Ich finde die Dinger optisch schrecklich... ich glaube das wäre das letzte was ich tun würde. Aber ist alles Geschmackssache. Ich würde allerdings auch Streß mit manchem Clubbesitzer oder Konzertveranstalter fürchten... oder haftet da eine Versicherung, wenn ich ihm ausversehen den Tanzboden aufschlitze?
Oder ist die Bschädigung des Bodens irgendwie pfiffig konstruktionstechnisch ausgeschlossen? Dann nehme ich manches zurück ![]()
Off-Topic:
Ich habe auf meinem Fließenboden (rutschiger geht es nicht) tatsächlich massive! Probleme mit rutschenden Bassdrums gehabt. Teilweise wanderten komplette Racks mit zig Cymbals und Toms und am Rack arretierter Bassdrum und Hihat immer noch wie von Geisterhand gesteuert durch den Raum. Das Problem habe ich vor wenigen Wochen in nur 2 Minuten gezielten Überlegen super-simpel gelöst. Unter die Bassdrum-Spurs kam jeweils eine Autofußmatte aus Gummi. Auf dieses Gummi drückt nun das Gummi der Bassddrumspurs. Got it?
Durch diese größere Auflage der Obi-Automatten für 3 Euro 50 Cent ist so viel Reibung zum Boden gegeben, dass nix mehr rutscht. Dass wirkt so genial simpel, dass ich es nicht glauben wollte und die BAssdrum mit Filzstigt markierte. Sie bewegt sich tatsächlich keinen Millimeter mehr. Grandios und ultra-simpel - und Killer-günstig. Drollig inasofern, da mir nette Drumkollegen die aufwendigsten Lösungen vorschlugen, die teilweise einem Hausabriß schon sehr nahe kamen: Fließenaufbohren, Haken rein... etc. etc.
Beiträge von Drumstudio1
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Da haben sich 2 gesucht und gefunden

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Auch mir ist dieses Angebot unlängst aufgefallen.
Für mich wirkt das sehr seltsam. Offensichtlich werden diverse Design-Trademarks von K&M nachgeahmt. Inklusive der Optik des "Rundknopfs" wie hier auch einige erkannt haben. Aber eben nicht nur der. Der ist quasi "nur" noch das Sahnehäubchen.
Ich finde es klasse, wenn Sachen günstig sind. Erst recht wenn sie wirklich nicht billig sondern günstig sind weil die Qualität stimmt. Den Lidl-Hocker kenne ich noch nicht.
Da ich es aber grundsätzlich wissen möchte, ob Produkte nur etwas vortäuschen was sie vielleicht real garnicht sind (und dadurch womöglich auch Endkunden verunsichern) ist eine entsprechene Anfrage an K&M zu diesem Angebot längst unterwegs. Eben um Aufschluß zu erhalten inwieweit hier etwas erlaubterweise nachgeahmt ist oder nicht bzw. wie diese Ähnlichkeiten zu erklären sind. Nicht das womöglich noch etwas wie Produktpiraterie oder dergleichen vorliegt...
Anbei nochmal ein Vergleichsbild. Der aktuelle K&M Hocker aus der Topline Serie und das Lidl Modell. Das ist schon "extreme close".
Edit: diesen Beitrag versuche ich seit Ewigkeiten hochzuladen. Aol tut es nicht. Insofern sehe ich gerade Jürgens Post. Ich habe aber meinen bewußt nicht mehr inhaltlich verändnert.
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Zitat
Naja, hab eig. ja gehofft das sich jemand speziell mit dem Typ geschweige denn dem Equip auskennt.
Mit dem Typ nicht... aber nochmals mit unzähligen Cymbals die diesem Sound bei heftigerer Spielweise recht nahe kommen. Deswegen wundert es mich ja auch, dass Du klanglich soo irre weit weg davon zu sein glaubst. Sehr seltsam.
Insofern bekomme heraus was der spielt, welche Mikros und Parameter eingesetzt wurden. Ich bezweifel allerdings, dass Dich dies wesentlich weiter bringt.
Noch ein letzter Hinweis: die Shoulder-Position klingt völlig verschieden je nachdem mit welchem Grip man diese anwendet. Die Kuppe entfaltet einen deutlich unterschiedlichen Sound, je nach dem ob man super-locker ("loose") den Stock hält oder das Gegenteil: recht fest zupackt. Damit meine ich nicht zwangsläufig "schlechte Spieltechnik". Durch den festeren Grip verweilt der Stock minimal länger! auf der Kuppe. Sie klingt somit gedämpfter, trockener und entwickelt hörbar weniger ("ungehemmte") Obertöne. Sie bleibt trotzdem noch sehr "laut und durchdringend" durch den hohen Energie-Input der Shoulder und den Input des Drummers - aber sie wird dadurch trockener... dumpfer. (wie beschrieben). Das kann man sehr gut als Sound-Stilmittel oder Klangregulator einsetzen. Dies ist auch ein punkt warum sich diverse Drummer schon beim Beckensound massiv unterscheiden, selbst wenn sie das identische! Cymbal und dieselben Sticks spielen: der grip bzw. das Verhältnis zwischen "loose" und "tight". Auch verschiedene Stockmodelle 5a oder 2b können mitunter! auf einem Ride einen größeren Soundunterschied bewirken als
ein inch Durchmesser-Unterschied eines Beckentyps z.B. 19" oder 20" Ride. Es gibt diverse Parameter mit denen sich Cymbalsounds annähern oder eben entfernen bzw. differenzieren lassen. Und diverse dieser Parameter werden durch uns, unser Spiel, unser Medium (welche Sticks) etc. geprägt. Du siehst, ich glaube immer noch, dass Du das möglicherweise! noch nicht soo umfassend getestet bzw. damit ausgiebig experimentiert hast, verabschiede mich aber schon mal aus dem Thread
Denn mit neuen (weiteren) Cymbalkäufen kann man ja auch der Industrie Gutes tun und wichtige Arbeitsplätze sichern
Ich wäre der Letzte der dem im Wege steht! 
Go for it! -
Keine Ahnung wie fest der Drummer da zulangt... auch keine Ahnung welche Stöcke er spielt.
Mit 2 B Sticks, Shoulder zielsicher auf die Kuppe und etwas Schmackes! bist Du aber quasi automatisch sehr dicht bei diesem Sound - ehrlich. Da braucht es nicht mal eine übergroße Kuppe. Und auch nicht zwangsläufig ein 20" + X Ride
Da geht zur Not auch kleiner. -
Für die Rookies die eventuell hier mitlesen:
.... vielleicht nicht ganz unwichtig: massiv mit der "Shoulder" des Drumsticks auf die Kuppe zielen bzw. schlagen.
Wenn es ein so ein "heavy-trocken-derber"
bzw. durch die Butter schneidender "Bell-dominierter-Sound" sein soll, dann ist das mit dem Stock-Tip in aller Regel aussichtslos.Mit der Shoulder hingegen sind zumindest recht ähnliche! Sounds einer Vielzahl materialtechnisch dicker! (Heavy Ride, Power Ride etc.) Ridebecken mit normaler bis etwas größerer Kuppe
zu entlocken. Da braucht es nicht mal viel EQ oder gar studiotechnische Spielereien. -
Ich versuche nochmal ein kleines konstruktives Fazit:
Ich denke das Drumset an sich ist weitestgehend schuldlos.
Sofern! die Mitmusiker das tatsächlich beurteilen können und ein schwacher oder gar mieser Sound vorliegt, würde ich zuerst:
1.) Stimmung testen und verbessern oder von einem erfahreneren Drummer mal das Stimmen rudimentär zeigen lassen und in seinem Beisein auch selbst Stimmvorgänge testen. Da lernst Du für´s Leben. Und gerade beim GEMEINSAMEN Hörvergleich und der gemeinsamen verbalen! Beschreibung was man während des Tuningvorganges an Klang-Veränderung zu hören glaubt, profitiert man höllisch. Ohne Ironie.
2.) Unbedingt: über die Raumakustik nachdenken. Drumset in die Ecke stellen mit Schußrichtung! der Bassdrum in Richtung der "lieben" Kollegen ist seit Jahren mein Geheimtip, wenn es um mehr Schub "untenrum" (also mehr Tiefbass) geht. Es wirkt nicht in allen Räumen zugegeben - aber in sehr! vielen. Auch andere Positionen des drumkits ausprobieren.
Ich vermute aber... mit Verlaub noch etwas ganz anderes: ich habe den Thread nur überflogen... aus Gründen die hier zu weit führen.
Aber: wenn ihr irgendwas in der Schnittmenge "Rock", macht, dann wage ich zu behaupten, dass das Schlagzeug das Instrument ist, dass am schwierigsten im Proberaum Richtung CD-Sound zu "trimmen" ist. Auch das was viele Bands heutzutage Live über PA-Abfeuern ist manchesmal sehr weit entfernt.
Aber diese Höreindrücke prägen nun mal Menschen, wie ein Schlagzeug angeblich "klingt" oder zu klingen hat. Viele bassisten, Keyboarder oder Gitarristen machen gerne mal "dicke Backen" und vergleichen unseren echten Akustik-Drumset-Sound im Proberaum mit Drumsounds von Glatt-polierten 500.000 Euro CD-Produktionen oder Trigger-Samples von sonstwem. Da ist es völlig normal, dass wir (auch die erfahreneren Drummer unter uns) akustisch nicht mithalten können.Gitarristen haben es da heutzutage viel leichter, die kaufen sich so eine Wanderniere von Behringer oder Line 4711 oder sonstwem und haben sofort 8923 Effekte parallel und 67282 Amp und Boxensimulationen zur Verfügung. Deren Sound entspricht dann zwar für geübte Ohren auch nicht wirklich Steve Vai oder Yngwie - aber sie können sich hinter ihren polierten Effekt-Presets besser verschanzen als wir Drummer. Und haben es tatsächlich so viel leichter sich CD- Sounds zumindest anzunähern. Die Welt ist ungerecht.
Meine Vermutung, ist somit ganz stark, dass die werten Mitmusiker unrealistische Wünsche haben (siehe oben). Vielleicht addiert sich das auch noch auf, wenn Dein Drumset wirklich nicht gut gestimmt ist, oder Du sehr soft spielst - die Burschen aber Windstärke Zwölf der Bassdrum im Zwechfell spüren wollen.
Diese Annäherung zwischen Drummern und dem Rest der Welt, ist nicht einfach. Für Rookies nicht, für Fortgschrittene nicht und auch für manchen Profi nicht.
Unser Instrument ist nicht leicht zu handeln und die meisten Tonträger der letzten 15 Jahre offerieren einen Drumsound der sich immer massiver vom real existierenden Drumsound eines Drum-Kits aus Holzkesseln und Mylarfellen in einem (Probe) Raum mit vier Wänden unterscheidet.
P.S: da auch ich Humor nicht unterdrücken kann 2 profane Beispiele aus meinem Musikerleben, mit dem ich mir nicht immer Freunde mache... aber irgendwann muß ja auch mal die Schmerzgrenze aufgezeigt werden:
Wenn Leute die absurdesten Wünsche äußern statt sich im ihre Dinge zu kümmern (viele lenken nämlich gerne von ihrer eigenen Unzulänglichkeit ab, in dem sie auf andere schießen) entgegne ich entweder:
"Ich bin leider nicht der Weihnachtsmann"oder Alternativ:
"Darf es noch eine Pizza Margarita sein oder darf ich Schnittchen servieren?"Erstaunlicherweise werden diese Botschaften meist verstanden.
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Jeder erfahrene Drummer, jeder erfahrene Drumlehrer, jeder erfahrene Vertriebsmensch und jeder Firmenmitarbeiter der Musikinstrumentehersteller - JEDER (ich buchstabiere: J-E-D-E-R dieses "Personenpools") im deutschsprachigen Europa, weiß wofür Doppler steht.
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Zitat
Ich glaube ungefähr den gleichen Preis hatte damals auch das alte JJ Sig, das war jedoch ein wesentlich besseres ELX.
Nein. Das vorherige, ältere Set stützte sich auf die EX-Version des Export. Es hatte demzufolge auch die 800-Hardware und auch die damals Ex-typischen Pappelkessel.
Diese Pappelkessel oder zum Beispiel die recht aufwendigen Bassdrumklauen und ISS u.a. (Produktfeatures die ehemals das EX auszeichneten) sind eben nun auf die neue
Forum-Generation übergegangen. Aber die Forum Hardware blieb.Insofern stützte sich das alte "JJ-Kit" auf die Ex-Drums und die Ex-Hardware und das neue "JJ-Kit" auf die neuen Forum-Drums und Forum-hardware. Aber das neue Forum hat eben einzelne Produktcharakteristka/Features, die ehemals bei den EX-Drums galten. Got it?

Das alles ist streng betrachtet garnicht kritisierenswert: verursacht aber wie dieser und andere Threads zu demselben Thema zeigen bei diversen (unzureichend infomierten Händlern) und nicht so bewanderten Drummern unglaublich viele Mißverständisse.
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"Opas" wie ich nannten sowas vor 30 + X Jahren Lichtorgel.
Netter Effekt allemal. Aber eben uralt - dewegen muß er aber nicht schlecht sein

Da halten diverse Elektro-Versandhäuser auch heute noch massig Varianten bereit.
Viele Leute löten sich die paar Sachen auch selbst zusammen. Streng genommen braucht es ein Mikro (oder einen alten Speaker als Mikro "geschaltet") mit regelbarer Empfindlichkeit und ein paar Inkredenzien mehr.
Nix kostspieliges - selbst wenn man es fertig kauft.
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Zu dem neuen Kit haben wir doch schon Threads.
Es ist auf Basis des Forum - nicht des Vision.
Edit: buddyroach war schneller!
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Ahh - now I understand. Thanks!
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Thanks für die interessante Rückmeldung.
ZitatAber Sykes und Gorham waren auch nicht besser.
Ich war nicht dabei. Das wird dann sicher für den Abend wo Du vor Ort warst stimmen. Gleichwohl finden sich von den letzten 2-3 Jahren unglaublich viele You-Tube Videos von Live-Konzerten wo die beiden Herren (Sykes und Gorham) toll miteinander harmonierten. Insofern wundert mich die Kritik da schon. Da müßten sie wirklich super-mies ´drauf gewesen sein an jenem Abend.
Wenn man diverse Mitschnitte der vielen Bandphasen vergleicht, dann ist meiner Meinung nach, abgesehen von der Gary Moore/Scott Gorham Phase und manchen Konzerten der Brian Robertson/Scott Gorham-Phase niemals die "Gitarrenarbeit zwischen 2 Lizzy-Gitarren" so gut gewesen wie zwischen Sykes und Gorham. Das das hohe Touraufkommen der letzten Jahre in meinen Augen besser nicht unter dem offiziellen Thin Lizzy banner stattfinden sollte (lieber und fairer: Friends/Musicians of Thin Lizzy), ist eine andere Frage.
Ein Fehlursache mancher bei der Einschätzung "lizzy´scher" Twin-Gitarren (heute und gestern) ist meist, besuchte Live-Konzerte mit dem Doppel-LP-Klassiker Live & Dangerous zu vergleichen - der aber entgegen der vielen Gerüchte bis auf die Drums eben weitestgehend nicht live eingespielt war oder eben den (anderen) makellosen Studio-Outputs zu vergleichen. -
Dale - sei herzlich umarmt! Danke!
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Zitat
In irgend einer Zeitschrift (Spiegel, Stern?) gibts hinten die Rubrik "Was macht eigentlich ...".
Ja, genau. So wäre das was völlig anderes.
Im jetzigen Threadtitel klingt das (Ironie, Anführungszeichen oder whatever) aber einfach nach einer völlig überflächlich-negativistischen Verkürzung nach dem Motto, "wer war gestern oben und wirft heute Salzkrümel am Imbißstand auf die Fritten?". Und das wird/würde zwangsläufig in Boulevard-Gelaber und Pseudo-Neidereien enden. Einfach weil eine derartige Überschrift dazu herausfordert.
Ich unterstelle auch dem Threadstarter garnichts. Stelle bei mir nur fest (das ohne allzuviel zu interpretieren) diese Überschrift etwas impliziert was ich doof finde. Das man das retten kann, und sogar in etwas interessantes ohne Sarkastische Zwischentöne wandeln kann, daran habe ich wie Chuck-Boom überhaupt keinen Zweifel... wenn man das will.
@Mapxphil
Ich finde Dein Gegensteuern ehrenwert und mutig. Für mich bist Du hier im Forum ein ganz großer, weil Du oft sehr autark und unerschütterlich zu Deiner Meinung stehst. Was den Threadstart und die Überschrift betrifft habe ich aber einfach eine ganz andere Meinung.Anthrax
Mein Rechner hatte mir einen Streich gespielt. Das Echo alleine sollte es nicht sein
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"Dale"
Du bist sicher ein lieber Zeitgenosse.
Gleichwohl finde ich die Überschrift wie "das Thema an sich" sowas von grenzwertig, dass ich hoffe keiner beteiligt sich.
Konservativer Gruß
P.S: ich habe die Anführungsstriche durchaus gesehen... verstehe aber den Sinn des Threads nicht. Wollen wir noch mehr Olympiade in der Musik? Nicht nur höher, schneller weiter, sondern auch noch "oben und unten"? Warum?
Alternativthread-Vorschlag: Welcher Drummer hat den höchsten Kontostand?
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Die Frage ist gemein...
... und zwingt mich zum Eiertanz, da ich die Antwort nicht weiß:
Der Herr Blahak vom Drumcenter Köln (der Senior) rühmt sich ja oftmals zurecht! gute Kontakte zu exquisiten Drummarken die hier oft übersehen werden, zu haben. Den könntest Du mal fragen.
Drumsonly rühmt sich im ganz aktuellen Prospekt auch dafür die exotischsten Exoten kleinerer Drummanufakturen auf Anfrage! auftun zu können.
Da hilft nur nachfragen!
In Österreich gibt es meines Wissens einen Direktimporteur bzw. "Kleinstvertrieb".
Edit: nix... aber Drumcenter schreibt man mit "c" hahaha -
Und bitte nicht die Materialqualität des verwendeten Bauteils (oder der Bauteile) vergessen! Die hat da auch noch einen gehörigen Einfluß auf die "Verlustrate".
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Ja, Du hast vielleicht recht. Aber das "mal wieder ein neues reso brauchte" konnte man (auch) so interpretieren, dass Du öfters welche wechselst. Da wollte ich sichergehen, wie man die Lebenserwartung seines Reso-Fells generell! verlängern kann. Ich sah den Beitrag somit nicht so sehr im "off". Aber akzeptiere Deinen Einwand völlig, da ich nun davon ausgehe, dass Du einen ganz normalen "turnusmäßigen" Resowechsel vornahmst. War mir so aber vorher nicht klar!
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Zitat
naja sagen wirs mal so. klar sind 20 euro nicht zu viel (bin nen echter geizhals) aber ich mein damit eigentlich nur das verhältniss zueinander...das ding kommt aus china...kostet wahrscheinlich 2,99 im EK und weil es halt von china nach england und dann nach DEU oder direkt von china nach DEU verschickt wird und ich die fracht bezahlen muss wäre es halt heftig. aaaber ich weiss ja nicht wie viel es kosten wird von daher..
ich denk mal das es das letze mal war das ich ein emperor x gekauft hab normale emperors gefallen mir besser
Finger weg von Drogen und Alkohol.
Nichts für ungut, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass Du gerne "außen rum gehst" und nicht direkt ein Problem angehst und "zur Lösung führst".

Nahezu jeder Drumhersteller, der über OEM-Betriebe Sachen fertigen läßt, hat einen gewissen eigenen "Fundus" der wichtigsten Ersatzteile. Oftmals ist eine gewisse "prozentual" ausgehandelte Ersatzteilmenge gratis für den Auftraggeber sogar Vertragsgegenstand, damit dieser (der Auftraggeber) zeitnah und ohne große Verhandlungen, Material-Verluste zum Wohle des Kunden autark ausgleichen kann. Es ist eher unwahrscheinlich, dass Dir welche Firma auch immer Portokosten aus China, nach England nach Hamburg "Schnappsdrossel-Allee 4711" berechnet. Aber selbst wenn es 20 Euro kostet: wer rührt Dir dafür ein Galvanisierungsbad an? Eine Flasche Sprit weniger und Du hast die Kosten wieder rein.
Aber nochmals: schildere der Drumfirma in einer nüchternen Stunde doch mal ganz sachlich Dein Problem. Es sollte allerdings in Ruhe und in annähernd! korrekter Grammatik und annähernd korrekter Buchstabierung verfaßt sein. Ich kämpfe damit ja auch immer!

Nochmals: nicht so viele Umwege gehen oder "außenrum-schlawinern". Problem erkennen und konkrete Lösungsansätze (von denen Dir hier auch nette Kollegen diverse nannten) ausprobieren.
Mein Tip bleibt allerdings: Schicke eine Anfrage an Premier (vielleicht auch das Bild) und gut ist. Die Frage des Emperors XY interessiert die sowieso nicht - so wie sie auch mit diesem Thema nicht wirklich was zu tun hat.
Humor rules! Drogen sind trotzdem Mist!