Beiträge von Drumstudio1

    Zitat

    Mikrofon 3 cm hinter das Schlagfell direkt hinter dem Aufschlagpunkt des Schlegels,
    ein Stück altes Fell von außen auf die Aurtreffstelle mit Gaffa festkleben,
    Holzklöppel verwenden,


    Plastikoberfläche des Beaters reicht auch schon :D


    So wenige Zentimeter vor dem Schlagfell wäre tatsächlich eine gute Überprüfmethode ob hier ein verbales Mißverständnis vorliegt. Also wir und der Threadstarter womöglich nicht vom selben Problem reden. ;)


    Wenn der Threadstarter so dicht vor dem Fell kein vor ihn deutlich hörbares PLUS an Kickanteil erhält... dann meint er mit Kick etwas anders. So dicht vor dem Fell domiert der Auftreffsound des Schlegels alles!!! Der Kickanteil ist sehr dominant. Das Auftreffgeräusch. Manche Metalproduktionen nutzen dies... aber auch einige Samples Kickdrums von Drumlibraries.


    Ich nutze öfters mal 7 - 9 Zentimeter. Aber selbst da wird es schon reichlich "metal-steril" klanglich. Diesen Sound mag nicht jeder. Er hat was... aber ist auch recht limitiert bzw. eben steril bzw. wirkt "künstlich". Ausprobieren!

    Prinzipiell "Ja". Wobei einige Drummer auch das Resofell nicht hoch pitchen (ich zum Beispiell habe es auch eher tief) Geschmackssache!


    Wie nah das Mikro zum Fell platziert wird, ist auch Geschmackssache und kann durch experimentierfreude ermittelt werden. Im Idealfall das Signal aufnehmen und im A/B Vergleich abhören! Also welche Position besser klingt.


    In Bezug auf Deine jetzige Position mit zu wenig "Kickanteil", ist es aber wirklich ratsam es mal komplett in der Bass zu platzieren. Von da an beginnt das Experiment, Dein Wunschverhältnis zwischen Tiefbass und "Kickanteil zu ermitteln.


    Viel Erfolg!

    Der Tip von Moigus bringt es genial auf den Punkt.


    Genau so mache ich das seit vielen Jahren. Muitunetr kann man sogar auch mit leichtem! Faltenansatz leben. Nur das Ohr enstcheiden lassen! Nicht das Auge.


    Noch 2 kleine Ergänzungen:
    1.) Eventuell das Mikro noch ein paar Zentimeter dichter ans Schlagfell. Der Tiefbassbereich nimmt nun zwar etwas ab... der "Kickanteil" ;) wird dafür noch deutlicher und definierter.
    2.) Mal die Beaterfläche aus Plastik testen... solltest Du einen Duo- oder Quad-Beater oder was auch immer haben der das zuläßt.
    Die meisten Kunststoffoberflächen handelsüblicher Beater erlauben per se schon mehr bzw. hörbar definierteren! Kickanteil.

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    Ich bin überrascht wieviele Drummer ihn mochten. Denn seine Musik ist ja drummtechnisch nicht so kompliziert wie Dream Theater und co. Finde ich schön


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    ps. habe auch gemerkt das die DIO songs sehr geil zu spielen sind. einfach aber richtig spassig


    Das Drumming der ersten Dio Alben ("Holy Diver", "Last in Line", "Sacred Heart" etc.) mit Vinni Appice aber auch jene legendären Sabbath Scheiben mit Vinnie bieten ein atemberaubendes mächtig-"schleppendes" Time-Feel, an dessen Reproduktion 90 % aller Drummer radikal scheitern. Das Fatale: um das zu verstehen, dass dies nicht der Sound des Studios ist SONDERN der Drummer die "Schwere und Mächtigkeit durch Mikrotime erzeugt", braucht es oftmals jahrelange! Hörerfahrung. Sonst unterschätzt man womöglich die Güte des Drummings immens.


    Ja - es ist nicht Dream-Theater - und doch verflucht schwer!

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    und da setzte mein interesse an: könnte eine solche formveränderung vorrangig der wellenstruktur und der damit anderen oberflächenspannung geschuldet sein? immerhin sind hihats und crashes mit solchen rändern ja beachtlich dicker, also ggf. nicht merklich anfällig dafür. oder glaubst du eher, es existieren keine wave-splashes einzig wegen deren untypischen sounds?


    Das hatte ich überlesen.


    Dann müßten wir hier bald verstärkte Belege dafür bekommen von anderen Drummern. Ich hatte 4 Lightning Splashes und ein Crash. Aber darunter war trotz sehr intensiver Nutzung keines mit jenem Effekt. Ich kannte den ein oder anderen Drummer der auch mehrere spielte. Hauptsächlich weil sie damals preislich recht günstig waren und dafür recht passablen bis ganz guten Sound boten und aufgrund ihrer Materialstärke nicht so gefährdet waren (oder "schienen" - mal abwarten auf die response hier). Aber meine Cymbals und die wenigen Drummer die ich damals kannte die auch welche spielten ist numerisch bzw. langzeittechnisch nicht aussagekräftig genug ;) ...


    Wenn Du ein Bild postest könnten sich andere vielleicht erinnern und sagen: genau so sah meines auch aus.

    Thanks für die Info. :thumbup:


    Wenn Du die Becken gut kennst, wie beschrieben, dann liegt an dem einen ganz klar ein Mangel/Schaden vor.
    Restposten hin- oder her. Mit dem stimmt was nicht. Entweder schon bei der Fertigung oder der Lagerung danach. Man weiß ja nie wo das die Jahre zugebracht hat - nur weil es nicht gespielt wurde, bedeutet das ja nicht, dass es "Gesund" gelagert war :)


    Es gibt immer mal Cymbals die nicht plan aufliegen oder im Profil ungewollte Biegungen aufweisen. Die meisten Drummer bemerken das garnicht. Das kann jedem Hersteller mal passieren. In manchen Fällen ist das auch nicht das Ende eines guten Sounds... in anderen Fällen schon. Dazu plane ich seit Jahren eine "große Abhandlung" da es ein hoch interessantes und seit Jahrzehnten völlig vernachlässigtes Thema ist. Vielleicht hier im Forum mal schauen...


    Back to topic:
    Es gibt die Cymbals die durch massivere Formabweichungen bzw. "ungewollten Formverlaufsabweichungen an klangsensitiven Stellen" ihren Sound deutlich verändern. Insbesondere im Nachklang ("Decay-Phase") die Tonhöhe permanent "modulieren"... "ouieeouieeouiee" usw. (genauso klingt das dann lautmalerisch).


    Da Du schon mehrere Lightning Splashes/Crashes hast, würde ich das defekte als erstes mal akustisch mit den gesunden vergleichen. Also ob sich dessen normale zu erwartende Soundcharaketristik, Tonhöhe und insbesondere die Klanghöhe in der Decay-Phase deutlich unterscheidet bzw. "moduliert".


    Platziere doch mal ein Foto. Das wäre super!

    Tolles! Statement Öko-Obi.


    Genauso so ist es auch für mich. Ich glaube wir sind musiktechnisch sehr ähnlich sozialisiert/geprägt.


    Zu Ehren des Meisters, eines meiner absoluten Lieblingslieder von ihm in einer beeindruckenden Live-Performance... die ich als junger Spund früher mal auf Video erhielt, das längst verschollen ist. Aber nun für uns ältere Herren endlich auch bei Youtube angekommen ist.


    Dio gab es nur einmal! Ein absolutes Original. Kein Klon - wie sonst oft im Metal oder Hardrock zu finden.


    http://www.youtube.com/watch?v=Xz0r5SJfSZ0

    Ich hatte früher über Jahre diverse Lightning Splashes und Crashes. Da es ja fast schon eine Vintage Serie ist, sei der Hinweis erlaubt dass diese klanglich damals eher "rock-lastige" :) mittelklasse) Sounds bot. Und materialtechnisch eher rustikaler (dicker waren) als es die meisten Drummer bei Splashes lieben.


    Ich hatte im Laufe der Jahre 2 dieser Lightning-Splashes geschrottet. Eines mit unendlich vielen Haarissen an der Kuppe. Da war aber auch mein damaliger (Yamaha)-Cymbalstacker mit! Schuld, der einfach aus einem Metallschaft bestand, der noch dazu dicker war als ein normaler Beckendorn mit Plastiktülle, so dass das Splash schlechter ausschwingen konnte. Dieses kann ich fairerweise der Lightinng-Serie nur halb anlasten.


    Das zweite hatte tatsächlich einen Riß am Rand... also im Verlauf der Soundwaves.
    Die Soundwaves selbst haben aber bei diversen Lighting Cymbals bei mir niemals ihre "vordefinierte" Form verändert (so wie ich Deinen Post lese).


    Sollte das bei Dir tatsächlich so sein, dann vermute ich sehr stark eine massive spieltechnische Überbeanspruchung durch Dich bzw. Deine Spielweise - oder durch den Vorbesitzer (solltest Du das Splash gebraucht gekauft haben, denn die Lightnings gibt es ja seit zig Jahren nicht mehr ).


    Nochmals man sollte nicht vergessen, dass die Meinl Lightning Splashes materialtechnisch eher etwas dicker waren als es viele "feingliedrige" Drummer bei Splashes suchen bzw. viele Splashes der damaligen Mitbewerber. Insofern wundert mich der von Dir beschrieben Effekt erstrecht.


    Oder ist es womöglich eines Deiner ersten Splashes oder gar DAS erste, so dass noch keine Vergleiche mit anderen sensibleren (dünneren) Splashes vorliegen?


    Lese ich Deinen Post überhaupt richtig? Hat sich Dein Lightning im "Soundwave-Verlauf" wirklich verändert? Ich bin nicht ganz sicher, ob ich den Post richtig lese. Denn ihr Form-Verlauf war systemimmanent bzw. von Natur aus sehr speziell (gedacht).

    Same happend to a drumstudent of mine.


    Vor ein paar Monaten riß eine Spannklaue der New Superstar Bassdrum einfach durch.


    Über den Fachhandel vom Vertrieb bestellen/anfordern.


    Edit: die Chrome Variante müßte das hier sein: MCH-SCR Hook & Rubber plate set

    Wichtiger Hinweis (insbesondere für Stimm-unerfahrenere bzw. -"unzufriedene", da sonst manche Beiträge mißverstanden werden könnten):


    Je größer die Distanz vom Hörer! zum Drumset umso maßgeblicher/gravierender hat der Raum (die Raumakustik) Einfluß auf den "Drumsound". Umso mehr "macht der Raum den Klang". Mitnichten der Kessel!

    http://thinlizzyband.com/


    Es sieht danach aus, als sei Brian Downey wieder zurück! für eine kleine Special-Tour 2011 die auch den 25. Todestag von Phil im Rahmen eines Konzerts erinnern helfen wird.
    Gerüchte verheißen auch spätere Besuche in Europa... man wird sehen ob das Line-up auch unsere Breiten besucht.


    Einerseits gibt es für mich kein Lizzy ohne Phil. Andererseits sind in diesem Line-Up endlich wieder 3 Originale vertreten: Downey, Gorham, Wharton...
    ... und zusätzlich mit Campbell zwar kein Original aber einer meiner Lieblings-Gitarristen :)


    Mal sehen ob sich dieses beeindruckende Monster-Line-Up wirklich bis 2011 hält.

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    Ich hab noch was: diese Gummihülsen an den Beckenständern (die man über das Gewinde schiebt) kosten in manchen Läden 1 Euro/Stück. Ein absurder Preis! Manchen Mitarbeitern ist das so peinlich, dass sie direkt sagen, man bekommts geschenkt.


    Pearl hat diese z.b. bei VLX, VBX etc. Drumkits bei jenen Toms die in der Lieferkartonage aus Platzgründen "noch nicht fertig montiert" bzw. noch nicht mit Stimmschrauben versehen sind, als "Puffer" stecken. Bei diesen Toms sind diese Hülsen zwischen den nur aufgelegten Spannreifen und den Endstücken der Gewindegänge für die Stimmböckchen "eingesteckt". Wenn man da beim Auspacken genau hinschaut hat man genug Gummihülsen auf Lebenszeit. Die meisten erkennen dieses "verpackungslogistische Geschenk" nicht und werfen es weg. Schade!

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    Nunja, ich meinte auch nicht die Schüler, die so auflaufen, sondern Leute um die 20,


    Ich auch nicht. Ich meine Kollegen... jeden Alters... die eines gemeinsam haben: dass sie sich mit dem Stimmen noch nicht gut genug auskennen und demzufolge auch bei klanglich gutmütigen Toms ihren Wunschsound nicht erzielen.

    Zitat

    Das Problem bei den meisten Kollegen ist, dass sie ihre Toms viel zu tief stimmen. Sie glauben, dass sie damit einem "fetten" und "durchsetzungsfähigen" Sound am nächsten kommen und dass es einfacher ist, die Toms zu stimmen. Beides ist leider falsch.


    So schwer es mir fällt... ich muß dem vorherigen Post und Zitat massiv widersprechen...


    bzw. dieses stark relativieren :thumbup:

    Es gibt diverse verschiedene Stimmparadigmen - und es ist für nicht wenige (natürlich nicht für alle) Rockmusikanten erstrebtes Ziel, Toms auf oder nahe dem tiefstmöglichen Grundtom zu stimmen.: Tief und "mächtig".

    Das ist zu erreichen schwer... da zumindest gebe ich Luddie recht. Wobei ich persönlich aber auch kaum Drummer kenne, die behaupten das wäre leicht. Es ist schwer - gerade für Drumemr die sich erst einige Monate mit dem Tuning genauer befassen. Denn man muß diesen Frequenzbereich nicht nur eben zufällig entdecken, sondern gezielt "anstreben"... dafür diesen aber erstmal hören KÖNNEN! und/bzw. körperlich spüren!

    Kein Mensch behauptet, dass dies die ganze Rockwelt möchte. Aber einige! Wenn entsprechend jedem Tom dieser Bereich gefunden ist, hat man in aller Regel nicht den Tischtennisplatten-Rebound, den sich mancher vielleicht erträumt. Aber einen extrem "fetten" low-end-Sound, wie er im Rock, Metal, Pop, ja selbst in Teilsparten (je nach Drummer-Vorliebe) im Funk zu finden ist.

    Nochmals: ich liebe auch diverse Trommler und Drumsounds bei denen Toms höher gestimmt sind. Es geht nicht um das "Ausspielen" von Paradigmen gegeneinander. Es ist Geschmackssache.

    Ich liebe aber meist sehr tiefe Sounds in Kombination mit dem längstmöglichen Sustain (ohne Anstieg oder Abfall der Tonhöhe). Manche Kollegen lieben diesen Ton auch, sagen aber: "das Sustain ist mir etwas zu lange". Vieles ist Geschmackssache und/oder hängt auch maßgeblich vom musikalischen (stilistischen) Einsatzgebiet und räumlichen Setting ab.

    Aber aufgrund der Drumsets von numerisch überwiegenden "Rockfreunden" die ich seit Jahrzehnten zum Stimmen erhalte "Warum klingen meine Saturn Toms nicht?", "Warum meine MMX Toms nicht", "warum die Delite Toms nicht" usw. kann ich in 70 % der Fälle/Felle :) attestieren, dass die Mehrzahl der Drummer meilenweit! über dem tiefstmöglichen Grundton stimmen. Teilweise gibt es imemrm mal wieder Extremfälle, wo Toms "Oktaven" ´drüber gestimmt wurden. Dieses Extrem habe ich etwa 4-5 mal im Jahr. Mitunter sogar bios Kessel und Stimsmchrauben knirschen und es in Bezug auf die Kessel(Lebenswerartung) bedrohlich wird. Und dieses Stimmverhalten bzw. katastrophale Tomsounds out of range, selbst bei Drumserien siehe oben, die klanglich wirklich gutmütig sind - und manchen Stimmfehler verzeihen. Aber irgendwann kann auch der extremste Stimmfehler nicht verziehen werden - auch bei gutem Klangmaterial!

    Nach radikalem Neutuning (selbst mit den bereits bespielten Fellen) bzw. der Anleitung dazu, sind von diesen 70 % dann 90% Prozent der Meinung, dass der Sound dramatisch besser ist. Das die Toms "satt, fett und mächtig" klingen und nicht mehr nach der "Spendendose des Müttergenesungswerks" in der Fußgängerzone.

    Ich bin sehr verwundert, dass siehe Zitat festgehalten wird, die meisten! Drummer ?( würden ihre Toms viel zu tief stimmen. Dem muß ich insbesondere in Bezug auf die Klientel um die es geht (nicht so erfahrene Stimmer, die unzufrieden mit ihrem Tomsound sind) massiv widersprechen. Jene Klientel stimmt in der überwiegenden Mehrzahl zu hoch - nicht selten VIEL zu hoch.

    Ich bin aber auch etwas verwundert, über eine (generelle) wirkende Aussage dass sehr tief gestimmte Toms nicht fett klingen könnten - das ist extrem subjektiv und könnte eher Beleg sein, dass selbst die Definition! was als "Fett" erachtet wird, in der Drumcommunity keine Konsens findet. Was ich seit Jahren behaupte.

    Er reden oftmals alle aneinander vorbei. Der eine bezeichnet Blau als Rot, der dritte Links als Rechts. Kein Wunder redet man dann oft aneinander vorbei :) Aber auch irgendiwe alles menschlich.

    Durchsetzungsstark ist streng betrachtet wiederum nochmal etwas anderes... noch komlpexer zu erklären. Da "Durchsetzungsstark" ganz immens von der eigenen Spielweise aber auch den anderen! Musikanten, ihrer Dynamik, ihren Instrumenten, deren Freqenzbereichen und Pegel, den Räumlichkeiten etc. abhängt. Ich kann ohne jeden Zweifel ein Tom so stimmen, dass es vom Frequenzbereich für das menschliche Ohr (Gehirn) sehr mittig und wahrnehmungstechnisch dominierend wird. Dieses dann noch mit einem möglichst langen Sustain feintunen. Und doch kann es sein, dass es in diesem Tuning musikalisch völlig untergeht. INSBESONDERE der Attackanteil des Stockanschlags nicht so wesentlich von den "ersten" Decayanteilen abweicht, als man sich das wünschen würde. Oder anders formuliert: das Decay zu stark/lange vorherrscht: also gerade Soundbrei begünstigt- DAS will wahrlich nicht jeder.

    Sorry, Luddie es gäbe noch viel mehr zu sagen... die letzten Monate brennt mir zeitlich der Frack, deswegen lasse ich es mit diesen sehr knappen Statements bewenden. Die eigentlich wesentlich umfassender hätten sein müssen.

    Soeben wurde mir per Mail 10 % Einführungsrabatt angeboten.


    Wer bekommt mehr? ;)


    Wie konnte ich so tief sinken?... :D 10 % wurden mir schon sehr, sehr lange nicht mehr angeboten. :D


    Humor rulez!


    Trotzdem: ich denke ich muß jetzt doch mal meinen Spamfilter re-aktivieren.

    Bitte nicht vergessen: seit Dekaden bieten diverse Hifiboxen wesentlich besseren Klang als Low-End-Pa-Boxen bzw. "Vokalanlagen"-Speaker etc. etc.
    Warum das so ist... wer weiß dass schon?


    Sicher aber ein Stück weit erklärbar, da die Anforderungsprofile für Hifi-Speaker im kleinen Wohnzimmer nicht ganz die selben sind wie bei PA- oder "Musikerboxen" für Band oder Gigplay.
    ... Hifiboxen sind z.B. in Sachen Pegel bzw. Belastbarkeit oftmals deutlich gefährdeter!


    Ich habe viele E-Drums an Hifi-Setups angeschlossen und kann genau das hier beschriebene Phänomen ausnahmslos bestätigen. Das "wir" (beide) genauso hören belegt auch das Statement, dass Dir der Kopfhörersound und der Sound der Hif-Boxen gut gefällt. Also beide den Anlageboxen weit überlegen sind. Same here!

    "Desert Diamond" von Alcatrazz. Höre ich seit Ende der Achtziger bis zum heutigen Tag immer wieder mit Begeisterung. Für mich zeitlos gut.


    Überragender Vokalist: Graham Bonnet
    Überragende Gitarrenarbeit von Steve Vai - ohne Zweifel eines seiner besten Soli überhaupt.


    Herausragender Song der mit schönem, schleppendem Laidback-Feel schwer und mächtig um die Ecke kommt und auch als ehrenvolle Untermalung des Schiebens des letzten Steinquaders zur Spitze der Pyramide hergehalten haben könnte.... wenn es die Band (bzw. Plattenspieler oder CD-Player) zur Pharaonenzeit schon gegeben hätte ;)


    Mystisch & kraftvoll!


    Solche Vibes bzw. Songs entdecke ich in der heutigen Musiklandschaft nicht mehr.


    http://www.youtube.com/watch?v=ueM0VWPeWi0