Beiträge von Drumstudio1

    Geht es um die Sensitone Steel mit 8 Stimmschrauben, die den VBX Sets beiliegt? Ich vermute das "irgendwie".


    Davon besaß ich mal 3 Stück und weitere 3 waren von von Schülern hier bzw, stimmte ich für jene. Macht 6 verschiedene insgesamt! der Sensitone Steel des VBX/VLX etc.
    Diese hat einen sehr charakteristischen Sound mit hochinteressantem Obertonverhalten. Das meine ich mitnichten zweideutig sondern durchaus sachlich.


    Sollte es nicht an den verschiedenen Raumumgebungen (und vielleicht auch der besseren Spielweise Deines Lehrers) liegen, zeig´ ihm das Teil nochmals und versuche noch konkreter Hiwneise zum Stimmen zu erfragen.

    Der vorsichtige Hinweis... das es diverse Wechselwirkungen bei Floortoms gibt.


    Kesselkonstruktion, Floortombrackets (insbesondere deren "Bauart" und Anbringungsort am Kessel etc.), Floortom-Beine... "starr" vs. "Luftloch" oder "gefedert" etc. etc.


    Die Entkopplung ist ist nicht immer "nur" durch neue "Beine" gegeben... und schon garnicht immer im selben Ausmaß. Skurriles aber auch spannendes Thema.

    Thanks Two.


    Das Zildjian-Teil fiel wie alle anderen mittlerweile als Vintage zu bezeichnenden Prospekte (m)einem traumatischen Wasserschaden zum Opfer. Das habe ich somit leider jahrzehntelang nicht mehr gesehen. Tolle Erinnerung! Mehr davon!

    Ich liebe Rogers... vorrangig aus ganz "naiven" Sozialisationsgründen. Einer meiner Alltime-Favorite Drummer Brian Downey ist auf so vielen Promo-Bildern mit Rogers zu sehen gewesen, insbesondere gegen Ende der siebziger mit einigen imposant bis gigantischen Rogers Drumaufbauten, so dass sich so meine Wahrnehmung sehr zugunsten dieser Marke ausprägte.


    Gleichwohl folgende Hinweise. Ich hatte vor gut 2 Jahren mal wieder ein Rogers Deiner Zeitphase hier... von einem netten Drummer, der die Kiste (als) etwas schwer zu stimmen (emp)fand. Er hatte nagelneue Felle gekauft... daran konnte es also nicht liegen.


    Das Standtom klang tatsächlich sehr abgewürgt und klang eine ganze Preisklasse besser, wenn man es in die Luft hielt bzw. vom Boden entkoppelte (Rims etc.). Es war eines jener Standtoms die wirklich massiv von der Entkoppelung profitierten. Es war mitnichten ein Detail. Es bezog sich mitnichten nur auf das Sustain... sondern es ermöglichte "gehalten" einen völlig anderen Grundton zu entwickeln... der auf Beinen garnicht klanglich/stimmtechnisch erreichbar war. Ein Phänomen das den erfahreneren Drummern nicht neu ist... aber schwer allgemeinverständlich auszudrücken ist.
    Mit den Beinen erforderte es wirklich Zeit dieses gut klingen zu lassen und es hatte nur ein sehr kleine Tuning-Range in der es passabel klingen konnte.


    Die anderen Toms waren etwas leichter zu stimmen... klangen wirklich passabel...


    Der nette Kollege war nach der Stimmaktion vom Sound begeistert.


    Ich empfand ihn als "OK" bis "gut"...


    ... aber nüchtern betrachtet folgendes:
    Er war deutlich mittiger, weicher ("schwammiger") und auch hörbar etwas sustain/resonanzärmer als man das heute von teuren Ahorn oder etc. - Kits erwartet (böse Zungen würden auch sagen das Rogers klang muffiger bzw. "nicht so vital").


    Ein Vergleich mit Mapex Orion, Sonor Delite, oder auch anderen Holzsorten insbesondere Tama B/B etc. etc. so unterschiedlich diese sind... geht in meinen Ohren radikal zugunsten erstgenannter aus. Welche Sets damals zum Vergleich hier waren möchte ich aus Unabhängigkeitsgründen nicht äußern. Auch insbeosndere in Bezug auf die Gutmütigkeit beim Stimmen bzw. die Tuning-Ranges die moderne Kits einer gewissen Preisstufe heute oftmals bieten.


    Was ich sagen will: wenn jemand offensivere, womöglich fette "Tief-Bass Bollwerke" noch dazu mit! hoher Durchsetzungskraft für moderne Rock oder moderne Metal-Dinge sucht... dann würde ich gebraucht ganz sicher... ein anderes moderneres Set kaufen. Man hätte in ähnlichen Preisklassen mehr akustischen "Nährwert".


    Wenn ich mehr "defensiveren" Vintagesound und Style! suche... dann ist Rogers prima!


    Aber nochmals: viele Drummer (denen Vintage am Hintern vorbeigeht), die hier andere Kisten im Vergleich hören/hörten würden keinesfalls als erst oder Zeitwahl zum Rogers greifen.


    Diesen Post wird inhaltlich nicht jeder verstehen. Ich hoffe trotzdem es annähernd verständlich in Worte gekleidet zu haben. Es ist nämlich für viele (auch Drumexperten) nicht so einfach zur Kenntnis zu nehmen - oder sich einzugestehen - dass diverse aktuelle Drumkits im höherpreisigen Bereich doch deutlich anders klingen... als das was man früher kannte.


    Als hätte es noch einer ketzerischen Pointe bedurft...
    Jener nette Drummer nutze das Rogers stets mit seiner Rockstar Custom Bassdrum... die ihm klanglich besser gefiel. Die Rogers Toms gefielen ihm hingegen deutlich besser als jene des Rockstar.

    Abgesehen von der Frotzelei ;) , zeigt es ein weiteres Mal recht eindrucksvoll, das die asketischen "Übermenschen" die radikal-disziplinarisch 29,5 Stunden an einem 24-Stunden Tag üben... sensationell!!! trommeln können...


    ... aber mitunter sub-professionell stimmen bzw. sub-professionell stimmen lassen....


    ... oder gar etwas seltsamen "Tuning"-Geschmack haben.


    Irgendwo stößt offensichtlich jeder Erdenmensch an seine Grenzen. Und sei es nur in Sachen Geschmack.... womit der Kreis zur Frotzelei wieder geschlossen wäre.

    Es ist recht einfach erklärt.


    1.) Es gibt Snares die klingen gut


    2.) Es gibt Snares die klingen eigen - haben also etwas ganz charakteristisches.


    3.) Es gibt Snares die haben beides. Haben einen guten und recht charakteristischen Sound.


    Ohne werten zu wollen ;) und öffentlich zu machen welchen Punkt ich bei den Messing Modellen der FF für gegeben halte, würde ich diese als einen der charakteristischsten Messing-Snares-Sounds überhaupt bezeichnen. Vielleicht auch der Grund, warum es diese Messing-Modelle in der mitunter durch diverse Produktpflege- und Kesselmaterialvarianten gekennzeichneten FF-History schon sooo irre lang gibt.

    Inhaltlich wahnsinnig guter Beitrag Luddie.

    Ich gehe noch etwas weiter - zum mittlerweile schon reichlich "abgelutschten" Begriff der Ganzheitlichkeit.

    Es gibt Trainingspläne, die manchen nicht mehr genug Zeit oder mentale Ressourcen oder einfach die nötige Ausgeglichenheit und AUFNAHMEBEREITSCHAFT lassen sich auch von anderen Quellen inspirieren zu lassen bzw. andere Umweltreize adäquat wahrzunehmen und zu verarbeiten.

    Natürlich: es gibt interstellar tolle Drummer, die unglaublich viel und konsequent üben, die wahnsinnig gute Technik haben und!!! hochmusikalisch trommeln und darüberhinaus noch ein tolles Sozialleben etc. etc. haben, gebildet und humorig ´drauf sind. Alles bestens - bewundernswert!

    ABER: es gibt faktisch auch eine (vielleicht kleine) Gruppe anderer. Die so verbissen üben, dass ihre heftigsten Licks so emotionslos - insbesondere FREUDLOS! wirken wie ein manueller "Behördenstempel-Bearbeitungsvorgang" eines preussischen Staatsbeamten des Jahres 1874.

    Ich bekomme manchmal Videos von Drummern, denen (was ich überhaupt nicht verstehe) wichtig ist dass andere Drummer und scheinbar auch ich diese unbedingt anschauen und bewerten. Das hat vereinzelt nahezu zwanghafte Züge. Auf eine 2. Mail kommt eine dritte. "Jetzt sag schon endlich, ist das sehr gut oder fantastisch?". Manchmal denke ich dann vielleicht wäre eine nette und sozial kompetente Freundin für den Drummer und seine Prsönlickeitsentwicklung als MUSIKER und MENSCH so viel wichtiger als die Meinung alter Drumspinner ;) einzuholen und auf solche Mails Zeit zu verschwenden.
    Ich (und auch Kollegen) bekomme jährlich auch immer mehr Anfragen von Drummern, die mich dezidiert nach Endorsementinfos fragen, bevor sie überhaupt in der Lage sind PÜNKTLICH einen Termin wahrzunehmen etc. etc. Es werden mitunter falsche Prioritäten gesetzt.

    Nochmals: es ist toll, wieviele Ausdrucksmöglichkeiten das Drumuniversum bietet. Es ist toll, mannhaft :) konsequent und hoch-motiviert über viele Stunden, Tage, Monate, Jahre an der Verwirklichung seiner Lebensziele zu arbeiten. Jeder wie er mag.

    ABER es gibt leider bei manchen Personen gewisse "Side-Effects" die mich mitunter schmunzelnd erahnen lassen, warum eine tolle Band den lustigen Kumpel Willi dem akribischen und asketischen Dietmar als Drummer vorziehen.


    edits: only Rechtschreibung

    Fantastischer Beitrag Two


    Klitzekleine Ergänzung: (auch) unter den Profis gibt es manchmal (selten... hoffe ich) Personen, denen die Leidenschaft im Laufe der Jahre flöten geht.
    Insofern sagt "Profi" - viel und wenig.


    Genau der Begriff Leidenschaft gefällt mir viel besser. Wenn ein Profi mit Leidenschaft musiziert ist das prima. Wenn ein Hobbyist mit Leidenschaft musiziert finde ich das auch prima. Und das ist wichtig: auf dieser Ebene, der "Liebe zum Instrument" unterscheiden sich beide Gruppen oftmals nicht!


    Wenn einem von beiden diese Leidenschaft verloren geht dann finde ich das schade, bedauerlich bis schrecklich. Mitunter hört man das dann auch.


    Insofern kann ich persönlich! mit dem Begriff "professioneller Musiker" bis heute nicht so wirklich viel anfangen. Witzigerweise ist genau der Erhalt der Leidenschaft seit Jahren immer wieder Thema... auch bei Gästen Zuhause. Es scheint also auch abseits meiner völlig subjektiven Sichtweise auch von anderen "thematisiert" und als wichtig betrachtet zu werden.

    Ich darf noch anmerken, dass jenes Trommeln für 1, 2, 5 oder gar 10 tausend Personen über 2 Jahrzehnte dutzendfach pro Jahr bei plus 45 Grad auf Bühnen abzufeuern, dazu zu Texten, Band Managen, die Fäden für zig DT-Outlets (CD´s, DVD´s, Tourneen etc.) ziehen... und vieles mehr. Das kann man alles überheblich, "Typ-A-Persönlichkeit", diktatorisch, anmaßend, etc. etc. finden... und doch reduziert schon das Arbeitsaufkommen und das Leistungsniveau weltweit die Zahl der potentiellen Nachfolger erheblich. Ganz sachlich gesehen.

    Witzigerweise habe ich keine Sekunde an Donati gedacht...
    ... sondern USA-spezifisch an Terry B.


    Ist natürlich sicher nur Mumpitz. Anyway... ich finde sie sollten es jetzt lassen.
    DT ohne Portnoy ist... etwas anderes. Sicher auch tolles aber etwas anderes und sollte nicht unter DT auftreten.


    Ich hatte eigentlich seit Jahren das Ende erwartet. Bin also "nur" überrascht, dass laut Statement wohl doch erst seit einem Jahr derartige Gedanken kreisen.


    DT auflösen und 2020 eine bahnbrechende Reunion machen! Die kommt so oder so... irgendwann. Am besten wirklich so lange warten bis das Songwriting wieder "Images and Words" oder zumindest :D "Scenes of a mermory"-Züge annimmt. Dann liegen ihnen viele zu Füßen. Me too :)

    Zitat

    Deshalb kämpfe ich hier manchmal gegen Mühlen der Propaganda und mache mir auch Feinde, aber eben nur bei den leuten, die auf den Wahrheitsgehalt meiner Aussagen nicht angewiesen sind. Jeder Kunde von mir, ob Drummer oder Schlagzeugbauer, wird mir dankbar sein, wenn ich Propaganda Propaganda sein lasse und mit ihnen Klartext rede. Das entmythifiziert, und viele Mitstreiter haben sich inzwischen auch dagegen entschieden, ebenfalls zu informieren, weil der Kunde (drummer) doch gerne eine schöne emotionale Geschichte über Hölzer hören will statt der Wahrheit.


    Ich halte den Begriff Propaganda im entsprechenden Post für höchst unangebracht. Es weckt bei mir sehr unschöne Assoziationsketten.


    Desweiteren finde ich es auch nicht ok anderen eben diese (Propaganda) vorzuwerfen. Ganz abgesehen von diesem Sprachgebrauch ist diese Aussage in so einem diffusen Vorwurfs-Zusammenhang gehalten, dass ich nicht verstehe wer hier abgewatscht werden soll.


    Das Forum?
    Die Drumcommunity?
    Nicht-britische Drumfirmen?
    deutsche Drumhersteller?
    alle (anderen) Drumhersteller der Welt?
    ein "politischer" Gegner?


    Die Neuheiten sind immer dann hochinteressant in diesem Thread der Firmennews wenn jemand einfach sachlich listet:
    Neues Set mit folgender Spezifikation siehe Bild:
    Antestbar hier:
    Viel Spaß & Tschüß


    Dann haben alle mehr davon.

    Zitat

    bevor ich aus diesem thread verschwinde, muss ich mir wirklich die frage stellen, warum meine bisherigen basstrommeln (sonor phonic plus buche 22"x18", sonor designer ahorn 20"x18" und dw collector ahorn 22"x18") allesamt auch OHNE falten in den fellen richtig gut geklungen haben. vielleicht stehen unterschiedliche definitionen von "falte" im raum


    Das kann man doch nicht, mißverstehen... :D
    ich sagte "im Zweifel", bevor einer viel zu hoch stimmt, würde ich immer empfehlen, nahe an dem Faltenwegstimmen zu bleiben, insbesondere da es hier ja beim Threadstarter um das 20" Maß geht!
    Und ja, es gibt viele Bassdrums die dann klingen.


    Das Problem ist bei so vielen Drummern, dass sie sich der falschen Richtung widmen... also schon nahe an einem bestmöglichen Sound waren... aber dann viiiiiiel zu weit in die falsche Richtung steuern.


    Kein Mensch hat hier behauptet "stimme so, dass Falten entstehen". Das wäre wirklich nonsens. Sondern stimme ausgehend vom verschwinden der Falten. Sollte dann aber Dein Wunschsound erreicht sein und noch eine kleine Faltenbildung (Unebenheit... whatever) im Fell sein: dann verlasse Dich im Zweifel eher auf Dein Gehör und etwas weniger auf die Augen.


    Bitte, bitte zum Wohle des Erkenntnisgewinns für Rookies hier nicht extra Dinge lächerlich machen oder sinnentstellend wiedergeben. Das ist zwar zugegebenermaßen lustig ;) - ich mag ja "diesen Muppet-Show-Ränge"-Humor auch und liebe ihn! - aber er macht es Anfängern schwer noch irgendetwas pragmatisch-konstruktives zu erkennen.


    edits: viel Mühe gegeben so zu schreiben, das "Spötter" ;) hinterher nicht behaupten können, sie hätten es immer noch nicht verstanden. :thumbup:

    Mein Tip seit Jahren:

    Stelle das Drumset an anderen Positionen im Raum auf. Die wirst mitunter dramatische Soundveränderungen erleben.


    Simpler Ablaufplan:


    1.) Schlagfell so stimmen, dass die Falten gerade so verschwinden. Im Zweifel sogar eher mal eine Falte (hahaha) tolerieren, als nach optischen Kriterien zu stimmen - bzw. optische Kriterien vor unser Gehör zu stellen. Wer eher "jazzy" stimmen will... mußt natürlich höherdrehen.


    2.) Resofell stimmen. Wenn Du noch nicht viel Stimmerfahrung hast, dann stimme hier zumindest die Falten raus... und vernachlässige zunächst weitere Details - bis Du erfahrener bist oder! mehr Zeit investieren willst/kannst.

    3.) Nun die Bassdrum mal an verschiedenen Orten des Raumes aufstellen.
    Die Wirkung ist je nach Raum verschieden. Je nach Geometrie, bausubstanz(en), Reflektionen, Möbeln etc. Aber nicht selten "feuert" die Bassdrum fulminant, wenn man diese von einer Ecke ausgehend in den Raum richtet. Also Du sitzt nahe einer Ecke. Es muß nicht zwanghaft-geometrisch exakt die Ecke sein... oftmals hilft schon die näherungsweise! Ausrichtung.

    Mitunter kann man auch Punkt 3 ganz undogmatisch vergessen und einfach nach Bauchgefühl 4-5 verschiedene Aufbau-Orte wählen. Je nach Raum (keinesfalls nur in klinisch sterilen Steinräumen) sind die Klangunterschiede deutlich bis dramatisch. Mitunter viel! deutlicher als ein Fellwechsel von Pinstripe zu Powerstroke 3 oder gar Ambassador xyz etc. Das glauben viele nicht... der reale Versuch wird aber viele zum umdenken bewegen.


    Viel Erfolg - und Spaß am experimentieren.

    :D Me too. Ich konnte mir das aber nicht verkneifen. Vielleicht bringt es auch 0,004 Prozent weniger Gleichlaufschwankungen :D


    Trotzdem und ohne Scherze - die Optik finde ich klasse!

    Zitat

    Ich hatte am wochenende den vergleich und mein soundtechniker hat mir erzählt, dass der erstens 3 dB unterschied ausmacht und den tiefbassbereich und den druck extrem anhebt.


    Auch Soundtechniker... sind eben auch nur Menschen ;) Mitunter erklären sie brilliant... mitunter lausig. Mitunter erklären sie brilliant und wir verstehen es inhaltlich nicht ganz oder erinnern es etwas anders.


    Vieles ist möglich. Ich verstehe aus dem Zitat irgendwie garnichts. Wie hat er eine 3-db-Steigerung gemessen bzw. nachgewiesen?


    Worauf bezieht sich 3 db ?
    Um 100 hz herum verzeichnet er einen 3 db Zuwachs?
    oder .. bei tiefen Frequenzen allgemein... hahaha.


    Ganz ehrlich - ich verstehe die Aussage weder inhaltlich... noch kann ich so wirklich an einen sinnhaften und standhaften Nachweis dieser These durch jenen Techniker ;) glauben. Vielleicht mangelt es mir auch nur an Vorstellungsvermögen :D (das ist gut möglich) wie man das "mal so eben live feststellen will"... (oder selbst im Studio) unter Berücksichtigung menschlicher Schwankungen jedes! Trommlers in Sachen Muskelinput.


    Es ist mir aber auch garnicht so wichtig... wenn eine Bass schon gut klingt...
    Optisch finde ich aber besonders die weiße Kickport-Variante sehr schick. Somit könnte ich mir vorstellen, dass sich sowas mancher zulegt, einfach weil es schick aussieht. Wesebtlich besser als ein ausgeffranstes, schlecht ausgeschnittenes Frontfell - und vielleicht sogar je nach Setfarbe schicker als viele O-Rings. Wenn es dann noch klanglich 23441 db mehr bringt (an denen ich starke Zweifel hege)... ja umso besser :)

    Völlig unabhängig von Sonor... und dem Mischkessel-Thema...


    Warum bieten seit Jahren fast alle chinesischen und taiwanesischen OEM und/oder nur unter der Eigenmarke herstellenden Firmen in den niedrigeren Preisklassen Chinese Maple/Asia maple etc. Drumkits an... in ihren Topserien aber Stets North american maple/canadian maple etc.?


    Wäre es für sie nicht sooo viel günstiger, auch bei jenen Serien auf ("womöglich" teurere) Importhölzer zu verzichten und patriotisch ihre eigenen Baumbestände zu verwenden bzw. zur Not die aus dem ganz nahen asiatischen Umfeld?


    Liegt es "nur" daran, dass manche Vertriebe, Händler, Drummer/Endkunden etc. Chinese maple für klanglich gegenüber North american maple (insbesondere den "Premium"- Selektionsstufen) unterlegen halten?


    Fragen über Fragen ;)