Beiträge von Drumstudio1

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    Das mit dem Teppich fester ziehen halt ich für wenig ratsam.


    Kride is right!


    Der Hauptfehler vieler junegr Drummer ist den Snareteppich bretthart anzuziehen. Dies verkürzt im schlimmsten Fall nicht nur die Lebensdauer des Teppichs - sondern läßt oft den Snaresound zur "Singer-Nähmaschine" mutieren. Man kann eine Snare durch zu tighten Teppich wirklich in Sachen Soundentfaltung schrecklich abwürgen.

    Ich hatte das seinerzeit Anfang November in Off-Topic etwas provokativer überschrieben... obwohl ursächlich geht die erste Provokation von manchen! (wenigen) fragenden aus.


    Seltsame, sich wiederholende PN´s ("unfreiwillig frech")
    Seltsame, sich wiederholende PN´s ("unfreiwillig" frech)


    Die Crux ist, dass ich (bei Matz ist es sicher ähnlich) anderen prinzipiell sehr gerne helfe...
    a.) da ich weiß, das trotz prinzipiell tollem Einzelhandel - immer auch mal die wenigen schwarze Schafe jungen Drummern den größten Blödsinn erzählen - im Hoffen auf die schnelle Provision. Und da ist es durchaus sinnvoll Infos noch mal cross-zu-checken.


    b.) Manchmal wirklich interessante Detaillösungen oder Hilfestellungen selbst im Web nicht oder nur schwer zu finden sind.


    ... nur einige (wenige) Anfragende schätzen eben das Ausmaß bzw. den Inhalt von dem womit man andere um Hilfestellung bitten könnte/sollte... DARF! völlig falsch ein.


    Anwortet man auf manche kuriose bzw. wirklich "Service-Support"- Mails garnicht - ist das auch eine Lösung - aber dann wirkt es womöglich wieder arrogant, ignorant oder abgehoben.


    Ich machte mir seinerzeit Luft, in dem ich reale! Beispiele postete (natürlich unter Wahrung der Anonymität). Vielleicht ist es Zufall aber seit November hatte mich dann nur noch 1 oder maximal 2 echte Nerv-PN´s erreicht. Mal sehen wie es weiter geht.


    Der Rest war gerngesehen! Und ist völlig in Ordnung!


    Edit: Letzte Anekdote, die mir die Tränen in die Augen treibt - ob vor Lachen oder Weinen, weiß ich selbst noch nicht:
    Nicht verschwiegen werden soll, das ein User der hier eigentlich schon lange unterwegs ist und es besser wissen müßte, sagte (behauptete) hier im Forum wäre der Tenor, nicht immer die selben Fragen zu stellen, sondern ERST mich oder andere erfahrene Mitglieder hier per PN um eine Individual-
    Antwort zu bitten. Da bin ich wirklich vor Entsetzen "auf den Arsch gefallen". Wie kann man darauf kommen, dass das die Logik eines ÖFFENTLICHEN Forums sein kann? Das ist geradzu absurd. Wenn dies jemals die Politik des Forums gewesen wäre, hätten wir es gleich off nehmen können. Dann können wir uns alle Mails schreiben. Da war ich wirklich fassungslos! Teilte ihm auch mit das dies wirklich Unsinn ist!

    Sieht verdächtig nach Hoshino aus. Allerdings der Namensvetter von Hoshino der NICHTS mit Tama zu tun hat.


    Es gab ja tragischerweise 2 Drumhersteller in und um die Millionenmetropole Nagoya. Hoshino und Hoshino Gakki (Tama/Ibanez).
    Nach mehreren Rückfragen in den letzten Jahren wurde mir von Tama immer wieder versichert, dass diese niemals gemeinsame Firmenverbindungen hatten. Was zwar aufgrund der untenstehenden Faktoren kaum vorstellbar erscheint - aber es ist so.


    Somit "nur" die Gemeinsamkeit:
    a.) regional dicht beieinander
    b.) im Grunde der selbe Firmenname! (Hoshino vs. Hoshino Gakki)
    c.) zufälligerweise auch Drumhersteller


    Der Vorteil heute... den einen (billigeren) Hoshino gibt es nicht mehr.


    Dein Set könnte die Aufschrift "Hoshino" im Basskessel tragen. Muß aber nicht. Es könnte Badges Haben auf denen "Luxor" steht oder diverse andere Brandnames, die Hoshino damals für ihre diversen Produktions-Outputs verwendete. Ich hatte mein "Luxor" als totaler! Rookie mit den selben Bassdrumspurs, den selben Tomböckchen und Floortombrackts 1979 erworben. Und schon eine Woche späetr gemerkt, dass es ein Mistdrumset war - was nicht für mein Lerntempo spricht - sondern für die Deutlickeit der Mängel dieser Kiste(n).


    Wichtiges Erkennungstrademark sind meist:
    1.) Bassdrumspurs
    2.) Tomböckchen und Floortombrackets
    3.) Tomhalter, Bassrosette und Tomrosetten


    Der Sound ist meist mittig-muffig. Die Gratungen sind selten wirklich gut. Die Kessel sind auch mal unrund bzw. in der Konstruktion auch nicht immer sehr stabil. Übrigens damals schon ab Werksauslieferung.


    Natürlich kann man mit Gratungen was rausholen. Überschägzen würde ich es nicht. Sustain und Resonanz sind für viele der alten Hoshino Kits genauso Fremdwörter wie tieffrequenter Bassdruck den ihre Bassdrums streng genommen nicht wirklich erzeugen. Der fairnishalber muß man aber auch bedenken, dass in aller Regel keine Bass aus Vintagezeitalgter so klingen kann wie moderne Bassdrums die bei vielen Serien ja auf Basschub entsüprechend modernere Rock- und Pop-Hörerwartungen ausgelegt sind.


    P.S: Das Bild ist leider sehr klein!

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    Eine Variantee hab ich noch: der intelligente Spannreifen, der aus hunderter kleiner Lichtdioden über Lichtschranken eine feines Lasernetz über das Fell legt und mit dem ich sich leicht die Position bestimmen lässt, wo der stock aufschlägt. misst man nun die Geschwindigkeit des stocks zwischen Lasernetz und Fellaufschlag kann man anhand des Stocktyps die Aufschlagstärke berechnen. Nur mal so als interdisziplinäre Anregung aus der Optik


    Psycho Du "Schuft".... :)


    Jetzt hast Du das rausposaunt was mir seit 20 Jahren vorschwebt... und sicher auch noch "ein paar" anderen Nasen :)


    Denn mit Lichtschranken ist auch die Latenz auszuschließen. Daran "fantasiere ich seit Jahrzehnten". Eine Lichtschranke bzw. Laserabtastung der Oberfläche bzw. diverser! dicht darüberliegenden "virtuellen Zonen" die der Stock zurücklegt bis zum Fellaufschlag würde es möglich machen die Stockspitze 1.2 3 oder meinetwegen 5 Millisekunden vor dem Aufschlag auszuwerten. Diese kurzen Verläufe könnten dann mit der Latenz der jeweiligen Elektronik vom Aufschlag bis zum Modulsoundabruf "verrechnet" werden. So das REAL KEINE Latenz da ist. Bzw. wenn gewünscht sogar "PRE-Stroke-Sound-ansteuern" möglich würde!


    Respekt Psycho :) trotzdem sind wir nicht die einzigen mit diesen Ideen. Und ich bin mir sicher, dass ein Gigant wie Roland auch an solchen oder anderen noch pfiffigeren Ideen seit Jahren forscht. Da würde ich deren Enginieering-Power nicht unterschätzen. Wichtig ist in jedem Falle: die traditionellen Trigger-Systeme sind völlig obsolet und auch inhaltlich wirklich weitestgehender Bullshit mit zig negativen Timing-Artefakten etc. behaftet. Das kann in dieser Form so nicht weitergehen.


    Dem anderen Vorredner muß icgh zum Thema "Nischenprodukt" ein mannhaftes "NEIN" :) entgegenschmettern :-). Wenn ich schaue wie viele Drummer ein 2. Set als E-Drum haben und wieviele Rookies ein E-Drum als "First Kit" aufgrund der Wohnsituation kaufen.... kann ich ohne Marktforschungsstudie selbst hochrechnen das die Nischenproduktzeit der Achtziger bis Mitte Neunziger längst um ist.

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    Was mich aber völlig verwirrt, obwohl ich Geralds Aussagen nicht als Fantasterei abtue: Was hat es mit besagter Kamelhaardecke und besserem Klang zu bedeuten ?!


    Ja, das klingt seltsam - ich weiß :) Fakt ist das gewisse "Textilien", Materialien, Daunenkissen! oder eben jenes "Kamelhaar"
    oder was es sein mag (jedenfalls die weichste Decke die ich jemals in Händen hatte) einen hörbaren Einfluß auf den Sound haben können. Ob man den Unterschied mitunter als recht bedeutsam im Klang empfindet (so wie ich) oder man sagt ich spiele jeden 2. Abend vor 5000 - 10.000 Zuschauern in der Köln Arena (wie ich es nicht tue - ich suche "nur" den bestmöglichen Sound im Proberaum) - über eine 250.000 Watt PA, da verkommt ein anderes Dämm-Material zum nutzlosen Detail, da hört man den Effekt nicht mehr... muß jeder selbst entscheiden.


    seppel
    Bitte unternimm etwas gegen Deine Menstruationsbeschwerden :-). Wenn Dich ein Thema partout nicht interessiert dann spar Dir doch bitte Deine sarkastischen Einwürfe. Oder erläutere warum Du etwas als sinnfrei empfindest, was Du offensichtlich nie ausprobiert hast. Wenn es für Dich Peanuts sind an Soundveränderungen und Detail-Verbesserungen zu feilen, dann poste doch verstärkt in Drum(Spiel)technik-bezogenen Threads. Es gibt hier so viele konstruktive Alternativen zum Störfeuer! Sorry - aber was raus muß - muß raus.

    Zitat


    Wichtiger Hinweis. Insbesondere da in den letzten Jahren ja wieder der Trend zu dünneren Kesseln geht. Teilweise auch bei den Bassdrums diverser Serien/und Hersteller Darum verwende ich Kinder!-Hanteln. Die wurden schon manchmal gesichtet - und ich als "Hemd" oder Milchbübchen bezeichnet... weil man dachte ich stemme Kinderhanteln :) ....


    .. dabei sind sie nur für die Bassdrums und den Sound!

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    ich glaube dass die bassdrum durch das dann höhere gewicht die energie des beaters besser übernehmen kann und weniger ausweicht.


    Das vermutete ich früher auch... das klingt auch irgendwie logisch und naheliegend. Dann müßten aber Bassdrums die manche Drummer (ich ja auch) fest in ein Rack montieren (so dass sie sich keinen Zehntel-Millimeter mehr bewegen oder nachgeben können, selbst wenn ein Elefant reintritt) auch besser (oder zumindest deutlich hörbar anders) klingen. Das tun sie hier aber nicht! Somit verwarf ich diese These/Theorie.

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    Edith: Doch noch ein "Erklärversuch" für die spezielle Variante "Kissen plus Gewicht".
    Viele Kissen haben die blöde Angewohnheit sich förmlich aufzuplustern, sprich ihr Volumen zu verdoppeln, sobald man beherzt die Basstrommel betätigt.
    Das nimmt dem Kessel Volumen und man bewegt weniger Luft. Schlecht!
    Daher rührt u.A. meine vorliebe für Gewichte auf dem Kissen, weil es das kesselvolumenbeschneidende Aufplustern verhindert.


    Logisch gedacht - trifft die Sache auch ganz gut.


    Wichtig ist trotzdem: es liegt nicht alleine am Aufplustern oder der Ausdehnung einer Dämmung:
    Denn ein Bettlaken ordentlich gebügelt und eckig bzw. sauber übereinandergeklappt - plustert sich kein bisschen im Kessel auf (zumindest solange das Set nicht abgebaut wird und die Decke hin und her geschleudert wird). Das geordnete Bettlaken hat kein nennenswertes Volumen, da es nur wenige Zentimeter über dem Holzkesselboden liegt - aber "klingt" leider trotzdem nicht sonderlich! Bzw. wertet die Bassdrum klanglich nicht auf. Es klingt nicht mit Gewicht und auch nicht ohne.


    Ich bleibe dabei: es wirkt nur mit speziellen! Textilen (Kissen, Decken) und Gewicht. Daunenkissen, ja da klingen tatsächlich diverse sehr! gut.


    Zum sichergehen: alles ernst gemeint (zumindest von mir). KEIN Aprilscherz.

    Bei mir ist es eine Hantel!


    Der Sound wird in vielen Fällen nur "Indirekt" durch das Gewicht besser.


    Haupteffekt ist, dass bei korrekter Platzierung das Kissen oder die Decke, die man am Schlagfell anliegen hat, permanent durch die "Wirkung" des Gewichts ans Schlagfell gedrückt wird - bzw. da einen "vordefinierten" Widerstand bietet.


    Wenn man dies noch mit dem "richtigen" Material tut, sind tatsächlich (mitunter) dramatische Klangverbesserungen möglich.
    Es klingt wie ein Witz: eine Kamelhaardecke meiner Partnerin (die einzige teure Textile, die wir besitzen - ehrlich) hatte mit einem Gweicht beschwert aus meiner ehemaligen Tama B/B Bass einen fulminanten Sound herausgekitzelt...


    ... aber auch andere Bassdrums sofort hörbar aufgebessert!


    Diese Verbesserungen waren trotz mehrmaliger A/B Vergleiche mit keiner anderen Decke und eben jenem Gewicht zu erzielen. Sowohl im Raum als auch noch frappierender im Close-Miking-Betrieb war eine deutliche Klangverbesserung hörber.


    Über die völlig unterschätzte Wirkung eines Gewichts bzw. permanenten Gegendruck eines edlen Textils auf das Schlagfell plane ich schon seit 15 + X-Jahren mal ein paar "Studien" (wo auch immer zu veröffentlichen) - da es schon ab Mitte der Achtziger schon beim Artstar 1 sofort auffiel, wie sich der Kick-Sound aufwerten lies.


    Es ist KEIN VOODOO, oder gar eine Freakshow von Drumverrückten die das Gras wachsen hören und hat nichts mit herbeifabulierten Hörphänomenen von manchen Hifi-Fachzeitschrift-Redakteuren zu tun. Der Effekt ist (richtige Platzioerung, geeigenetes Material, vorausgesetzt) deutlich hörbar!

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    Normalerweise müsste es möglich sein, das dein Anbieter, wenn er halbwegs einen Kundenservice bietet, komplett den Zugang resettet, einenen neuen Benutzernamen + Passwort vergibt und dir in einem Brief dies mit den korrekten Zugangsdaten zusendet. Wenn er das nicht kann/will, muß man so einen Flaschenverein verlassen! Punkt!


    Drumdidi, Du ziehst völlig falsche Schlüsse.


    Vielleicht habe ich alles falsch dargestellt. Es geht nicht um postalische Zussendung sondern um den Versuch seit Tagen konsequent eine Website hochzuladen. Das dies per Brief alles möglich ist (auch ein Reset ohne Brief - dass hatte der Provider doch schon angeboten, wie ich bereits erwähnte) ist alles völlig klar.


    Mir drängte die Zeit - und ich verstand/verstehe nicht, warum es nicht möglich ist eine 200 Kilo-Byte Seite schnell on zu bringen.
    Aber auch ich bin nicht! schuldlos. Wäre ich trotz Computernutzung seit 1985 fitter und hätte mich da weitergebildet, könnte ich technisch selbst mehr lösen :)

    Könnte man vermuten, aber alle sensible Daten wurden ja schon per Mails bestätigt. Übrigens auch und gerade letztes Jahr auch immer wieder das Passwort bzw. die Passwörter. Das war nie anders.


    Das andere Passwort ist es nun! Hurra! ... könnte man denken.
    Leider ist aber schon wieder "der Wurm" ´drin...


    Der Ordner der uns mitgeteilt wurde, der für die neue Website vom Provider angelegt wurde... ist nicht da!
    Das gibt es doch nicht ;(


    Und noch seltsamer mit beiden Webnamen kommt man auf das selbe Verzeichnis der alten Website.


    Aber das sollte sich noch einrichten lassen. Zumindest sind wir weiter als die Tage zuvor.

    Ja, den Passwort-Reset hat der Provider selbst heute als "Lösung" angeboten.


    Mir wäre aber lieber gewesen, mir die Richtigkeit des alten zunächst zu bestätigen (oder eben zu sagen, das ist falsch). Vielleicht wollen sie das auch nicht aus Sicherheitsgründen. Vielleicht wird deswegen diese Frage nie in der Mail beantwortet.


    Ich hoffe morgen klärt sich das.

    @Psycho


    Ich brauche das Web beruflich und hobbytechnisch als Plattform. Deswegen ist der Garten für mich keine Alternative :)


    Wir probieren morgen noch ein anderes Passwort aus. Ich hoffe das ist die Lösung. Es wäre alles viel einfacher, wenn mir der Provider die Richtigkeit des Passwortes bestätigen würde - aber darauf erhalte ich keine Antwort.

    Ein irre kompliziertes Thema - ich raffe es so kurz als möglich zusammen.


    Meine anderen "Funktionen"/Tätigkeiten erfordern eine zweite Seite. Die ist minimal, eigentlich eine Witzseite vom Umfang: unter 200 Kilobyte groß. Längst fertig programmiert. Ein anderer Webmaster erstellte diese nach meinen Wünschen. Aber das verfluchte Ding will seit Tagen nicht on. Der Zugang des Providers läßt es nicht zu.


    Kann man in so einem Fall (die knapp 200 Kilobyte online zu stellen soll mich durch die ganzen stundenlangen Versuche des neuen Webmasters ja nicht in den finanziellen Ruin treiben) den Provider bitten, die Daten selbst hochzuladen?


    Ihm also die komplette Miniwebsite einfach als E-mail Anhang schicken?


    Ich bin mit meinem Latein am Ende. Ich möchte den Provider hier keinesfalls nennen. Und bitte sehr herzlich auch andere hier nicht zu spekulieren. Denn es hilft mir nicht. Bis auf das Kernproblem des Seite Hochladens und der "an den Fragen vorbeigehenden Email-Antworten" beim aktuellen Problem, ist es bislang der beste Provider den ich bis dato hatte. Meine Seite war bei Ihnen niemals off - und in der Vergangenheit war die Email Kommunikation mit dem Provider fantastisch und irre zeitnah. Es gab vorher beim Provider nie so einen Schlamassel in der Kommunikation wie gegenwärtig.


    Ich möchte da nicht weg. Aber es muß doch möglich sein eine "Witz-"kleine Website hochzuladen?


    Welche Möglichkeiten seht ihr? Anruf ist schwierig, da sie meist (wie viele andere auch) überlastet sind und man sehr lange in der Warteschleife hängt. Und selbst wenn, ich müßte ja an "de"n kompetenten Mitarbeiter kommen der besser hilft, als jener der meine Emails gegenwärtig bearbeiten. Denn diese Antworten gehen immer an meinen Fragen (und denen des Webmasters vorbei). Dieser Meinung sind wir übrigens beide!


    Nochmal: bitte keine Mutmaßung über den Provider.


    Ich suche nur Anregungen, wie ihr nun vorgehen würdet.


    Tausend Dank!

    Manches ist nicht wirklich lustig - insbesondere wenn manche der Zeitgenossen glauben die Fäuste für nichts einsetzen zu müssen. Peinlich und dumm. Manches ist auch schlimmer als das, insbesondere wenn es auf die Erniedrigung einzelner Konzertbesucher durch die Stars (im Schutze der Security) hinausläuft.


    Da aber einige Dinge (sofern gewaltfrei) wirklich komisch oder skurril sind, sind die Clips hier sicher doch gut aufgehoben.


    Mein Favorite ist Nickelback in Portugal in part 4. Wenn ich eines liebe, dann Konsequenz. Fantastisch! und nicht zu toppen.


    http://www.youtube.com/watch?v…4By8&feature=channel_page



    http://www.youtube.com/watch?v…e0fo&feature=channel_page



    http://www.youtube.com/watch?v=Q8h2mSnNxKA



    http://www.youtube.com/watch?v…lk-g&feature=channel_page