Beiträge von Drumstudio1

    Kurzes Update!


    Mein R16 wurde vom großen T in Rekordzeit ultra-schnell gegen ein neues ausgetauscht. 1-2 Tage nachdem ich das Freewayticket und mein R-16 losgeschickt hatte, kam schon das neue. Vorbildlich!


    Und tatsächlich: hier funktioniert alles. Auch der Tool-Taster! somit sind auch das Metronom, die Guitar-Tuning-Menüs etc. erreichbar. Spätestens nun ist völlig klar das mein altes (Erst)-Gerät eindeutig! defekt war. Denn dort ließ die Tool-Taste garkein Menü erscheinen.


    Das Aufnehmen mit der "Kiste" geht weiter und macht wieder Spaß.


    Edits:
    P.S. Aus den USA ist zu vernehmen, dass ein umtriebiger Anwender alle R-16 Kunden in Foren auffordert eine E-Mail an Zoom zu richten um ein schnellstmögliches Systemupdate in Bezug auf das ANGEBLICHE (ich habe es nicht überpüft) Latency- und insbesondere Time-Shift-Problem herbeizuführen.

    Vintage sei gepriesen:
    Er existiert - aber man muß beständig nach ihm suchen, da viele damals nicht nur seine Ausmaße sondern auch seinen Preis fürchteten...


    Weitere Wege ermöglichen und solideres hat die Drumhistorie niemals wieder gesehen. Es brauchten in dieser Machart und diesen Ausmaßen aber auch nur wenige.



    Tama 6904 ! oder den späteren mit Stilt: HC104
    An dem könnte man zur Not fast schon unfähige Roadies aufknüpfen.

    Unabhängig vom konkreten Fall (dazu möchte ich mich nicht äußern - aus diversen Gründen) kann man vielleicht folgende weit hergeholte Überlegungen als Phantasie-Konstrukt oder hypothetisches Tagträumen anstellen. Nochmals: ein Tagtraum der mit Premier nichts zu tun hat, aber mit diversen anderen Firmen der Branche... in Form eines Tagtraums.


    Die Globalisierung oder der immer größere Konkurrenzdruck (sowie Lohngefälle, divergierende Umweltauflagen, divergierende Produktionskosten je nach Standort/Land) im Zusammenhang mit "ich will das aber mit noch mehr Features zum selben Preis von gestern" oder "ich suche tagelang im Web bis ich das noch günstiger entdecke"... bleibt nicht folgenlos. Sowohl auf Endkunden Seite - wie auf Seiten der Hersteller, die immer günstigere OEM´s suchen.


    Es gibt diverse (namhafte) Drumfirmen die in den letzten Jahren VERSTÄRKT Reisedelegationen zu (mitunter obskursten) OEM-Herstellern schickten um auszuloten wieviel günstiger diese produzieren könn(t)en. Manche der besuchten OEM-Firmen sind in Sachen Produktionsstandards und "Qualitätsmanagement" extrem rückständig bzw. berüchtigt! Umso verwunderlicher dass man diese überhaupt in irgendeiner Weise als "theoretisch denkbaren Produzentenkreis" einschließt. Zu manchem könnte man sich die Reisekosten sparen... anyway - in der Drumcommunity kann man nur aufatmen, wenn dann wenigstens dieser Besuch die Erkenntnis brachte "mit denen sollten wir keinesfalls zusammenarbeiten, sonst ruinieren wir uns nur noch schneller".


    Aber die Versuchung bleibt... aufgrund der obengenannten "Markt-Drängnisse". Wie sichert man das Überleben einer Firma in der heutigen Zeit und welcher OEM kommt nun als Alternative in Anbetracht. Wieviel Euro/Dollar etc. mehr ist ein "etwas mehr an Qualtität" wert? Oder wieviel Ausschuß der uns ungeprüft für Endkunden vorkonfigurierten Kartons geliefert wird, können wir aufgrund der super-verlockenden günstigen Einkaufsoptionen die der OEM anbietet in Kauf nehmen, bevor unser Ruf durch den Ausschuß leidet, wenn ein gewisser Prozentsatz an unzufriedenen Kunden übertroffen wird?


    Nochmals: all das hat NICHTS mit Premier zu tun.
    Aber es ist Fakt, dass die Mehrzahl der Drumcommunity (Händler wie Endkunden) gegenwärtig nicht wirklich überschaut das seit einigen Jahren ein ganz radikales Zusammenschrumpfen bei vielen Drum- und hardwarerelevanten Firmen stattfindet. Man bemerkt das meist nicht direkt, da subjektiv ja immer mehr Brandnames, Kleinstfirmen, Customizer auftauchen. Es also nicht wie ein "Sterben auf Raten" wirkt (was es faktisch bei einigen Firmen ist) sondern ein subjektiv empfundenes "ANWACHSEN" der Angebote und Anbieter/Firmen/Brandnames.


    Aber die Galvanisierungs"stätten", die Metallurgieabteilungen/Produktionshallen etc. etc. diverser namhafter (wie auch weniger namhafter aber traditioneller) Firmen schrupfen immer mehr zusammen bzw. werden völlig aufgelöst und an ihre Stelle treten OEM (welcher Qualität auch immer - hier gibt es diverse Unterschiede). Bei manchem Hersteller schrumpft seit einigen Jahren auch die eigene Holzverarbeitungsabteilung zusammen... will heißen immer weniger Drumsets werden im eigenen Hause produziert.


    Diesen Prozeß reden seit Jahren viele schön. Sie berufen sich auf Statements wie "nur so kann man das Überleben der Firma sichern" oder "manche OEM sind doch garnicht schlecht - wir lassen die das übernehmen was sich für uns nicht mehr rechnet". Unabhängig von der tatsächlich divergierenden Qualität zwischen OEM ist aber ein Fakt für jeden Drummer offensichtlich: immer mehr Firmen verwenden identische Hardware, identische Fittings etc. Oder negativer: es findet in vielen Ebenen eine "Gleichmacherei" statt. Die Flügelschraube oder die Trittplatte mag manchmal noch individuell für den Auftraggeber angepaßt sein, oder dessen Formdesign-Trademark oder Namenszug tragen. Alles andere entspricht aber dem was 5 -10 andere auch genauso einkaufen und verkaufen.


    Davon abgesehen stellen sich im Tagtraum-Modus aber nun diverse Fragen:
    1.) wie soll Gleichmacherei eine Firma mittel- oder gar langfristig am Überleben halten? Insbesondere wenn oftmals der OEM das identische Produkt unter seinem NICHT-MARKENNAMEN selbst günstiger vermarktet!


    2.) Welche Innovationen oder wirklich firmen-charakteristisch bzw. die Firma-auszeichnende-Ideen lassen sich von Firmen noch entwickeln, die immer mehr auf "Bestellwesen"-Verwaltungen zurechtschrupfen? Wie realistisch ist es von diesen noch einen großen für sie charakteristischen Wurf zu erwarten?


    3.) Wie überlebensfähig mittel- bis langfristig können Firmen sein, die immer mehr ihrer Souveränität aufgeben (müssen?) und immer stärker von Zulieferen abhängig sind?


    etc. etc.


    Der Tagtraum wird zum Alptraum: Irgendwann wird bei manchen Firmen nur noch ein Planungs/Verwaltungsbüro existieren. Da sitzen dann Verwaltungsangestellte unterstützt von 1-2 Material- und Einkaufsexperten die bei der Planung neuer Drumserien lediglich die Kataloge und/oder Cad-Skizzen zahlreicher OEMs "studieren" und dann auf einem Formblatt Teil A, B und C listen und mit der betreffenden Stückzahlmenge den OEM-Herstellern weiterreichen. Ist das überhaupt sooo fern... existiert das nicht schon heute bei manchen Firmen... ?


    Träumen wir weiter: Jene Firmen die garnicht überleben werden nicht einmal dieses Verwaltungsbüro mehr halten können sondern im finalen AKT ihre Namensrechte nach Fernost verkaufen. Dann schlie0ßt sich der Kreis (für die OEM) vollends.


    BTW: Mir fallen derzeit ad hoc 2 europäische Firmen der Musikinstrumente-produzierenden Branche ein, die momentan massiv straucheln und um das nackte Überleben kämpfen. Premier ist in meiner Auflistung nicht dabei. Ihnen geht es sicher gut.


    ...



    edits: only Rechtschreibung

    Ausnahmsweise mal sehr undiplomatisch von mir:


    Wenn mir Band"kumpels" so Geldgeil-feilschend daherkämen, hätte ich glaube ich keinen Spaß mehr mit diesen Spitzbuben gemeinsam Musik zu machen.


    Wenn bei diesem KLASSISCHEN SOLIDAR-THEMA gemeinsamer Proberaum" (wir! richten ihn gemeinsam her bzw. wir! halten ihn gemeinsam in Ordnung, wir! lachen, fluchen, "stehlen Luftmoleküle des anderen" und wir! transpirieren in diesem gemeinsam etc.) jemand auf die kühne Idee kommt das "NEU-PROGRESSIV-Anteilig" zu regeln, dann soll er in einem Kleingärtnerverein Vorstandsmitglied werden oder nachmittags die Falschparker auf den Supermarkt-Stellflächen notieren. Da findet er sicher eher seine Erfüllung.


    Dieser Unfug stiftet aber wirklich zum geistigen Verfall und fabulieren an! Mir fällt gerade ein... warum habe ich früher bei kleinen Gigs, bei denen mein Drumset nicht verstärkt wurde (weil es laut genug war)- wohl aber die Vocals und Gitarre über PA-verstärkt wurden die PA-Kosten nicht nur an Vokalisten und Gitaristen weitergereicht? Viele weitere, herrlich-hirnverbrannte Denkmodelle ließen sich da anstellen...


    Was ich kenne und gut finde (Thema Solidarität und "rudimentäre" gegenseitige Unterstützung), dass man bei monetären Engpässen eines Bandkumpels mal temporär vertretungsweise einspringt bis er sich wieder berappelt hat. Aber das hat ja mit Deiner Diskussion in der Band nix zu tun. Die wollen ja scheinbar den "Weihnachtsmann" von Dir.


    P.S: was allerdings HYPOTHETISCH! eine Mitrolle spielen könnte...
    Vielleicht haben sie garkeine Lust auf diesen Proberaum und finden diesen bei weitem nicht so geeignet wie Du. Sehen ihn und dessen "an Land ziehen" weitestgehend in Deiner Verantwortung oder fühlten sich bei dessen Auswahl und Finanzierungfragen (also "wie finanzieren wir das bevor wir uns auf den Raum vertraglich festlegen") gar ÜBERGANGEN? Aber das ist von mir phantasiert, denn ich kenne die Vorgeschichte nicht.


    Wenn es allerdings garkeine Band gibt, sondern Termine für einzelne fast schon "ANONYME" Musiker zur Nutzung des Raumes je nach Zeitbelegung vergeben werden... dann sind tatsächlich diverse Finanzierungsanteile oder -Modelle denkbar.


    Edits: mehrmals beim editieren rausgeflogen und viele der von Bischi kritisierten Buchstabendreher entschärft. :thumbup:

    Ich behaupte:
    Tony Williams war der bessere Sänger!


    Bitte, bitte liebe Freunde aus dem In- und Ausland - ohne jeden Unterschied: laßt uns doch die persönlichen Dinge auf PN´s reduzieren. Wir haben hier immer wieder so viele Threads mit Mißverständnissen und Fehlinterpretationen. Das ist vielleicht irgendwie auch erklärbar...


    ... aber es nimmt vielen anderen hier den Spaß an Threads noch mitzulesen oder teilzunehmen.


    Es wird alles so off-topic-textintensiv, dass es mir schwerfällt zu verstehen, worum es in diesem Thread überhaupt geht.


    Mein Gegenvorschlag: wenn es nicht über PN möglich ist derartige Sichtweisen klarzustellen: könnte man doch unter Off-topic einen eigenen Post machen "interkulturelle Studien" oder "interindividuelle & intraindividuelle Lebensperspektiven" oder "subjektive Wahrnehmung" (die jeden von uns bestimmt - ob wir wollen oder nicht).
    Das meine ich ohne jeden Zynismus. Da könnte sich jeder einlesen und von den Erfahrungen und Sichtweisen anderer profitieren - WENN ER ES WILL.


    Die steil am Thema befindlichen Threads (On-TOPIC Threads) wären damit aber ungefährdet und der Spaß da konkretes zum Thema auszutauschen bliebe erhalten.


    Edits: Gleichwohl denke ich sollten wir hier keinerlei Drohszenarien aufbauen. Das verdirbt die Atmosphäre ebenso. Selbst wenn die Nerven blankliegen: "Contenance"

    Die von Mr. "Niceguy" aber auch. Auch dessen Zahlen sind falsch!


    Davon abgesehen:
    Das tolle an diesem E-drum-"Unterforum" hier war (bis auf ganz wenige Ausnahmen), das meist ein sehr kollegial-freundlicher Tonfall herrschte. Und oftmals auch ein recht "erwachsenes" Miteinander.


    Es wäre super, wenn wir uns darauf wieder besinnen und auch Neuankömmlinge den ein oder anderen Beitrag mehr lesen - und sich dann vielleicht sogar auch etwas auf die Atmosphäre hier einstellen und dann posten. Das fände ich prima!

    Wird die Zahlung durch einen 13 jährigen überhaupt akzeptiert - bzw. hat die rechtlich Bestand?
    Ich vermute man hat Dich abgezockt!


    Bin aber kein Jurist und habe keine Ahnung welche Möglichkeiten es jetzt gibt. Aber für mich klingt das Agieren extrem nach halbkriminiellen Abzockern. Es gibt natürlich auch diverse seriöse Schlüsseldienste. Aber leider auch viele unseriöse. Ich glaube seit 20 Jahren berichtet über deren (halb)kriminelles Agieren mit überhöhten Preisen und Ausnutzen der überschwänglichen Freude das die Tür ENDLICH wieder auf ist, jeder staatliche wie private TV-Sender in Reportagen und versteckten-Kamera-Überprüfungen bei deren "Dienstleistungen".

    Zitat

    Es geht mir darum, dass ich jetzt einen neuen Wochentag und eine neue Uhrzeit bekommen soll und er erst mal seine Schüler terminlich versorgt, obwohl die - besonders nachmittags- weitaus flexibler sind als ich.


    Ich habe das durchaus auch beim ersten Mal lesen inhaltlich verstanden. :D
    Aber die Erde dreht sich - alles ist in Bewegung - nichts bleibt wie es ist ;).
    Ich habe keinen einzigen Schüler, der noch den selben Termin hat wie vor 3 Jahren. Nicht wegen mir- ich würde mir Wünschen es gäbe jahrelang gültige "Stammtermine". Aber die Schüler wollen je nach (neuem) Stundenplan, weiteren Hobbies, Ausbildungsphasen immer mal wieder neue.


    Es ist für die meisten Lehrer völlig normal, dass Termine verlegt bzw. "Stammtermine" wegfallen und auf andere Postionen rücken.


    Ich habe trotzdem große Zweifel ob es nur darum geht... aber egal.


    Jetzt ganz steil am Thema:
    Unterschätze die nachmittaglichen" Verplichtungen" der Mehrzahl heutiger Schüler bitte nicht. Ich habe junge Schüler deren Nachmittäglich-abendlicher Terminplan ist voller als der mancher Vorstandsmitglieder. Das Ringen um Termine dauert in vielen Fällen endlos. Je mehr dieser "verplanten" Kiddies ohne Freizeit (weil eben alle Freizeit von Eltern zugekleistert wird - nicht nur mit Drumunterricht) ein Lehrer hat - umso schwieriger und unflexibler ERSCHEINT er nach außen. Ob er es faktisch ist oder eher "Opfer" :) seiner Schülerklientel kann man von außen oft nicht zweifelsfei bestimmen.


    Ich gehe jetzt mal off.

    Ohweh - jetzt mache ich mich wieder unbeliebt. Ganz großes Sorry - ich kann den Beitrag SOFORT auf Wunsch löschen.


    Drummergirl - bitte nicht sauer sein!


    Aber könnte es sein, dass Du zu Deinem Drummlehrer eine sehr spezielle Bindung hast? Der Tenor dieses Post erinnert mich frappierend! :) an das Beerdigungsthema wo Dein Lehrer für Dich auf Deiner Beerdigung spielen sollte.


    Ich will hier keinesfalls den Oberlehrer raushängen lassen (ich hasse sowas) - aber bevor ich mich wegen einem! abgesagten Termin aufrege und/oder "pikierte" oder gar "neidvolle" Blicke zu jüngeren anderen Schülern anstelle die er vermeindlich bevorzugt - würde ich mich nochmal kritisch selbst prüfen, was der oder EIN INSTRUMENTALLEHRER in seiner Funktion allgemein sein soll - und SEIN KANN.


    Bevor hier ein falscher Eindruck entsteht: bei mir gibt es Terminabsagen nur "wenn die Atombombe fällt". Ich bin da Ultra-konservativ und lasse nichts ausfallen. Kenne auch genug andere Lehrer die extrem pflichtbewußt sind. Ich möchte also keinesfalls unregelmäßigkeiten Deines Lehrers rechtfertigen. Zumal die Rückrufaktion ja auch nicht entsprechend der Absprache stattfand. Und natürlich finde ich es klasse wenn ein Lehrer neben überragenden didaktischem Können sogar auch ein Stück weit Vorbild ist. Auch eine nette & kollegial-freundliche Atmosphäre ist beim Unterricht sehr hilfreich. Ein Lehrer der mir gänzlich unsympathisch ist - den würde ich auch meiden.

    Ich werde aber auch in diesem Thread ein zweites Mal den Eindruck nicht los, dass Du emotional Deinen Lehrer "überfrachtest"... wie auch immer.


    Wegen einem ausgefallenen oder anders vergebenen Termin diesen Thread zu eröffnen :B/


    ... hmmm ... und dann auch "dieser Blick" :( auf das was er für andere möglich macht und An- und von ihm (schnief) nicht erfolgter Rückruf. Das ist für mich mehr als ein Hinweis (Hinweis - nicht Beweis), dass Du im besten Falle mal ganz abseits der Öffentlichkeit des Internets über das was ein Lehrer leisten kann und soll nachzudenken... und vielleicht auch ob Du (warum auch immer) hier zu empfindlich reagierst.

    Es ist Fakt das die Hihatmaschine einen Soundeinfluß hat. Ich fand ihn im zarten Alter und den besseren Ohren von 14-18 sogar recht groß. Heute höre ich den auch noch, finde ihn auch NICHT "vernachlässigbar gering" :) sondern deutlich hörbar... aber ich mache mich deswegen nicht mehr verrückt.


    Aber ich fand den Soundunterschied nicht nur beim Zutreten so deutlich. Sondern auch und insbesondere beim Anschlagen der Hihat mit den Sticks in geschlossenem (dauerhaft zugetretenen Zustand).


    Da haben wir auch schon alte Posts wo auch manchere andere Kollegen ähnliche Erfahrungen berichten.


    Mein Eindruck ist, das insbesondere ein sehr dünnes Tauchrohr (insbesondere bei Billig-Low Budget-No name etc. Hihatmaschinen) versus dickes Tauchrohr (TOP- bzw. eben deutlich teurere Modelle der großen Hersteller) den geschlossenen Hihatsound (insbesondere das Obertonverhalten der Cymbals) hörbar beeinflussen.


    Und um sicherzugehen: ich meine NICHT die Filze oder deren Qualität (das ist ein ganz anderes Thema).


    Edit: nix verändert. Der Beitrag hier war schon geschrieben, als jemand meinen alten fand.

    Zitat

    Wie heißt jetzt die Band? Oder muss man sich dafür schämen?




    Du stehst auf der Leitung! :D



    Die Band heißt (wir ahnten es schon alle)...


    THE DYING COBRAS




    Ich gelobe, dass war der letzte Sommerhirn-verbrannte Post von mir.


    Eines verstehe ich aber immer noch nicht - bzw. vermisse die Antwort wie sich der Shop geäußert hat.

    Zitat

    Ich würde mehr Energie in die Ermittlungsarbeit als in die freiwillige Selbstzerstörung investieren (nach der Behandlung kann man niemand mehr für irgendwelche Risse verantwortlich machen - Garantie erlischt, Gewährleistung ist praktisch kaum noch durchsetzbar und Schadensersatz noch schwieriger, mathematisch streng gegen Null).

    Völlig korrekt... wobei natürlich bei tiefen (a-typischen) Kerben auch schon in aller Regel auf unsachgemäße Behandlung getippt wird.