbar - obwohl sie das eigentlich nicht sein sollten/müßten.
    Das von mir beschriebene ist genau das Gegenteil. Diese Hörvergleiche bringen in Minuten durch plastische Hörbeispiele und das INTERAKTIVE gemeinsame Vergleichen und „Justieren“ der Wahrnehmung QUANTENSPRÜNGE des eigenen Erkenntnisgewinns.
    Meine zugegeben hier textlich ausufernde Erläuterung :D nur deswegen, da offensichtlich mein obiger Post nicht eindeutig genug war. Insofern nun etwas ausführlicher… aber hoffentlich noch seminarfern! genug. ;)


    edits: only Rechtschreibung... davon aber reichlich.

    Einen gigantischen Sprung in Sachen Gehörschulung erreicht man durch Hörmeetings zu zweit. Es gibt keine Methode die effektiver ist. Ein erfahrener legt Musik in den Player.


    Dann ergründet man gemeinsam was passiert. Man kann extrem große Fortschritte erzielen, insbesondere wenn der erfahrenere beschreibt und auch visualisiert! wo was passiert. Natürlich nur nachdem!!! :D der etwas unerfahrenere nicht mehr weiterkommt.


    Ich kenne/kannte oft Drummer die bei Becken, wenn diese im Mix eher leise sind, Crashes von Chinas nicht gut (oder garnicht) unterschieden konnten. Wenn man diese aber in ein paar Hörsessions wirklich konkret aufmerksam darauf macht ("hier im ersten Takt ist es ein China, achte auf den Trash-Faktor, auf den aggressiv-schrillen und rascher ausklingenden Sound. Hier hingegen im dritten an der selben Stelle im Takt ein Crash... es klingt harmonischer und weniger agrressiv und klingt auch etwas länger aus bzw. der Abfall von Höchstlautstärke vom direkten Anschlag bis zum Zeitpunkt wo man das Ausklingen nicht mehr wahrnimmt ist länger" oder für viel unerfahrenere viel simpler einfach mal auf Tonhöhenunterschiede zwischen 2 Becken aufmerksam macht etzc. etc. )... dabei mitunter auch ZEITGLEICH ZUR MUSIK visualisiert mit der Hand den Abschlag etc. etc. kann Schritt für Schritt die Wahrnehmung immer feiner kalibiriert werden.


    Gerade das Verbalisieren und Visualisieren in Kombination ist oftmals erschreckend ;) effektiv. Selbst bei einigen jener, die schon ein paar Jahre trommeln.


    Ohne eine exakte Soundparameterbeschreibung bzw. Abstimmung der Klangattribute "stochert" der lernwillige ja immer noch im Dunkel. Es ist wichtig die Wahrnehmung zu kalibireren/eichen.
    Nur zu glauben "ich glaube dass da ein China oder eine Ghostnote liegt, da du es sagst und den Song ja besser kennst als ich" - ist Bullshit und bringt gehörbildungsmäßig leider nichts.


    Für den Erfahreneren sind diese Hörvergleiche auch ein immenser Erkenntnisgewinn. Denn man lernt wie andere noch etwas undifferenziertere Hörer warhnehmen und was deren typische kleinen Fehlwahrnehmungen sind... auch mitunter auf welchen Mißverständnissen diese gründen. Es lohnt sich somit für beide!


    Wenn es ganz "rudimentär" ;) erstmal um das Verstehen und den Sinn von Ghostnotes geht:
    Ghostnotes und deren wirkliche Wirkung/Sinn erkennt man am besten im Weglassen. Vieles von dem was man nicht direkt hört... fällt dann doch deutlich auf, wenn man es wegläßt! Für viele ist das dann ein Aha-Erlebnis: "Seltsam, ich hörte die Ghostnotes zunächst nicht. Jetzt wo sie aber fehlen finde ich den Beat langweiliger".


    edits: Nur Rechtschreibung

    Ja, so hatte ich das auch vermutet... nur kommt es mir sehr komisch vor, dass der Mixer immer "aktiv" wirkt. Also dass man weder rendern kann noch diesen Mixer offiziell in Off-Modus bringen kann. Aber vielleicht ist er das ja automatisch??? wenn ich alle anderen Spuren außer der Zusammengesetzten Spur stumm schalte und PAN in Mittelstellung lasse?


    Kann ich mir allerdings nicht so recht vorstellen...


    Bei einem Mono-File gibt es ursprünglich ja auch garkeine PAN-Einstellung.


    Es irritiert mich massiv dass der Mixer so scheint, als würde er immer als Bestandteil der Signalkette durchlaufen. Vielleicht verstehe ich die Systemarchitektur von Cubase in Bezug auf den Mischer nicht so wirklich.

    Myspace geht mir tierisch auf den Sack... schon immer. Aber sogar noch immer mehr!


    In den letzten Wochen werden Leute automatisch mit mir verfreundet. Also ohne!!! dass ich diese ausgewählt hätte.
    Irgendwie wurde wohl die ganze Myspace-Struktur (die schon immer unübersichtlich und ANTi-software-ergonomisch konzipiert war) wieder verändert.


    Weiß jemand wie ich das Abschalten kann... also verhindern kann, das automatisch jeder verfreundet wird, der meinen Link anwählt/meine Seite aufruft?
    So einen Nonsens habe noch noch nie erlebt.

    Sorry again - für die banale Frage. :whistling:


    Alle Systeme mit denen ich bisher arbeitete sahen ein Rendern vor, nach dem man innerhalb einer Spur diverse Schnitte vorgenommen hatte. Der Originalpegel der Ursprungsfiles blieb dabei erhalten und man erhielt aus zusammengestückelten Files EINE KOMPLETTE SPUR als Datensatz. Dieses "Rendern" konnte man vor dem Ausspielen der Daten manuell anwählen.


    Bei Cubase LE 4 ist mir nachdem man Schnitte vorgenommen hat nicht klar, wie diese nun in eine Gesamtspur zusammengefügt werden unter Beibehaltung der Original-Lautstärke. Ich möchte den Cubase "Software-Mixer" nicht durchlaufen.


    So wie es jetzt ist, wird wenn ich "Audio-File exportieren" anwähle STETS die im Cubase 4 LE Mixer eingestellte Lautstärke dem Wavefile zugewiesen.


    Es sollte aber doch eine Möglichkeit geben Schnitte die man vorgenommen hat zusammenzuführen (Rendern) aber die Original- "digital codierten" ursprünglichen Pegel beizubehalten. Also Files wieder zu speichern OHNE den Cubase Mixer zu durchlaufen.


    Oder bin ich gerade betriebsblind? ;)


    Jeder Tip herzlich willkommen.

    Vielen Dank für die Tips.


    Ich befürchte mein PC hatte einen "Hau" weg.


    Ich habe nun nach einem Neustart mehrere Schnitte durchgeführt... mit Kopfhörer abgehört und jedesmal klappt es perfekt. Diese Klanglücken von heute früh tauchen nicht mehr auf. Aus Vorsichjt speicher ich jetzt aber immer jeden gelungenen Zwischenschritt als eigenes Projekt.


    At Buddy
    Prima, mal wieder etwas von Dir zu hören! Viele vermissen Dich hier im Forum.
    BTW: Aber das Schneiden in ausklingende Cymbals ist eigentlich unter Freaks die Königsdisziplin. Das habe ich mit Kollegen früher bis zum Erbrechen ;) geübt/gemacht. Das geht prima... wenn man Erfahrung hat und Wavefiles gut lesen kann. Genau das schnitt-technisch zu wagen, wo andere sagen "mach blos nicht, das geht ins Auge". Es setzt natürlich das Spielen bzw. Wiedereinspielen mit fast identischen Pegel voraus.