Ich kann hier nur völlig naiv antworten, denn ich bin weder Arzt noch Physiotherapeut... strebe auch beide Titel nicht an 
Ich antworte somit völlig unverbindlich und sicher völlig falsch, zumal es vielleicht eine weitere (womöglich bessere) Diagnose als die die Dir bisher zuteil wurde "irgendwo da draußen" gibt, die Deine Symptome besser eingrenzt und worauf sich dann auch eine noch etwas bessere Therapie die noch besser hilft, oder eine Therapieergänzung zu dem was Du bisher absolviert hast, finden läßt.
1.) Hast Du einen Drumlehrer? Hat irgendwer mit sehr viel Erfahrung (nicht nur was Technik angeht, sondern auch motorische und Haltungsmodi beim Drumming betrifft) Dein Spiel mal über längere Zeit real gesehen und "begutachtet"? Mich wundert es etwas, das Du von intensiver (Selbst)analyse sprichst. Das kann man versuchen, aber in aller Regel ist es nicht allen Menschen vergönnt, aus der eigenen subjektiven Sicht alle eigenen Mankos und Schwächen zu erkennen oder gar abzustellen. Auch der Vergleich rechter Arm mit linkem Arm erscheint vielen sicher zunächst schlüssig und logisch - führt aber in zig Fällen nachweislich nicht weiter, da Rechtshänder im Normalfall (wenn nicht Simon Phillips oder hochkarätige Kollegen) im Alltagsleben wie im Drumming "viel mehr stemmen", "anstellen", "arbeiten" als mit links. Oder bist D u gar linkshänder und überforderst Deine rechte Durch zu viel Training? Selbst sowas kurioses wäre denkbar.
2.) Ich erkenne nicht wirklich was genau Du abseits der vielen Arztbesuche und dem Physiotherapeuten zur Verbesserung des Zustands unternommen hast. Das soll KEINESFALLS eine Provokation meinerseits sein. Ganz im Gegenteil. Manchmal ermöglichen kuriose, vermeintlich freche Fragen, neue Denkimpulse. Vielleicht habe ich Deine Infos nicht gut genug verstanden. Aber für mich klingt diese Liste eher sehr ungedudlig und leistungsorientiert (zumindest was zeitliche Abläufe angeht).
Das muskuläre, sehnentechnische und erstrecht neurologische "Zeugs" verläuft oftmals in ganz anderen Dimensionen und Zeiteinheiten als unsere tägliche Ungeduld sich vorstellen mag.
Ganz banale weitere Fragen:
3.) Wie wärmst Du Dich auf?
4.) Wie reagierst Du bei dem sicher nervig-frustrierenden Erlebnis, dass Manche Finger nicht dem Gehirnimpuls gehorchen wollen? Welche Tips wurden Dir gegeben wie Du reagieren könntest?
5.) Welche (wenn ja) Entspannungs- und Muskelrelaxationstechniken wurden Dir vermittelt bzw. aufgezeigt?.
Gerade letzterer Punkt ist für viele irre wichtig um aus dem Höllenkreislauf der Krampferei und des eigenen Frusts und Leistungsdrucks und/oder der Ungeduld (es geht immer noch nicht so wie ich es JETZT will) herauszufinden!
P.S: die Fragen muß man hier garnicht öffentlich beantworten. Ich würde mich freuen wenn Dir zumindest eine ein ganz klein wenig helfen würde. In jedem Falle alles erdenklich Gute!
I keep fingers crossed!
edits. inhaltlich garnix verändert. Ein "h" zuviel dort ein "s". Nur Buchstabendreher