Beiträge von Drumstudio1

    Zitat

    Ob Drumstudio mit seiner Vermutung richtig liegt, das die beiden Grossen da was in der Mache haben, wäre wünschenswert, aber was ich persönlich über persönliche Kontakte z.b. aus der Ecke Yamaha gehört habe, klingt irgendwie überhaupt nicht so...
    Man wird sehen


    Es ist durchaus jetzt schon der Paradigmenwechsel bei dem ein oder anderen Japaner :) sichtbar. Viele Firmen/Konzerne (auch japanische) tun sich oft "etwas" schwer (Untertreibung des Jahrhunderts) andere Firmen bzw. "fremde Entwickler" "in Ihr System" einzubinden bzw. deren add-ons etc. zu gestatten bzw. zu bewerben.


    Die "Unterstützung" die Yamaha schon jetzt mit Ocean Way/Sonic Reality hat(gilt ja schon für die jetzigen DTXtreme III Systeme) kann man nur als deutliches Signal sehen, dass die Botschaft angekommen ist. Die anspruchsvollen Anwender wollen auch aktuelle, "unabhängige", externe (mitunter auch bessere :) Sounds in bestehende Hardware einbetten können. http://shop.dtxperience.com/ma…5-pack-download-only.html


    Es ist nicht davon auszugehen, dass künftige Generationen an E-Drums davon wieder abweichen werden
    Im Gegenteil: diese müssen eigentlich noch offener sein und noch mehr Einbindungen gestatten - eben da wir das alle (und tausende andere Drummer des Erdballs ja seit Jahren fordern) und sich sonst immer mehr Drummer auf die Produkte anderer Anbieter bzw. deren E-Drum-"Umgebungen" die die Einbindung mittels ihrer Interfaces (mittels Mac oder PC oder sonstigem) von Weltklasse-Sounds gestatten, stürzen werden.


    Zum gewünschten Touchscreen, muß ich aber wieder altbacken einwenden, dass ERSTMALS die Soundgüte, die Offenheit des Systems UND die Triggereigenschaften der kommenden E-Drumgenerationen gegenüber den jetzigen entscheidend! verbessert werden müssen ... bevor ich technischen Overkill bzw. "Overengineering" in Sachen Produkt-Features "akzeptiere" :D .


    Edit: nur Rechtschreibung. Inhaltlich nix verändert

    Das mit den Vorankündigungen bzw. den vielen Feautures die irgendwann eines Tages dann alles Mega-Tolle bieten, was eigentlich schon zum Marktstart angekündigt war, ist sachlich-nüchtern schwierig zu bewerten.


    Ohne einer Firma oder einem Hersteller etwas unterstellen zu wollen, und gerne mal branchenübergreifend! betrachtet, ist die Geschichte von bahnbrechenden Produktfeatures die sich später durch Software-Updates, Add-ons, oder noch simpler: Produktrelease-Verzögerungen irgendwann einstellen sollen, nicht selten keine Erfolgsstory.


    1.) Jede imposante Produktfeatureliste macht die Mitbewerber hellhörig bzw. stößt sie darauf, was sie bislang noch verpennt haben.
    2.) Natürlich macht es den Endkunden heiß! auf das Produkt dass diese tollen neuen Features bietet. Wenn aber die realen Produkte das zu lange garnicht bieten... kühlt sich die Kundenakzeptanz auch ganz schnell wieder ab... und die Anfängliche Euphorie schlägt um - womöglich sogar in Reaktanz dem Produkt oder noch verallgemeinerter: dem Hersteller gegenüber. Das erleben wir hier in diesem Thread auch sehr, sehr deutlich!


    Es ist ganz schwieirg, wie weit man sich aus dem Fesnter lehnen soll/kann.


    Off-Topic:
    Ich erinnere mich noch gut an diverse japanische Prototypen von Hifi-Tapedecks die auf Messen präsentiert wurden, die digitale Tonaufzeichnung auf handelsüblichen Kompaktkassetten erlaubten - schon mitte der Achtziger Jahre, als die CD gerade in die ersten haushalte einzug hielt. Ihr Release wurde dann aber immer wieder verschoben... wieder und wieder. Dann kam Marktreif etwa 1992 (also Jahre später) Phillips mit Matsushita - stellte die DCC-Kassette in die Shops, aber da hatte schon keiner mehr Lust auf Kassetten - weil die CD schon so weit verbreitet war. Digital auch schon nichts mehr so neues. Minidisc(s) war auch schon veröffentlicht welche schon viel komfortabler und funktionaler adressierbar waren, als jede digitale bandgestützte Kassette es vermochte. Es war einfach viel zu spät. Zu viel Zeit vergangen zwischen den ersten Ankündigungen und Prototypen bis zur relaen Marktvorstellung. Das was in der Frühphase atemberaubend war... war zum Spartenprodukt geworden - und floppte logischerweise in Sachen Absatzzahl und Marktanteil.


    Back To Topic:
    Ich denke 2Box hat weniger Zeit als mancher vermutet. Selbst wenn Roland noch 1 Jahr schläft (länger kann ich mir nicht vorstellen - ich vermute das nur leicht kosmetisch ge-"pimpte" TD-20X soll nur kurze Zeit den Markt "besänftigen" bzw. Zeit schinden - bevor dann wirklich eine ganz neue Roland Generation vorgestellt wird. Und wird nicht auch von Yamaha gemunkelt dass sie Kooperationen bzw. Partnerschaften mit der ein oder anderen für Drumsounds bzw. offenere Systeme relevanten Firma geschlossen haben? Vielleicht auch nur geträumt.... ?


    Aber ich bin sicher: in 1 bis maximal 2 Jahren werden mindestens die Hersteller Roland und Yamaha ganz neue E-Drum-Generationen vorstellen (müssen).
    Für 2box wird es dann spannend, wann Ihr System wirklich all das tolle, angekündigte funktional im Alltagshandling bietet, und wie offen das System dann wirklich ist...
    und ob dann viele Kunden garkein Interesse mehr an neuen japanischen Produktgenerationen haben.


    ... oder ob Roland und Yamaha dann nicht einen großen Satz nach vorne machen... für den 2box dann vielleicht die logistischen und/oder die Finanzmittel fehlen um das dann schon wieder in einem eigenen neuen Folgegerät zu toppen.


    Es wird mit Sicherheit ein spannender Wettlauf...

    Zitat

    Bei einem Stern könnte ich mir vorstellen das die "Zacken" flattern und im Mikro Nebengeräusche fabrizieren.


    Gute Vorstellungskraft!


    Ich hatte mit 16 mal ein großes Maul mit vielen Zähnen in dem Kick-Reso ausgeschnitten. Jugendlicher Übermut :thumbup:
    Ich meine damals sowas mal bei einem Foto von Motörhead bzw. vergleichbarere Truppe gesehen zu haben und wollte das mit einer mir seinerzeit gratis überlassenen Vintage-Bass simulieren. Abgesehen davon dass, mein "Freihandschneiden" im Endergebnis völlig-bescheuert genauergesagt Mega-LACHHAFT (Spinal Tap-like) aussah... flatterte das entstandene "Gebiß" wie Blätter im Herbstwind. Man mußte da garnicht auf Mikrofonierung warten... das flatterte bei jedem Bass-Tritt schon für jedermann im Raum anwesenden deutlich hörbar.

    Yngwie J. Malmsteens´s Rising Force (gleichnahmige Debut-Scheibe)


    Yngwie Malsteens´S Rising Force "Marching Out"


    Rush "Moving Pictures"


    Rush "Caress Of Steel"


    Rush "A farewell to Kings"


    Thin Lizzy "Jailbreak"


    Thin Lizzy "Johnny the Fox" Unglaublich geile Scheibe - völlig unterbewertet!


    Thin Lizzy "Bad Reputation"


    Thin Lizzy "Black Rose"


    All diese Scheiben höre ich seit Jahrzehnten - trotz akribischster Suche entdecke ich keinen Filler. Ich liebe alle Songs und den Höreindruck als Gesamtwerk!


    EDIT: Ich Idiot:
    Rush "Permanent Waves" vergessen! Steht der Moving Pictures faktisch nicht wirklich nach.

    "Eingeklemmte" bzw. im Fellreifen verankerte Folien gab es immer... und wird es wohl immer geben.
    Von diversen! Herstellern. Mitunter auch sehr bewußt für spezifische Anwendungsfelder (u.a. auch im Hightuning-Marching-Bereich).

    Zitat

    das sei ferne, ich hatte ja explizit gesagt, dass ist die menge, die AUF der Messe verkauft wurde. Bei Sonor sehen die Zahlen beim SQ2 ähnlich aus, die Quellen kann ich dafür leider nicht benennen, es wird sich auch keiner auf diese Zahlen festnageln lassen wollen. Ich war aber selber als Aussteller auf der Musikmesse, und man trifft sich dann auch mal hinterher und spricht privat. Deshalb, keine Quellennennung, es geht nur darum, die Relationen zu zeigen.


    Jede Person mit Erfahrung in der Branche wird auf "Messe-Gossip" nicht allzuviel geben - aber selbst wenn - diese in keinem Falle für öffentliche Stellungnahmen instrumentalisieren.


    Jeder von uns hat schon so viel gehört... oder zugeflüstert bekommen. Mitunter sind auch solche Infos die einem jemand auf der Messe als diskret und vertraulich mitteilt, eindeutig "politisch-strategisch" geprägt. Es ist so viel glaubwürdiger und edler sich verstärkt bzw. VORRANGIG auf das was man selbst sah und weiß! zu berufen.


    Jetzt "teilst" Du (diesmal) Richtung Sonor aus. Ist das besser?


    Ich finde das nicht in Ordnung und das ominöse verweisen auf die "Quelllen" macht es für Rookies und außenstehende noch undurchschaubarer zu erkennen von was hier die Rede ist und mit welchem Wahrheitsgehalt und WARUM solche Infos lanciert werden.


    Wir sollten das lassen. Du willst sicher auch nicht, dass über Adoro Drums jemand suboptimal erscheinende Dinge schreibt die er von dritten oder vierten hörte... die er aber nicht namentlich preisgeben will. Man sollte sich auch ohne Anwälte zügeln können und sich an gewisse Spielregeln des Miteinander! halten.


    Infos zu den Absatzzahlen von Adoro Drums, dem Umfang des Kundenverzeichnisses, der Lage diverser namhafter Drumhersteller von DW, Sonor genauer: deren Messeset-Abverkauf sowie Gossip oder gar womöglich "Industriespionage-verdächtiges" ? (wenn man das mit viel Phantasie so nennen will) bitte unter Off-Topic oder unter Trash.

    Es geht hier um die Zahl der Drumhersteller und jeder weiß nun, dass Adoro Drums sich als Drumhersteller verstanden wissen will.

    Zitat

    Ich schätze all die anderen Schlagzeugbauer sehr, und nichts sei mir ferner, als diese schlecht machen zu wollen. Ich glaube nicht, dass wir zueinander in Konkurrenz stehen, denn die eigentliche Konkurrenz sitzt doch eher in Asien.


    Die "eigentliche Konkurrenz" sitzt ganz woanders - und erschreckend viel näher. Da muß man garnicht über den Tellerrand hinausblicken. Manche sagen es gibt Menschen die eine ganze Szene durch ihr Auftreten in ein suboptimales Licht rücken.


    Bezüglich DW: werden nun Messestand-Abverkäufe einer Firma vs. allen jemals registrierten Kunden im persönlichen PC-Archiv eines Drumbauers gegenübergestellt?


    Ich verzichte auf eine Antwort und möchte obige Frage als rein rhetorisch verstanden wissen!


    Ich würde gerne eindringlich darum bitten solche "Vergleiche" zu unterlassen. Jene die sie sachlich erhellen könnten werden es womöglich unterlassen, weil ihnen derartige "Schwanzlängenvergleiche" nicht mehr ganz altersgereicht erscheinen könnten.


    Jene anderen Personen (ganz sicher die Mehrzahl der Rookies hier) die solche obskuren "Vergleiche" zahlentechnisch aber nicht überprüfen können - werden dieses "Zahlenchaos" womöglich aus Unwissen für einen realen und gültigen Vergleich halten.


    Edits: Die Pointe hebe ich mir für den Schluß auf! Here we go:
    Es befremdet mich (nein, es erschreckt mich), dass der ein oder andere Customdrumbauer, der sonst so vehement auf die individuelle Kundenbetreuung und das detailgetreue zeit- und arbeitsintensive Umsetzen auch der speziellsten Kundenwünsche hinweist, sich plötzlich über hohe STÜCKZAHLEN bzw, KUNDENMASSE definiert. Ja, was denn jetzt? Masse oder Klasse?


    Feingeist und Künstler im Kontrast zu der großen Drumindustrie oder doch Massenproduktion die auf Raushauen hoher Stückzahlen setzt und sich darüber definiert?

    Ansonsten wieder Back to topic:
    Denn hier wollte jemand wissen wieviele DRUMHERSTELLER es gibt. Und nicht wer was und wieviel glaubt zu verkaufen.

    BACK TO TOPIC

    Selbst wenn Deine Bassdrum ein umgerüstetes 16" Standtom wäre... vermute ich eine andere Ursache.
    Also nicht, dass Du zu leise spielst - zumindest wenn Deine Selbstbeschreibung stimmt :)


    Es gibt Menschen die sehen in anderen gerne den Weihnachtsmann... oder brutaler formuliert: sie merken wenn sie jemanden "steuern" können und wünschen sich dann von jenem immer mehr. Man reicht den kleinen Finger und irgendwann drehen sie Dir den Oberarm heraus. Das ist oft ein schleichender Prozeß über Wochen und Monate. Aber irgendwann tut es weh... gerade beim Oberarm.


    Sollte also Deine Selbsteinschätzung das Du schon alles gibst in Sachen Lautstärke stimmen, dann würde ich spätestens! nun, mal die Haltung der Mitmusiker zu Dir überdenken und Deine eigene. Also was man selbst tun kann und wann einem der Spaß an der Musik durch das permanente Verbiegen um den Wünschen der anderen zu entsprechen womöglich ganz verloren geht.


    Oftmals sind es gerade die netten, lieben, kompromißbereuten bis "harmoniebedürftigen" Musiker die zum Spielball der "Gelüste" anderer Musiker werden. Ich könnte mir das in Deinem Fall gut vorstellen, da Du ja auch mit Deiner Fragestellung hier eine recht große Unsicherheit offenbarst. Unsicherheit stachelt andere im Zusammenhang mit obig beschriebenem meist weiter an sich noch mehr zu wünschen: "bald ist er da wo wir ihn haben wollen".


    Ich habe das ein klein wenig überspitzt formuliert - meine es aber prinzipiell wirklich so wie oben beschrieben.


    Musik machen ist ein Geben und Nehmen. Manche Geben aber nicht gerne und andere Geben zu viel. Wenn was aus dem Ruder läuft hilft nur DEUTLICHES verbales Gegensteuern.


    Sollte ich mit obigem völlig danebenliegen hier noch einige pragmatische, unverfängliche Tips:
    1.) die anderen Mitmusiker sollen sich dichter um Dein Schlagzeug positionieren. Da kommt ohnehin ein viel tighteres Bandfeel und besseres Zusammenspiel zustande, da die Burschen endlich mal hören wenn sie völlig out of time spielen :-). Man lernt dadurch wirklich viel.


    2.) die anderen Mitmusiker sollen mal ihre Lautstärke-Pegel etwas reduzieren. Beinahe hätte ich auch Alkoholpegel geschrieben... aber das ist nur ein eher polemischer Verdacht und womöglich unbegründeter von mir.


    3.) die anderen Musiker sollten sich nochmal kritisch hinterfragen ob sie den Soundunterschied zwischen Weltklasse-CD-Produktionen und realen Akustik-Instrumenten schon mal bedacht haben. Bei manchen Musikern (ganz ohne Überheblichkeit) fehlt es oft an Hörerfahrung bzw. Abstraktionsvermögen :-), wie akustische Instrumente ohne Studioetechnik REAL klingen. Daran kann man aber arbeiten. Oftmals wird z.B. der "in die Fresse"-Sound moderner Basssdrums bei Rock und Metalproduktionen mit Lautstärke beim Spiel des Drummers assoziiert. Mitunter sind diese Bassdrums-Sounds im Studio aber ganz anders entstanden (Trigger, massive Nachbearbeitung der Signale, editieren von Kicks die etwas zu leise gespielt wurden etc.)... ein wirkliches Problem für Drummer, das anderen zu erklären.


    Edits: inhaltich NICHTS! verändert. Aber üble Rechtschreibung. "Oberarm", "schleichender Prozeß" und "Abstraktionsvermögen" so falsch geschrieben, dass dies editiert werden mußte

    Drumdidi - ich glaube da weißt Du weniger über GMX als ich... bzw. das was ich seit Wochen täglich erlebe.
    Dass die viele andere auch erleben stelle ich nun durch ooSchneiders Link fest. Das ist ja ein Ding!


    Zitat

    Ich habe 2 GMX Accounts, die dieses Phänomen absolut nicht aufweisen.
    Das so mancher sein Postfach nicht leert, ist gar nicht so selten, wie man denkt.
    Wobei deine Fehlermeldungen eher darauf schliessen lässt, das ganz viele deiner Emailadressen nicht mehr gültig sind und GMX eine Fehlermeldung wegen unbekannter Emailadresse erhält.


    Wie oben beschrieben. Das Problem taucht im laufenden "Dialog" auf. Es sind tagesaktuelle! E-mail Adressen von GMX-Usern! Deren Postfach ist weder voll, noch sind ihre Emails veraltet. Mit GMX-Usern mit denen ich vor 10 Minuten noch mailte kommt plötzlich der GMX-Mailer "Dämon" und meine neue Mail der 11. Minute kam nicht an. Das ist ja das ätzende. Es ist keine lückenlosee Kommunikation mit diesen Usern möglich.


    Ich bin übrigens bei AOL bzw. Alice.


    Ich werde nun allen meinen GMX-Kontakten empfehlen mir eine 2. bessere! :D eines anderen Anbieters Email-Adresse zu nennen.


    P.S: Drumdidi... noch eine vorsichtige "Warnung" an Dich :)
    Ich befürchte Du merkst als GMX Kunde ja nicht, dass Dir Mails nicht zugestellt werden. Denn der Dämon sagt ja dem ABSENDER (MIR), diese werden dem Adressaten (dem GMX-Kunden, also Dir) nicht zugestellt.

    Seit Wochen muß ich Antwort-Emails an VERSCHIEDENE! GMX-Personen die mir schreiben, 2 oder gar 3 mal schicken.


    Beim ersten Mal kommen meine Mails offensichtlich dort nicht an und es kommen Fehlermeldungen zurück!


    z.B. das hier:
    Too many bad recipients. Are you an address harvester? Try again in 19 hour(s) 15 minute(s)
    Message could not be delivered for 3 hours
    Message will be deleted from queue


    oder sowas:
    Deferred
    Message could not be delivered for 3 hours
    Message will be deleted from queue



    Bei keinem anderen Konkurrenzunternehmen habe ich dieses Phänomen. Es tritt nur mit GMX-Adressaten auf.
    Die 2. oder 3. Mail geht dann fast immer durch und wird tatsächlich zugestellt. Auch das finde ich seltsam!


    Kennt dieses Phänomen noch jemand? Aufgrund der Häufung gehe ich nicht davon aus, dass nur! GMX-Personen vergessen ihr übervolles Postfach zu leeren. Streng genommen erhalte ich ja auch garkeinen Hinweis, darauf dass die Ursache ein volles Postfach der Adressaten ist. Die Ursache ist offensichtlich etwas ganz anderes.


    In jedem Falle kostet mich das seit Wochen unendlich viel Zeit und Nerven!!!! Allles immer wieder neu zu verschicken bzw. dauernde UNterbrechungen im Informationsfluß sonstwie auszugleichen. DAS NERVT!

    Das Schlagzeug war schon immer das raumumgebungsabhängigste Instrument. Darauf wird im Thread völlig zurecht hingewiesen. Man kann es nicht oft genug sagen!


    Trotzdem gibt es durchaus zwischen Drums (oder einzelnen Trommeln) mitunter deutlich hörbare Unterschiede.


    Beides ist KEIN Widerspruch :)


    Manche der Unterschiede lassen sich durch Stimmweise, Tuning, andere Sticks etc. ausgleichen.


    Andere lassen sich NICHT so leicht oder GARNICHT ausgleichen... höchstens dann, wenn man einen architektonisch genau auf die Klanganforderungen ausgerichteten Raum um den Kessel bauen ließe... was für die wenigsten möglich sein dürfte. (P.S: sollte Nils mitlesen: der Sound der "vulgären" "in die Fresse"-Bassdrum die wir hier neulich anspielten läßt sich durch andere Kessel, Felle nicht nachahmen - NO WAY. Es ist maßgeblich das Holz bzw. die Holzkombination).


    Zitat

    SQ2 Sets finde ich super. Klasse Qualität, sehr gute Hardware, extrem leichte Stimmbarkeit und sehr gute Stimmstabilität. Aber das System mit den tausend Varianten ist nur für Kenner (also Leute, die damit täglich in unterschiedlichen Situationen zu tun haben und sich auch bewusst dafür interessieren) sinnvoll. (Womit ich übrigens nicht behaupten will, dass ich einer bin.)


    Diesen Punkt muß man fairerweise firmenübergreifend anwenden. Denn schon seit Jahren bieten diverse Hersteller und Customanbieter ja in den höheren Preisregionen viele, viele Wahl- und Konfigurationsoptionen, um dem Kunden seinen Wunschsound und Wunschoptik zu liefern - bzw. versprechen das umsetzen zu können.


    Ich bestreite dies seit vielen Jahren vehement in Bezug auf 2 Sachverhalte:


    1.) Welcher Kunde/Konsument/Drummer hat das Wissen um die Auswirkung der vielen, vielen kangmitbestimmenden Parameter die erst im komplexen Zusammenspiel den Gesamtsound machen "vorherzusagen"? Viele haben ja schon massive Probleme ihre Soundvorlieben adäquat in Worte zu fassen. Kein Vorwurf! Sondern eine ganz nüchterne Feststellung.


    2.) Welcher Drumbauer, Hersteller etc. hat Experten (oder zumindest eine Person) die diesbezüglich potentielle Kunden wirklich verläßlich beraten könnte - also alle kangbestimmenden Wirkparameter mental integrierend verarbeiten und zusammenführen kann und darüberhinaus auch noch feststellen kann inwieweit das Vokabular des Kunden das meint, was der zuhörende "Berater" unter diesen Vokablen selbst versteht? Denn letzteres ist irre wichtig (und Grundvoraussetzung für alles DANACH) um überhaupt zu "eichen" ob man vom selben spricht.


    Gerade mit letzterem Punkt mache ich mich stets unbeliebt. Ich habe keine einzige Person bis zum heutigen Tag kennengelernt, die das kann. Einige haben es behauptet... das sicher - blieben den Nachweis aber schuldig bzw. ließen sich recht schnell "widerlegen".


    Gleichwohl ist es aus Konsumentensicht super, viel mehr Einfluß auf Drumsetfeatures und Konfigurationen zu haben. Wobei ich persönlich eher empfehlen würde, die Kessel eines schon ausgiebig getesteten und REAL vorher gehörten Sets zu ordern und dann die individuelle Customanfertigung eher auf die Auswahl der Oberflächenfinishes zu beschränken. Anstatt etwas niemals zuvor REAL gehörtes "blind" zu bestellen.


    Fantastisch klingende Sets bieten ja alle relevanten Hersteller mit Customoptionen an!

    Achso... jetzt verstehe ich. :thumbup:


    Die Cordia-Böckchen-Bezeichnung ist historisch bei Fragen von Nicht-Experten deswegen meist sehr sinnvoll, weil sie SOFORT Rookies aufzeigt, wovon die Rede ist. Da es das Cordia Artstar 1 NUR mit diesen Böckchen gab. Für die Kenner ist dieser Tip nicht nötig. Wenn ich aber Rookies sage Böckchen wie bei Superstar der Produktionsphase sowieso dann kommen jene mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Google-Bildern von diversen Superstars von 1980, 1982 und 2005 (New Superstar) und sagen dann "genau so sieht meines aus. Dann geh t die Fragerei wieder von vorne los..."Welche Böckchenform meinst Du jetzt" weil man nicht weiß auf welche Bauform er sich beruft.

    Zitat

    Was heisst hier übrigens immer Cordia Rosewood ?


    :)


    Immer? Nirgendwo! :D


    Der Cordia Vergleich nur um die Böckchenform bzw. das Alter der Snare zu verifizieren. Also ob alte Tama Böckchen oder die "moderneren" Cordia-Style Böckchen.


    Der Threadstarter hatte sonst nur noch geschrieben, dass seine Rosewood optisch zu seinem Cordia (Artstar) paßt. Das kann man rein optisch betrachtet, wenn man nicht so genau hinschaut so stehen lassen.


    Oder habe ich hier etwas überlesen?

    Bibbel - bei allem Humor, was Du da schreibst ist Nonsens.


    Das NEW-Superstar (Custom) hat seit Jahren (seit seiner Markteinführung) vom Start weg wahnwitzige Absatzzahlen - auch und gerade in der Zeit als es das Basix Custom und unzählige weitestgehend baugleiche andere Brandnames aus der Bazhou-Fabrik noch bei jedem zweiten Händler vor Ort gab. Es gilt als einer der erfolgreichsten (wenn nicht DER) Markt-Launches der letzten Jahre.


    Ich liebe bekanntlich schrägen Humor. Aber, bitte bitte diesen kennzeichnen! "Das Vakuum des Verschwindens"... sorry, aber das gerade im Falle des Tama Superstar (Custom etc. etc.) nachweislich Unsinn!


    P.S: das ist keine Kaufempfehlung für irgendwas sondern einzig und allein der Versuch einer Richtigstellung bzw. "Einordnung" völlig unabhängig von Marken oder Produkttypen.

    Ich sehe darin kein Problem.


    Ob Deine Musiker eines sehen... kann man schwer vorhersehen. Frage sie doch einfach - nicht uns! :)


    Mir waren Musiker immer sehr sympathisch die alles füreinander geben... und dicke Freunde sind...


    ... leider ist das aber gerade in der Künstlerbranche oft eine Utopie. Ausbildung am Ende der Welt, zickige Freundin des Bandleaders (NORA.... hahaha), gesundheitlicher Trouble einzelner, Steuerflucht... etc. etc.


    Irgendein Scheiß aus heiterem Himmel kommt immer dazwischen, der dafür sorgt, dass sich bei der überwiegenden Zahl aller mir bekannter Bands das Besetzungskarussel heftig dreht oder jene sich gar wie im Salzsäurebad völlig auflöst und die Treue- und Freundschaftsschwüre von gestern nicht zu halten sind. Leider!


    Insofern ist ein bisschen Eigenwerbung eher realistisch - bedeutet aber faktisch KEINEN Dolchstoß in den Bandrücken.

    Zunächst mal Dank an den Threadstarter.


    So skurril das Thema auf den ersten Blick erscheinen mag - so interessant ist es doch zu erfahren, was man heutzutage so alles erleben darf als Musiker.


    Ich hatte mal einen Drumschüler hier... der hatte mit Band tagelang unter nicht wenigen Zeit- und Materialeinsatz "ihren" zukünftigen Proberaum renoviert. Aus Scheiße ansatzweise Gold gemacht. Just als sie fertig waren kommt der Subvermieter des Subvermieters und sagt "sorry Jungs, ich habe mich geirrt. Ich war garnicht berechtigt Euch als neuen Mietern eine Zusage zu geben".


    Es ist mitunter haarsträubend was man in Zeiten wo sich Kommunen mangels Geld und Engagement aus der Band- und Kulturförderung immer mehr verabschieden (müssen?) auf dem "privaten Markt" so alles erlebt.


    Zu Stromzählern bzw. "Verbrauchsnachweis" oder "Beweiskraft" noch der vorsichtige Hinweis, dass jene in manchen Fällen "garnichts" sagen. Schon vor Jahren gab es immer wieder mal Testläufe von unabhängigen Prüfinstituten, die nachwiesen, dass zig Stromzähler die ordnungsgemäß installiert wurden "falsch gehen". Teilweise völlig falsch. Also nicht nur jene, die teilweise sich ihrem Laufzeitende nähern... sondern mitunter auch nagelneue. Wohlgemerkt: wenn keiner illegal anzapt - zeigen sie mitunter falsche Verbrauchszahlen. Das "tolle" :( : als Endkunde von Stomdienstleistern kann man dann nicht so viel machen. Selbst teure Gutachten, die nachweisen, dass die installierten Zähler falsch gehen (mitunter zuviel berechnen) sind keinesfalls "Veranlassung" Geld zurückzubekommen. Ein hochkompliziertes Thema, das manche Verbraucher ohne Anwalt nicht durchhalten können.


    So wie Du es schilderst, klingt es aber sehr danach, als ob jemand bei Euch mit ´dranhängt. Aber müßte das nicht zu recherchieren sein? Also wie oft ihr probt mit einem ansatzweise festgestellten Stromverbrauch? Also mal eine Checkliste aller Gerätschaften erstellen und welche angeschlossen sind! Ansonsten würde ich es genau so sagen wie Jürgen... Anwalt und/oder sowieso raus da, wenn sich der Verdacht erhärtet, dass sich jemand an Euch gesundstößt.


    P.S. bitte auch und insbesondere an Heizlüfter, Elektro-Öfen, die "Fönfrisur durch den Drum-Ventilator" etc. denken. Das sind meist massive Stromfresser!


    edit: Only Rechtschreibung: ein "g" zu viel, 2 "n" zuwenig. Inhaltlich nix verändert.