Beiträge von Drumstudio1

    Zitat

    um einen optimalen vergleich zu erzielen müssten sich also alle die zu dieser sammlung beitragen wollen einen referrenzstick kaufen?


    Das kommt auf den Drummer an. Ich habe meinen Wunsch skizziert. Egoistisch wie ich bin :)
    Die erfahreneren Drummer kennen durchaus die meisten Mainstreamodelle: Vicky´s Thirst 5a, Mutter 5a, Pro Markt 5b. Mir :) recht eine ebensolche Info.


    Wer nicht so erfahren ist, sollte tatsächlich bei Cymbalvergleichstests (insbesondere bei Rides) seinen favorisierten Stock mit in den Shop nehmen, um sein Traum-Ride zu finden - oder om Shop einen wählen der seinem faovrite Modell SEHR NAHE kommt, zumindest wenn er weitestgehend ausschließen will, dass es Zuhause nicht ganz anders klingt, als mit dem fremden Stick im Shop. Aber das ist eine Binsenweisheit. Das weiß heute fast jeder.

    Das Video ist klasse.


    Aber ganz im Ernst. Das Stockmodell anzugeben ist superwichtig... aber im Idealfall bitte auch den Hersteller - also das konkrete Stockmodell. Also 5a von XXXX.


    Denn Stick-Modelle sind von Firma zu Firma extrem unterschiedlich. 5a ist leider genausowenig weltweit genormt wie 2b oder sonstwas.

    Ich setzte schon fast an Kritik loszulassen... :)


    Dann schaute ich und sah... es wird direkt beim Start der Trommelstock angegeben.


    Nichts ist wichtiger bei Referenzaufnahmen als das benennen des genauen Stockmodells. Insbesondere bei Rides wird der Sound extremst durch Stocktyp (Tipform, Holzsorte, Gewicht etc. etc.)


    Oliver hat daran gedacht und es super-gut augenfällig platziert. SPITZE!!!

    Wir sind schion ein lustiger Haufen hier... und ich gehöre mit meinen Kapriolen gerne! dazu.


    Hier wird ein Set abgebildet, dessen Beschreibung schon vermuten laäßt dass der Anbieter in Sachen theoretischem Drumfirmen/Materialwissen nicht alles weiß. Das meine ich auch garnicht böse oder ironisch. Man muß nicht alles wissen und kann das auch nicht. Er kann natürlich trotzdem ein überragender Drummer und/oder der tollste Mensch auf Erden sein, aber das spielt beim Verkauf und unsere Spekulationen hier keine Rolle.


    Trotz dieser Hinweise, dass er nicht der penibelste Kenner seines Drummaterials sein könnte! und er doch weitestgehend (gute!) Mainstream-Artikel spielt und kuriose sowie offensichtliche Schreibfehler offenbart spekulieren wir über ein von Gene Okamoto handgeschnitztes Set nach oder eine Sonderedition die auch zum Cross- oder Hindernisparcours "be-ackern" geeignet ist. Wir gehen also vom unwahrscheinlichsten aus. Natürlich ist alles denkbar- und vieles möglich. Aber eben doch in Anbetracht des obigen sehr! unwahrscheinlich.


    Sehr viel weist auf BRX hin. Und zwar sofort beim Blick auf das Bild 1.
    Eine Nachrüstung von älteren Pearl-Sets erschien mir eher unwahrscheinlich. In aller Regel rüsten Drummer die auf derartig (zwar gutes) aber eben Mainstream-Material setzen nicht für unendlich Kohle teurere Features nach (Gußreifern etc.). Haben oftmals auch garnicht die Sachkenntnis bzw. sehen keine Notwendigkeit etwas Nachzurüsten dessen Sinn/Zweck sie nicht ganz überschauen. Aber bevor auch ich jetzt ... kicher... weiter fabuliere beende ich das :-).


    Nach dem ersten schweren Verdacht "es ist ein BRX", drückte ich auf die weiteren Bilder.


    Da zeigt er doch ein Badge. Da steht "MASTERS STUDIO BIRCH SHELL"
    Wer das als BMX bezeichnet, Fahrrad-Edition, Okamoto-Speedometer, Tour de Pearl oder sonstwas - mag das tun. Die Mehrzahl der mir bekannten Drummer würden es aber als BRX bezeichnen.


    Es ist natürlich kein SMX, kann keines sein da die SMX-Kits diverse völlig andere Produktfeatures/Shell-Hardware haben. Auch keine Gußreifen, völlig andere Stimmschraubenböckchen , 8 Stimmschrauben bei der Kick etc. etc.


    BTW: Das Angebot ist beendet.

    Zitat

    Auf den Bildern lässt sich weder erkennen ob Verstärkungsringe oder nicht, ob Gussreifen trau ich mich auch nicht sagen. Kann imho ganauso ein BRX sein.


    Ich sehe EINDEUTIG! Gußreifen - wie ein Kollege weiter oben auch richtig feststellt. Ansonsten würde ich fast eher den ein oder anderen Schreibfehler vermuten... als Drummysterien. But you never know :) Möglich ist vieles.


    Das Badge zeigt aber doch eindeutig "Masters Studio Birch Shell"

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    Profil, Anmeldezeitpunkt, bisherige Threads. Meine Nase sagt hier stinkt's nach Fisch


    Das sind erste Hinweise. Aber mir reicht es noch nicht zum 100% Urteil.


    Eine kleine Sache fiel mir am 23. Juli auf... die alleine sagt aber auch garnichts sicher und deswegen roch ich noch keinen Fisch :) Zumindest roch es bis dahin noch nicht streng genug :)


    Ich kenne keinen einzigen Drumanfänger (3 Jahre oder gar mehr) der sich verstärkt mit Programmierung beschäftigt. Jene die ich kennenlernte wollten ausnahmslos ALLE! stets soweit wie möglich die realen Drums ausloten. Das Interesse für reine Programmierung stellt(e) sich nur bei wenigen und wenn dann viel später heraus. Das hatte mich (etwas) gewundert. Aber muß noch nix heißen.


    Trotzdem bleibe ich nun auch zweifelnd zurück...

    Ich denke, dass wir schon gegenwärtig kein Atomkraftwerk um unser Drumset bauen müssen, um genug "Einzelbildbelichtungen" :) zu bekommen. Ich meine schon seit einem Jahr bietet Casio Consumer-nahe-Kameras an, die bis zu 1200 Bilder pro Sekunde aufzeichnen. Das soll keinesfalls für diese Kamerageneration werben. Ich habe früher diverse Casios... und war manchmal je nach Modell super-zufrieden und manchmal völlig angepißt.


    Sollte die behauptete "Durchlaufrate" von mehreren hundert bis hin zu 1200 pro Sekunde stimmen (und nicht herbeifabuliert sein) und die Bildauflösung nicht gerade 20 x 10 :) sein, dann könnte ich mir auch und GERADE für Otto-Normalverbraucher unglaublich "bildende"-Bildreihenanalysen vorstellen. Spannendes Thema!

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    .oO(ein Schelm wer Schleichwerbung hinter diesem Thread vermutet...)


    Mit diesem Risiko ist das Forum ja immer wieder behaftet... und gab tatsächlich nachweislich schon diverse Fälle (von Kollegen oder mir "recherchierte"). Gibt es für Deine Aussage in Bezug auf dieses Beispiel hier denn konkretere Hinweise?

    Großes Sorry! Ich habe heute mit dem Rechner gekämpft und kurzzeitig verloren :(


    Wollte etwas genauer beschreiben. Dann hatte ich versehentlich den Text gelöscht. Der gefiel mir durchaus nur sollten noch 1-2 Sätze rein. Plötzlich alles weg! Das war nicht Absicht, sondern meine Blödheit bzw. meine Tattergreis-Finger. Es war kein gewollter Rückzug! Das läßt mein Testosteron-Pegel garnicht zu :) Über den Cache (ich glaube so nennt man das) konnte ich das Ding eben zurückholen und mit 3 Sätzen wie geplant erweitern!

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    Also einfach mal richtig lesen und sehen, das es nur ein SE und kein Signature Kit ist. Ob man solche Aktionen gut findet oder nicht, kann man geteilter Meinung sein.


    Ich antworte hiermit nicht konkret in Bezug auf Sonor sondern in Bezug auf ein generelles "Problem" das weitestgehend firmenübergreifend existiert. Ganz egal ob Firmen mit P, S, T, X,Y oder Z etc. beginnen oder enden, ist jeder Versuch mit Spitzfindigkeiten in der Namensgebung für uns alten Säcke vielleicht nur ein "Marketing-Trick" für jüngere, unerfahrenere Drummer aber oftmals ein regelrechter FALLSTRICK.


    Ich vermag auch nicht nachzuvollziehen wie man da geteilter Meinung sein kann. Gerade Begriffe wie Special Edition, oder "Dieter Hallervorden Drumkit" etc. etc. sind natürlich Steilvorlagen für Mißinterpreatationen bei der jüngeren und/oder unerfahreneren Käuferklientel. Und natürlich können und werden diese bei vielen mit dem realen Kit verwechselt. Wir alle erleben doch mehrmals im Jahr das uns einer die Bude einrennt und sagt "der Jupp hat jetzt das Original-Set vom Maskemann in seinem Keller stehen".


    Ich stelle die Gegenthese auf: das die überwiegende Mehrzahl der Drumcommunity (womöglich alle!) der Meinung ist, dass eine möglichst eindeutige und unmißverständlche Produktbezeichnung wünschenswert ist Eine unmißverständliche Produktbeschreibung, die gerade die Rookies oder unerfahreneren nicht aufs Glatteis führt.


    Oder anders herum: Was spräche denn für Produktbeschreibungen die bei einer nennenswerten Käuferklientel suggerieren, dass Produkt sei etwas, was es real nicht ist? Was sollte dafür sprechen?


    Aber nochmals: das betrifft viele, viele Firmen, genauergesagt speziellere Produkte, die manchesmal mehr oder weniger - manchesmal gar extrem suggerieren/implizieren der Star würde das Set wirklich spielen oder (gibt es auch öfters) hätte jenes gar nach seinen Soundvorlieben mitkonzipiert.


    Es spricht sicher per se nichts gegen Kits die günstiger angeboten werden und feine Attribute bieten die eine gewisse Annäherung an die teureren Sets der großen beinhalten. Also quasi einiges zu kleinerem Preis für jene bieten, die sich das teure Original nicht leisten können. ABER GERADE DANN IST ES UMSO WICHTIGER diesen dies auch mitzuteilen.


    Wir müssen alle aufpassen, dass in unserer spannenden Branche nicht bald noch mehr Spitzfindigkeiten wie in mamchen "dunklen Gassen" des Versicherungswesens um sich greifen, wo der einzelne mit auf die Silbe gefeilten Wortkonstruktionen mit Lupe und Wörterbuch akribisch recherchieren muß um letztendlich nach Stunden Recherche festzustellen, dass die "Feuer-Wasser-Elch-Kuß"-Versicherung für garnix haftet... oder Drummer "Fred Feuerstein" weder das Set spielt noch sonst was damit zu tun hat - außer dass sein Name auf dem Faltblatt steht.

    Ich muß mich auch outen: ich finde das Finish super!


    Man darf nicht vergessen, dass es diverse Hochpreis-Sets mit diesem klassischen und schnörkellosen hellen Holzlook in der Drumhistorie gab (bei freilich meist anderen Holzsorten und meist noch mit einer edlen Hochglanz-Lackeriung versehen). Von Rogers über Ludwig, Yamaha, Tama etc. etc.

    Das ist mir dann doch noch einen Sonderpost wert :)


    Ich akzeptiere natürlich Deine Meinung.


    Aber 1-2 Dinge muß ich doch gesondert herausgreifen, da diese sachlich/fachlich nicht etwa subjektiv sind - sondern bei nüchterner Betrachtung... unrichtig bzw. anhand dutzender Pedale auf dem Markt widerlegbar.


    Zitat

    Verschmelzung mit Fuß? Nicht mehr als bei jedem anderen Pedal.


    Jedes andere Pedal läßt diese direkte Umsetzung zu?

    Zitat

    Slave Pedal spielt sich nicht anders als bei jedem anderen Pedal.


    Bei jedem anderen Pedal? Sorry!


    Zum Preis sei noch darauf hingewiesen, dass wir diverse "unverschämt" teure Hi-End-Pedale haben. Ich weiß noch Anfang der Neunziger als ich das erste Mal Axis in Deutschland anspielte. Da war man beim Preis auch am Kollabieren :)


    Edits:
    Ich denke Furio, dass Du hier vielleicht in der harschen Kritik ("alle anderen sind genauso") etwas zu emotional an die Sache herangehst. Eben weil so ein hoher Preis schnell für einen dicken Hals sorgt. Den dicken Hals bekomme ich bei irre hohen Preisen aber auch schnell und kann Dich da durchaus ein Stück weit verstehen :)


    So wie Axis auch aus manchen Quellen etwas günstiger zu erwerben ist (und das mancher nachweislich auch nutzt), bieten mir auch immer japanische Freunde an das Demon aus Japan für ca. 400 Euro als Doppelpedal! zu besorgen. Es gibt also wie bei Axis und anderen durchaus Optionen den Preis zu "drücken".


    Aber wie bereits von mir oben deutlich beschrieben... man muß es nicht kaufen. Wir alle kennen Weltklasse und darüber hinaus Drummer die bis heute Camco, Pearl 880 oder sonstwas spielen.

    Da es sich um ein wirklich völlig außergewöhnliches Produkt handelt, möchte ich (trotz Endorsements und besten Kontakten zu diversen Mitbewerbern :-)) ganz nüchtern und anerkennend (da es innovationstechnisch eine absolute AUSNAHME in der Industrie darstellt), auf folgendes Hinweisen:


    Ich bin an jedem Messetag früher aufgestanden um das verhexte Teil bei Pearl morgens (weitestgehend alleine!) bevor die Hölle losbricht, umfassend zu testen. Wieder und wieder... schon in der Gewißheit was das Ding normale Endkunden kosten wird - und somit womöglich noch etwas kritischer als ich es ohnehin "von Natur aus" :) schon bin.


    Ich halte es schlicht und ergreifend für das beste Pedal, dass der Erdball je gesehen hat. Mit Abstand! Als erstes in Bezug auf die herausragenden Laufeigenschaften, der tollen (nahezu verlustfreien und "latenzfreien) Umsetzung dessen was die Füße tun, dem niemals in der Drumhardwarehistorie so ZUSAMMENGESCHMOLZENEN geringen Unterschied zwischen Main- und Slave
    aber auch die unendlichen Einstelloptionen, die zur Not, wenn man das unbedingt will, auch eine "Pervertierung" der herausragednen Laufeigenschaften zulassen (sie also träger machen oder etwas an traditionellere Feels annähern). Die Meinung jener, die es nicht so schätzen akzeptiere ich natürlich. Werde aber den Eindruck nicht los, dass diese nicht umfassend Hand angelegt haben, in Bezug auf die vielen, vielen Einstelloptionen.


    Diese Maschine (das Vorurteil "overenginieered" hin oder her) ist in Sachen Laufeigenschaften weit over the Top. Aberr nochmals: selbst wenn man at first sight vom neuen Feel verunsichert sein mag - man kann sie Dank unzähliger EInstellparameter doch auch "träger" und "schleppender" hinbiegen... wenn man das denn unbedingt will.


    Dies ist per se keine Rechtfertigung für den Preis. Mich bitte nicht mißverstehen.


    Aber wenn jemand tollen Hifi-Sound (womöglich Hi-End) schätzt, dann kritisieren wir ihn doch auch nicht, wenn er statt Aldi-Mp3 Player + PC-Speaker eine teure Endstufe von Krell und Lautsprecher von Cabasse oder ASW erwirbt. Wir sagen doch dann auch: "weil er das noch etwas bessere sucht und dafür bereit ist mehr zu zahlen".


    Und genau unter diesem Satz... und mit diesem Finanzeinsatz kann man (muß aber nicht) dass meiner Meinung nach beste Pedal der Welt erwerben.

    Sollte der Threadstarter tatsächlich erst 12 Jahre alt sein - dann hier mein väterlich (und nicht böse) gemeinter Rat:
    Spar zunächst Dein Geld und teste mit viel Geduld die unzähligen Produkte die der Markt (Dein Shop vor Ort) jetzt schon bietet. Diese erfüllen die Klangwünsche der überwiegenden Mehrzahl der Normaldrummer jetzt schon.


    Es dürfte mit 12 Jahren in Sachen "Gehörbildung"/"Gehörschulung" nahezu unmöglich sein, einer Firma sein Traumbecken exakt genug zu beschreiben bzw. dann dieses in Auftrag zu geben. Abgesehen von der dafür nötigen Hörerfahrung fehlt es allen (noch so talentierten) 12- jährigen die ich kenne auch an der nötigen Fachterminologie die nötig ist, um sich mit Beckenschmieden bzw. R&D Abteilungen der Cymbalmacher auszutauschen.


    Nichts für ungut - ich meine es nicht böse, aber bitte spreche mal mit Deinem Drumlehrer in Ruhe darüber.


    Wenn Du 1 Paar Drumsticks braucht die Deinen Namen zeigen, dann ist das durchaus ein cooler Spaß, der auch für relativ kleines Geld realisierbar ist. Individuelle Drums und insbesondere Cymbals aber nicht - siehe oben!

    Nur zur Sicherheit, da wir ein Drummerforum sind:


    Bass und Drums sind nicht nur die wichtigste Einheit in einer Band...


    ... Marcel Jacob war auch bei den frühen Talisman Scheiben als "Drummer" angegeben. Ich würde zwar eher vermuten er hatte die Drums dort programmiert... aber wie auch immer.


    Credits Auszug CD "Genesis" con Talisman:
    "Marcel Jacob bass, drums, rhythm guitars"


    Ich denke viele Drummer wären stolz gewesen einmal mit ihm zusammenspielen zu dürfen... tragischerweise nicht mehr möglich.


    Weitere Links
    http://www.youtube.com/watch?v=WIAwdIMr7BI Bass Solo


    http://www.youtube.com/watch?v=OgXpSEZo1RY Song: "Disciples of Hell" mit Malmsteen in Japan (Frühphase 1985)


    http://www.youtube.com/watch?v=Uo3Z2OruaD4 "Fabricated War" eines der besten Lieder das leider niemals über Musikerkreise hinaus bekannt wurde... TALISMAN


    http://www.youtube.com/watch?v=bAkaPODFMkc "Tears in the sky" Talisman

    Zitat

    sehe ich genauso. Ich will nur davor warnen, anzunehmen nach 3 Monaten Onlinekurs ähnliche Ergebnisse erzielen zu können


    Ja, Klipp das ist durchaus richtig. Denn seine tolle Programmierung offenbart einen riesen Background in Sachen Drumkönnen und Drum-Technik. Insofern würden totale Rookies da einen kuriosen, womöglich falschen Ansatz wählen.


    Aber die erfahreneren oder eben jene die sich das Ziel gesetzt haben: "so real wie möglich - trotz Programmierung" werden da womöglich einen großen Schritt weiter kommen.


    Wie gesagt ich persönlich - habe da sowieso leicht gekräuselte Nackenhaare... weil ich rein akustische Drums mit alle ihren "Macken" und fatalen Ergebnissen bei mieser Mischung immer noch gegenüber jeglicher Programmierung bevorzuge :)


    Aber für die anvisierte Zielsetzung des Real Drum Programming-Machers kann ich mir keine bessere Visitenkarte als die seine (Myspace-Beispiele) vorstellen. Und wenn diverse Drum-Library-Firmen/anbieter annähernd bei Verstand sind ;) , werden sie ihn vor künftigen Projekten bzw. der Budgetierung bzw. Planung neuer Demosongs für ihre Websites etc. ihn sicher anrufen bzw. einbinden.

    Edit: nur ein Buchstabendreher und 2 Worte im Satzbau gefehlt

    Einer meiner Top-5 Alltime-Favoriten am Bass nahm sich offensichtlich das Leben.
    Marcel Jacob


    Trademark seines Bass-Spiels waren seit Jahrzehnten seine vielen virtuos-flinken Läufe und der wunderschön "knurrige" Bass-Sound. Bei genauem Hinhören kein Sheehan-Clone, sondern durchaus sehr eigenständig.


    Auf zahllosen Tonträgern und Tourneen zu sehen und hören:


    Yngwie Malmsteen´s Rising Force
    Talisman
    Humananimal
    John Norums erstem Solo Output: "Total Control"
    Johansson Brothers
    Human Clay


    etc. etc. etc.


    Ich bin mir sicher, dass mancher Kollege diverse Tonträger zuhause hat, wo Marcel den Bass spielte - womöglich "nur" den Namen nicht erinnert.



    Hier ein paar Clips:


    http://www.youtube.com/watch?v=sNxUkcDVnpk TALISMAN "Color my XTC"


    http://www.youtube.com/watch?v=Q7wiQrk27us TALISMAN "Break your chains"


    http://www.youtube.com/watch?v=UefpFFnekqU Mit John Norum "Eternal Flame" (mein absolutes Lieblingslied von Norum)


    http://www.youtube.com/watch?v=AfFGo6GTBJ8 Mit Malmsteen auf der Musikmesse 1999 (Purple Haze Cover)