Zitat"Gospel Chops" kennzeichnen weiterhin den sehr selbstbewussten und geschäftigen Stil dieser schwarzen Trommler
Yes. Selbstbewußt und geschäftig trifft es sehr gut.
Viele Edits... um es in wenigen Worten zu formulieren:
Vielleicht kann man auch noch festhalten, dass es durchaus mit sozialem Engagement zu tun hat bzw. haben kann. Nicht nur in den USA auch in diversen anderen Ländern (auch bei uns auf dem Vormarsch) versuchen diverse "Gemeinden" (hier im religiösen Sinne) Jugendlichen Perspektive(n) abseits der Straße zu bieten bzw. dort wo staatliche oder regionale Angebote aus politischen bzw. kommunalen Geldnöten auf dem Rückzug sind, etwas zur Entwicklung/Förderung der Persönlichkeit bzw. der Entfaltung der Jugendlichen zu tun. Oder simpler formuliert : konstruktivere Freizeitangebote als "die Straße" anzubieten. Was läge da näher als die Musik? Die daraus entstandenen musikalischen Persönlichkeiten gelten dann oftmals als Leitbilder/Vorbilder für andere. Es ist somit historisch eindeutig den USA zuzuordnen. Aber die Ausläufer haben seit einigen Jahren! durch diverse Freikirchen und/oder "Schwestergemeinden" längst auch unsere und andere Breitengrade erreicht. Gospel-Chops sind sowohl in den USA als auch hier und woanders nicht (mehr) an eine Hautfarbe gebunden.