Beiträge von Drumstudio1

    Thanks!


    Das Ding macht mich auch seit Wochen "unruhig".
    Was mich höllisch interessieren würde... sicher ein Wunsch an den Weihnachtsmann. Hat irgendjemand mal Aufnahmevergleiche mit einem der kleineren Zooms vorgenommen?


    "Das wieviel besser klingt die neue Kiste", interessiert mich.


    Edit: Ein File ist dabei, der mirch erschrecken ließ. Da kam plötzlich Höllenlautstärke! bzw. Störgeräusche. Ich meine das 1. Z-File. Vielleicht liegt es auch gerade an meinem Provider... und es ging was beim loaden schief? Das 2. File war hingegen gut hörbar.

    Zitat

    Die haben echt die Pfanne heiß. Der Preis ist absolut die Höhe.


    Das finde ich schwer zu bewerten. Denn ganz unabhäbngig von einer Firma ist sehr häufig bei Spezialprodukten die sich konkret auf einen Musik-Celeb beziehen auch ein spezielleres Budget-"Terrain" :) anvisiert.


    Genauer betrachtet existieren seit Jahren 3 Konzepte, die sich an verschiedene Käufergruppen richten. Konzept 1 würde ich insbesondere bei jenen Produkten die auf den ersten Blick (oder gar oberflächlichen Blick) womöglich "sehr teuer" erscheinen - vermuten. Die REALE Prüfung muß natürlich jeder kaufinteressierte vor Ort im Shop selbst vornehmen.


    1.) Dem Original-Instrument des Endorsers, Celebs oder wem auch immer so nahe wie möglich zu kommen - oder gar dieses IDENTISCH zum Kit des Endorsers seinen Fans anzubieten (oder auch jenen denen, ganz ohne Fan-Status der Sound oder Look oder beides so gefällt, dass sie genau das wollen)


    Diese Originalität (oder zumindest weitgehende Nähe zum Original) lassen sich die Hersteller von dem Endkunden bezahlen. Sicher oftmals auch tatsächlich aufgrund höheren Selektions, Produktgüte und/oder Herstellungsaufwands ein Stück weit begründbar.


    Da gab es in der Musikindustrie-"Historie" :) selbst wenn man einige Jahre zurückblickt viele spezielle Produkte. Lars Ulrich Drumkit, Yngwie Malmsteen Strat etc. etc. die sich niemals an den "normalen" Schüler mit durchschnittlichem Budget richteten.


    So etwas ist irre schwer zu bewerten. Egal welchen Namen eine Firma trägt. Das richtet sich oftmals wirklich an Liebhaber speziellerer Dinge. Also etwas ganz besonderes zu besitzen. Mitunter gibt es Personen (wenn man diese Finanzmittel hat) die auch mit großem Spaß gar limtierte oder besondere Endorserprodukte sammeln!


    2.) Dem Orginal-Instrument nahe kommende oder gar 100% entsprechende Instrumente, die aber herstellungstechnisch oder marketingtechnisch im üblichen Peisrahmen vergleichbarerer Standardmodlle die der Markt ohnehin schon bietet angesiedelt sind. Also durchaus vom Endorser manchmal (oder häufig) gespielt. Aber nicht über die Maßen teurer als vergleichbare Produkte die der Markt schon bietet.


    Manchmal gibt es in diesem Segment auch mal ein Produkt, von denen gemunkelt wird, der namensgebende Musiker spielt es real garnicht sooo häufig. Aber das ist schwer nachzuweisen und soll hier keine Rolle spielen. Der Markt zeigte in der Vergangenheit und Gegenwart diverse! Produkte die wirklich wertiges oder zumindest guten Standard für überschaubarers Budget boten/bietet.


    3.) Modelle die optische! oder Bandstyle "assozierte" Trademarks (Logos, Graphiken, Setaufbau/Setkonfiguration) Produkteigenschaften verwenden. Real aber wenig bis fast nichts mit der Produktgüte des realen Endorser-Sets zu tun haben. Diese werden meist in Low-Budget-nahen-Preisklasse angeboten und richten sich meist an jene Rookies, die in weitestgehender materialtechnischer Unerfahrenheit den Geruch des Idols wahrzunehmen glauben - überhastet kaufen, um dann recht bald festzustellen "die Gemeinsamkeiten mit dem Equipment des Stars sind vernachlässigbar gering.


    Beispiele dieser Gattung kennen viele von uns. Es bedeutet auch nicht per se, dass diese Instrumente Murks sind. Das ist je nach Produkt, Preisgruppe und Firma ganz differenziert im Einzelfall zu betrachten.


    Gleichwohl bleibt bei Punkt 3 die Frage wie weit man bei jenen Produkten den Namen und den Glanz des Endorsers die realen Produktcharakteristika überdecken lassen darf... und wieviel Differenzierungsgrad man bei der Altersstufe z.B: 12- 18 voraussetzen kann. Unser Forum gibt recht häufig darüber Aufschluß, dass nicht jeder dieser Altersgruppe beim Kauf wußte, wie wenig jene Sets manchmal mit dem Original zu tun haben.


    edits: Inhaltlich nix. Aber viele, viele Buchstabendreher

    Zitat

    Wer braucht so eine Scheiße ? Ein Solo ist schon furchtbar redundant , aber sowas ? Entweder live oder nicht, mit allen Macken und Tücken. Okay, ein paar grobe Schnitzer rausbügeln, die übliche Nachbearbeitung - warum nicht? Aber ein Fake-Live-Solo? Ich halte auch nix von Overdubs und diesem ganzen Überperfektionismus.
    V.a. ist die genannte Nachbearbeitung nun nix besonderes...


    Als junge Musikanten haben wir früher gerne mal 2 Tapedecks herausgekramt. Auf einem nahmen wir live-gegröhle und massiven Applaus als gäbe es kein Morgen von einer Triumph, Kiss, Purple, Thin Lizzy oder sonstwas Schallplatte auf. Also nur die ekstatischsten Momente. Immer wieder hintereinandergesetzt. Mit geschicktem Pause-drücken und wieder in Record-Mode schalten am Tapedeck ermöglichte das fast! schnittlos (fast unhörbar) aus 5 Sekunden ekstatischem Fan-Gejohle eine 1 Minuten-Sequenz zu konstruieren von nicht enden-wollender Begeisterung riesiger Zuhörerschaften :)


    Dann wurde die lange "Fan"-Sequenz auf Tapedeck 1 laufen gelassen (bzw. in Tape 2 eingeschliffen) und zusammmen mit einem Mikro (für das Instrument) ein Gitarrensolo oder sonstwas auf dem 2. Tapedeck aufgenommen.


    Endergnis: Monumental-Gitarrensoli der Provinz vor riesen Zuhörerschaft der ausverkauften Budokan-Halle.


    Das machte irre Spaß. Und doch war es irgendwo... Unfug.


    Schon damals war die Absicht allen Beteiligten klar. Man wollte vorgeben etwas zu sein was man nicht war und hörte sich das ab und zu an der heimischen Anlage an. Daran ist rein garnichts verwerflich. Aber eben auch nichts, was wirklich ekstatischen Applaus wert wäre :)


    Heute ist die Technik eine ganz andere... ich denke die Kernabsichten/Motive sind ähnlich geblieben.

    Was man auch nie vergessen darf...


    ... unsere "Hörumgebung", "Hörsozialisation" ;), Konzerte CD´s, DVD´s beeinflußt wieder unsere "Wahrnehmung" bzw. "Erwartung" wie eine Bass, oder Toms klingen sollten. Dies beeinflußt ntürlich auch die Drumhersteller etc.


    So trugen u.a. auch unser aller Hörerfahrungen dazu bei, dass vor einigen Jahren der ein andere Hersteller dazu überging mit dem guten "Straight out of the box" guten Bassdrumsound oder ähnlichem zu werben. Entweder insgesamt auf den Tiefbass des Kessels auch bei günstigeren Kits schon von Herstellerseite etwas mehr wert zu legen und/oder kleine Dämpfkissen beizulegen und/oder vorgedämpfte Felle etc. die den Rookies den ersten Höreindruck versüßen sollten. etc. etc. Ganz sicher auch weil die Diskrepanz zwischen erwartetem (satten) Drumsond vom Tonträger oder Konzerten der Neuzeit und dem was Rookies aus ungedämpten Fellen bzw. Kesseln noch dazu ohne jede Stimmerfahrung aus vielen Kits rausholten, eine auseinanderklaffende Schere wurde.

    Aber auch in den High-End-Preisklassen: es ist mit diversen Bass-Drums der Vintage-History kaum bis unmöglich mit den Bassdrum-Boliden bzw. dem was einige Hersteller in den letzten Jahren an klanglich beeindruckenden Bassdrums herstellen, mitzuhalten in Sachen Tiefbass + Durchsetzungskraft.


    Zurück zum Thema:
    "Dickere Kessel bei zunehmenden Größen Sinnvoll?". Ich bin wie viele andere auch überzeigt, dass neben den allseits bekannten "Leitsätzen" (die in jedem Falle immens helfen, wesentliches zu verstehen) diverse Faktoren und insbesondere ihr Wechselspiel letztendlich auf den finalen Sound (der ja jenseits des nackten Kessels erzeugt wird) Einfluß nehmen.


    Nur ob es da immer dickere Kessel sein müssen bei zunehmenden größen? Da habe ich Zweifel. Ich vermisse immer noch bei diversen Standtoms (nicht allen) selbst wenn diese die identische Kessel-Dicke zum 12" oder 13" Hängetom haben die Luftigkeit und das Sustain bzw. den langen ungehemmten Nachklang. Manche Drummer schätzen "kontrollierte" Floortoms. Ich dagegen möchte diese weitestgehend homogen und stimming zum Sustain der Hängetoms. Ich mag das "luftige".


    Ich verwette meinen Arsch (sorry) das abgesehen von der schon erwähnten Sonor-Studie eines Tages jemand noch viel mehr der Wirkparameter (Kessel, Fell, Kesselhardware, Kesseldimension, Positionierung der Hardware, Gratung etc. etc.) emprisch systematisch untersuchen werden. Also auch die kompexen Wechselwirkungen untereinander. Dies sollte nämlich bei standartisierten Bedingungen zwar irre aufwendig aber doch machbar sein. Davon würde dann die ganze Drumcommunity langfristig ganz sicher erheblich profitieren.


    Wie sensibel diese Wirkfaktoren im Zusammenspiel sind wurde mir ganz aktuell wieder deutlich bei einem weltbekannten Drumhersteller. Ich hatte 4 komplette Drum-Kits gestimmt. Alle Tom-Kessel hatten die identische Kesselkonfiguration. Wirklich alles. Selbe Felle, selbes Tuning. Bei allen 4 war der Sound des 12" Toms überragend (für die Preisklasse). Auch für manche (geübte andere Zuhörer) als das beste der 3 Toms identifiziert. Luftig-frisch - tolles & langes Sustain! Es war erstaunlich, dass die 10" Toms (die sich nur so gering bis garnicht in Sachen Kesselhardware) unterschieden alle zwar gut klangen. Aber eben nicht diesen tollen auffälligen Sound, insbesondere die auch so leicht zustimmende Reso-Schlagfellinteraktion des 12" ermöglichten.


    Es war anhand der 4 Kits für mich nicht zu ergründen, welches Zusammenspiel oder welcher einzelne Parameter den hörbaren "Klangvorsprung" aller 12" Toms ermöglichte.
    - Hätte man bei den 10" Toms vielleicht eine Holzlage weglassen müssen, um diesen luftigen Sound der 12" nahezukommen?


    - Oder die 10" Toms in der Herstellung um ein halbes inch kürzen um eine so gelunge Interaktion zwischen Schlag- und Reso wie beim 12" zu ermöglichen?


    - Oder sorgte beim 12" eine bessere "Stimmschraubenböckchen-Kesselgröße-Ratio" für eine andere Kesselbelastungsverteilung bzw. eine Veränderung der realen Zugverhältnisse die sich "irgendwie" sooo positiv auf das Sustain auswirkten?


    Randdetail: die Floortoms der Kits waren klanglich in Sachen Sustain sicher auch durch die Floortombeine weit von den Sounds obiger Trommeln entfernt. Deswegen habe ich diese Bauartbedingt hier nicht weiter erwähnt.


    Ich gehe seit Jahren davon aus, dass wir längst noch nicht alles ergründet haben, welchen Einfluß die Kesselhardware, die Position jener, der Anteil jener (also wieviele Stimmschraubenböckchen mit welchem Eigengewicht und Platzierungsort in Relation zur Tiefe und Länge des Trommelkessels und der Kesseldicke) haben. Aber eben auch noch diverse andere Charakteristka mehr.


    Manche nennen das Zusammenspiel "Magic" und lieben den Mythos und den Fakt das BISLANG noch keiner selbst bei einem so archaischen und oft als simpel erachteten Instrument wie der Trommel alles weiß. Das hat was. Mir persönlich scheint die ganz rationale, systematische Auseinandersetzung aber noch viel spannender. Also die letzten Geheimnisse zu lüften :)


    Da erhoffe :P ich durchaus noch mehr als 1% Klangsteigerung oder vernachlässigbare Peanuts... wenn eines Tages dahingehend empirisch analysiert und lückenlos dokumentiert wird. Deswegen finde ich diesenm Thread hier auch klasse - wenngleich wir hier sicher auch überfordert sind...


    Edits: Rechtschreibung.

    Zitat

    sowas kann ich echt leiden
    Du bist doch derjenige welcher in einer nachbarschaftlichen und freundlichen Umgebung üben möchte...oder???
    Dann gehe auch den ersten Schritt und kümmere dich um dein Podest. Sie nett und höflich und zeige den Nachbarn das dir auch sehr viel an einer für beide Seiten erträglichen Lösung liegt. Tips hast du ja jetzt genug bekommen.
    Wenn du es drauf anlegst wirst du leider bald die leidvolle Erfahrung machen, wie besch.....es ist wenn man sich beim trommeln derart verkrampfen muss, weil eben der Gedanke an die negativen Reaktionen der Leute fleissig mitübt


    !!!


    Inhaltlich kann man eigentlich nichts hinzufügen... und es auch nicht besser in Worte fassen.


    HerrVorragend
    Ganz sachlich, nicht böse oder belehrend gemeint:


    Wir alle können uns bei Konflikten ärgern, über die Gott und die Welt aufregen, Bierflaschen an die Wand klatschen und 29 Folgeposts schreiben und den tragischen Zustand beklagen.


    Aber: mitunter ist wirklich "Zielführendes" Verhalten um meinem Wunsch näher zu kommen (dem Trommeln mit einem E-drum) sinnvoller und effizienter.


    Wenn das Hauptziel allerdings "der Spaß am sich ärgern ist"... oder "alle sind gemein zu mir" (zu mir übrigens auch) dann können wir hier alle noch fleißig weiter posten :)


    Letztmalig von mir der Hinweis: in diesem Thread finden sich von diversen so viele gute und zielführende Tips. Diese würde ich durchlesen und abarbeiten. Die Umsetzung (Podest etc.) kann man ja auch mit Freunden gemeinsam angehen. Ich gehe was diesen Thread angeht jetzt off.

    Zitat

    Es ist nur so, dass einfach alles so knallt und ich habe eigtl. vor mit der Band (in der es seit neuestem auch einen Pianisten gibt) etwas in Richtung Jazz u.Ä. zu gehen. Das ist allerdings mit dieser Schießbude sehr sehr schwer zu realisieren deshalb wollte ich eben einige Tipps einholen, wie ich das Set etwas unter Kontrolle kriegen kann.


    Buddyroach hat das schon genial beantwortet. Besser geht es sicher nicht.


    Nur noch 2 eventuell ergänzende iHinweise:
    Es gibt/gab sogar einen Danny Gottlieb :) der Basix Custom Sets Jazz inklusive Piano-Besetzung spielt(e). Klar kann man das ein oder andere Drumprodukt nicht gerade zum Jazz-Standard erheben... abr möglich ist bei geeigneter Spielweise und Stimmung vieles.


    Mich irrtiert das Wort "knallen" noch. Und wenn ich das höre denke ich...


    ... immer wieder auch und vornehmlichst! :) an die Raumakustik (ob man also da noch etwas machen um das "knallen" zu entschärfen)
    Es wäre nämlich denkbar, dass auch andere Sets dort wo Du probst (bzw. exakt an der Stelle an der Dein Drumset jetzt steht ) ähnlich "knallen".


    Könnte da noch eine (Mit)Ursache liegen?

    HerrVorragend (ein Spitzen-Avatarname übrigens. Gefällt!)


    Ich würde empfehlen:
    Zunächst durchschnaufen :) Kein hektischer Aktionismus!


    Erstmal sortieren was los ist:
    - Du hast ein E-Drum gekauft und wilst trommeln.
    - Ganz unvermittelt steht dann der Mob an der Tür und ein Wort gibt das andere
    - Massive Enttäuschung mit sich breit und der Wunsch einem freudig herbeigesehnten Set endlich losrocken zu können ERSCHEINT zu zerplatzen
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    Nahezu alle Kollegen hier verstehen und teilen Deinen Frust.
    Bieten aber wirklich konstruktive Hinweise, die würde ich an Deiner Stelle vielleicht nochmal in ruhigerer Minute erneut durchlesen und bedenken.


    Noch konkreter:
    Die Podestlösung kann immens helfen. Oder aber das Ausweichen für das E-drum in andere Räumlichkeiten. Ich vermute allerdings der Keller erscheint Dir nicht sicher genug? Sind sie leider in vielen Mehrparteienhäusern auch nicht. Das kann ich von hier nicht beurteilen.


    Der Verhandlungsweg im netten Dialog (nachdem man mal ´drüber geschlafen hat, kalt geduscht hat oder Rennen war :) kann oftmals Wunder bewirken. Allerdings habe ich in Deinem Falle, wenn es wirklich viele Mietparteien sind Zweifel ob man da eine verbindliche Probezeit ausmachen kann, die keinen auf die Palme bringt. Den Versuch würde ich aber jedenfalls trotzdem unternehmen.


    Nochmal zum Podest: selbst im allerschlimmsten Fall (von dem ich jetzt nicht ausgehe) das trotz Podest noch ein Mieter mit dem Höhrrohr :) unter deinem Drum-Raum abhorcht und sagt "und ich höre doch noch was" gibt es dann immer noch 4-5 weitere kleinere Deteil-Optionen noch das ein oder andere Restgeräusch ein wenig weiter runterdrücken. Leichtere Sticks, die Tama-"Verhüterli" Silent-Tips für die Stockspitzen - (helfen leider nicht per se, je nach Spielweise und Stick - ausprobieren lohnt aber) weichere Schlegel (Tennnisball-artiger weicher Gummi) für das Bassdrum-Pedal etc. etc. Es gibt selbst dann noch mehrere weitere feine Details, die nicht der große Gewinn sind... aber sich summieren können.


    ABER: erst nach dem Podest denke ich. Denn es bietet die mit am effektivsten Entkoppelung.

    Ein allerletzter Hinweis, der nicht böse gemeint ist: hast oder hattest Du mal Unterricht? Es ist wirklich bei einigen Drummern so - insbesondere beim E-Drum, dass manche völlig "in die Pads reinspielen". Also Rebound etc. mißachten und schon in Sachen Impulsenerge bzw. Muskelinput :) ein mehrfaches vom wirklich nötigen einsetzen. Und das wird dann laut und vibrationstechnisch heftiger als eigentlich nötig wäre. Oftmals auch noch in Kombination mitverursacht durch das Wohlfühlen/begeistertsein mit dem tollen Kopfhörersound. Viele vergessen dann im "eins werden mit der Musik" :) welchen Muskelinput sie gerade einbringen. Aber hier mag ich irren und vielleicht spielt das bei Dir garkeine Rolle...


    Viel Erfolg - die Drumcommunity steht hinter Dir! ;)


    edits: nur Rechtschreibung.

    Avedis. ein super-wertvoller Hinweis.


    Denn genau dieses "Phänomen" erlebe ich auch immer wieder mal. Das entgegen postulierter Leitsätze, ab und zu "plötzlich" bauart- bzw. kesselbedingt doch auch mal ein dicker Kessel mächtig tiefbass erzeugt bzw. sehr tiefen Grundton ermöglicht im Vergleich zu den gleichformatigen "Dünnhäutern". Und ich könnte schwören dass es in diesen Fällen keine Verwechslung mit dem Attribut Lautstärke/Dynamik ist.

    Das ist nett... thanks!


    Sollte es so einfach sein...


    ... das ist aber selbst ohne Arzt allgemein bekannt. Wer zu oft zu laut hört sieht den HNO-Arzt öfters bzw. sieht dann ohnehin mehr als er hört.


    Natürlich ist da tendenziell das Risiko mit den kleinen Noppen so dicht am Trommelfell größer wenn es um "Fehlbedienung" bzw. Falschanwendung geht... z.B. ausversehen Regler bis zum Anschlag hoch gezogen. Wenn man die Teile aber sachgemäß einsetzt würde ich persönlich deutlich mehr Vorteile im Alltagshandling als Nachteile gegenüber anderen "traditionelleren" Abhör-Methoden sehen.


    Aber dass muß man individuell abwägen/entscheiden und ich gebe zu auch dieser Gedanke beschleicht mich seit vielen Jahren beim täglichen Joggen und ich regle nie so hoch wie ich gerne würde - bei diesen kleinen Ins-Ohr-Einführ-Hörern (die ich irre mag) sondern deutlich! niedriger um auf der sicheren Seite zu sein.

    Zitat

    Kleine Bemerkung am Rande : Die Dinger sind schlecht für die Ohren.
    Da könnt ihr jeden Ohrenarzt fragen


    Wenn du natürlich nicht volle Pulle da rein haust geht das aber schon.


    Aufgrund traumatischer Erlebnisse mit einem HNO-Arzt (inklusive seines Wut-Gebrülls in mein damals ohnehin schon hypersensibles Innen- und Mittelohr entzündetes Organ) frage ich diesen ungern nochmal irgendetwas bzw. lasse ihn bei anderen in dessen Ohrmuscheln sabern und halte mich von ihm fern.


    Ernsthaft: ich verstehe die Aussage nicht. Selbst wenn Du etwas übertreiben solltest ("jeden Ohrenarzt fragen") :) und Dein HNO-Arzt vielleicht doch nur (s)eine Einzelmeinung äußerte, würde ich diese gerne hören bzw. von Dir eine Erläuterung was Du uns damit sagen wolltest.


    Ohne Ironie. Ich habe es nicht verstanden, was Du meinst. INHALTLICH, nicht verstanden.


    Vielen Dank

    Abgesehen von der hitzigen Debatte.

    Ich gehe davon aus dass die folgenden Monate vieles an Claqueren und Kuhmelkern im persönlichen Umfeld offenbaren werden und/oder zumindest radikal falsche Entscheidungsprozesse und Berater.


    Auch heftigste Abrechnungen um "Verantwortlichkeiten zu Lebzeiten" im Umfeld der Berater/Betreuer genauso wie die erwarteten Spannungen zum Thema "Nachlaß".

    Seine katastrophale bis selbstzerstörerische Außendarstellung bzw. sein selbstzerstörerischer Lebenswandel (für den es viele Hinweise gab und gibt) und sein zerrüttetes Erscheinungsbild würden annähernd funktionierende soziale Netzwerke (wie sie viele normalsterbliche haben, z.B. echte Freunde oder eine annähernd intakte Familie) für einen Menschen deutlich früher und beständiger! professionelle Hilfe organisieren lassen. Nicht erst wenn das Herz stehenbleibt - nicht erst bei erschreckend befremdenden Interviews oder beim Aufziehen von Gerichtsverfahren,
    sondern schon Jahre! vorher verhaltensregulierend bzw. therapierend eingreifen. Hierin liegt ganz nüchtern - bei vielen Celebs und/oder isoliert agierenden mit finanziertem Beraterstab auch eine brutale "Eigendynamik" bzw. Nicht-Dynamik.

    @ the Roll.


    Bitte meinen Post nochmal genau durchlesen. Thanks!


    Ich bin gerade bei Dir besonders irritiert. Ich habe nicht von Fakten gesprochen. Ich habe eine Auflistung platziert bei der jeder einzelne Punkt schon isoliert einen Schutzinstinkt von Eltern und Erziehungsberechtigten auslösen würde/müßte und dazu führen würde Kontakte mit derartig zerrütteten Personen auf ein Minimum zu begrenzen bzw. immer anwesend zu bleiben.


    Ich habe mich maßgeblich auf Grenzüberschreitungen und einen negativen Einfluß auf das Kindswohl und die immer wieder zyklisch auftauchenden schlimmen Vorwürfe bezogen. Und wie schnell diese immer wieder in vielen dt. Medien durch seine genialen Momente "aufgewogen" wurden. Und das genau dies eine schallende Ohrfeige für viele Mißbrauchsopfer ist. Ganz unabhängig davon ob er faktisch Kinder mißbraucht oder nicht - denn das kann ja keiner beweisen.


    Ich glaube das wird immer noch nicht klar. Es geht es um den Umgang diverser Medien mit diesem THEMA, ganz konkret im Falle des MJ. Und dem fatalen Eindruck der erweckt wird, das Genialität als Musiker Künstler oder sonstwas, zum Ausgleich für (immer wieder kolportiere Vermutungen von) Verfehlungen herhalten könnte.


    Auch Dein! Video zeigt eine massive Grenzüberschreitung und eine Gefährdung des Kindswohles - von einem Menschen der nach eigenen Worten nur das allerbeste für alle Kinder dieser Erde wollte. Das absurde Video sieht für mich ganz anders aus. Sollte es echt ein. Sollte es ein Double in seinem Auftrag handelnd zeigen, fände ich es genauso ätzend.


    Mir geht es wie mehrfach beschrieben um das Ausblenden der schwarzen Wolke die über ihm schwebte. Ob diese von anderen gänzlich herbeifabuliert wurde oder nicht vermag ich nicht zu beurteilen. Nur ist die Gleichgültigkeit vieler dt. Medien bzw. die Gewichtung "Genialität" vs. "da waren doch mal Gerüchte um" für mich ein fatales und falsches Signal. Das war der Hauptschwerpunkt meines Beitrages.


    Rest siehe mein Erstpost, da "wir" spätestens hier im Kreis drehen.


    Edits: Rechtschreibung und gekürzt um Wiederholungen zu unterlassen

    Pressroll


    Dann kommentierte bitte auch nichts was Du nicht gelesen hast :)


    Bzw. beurteile nicht was ich mir hätte sparen können. Wie kann man Meinungsmache unterstellen was man nicht liest?


    Kollegialer Gruß
    - es ist schon spät und vielleicht habe ich Deinen Post nach 3. Mal lesen trotzdem noch nicht verstanden.