Beiträge von Drumstudio1

    Wenn es nur um das Üben in der heimeligen eigenen Bude geht:
    An der Stereoanlage immer schön die Bässe absenken ("Bass"-Regler der Hifi-Anlage deutlich runterdrehen) und Loudness in "Off"-Position und die Gesamtlautstärke eher "Sprechlautstärke" anpassen (dann braucht es auch keinen Gehörschutz).


    So kann man jahrelang mit einem D4 (trotz der sterilen Machine-Gun-Sounds) Spaß haben. Ich habe Anfang der neunziger selbiges stets gerne getan :)


    Wenn es aber um den lautstärketechnischen "Aufrüstwettbewerb" im Proberaum geht - dann, ja dann würde ich das persönlich keinesfalls über die Hifi-Anlage machen. Dann lieber ganz miesen Sound (in aller Regel viel zu mittigen!) über eine Gitarrenbox akzeptieren... als feines Hifi-Equipment unnötigen Gefahren auszusetzen.

    Vielleicht liegt auch ein Mißverständnis vor... "Unnütz" in Bezug auf was?


    In Bezug auf die Minderung von Raumreflektionen, "Wand zu Wand" sind diverse "strukturierte" Materialien je nach Formverlauf und Materialoberfläche durchaus geeignet.


    In Bezug auf eine Reduzierung der Schallemission/Immission... oder "Isolierung" nach außen... bzw. konkreter: "was kommt aus dem Kellerraum der Death-Metalband bis in die Gehörgänge der Omi die 2 Stockwerke ´drüber wohnt", würde ich mir von Eierkartons nur sehr wenig versprechen und eher das Wort "unnütz" bemühen.

    Zitat

    Wegen der Nummerierung von 0-7: Da hatten die Programmierer anscheinend das letzte Wort... (Informatiker fangen immer von 0 an zu zählen)


    Hahaha. Auch ich kenne diese Zählweise aus diversen mathematik-verwandten DIsziplinen. Das macht es aber nicht besser :-). Ich denke auch die Programmierer/Informatiker oder wer auch immer hatten hier beim Zoom vielleicht garnicht das "letzte" Wort.... sondern das "erste". Und man hat dann einfach vergessen :) diese Frühversion nochmal auf "normalsterbliche" dund freundlichere Anwendung zu updaten.

    Zwei Dinge finde ich bei dem US- Review sehr wichtig. Wenn sie korrekt ermittelt sind! ??? Das kann ich von hier nicht beurteilen.
    1.) Latency compensation When you record on track 2 while listening to track 1, there will be ~1.3ms uncorrected delay between what is on track 1 and 2 in the final playback.


    2.) Timing drift When recording audio for use as a soundtrack to a video source the H4 has timing drift, what about the R16? Yes. The recorded audio inconsistently drifts by ~3.6ms/min.


    Schon Punkt 1 ist suboptimal, sollte er recht haben.


    Punkt 2 wäre in diesem Ausmaß wie es der Reviewer in den USA feststellt allerdings eine mittlere Katastrophe. Nicht für mich, da ich mit derr Kiste nix synchronisiere... bzw. nur wenige Sekunden-Sequenzen. Aber 3,6 Millisekunden pro! Minute Abweichung und noch dazu als Mittelwert sind sehr viel! Er behauptet ja wenn ich ihn richtig vestehe es gäbe da diverse Schwankungen... und der von ihm ermittelte ("gemittelte") Abweichungswert (Drift)sei nicht statisch... das wäre fatal.


    Bei Punkt 1 wäre für ein Softwareupdate sicher ein Klacks...


    bei Punkt 2 - vermag ich es nicht zu beurteilen. Das klingt für mich "technisch-konzeptionell" viel dramatischer als Punkt 1.


    Ich hoffe er irrt - oder Zoom handelt das schnellstmöglich.

    Zitat

    "gegenfrage: warum sind 6 Stimmschrauben Suboptimal? der unterschied von 4 auf 6 sind a)nicht doppelte anzahl an stimmböckchen und b)doch bessere stimmeigenschaften, da das Fell mit 20cm Durchmesser nicht an 4 Punkten sondern an 6 Punkten gespannt wird.(??)"


    12 sind das doppelte von 6. Das meinte ich. Es gibt auch Konzepte Trommeln beidseitig mit doppelseitigen kleinen Stimmböckchen auszustatten. Diese will ich aber bewußt aus dieser Diskussion ausklammern. Ich meinte mitnichten 6 wäre das doppelte von 4 oder 12 von 8. So doof bin ich dann doch nicht :)


    Meine Aussage:

    Zitat

    : 6 Stimmschrauben pro Seite bzw. genauergesagt das doppelte an Stimmschrauben-Böckchen ist mitunter


    DAS meinte ich! Um auszuschließen, dass jemand HYPOTHETISCH ins Feld führt "6 Stimmschraubenböckcehn die doppelseitig die Stimmschrauben aufnehmen sind doch eindeutig weniger Material als 8 Singleböckchen bei Vierschraubaufnahme- Spannreifen". Somit erwähnte ich unter welchen Bedingungen meiner Meinung nach 6 Stimmmschraubenböckchen (genauergesagt das doppelte: 12) für einen so kleinen Kessel eher suboptimal sind.


    Ein interessantes Beispiel wie man sich unklar ausdrücken kann (mein Fehler) oder aufgrund anderer Wissensgrundlage etwas völlig mißverstehen kann :)


    Zurück zum Thema:
    4 ist bei diversen 8" Toms etwas zu wenig. Wenn man reichlich Stimmerfahrung hat geht es natürlich auch mit 4. Aber es ist wirklich eher tricky, einen sauberen resonanten langausklingenden Ton zu erkämpfen. Jede "millimeterbewegung" einer der 4 Schrauben hat bei 4 relativ großen Einfluß. Somit muß man recht besonnen und bedächtig agieren.


    5 ist aus gutem Grund bei den meisten etabliert.


    6 (wenn es tatsächlich 12 Stimmschraubenböckchen sind) ist nicht so häufig. Und doch kannte ich manches Tom.
    Meiner Einschätzung nach ist hier (mitunter) in Zusammenhang mit dem mehr an Gewicht am Kessel (12 Stimmschraubenböckchen)schwerer ein lebendiger, lang ausklingender Ton zu erzielen - insbesondere wenn der Kessel die selbe Holzlagenanzahl/Dicke aufweist wie die nächsten größeren Toms.


    Insofern halte ich 8" seit Jahren für das sensibelste bzw. schwierigste Tom in Bezug auf Holzlagenanzahl/Dicke und "Metallverbau". Über 6" Toms brauchen wir nicht mehr reden :-), da es faktisch seit 25 Jahren keine nennenswerte Rolle im Drumsetkonzept/Drumbau spielt.


    Fazit:
    Deswegen und nur deswegen :) halte ich 6 bei 8" für subotpimal und empfinde 5 bei obengenannten Voraussetzungen als best of both worlds (genug Stimmgenauigkeit offerierend bei vertretbarem "Materialaufwand" in Bezug zum Kesselmaterial und dem Wunsch nach einem freien, "luftigen" Klang).

    edits: massive Probleme mit der Zitateinbindung. Dann noch Fettdruck implementiert. Inhaltlich nix verändert.

    Da sind nicht nur die Gußreifen ein Problem. 6 Stimmschrauben pro Seite bzw. genauergesagt das doppelte an Stimmschrauben-Böckchen ist mitunter (je nach Kesselkonstruktion) das suboptimalste, was man diesem kleinen Maß antun kann. Aber glücklicherweise ist das sehr, sehr selten. Gab es aber eben doch immer wieder mal bei diversen Herstellern.

    Zitat

    ich kapier da den Maßstab einfach nicht. Alles was ich im Netz gehört habe, klang genauso künstlich und blechern, wie die übrigen edrums auch. Ausserdem hört man doch nur einen sound, und wenn nur ein halbwegs guter drin ist, dann geht der spätestens nach ein paar tagen auf den Sack. allein was Ronald für schrottsounds werksmässig verkauft in ihren Modulen....


    Mich beindruckte diese junger Bursche... genauergesagt :) der Sound seiner Snare und seiner Toms. Das kenne ich so von Roland und Y. nicht. Da klingen in meinen Ohren selbst deren Flagschiffe in Sachen Snare maschinengewhr näher. Mir persönlich würden auch 2-3 tolle (aber eben wirklich tolle) E-Drumssounds reichen wenn sie realistischer sind als das was Roland und Y. bietet.


    Ich persönlich glaube ohnehin seit Jahren, dass das Kernproblem vieler beisheriger Drums neben der "falschen" Technologie auch im Überangebot an Blödsinnsounds besteht - die dann zu wenig Speicher für die die realitätsnahe Abbildung weniger echter Drumssets zuläßt.


    Ich stimme aber mit diversen Kritikern hier völlig überein, dass man das "2BOX" streng genommen erst in Natura wirklich bewerten! und realistisch einordnen kann... wenn es zum realen längerfristigen Test vorliegt.


    Ich kann insofern nur wiederholen: mich macht die Kiste jetzt etwas neugieriger als vorher. Aber das ist weder eine Kaufempfehlung noch ein Statement gegen das Teil. Dafür ist es einfach viel zu früh! Und ich habe früher schon zuviele E-Drums gekauft die mich hinterher enttäuscht haben... trotz stundenlangen Tests selbiger vor dem Kauf.

    Zitat

    ich glaube dass das beatergewicht einen grossen einfluss auf die "leichtgängigkeit" bzw. "punch"im direkten vergleich zwischen maschinen hat.
    auch von den anderen maschinen wären das schlegelgeewicht interessant.


    Da liegst Du nicht ganz falsch. Mit der Feder ist der Schlegel so mit das erste was ich bei einer Maschine austausche, wenn sie mir nicht gefällt bzw. um an das Spielfeel eines mir behagenden (oder länger vertrauterem) Pedals anzugleichen.

    Zitat

    ügrigen: den sound der youtube viedos als gefaked (mixosaurus??) anzuzweifeln, halt ich für völlig abwegig. probleme mit anleitung, wackeliges rack, probleme mit hi-hat usw. mag ja sein, aber gefakter sound ist doch wirklich unsinn. nebenbei gibt es ja nun schon einen erfahrungsbericht (incl. ungefakten youtube-viedeo) auf vdrums.com. der junge ist eigentlich sehr zufrieden mit dem teil.


    :B/


    Jetzt mir aber bitte nicht das Wort im Mund herumdrehen. :B/


    Und noch schlimmer... auch noch den Smilie oben im Post von mir übersehen!


    ;(


    Ich gehe doch davon aus (O-Ton: "unterstelle") wie oben genau beschrieben!, dass es die echten Sounds sind. Nur ist der Einwand von Stiegl bei ungeprüpften Webdokumenten auf reale Tests zu warten völlig berechtigt.


    Es ist eine reine Vorsichtsmaßnahme. Wenn etwas zu faken wäre, würden das ohnehin nur schräge Spaßvögel tun (bzw. solche die seltsamen Humor haben oder sich über verarsche anderer definieren) oder Personen, die einem neuen Produkt schaden wollen. Von beidem gehe ich nicht aus.


    Aber nochmals: ich kann nur sagen die Sounds die ich höre gefallen mir deutlich besser als das was ich von Roland und Yamaha kenne. Aber ich habe bisher das 2Box noch nicht real getestet. Insofern bleibe ich nun (da mir die Sounds gefallen) noch interessierter und gespannter als vorher (als ich nicht so hohe Erwartungen hatte).


    edits: 2 Buchstaben fehlten. Sonst nix!

    Zitat

    Der Sound hat auch mir gut gefallen, ich bin aber seeeeehr neugierig ob das Teil "in Natur" sich auch so anhört. Ich bin da aber doch im Zweifel. DF- Member haben das Teil ja schon gestestet, können die den realistischen Sound aus dem Video bestätigen?


    Das ist immer ein Gedanke den wir alle bei ungeprüften "Webdokus" berücksichtigen (sollten). Ob in den tiefen des Web jemand faked. Meine obige Aussage bezieht sich natürlich auf die "Unterstellung" oder ANNAHME, dass das Youtube Video NICHT gefaked ist und nicht etwa Mixosaurus oder sonstwas antriggert :)

    Ich habe mich bisher weitestgehend zurückgehalten. Konnte auf der Messe zeitbedingt dummerweise nicht testen... und hatte ehrlich gesagt keine so großen Erwartungen.
    Dann tauchte hier dieses You-Tube Video unlängst auf und der Sound der Snare aber auch der Toms hat mir extrem! gut gefallen - gerade in Bezug zu dem, was ich von Yamaha und Roland kenne. Snare und Toms fand ich wesentlich natürlicher und deutlich näher an Akustikdrums.


    Ich persönlich weiß aber ehrlich gesagt nicht was es bringt wenn ein Produkt klanglich offensichtlich/womöglich besser ist als die Konkurrenz - wenn sich die Konkurrenz auf dem Markt befindet, dass bessere aber eben nicht.


    Das mag jetzt hart klingen: aber mich interessiert nicht wer beinahe mit Sandra Bullock geschlafen hat sondern wer es wirklich tat/tut.
    Nur das zählt doch (im übertragenen Sinne... kicher).


    Ich bin der letzte der sich erdreistet von oben herab irgendwelche Tips zu geben. Wenn ich aber einen kleinen Wink geben könnte, dann würde ich in diese Richtung winken:
    1.) TIMEOUT! Weder Händler noch Kunden weitere Terminversprechungen machen. Man beschädigt so viel in Sachen eigener Glaubwürdigkeit.


    2.) Das Timeout nutzen um die Interna zu klären. Sollte wirklich noch vieles an der Software nicht stimmen oder der Ankündigung entsprechend noch garnicht umgesetzt/programmiert sein, dann müßte ja nun daran gegenwärtig und in Folgemonaten mit Hochdruck noch gearbeitet werden. Ich habe keine Ahnung ob die Programmierer in Europa, Barbados oder Asien sitzen. Aber selbst wenn die Kommunikation mit jenen fantastisch und Mängellos sein sollte, dann benötigt selbst die schnellste und effektivste ergänzende Programmierung doch noch viele anschließende Tests um die Systemstabilität und die korrekten Funktionsabläufe sicherzustellen.


    Und jene würde ich grundsätzlich nicht aber INSBESONDERE NACH DIESER VORGESCHICHTE KEINESFALLS DEN Endkunden machen lassen. Das wäre zu der unendlichen Geschichte dann noch ein weiterer Supergau. So gut wie die Kiste offensichtlich klingt würde ich diesen unbedingt vermeiden.


    3.) Sollte manches beim derzeitigen Stand der Hardwarebestückung und/oder Softwaremöglichkeiten prinzipiell nicht realisierbar sein - dann lieber zurückrudern und in Anzeigen und Prospekten nur noch das listen was das Gerät auch wirklich! kann, als über weitere Monate weiter zu vertrösten. Ich gehe allerdings davon aus, dass das angekündigte auch machbar ist. Ob man die dazu benötigten interstellar-befähigten Programmierer und Software-Engineers hat... möchte ich daumendrückend :) hoffen.


    Ich freue mich immer noch auf dieses Gerät... aber die Vorgeschichte ist schon sehr traurig.

    Buddy - ich umarme Dich!


    Nicht weil ich recht haben muß - das ist hier völlig unwichtig. Sondern weil es in unserem Alter von menschlicher Größe zeigt auch mal etwas ein klein wenig zurücknehmen zu können. Das schaffen viele nicht!


    Einen dicken (non-erotischen) Schmatzer symbolisch überreichend! ;)

    Zitat

    sind die fader motorisiert?


    Ich war nicht sicher... ob eine rhetorische Frage? :D


    Nein! Die Fader sind wirklich sehr Spielzeug-verwandt und sind qualitativ nochmal weit hinter den Reglern der alten Roland VS-Maschinen. Sie haben kein so gutes "Feel" und nicht den feinauflösendsten Regelweg... selbiger ist sehr kurz. Aber sie tun ihren Dienst und ich denke das ist das was man bei 399.- in Bezug auf die große Funktions-Ausstattung des Gerätes einfach erwarten muß. Sie haben keinen Motor.


    Edits:

    Zitat

    ....eine Frage hab ich noch: Kann man bei Bedarf die Firmware der Kiste updaten?


    Bei Zoom wird "traditionell" auf deren Website für diverse Geräte ein guter Support geboten. Gleich die Anleitung des R16 verweist vor der ersten Inbetriebnahme auf das checken ob schon eine neue Software bei Zoom online ist. Sie ist es bislang noch nicht. In Bezug auf die einzelnen Kritikpunkte oben hoffe ich für die Zukunft aber auch auf ein Update.

    ZOOM R16



    All das obige gibt es für 399.- Euro. Wobei bei diesem Preis neben Netzteil und USB-Kabel (zum Verbund mit dem PC) auch noch eine 1 GB-SD Karte dabei ist. Insofern bietet der Zoom eine Menge (ich bin bestrebt zusagen unglaublich viel) an Ausstattung um Sofort! loszulegen - ohne versteckte Folgekosten. Das Gerät wurde von vielen, vielen Musikern (insbesondere Drummern) seit Monaten herbeigesehnt. Es ist für normalsterbliche jetzt (Anfang August) nahezu in allen nennenswerten Musik-Shops und online-Stores erhältlich.

    Ich kannte Cubase seit Jahrzehnten nur von Kollegen beim über die Schulter schauen in deren Studios, Zuhause etc. Da ich Raubkopien ablehne und bislang nie Cubase oder sonstige musikrelevante Software auf dem Rechner hatte (Audicity war die einzige Ausnahme) war der Erhalt einer legalen Cubase-Software und der längst überfälligen Einarbeitung von mir in diese "Welt" auch ein gewaltiges Mitargument für mich zum Kauf des Zoom.

    Was in diesem eher oberflächlichen (dazu gleich mehr) Review aber auch nicht verschwiegen werden darf:
    Ich habe zu Zoom seit 1990 eine gewisse Affinität. Von dem Tag an, als ein befreundeter Gitarrist mit dem 9002 in den Proberaum kam (ein Zigarrettenschachtel großes Effektgerät für den Hosengürtel nebst "Minifernbedienung" zum Anbringen an der Gitarre) das einen damals für unmöglich gehaltenen guten Sound bot, der diverse tonnenschwere Racks der Kollegen oftmals klanglich überflügelte und auch das schon Jahre vorher verbreitete "Tom-Scholz-Zeug" oder viele traditionelle Bodeneffektgeräte damals weit übertraf. Von da an beschäftigte ich mich immer wieder gerne mit diversen Zoom Geräten und war etwas vom sportlichen Gedanken infiziert: "was bieten sie als nächstes an Extras auf noch weniger Raum?" :-).


    Zum Handling:
    Zoom hat mit manchen anderen Anbietern gemeinsam, dass sie oftmals eine Vielzahl von Funktionen in Geräte packen deren kleine Displays dann aber dem Anwender "den Tanzbär durch unendliche Menüs" abverlangen. Dies führt bei vielen Bekannten von mir immer wieder zum mittelschweren "Schock" und der Befürchtung am Menükollaps zu verzweifeln (manche tun dies auch) bzw. zu folgern die "Geräte" oder deren Anwenderergonomie sei nur für "hochintelligente Japaner" :) konzipiert.

    Seltsamerweise fand auch ich diverse Zoom-Geräte immer reichlich "um die Ecke" konzipiert" - hatte aber doch stets warum auch immer einen Zugang der mich meist nach bereits 10 Minuten (auch ohne Handbuch) viele Funktionen erahnen lies. Das mag Glück, Zufall oder Intuition :) sein - aber auch wenn manches etwas eigenwillig in Sachen Anwenderergonomie wirkt (faktisch auch ist) - ich denke mit gelassenem Agieren kann sich fast jeder auf solche "Maschinen" einstellen.

    Ob das Erwarten das der "Anwender sich auf die Systemarchitektur einstellt" bzw. derartig kleine Displays die zwangsläufig aufgrund der Gerätefunktionsvielfalt zig Untermenü-Aufrufe erfordern allerdings im Jahre 2009 noch ein zeitgemäßer Ansatz ist - das könnte das Engineering-Team bei Folgeprojekten eventuell überdenken. Das gilt aber natürlich auch für manchen anderen namhaften Mitbewerber.

    Trotzdem nochmals der Hinweis: Man findet sich ein - mir gelang es sehr schnell aufgrund unzähliger anderer Geräte dieses und mitbewerbender Hersteller und meiner "kindlichen Unbefangenheit" mich gerne auf ein neues Gerät einzulassen (und den eigenen Denkapparat und dessen Logik zugunsten des "um die Ecke denkens" hintenanzustellen) :)

    Aufgrund meiner bescheidenen Sehkraft und mangelhaften Feinmotorik ;/ muß ich auf das prinzipiell gut ausgeleuchtete aber eben kleine Display und die mitunter sehr kleinen viereckigen Bedientasten viel Konzentration und "taktile Steuerungskontrolle"aufbringen. Das ist allerdings der Preis eines kompakten Gehäuses und die Jüngeren oder Rüstigeren werden das womöglich nicht so deutlich kritisieren.

    Die Tasten selbst (Steuerfunktionen des "Bandtransports" :-)) und insbesondere die Channel-Switcher sind abseits der Lilliput-Größe aber auch sonst sehr unergonomisch. Gerade die kleinen viereckigen Channel-Switcher und Taster für das erreichen der wichtigsten Funktionsebenen sind extrem "pieksig" (erinnert mich frappierend an Blutentnahme beim Arzt aus der Fingerkuppe) und ein deutliches! Tribut an den niedrigen Endverkaufspreis. Aber viele wollen günstige Preise und noch darunter - und da sind Kompromisse Im Handling offensichtlich unvermeidbar.

    Man ertappt sich bei den Tasten oft dabei, zu fest zudrücken. Nicht weil die Tasten und Druckpunkte sooo schlecht ansprechen - sondern weil einem gewisse Zweifel am Druckpunkt bzw. "mechanischen Aufbau" dazu veranlassen doch etwas beherzter zu drücken.

    Auch die Fader sind sehr! einfach gehalten.

    Insofern sei mir gestattet es beim Namen zu nennen: das "Bedien-Feel" erinnert ohne Zweifel sehr an Spielzeug. Tut aber seinen Dienst. Da kann dann vielleicht längerfristig nochmal Info nachgereicht werden. Das Gehäuse wiegt (Plastik sei dank) nur läppische 1,3 Kilo. Quasi ein Strandstudio :)

    Wenn man die Kiste als Audiocontroller für DAW und sonstiges verwendet - sollte man in Sachen Handling besser nicht mit mehrfach teureren Ergonomiepreis-verdächtigen-wohlfühl-Konsolen vergleichen. Denn diese kosten ein Vielfaches mehr - uns sie fassen sich tatsächlich völlig anders an. Hier liegen natürlich Welten dazwischen.

    Gewisse Bremsklötze im Handlung sind folgende:
    Nach einer Aufnahme z.B. knapp 2 Minütige Drumsequenz über alle 8 Kanäle braucht die Kiste beim Drücken auf die Stopptaste ca. 20 Sekunden bevor durch den Anwender irgendein nächster Bedienschritt ausgeführt werden kann. Sie "verwaltet" die Daten oder "adressiert" irgendwas. Während dieser Zeit ist die Maschine "nicht ansprechbar". Das bremst das schnelle hin- und her bei A-B-Vergleichen natürlich mächtig aus. Wer "First-Take-Garant" ist oder einfach keine häufigen A-B Sound-Vergleiche braucht - dem ist es freilich schnuppe. Mich stört es allerdings.

    Ob dies an einer systembedingten (womöglich zu niedrigen) Prozessorleistung, der SD-Card-Adressierung oder womöglich nur der jetzigen Software liegt, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich würde mich freuen - ja regelrecht erleichtert aufatmen, wenn das durch ein Software-Update noch deutlich verkürzt werden könnte.

    Das Speichern auf einen USB-Stick ist PRINZIPIELL mit dem R16 Idioten-simpel. Bei mir ist es so, dass mein uralter Tevion Billig-MP3- Player zuverlässig mit dem Zoom als Backup-Medium harmoniert. Zig-fach überprüft - keine einzige Fehlfunktion. Die Daten des Zoom waren stets 100% auf dem Stick und von diesem stets problemlos in Cubase 4 Le integrierbar.

    Während hingegen ein anderer etwas modernerer USB-Stick der sich erst seit 2 Jahren in meinem Besitz befindet konsequent den Dienst verweigerte. Stets zeigte der Zoom zwar an er speichere darauf (und die LED des Sticks flackerte auch heftig und deutete den Datentransfer an) aber niemals war ein File auf dem Stick angekommen. Seltsam. Diese Versuche habe ich dann nach zig Kabelchecks etc. eingestellt. An meinem Rechner funktioniert der Stick nach wie vor tadellos. Nur mit dem Zoom verträgt er sich nicht.

    In Anbetracht der super-niedrigen Preise von USB-Sticks und sonstigen Speicher-Medien halte ich das aber nicht für tragisch. Heutzutage fliegen bei jedem Zuhause so viele Sticks und USB-Speichermedien herum, dass ich behaupte das kein einziger Kunde des R16 noch irgendwelche Folgekosten für Backups hat. Zumal die Kiste ja auch direkt mit dem PC gekoppelt werden kann.

    Was hingegen wirklich nervig im Zusammenhang mit Backups ist und wo ich DRINGENDST! ein Software-Update erwarte sind folgende Ärgernisse:

    Man kann scheinbar bislang nur einzelne Spuren rüberschaufeln. Jede einzeln!
    Das bedeutet wenn ich 8 Spuren auf USB-Stick als Backup ziehen will muß ich mich 8 mal durch mehrere Menüs kämpfen bzw. immer wieder für jede einzelne Spur bestätigen, "Mounting", "Loading", "Save" sonstwas abwarten etc. etc.

    Das ginge ja noch, wenn nicht wieder einzelne "Adressierungsphasen" durchlaufen werden die auch jeweils zwischen ca. 2 und 5 Sekunden dauern. Wohlgemerkt zwischen nahezu jedem Displayschritt wie "Mounting", "Loading" "Save" etc.

    Es ist unerläßlich, dass dem Anwender auch erlaubt wird das ganze Projekt mit allen EINZELSPUREN in einer "Schubkarre" rüberzuschaufeln.

    GANZ WICHTIG:
    Natürlich kann man obengenanntem Geduldsspiel entgehen, wenn man einfach die SD-Karte des Zoom auf die ja stets aufgezeichnet wird herausnimmt und diese dann im PC einsteckt um die Daten zu "backuppen". Man muß also nicht zwangsläufig diesen umständlichen USB-Speicheraufwand betreiben. Da mir aber die etwas einfach bzw. fragil gestalteten Ports für SD-Cart und USB-Anschluß etwas gefährdet erschienen habe ich mich dazu entschlossen, die SD-Card im Zoom permanent eingesteckt zu lassen and den Zoom USB-Port ein kurzes USB-Verlängerungskabel anzuschließen und eben an dessen Buchse meinen USB-Stick anzuschließen. Somit wäre jeglicher mechanische Verschleiß nur an meinem Kabel oder meinem Stick zu erwarten und der R16 bleibt unbeansprucht.

    Eine weitere kuriose Sache die manchen Europäer aber ganz sicher auch in Asien für viele eher befremdend erscheint ist die "Logik" der Spurenbenennung. Genauergesagt der Wave-Files. Ich habe ein Gerät mit dem ich als Standalone 8 Spuren gleichzeitig aufnehmen kann. Diese sind völlig korrekt als Track 1- 8 am Gehäuse beschriftet.

    Warum nur wählt die Systemsoftware aber die interne Bezeichnung (auch im Display angegeben) von 0 - 7 ?

    Track 1 ist Wav Mono-0
    Track 2 ist Wav Mono-1
    Track 3 ist Wav Mono-2
    usw.

    Dies bewirkt schnell das mulmige Gefühl, irgendeine Spur vergessen zu haben und veranlaßt zu Selbstzweifeln und mehrfachem Kontrollieren "wo war nochmal die Kick auf 1 oder 0?" Beides ist richtig: auf Track 1 in Bezug auf den Fader und die Gehäusebeschriftung: intern bzw. für Backups als Wav File 0 verwaltet und gelistet. Intern ist nämlich dort, wo bei mir schon die Snare kommt (Track 2 mit dem dazugehörigen Fader) erst die Nummer wav Mono 1. HILFE!!! Wir haben das Jahr 2009.

    Ich behaupte schon jetzt das diese kuriose Verwaltung tausende von Fehlern bzw. Suchaktionen "ich dachte ich hatte Tom High schon ´rübergschaufelt" auslösen wird. Es wäre nur logisch und folgerichtig gewesen das "1 zu 1" anzulegen. Hier bleibe ich wirklich etwas kopfschüttelnd zurück. :B/

    Das tröstende :-): man kann die Wavefiles im Zoom umbennnen. Dies ist ohne Anschlußmöglichkeit einer Tastatur am Zoom selbst allerdings sehr zeitaufwendig, friemelig und mühsam. Aber mit der nötigen Geduld kann man sein File als "Kick" oder "Snare" benennen oder diese nach gusto tauschen, neu anordnen hin und her jonglieren etc.. Insofern ist auch das obige Kuriosum handelbar.

    Zur Oberflächlichkeit des Reviews:
    Ich habe zig Funktionen die der Zoom aufweist hier nicht weiter kommentiert, da ich sie persönlich nicht brauche.
    - Natürlich ist es für schnelle Songideen "drollig" bis wirklich praktisch! wenn die Kiste Batteriebetrieb bietet und über 2 eingebaute Mikros Stereomitschnitte zuläßt.

    - Natürlich ist es beeindruckend (auch heutzutage noch) für diesen Preis unzählige Effekte bereits onboard zu erhalten. Ebenso wie Metronom, Guitar-Tuner etc. Streng genommen wird hier der langen Zoom-Tradition "zig Funktionen auf kleinem Raum für kleines Geld" nicht nur entsprochen, sondern diese in bislang in nicht gekanntem Ausmaß erweitert.

    - Natürlich ist es interessant, dass man die Option hat einen 2. R-16 mittels USB-Schnittstelle synchronisiert zum 16 Spur-Rekorder zu machen. 1-2 Millisekunden Latenz werden hier kleingedruckt :) angegeben (Midi-Buchen oder Digital-in oder outs finden sich hingegen beim Zoom nicht)


    etc. etc.

    Für mich hat für die Kaufentscheidung aber "nur" das folgende eine Rolle gespielt:
    1.) 8 Spuren (ein komplettes Drumkit) unkompliziert auf KARTE parallel aufnehmen zu können ohne einen Rechnerarbeitsplatz am Drumset einrichten zu müssen.

    2.) Die kostengünstige Möglichkeit zu haben über USB-Sticks Daten zu meinem Rechner ("räumlich ganz woanders platziert) zu bringen.

    3.) Einen möglichst billigen und LEGALEN! Weg in die Cubase-Welt einzutauchen zu erhalten.

    4.) Einen unproblematischen Transfer der Zoom-Daten zum PC und eben jene Cubase-Software die dem Gerät beiliegt um diese dort auch bearbeiten zu können.

    5.) Ein stabiles und günstiges Aufnahme-System für Demos oder Webtrailer zu haben das nicht alle paar Monate nach einem Techniker schreit.

    6.) Im Idealfall guten - im worst Case :) für Demos akzeptablen Sound zu erhalten. Um einen akzeptablen Sound zu ermöglichen wollte ich bewußt meinen Mischer Soundcraft GB2 16R vorschalten. Also dort Klangreglungen vornehmen und die Gainregler des Zoom ganz unten lassen, um die meist bei derartigen Geräten kostengünstigen Mikrofonvorverstärker nicht zu klangbestimmend/färbend zum tragen zu bringen.

    Zum Sound:
    Wie erwähnt führen die Direct Outs meines Soundcraft GB2 16R in das Zoom R16 (bitte NICHT durcheinanderkommen, die Geräte haben rein zufällig diese Nummern-Buchstabengleichheit).

    Der Sound des Zoom mittels dieser Methode ist durchaus passabel. Ich empfinde ihn u.a. als deutlich hörbar härter und beengter/"komprimierter" im Vergleich zu meinem alten Baby der Tascam SX-1 - aber war ohnehin auf deutliche Abstriche vorbereitet. Ich habe die Modi 44,1 kHz bei 16- sowie in weiteren Aufnahmen 44,1 kHz bei 24 Bit getestet. Die Tascam hatte aber eine UVP von fast 12.000 Euro insofern ohnehin ein nicht statthafter und natürlich dummer Vergleich von mir. Also das gleich vergessen. Mir drängte er sich subjektiv einfach deswegen auf, da ich mit diesem Gerät lange Jahre arbeitete. Und meine Roland VS880 und VS1680 nur noch sehr selten nutze. Aber selbst diese waren ein vielfaches! teurer als der R16.

    Wenn ich die Anleitung bzw. den Verpackungsaufdruck richtig verstehe sind aber wenn man einen PC nebst Zoom am Drumkit aufbaut im Verbund mt dem PC (das Zoom dann also nur als Audiointerface nutzt) auch 24-Bit-Aufnahmen bei 48, 88,2 oder 96 kHz möglich. Das habe ich aber nicht getestet.

    Der Sound des Kopfhörerausgangs ist mäßig. Da liegen zwischen guten Kopfhörerverstärkern und einem Low-Budget-Consumer-Gerät oftmals Welten. So auch hier. Ich erwähne hier in keinem Falle mehr die SX-1 - dann kämen mir gerade in Bezug auf den Kopfhörer-Abhörsound die Tränen. Aber für schnelles! Kontrollabhören "haben wir eigentlich das Kick-Mikro schon verkabelt" oder andere simple Funktionsprüfungen reicht das vom Zoom R16 gebotene natürlich aus.

    Etwas alleingelassen wird man bei Zoom in Bezug auf technische Daten jenseits der Gehäuseabmessungen. Ich bin der letzte der sich auf solche stützt - möchte aber als Konsument trotzdem ganz gerne ein paar Daten zum Rauschverhalten, der Dynamik, der Übertragungsbandbreite (auch im Wissen darauf, dass es Hersteller geben mag, die diese Schönen um zu beindrucken). Was man der Anleitung entnehmen kann ist die Analog-Digital-Wandlung (ADC) mittels 96 KHZ 24 Bit Delta Sigma und umgekehrt (DAC).

    Fazit:
    Für 399.- Euro empfinde ich den Sound des Zooms als angemessen - vielleicht sogar etwas besser als das.

    Die Ausstattung empfinde ich für den Preis als herausragend. Ich kann mir gut vorstellen, dass diverse Anwender gerade das "Dreier-Konzept": Recorder/Interface/DAW-Controller in solch einer Preisklasse herbeisehnen werden.

    Das Zusammenspiel mit Cubase ist wirklich ein Kinderspiel. Auch die Registrierung war überraschend einfach. Ebenso die Dateneinbindung der Zoom-Files.

    Wer vielleicht gar für die Band ein günstiges Mitschnitt- oder Demo-Produktionswerkzeug sucht mit vielen Optionen weit darüber hinaus (und realistisch genug ist um in dieser Preisklasse keinen High-End-Sound zu erwarten), der könnte hier zu diesem Preis eine sehr günstige Komplett-Lösung finden.


    Ich würde das Teil wieder kaufen... hoffe aber wirklich auf ein Softwareupdate in Bezug auf die obengenannten (kleineren) Mankos - insbesondere wesentlich kürzere Zugriffszeiten beim Stop nach Aufnahmen.


    edits: only Rechtschreibung

    Coming soon... bei mir seit Tagen im Dauertest :)


    Zoom R16 "Speicherkartenrecorder"
    mit 3 Mainfunktionen:
    1.) RECORDER
    2.) USB-Audio-INTERFACE
    3.) USB-CONTROLLER für DAW Mix und Mastering


    Für Drummer und Recording-Hobbyisten insofern sehr interessant da das Gerät zu ganz kleinem Preis diverses an Features bietet:


    - 8 Spuren Parallel-Aufnahme auf SD-Karte (8 reichen ja durchaus für eine Drum-Kit-Mikrofonierung) auch ohne jeglichen Verbund zu einem PC.
    - 16-Spur Wiedergabe
    - 16 & 24-Bit linear PCM Recording im .wav-Format
    - eingebautes Stereo-Kondensatormikrofon zum schnellen Festhalten von Songideen oder "archaischen" :) Proberaum-Mitschnitten
    - Datenbackup über USB zum PC oder direktes Einstecken eines USB-Sticks
    - 24-Bit/96KHz Aufnahmen mit DAW-Software möglich
    - viele eingebaute Effekte
    - 2 Mikrofonvorverstärker mit 48V Phantomspeisung z.B. für Overheads
    - Mackie Control Emulation via USB für populäre DAW Software inkl. Cubase, Logic, Digital Performer u.a.
    - Mastering-Effekte, Multi-Band-Kompressor, Normalizer und mehr
    - Undo/Redo Funktionen
    - Steinberg Cubase LE4 "gratis" im Lieferumfang enthalten


    Edits: da ich in Sachen Elektronik mit keiner Firma Endorsements abgeschlossen habe, sehe ich kein Problem in einer nüchternen :) Fortführung dieser Rubrik (auch durch Beiträge von mir) in Bezug auf Elektronik oder Mikros etc. die für uns als Drummer interessant sind.