Beiträge von Drumstudio1

    Zitat

    Nicht kapiere ich dagegen, wie man sich nicht nur Material sondern auch Technik und evtl. sogar die Knochen kaputt macht, nur um unplugged so laut zu sein wie die anderen mit Verstärkung. Warum gibt's wohl zu Cajons & Co. am laufenden Band Diskussionen zu passenden Mikros? Auch hier im Forum.


    Selbst das gute, alte SM57, simpel hinters Schallloch oder an die Schlagfläche einer Cajon gepackt, macht 'nen brauchbaren Sound. Warum nur darauf verzichten und den Gegenwert dieses Mikros in einer einzigen Probe auf den Kopf (na, besser: Boden) zu hauen?


    Besser auf den Punkt gebracht geht nicht. WOW!

    Zitat

    Ich selbst bin auch gelegentlich mit nem Cajon unterwegs und mache Jamsessions mit Akustikgitarristen. In der Besetzung kann man ALLES spielen, wichtig ist doch dass man Spaß an der Sache hat und nicht, dass man Klischees erfüllt ("Metal braucht groooooßßße, Laute Drumsets mit mindestens 2 Bassdrums")


    Gernauso sehe ich es auch.


    Aber darum geht es hier ja primär nicht: sondern um den erheblichen Materialverschleiß. Das wurde doch hier im STARTPOST doch quasi als Kernproblem skizziert.
    Und da vermutete mancher dass dies an unsachgemäßem! Materialeinsatz liegt. Alternativen wurden durchaus konstruktive genannt. Diverse! Von mehreren Postern. Übrigens auch von mir.


    Leider kann ich das Video nicht öffnen... keine Ahnung warum. Ich hätte es mir gern angeschaut, da es möglicherweise den Kernschlüssel zum Problem offenbaren "Könnte".


    Ich habe auch jahrelang schweren Rock mit einem Kiddie-Set gespielt: 20x8 Bass und Toms in 8 x 3,5, 10x4 und 12x5. Ich werde die belustigten Blicke des Publikums beim Aufbau nie vergessen. Ich liebe es "Klischee-Reitern" die Finger in die Nase zu stecken :) Aber nochmals: darum ging es hier primär nicht. Sondern um Materialverschließ der womöglich ganz rationale Ursachen hat.

    Zitat

    Leiser spielen ist keine Lösung


    Genau!!! :D


    Slogan des Monats!


    Ich sitze wie so oft zwischen allen Stühlen.


    Ich kann mir das gelesene nicht so recht vorstellen. Gleichwohl können Dinge die ich mir nicht vorstellen kann womöglich irgendwo existieren :) ... vielleicht auch "nur" im Paralleluniversum :)
    Meine Erklärungsmodi aufgrund des gelesenen bislang:


    1.) alles ist ein Gag


    2.) Du meinst es es ernst, drischst aber rein wie ein Berserker... dann würde eine selbstkontrolliertere Spielweise (oder das Erlernen selbiger) sicher das Budget für neue Besen erheblich entlasten. Dann wird es aber auch leiser!


    3.) Du gehst nicht den logischsten, naheliegensten Schritt: statt Instrumente/und "Hilfsmittel" wie Cajon und Besen (die eigentlich per se für subtilere, "phonarme" Musikstile gedacht sind) durch impulsenergie-lastiges OVERPLAY zu vernichten, lieber gleich auf durchsetzungsstärkeres Instrumentarium setzen: NÄMLICH ein reguläres DRUMKIT!


    @ Drummedar


    Bitte, bitte poste mal eine "Trash-Metal-Sequenz" mit dem Titel "Mein Hexenbesen wird ins Jenseits gedroschen" by Youtube. Am liebsten mit der kompletten Band. Dann würde ich eher glauben können.


    Schwefellastiger Gruß

    Mitunter gibt es Fehler, gar haarsträubende Fehler die uns erfahreneren unmöglich erscheinen, die aber doch gemacht werden. Gerade bei den Rookies oder ganz jungen. Bis man diese Fehler selbst vor Augen hat, klopft man im Gepräch oder am Telefon oft die einem selbst viel logischer erscheinenden Fehlerquellen ab und gibt mitunter Ferndiagnosen die womöglich völlig falsch sind...


    Analog dem Arzt, der auf die telefonische Patienten-Anfrage "ich glaube ich habe eine Magendarmgrippe, ich muß dauernd würgen und der Bauch tut sehr weh" stilles Wasser zum Ausgleich des Flüssigkeitsverlusts empfiehlt, nicht ahnend das jener Patient vorher in suizidal-Stimmung 300 Stahlnägel gefressen hat, das aber (die wesentliche Info) leider nicht erwähnte.


    In loser Reihenfolge hier ein paar No-No´s die in Sachen Drumsound, Falschanwendung von Drumequipment, suboptimaler Drumaufbau etc. recht fatale Konsequenzen haben können. Diese Rubrik gehört mitnichten zu (Sch)lachzeug, da es hier keinesfalls darum geht, sich über andere lustig zu machen. Sondern darzustellen, welche Fehler menschlich sind, wenn man noch nicht so viele Jahre dabei ist... und das auch wir erfahreneren manchmal erklärungstechnisch vorbeischrammen. Weil für uns die Rookie-Phase schon so (nahezu unerinnerbar) weit zurückliegt. Und doch haben wir mit Sicherheit ähnliche Fehler gemacht.


    Es geht hier somit allenfalls sekundär um spaßige Dinge.
    Primär aber um das effektivere! Ausschließen von Fehlern - zum Wohle besseren Sounds oder effektiverer Problemlösungen.
    Es zeigt auch meine Fehler - insbesondere die Tagesformschwankungen. :) Auch daraus kann man vielleicht profitieren - und sei es nur in der Erkenntnis "das hätte ich nicht gemacht".


    Um dem interessierten Leser etwas die Spannung zu erhalten, beschreibt die Überschrift zunächst nur den IST-Zustand. Die PROBLEMURSACHE und -Lösung ist dann unten im Abschluß dickgedruckt.


    "Die schlechteste Snare der Welt"
    Netter, junger Drumschüler berichtet immer wieder mal (in sporadischen Abständen), vom Snare-Sound seiner XXXX Snare, den er nicht mehr mag. Dazu auch die Vermutung ob der Kessel beschädigt sein könnte und diese eventuell Auswirkung auf den Sound haben könnte. Als Beleg nennt er auch einen stark verbogenen Snare Strainer, den er seit dem letzten Gig entdeckte.


    Bei solchen Themen mit hohem "Unzufriedenheitsfaktor" des Besitzers empfehle ich immer, das Zeug sofort bei mir vorbeizubringen. Mitunter lassen sich aber Schüler und Kollegen dann doch Wochenlang Zeit und werkeln lieber selbst daran herum...


    Eines Tages (da eine wichtige Aufnahme ansteht) verirrt sich jene Snare doch zu mir. Eine 14" Holzsnare Snare eines namhaften japanischen Herstellers, die einer Serie der (gehobenen) Einstiegsklasse entstammt. Da die Snare vom Schüler von ihm noch für Aufnahmen benötigt wird und kaum Zeit ist aufgrund diverser Terminverpflichtungen meinerseits (er sie aber auch nicht hier lassen kann) soll alles recht schnell gehen.


    Erster Check:
    Die Snare hat ein doppellagiges am Rand verklebtes Fell mit Coating und ist auch noch mit viel!!! Gaffa und Tempos auf Schlagfellseite ausgerüstet. Dieses ist noch dazu recht lasch "gestimmt". Auf Resofellseite hat der Schüler noch ein doppelt oder dreifach gefaltetes Papierstück (bzw. sehr dünne Pappe) unter den Teppich geschoben um das Teppich-Nachrascheln zu reduzieren (da gibt es viel bessere Methoden). Das Resonanzfell sieht aus wie neu. Es ist auch offensichtlich höher gestimmt als das Schlagfell. Es hat keine Beschädigung und ist deutlich besser erhalten als das Schlagfell, dass schon einige Spielspuren aufweist.


    DIese Snare klingt nicht schlecht - sie klingt super-schlecht und ist die schlechteste Snare die ich jemals gehört habe. Dies ist keine Übertreibung. Keine Obertöne, keine definierbare Tonhöhe. Kein hörbarer Kesselton-Anteil am Klangergebnis. Gerade letzteres ist verblüffend. Sie klingt tief-diffus, obertonarm und so als lege man 20 Blatt Papier auf eine Snare oder auf ein Standtom das verstimmt ist und haue dann auf diese 20 Seiten.


    Aufgrund des Zeitdrucks schnell den kaputten Strainer inspiziert und Kesselaußen und Kesselinnenseite ge-checkt. Keine Beschädigung des Holzes/Kessels sichtbar. Nur der Strainer ist deutlich sichtbar beschädigt bzw. verbogen. Die müßte tief gefallen sein oder einen recht heftigen "Impuls" abbekommen haben. Insofern hat der Schüler nicht ganz unrecht. Der Snare ist etwas zugestoßen.


    Da ich keine Zeit für das Entfernen von Gaffa verschwenden will und ich dieses super-dicke Fell für eine derartige Snare für völlig! ungeeignet halte, auch das Höherstimmen keine hörbare Klang-Verbesserung bewirkt und noch wichtiger: ich somit eine womöglich vorliegende nicht-sichtbare Beschädigung des Schlagfells nicht 100% ausschließen kann, ziehe ich nach Rücksprache ein einschichtiges Coated-Fell auf. Inspiziere hierbei den Kessel und die Gratung auf Schlagfellseite sehr deutlich. Keine Mängel.


    Trotz des nun einschichtigen Coated-Fells aber immer noch grottenübler-Sound. Völlig egal ob Teppich in "ON"- oder "OFF"-Position.


    Somit nun im nächsten Schritt das Schlag-Fell deutlich höher gestimmt - prinzipiell DIE narrensichere METHODE um Schrottsnares im Ton etwas besseren Snares anzunähern, da in höheren Tonlagen sich die Material- und Serienunterschiede klangtechnisch massiv annähern. Es wird nicht besser. Es wird nun aber immerhin offensichtlicher, dass mit den "Resonanzen" etwas nicht stimmt.


    Snare herumgedreht. Kessel durch das Resonanzfell inspiziert. Ich hatte bei dem Aufziehen das Schlagfells ja schon genau geschaut - keine Beschädigung gefunden. Will nun beim Blick durch das Resonanzfell nochmal nach innen schauen, ob ich womöglich doch einen Kessel-TOTALSCHADEN übersehen habe... denke kurz "jetzt doch noch mal das Reso kontrollieren das wird doch nicht etwa womöglich ein Schlagfell.... ?"


    Und genau in dem Moment!!!! wo ich das Reso inspiziere um zu schauen, welche Typenbezeichnung es hat sagt der Schüler "ich habe da mal vor einiger Zeit ein Tom-Schlagfell aufgezogen, aber das ist ja wurscht, ist ja nur für die Snare auf Resonanzfellseite"


    Ein als "Batter"-Head gekennzeichnetes Fell "lacht mir entgegen"


    Ich kläre den Schüler auf, dass Snare-Resofelle deutlich dünner sind/sein müssen und Schlagfelle auf Snare-Resonanzseite ein absolutes "NIEMALS" ist.


    Ich ziehe ein offizielles Snare-Resofell auf. Stimme 45 Sekunden und erhalte (gemessen an der Preisklasse) einen tollen Snaresound.

    "Die schlechteste Snare der Welt" Oder warum ein zu dickes (Schlag)Fell niemals auf die Resoseite der Snare gehört.


    edits: only Rechtschreibung. Sonst nix verändert.

    Zitat

    Da die Spammails meistens auch noch aus anderen Ländern kommen, scheissen die auch gehörig auf anwaltliche Drohungen... da kann man nicht viel machen, ausser ignorieren.


    WIe gesagt Leipzig - für manche "Ausland", für mich nicht.


    Zitat

    Ganz ehrlich: Ich verstehe die Aufregung nicht! Wenn ich Mails bekomme, die ich nicht haben oder lesen möchte, nehme ich in meinem Email-Programm eine Einstellung vor, die dafür sorgt, dass die Mails des betreffenden Absenders ungelesen im Ordner "Gelöschte Objekte" landen. Einfacher und wirkungsvoller kann man dem Spam doch kaum begegnen.


    "Aufregung" gibt es keine. Es ist einfach frech, wenn eine offizielle dt. Firma so agiert. Für mich hat sich dieser Thread schon insofern gelohnt, da ich nun auch von anderer Seite hörte, dass diese Firma nicht ganz unbekannt ist.


    Warum ich den Filter der mir natürlich seit Jahren bekannt ist, nicht einsetze hat andere Gründe! die hier zu weit führen. Da müßte ich einen Roman schreiben. Trotzdem Danke für den wiederholten Hinweis.

    Zitat

    Ich habe im fraglichen Zeitraum massenweise Glühbirnen im Bad beim Einschalten abgefackelt


    das habe ich auch... wie viele andere. Aber das sind Peanuts die an unserer beider! "negativen Aura" liegen, Jürgen... hahaha. :D


    Meine "Fälle" sind monetär deutlich schmerzhafter und es fällt mir hier viel schwerer diese als "normal" zu werten. Aber ich kann natürlich irren und möglicherweise ist es bei jedem so.


    1.) Motherboard verbrannt (Rechner 2 Tage alt)
    2) Netzteilbrand beim Einschalten! bei anderem Rechner (inklusive Feuer! im Netzteil)
    3.) Elkos verbrutzelt beim Einschalten! auf Motherboard einer High-End-Recordingmaschine (angeblich so noch nie passiert - aber Elkos könnten theoretisch verbrutzeln, und dass sei dann statistisch eben bei mir passiert)
    4.) Anderer schwerer (angehender Totalschaden) Platinendefekt beim Einschalten (Monate später) desselben Gerätes.
    5.) Waschmaschinen-Steuelektronik Platinen-Schaden (kann man schwer beweisen, da dann viele halbseriöse Reparaturfreaks sagen: "Reparatur lohnt nicht mehr, kauft doch bei mir eine neue")
    6.) Heizungs-Steuerungsplatinen-Schaden (Kondensator verbrannt/verpufft - angeblich so mit dieser Platine noch nicht vorgekommen)
    7.) Vier! externe Netzteile kaputt (Ok, die waren billig, gingen aber kaputt obwohl! sie nach Nutzung immer aus der Steckdose entfernt wurden)
    8.) Hier kann ich irren (da ich nicht beweisen kann, dass es die Elektronik ist): 2 Tapedecks beim Einschalten zerstört (identischer Geräte-Typ)
    9.) Minidiskrecorder schmiert ab (angeblich bringt der Laser keine Leistung mehr und es sei ein durch viele Betriebsstunden-bedingter-Schaden - interessant nur dass in der selben Millisekunde als der Rekorder abschmierte auch der PC abstürzt. 100 % zum selben Zeitpunkt - beide Gerät im Blickfeld! "Pure Voodoo and spooky" :D)
    10.) Nagelneuer DVD-Player beim Einschalten kaputt.
    11.) Zweiter (Austauschgerät) wieder! (beide waren baugleiche! No-Name Geräte unterster Preisklasse, deswegen bin ich nicht sicher ob Werks-Endkontrolle versagte)
    12.) Netzbetriebene Weckuhr kaputt (vielleicht Zufall, aber genau im Zeitrahmen als auch die Heizungssteuerungsplatine abschmierte)

    Etc. etc.


    Ich finde das für 10 Jahre schon recht viel. Zumal die Liste nicht komplett ist. Einige der Geräte oben wurden auch höchst selten genutzt. Teilweise waren sie nagelneu. Interessant ist vielleicht, dass bis auf den Netzteilbrand und vielleicht? auch die externen Netzgeräte, alle Geräte noch Strom erhielten. Also die interne Betriebsspannung noch vorlag und in der überwiegenden Mehrzahl (soweit ich oder Reparaturleute noch nachschauten, interne Geräte-Sicherungen völlig "Ok" waren.


    Wie gesagt, vielleicht bewerte ich zu einseitig bzw. bin verzerrt in der Wahrnehmung. Nur hatte ich in einer 10 Jahres-Spanne trotz diverser "Hifi-Geräte-Kapriolen" früher - noch niemals so eine Verlustquote. Und Technik bzw. viele, viele Elektronik-Geräte umgaben mich auch schon 20 Jahre vorher. Es ist also keinesfalls einfach durch anderen Lebenswandel (oder "mehr" Technik) erklärbar.

    Zitat

    Hattest Du eine Langzeitmessung gemacht, ggfs. über mehrere Tage? Das ist wie bei einem Lautsprecher, ein guter Peak reicht!


    Das überlege ich schon länger. Mein Problem: bisher sagte mir jeder Handwerker, jeder! "kann nicht sein, bei Ihnen ist alles OK." Ich bin aber sicher, dass diese hohe Verlustquote nicht normal ist. Vielleicht statistischer Zufall (Ausreißer nach oben) - aber niemals normal sondern, weit überdurchschnittlich.


    Nein, bei Nachbarn ist nichts! Nur in diesem Haus.


    Aber nochmals: die Steckerleisten nutze ich schon länger nicht mehr! Aus purer (neurotischer :D) Vorsicht, da ich diese zunächst im Verdacht hatte.


    Ich weiß auch manchmal nicht ob ich manche Äußerungen falsch gewichte... man kommt schnell in so eine betriebsblinde Sichtweise oder gar Paranoia ;) . Bei diversen "Steuerplatinen"-Schäden nicht nur heute die Heizung, auch damals bei meiner Recording-Maschine, wurde immer noch eingehender Prüfung gesagt: so einen Schaden bzw. "diesen Schaden (dass dieses Bauteil abschmiert) hatten wir bei diesen Platinen vorher noch nicht". Oder "wir haben niemals in unserer Firmen-Geschichte ein Gerät ein 3/4 Jahr repariert so wie bei ihrem Geräte-Schaden, um es wieder zum Laufen zu bringen, dass darf ich ihnen sagen!"
    Ich weiß nicht ob das nur Sprüche sind... um mir als Kunden ein schlechtes Geiwssen zu machen (so nach dem Motto: nur bei ihnen passieren so komische Ausfälle - vielleicht sind ja sie schuld und seien sie schön devot, weil ich es ihnen gnädigerweise repariere) oder ob solche Äußerungen wenn sie wahrhaft sind nicht doch genau meine Befürchtung bestätigen, das hier vielleicht doch irgendwas im "System" nicht stimmen könnte.

    Zitat

    Als ich noch bei Mutti gewohnt habe, hatten wir das auch, altes Haus, alte Leitungen - aber was sich dann irgendwann rausstellte (nachdem wir Jemanden von der Stadt bestellt hatten) war, dass einfach die Spannung die an unserem Haus anlag zu hoch war, und deshalb ging immer alles kaputt.... Vielleicht mal bei der Stadt anrufen ?


    Nur um sicherzugehen: und dann würde mit normaler Messtechnik hier trotzdem die reguläre Netzspannung aus unserer Steckdose angezeigt? Denn wie gesagt, wir hatten hier mehrfach mit einem Meßgerät diverse Steckdosen getestet. Alles wurde korrekt angezeigt.

    Betriebe in der Nachbarschaft? Keine.


    Es gibt auch kein Flackern bei Glühbirnen oder ähnliches... wo man vielleicht das Gefühl haben könnte die Spannung schwankt. Die einzige Abnormalität ist die unglaublich hohe Ausfallrate von Elektronik-Geräten jeglicher Art.


    Mit der Versicherung... da müßte ich nachlesen.

    Wie kann man vorgehen, wenn einer (ich) folgende Paranoia entwickelt?


    Ich habe seit ich hier lebe einen vorher nicht für möglich gehaltenen Verschleiß an Elektrogeräten.


    Zunächst dachte ich Schuld wären, die No-Name-Netzstecker-Leisten mit Schalter die ich mit nahezu allen Stromverbrauchern eingesetzt hatte. Da schrieb ich schonmal einen Post und einhellige Meinung war, die sind schuldlos. Trotzdem hatte ich mich (bzw. unsere Geräte :-)) von den meisten getrennt.


    Was "Hier" immer wieder passiert:


    Gerät eingeschaltet. Kaputt!

    Hifi-Geräte, Waschmaschine, zig musikelektronische Geräte (einmal ein super-teures Gerät, für dasses weltweit nur noch 2 Ersatzplatinen in Japan gab, da kommt Freude auf), 4 externe Netzteile,
    Motherboard beim einem Rechner, Feuer im Netzteil beim anderen, steckdosenbetriebene Wecker (dieser etwa zeitgleich, was Zufall sein kann mit der soeben ausgebauten Heizungsplatine siehe unten) etc. etc.


    Ich komme hier locker! auf eine Auflistung von 10 - 15 Geräten in 10 Jahren. Viele (die deutliche Mehrzahl) davon beim Einschalten vernichtet - andere, deutlich weniger - im laufenden Betrieb. Die meisten behalten die Netzspannung, Betriebs-Led leuchtet, aber "Steurerungssplatinen-Bauteile" etc. kaputt.


    Kurioserweise keines! (soweit ich das überpüfte) durch Exitus einer geräteinternen Sicherung. Das kannte ich von bisherigen Wohnsitzen. Das die interne Sicherung abschmort um das Gerät vor schlimmerem zu bewahren. Die tauschte man dann aus, und alles war prima. Hier ist das aber nie! der Fall. Stets sind diese Intakt. Meist und sichtbar hingegen das Abrauchen von Elkos, Kondensatoren, Chips etc. etc.


    Ich habe nun heute wirklich die "Wahnvorstellung" :( das was nicht stimmt, nachdem von unserer Heizungsanlage die Platine durchschmorte und der Techniker sagt, die hat er bisher noch nirgendwo kaputt gesehen. Natürlich auch hier die beiden Sicherungen intakt. Schmorspuren aber an einem Kondensator. Schön, der Winter naht, dass paßt.


    In den letzten Jahren ließ ich mal einen Freund von mir just for fun die Spannung messen. Der sagte "stimmt sogar bis auf die Komma-Stelle".


    Welche Überprüfungsmethoden bzw. "Klärungsmethodik" würdet Ihr vorschlagen? Bevor ich völlig an den bösen Einfluß von Voodoo oder Aliens ;) glaube... gibt es noch irgendeine rationale Erklärung die mir nicht einfällt? Ich bin fast üebrzeugt, dass mich Betriebsblindheit an der Klärung hindert. Es muß doch eine logische Erklärung geben!


    Wichtig zu wissen: hier wurde nichts schwarz gemacht. Die gesamte Elektrik wurde vor 10 Jahren zum Einzug offiziell von grundauf erneuert von offiziellen Meisterbetrieben.

    Toll!


    Gleichwohl ist es die inhaltliche Qualität die VOR der Schnelligkeit stehen sollte.


    Sollte die inhaltliche Qualität und Schnelligkeit gegeben sein :D - dann ist ja alles prima.


    Was mit Sonor gesagt werden sollte, verstehe ich trotzdem nicht ganz.


    Hat die Dauer von Antworten auf Anfragen nicht mitunter auch mit der Kompliziertheit/Komplexität der Frage zu tun? Oder mitunter auch von simplen Zufällen, wer wann eine Mail liest und glaubt bearbeiten zu können?


    Oder sollte wirklich generell gesagt werden: Meinl beantwortet alles prima - Sonor nicht?


    Vielleicht kannst Du uns an Deinem Fragen mal teilhaben lassen. Mitunter antworten wir hier noch schneller und noch kompetenter. :)


    Etwas verwirrter Gruß

    Ja, solche Phänomene gibt es tatsächlich.


    Es hilft aber nix, dass ohne jeden Schutz statistisch jedes Bassdrumfell eher schneller über den Jordan geht.


    Ich schrieb nicht ganz zufällig von "Stickern" und nicht von....
    ... dazu ein ander´ mal vielleicht mehr - denn das ist ein komplizierteres Thema.

    Bitte, bitte liebe User fernab der 16:


    Die Vorschläge sind von einem engagierten 16-jährigen. Da sollte man nicht alles mit der Fliegenpeitsche totschlagen.


    Natürlich sind die Dämpfresultate Ok oder gut wenn man Dämpfung will. Aber eben nicht neu. Das kann er aber nicht wissen... was wir oder unsere Kollegen vielleicht schon vor 20 + Jahren taten.


    Ok, er hat versucht etwas verwegen :D "die Physik" einzubetten - so what.


    Wenn ich unsere Mikrowelle einschalte und das Fernsehbild ab dem Start permanent "Drop-Outs" bzw. Drop-Out-Streifen zeigt denke ich auch immer an ein "Strahlenleck im Atomkraftwerk". Wir haben mitunter eben nur rudimentäre oder sogar "prä-rudimentäre Kenntisse" von Naturwissenschaften und schießen erklärungstechnisch im Alltag ab und an daneben. Und bei jüngeren (Schülern) ist das sogar noch verständlich, da die "Quantenphysik" lehrplanmässig erst noch kommt.


    ADS = Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlager
    :D


    Das nur zur "Richtigstellung".... :) diese Burschen haben hier nix verloren! ;)

    Ich habe eine Gegenthese - fast genauso spaßig :)


    Bei Kiss hat eben nur noch 24 x 15 auf den Riser gepaßt. :D


    Im Ernst und auch ganz abseits des obigen Statements: vielleicht sollten wir hier im Forum mal den Titel "Fach-Dödel des Monats" vergeben um die treffsichersten durch allzu heftige Marketing-Turbulenzen vom Kurs abgekommenen "fachlichen Tiefflieger" der Branche zu prämieren. Da "die Industrie" ja zumindest national hier im Forum eifrig im Sinne von "Marktbeobachtung" mitliest (und das sogar bezahlt wird... hahaha) wäre es ja durchaus eine Maßnahme im Sinne der Erwachsenen-Pädagogik, die peinlichsten Statements zu listen - in der Hoffnung das auf Dauer dann die "Tiefflüge" zumindest national eingeschränkt oder gar gestoppt werden.

    Das sollte der Händler austauschen.


    Trotzdem 1-2 Hinweise - ganz unabhängig von Firmen.


    UNBEDINGT einen Sticker auf die Bassdrum, dort wo der Schlegel auftrifft.


    Dazu kommt das es früher auch mal "1-2" Hersteller gab, deren Bassdrumschlegel auf der Kunststoff-Seite mitunter mal etwas Überstand oder "Grat" aufwiesen. Das kann zur "Fell-Fräse" werden. Da hilft ein genauer Blick (sollte man die Kunsstoffseite benutzen wollen) und eine Tastprobe ("Gleitprobe"...hahaha) mit den Fingern. Im Zweifel dann lieber auf "das mehr an Attack" verzichten und die Filzseite nutzen.


    Aber trotzdem: nie ohne Sticker!

    Zitat

    mir hat man mal gesagt, dass man so Mails nicht abbestellen soll, weil man damit nur bestätigt, dass hinter der Mailadresse jemand sitzt. Bei einer Reaktion auf die Mails kommen dann noch mehr...
    Das wars dann aber auch mit meiner Weisheit auf dem Gebiet.


    Das hatte ich zwar auch mal gehört - aber im Zusammenhang mit dubiosen oder gefakten Scheinfirmen aus dem "Nirgendwo" des Web.


    In meinem Falle scheint es sich aber um eine offizielle Firma aus Deutschland zu handeln. Und meines Wissens müssen die sowas beenden bzw. müssen sie ein funktionierendes End-Procedere anbieten.
    Nun gut das ist naiv von mir - zwischen Recht und Realität "tut sich manchmal ein Spagat auf".

    Ich werde seit vielen Monaten erschlagen von Newsletter- E-mails, die sich nicht ab(be)stellen lassen.


    Versicherungs-Bullshit, Kredite, Verkaufsbullshit - Mist hoch 10. Jeden Tag, mehrere!


    Immer wieder mit dem kleingedruckten Hinweis am Mail-Ende diese ab(be)stellen zu können. Ich folge dem Link, lande auch auf der Original-Website... es wird auch bestätigt "hiermit abgemeldet" bzw. ähnliches. Am nächsten Tag kommt der Mist dann wieder. Spam Mails ohne Ende des selben Absenders!!!


    Es handelt sich um eine Firma (das Impressum weist dies aus) in Leipzig.


    Muß man da mit einem Baseballschläger vorbeifahren oder gibt es legale Mittel diese zeitstehlende Sache (für die ich NIEMALS meine Einwilligung gab) abzustellen. Mir reicht es, da die Belästigungsquote seit Wochen numerisch immer mehr wird - und es erstaunlicherweise der einzige notorische Spamversender ist, dessen Inhaber bzw. Firmensitz zu lokalisieren ist. Es sei denn, der wäre gefaked. Glaube ich aber nicht.

    Ich glaube immer noch, dass hier diverses völlig falsch verstanden wird.


    Ich sehe hier kaum bis nirgends "etwas" bei dem Drummer gegen E-drums Stellung beziehen. Ich hatte fast immer E-Drums um mich herum. Sie stets gerne zum üben oder auch mal bei Proben in gepflegter Lautsträrke eingesetzt. Auch Drummer die das Live machen, haben oftmals sehr gute Gründe.


    Wo ist das Problem?


    Kurioserweise haben sich in diesem Thread viele (auch ich... soweit ich das von den bislang gehörten Samples beurteilen kann) dazu geäußert, dass sie gerade die neuen 2 Box Sounds besser! finden, als das was Roland und Yamaha gegenwärtig bietet.


    Daraus eine Gegnerschaft zu 2box, oder gar eine Abneigung/Gegnerschaft zu E-drums, oder einen Angriff auf jene die verstärkt E-Drums einsetzen abzuleiten entbehrt jeder Grundlage. Viele von uns alten Hasen haben Simmons, Alesis, Roland, Tama, Pearl, Mattel !! :D , Yamaha etc. etc. E-Drums kommen und gehen sehen und eben auch gespielt und gekauft.


    Es sollte aber auch akzeptiert werden, wenn mehrere Drummer kundtun, dass sie mit den Möglichkeiten selbst der heutigen E-Drums noch nicht vollends zufrieden sind - und auf der einsamen Insel im ZWEIFEL, wenn!!! nur ein Kit mitgenommen werden kann, sich für ihr akustisches Set entscheiden und ihr E-Drum Set notgedrungen zurückliessen.


    Darüberhinaus ist es doch auch völlig legitium UND GERADE FÜR VIELE E-DRUM-FANS SEHR VORTEILHAFT, WENN DIE ERFAHRENEN HASEN DIE INDUSTRIE "ERINNERN", WAS BEI GEGENWÄRTIGEN E-DRUMS NOCH VERBESSERT WERDEN SOLLTE. Ich kann dieses Unverständnis einzelner über diese konstruktive Ebene, dass durch dezidierte sachliche Kritik auch neue Entwicklungsimpulse ausgelöst werden, ganz schwer nachvollziehen.


    Ich bin überzeugt, vieles in diesem Thread hat damit zu tun, dass einige diesen mittlerweile langen Thread nicht komplett gelesen haben. Auch dies ist kein Angriff. Nur sollte man sich dann nicht wundern, wenn man die Motivlage und die wirklichen Überzeugungen mancher sich hier äußernder VÖLLIG falsch einschätzt.


    Versöhnlicher, wenngleich immer noch verwunderter Gruß


    P.S Vielen Dank an Gernot für ONTOPIC.


    Ich bin nun OFF - denn er hat recht. Das Threadthema sollte wieder Vorrang haben! Sonst lesen hier noch weniger oder noch auschnitthafter. Das wäre schade.