Beiträge von Drumstudio1

    Zitat

    klingt nach quatsch, aber wenn du es tun möchtest!



    Sorry für die Deutlichkeit :-):


    Es reichen 5 Sekunden in das Reinhören dieser Programmierungsbeispiele um zu erkennen, dass der Mensch dahinter sehr genau weiß was er tut - und das das was er tut vielen namhaften Demos weltberühmter Drumsample-Library-Hersteller bei ihren Demossongs überlegen ist! Manche Cymbals (Crashes) sind im Sound bzw. "Natürlichkeitsgehalt" sicher noch verbesserungsfähig.


    Ob man das nun auch erlernen will oder nicht, also "drumprogrammierung so echt wie möglich" bzw. "so weit wie möglich realen Drummern annähern"... das ist natürlich eine andere Frage - bei der sich mir als konservativem Drummer die Nackenhaare etwas sträuben :)


    P.S: ich kenne den Kopf hinter Real Drum Programming nicht. Aber der Inhalt des Kopfes muß groß und gut verschaltet sein!


    Edit: nur das Zitat eingefügt, damit der Sinn klarer wird :)

    Ich würde mit Nachdruck folgendes Empfehlen:


    Arzt, Krankengymnastin, Physiotherapeut und/oder sonstige weitere professionelle Berater gegen Honorar zum Drumming einladen. Das klingt womöglich etwas unkonventionell aber in jeder der genannten Berufsgruppen kann man durchaus auch nette & hochkompetente Personen finden die sich intensiv mit dem REALEN Belastungsszenario vor Ort auseinandersetzen.


    Wie schon von Dir selbst und diversen Kollegen angedeutet, deutet sehr viel auf Deine Sitzposition, Deine Körperhaltung, Dein Drumming, Deine Ausrichtung zum Drumset, Deine Spiel- und Aufbauergonomie etc. etc. hin. Ich denke aber dass weder wir das per Ferndiagnose auf den letzten Parameter "feinjustieren können", um Dir zu helfen, noch ein Arzt oder sonstiger medizinisch-diagnostisch-therapeutisch-tätiger - ohne Deine reale Drumsituation in Augenschein zu nehmen. Aber wie gesagt das sollte zu arrangieren sein. Übrigens gibt es auch unter der Ärzteschaft coole Musiker.


    Natürlich hat allein schon der Sitz, die Sitzhöhe, die Ausrichtung des Sitzes zur Pedalerie und zum Set selbst massiven EInfluß auf unser körperliches Wohlbefinden - insbesondere wenn wir bandscheibentechnisch schon angeschlagen sind. Nur, ob da eine Triviallösung wie "richte Deinen Sitz besser aus" oder "kaufe einen neuen" ausreicht - daran habe ich durchaus Zweifel. Und nochmals: ich würde derartige Beurteilungen GERADE WEIL ES UM DIE GESUNDHEIT UND DEN LANGFRISTIGEN SPAßERHALT AM INSTRUMENT GEHT nur Profis überlassen die das vor Ort anschauen.


    Es ist auch durchaus denkbar, dass auch der ein oder andere Drumlehrer mit medizinischer Zusatzausbildung/Profession da die Idealwahl für Dich wäre...


    Go for it!

    Da es sich ja um ein nicht mehr im Programm befindliches Modell handelt und somit annähernd "Vintage" :) erlaube ich mir zu posten:


    Diese Snare ist - warum auch immer - "verflucht" :)


    Und zwar von Anfang an (ab der limitierten Markteinführung)


    Ich fand (finde) sie damals wie heute wunderschön. Aber schon bei der Markteinführung blieb sie entweder wie Blei im Regal oder tauchte schon wenige Jahre danach deutlich! unter dem Neupreis auf... selbst wenn sie "Neu" bzw. "besser als neuwertig" war.


    Ich persönlich halte es fast schon wieder für typisch, dass ein erlesenes und in der Herstellungszahl überschaubares Produkt nicht seinen verdienten Preis erzielt bzw. viele Drummer die sonst für absolute Mainstream-Ware locker mehr auf den Tisch legen, hier kneifen bzw. gepennt haben.


    Aber es ist fakt, dass genau diese Snare seit Jahren immer wieder weit "unter Wert" vertickt wird. Da hilft es auch nicht, wenn einzelne! Händler hier oder in Übersee das Teil versuchen zum damaligen UVP-Preis oder darüber anzubieten.


    Trotzdem ist es genau bei dieser Snare für mich nicht ersichtlich, warum so wenige die Einzigartigkeit und die liebe zum Detail in ihrer Ausführung erkennen.


    Langfristig muß sie massiv im Wert steigen... sonst ist die Drumcommunity nicht mehr ernst zu nehmen :)

    Wir sind alle Menschen!


    Und selbst den größten Profis passiert mal ein kleines Mißgeschick. Der folgende Post ist KEINESFALLS als Häme zu sehen, sondern einfach ein hochinteressantes Live-Kuriosum eines Alltime-Hardrock-Classics.


    Seit den frühen Achtzigern kenne ich zig Live-Versionen (dutzende) veröffentlichte & unveröffentlichte der Kult-Hymne "Heaven and Hell". Diese hier ist insofern weitestgehend einzigartig, da diverse kleine und größere Arrangement- und "atmosphärische" -Dinge in der ersten Songhälfte passieren und den Songablauf fast sprengen.


    Das erlebt jeder! Musiker mal. Hier bietet sich aber mal die seltene gelegenheit zu sehen wie die Top-Liga damit umgeht. "What´s gonna happen now?" hört man Ronnie auch selten singen/rufen.


    http://www.youtube.com/watch?v=593kvEcf23s

    P.S: es ist interessant für jene, die den Song gut kennen zunächst nicht auf die schriftlichen Kommentare unter dem You-Tube Screen unten zu schauen, sondern wirklich die ersten Minuten unvoreingenommen zu hören und auf die Interaktion der Musiker während der diversen kleinen Abweichungen zu achten. Mein Eindruck war, dass Ronnie, Vinnie´s Mini-Drum-Fill öffentlich "outet" obwohl die Ursache des geänderten Ablaufs bei... ach lassen wir das. Selbst hören!


    Geile Band - toller Drummer - spannender! und ungewohnter Songablauf.

    Fairerweise muß man zu den Sounddemos bzw. den "musikstilbezogenen" Soundbeispielen anmerken dass diese sehr steril bis leb- und LIEBLOS produziert wurden. Das turnt natürlich eher ab. Die Beispiele sollte man besser Off-nehmen und durch bessere ersetzen. Wirklich seltsam das ganze.

    Erlaubt ist was gefällt. Zig Songs bzw. deren originaler Ride-Kuppensound ist ohne den "fülligen" Stock-Schaft bzw. genauer: Stick-Shoulder garnicht reproduzierbar.


    Aber auch mit dem Tip die Kuppe zu treffen ist nicht verboten... nur ist das dann ein wesentlich feinerer, leiserer Sound, der mit dem Shoulder-Sound nicht sooo viel gemeinsam hat.


    BTW:
    Unlängst kam ein Drumschüler zu mir. Ein anderer erfahrenerer Drummer hätte gesagt beim Cross-Stick den Stock mit dem Dicken Ende auf dem Spannreif für den "Cllick-Sound" zu bringen, sei falsch. Einfach so : "FALSCH!" Köstlich! Ich mache das wie manch anderer Drummer seit 30 Jahren so... nicht aus Gewohnheit, sondern weil für mich der Sound mit dem dicken nicht verjüngten Stockende wesentlich! besser klingt. Die dünnere Seite fast niemals diesen füllig-fetten und markanten Cross-Stick Sound erzeugt. Ich habe nix gegen den anderen Sound mit der dünnen Stockseite - es ist kein Gesetz! Aber ich mag meinen Sound mehr. Gleichwohl demonstriere ich immer die Soundunterschiede und jeder soll sich dabei selbst (s)ein Bild machen. Aber der erfahrene Drummer hatte meinen jungen Schüler so verunsichert, dass er wirklich dachte "man darf es nicht", kommt dafür in die Hölle oder es fallen einem die Arme ab etc. :)

    Der Kopf bleibt ´dran.


    Ich mache es kurz... so war es bei mir (Kollegen haben vielleicht mehr zu sagen).


    Wenn die Lust auf die (oder eine) eigene Band bzw. der Spaß und das Interesse an der Band alle Selbstzweifel oder "Hinauszöger-Strategien" überflügelt.


    Bei mir war das eine geradezu MAGNETISCHE WIrkung... die garkein zögern oder zaudern mehr zuließ.

    Zitat

    Also, wenn man mal genauer hinschaut, dann sieht man zumindest bei Hammerfall einen Lappen auf den Becken liegen (da ist bermutlich der Brandsatz drin): nFake: Die Becken brennen gar nicht selber sonder was anderes....


    Ja




    Zitat

    Und dem Hammerfall-Drummer kann es auch völlig wumpe sein was mit den Becken passiert, falls er kein Endorser ist (ich denke aber schon),


    Ja, Meinl

    Zitat

    ein falsches wort und über die betonung kann man streiten, aber es ist ein first take: http://www.drummerforum.de/users/matzdru…rbahn_klein.mov


    Hoppla. Sehr gut! Die Betonungen finde ich klasse (lieber zuviel als zuwenig - hilft dem Zuhörer! zu strukturieren). Das ist sooo bizarr das ich fast wünschte das Vorlesen von drumspezifischen "Schmankerl´" würde hier als jährlicher Wettbewerb ausgeschrieben :thumbup: . Naja, Wunschdenken, meinerseits. Aber extrem souverän gemacht.


    Ich befürchte ich muß jetzt schon einen kleinen (symbolischen) Preis blechen - da ich das falsche Wort beim ersten Mal hören, nicht entdeckt habe... meine PC Speaker sind sehr leise.


    Zum Meeting:
    Darf man auch "politisch unkorrekte" Fragen stellen? :D


    Wenn ja... dann wäre dies meine (der Satz bzw. Abschnitt ist leider etwas konfus - die Achterbahnfahrt hat mich an meine Höhenphobie erinnert und mir ist jetzt noch ganz "schwummerig" in der Birne - er ist nicht zwangläufig :) als weiterer Beitrag für einen "Lesewettbewerb" zu verstehen)


    Ab und an gibt es ja immer mal wieder Befürchtungen - nicht nur meinerseits - dass Forum könnte von Firmen oder Vertrieben manipuliert, "unterlaufen", "feindlich übernommen" oder zu etwas gemacht werden, was es vielleicht besser nicht sein sollte. Also seine Unabhängigkeit verlieren.


    Was machen wir wenn eines hoffentlich noch weit fernen Tages 2, 3 oder 4 Administratoren oder Mods oder wichtige Forum-Funktionsträger mit einer Firma oder einem Vertrieb "assoziiert sind" (diese Personen alle mit demselben Vertrieb assoziiert sind) oder sich ein Geldgeber findet, der das Forum "einfach" KAUFT?



    Wie denkt jeder einzelne des "Radio-Drummeetings" darüber?

    @ Klipp


    Zitat

    Ich hab 2 Black Panther Snares und beide haben 2,3 mm Powerhoops...


    Oder habe ich 2 Werksfehler bekommen und sollte umtauschen?


    :)


    Natürlich gibt und gab es diverse Black Panthermodelle mit Powerhoops - also ohne Gußreifen. Seit Jahren bis heute. Das hast Du völlig richtig erkannt. Anderseits ist der Markt für viele Drummer unübersichtlich. So lassen sich derartige Fehler womöglich (mit) erklären...

    Zitat

    Damals war ich 15 und ungefähr soweit von nem Starclassic entfernt wie die Erde vom Mond






    Die Distanz läßt sich in jedem Falle reduzieren! :)


    Flowdrums hat es schon ganz gut beschrieben. Gleichwohl ist die Tama Starclassic-Geschichte doch um einiges komplexer bzw. die diversen Produktveränderungen über die Jahre noch etwas komplizierter.


    Ich bin nicht ganz sicher ob für Dich nur das "Starclassic" oder auch die Starclassic Performer Reihe interessant ist?


    Im Falle der Starclassic Performer-Serie würde ich aber auf eine Sache gerne hinweisen, die seit Jahren auf dem Gebrauchtmarkt auch im Kollegenkreis immer wieder für etwas "Unruhe" und Mißverständnisse sorgt:


    Sollten Dich also auch Starclassic Performer Sets reizen (die recht häufig gebraucht auftauchen) dann würde ich sofern diese Accu-Tune-Reifen an der Bassdrum haben (schwarzes synthetisches Material, egal welche Oberflächenfarbe das Set hat) in Sachen Budget mehr Zurückhaltung üben als bei den anderen Versionen . Die Accu-Tune Reifen sind ein Indiz, dass auf die sehr frühen Starclassic Performer hinweist. Das sind wahrlich keine schlecht klingenden Sets - und doch sind diese in Sachen Wiederverkaufswert unter den späteren Performer-Modellen anzusiedeln. Das sollte man wissen und beachten!


    Der Fakt das der Name "Starclassic" a.) Qualität verspricht und b.) die recht komplexe verwirrende Perfomer-Produktdifferenzierung/Produkt-Modellpolitik sehr schwer überschaubar ist, läßt ab und zu Verkäufer immer wieder mal Gebrauchtpreise für ein Performer der frühen Jahre verlangen, die zu hoch sind. Eben weil diese weitesgegehend aus selected Hardwood (schwammiger Begriff) oder später als "philipine mahagony mit Innen-Birken-Lage" beworben wurden.


    Es gab allerdings meines Wissens ein "Zeitfenster" about 98 wo Perfomer-Sets durchaus schon lackierte Spannreifen hatten - aber noch Mischkessel. Die Produktpolitik bzw. die Wandel alleine innerhalb der Performer-Sets sind irre kompliziert und komplex.


    Holzreifen im Zusammenhang! mit Accel-Tom-Maßen geben dem Drummer 100% Sicherheit geben, dass es REINE Birke ist.


    Wer es noch komplizierter will: Mit der Einführung des Accel-Begriffs wurden aber auch noch Sets mit längeren Tom-"Längen" hergestellt. Insofern sind Accel-Maße bei Toms Beweis (vor der B/B Phase wohlgemerkt!) für reine Birke. Denn Tama verwendete diesen Begriff (Accel) erstmalig mit der Umstellung des Performer auf reine Birke.


    Aber Holzreifen bei der Kick und Toms ohne Accel-Maße NICHT Beweis für Mischkessel. Da eben solche längeren Tom-Maße ab ca. 2000 auch in reiner Birke angeboten wurden... aber numerisch deutlich seltener verkauft, als die ge-pushten Accel-Maße, die ja quasi Trend wurden.


    Fazit: wer gebraucht was mit Accel-Maß kauft, kann sicher sein: REINE BIRKE.


    Wer gebraucht was mit längerem Kessel (nicht-Accel) und Holz-BD-Reifen kauft, kann ab dem Herstellungsjahr 2000 sicher sein.


    Um aber jede Mißverständlichkeit auszuschließen werde ich den alten Post variieren bzw. eindeutiger machen. Ein Stück weit wird hier aber sehr deutlich, wie schwer es ist, Dinge knapp darzustellen. Sorry!


    Die späteren Sets (reine Birke) und eben noch etwas später dann Birke/Bubinga, EFX etc. etc.. Diese Serien gelten auf dem Gebrauchtmarkt als preisstabiler und auch als mehr Geld wert, als die "Frühphasen-Performer".


    Bevor ich für noch mehr Verwirrung sorge :)
    Sollten Dich auch Starclassic Performer reizen, dann entweder obengenanntes mitbedenken oder vor dem Kauf hier das Objekt der Begierde mit Bild vorstellen. Dann können wir bestimmen um welche Zeitphase bzw,. welches Modell es sich handelt.


    P.S. da es hier quasi um Hinweise zu älteren, nicht mehr hergestellten Modellen ("Früh"-Performer) ging, sehe ich keine Kollision mit der Endorserproblematik. Ich hoffe das ist OK.

    Meine ersten 2 spontanen Sinneseindrücke:


    1.) Absolut eigenständige Stimme...


    ... oft sagt man ja "erinnert an..."


    Hier nicht! Noch nie so eine Frauenstimme gehört - alle paar Sekunden denkt man "rotzt wie ein Mann - auch tiefes Timbre wie von ´nem Burschen" und plötzlich kriegt sie die Kurve und es ist sofort klar: eine Frau! Tolle Stimme - besser als toll!


    2.) Power!!!
    Die Musik transportiert eine unbändige Power. Sowas bewundere ich - denn oft wirkt Power produktionstechnisch aufgesetzt oder erzwungen und nicht authentisch. Bei Euch wirkt es echt, glaubwürdig und stimmig!

    Ein ganz naiver Vorschlag :D


    Ich befürchte das manches auch an der virtuellen Ebene liegt. Ich habe mehrmals Lunar (Gabriel) als super-lieben und hilfsbereiten Menschen kennengelernt. Sehe aber in manchen Posts (auch gerade in diesem Thread) auch manche Zuspitzung in der Wortwahl wo ich weiß! das wäre im realen! "Face to face"-Gespräch abseits der PC´s sicher anders verlaufen.


    Ich schaue auch nicht nur auf andere: ich weiß auch das bei einzelnen meiner Posts viele radikal verärgert sind und sagen (überspitzt formulier) "der Typ ist für mich gestorben". Oder ich mich ertappe in seltenen Momenten selbst bei einzelnen fast! :) sowas zu denken. Mitunter hat sich das dann bei einer persönlichen Begegnung aufgelöst oder gefestigt. Meist hat es dann aber eine neue oder konstruktivere Form des Miteinanders gegeben.


    Also sich entweder in der Folgezeit wirklich konsequent aus dem Weg zu gehen, da endlich ausgesprochen und erkannt ist was am anderen nervt und Überzeugungen oder Ziele einfach nicht in Übereinstimmung zu bringen sind - oder das Gegenteil: man lernt sich besser kennen und hört sich künftig unvoreingenommener und ohne Stereotypen-Brille zu. Letzteres führt dann oftmals nachweislich zu einem viel kollegialeren oder zumindest sachlicheren miteinander. Und oftmals werden die Probleme oder Meinungsverschiedenheiten (die deswegen natürlich auch nicht automatisch verschwinden) nüchterner und streßfreier beraten und gelöst oder zumindest passable KOMPROMISSE entwickelt.


    Vielleicht erscheint es naiv - ich meine es aber wesentlich ernster als das Wort "naiv" suggeriert. Natürlich weiß ich nicht ob sich Lunar vorstellen kann mal ein paar Mods oder Forummitglieder in ihre Werkstatt einzuladen, vielleicht sogar im Rahmen eines Workshopnachmittags "drum customizing" oder Kost-umizing (wenn dabei noch Schnittchen gereicht werden :-)) oder ob mancher Mod an einem echten Kennenlernen Interesse hat.


    Das wird jetzt manchem Schenkel-Klopfer abnötigen oder als "völlig-naiver-Öko-Baumwollpullover-Ansatz" erscheinen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass dies eine flippige und kulthafte! Begegnung werden könnte, von der mancher mehr profitiert als ihm jetzt sein Bauchgefühl ("was für ein Quatsch meint der hier") sagt.