Beiträge von Drumstudio1

    Sollte Dein Bericht stimmen (und nicht durch subjektive Fehlwahrnemung zustandekommen, was gerne mal passiert und nur menschlich ist, wenn man jemand nicht eldien kann), wäre das der Gipfel.


    Alleine das hier (sollte es stimmen)...

    Zitat

    Als wäre das noch nicht genug, fing der Mischer ABSICHTLICH an,
    mir meine Drums aufm Ohr immer lauter zu machen, um mich so zu "drosseln".


    ... wäre der Hammer. Da werde ich fast schon beim lesen und der Vorstellung eines derartigen Vorgangs gereizt.



    Zitat

    In der Setpause ging er ohne mein Wissen an das Monitorpult und drehte Keys, Vocals usw... aus meinen Hörern nahezu
    vollständig raus.


    Das wäre (wiederum sollte es so stimmen) rein sachlich: SABOTAGE eines Gigs!


    Zitat

    Was ist eure Meinung dazu? Ich finde das nicht nur unproffesionell, ich finds schon assozial!


    Ich finde es vorrangig infantil bzw. wirklich Sabotage-artig.


    Sollte Deine Sicht der Dinge stimmen, müßte man streng genommen vor dieser Person WARNEN!


    Zitat

    Nebenbei bemerkt: Er hat nicht einmal erwähnt das ich zu laut wäre, dabei hätte ich leiser gespielt.....


    Dieses Statement wiederum macht mich eher nachdenklich. Warst Du jetzt zu laut? Oder wolltest Du ihn auch etwas auflaufen lassen? Dein Satz würde dem PA-Menschen nachträglich fast eine Steilvorlage für eine Rechtfertigung bieten.... so im Sinne von... "ich weiß zwar das ich viel zu laut bin, aber solange er mich nicht darauf anspricht, ändere ich garnichts und laß´ ihn mal wurschteln". "Solange er mich nicht anspricht sage ich selbst dann nichts, wenn er mit all seinen technischen Mitteln versucht meine Live-Drum-Leistung zu konterkarieren". Dieses "nicht-kommunizieren" (de fakto kommuniziert man dadurch übrigens auch!) wäre nämlich von beiden Seiten die destruktivste Umgehensweise miteinander die denkbar ist. Aber vielleicht ist der Satz von Dir anders gemeint bzw. ich deute ihn total falsch?

    Bei 14" ! empfinde ich 6 Stimmschrauben pro Seite für unerfahrene Stimmer und insbesondere bei super-miesen Billig-Hoops als mittlere Katastrophe. Das kommt tatsächlich noch ab und zu bei No-Name Ultra-Billigprodukten alles in Kombination zusammen.


    Miese 14" Snare, übelste Spannreifen, 6 Stimmschrauben pro Seite.... und im "Idealfall" noch supermiese Felle. Und der unerfahrene Rookie kauft es und fängt sich aufgrund der miesen Qualität des Produktes und seiner Unerfahrenheit unkontrollierbare Obertöne und eine nicht handelbare Teppich-Response ein, die ihn zum Wahnsinn treiben.


    Aber bei dem oben genannten im Thread-Start genannten Snare Produkt ist das alles nicht gegeben:


    Bei 13" ! sieht die "Zentimeter bis zur nächsten Stimmschraube-Ratio" schon etwas :) anders aus. Auch ansonsten sind jene Dinge, die meist bei den am Markt erhältlichen No-Name-Snares siehe oben, nicht gegeben. Insofern sehe ich in den 6-Stimmschrauben natürlich auch etwas unübliches - aber nicht per se einen Stirnrunzler.


    Und überhaupt: vielleicht wollte der Künstler das genau so haben. Wer weiß das schon? Es gibt ja auch diverse begehrte Vintagesnares die in Sachen Stimmschrauben manches Kuriosum bieten. Da würde auch keiner wagen zu "maulen" :)


    Sayonara

    Zitat

    wobei schwarze hardware vor allem am kessel durchaus pflegeleichter ist als chrome ... hab cih die erfahrung gemacht ... nach gigs oder ähnlichem gibts bei Black keine wasser rückstände oder flugrost auf der HW im gegensatz zu chrome..


    Deine Erfahrung in Ehren. Sie ist eine Ausnahme!


    Prinzipiell sind die meisten schwarzen "Powder-Coating", "Lack"- oder gar "Black Nickel"-Optionen wesentlich anfälliger als die wertigen Verchromungen die einige der großen Markenfirmen seit Jahren etabliert haben. Insbesondere gegenüber REIBUNG und Stöße (die bei Black-Oberflächen diverser Herstellungsverfahren sehr schnell ein Abplatzen bewirken). Klingt jetzt vielleicht zweideutig - ich meine es aber nicht so!


    So sehr ich schwarze Hardware optisch mag: so eindrücklich muß man klarstellen, dass diese sehr sorgsam behandelt werden muß. In aller Regel wesentlich umsichtiger als wertige Verchromungen.


    Wer womöglich Stative übereinander in ein Case legt oder "pfeffert", wird da sehr schnell die Unterschiede zu wertigen Verchromungen im Handling feststellen. Aber auch bei Hoops beim normalen Drumming etc. etc.

    Steve


    Da irrst Du. Wir reden im Forum übrigens öfters aneinander vorbei. Ich kenne nahezu alle Zeitphasen von Paicey.


    Ich habe hier ganz bewußt etwas gepostet, was ich! wunderschön finde und von dem ich sehr stark vermute, dass es


    a.) vielen Musikfreunden auch gefällt - oder sich mancher wieder erinnert!


    oder


    b.) manche nicht wußten, dass es da eine sehr fruchtbare zusammenarbeit zwischen Moore und Paice gab.


    Und was ein Künstler selbst zu seinen Bandstationen sagt... muß für Konsumenten nicht gelten. Da darf der eigene Geschmack durchaus mitreden.


    Ian Paice hat gerade! mit Gary Moore fantastische Musik gemacht... ob es ihm paßt oder nicht! :)
    Übrigens gab es damals eine geile Sendung in Australien ROCKSCHOOL oder "School goes to rock" oder so ähnlich :) Da sieht man Paice so about 1984 mit Moore im Proberaum. Bestens! aufgelegt. Paice demonstriert auch einige typische Schmankerl´ als Solist. Habe ich auch auf VHS.... seit Jahrzehnten extra aus Australien als Videotape schicken lassen.


    Corridors of Power und die Victims of the future sind fantastische Scheiben... die jeder der Rock zur Schnittmenge Hardrock liebt, haben muß!


    Hätte ich hier Paice und Deep Purple vorgestellt, hätte jeder zurecht gesagt kennen wir!


    Hätte ich Paice, Ashton & Lord vorgestellt, hätte mancher zurecht gesagt, "naja recht britisch-skurril" oder "sehr speziell".
    Hätte ich Paice im Zusammenspiel mit Paul Mc Cartney vorgestellt... hätte ich :) ein Problem, da mich diese Musik nicht interessiert.


    Die Drum DVD kenne ich seit Jahren, die brachte ein Kumpel vorbei als sie erst wenige Tage evröffentlicht war.


    Nein, es MUßTE! Gary Moore und Paice sein.

    Ich fasse mich kurz... ja wirklich!


    Einer der Drummer (wenn nicht DER Drummer) der mich seit 1979 am nachhaltigsten beeindruckt.


    Auf unzähligen Tonträgern in meinem Plattenarchiv (Whitesnake, Gary Moore, Deep Purple etc.), diversen Konzertbesuchen und Messegigs immer wieder erschreckend auf welch hohem Niveau er trommelt... und wie virtuos und flüssig er improvisiert.


    Einen Track liebe ich besonders. Siehe unten. In Zeiten als Videorekorder noch teuer und exklusiv waren, nahm ich damals mit meinem Tapedeck von einer Din-Buchse am Fernseher diesen Gig vom TV auf. Die Audio-Kassette hatte ich immer wieder, insbesondere diesen Song! gehört.


    Viele Jahre später konnte ich endlich, nach unzähligen Anläufen und Bettel-Attacken einen Freund überreden, von seinem Onkel der damals mit seinem VHS-Rekorder den Gig bei der Erstausstrahlung vom TV aufgezeichnet hatte (und Videos prinzipiell nicht verlieh), das Band zu leihen um eine Überspielung durchzuführen. So kam ich endlich zu einer VHS-Kopie. Das war für mich das größte, dieses Lied in dieser tollen Interpretation endlich in Ton und! Bild zu haben.


    Hoppla... heute! im Youtube-Zeitalter ist obige Vorgeschichte natürlich eine Gähn-Nummer - die wie aus dem Mittelalter anmutet. Offensichtlich, aber liebt auch jemand anders diesen Song und hat ihn bei Youtube gepostet. Kuriosum am Rande: der Titel "I can´t wait until tomorrow" war für mich jahrelang kennzeichnend auf der Suche nach einem VHS-Tape mit diesem Song bzw. dem Gig.


    Ich liebe diesen Song - und kenne keine bessere Live-Interpretation. Enjoy!
    http://www.youtube.com/watch?v=5-_J4YOEjzw


    Edit: soeben endlich die Long-Version des Gigs bei You-Tube gefunden inklusive des coolen super-soften Intros!

    Zitat

    Wahrscheinlich war die Marketingspielerei mit dem ES ein Wegbereiter für den noch größeren "Schwindel", die ehemaligen Oberklassesets in der Unter- und Mittelklasse sogar ohne(!) Namenszusatz anzubieten.


    Hart gesprochen. Aber ich befürchte Du triffst den Nagel auf den Kopf.

    Im realen Shop-Preis waren die Kits nicht sooo unterschiedlich. Maximaler unterschied zwischen Mittelklasse und (leicht) gehobener Mittelklasse (Sonor Birke 3000). Ich hatte damals Preise lange verglichen und für die jeweils! günstigsten Händler entschieden. So machen das doch heute auch viele. Also die UVP´s interessieren doch fast nie in unserem Alltag :)


    Slightly Off-Topic:
    Die ersten drei Performer-Generationen haben HEUTE! einen deutlich schlechteren Ruf (und somit auch Wiederverkaufswert) als die "echten" Performer aus reiner Birke und alle Generationen später... gerade auch in Sachen Wiederverkaufswert.


    Die erste Perfomer Generation nannte nur Hardwood. Das wird auch bei Tama heute keiner mehr wissen... ob es überhaupt andere Hölzer waren als bei der folgenden Generation...


    Die zweite1-2 Jahre später nannte dann Phillipine Mahagony + Birch. Aber auch die ist in der Beliebtheit weit hinter der reinen Birkenversion about 1999 und den folgenden Generationen.


    Dann kam die dritte Generation des Performer about 1998 wo man Basswood (Linde) + 2 mal Birch... nannte. Immer noch hinter dem "echten" Performer mit Full-Birch :)


    Und das das Performer generell um die tonnenschweren Böckchen des Artstar-Designs beraubt wurde :) muß auch kein Nachteil sein. Ich mochte die Artstar Böckchen zwar optisch sehr... aber noch mehr! und Gewicht Material kann man nicht an den Kessel tackern. Das sollte, müßte durchaus resonanteren Sound zulassen.


    Ich möchte das Artstar ES keinesfalls verdammen. Nur daraufhinweisen, dass es den Begriff Artstar nicht verdient hat und schon damals diverse Kits etwas besser klangen... auch in sehr ähnlichem Preisgefüge. Trommeln kann man darauf natürlich.


    Zu den Hölzern:
    Ein Sonor 2000 Pappel klingt auch völlig anders als ein Pearl Pappel. Holz ist nicht gleich Holz :)


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    Edits:
    Außerdem war mein ES (von ca. 96/97) auch lackiert aber hatte als innere und äußere Lage Linde gehabt. Egal. So schlecht wie sein Ruf hier im Forum ist dieses Set meiner Meinung nach nicht.


    Es müßte eigentlich aus diesen Jahren Birke sein... :) Andererseits ist es verwirrend was die Drumhersteller an Begriffen oder realen Hölzern alles zum Einsatz bringen. Dauernd was neues oder zumindest den Anschein erwecken. Diverse Rockstar Custom um diese Zeit hatten aber äußere & innere Lagen Basswood /Linde. Das ES um diese Zeit aber eigentlich Birke!

    Zu Vintage Drums (nicht mehr vermarkteten) darf ich ja...


    Das Artstar ES gab es 1-2 Jahre nach dem Marktstart auch in lackierter VVariante. Diese hatte dann 2 Birkenlagen neben dem vorherrschenden Phillipine Mahagony.
    Parallel dazu wurde auch noch die folierte Version (mit einer Birkenlage) angeboten.


    Die Soundqualität schätz(t)e ich anders ein - nicht nur wenn man mit den überragenden Artstar 1 und 2 vergleicht mit denen das ES klanglich nichts! gemeinsam hatte... sondern auch einzelnen! anderen Middle-Range-Kits von damals wie dem Sonor Force 3000 Birke. Dem war das Artstar ES klanglich doch (etwas oder mehr) unterlegen. Die Brass Snare die dem ES meist beilag nehme ich aus!

    Sorry slightly Off-Topic:


    Aufgrund der unzähligen Fans, die in den letzten Tagen verärgert über ihr Gefühl! als handele sich um (stellenweise) Vocal-Playbacks bei der gegenwärtigen Whitesnake Tour alles verärgert voll-bloggen, ist vor wenigen Tagen dieses Statement (siehe unten) des Snake Managements öffentlich:


    Ich persönlich bin recht sicher es ist keinesfalls ein Vocalplayback. Dazu gibt es zuviele Live-Mitschnitte die weit von Blue-Notes sind... nämlich out of tune, so wie das live passieren darf und kann. Seltsam ist allerdings, dass manche behaupten an einigen Stellen Silben-Endungen zu hören... während der Mund zu ist. Selbigen Effekt gab es auch an verschiedenen Stellen auf der Live DVD. Da wurde aber offiziell erklärt, dass einzelne Gesangssegmente ausgetauscht wurden (dort wo ein Mikro-Pop Geräusch war oder eine "Brummschleife"). Insofern: ja, die DVD ist nachbearbeitet... wie viel wird man wohl nie erfahren.


    Live kann ich mir es nicht vorstellen. Das wäre ja Mega-peinlich. Aber nochmals: warum sollte man dann auch viele Fehler live als Playback abspielen? Das ist eigentlich Unsinn... aber interessant-amüsant ist die Diskussion durchaus. Vielleicht sind einige typische Coverdale-Schreie aus besten Tagen gesampelt... und die ruft einer ab... an Songendings... aber auch das wäre schon ein Stück geschummelt. Ich hoffe und (denke) nicht das es so ist.


    Ich erlaube mir einen aktuellen neutralen! aber Testosteron-geschwängerten Link. Da würde ich als "Tonmensch" den Vocal-Kanalzug einfach muten, damit in der ersten Reihe keine Schwanger wird :) http://www.youtube.com/watch?v=6wBeoZBqYzA



    Hier dann mal ein Link eines aktuellen Live-Konzertes mit besserem Bild und Ton:
    http://www.youtube.com/watch?v=B7oay_1r3HQ&feature=related


    Hier das Statement vom Whitesnake-Management:


    “In light of recent comments regarding Whitesnakes current live tour we felt it necessary to offer a technical explanation for Mr Coverdale's microphone technique, which appears to be responsible for initiating various threads online on the subject of playback, here are some comments from Bradley Johnson Whitesnake's very highly regarded Front Of House engineer...


    "It is the goal of every front of house engineer to provide the best quality audio to as many ticket purchasing patrons as possible. The factors that have a direct influence on this include: room acoustics; type, size and quality of the PA system: performance of the musicians: stage volume of the backline gear; even temperature and humidity. I work extremely hard to accommodate David's mic technique. I endeavour to make every syllable and nuance of his vocal heard no matter how far the microphone strays from the sweet spot. Getting a vocal mic audible over a juggernaut guitar rig when it is three feet from a singers mouth is no small task... Some nights I win, some nights i do not... As far as running tracks live,,,,,ludicrous."


    For those of you that interpret and confuse the strength and technique of Mr Coverdale's vocal (combined with the abilities of our front of house engineer) for playback are very much mistaken.

    Mir fällt da kaum was konstruktives dazu ein.


    Wenn Euer Tonmensch überragend ist und die letzten 00000.2 db Snare oder Cymbaleinstreuung ins Vocal-Mike oder sonstwohin (womöglich sein Ohr?) verhindern will, mag das für ihn Sinn machen. Ich würde wenn ich für den Live-Ton zuständig wäre (und gar für eine Band dauerhaft) eher den Vokalisten ein paar Hinweise zum Mikrofonumgang geben. Ich sehe da erheblich mehr Potential für "verschenkte" db und erstrecht für katastrophale Einstreueffekte. Eben wenn die Burschen oder Mädels zu weit vom Mike weg sind... oder dauernd auf Sterbenskrank machen und flüstern "ich kann nicht lauter singen, sonst geht meine Stimme ´drauf" mit der üblen Folge das deren Fader und/oder Gain bis zum Anschlag hochgedreht werden... mit allen Folgen die das klangtechnisch bedeutet. Das macht mich seit Jahren krank!


    Off-Topic: verfolgt jemand von Euch die David Coverdale "Playback-Diskussion" seit einigen Tagen? Die sei jedem an Live-Audio/Pa-Technik interessierten herzlich empfohlen. Da behauptet sein international renommierter Misch-Mensch :) auf die Frage wie sich erklären läßt, das Coverdale teilweise sein Mikro einen halben Meter und mehr!!! weghält ohne das der Vocalpegel abfällt und ohne die geringste! Soundveränderung, dass er sich lange mit dessen "eigenwilliger" (sage ich :) Vocaltechnik auseinandergesetzt habe und diese an manchem Abend gut in den Griff bekommt. Da sei Google jedem herzlich empfohlen, sehr amüsant die Diskussion.


    Tja, und euer Misch-Mensch will Dich in die Quarantäne-Station packen! Kurios...


    Wenn es Dich wirklich stört rede mit ihm und versuche dies sachlich. Vielleicht versucht er es dann ebenso sachlich zu erklären und beide haben davon einen Erkenntnisgewinn.


    Mein erster Gedanke war, da versucht einer ganz, ganz professionell zu sein... oder zu erscheinen :)
    Aber nochmals: vielleicht ist er das ja wirklich, und hat seine (berechtigten) Gründe? Aber es fällt mir schon schwer das zu vermuten. Zumal es für mich ein weiteres separieren von Musikanten ist, die eigentlich ein Team bilden könnten. Insofern kann ich Deine Bedenken schon etwas verstehen. Vielleicht gewöhnt man sich auch daran.... ich kenne die Dinger nicht aus eigener Erfahrung sondern nur als Zuschauer von Konzertübertragungen oder Live-Ausschnitten von Videos.


    Wenn Du kompromißbereit bist und er Humor versteht würde ich beim ersten Gig eine Minute bevor es losgeht (zu seiner Überraschung) einen großen Sticker "Tollwut-Sperrbezirk" oder, "Quarantänestation" oder meinetwegen "Samenspendekabine" (je nach Humorverständnis) anbringen. Aber eben nur, wenn man miteinander noch lachen kann... es ist keinesfalls als Provokation gedacht. Denn da ziehen wir Drummer bei Tonmenschen meist den kürzeren...

    War ein Joke... noch dazu doüppeldeutig, da ja weas "starres" gesucht wird :)


    ich bin ein alter Knochen... und verstehe nicht, warum man etwas "starres" will, wenn man zum günstigeren Preis etwas super-solides haben kann was auch eine bombenfeste! starre! Justage zuläßt - aber eben auch (wenn man es eines Tages doch mal brauchen sollte - und wenn es nur ist, weil der Bühnenboden leicht uneben ist oder beim Straßengig die Stellfläche leicht abfällt - habe ich oft erlebt) flexiblere Einstellungen erlaubt.


    Also ich kann es nicht ganz nachvollziehen... und das mag an meinem Alter liegen :)

    Von wegen eine Minute... hahaha!


    Die hatte ich von Anfang an im Sinn...weil ich mit den gigantischen Aufbauten des ehemaligen Yamaha-Ruper-Racks "quasi" groß wurde. Diverse US-Drummer hatten da früher unglaubliche Aufbauten. Dann hatte ja auch Yamaha die Idee eine Rackstange an 2 Cymbalstands quer zu legen. Sowas vergißt man nicht.


    Aber diese ist wesentlich unflexibler als die Pearl. Ich tue mich immer noch schwer was teures zu Empfehlen... bzw. dem Glauben, dass man das genau will :)
    Simply called: Altersstarrsinn :)

    Aber die 28 ist doch optisch mit die feinste Lösung. Hattest Du die wirklich schon gefunden? Die meisten verwechseln sie nämlich mit der AX 25 oder 25L die optisch wirklich doof abgewinkelt sind.


    Wenn Du konkreter beschreibst was Du optisch umsetzen willst... können wir vielleicht noch besser :) helfen.


    Ansonsten gibt es nur noch Yamaha: OC920R
    Diese Klammer ist aber eine der wenigen die ich nie besaß. Insofern Empfehlung unter Vorbehalt.