Beiträge von Drumstudio1

    Kennith, Du bringst in einem Thread soviel durcheinander, dass man eigentlich seitenweise richtigstellen müßte :)


    Zum Force 3000 bzw. dem "Vergleich" werden sich sicher noch Kollegen äußern.


    Nur soviel zu den Spannböckchen: zunächst Musikshop einschalten, also dort wo Du das Set gekauft hast, wenn der nichts bewirkt (oder bewirken will), die Drum-Firma kontaktieren. Es ist im vitalen Interesse einer jeden seriösen Firma sowas schnell und unbürokratisch zu handeln. Ganz egal, was Dir wer auch immer vor einem halben Jahr erzählt hat. Denn nicht jeder spricht die Wahrheit... und manchmal ist schnell was ausgesprochen um sich keine "Arbeit" aufzuhalsen - und noch öfters wird was mißverstanden... gerade auf Seiten der noch etwas unerfahreneren Drummer (was man ihnen aber nicht vorwerfen kann)... die Erfahrung kommt mit der Zeit!


    Viel Erfolg!

    Es gibt diverse Optionen.


    Zuinächst ist der Resoverschleiß von Drummer zu Drummer durchaus verschieden. Auch je nachdem wir hart gespielt wird und insbesondere wie fest der Teppich inder On-Position angespannt wird. Für 90 % aller Rock und Pop-geprägten Musikstile würde ich sowieso frech behaupten, dass ein zu strammer Teppich eine Snare klangtechnisch am "Atmen" hindert, den Sound mies und dünn oder gar zu "konzertant-klassisch" macht. Trotzdem haben da manche eine derartige (zu stramme) Einstellung. Schade! Also lieber etwas Richtung "loose" einstellen. Tut dem Resofell und erstrecht dem Sound oftmals gut!


    Aber auch davon unabhängig kann man mal alle paar Monate leicht seitlich (natürlich bei Snare-Strainer in der Off-Position) versetzt von unten auf das Reseofell schauen.
    Wenn die Spuren des Teppichs sich nicht tief reingefräst haben, ist doch alles bestens.


    Wenn Du aber das Gefühl hast an manchen Stellen wird es materialtechnisch schon sehr dünn, dann drehe das Reso einfach um 90 Grad und trommel Monate weiter.

    Genau wie Premier Drummer kamen auch mir sofort "komische" bzw. negativistische Phantasien.


    Natürlich kann ein Cymbal durch den Transport einen Riß bekommen. Gleich mehrere (noch dazu bei guter Verpackung) sind aber eher unwahrscheinlich.


    In Anbetracht der Tatsache dass 90% der ganz unerfahrenen Drummer (Rookies) glauben ein Splash wäre ein "kleines Crash" und selbiges wie letzteres :) traktieren, halte ich folgende Möglichkeiten für deutlich wahrscheinlicher:


    1.) kleine, feine Risse waren schon vorher da. Eventuell durch das Drumming des Verkäufers (sind aber für ihn unentdeckt geblieben). Er verkaufte es im Glauben ein passables Cymbal anzubieten ohne nennenswerte Schäden.


    2.) Gemein ich weiß (und hier beim Threadstarter sicher nicht gegeben) aber theoretisch LEIDER auch möglich: kleine, feine Risse waren schon vorher da. Eventuell durch das Drumming des Verkäufers (das wußte er auch) aber da sie sehr klein waren hat er gehofft dem neuen Käufer fielen diese nicht auf, oder selbst wenn, könne man auf Transportschaden oder sonstwas verweisen.


    3.) Der neue Käufer hat die Becken recht schnell kaputtgespielt und nicht bemerkt dass vorher (beim Auspacken der Ware) keine Risse da waren (also er diese reingeprügelt hat) und glaubt nun irrtümlich sie stammten vom Verkäufer.


    4.) Das Becken hatte vom Vorbesitzer "diverse Mikrotraumata". Also schon manches einstecken müssen, aber noch keine sichtbaren! Schäden. Der neue Besitzer hat die Splashes normal angewendet (also keine übertriebene Härte walten lassen), und doch ist das Cymbal aufgrund seiner "Vorgeschichte" in die Knie gegangen. Dies ist dem Käufer so unerklärlich (da sie ja beim Auspacken keine Risse hatten und er sich auch keiner übertriebenen Härte bewußt ist), dass er einen "Schicksalshaften Ausgleich" über die (Not)lüge "es war direkt beim Auspacken kaputt" bemüht.


    5.) Der Käufer hat die Becken recht schnell kaputtgespielt (weiß das auch), versucht aber nun dafür "andere Haftbar zu machen". Konzept Marke: "Rotzfrech".


    Zumindest 4 Varianten halte ich für wesentlich wahrscheinlicher als mehrere! Risse durch Transportschaden. War denn die Verpackung defekt? Und wo genau sind die Risse an der Kuppe? Hat da der Käufer was mitgeteilt? Normalerweise greift da heutzutage fast jeder zur Digicam um das zu dokumentieren. Bei Variante 2 denke ich recht sicher, dass sie auszuschließen ist, so wie die Dinge hier geschildert wurden. Gleichwohl ist solch eine Variante bei nicht ganz unbekannten Verkaufsportalen und diversen Verkäufern immer wieder anzutreffen. Aber um die geht es hier ja nicht.


    P.S: gerade bei Splashes entstehen an der Kuppe oftmals kleine feine Risse, wenn dieses zu fest am Cymbalstand (oder am Beckenarm) fixiert ist. Also die Flügelschraube des Cymbalstands das Becken zu fest fixiert und womöglich sogar zusätzlich KEINE Kunststoff-Hülse zwischen Cymbalstand-"Dorn" und Cymbal verwendet wurde. Sollten also Risse direkt vom Cymbal-Loch ausgehend! zur Kuppe verlaufen... da tritt dann wenn das Cymbal so über einen längeren Zeitraum gespielt wird, gerne mal Risse auf. Aber bevor ich weiter spekuliere: da würde ein Bild manches erhellen!

    1.) Wie viele Resofelle sind defekt? (in welchem Zeitraum?)
    2.) Trat der Defekt immer an derselben Stelle auf?
    3.) Wie stimmst Du Deine Snare?
    4.) Wie fest wird von Dir der Teppich angezogen?
    5.) Schlechte "Stimmangewohnheiten" (insbesondere zu hohe Stimmung einseitig) kann man mitunter! (nicht immer) am defekten Fell erkennen. Wenn am Fellkragen sich das Fell ungleichmässig ausgedehnt hat. Also nicht im ganzen Kreisverlauf im selben Ausmaß. Sondern eben an einem Teilbereich des Fellkreises deutlich mehr als an anderen Stellen.
    6.) Schlechte Stimmangewohnheiten (insbesondere zu hohe Stimmung INSGESAMT am Resofell) kann man mitunter daran erkennen, dass im Bereich der ganzen Kreisbahn des Felles, sich dieses mehrere Millimeter weit aus dem Fellkragen gedehnt hat. Das erkennen aber die noch nicht so erfahrenen Drummer nur durch Vergleich mit einem nagelneuen Fell der identischen Firma.
    7.) Es gibt insbesondere bei Metallsnares durchaus schlechte Snarebeds die Resonanzfelle aufschlitzen. Da würde aber der Riß immer ander selben Stelle auftreten. Eben da der Kesselverlauf (bzw. dessen Bearbeitung) die Ursache für Risse sein kann.
    8.) Auch können Risse im Resofell (wiederum stets an den selben Stellen) bei Snares auftreten die den Teppich durch feine Metalldrähte halten, insbesondere wenn die Metalldrähte verbogen sind, durch eckige Kanten aufliegen und dann noch zusätzlich der Teppich zu stramm angezogen wird.


    Aber auch ganz wichtig:
    Sind es überhaupt Risse im Resofell oder reißt es aus dem Fellkragen aus? Bei letzterem wäre die Gratung oder das Snarebed nämlich meist schuldlos. Wenn es aus dem Fellkragen reißt ist (von Montagsproduktionen abgesehen, die es natürlich auch gerade bei Fellen gibt) ist meist das Tuning schuld. Zu hoch gepitcht oder noch schlimmer zu hoch gepitcht und die Spannungskräfte durch unsauberes Stimmen ungleichmässig verteilt. Anyway: allein schon durch die Beantwortung der Art des Defektes kannst Du für Dich mögliche Fehlerursachen schon


    Dies sind die vielleicht wichtigsten Fragen deren Beantwortung (muß nicht öffentlich sein, vielleicht nur für Dich selbst) bei häufigem Resofell-Fell-Verschleiß oftmals erhellendem Aufschluß geben können (es gibt freilich noch mehr). Allein mir fehlt noch etwas der Glaube: ob Du wirklich schon mehrere Resos der Snare in kurzer Zeit auf dem Gewissen hast :)

    Ich glaube Schneiders Tip wird es werden... SOUNDCRAFT GB2-16R.


    Ich muß nun warten ob meine Tascam SX-1 reparabel ist wie mir zugesichert wurde oder doch nicht. Davon hängt meine Entscheidung für den Kauf eines "klassischen Mischpults" ab. Sie ist seit Monaten in Reparatur. Das erste aus Japan eingetroffene Motherboard war defekt... angeblich gibt es nur noch 2-3 die eine stabile Systemperformance im Zusammenhang mit den anderen Komponenten der Sx-1 bieten. Ich kann das garnicht fassen. Ein ganz herber Tiefschlag für mich weil die Kiste toll klingt, ich vieles von Tascam/Teac liebe, aber meine SX-1 immer nur ein paar Wochen funktioniert(e) und dann wieder was schreckliches passiert. Ganz bitter - entweder Murphy´s Law, oder der Fluch einer Hexe oder gar Voodoo.

    Thanks Oliver - ein ganz lieber und guter Hinweis.


    Aber ich habe die Tascam SX-1 - die war "fast so etwas" wie ein Vorgänger. Bzw. diverse große R&D Projekte Tascams mündeten wohl zur SX-1, dem MX2424 und dem DM 24, dem X-48 und vielen "Seiten-Produkten". Da gab es viele Synergien bzw. "geteilte Lebenslinien", weil wohl so viel Kohle in die R&D ging, dass man versucht(e) in Folgegenerationen vieles weiterzuverbauen/verwenden. Und wenn es nur die Motorfader, die Leds und das Knopfdesign waren :-)... nein, auch vieles! vom Routing und der logistischen Architektur.


    Tatsächlich sind bei Tascam die Mikrofoneingänge/Mikrofonvorverstärker & Wandler dieser Geräte klanglich ziemlich gut und besser. Wenn ich dass mit meinem betagten Roland VS1680 vergleiche... hoppla. Da trennen die Klangreinheit und Dynamik schon 2 Welten. Da ist Tascam eine ganz andere Baustelle.


    Ich hätte aber doch lieber ein analoges kompaktes... oder die X48 - die kann ich mir aber nicht leisten.

    Letzter Tip:


    solltest Du eine neue Snare kaufen und ISS verwenden wollen, dann unbedingt deine Halterung mitnehmen und im Shop den Verkäufer an Deine Traumsnare montieren lassen. Bzw. eine Snare auswählen mit der es funktioniert. Es gibt nämlich tatsächlich mehrere Fehlerquellen... auf die ich hier mangels Zeit nicht eingehen kann. Sorry!


    ... nicht das Du unfreiwillig zum Snare-Hamsterkäufer wirst. :)


    Die nächste Snare sollte die richtige werden: also unbedingt ISS vor dem Kauf im Shop "test-montieren" lassen!

    Gerne geschehen.


    Wir freuen uns immer neuen Mitgliedern zu helfen. Sollte mal ein Begriff unklar sein, dann frage nach. Für mich war heute mit Dir das "Problem" :-), dass ich nicht wissen kann, welche Fachbegriffe von Drums Du schon kennst. Also Spannreif, oder Böckchen - Bohrlöcher schon... kicher... oder? :)


    Also wenn ein Wort fällt was Du nicht kennst, dann ist es für Dich natürlich auch schwerer den Sinn der Beiträge hier zu verstehen. Also im Zweifel nachfragen welche Begriff Du noch nicht kennst, dann kann man für ein besseres VErständnis für Dich nochmal etwas genauer formulieren.


    Und natürlich Bilder posten. Die sagen oft sehr viel.


    Rock on!


    P.S: ich könnte mir vorstellen, dass 1-2 andere nette Kollegen noch weitere Vorschläge für alternative Befestigungsmöglichkeiten der Hihat finden.


    Ein immer offenes Ohr für Guggemusiker hat übrigens Holger Kirn. Zwar bei Dir auch nicht direkt um die Ecke... aber bestimmt mal einen Anruf und mehr wert.
    http://www.trommelbau-kirn.de/

    Bitte lese nochmal meine Beiträge durch :)


    Ich wußte von Anfang an was Du meinst. Habe aber auch auf die etwaigen Probleme (Stimmstabilität etc.) hingewiesen.


    Es geht aber um den Spannreifen-Verlauf und die vielen böckchen die "alle paar Millimeter" auf Deiner Snare (nochmals: die vom Industriestandard abweicht) verteilt sind und die meiner Meinung nach das korrekte Anschließen Deiner ISS-Halterung nicht gestatten.


    Dies ist bei Dem Bild des Drummers völlig anders! Seine Snare hat nicht 12 Stimmschrauben pro Fellseite . Deswegen geht bei ihm das, was bei Dir mit Deiner Snare höchstwahrschenilich nicht geht.


    Viel Erfolg!

    Ich habe schon verstanden was Du vorhast. Ehrlich! Aber schau mal auf das Bild und vergleiche die Stimmschraubenabstände der Snare des photomodells mit Deiner Snare und ihren Abständen.


    Seltsam: ich hatte früher mehrfach zu verschiedenen Zeitphasen ISS-Systeme erworben und niemals auch nur eine Halterung ohne Beipackzettel erhalten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass den Pearl nicht mehr mitliefert, da er für Rookies durchaus wichtig ist... auch um einem Absturz der Toms bei falscher Montage vorzubeugen! Aber egal, dass müßtest Du auch im Web finden oder der Rockshop druckt Dir die nochmal aus auf dem Bürokopierer, daran wird es nicht scheitern.


    Anyway: Deine Halterung ist zum Anschrauben an den passenden Spannreifen: nämlich Toms von 12" bis 16".


    Nochmals: Deine Snare hat 12 Stimmschrauben mit einem dadurch viel dichteren Bohrlochabstand und mehr Stimmschraubenböckchen und dem dadurch entsprechenden Flanschverlauf. Da bin ich mir fast sicher, dass ISS nicht andockt. Leiste aber keinen Eid, da ich zwar die seltenen Snares mit 12 Stimmschrauben kenne - aber diese niemals experimentell :) an ISS angedockt habe.


    Wenn Du nicht fern vom Rockshop lebst, dann zeige Ihnen die Teile... OK - bei der Thomann-Snare werden sie Dich nicht umarmen :) und sage was Du mit Snare und ISS vorhast bzw. warum Du ISS gekauft hast. Wenn es nicht geht, vermute ich weiß unser Mitglied Jürgen K welche und ob Umtauschoptionen bestehen.

    Sorry - hier stimmt was nicht... Mehreres womöglich:


    1.) ISS wird mit einer Einbauanleitung geliefert.
    Oder hast Du beim Rockshop ein gebrauchtes ISS-System gekauft... das wäre natürlich möglich.


    2.) Diese Halterung ist eigentlich nicht dafür gemacht um sie an den Spannreifen der Snare zu machen und dann an ISS andere schwere Hardware zu befestigen. Theoretisch kann man das probieren: aber nicht wundern wenn sich die Snare dann dauernd verstimmt, sich der Spannreifen verzieht (seine Form verliert) oder die Hihat abstürzt. Das klingt jetzt schwarzmalerisch: aber nochmals: dafür war ISS nicht gedacht.


    Hattest Du beim Rockshop mal "vorgesprochen" :) für was Du ISS brauchst? Auch da kann Beratung oft manches Mißverständis aufklären.


    Nochmals: natürlich kann man ISS zweckentfremden - das kann eventuell auch funktionieren. Ich will da keine Unke sein, da ich früher mit ISS auch manches Experiment gestartet habe :) Aber es muß nicht zwangsläufig funktionieren, insbesondere bei dünneren oder "weicher" gefertigten Spannreifen, kann das bei sehr ruppigem Spiel eventuell sogar zum Absturz der Hardware führen bzw. zur Beschädigung des Spannreifens.


    Edit: eben sehe ich Dein Foto. Sollte diese Snare 12 !!! Spannschrauben haben, vermute ich wissen wir nun beide, warum Deine ISS Halterung nicht anzieht. Die ist für Toms von 12 bis 16 inch mit den üblichen Schrauben-abständen die diese Toms in aller Regel aufweisen gemacht. Keinesfalls aber für 12 !!!!-schraubige Snare.


    Deswegen nicht:
    1.) Da ISS nicht primär (eigentlich auch nicht sekundär) für Snares konzipiert wurde
    2.) Schon garnicht! für jene die vom Industriestandard abweichen (wie Deine Snare) und 12 !!! Schrauben haben... also nur wenige Zentimenter Platz zwischen den Schrauben bzw. dem dichteren "auf und ab" des Flansch-Verlauf haben.


    Nochmals: sowas künftig vor dem Kauf im Shop oder hier erfragen. Wir haben in Deutschland diverse Shops mit halbwegs kompetenten Mitarbeitern. Beim Rockshop meines Wissens auch!


    Edits: Rechtschreibung - sonst nix.

    Es weiß jeder was Du meinst.
    Check bitte folgendes:


    1.) Hast Du die ISS-Montageanleitung gelesen?
    2.) Diese verstanden? (kein Witz: beim ersten "Überfliegen" muß der Groschen nicht fallen)
    3.) Welche Drums spielst Du: also von welchem Hersteller und welcher Serie sind die Toms und welche Spannreifen haben diese?
    4.) Hast Du die richtige ISS Halterung für den richtigen Spannreifen Durchmesser? Ich denke schon - aber bitte tzrotzdem nochmal checken!
    5.) Du weiß sicher, dass Du bei ISS erst die Haltebügel mit den 4-Kantschreiben (3 auf Deinem Bild) von ISS etwas lockerst (die Vierkantschrauben), dann im Spannreifen einhängst (unterschiebst) und danach die 4- Kantschrauben anziehst


    Zu: 3.) Es gibt Spannreifen die mit ISS nicht harmonieren. Bzw. spezielle ISS-Halterungen für Super-Hoop2 bzw. manche Powerhoops, da diese Spannreifen ja dicker sind als der langjährige Industriestandard. Solltest Du Gußreifen haben... würde es ganz schwieirg - dazu werden sich sicher gleich noch Kollegen äußern.


    Ich vermute aber eher der Fehler liegt in der (Deiner) Montage. Also eine Kombination aus Punkt 1 sowie 2 und 5.


    Edits: Ein Detail-Bild Deiner Toms und deren Spannreifen würde uns immens helfen, Dir (besser) zu helfen :)

    Entgegen der These "nicht so verbreitet", boomen tatsächlich! 13" Snares schon seit 2 Jahren, insbesondere jene mit Gußreifen und den gewünschten 8-Schrauben.


    Tama Superstar Hyperdrive (13 x 6) , DDRUM (13 x 7), Mapex (13 x 5,5), Worldmax (13 x 7) und diverse weitere Modelle und Hersteller (oftmals 8 schraubig).


    Die meisten im passenden Black Chrome bzw. Black Nickel-Finish!


    Nicht böse gemeint: aber wenn es einen Snaretrend der letzten 2 Jahre gibt, dann dieser: 13" und Gußreifen!
    Das ist nicht zu übersehen.

    Feine & geschmackvolle Drumset-Kompositionen. Genau daran kranken sonst viele kleine Customizer.
    Bei Dir aber ganz toll und professionell gelöst!


    Insbesondere liebe ich die 2 Fotos wegen dem sachlichen (reizarmen) einfarbigen Hintergrund. Hast Du zum Foto-Shoot Räumlickeiten eines Fotografen angmietet? Das Making-Of-Foto deutet darauf hin. Würde mich brennend interessieren, denn wie gesagt die tollen Foto-Ergebnisse schlagen die Produktfotos von 90 % aller Fernost-Drumanbieter bzw.
    deren Katalogabbildungen.... obwohl diese nachweislich über mehr Mitarbeiter verfügen!

    Broadcaster jetzt laß´es doch BITTE, BITTE, BITTE immer zuerst und oftmals ausschließlich die Produkte Deines Arbeitgebers! zu posten. Dieses Forum ringt um Unabhängigkeit.


    Die Cast-Hoops die ihm, O-Ton "gefallen würden":
    MDH 13-8 von Tama (8-Schraubenaufnahme)


    Aber vielleicht viel wichtiger als der sofortige Kauf:
    Sollte sich Dein Spannreifen tatsächlich verzogen haben, dann würde ich empfehlen erst den Händler zu kontaktieren und wenn der keinen Einsatz zeigt oder Austausch ermöglicht, Tama (genauergesagt den Vertrieb Roland Meinl) den kontaktieren. Die helfen sicher in irgendeiner Form , wenn Du die Sache nett schilderst.


    Für solche Fragen ist Knauer nämlich nicht zuständig, da sie nicht den Vertreb für Dein Produkt haben. Und streng genommen auch besseres zu tun haben sollten, als hier immer wieder verkaufskonforme Empfehlungen zu geben.

    Bei Worldmax ist es seit Jahren Null-Geheimnis das für manche Drums bzw. Drumserien, Keller-Kessel zum Einsatz kommen. Teilweise auch die "Raumfahrt-Kessel" VSS :)


    OCDP ist auch für das Verbauen von "Keller-Holz-Material" bekannt.


    Nur kann ich die Frage nicht beantworten. Weil wie will man da "Know-How" festmachen? Das Keller gute Kessel baut, weiß man ja. Aber wie gut sind ihre Drumsets? Ich kenne keine Keller-Drumsets und wüßte auch nicht dass sie Drumsets herstellen :)


    Will man das Know-How oder die Innovationskraft für flippige Drum-Designs bewerten? Ja? Ok, dann kann man OCDP natürlich ein Irrsinns "Know-How" unterstellen, da sie maßgeblich am fast schon inflationären Trend "ich baue jetzt auch Custom-Drums" oder "ich bin jetzt eine Drum-Firma" beteiligt waren. Sie waren natürlich nicht die einzigen
    und nicht die ersten, aber im Vergleich zu vielen anderen, die welche am dicksten auf die Pauke gehauen haben... und zwar massenwirksam! Sie haben auch viele Tabu-Brüche (Thema Augenkrebs) vorgenommen die, so verstrahlt sie auch sein mögen die ganze Branche (auch die größeren) eindeutig inspiriert oder zumindest zum Nachdenken gebracht haben. Das ist durchaus eine Leistung - muß man erst mal erreichen, dass jeder zweite Drummer zwischen 14 und 20 einen Firmennamen kennt oder erwähnt oder sich auf einen ihrer Endorser beruft.


    Trotzdem: die Frage ist nicht zu beantworten! Nicht weil das Wissen fehlt, sondern weil verschiedene Disziplinen vorliegen die nicht vergleichbar sind.
    Ich versuche es mal frech-salomonisch-diplomatisch :) mit einer Gegenfrage:
    Wer ist der bessere Sportler: Björn Borg oder Sepp Maier..
    Ach Mist, die kennt keiner mehr :)


    Edit: 2 fehlende Fragezeichen eingefügt

    Zitat

    Das zweite "manche" gehört da natürlich hin, wenn man annehmen muss, dass die großen OEM-Hersteller auch für die drei-vier ganz großen Marken arbeiten. Und wer kann das schon ausschließen?


    Ausschließen läßt sich in der Zukunft wirklich nichts mehr. Wobei für die Gegenwart immer noch gilt, dass es Branchengiganten gibt, die ihre Produktinnovationen für ihre High-End-Klasse durch ihre eigene Manpower stemmen! Dies erklärt ja gerade, warum so viele (alle) OEM´s sich an ihnen orientieren (bzw. es versuchen).


    Rest siehe oben!


    Ein letzter Beleg für die Richtigkeit meiner längeren :) obigen Ausführungen:
    Unter den verschiedenen Auftraggebern die den selben OEM beauftragen, gibt es recht häufig 90 - 100% Produktgemeinsamkeit. Bis hin zum selben Monteur, im selben Werk der heute für "X" und morgen die identische Fußmaschine für "Y" fertigt. Nur die Trittplatte trägt eine andere Aufschrift bzw. den Brandname des anderen Auftraggebers. Oder mitunter je nach Produkt und Firma auch mit wenigen Jahren Latenz ein "Überschwappen" genau dieses Produktdesigns auf eine andere Drum-Marke.


    Bei den wenigen noch echten Markenfirmen (sofern diese noch ihre IN-House Produkt-Entwicklungsabteilungsleiter/Technical Reseach & Development Chief Designer haben, noch gibt es sie), fällt schon frappierend auf, dass es keinen OEM gibt, der deren Produktfeatures in derselben Produkt- und Funktionsqualität bieten kann. Dort gibt es auch diese 90 - 100% Übereinstimmung nicht. Weder unter den wenigen echten Markenfirmen noch im Vergleich ihrer Produkte zu allen auf den Markt befindlichen OEM. Nochmals: da kann man alle gegenwärtig existierenden Produkte von OEM´s heranziehen. Man findet kein identisches High-End Produkt das deren Marken-Features identisch bietet. (Noch) KEINEN.


    Eben weil dort die Produktentwicklungs-Manpower nachweislich nicht identisch ist.


    ... wie gesagt was die Zunkunft bringt... muß man abwarten.


    edits: ich beherrsche kein Multitasking...

    Zitat

    Die Welt von heute ist ja noch viel schlimmer - manche der OEM-Hersteller sind größer als die Marken-Hersteller, denen sie zuarbeiten, haben mehr Know-How und sind mindestens genauso seriös. Und das oft verbunden mit der erstaunlichen Tatsache, dass keiner der Mitarbeiter so richtig weiß, wie man so ein Schlagzeug eigentlich spielt


    Das ist nicht ganz falsch - aber auch nicht ganz richtig. Je nach dem auf welche Sparte der Drumerzeugnisse man schaut und welche Drum-Firma man als Untersuchungsobjekt heranziehen will.

    Erläuternd folgendes:
    Viele ehemals namhafte Firmen sind in den achtzigern oder neunzigern (oder sogar heute noch) durch wirtschaftliche, unternehmensinterne Krisen gegangen. Manche wechselte den Besitzer, andere schrumpften sich personell zurecht, manche namhafte gingen gar unter. Insofern ist es richtig das es im großen Pool chinesischer oder taiwanesicher Hersteller durchaus einige gibt, die personell oder Maschinenpark-technisch üppiger bestückt sind als ihre heutigen Auftraggeber. Oder auch mehr oder flexibler produzieren können.


    Nur das mit dem "Know-how", das ist komplizierter. Wenn man unter "Know-How" die Fähigkeit versteht z.B. eigenständig extrem gute Hardware zu entwickeln und/oder fertigen (auftragstechnisch/mengentechnisch oftmals eine der Hauptdisziplinen diverser Chinesen und Taiwanesen), gilt nach wie vor, dass weltweit von den OEM´s zu 3-4 großen Drum-Firmen aufgeschaut. Von denen sind 3 (zufällig oder nicht), im selben Land beheimatet. Sicher, auch diese fertigen teilweise seit Jahren (meist in eigenen Fabriken) in Taiwan oder China etc. Und doch sind bei keiner von Ihnen die R & D bzw. Engineeringabteilungen an OEM´s outgesourced. Weil sie wissen (so wie der Rest der Welt) wie gut sie ihren Job tun und welche innovative Speerspitze sie weltweit sind und das die OEM´s diesem Niveau (noch!) nicht entsprechen.


    Sicher, vor Geschäftsabschlüssen oder im lockeren Vertriebsplausch macht manche OEM-Firma dicke Backen und prahlt mit ihrer angeblichen Omnipotenz "alles umsetzen zu können was der Kunde wünscht". Gleichwohl kenne ich keinen einzigen OEM-Hersteller der nicht im persönlichen Gespräch auf kritische! Nachfrage die Oberliga verweist, zu der er noch nicht gehört - aber aufschließen will! Es finden sich auch abseits mancher Gespräche auch viele andere sehr konkrete Hinweise: wenn sich z.B. eine Firma auch auf Websites zum Ziel setzt "Yamaha of China" zu sein/respektive zu werden etc. etc. Again: stets fällt einer oder alle 3 -4 Namen!l


    Und auch ganz wichtig: natürlich gibt es auch immer mehr Drumfirmen die auch Enginieerung also komplette Produktentwicklunsgprozesse an OEM´s abgeben. Aber das sind (Zufall??? nicht diese 3 Firmen, sondern eher jene krisengebeutelten, die schauen was sich für sie noch rechnet und was an "Autonomie" aufgegeben wird oder werden "muß". Muß überhaupt? Von außen nicht immer leicht zu beurteilen.


    Gerade das Know-How im Sinne von super-einfachem Alltagshandling, pfiffigen Produktideen, vielfach- multifunktionalen Anwendungsoptionen, "smoothness" der justierbaren Teile, Stabilität, Reliabilität ("Wieviele der für den dt. Markt gelieferten Stative sind wirklich so makellos gefertigt wie das eine damals bei der Produktpräsentation?"), Designwertigkeit etc. etc.(das was die meisten Endkunden mit diesem Begriff verbinden oder erwarten) gibt es nicht nur meiner bescheidenen Meinung nach derzeit noch keinen einzigen OEM auf dem Erdball, der mit den großen Innovatoren mithält. Aber nochmals, dass ist nicht nur meine Meinung sondern die der mir bekannten OEM´s selbst.

    Aufgrund der turbulenten Jahre die zurückliegen und der nicht minder turbulenten Gegenwart sowie dem Trend der sich abzeichnet (immer mehr wird an OEM´s deligiert) ist allerdings nicht auszuschließen, dass Broadcasters These (die so wie oben für heute noch nicht gilt) morgen Realität wird. Jedes Jahr ertappe ich mehr Firmen die wenige Jahre zuvor noch eigene Hardware fertigten und plötzlich im laufenden Kalenderjahr "ihre" neue Linie vorzeigen... made bei Pao Chia, Jin Bao etc. etc.


    Passenderweise (Thanks Broadcaster für die Steilvorlage) habe ich vor wenigen Monaten mit einem Funktionsträger einer kleinen exotischen Drumfirma über genau dieses Thema gesprochen. Sie untersützt mich nicht und es gibt diverse Exoten, darum kann man das Gespräch durchaus ausschnitthaft! skizzieren ohne irgendjemand weh zu tun. Die hatten jahrelang eine für ihre kleine Firma recht beachtliche Metallurgie-Abteilung, gerade personell. Plötzlich entdeckte ich dieses Jahr unter ihrer Hardware größtenteils Produkte eines der berüchtigsten Billig-OEM. Da ich den Gesprächspartner nicht beleidigen wollte fragte ich neutral "Aha... ich sehe Ihr verwendet nun Hardware von ... - warum tut ihr das?". Und dann folgte der Exkurs wie ihre Metallurgieabteilung personell zusammengschrumpft ist, dass es sich nicht mehr lohnt (obwohl sie selbst in einem sogannnten Billig-Lohnland sitzen) und sich die Einfuhr dieser Hardware ( "Klumb" - meine gedachte Vokabel) sich für sie mehr rentiert. Traurig - und doch symptomatisch für viele! Drumhersteller die ums Überleben kämpfen und ausgerechnet im Todeskampf noch zum "fehlberhaftetsten Strohhalm" (im wahrsten Sinne in Bezug auf die Hardware dieses OEM) greifen.


    Gleichwohl (zurück zur Gegenwart):
    Es gibt diverse OEM die nachweislich den Markt mit schwer handelbarem, dysfunktionalen oder einfach gesprochen "Schrott" fluten. Daneben gibt es aber eben auch andere, die passable oder gar taugliche Hardware fertigen. Das macht ja auch die Auswahl der OEM´s für Hersteller so wichtig/schwierig.
    Ganz fatal ist wenn in den Auftraggeber-Firmen Funktionsträger sitzen die
    a.) Kurzfristige Gewinnmarge vor Qualität ansiedeln und/oder
    b.) Produktmanager oder sonstige "Berater" zu wenig Know-How haben oder selbst die Produktgüte und Funktionalität der Produkte nicht einschätzen können oder
    c.) fitte Berater oder Produktmanager haben, aber denen nicht genug Gehör schenken


    Übrigens 3 der Hauptprobleme diverser Firmen die letztendlich mittel- und langfrisitg fatale Folgen nach sich ziehen können. Anway: streng genommen erleben so etwas aber im kleineren Maßstab auch viele Endkunden. Es ist so schwer auf dem verwirrenden "scheinbaren" (?) Überangebot oder der "großen" Auswahl des Marktes die Spreu vom Weizen zu trennen. und auf wen als Einkaufsberater soll ich hören? Den Mitarbeiter des Drumladens, den älteren Drummer aus der Nachbarschaft, Onkel Alfons der vor 40 Jahren mal mit Paul Kuhn unter dem Klavier ein Bier gezapft hat? etc. etc.


    Apropos "scheinbares" Überangebot bzw. große Auswahl:
    In den letzten Jahren stellen viele Kollegen faktisch eher das Gegenteil fest: nämlich eine "Gleichmacherei" auf dem Markt. Ja, es gibt natürlich positive Effekte, dass wenn man genau sucht und hinschaut, Produkte finden kann die Preiswert sind und/oder zumindest Alltagspassabel. Also das worauf Hammu völlig zurecht hinwies: passable Qualität für kleines Geld. Auf der anderen Seite nähern sich aber immer mehr Endprodukte an (bis hin zur 100% identischem Zeug mit lediglich anderen Aufdruck des Brandnames. Das hat leider innerhalb der letzten 5-10 Jahre so rasant zugenommen (nochmals das gab es in diesem prozentualen Ausmaß vorher nicht) und erfolgt manchmal mit einer Dreistigkeit dem Endkunden gegenüber (die nicht selten in die Irre geführt werden), dass viele nur noch den Kopf schütteln und nicht mehr Auszudenken wagen wie es wird wenn dieser Trend expotenziell so anhält. Für viele ein Horroszenario! Insbesondere dann, wenn diverse Firmen auf die miesen bis supermiesen OEM´s zurückgtreifen und nicht auf die passablen, die es ja auch gibt.


    Aber nochmals: das muß nicht so bleiben und ich wäre der erste der jubelt, wenn sich im Chaos der internationalen Globalisierung eines Tages Qualität allgemein durchsetzt. Let´s pray - denn ohne Beten habe ich nüchtern & rational betrachtet da keine Hoffnung.


    To whom it may concern :) bzw, wer die Geduld zum Lesen noch mitbringt:
    Ein allerletztes Beispiel zum Thema Know-How bzw. "Mehr Knowhow von OEM´s als diverse Markenhersteller es haben" und warum obige Zitat-Aussage so schwierig ist oder nicht wirklich die realen Gegenheiten der Gegenwart abbildet. Dieses Beispiel auch deshalb da es wie die Faust aufs Auge zu dem Metallurgie-Schrumpfen meines Drumfirma-Gesprächspartners von neulich paßt... und dem was in vielen anderen Drum-Firmen der letzten Jahre vor sich geht:


    Ich greife das "Bäckerbeispiel" :) der Vorseite auf. Angenommen wir haben 2 Einkaufsstraßen mit jeweils einem Bäcker. Der Bäcker in der einen Einkaufstraße, macht schmackhafte Brötchen & tolle kreative neue Brotsorten. Aber seine Kreativität und das Tüfteln nach Dienstschluß macht die Preise etwas höher. In der anderen Einkaufsstraße wird nur gängige, schnell herzustellende Ware angeboten. Sie macht die Wampe voll, schmeckt aber nicht immer sonderlich. Manchmal sogar leicht angebrannt. Aber Bäcker 2 ist sehr günstig.


    Der kreativere Bäcker (1) stellt seine Backtätigkeit eines Tages völlig ein, vermietet die Backstube an einen Drummer zum proben und unterhält nur noch einen Verkaufsraum um die Billigware die ihm Bäcker 2 jeden Morgen anliefert zu verkaufen. Bäcker 1 ist somit kein Bäcker mehr sondern Verkäufer.


    Kann man jetzt sagen dass er weniger Know-How hat als vorher? Kann man sagen dass die Brötchen die er jetzt verkauft besser sind? Ich denke nein! Man kann nur noch sagen: es gibt nun faktisch nur noch einen Bäcker. Es gibt somit keine Vergleichsmöglichkeiten mehr, da es nur noch den einen Bäcker gibt und der andere sein Talent nicht mehr einsetzt sondern nur noch verkauft.


    Für alte Rüpel wie mich gehörte jahrzehntelang zu vielen! seriösen Drumfirmen eine Entwicklungsabteilung für Drums- und! Hardware. Dies war nachgewiesenermaßen bei vielen namhaften Herstellern so. Von Jahr zu Jahr ist "dieses Firmenprofil" seltener. Man mag das altmodisch finden: aber ich finde die OEM-Entwicklung nicht per se gut sondern eher das Gegenteil, insbesondere da sich leider auch manche ehemals namhafte Firma auf schwache OEM-Zulieferer stützen. Ich sehe somit in der zunehmenden OEM-Entwicklung eher Fluch als Segen.


    edits: Rechtschreibungs-Punk und versucht die Textbausteine verständlicher zu strukturieren. Sorry wenn es zu lang wurde. Manche Dinge sind wahrheitsgemäß oder "zumindest im Bestreben" ein weitestgehend zutreffendes Abbild der Realität zu skizzieren, nicht kurz abzuhandeln