Beiträge von Drumstudio1

    Jein :)


    Da gibt es unendlich viele Rechenexempel - auch je nachdem wie der Händler ´drauf ist bzw. ob er die Idee eines Kunden ein Shellset durch abtrennen der Hardware zu verkaufen, unterstützen will - oder ob es ihm zu viel Gewurschtel ist. Oder wie deutlich er den Endkunden für diese vom Kunden gewünschte Customizing-Aktion womöglich ABSTRAFEN WILL - oder diese Sache unattaktiv erscheinen lassen will.


    Was aber etwas für Deine These spricht, ist das Agieren einzelner Händler seit ein paarJahren. Die bieten selbst nagelneue Shellsets an (die der Hersteller serienmäßig garnicht anbietet)... indem sie die Hardware entfernen und einzeln (nahe am marktüblichen hohen Einzelstückpreis der Hardware) verkaufen. Da verdienen sie dann natürlich spürbar mehr, da sie das Shellset im Verhältnis dann eigentlich überteuert anbieten (mancher Kunde läßt sich davon blenden, da er manchmal eben nur ein Shellset sucht und zunächst nur die Euro sieht, die er gegenüber dem Komplettset spart). Ich will das nicht per se kritisieren - nur fällt das auf.


    Das Beispiel mit Tama Hardware hinkt womöglich sowieso ein wenig "in die andere Richtung", da ja bisher noch sehr fraglich ist - wie die Hardware die dem Fame beiliegt sich behauptet. Da würde ich eher von Hardware 2 Klassen niedriger ausgehen. Dann spielt somit diese Hardware am Gesamtpreis eine noch geringere Rolle! Aber der "normale Endkunde" denkt oftmals in anderen Dimensionen. Wenn er ein Drumset sieht, dessen Produktfeatures oberflächlich betrachtet oder sogar faktisch einem 3- 4 hundert Euro teureren Konkurrenzprodukt sehr ähneln - und er beim günstigeren Produkt sogar noch eine halbe Tonne Hardware dazu bekommt - dann ist absehbar wie er sich entscheiden wird.


    Das Acryl-Thema bleibt aber total spannend - völlig egal ob der Store durch weglassen der Hardware die Sets 150 Euro billiger anbietzet ocder nicht (von diesem Betrag wüde ich ausgehen). Da dieser Komplettpreis wirklich den Acryl-Markt heftig durchschütteln wird - tatsächliche Lieferbarkeit und annähernd akzeptable Qualität vorausgesetzt! Auch das wissen wir jetzt ja noch nicht!

    Dieses Interview aus Chile oder sonstwo macht 2-3 Dinge wieder eindrucksvoll deutlich:


    Ein gutes Interview erfordert u.a. ein gewisses Maß an Bildung und Intelligenz! des Interviewers bzw. Moderators. Das vergessen zuweilen auch Fernsehformat-Macher hinter den Kameras. Auch in unserem Land. Auch eine gewisse inhaltliche Vorbereitung auf die Gäste kann nicht schaden - dies scheint alles im Falle dieses Interviews nicht der Fall gewesen zu sein. Vergleichbar fundiert war about 1981 das denkwürdige Luftblasen-Interview von Thomas Gottschalk mit SAGA. Auch unvergessen bei Musikfreunden!


    Ein verklärter, vor naiver-Lebensfreude-strotzender-Blick kann leider über das nicht-vorliegen obengenannter Voraussetzungen (IQ, Vorbereitung etc.) nicht hinwegtäuschen :)


    Das Interview ist fürchterlich! Man weiß hinterher null Prozent mehr über Police als vorher. Das ist durchaus auch eine "Leistung" :)


    Diese Stumpfsinn-Fragen könnte man unendlich fortsetzen: nach dem "wie heißt ihr" hätte auch gut gepaßt "was eßt ihr am liebsten", "wie gefällt euch Chile", "aus welchem Land kommt ihr", "wie heißt eure Lieblingsfußballmannschaft". Das etwas kindisch-debile Reagieren der Band kann natürlich auf ungesunde Lebensweise hinweisen - spiegelt aber mit Sicherheit auch die "Begeisterung der Band" in Bezug auf dieses Interview-Niveau wieder. Es ist wahnsinnig schwer aus Sau-DummenFragen noch was rauszureißen und das Niveau nach oben zu pushen. Da würde ich bevor ich einschlafe auch der Reizarmut bzw. Hospitalisierung durch die Interviewer(in) vorbeugen und bevor ich einschlafe vom linken Fuß auf den rechten Hüpfen. Da wird man schon vom Zusehen ärgerlich.

    Thanks nochmals!


    Wichtig ist mir aber nochmals darauf hinzuweisen da ich zwar fast NIE am PC spiele mangels Zeit (höchstens einmal im Jahr 8 und 16-Bit Spiele der Achtziger Jahre als Emulation, da reicht ein Pentium 1 - zumindest für die uralt-Spiele, die einzigen die mich interessieren)...


    ABER: für Videoschnitt brauche ich genau superschnelles Rendern! Insofern glaube ich bräuchte ich durchaus viel Arbeitsspeicher 3 oder 4 Giga und möglichst schnelle Chips.


    Die Lautstärke des Rechners bzw. seiner Kühlung ist mir völlig egal. Ich hatte mal einen alten (Jahr 2000) Hurican Rechner, 4 Jahre genutzt, da war die Ventilator unglaublich laut. Der fiel jeder Unterhaltung ins Wort und leif permanent! Damit kann ich leben. Ich weiß, dass viele sagen das geht einem nach wenigen Stunden auf den Geist: aber nochmals mir nicht. Ich habe mit lauten Zeug Jahre gearbeitet. Es ist mir sogar lieber ich höre die Kühlung als bei meinem Acer, wo der Ventilator so leise war, dass ich in der ersten Woche garnicht hörte als er an einem Tag ausfiel und just in dem Moment wo ich dachte "hier riecht was komisch" der Athlon-64-Chip des Motherboards mangels Kühlung durchgebrannte.


    Nochmals ich brauche keinerlei Leistung für Spiele: aber schnelle Rechenpower für Rendern! bzw. Formatumrechnung! Also Z.B. Original-Datenformat gewandelt in Windows wmv oder MPEG4 etc. etc. und womöglich satten Arbeitsspeicher für Videoschnitt! Insofern bin ich nicht Fachmann genug ob diese Profile sich nicht doch überschneiden. Also ob Spielfreaks ähnliche Leistungen brauchen wie Videoschnitt-Leute...

    Zitat

    DAS kling ein wenig verzweifelt....


    hahaha... nö!


    Vielen Dank! für die vielen Hinweise. Auch die von Matz. Da ist viel wahres ´dran. Auch der Hinweis mit dem Laser-Farbdrucker eines netten Posters.... da habe ich vorher noch garnicht ´dran gedacht. Prinzipiell wäre es göttlich, wenn ich statt meinem alten Schwarz/Weiß Laser Laser Jet 5L von HP und diesem recht miesen Epson Stylus c46 nur noch einen Drucker aufstellen müßte.


    Ich glaube Dell ist für mich doch erledigt. Das war heute so ätzend, dass ich mich frage ob ich so einem Giganto-Konzern auch noch mein Geld überschütten soll. Reicht ja, wenn ich bei AOL bin. :)


    Notebook ist für mich keine Option. Ich bin sehr tapsig bzw. brauche rustikales Equipment. Das Ding klatscht mir schneller vom Tisch als sonstwas. Auch hacke ich seit 1985 in die Tasten, dass man jeden Anschlag noch Stockwerke ´drüber hört. Da habe ich Zweifel wie lange das Notebooks mitmachen. Dann habe ich immer viel Peripherie angeschlosseen, 1-2 Drucker, Scanner, Modem, 2 Digitalkameras, mehrere USB-Sticks je nach Anwendung etc.. Soviele Löcher (sorry) hat ein Notebook garnicht! Zumindest kein mir bekanntes. Ok, da könnte man wieder einen USB-Hub ´dranhängen. Trotzdem ich mag Notebooks für mich nicht. Ich bin nie mit Computern unterwegs. Wirklich nie - und so soll das auch bleiben!

    Das ist echt ein interessanter Preis. Wenngleich ich die Böckchen designtechnisch doof finde. Aber der Preis ist derzeit hitverdächtig. Damit werden die Marktanteile für Acryl-Drumsets diverser anderer Firmen vernichtet.


    Gleichwohl wundere ich mich schon wer alles Acryl kauft bzw. nach Ansicht mancher Drumfirmen kaufen soll! Ich liebe die Optik durchaus... kenne aber kaum Drummer die sowas haben. Immer mehr Anbieter und Labels die sich da auf dem Acrylmarkt tummeln. Marktwirtschaflich faktisch Unsinn! Das Fame macht marktwirtschaftlich natürlich! Sinn, da es wirklich sehr günstig daherkommt. Da wird mancher Mitbewerber nun die Stirn runzeln - obwohl seit Jahren vorhersehbar und bekannt war, dass es AnbieterProduzenten gibt die noch deutlich billiger konnten. Dieses Wissen scheint der Store nun angezapft zu haben.

    So, ich wäre jetzt bereit in den nächsten 1-2 Wochen einen Computer zu kaufen.


    Ich wollte eigentlich bei DELL in den nächsten 2 Wochen zuschlagen- vorausgesetzt ich darf 2-3 Fragen zum Support (bzw. verlängerter Garantiezeit gegen Aufpreis) stellen.


    So ein unprofessionelles um nicht zu sagen UNVERSCHÄMTES Agieren wie vor wenigen Minuten habe ich aber selbst mit AOL noch nie erlebt. Meine Partnerin erhielt eine Dell-Postwurfsendung. Daraufhin rief ich dort an. Wies aber darauf hin, dass ich jetzt noch nichts bestellen möchte sondern noch 2-3 Fragen habe - und dann bestellen möchte.


    Es gibt 2 Telefonnummern auf dieser Werbegazette. Beide führen zur selben! Telefontastengesteuerten Weiterleitung. Seltsam! Just die 4 Optionen die bei beiden Nummern genannt werden sind aber eigentlich alle für meine Fragen nicht wirklich geeignet. Ich warte weder auf eine Bestellung (es ist ja noch keine erfolgt), noch kenne ich die Durchwahl zu meinem persönlichen Dell-Verkäöufer (woher auchj - ich habe noch nicht bestellt). Auch will ich noch nicht bestellen sondern nur Infos zu 2-3 Fragen - um dann wahrscheinIich zu bestellen. Die vierte Option habe ich vergessen... die paßte aber auch nicht.


    Ich wählte also die Taste, die noch am ehesten versprach irgendetwas mit den Dell-Kauf bzw. -Produktoptionen zu tun zu haben. Am gegenüber eine freche Dame die weder die dt. Sprache annähernd beherrschte - noch verstehen konnte. Sie forderte mich immer wieder auf meine DELL-Nummer zu nennen, wenn ich was kaufen wollte. Ich sagte ich rufe aufgrund eines Werbeflyers an, der an meine Partnerin adressiert war. "Wenn sie mir sagen wo dort eine Nummer steht nenne ich Sie ihnen." Auf dem Flyer gab es mehrere Nummern. Manche hatten denke ich mit der Codierung für die Post bzw. die Portoabrechnung zu tun - andere mit einem Dell 30 Euro Rabatt. Egal - die "Dame" legte dann auf bzw. drückte mich weg. Dann passierte nichts mehr bis ich nacvh vielen Minuten aufgab. Vorher war schon direkt bei der Telefonannahme zu hören, dass die Dame mies ´drauf war, mit jemandem tuschelte, der offensichtlich KEIN Dell-Telefonoperator war. Offensichtlich ein "interessantes" Betriebsklima im Callcenter dort. Sollte dies symptomatsich für Dell sein, dann gute Nacht. Auf Kaffe-Fahrt-Animateure oder Moderatoren habe ich keine Lust. Dafür ist mein Geld zu hart verdient.


    Vielleicht ist aber auch alles Zufall! Sollte jemand also die Durchwahl zu einem netten Dell-Mitarbeiter haben, der deutsch spricht und der bereit ist 2-3 Fragen zum Dell-Support zu beantworten, würde ich es gerne noch ein lMal probieren. Da ich zu optimistisch bin, um zu glauben dass so eine große Firma generell personelle Fehlentscheidungen trifft, wie bei jener Dame heute und ihrer Souffleuse.


    Also jeder konkrete Tip - willkommen. Ich möchte Dell eigentlich noch eine Chance geben!

    Zitat

    Bist du des Irrsinns? Zumindest mein Force ist aus 9 lagen Birke und nicht aus 5 Lagen von irgendwas


    Psycho, Du hast doch ein Force 3000. Um die 3000-Serie geht es hier doch garnicht :)


    Schelmischer Gruß - und der letzte Hinweis: es gab zig Sonor Force-Generationen mit diversen Holzsorten. Bitte jetzt nicht jeder posten "meines ist anders" :)

    Ich vermute Chaosman ist wie fast immer verflucht dicht ´dran.


    Aber ich halte es keinesfalls für ein Force Custom - sondern eben eher für "normales" Force aus der von Chaosman benannten Zeitphase.
    Dafür spräche die schwarze Folie, das genau in dieser Form verwendete Tomhalterbracket, das Pappelholz etc. An die anderen, stillen Mitleser: Bitte nicht mit den klassischen Force 1000, 2000 & 3000 etc. verwechseln. Um diese geht es hier nicht.


    "International" halte ich für unwahrscheinlicher. Unwahrscheinlicher, weil mehrere Produktfeatures eher dagegensprechen.

    Zitat

    die Stimmschrauben lockern sich von alleine und das schon beim Stimmen selbst...
    aber nur auf der Resonanzfellseite. Kleine Splitter oder ähnliches habe ich aber allerdings nicht wahrgenommen.


    Ok, dann lag ich schon mal richtig. Dann war der Beitrag ja nicht umsonst. Den bitte trotzdem nochmal ganz gewissenhaft durchlesen.


    Aber aufgrund der Bilder habe ich noch eine eher verunsichernde Nachricht: Snares die konstruktionstechnisch Schlag- und Resofellspannung gemeinsam über eine einzige mittige Verschraubung (also ein einziges kleines Mittelböckchen) "führen"... sehen optisch zwar super aus: bringen aber leider in vielen Fällen nachweislich ein ganz kurioses Phänomen mit sich. Selbst wenn gleich manche widersprechen werden... dieses Phänomen ist selbst in der Industrie vielen garnicht bekannt.


    Der Stimmvorgang auf der Schlagfellseite aber auch kraftvolles Drumming hat eine spürbare (ungewollte) Wechselwirkung auf die Spannung der Resonanzfellseite. Ich weiß durchaus, dass beide eigene Schrauben und eigene Gewindegänge haben... und doch ist es bei vielen Snare-Modellen dieses Konstruktionsprinzips so. Bei manchen älteren Mapex, bei diversen alten Sonor Snares (bis hin zur Signature mit den alten Force-Style mittig-Snare Böckchen etc.). Gerade bei jenen Snares ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich auf Resofellseite eine Stimmschraube lockert und es über Tage bis zum Herausfallen kommt - etwas höher als bei anderen Snares die Schlag- und Resofell Stimmschtrauben über separate Böckchen und separate Verschraubung am Kessel angeordnet haben. Die Gründe hierfür sprengen den Rahmen einer Diplomarbeit.


    Während bei getrennten Böckchen inklusive getrennter Verschraubung man das Schlagfell tunen kann - wohin auch immer - und das Resofell sein Tuning trotzdem strikt beibehält - Kann/muß man bei den Ein-Punkt-Böckchen-Snares öfters (nicht bei jedem Modell) fast sofort nach dem Stimmen des Schlagfells nochmal das Resofel letwas nachstimmen bzw. angleichen. Eben da es sich durch das Stimmen des Schlagfells leicht (je nach Hörqualitäten des Stimmers auch stärker) im Tuning verändert hat. Danach muß man oftmals nochmals etwas am Schlagfell nachtunen (da das nachtunen am Resofell wieder Rückwirkungen auf das Schlagfell hatte) usw. Das kann zu einer feinmechnischen Orgie ala "Floyd Rose Tremolo" bei Gitarren ausarten.


    Insofern, wenn Du obigen Beitrag genau gelesen hast, und es nicht am Stimmer bzw. am Tuning und/oder brachialer Spielweise oder einem defekten Resofell (also z.B. wenn das Resofell etwas aus dem Fellkragen gerissen ist - das war ein sehr guter!, berechtigter Hinweis eines Kollegen) liegt - dann steht Dein Detuning-Problem möglicherweise im Zusammenhang mit der gemeinsamen Einpunktaufhängung beider Stimmschrauben. Trotzdem bin ich mir da aufgrund der Ferndiagnose noch nicht sicher. Ich würde an deiner Stelle erst nochmal andere Faktoren (siehe Beitrag vorher) abklopfen!


    Edit: auch Luddie hat nicht unrecht. Lockere Stimmschrauben können sowohl häufiger an flexiblen dünnen, geflanschten Spannreifen als auch häufiger an starren (eigentlich Verwindunsgsteifen) Gußreifen auftreten. Das mag zunächst wie ein dummer Widerspruch klingen - ist es aber je nach Konfiguration, Stimmung, Kräften die wirken oder Materialeinsatz nicht. Führt hier aber zu weit da das "wann" und "warum" hier den Rahmen sprengt. Insofern nur der Hinweis, dass Luddies natürlich auch recht hat.

    Auch ich stehe fast vor einem Rätsel... ja wenn ich nicht folgendes vermuten würde:

    1.) Der Threadstarter verfügt noch nicht über das gängige Fachvokabular der Drumcommunity. Das ist kein Vorwurf. Aber ohne eine einheitliche Sprache bzw. "GENORMTE Begriffe" können wir uns hier nicht sinnvoll verständigen. Beispiel: wenn ich etwas als "Haus" bezeichne, was Buddyroach "Tischtennisplatte" nennt, ist klar, dass wir in Sachen verbaler Kommunikation weder im Sport noch beim Immobilienhandel zusammenfinden können.

    2.) Ich befürchte der Threadstarter neigt zur Übertreibung! Das ist schlimmer, denn sowas führt schnell zu Fehlinterpretationen bzw. dann falschen Ratschlägen (womöglich auch von mir...).

    Zurück zum Fachvokabular:

    Geklärt haben wir schon, es geht natürlich um Spannschrauben. SCHRAUBEN!
    Da wissen viele Drummer durchaus, dass diese sich lockern können.



    Nun zum Thema Übertreibung: in Deinem Threadbeiträgen klingt dass so, als würde sich eine Vielzahl von Schrauben oder gar alle lockern. Dies auch noch nahezu unter mysteriösem, unerklärlichem Einflluß.


    Folgender Erklärungsansatz:
    1.) Rausfallen tun Schrauben gerade bei Snares öfter auf Resonanzfellseite. Kennt jemand den Komiker OLM bzw. die Kunstfigur "Luise Kuschinsky"? Zitat: "Ich suche einen Mann für untenrum".
    Das Resonanzfell ist das untere Fell der Snare, dass somit zum BODEN zeigt. Nochmals: hier kommt es immer wieder (je nach Stimmung, Snaremodell und Gewindeschnitt!) vor, dass sich 1-2 Stimmschrauben lösen. Das ist tatsächlich bis zum Rausfallen möglich. Die Gründe dafür detailliert zu erklären führt hier zu weit. Der Rest des Snarefells kann je nach Stimmung durchaus noch eine gewisse Spannung erzeugen. Somit hören Musiker mit noch nicht so viel Hörerfahrung hier oftmals nicht, wenn eine Schraube sich löst oder rausfällt. Auch ist der Prozeß des Verstimmens normalerweise eher schleichend. Das heißt viele hören es zunächst nicht (wiederum, gerade dann wenn noch nicht so viel Hörerfahrung vorliegt).

    2.) Sollten auch OBEN (auf der Schlagfellseite! Das Fell auf das Du als Drummer beim Spiel direkt ´draufschaust), sich Stimmschrauben sehr schnell lockern, dann liegt dies sehr häufig an sehr kraftvollem Spiel. Insbesondere bei sehr hart ausgeführten RIMSHOTS. Rimshots = jene Schläge bei dem der Stock GLEICHZEITIG den Spannreifen der Trommel (jener Metallring, der das Fell über den Kessel drückt) und Fellmitte treffen.


    Das auf Schlagfellseite Spannschrauben wirklich RAUSFALLEN ist eher unwahrscheinlich! Das ist nochmals: unwahrscheinlich! Da müßte man mit Brachialgewalt reindreschen - auch dazu noch eine massive Sehschwäche und einen ausgewachsenen Hörschaden haben :)

    Denn: man sieht auf Schlagfellseite durchaus, wenn sich eine Schraube lockert. Die fängt an zu vibrieren... die dreht sich millimeterweise. Das sieht man sehr deutlich beim Spiel. Auch hört man ein Surren!

    Auf Resonanzfellseite hingegen siehe Punkt eins, sieht man die Lockerung eben erst, wenn sie rausgefallen ist und auf dem Boden liegt. Die Erdanziehung hilft logischerweise mit! :) Auch hört man eine Lockerung der Stimmschraube auf Resonanzfellseite kaum... da dort unten sowieso der Teppich rascheln (die akustische Zuordnung wer rasselt hier metallisch ist nur für erfahrene Drummer möglich).

    Noch etwas: gerade wenn sich häufiger Schrauben lockern gibt es noch folgende logische! Erklärungsansätze:
    1.) Der vermeintliche Stimmer (egal ob er sich als Profi ausgibt oder nicht - das tun so viele in den letzten Jahren) ist doch nicht so erfahren wie behauptet. Vielleicht hat er die Schrauben völlig ungleichmäßig angezogen? Vielleicht hat er gar vergessen, die Resofellseite korrekt zu stimmen? Vielleicht hat er so ein extremes Low-Tuning (Low Tuning = sehr tief gestimmte Trommel. Das bedeutet hier paradoxerweise: die Felle sind sehr lasch. Die Schrauben durchlaufen eher wenige Gewindegänge). Da reichen oftmals eine Handvoll Vibrationen/Strokes (Strokes = Schläge des Drummers) um die Schrauben zu lockern. Weitere Vibrationen die logischerweise beim Trommeln entstehen, tun dann den Rest.

    2.) Die Spannreifen sind nicht sehr verwindungssteif (bedeutet: sie geben eher schnell nach, sind zu weich bzw. zu flexibel in ihrem Formverhalten). Kommt heute nur noch selten vor. Gerade bei edleren Drums sehr selten. Wenn dies aber vorliegt und dazu noch ein unerfahrener Stimmer die Schrauben ungleichmäßig anzieht, womöglich dann auch noch brachial und super-druckvoll getrommelt wird (also faktisch Teufel, Luzifer und Beelzebub sich zusammen einfinden) - ja dann kann es tatsächlich zu einem sehr schnellen, für Anfänger oft geradezu mysteriös erscheinendem De-tuning (=verstimmen) der Trommel kommen.


    Es kann auch sein, dass sich der Threadstarter einen Spaß macht: dann bin ich hiermit wie der Depp des Jahrtausends darauf hereingefallen. Wäre denkbar!


    Was mich aber zu einer durchaus ernsthaften Antwort veranlaßt hat, sind 2 Dinge:
    a.) Wir waren alle mal jung, und nur weil man die Begrifflichkeiten nicht gut kennt, kann man durchaus Hilfe einfordern - bzw. wünschen.


    b.) Ich erinnere mich an ein Dutzend + X Proberäume die ich von Kollegen besuchte wo unter der Snare eine Stimmschraube lag - und das Snaremodell beim Nachschauen
    je nach Typ nur noch 9 oder 7 Stimmschrauben auf Resonanzfellseite aufwies.


    Rock on - stets in korrekter Stimmung versteht sich!


    edits: nur Rechtschreibung: ein "t" zu wenig, ein "r" zu wenig. Inhaltlich nichts verändert.

    Ein paar Audio-Files der frühen Dehumanizer-Demos mit Cozy. Hoch interessant wenn man dies mit der offiziellen CD mit V. Appice vergleicht. Beide Drummer sind absolut eigenständige Drummer. Ein gefundenes Fressen für Stil-Analyse-Fetischisten zu sehen wie unterschiedlich sie die Songs umsetzten. Selbst, wenn manche Beats zunächst gleich oder ähnlich wirken: die Interpretation aufgrund der jeweiligen Mikrotime, Soundcharakteristik aufgrund der völlig verschiedenen Spielweisen etc. ist enorm.

    http://de.youtube.com/watch?v=cn3V8w24TEM


    http://de.youtube.com/watch?v=hYJoYwqZldQ&feature=related


    http://de.youtube.com/watch?v=3jcTwY8G23E&feature=related


    Klasse ist hierbei - egal wie beschissen die Soundqualität ist oder in welchem Studio oder Setting aufgezeichnet wurde... Cozy´s Sound & Style ist immer sofort erkennbar! Wer spielt(e) sonst mit dermaßen deutlichen Trademarks?


    Cozy´s persönliche Rainbow Rising Mix(e): "Mixe" insofern, weil die anderen Tracks schon wieder offensichtlich removed sind. Bei Youtube muß man leider oft sehr schnell sein. Viele Perlen glitzern kurz und schon sind sie verblaßt.
    http://de.youtube.com/watch?v=dcGVqIPyRBM (Stargazer mit dem seit Jahren "vermuteten" original-Synthi-Intro... als Rough Mix. Für den Final Mix bzw. auf der offiziellen Plattenpressung existiert das Intro nicht.)

    Dem netten Herrn Vogelmann danke ich für den Steilpaß zum Thema Cozy-Sticks.


    Kurze Anmerkung, der Weltrekord von Cozy wurde hier schon vor langem gepostet. Es gibt somit mindestens schon einen weiteren Cozy-Thread. Aber in Anbetracht seiner Wichtigkeit ist das schon OK :)


    "Don´t believe a word" zeigt in diesem TV-Special nicht wirklich "Thin Lizzy" sondern "Gary Moore und Freunde". So findet sich dann auch folgerichtig dieser Song 1978/79 auf Gary Moores Solo LP "Back on the streets". Und zwar auch in dieser "Slow Version". Bei Thin Lizzy war dieser Song 1976 in ganz anderer Version auf LP (Johnny the Fox) natürlich mit Brian Downey und dem 2. damals amtlichen Gitarristen Brian Robertson (Jahre später dann bei Motörhead... hoppla). Von Thin Lizzy finden sich bei diesem Gig aber tatsächlich neben Phil an Bass und Vox noch Scott Gorham an der Gitarre. Das führt dann (neben Moore, der ja auch ala Drehtüreffekt öfters mal bei Lizzy war) zur Vermutung es handele sich um einen Thin Lizzy TV-Auftritt. Das nur für kleinliche Archivare wie mich :)


    Back to Cozy:
    Die Sticks gab es mehr oder weniger "regulär" - zumindest später.


    Es sind Sticks Marke "Laß´die Hausfrau damit nie alleine" die wirklich den langen, durchmesserstarken und superschweren Corpsmastern kaum nachstehen. Mit diesen Prügeln auch nur annähernd das von Cozy gespielte umsetzten zu wollen - daran (und spätestens daran dürften sehr viele Drummer scheitern). Es ist schon rein physikalisch etwas anderes mit Eßstäbchen wie 5a oder gar 7a flotte Fills zu trommeln oder mit Sticks dieser Ausmaße.


    Nun zu dem Paar bzw. den Paaren die mir gehören bzw. zum Bild. Völlig kuriose Umstände führten zu ihrem Besitz.
    About 2000 bzw. 2002 gab es 2 gemeinsame CD-Projekte mit Neil Murray. Offiziell war der damals aber noch bei "Company of Snakes", einem Whitesnake-Ableger. Etwa zu jener Zeit bot Neil einige alte Merchandise-Artikel in einer Art Auktion oder Gewinnspiel im Web an. Verrückt - obwohl ich damals Graphiken dafür erstellte, habe ich den genauen Anlaß und Hintergrund der Sache vergessen. Er hatte wohl noch viele Reliquien seiner bewegten Bandstationen. Sein damaliger Webmaster fragte mich, ob ich kleine Werbebanner erstellen könnte, die Dinge die zum Verkauf stehen (Vintage-Tourshirts von Whitesnake, Black Sabbath, Anhänger, ein paar ganz tolle und unwiederbringliche super-rare Sachen waren da dabei etc. etc.) zeigen und damit im Web auf diese Aktion aufmerksam machen. Anyway - die Teilnehmerzahl bzw. Käufer oder Bietergruppe
    war erschreckend gering. Für alle beteiligten völlig unverständlich! Ich wollte persönlich nicht mitmachen, um jedem manipulativen Verdacht zu entgehen- und auch weil ich für Merchandise seit Jahren aus Prinzip weder etwas ausgeben noch Zeit investieren will (ganz im Gegensatz zu meinen jüngeren Lebensjahren). Kurz vor Ende der Aktion erhielt ich vom Webmaster die Rückmeldung, dass immer noch kaum Leute mitmachen.


    Also mailte ich einen netten Freund und ehemaligen Keyboarder an, mit dem ich in meiner Jugend diverse Whitesnake Konzerte (auch welche mit Cozy an den Drums) besuchte, wir waren riesen Rainbow, Purple und Whitesnake Fans. Ich schrieb, mach mit! Da sind nur wenige Teilnehmer und diverse Preise. Die Chance zumindest etwas zu gewinnen, ist deutlich größer als bei anderen Wettbewerben. Er antwortete nicht und ich hatte die Sache abgehakt. Er hatte aber tatsächlich mitgemacht. Und wie vermutet, aufgrund der geringen Anzahl der Teilnehmer, bzw. da nur eine Handvoll mitmachten, gehörte er zu den Gewinnern. Ich glaube sogar jeder! der damals mitmachte, hatte was gewonnen. Er gewann ein paar Cozy Sticks inklusive authorisiertem Nachweis, dass sie aus Cozy´s Besitz stammen. Ich freute mich total für ihn.


    Wir leben regional nicht gerade dicht beisammen... sehen uns nur alle 2 Jahre. Bei einem Besuch brachte er Jahre nach der Webaktion zusammen mit vielen alten Vintage Stickern von Paiste, Simmons (die er früher auf gemeinsamen Messebesuchen sammelte) plötzlich auch diese Sticks aus der Web-Aktion mit und sagte "die sind doch bei Dir besser aufgehoben". Ich freute mich irre. Parallel dazu erhielt ich fast zeitgleich ein 2. Paar dieser Sticks von einem Drumschüler völlig ohne Vorankündigung! "Du magst doch auch Cozy - hier die sind für Dich!". Unglaublich! Jener Drumschüler hatte diese glaube ich bei Ebay erworben.


    Diese geradezu magnetische Verbindung zwischen Cozy´s Sticks und mir ist mir völlig schleierhaft.


    Noch kurioser war eine Episode die ich hier nur ausschnitthaft schildern kann. Vor Jahren kam es zu einem kleinen Treffen ehemaliger Klassenkameraden. Da sprach mich eine ehemalige Klassenkameradin an "sag mal, kennst Du einen Cozy Powell?". Ich: " machst Du Witze?, ich bin der größte Rainbow-Fan aller Zeiten, mein Plattenschrank ist voll von Cozy... etc. etc." Sie wußte nur noch, dass ich seit damals (Schulzeiten) drummer bin und sonst nix weiter. Eine ihrer besten Freundinnen sagte sie, war die (beste) Freundin von Cozy in seinem letzten Lebensabschnitt. Wie klein die Welt doch ist.


    Noch mal zu youtube:
    Von Cozy gibt es unter den echten Kennern (Herr Vogelmann wird es auch wissen) unglaublich viele Perlen. Bei Youtube und anderswo.


    Die Black Sabbath Dehumanizer-Songs mit ihm getrommelt (und "B-Songs" die nie auf der CD waren). Zur Erinnerung: released und betourt wurde Dehumanizer mit Vinnie Appices Drumming.


    Additional Tracks (die nie veröffentlicht wurden) zu einer der letzten Cozy CD´s (kurz vor seinem Tod eingetrommelt) Facing the Animal mit Yngwie Malmsteen.


    Demo- bzw. Alternativ-Mixe die Cozy gehörten, zur Göttergabe "Rainbow Rising" inkusive des tollen monophonen Synthi-Intros zu Stargazer... das es dann tragischerwerise auf Platte nicht gab. Aber live von Tony Carey gespielt wurde. etc. etc.


    Cozy bietet über den Tod hinaus unglaublich viel zu entdecken. Wahrlich, Larger than life der Mann!


    Edits: Inhaltlich nichts verändert. Nur Rechtschreibung korrigiert und versucht die 2 Bilder zu platzieren.

    Auch ich verweise mit Nachdruck darauf, dass bis zum heutigen Tage nichts so haltbar bzw. Zeit- und "Roadbeständig" ist, wie die hochwertigen Verchromungen diverser Markenhersteller.


    Das Black Nickel oder wie immer man es je nach Hersteller in Worte kleidet, ist optisch im Neuzustand wirklich oftmals super-edel. Zumindest gelingt es einigen Firmen mit dieser Oberfläche während der Herstellungsprozesse und beim Verpacken vorsichtig genug umzugehen, dass der Kunde ordnungsgemäße Optik erhält.


    Ich liebe diese Optik! Aber man muß sehr sorgsam damit umgehen. Das galt aber auch schon vor Jahrzehnten für andere Trends abweichend vom Einheits-Chrom. Auch früher für die kupfer-güldene Sonor Hilite-Exclusive-Hardware etc. oder diverse frühere Versuche Hardware "schwarz" oder einfach optisch "anders" zu machen"... da gab/gibt es diverse unterschiedliche Industrieverfahren/Ansätze. Deren Mankos waren auch stets in der Industrie (auch abseits der Drumherstellung) lange empirisch bekannt, bevor der normale Konsument feststellte "hoppla, dass ist ja sehr empfindlich oder, das glänzt ja garnicht mehr so..."


    Man (Luddie oder me) ist keine "Unke", wenn man normale Konsumenten darauf hinweist, was in der Industrie auch jeder Hersteller und jeder Mitarbeiter der Galvanisierung oder anderer Anteilungen ohenhin weiß: Optische Finessen gehen nicht immer mit robuster Langzeitnutzung Hand in Hand.


    Man kann sich bei manchen Herstellern (nicht allen) durchaus am Black Nickel erfreuen. Aber man sollte eben sehr sorgsam damit umgehen... insbesondere Live bei Auf- und Abbau bzw. bei hyperaktiven Drumschülern oder Bandkollegen, die gerne mal Pullover oder Jacken mit Reisverschlüssen tragen. Damit an Black Nickel vorbeigeschrammt und schon hat man die "Schülersignatur" bzw. "Kollegen-Reviermarkierung" am Drumkit.


    Fazit: wer sorgsam damit umgeht, hat deutlich länger Spaß daran... das gilt zwar grundsätzlich für alle Instrumente... aber für manche " Oberflächen-Veredelungen" eben ganz besonders!

    Wundervoller Beitrag! Danke dafür.


    Nur noch der Hinweis das einer der tollsten Drummer aller Zeiten (Brian Downey) bevor der Tama Werbevertrag winkte, lange Jahre! auf Rogers-Kits zu sehen war bzw. Rogers Sets auf Plattencovern von Thin Lizzy, Tourfotos etc. etc.


    Das ist sicher eine sehr subjektive Sicht von mir... aber immer wenn ich Rogers höre/sehe ist meine erste Assoziation: Brian Downey.


    Seine coolen Drumaufbauten weckten deswegen Ende der Siebziger mein Interesse an Rogers und diese Assoziation Rogers = Brian Downey ist bis heute bei mir unabänderlich in die Birne gefräst :-).


    Hier ist Brian busy in Bild und Ton am Rogers-Arbeitsplatz
    http://www.youtube.com/watch?v=9F_EJ1o_agk&feature=related

    500 Gigabite!


    Den Unterschied kenne ich tatsächlich... hahaha. Ehrlich!
    Da habe mich in der Eile seinerzeit offensichtlich vertippt bzw. unbedacht mal schnell die Größenordnung verwechselt - kicher. Sachen gibts....


    Danke für die Tips. Ich zögere die Entscheidung jeden Tag weiter hinaus. Bisher hat mich in dieser Preisstufe noch nichts so wirklich begeistert. Ist vielleicht auch ein zu knappes Budget... ?


    Edit: nie vergessen: ich bin in einer Zeit groß geworden in der die meisten Telespiele (damals hies es alternativ zu Videospiel meist Telespiel) in Modulform einen 2k (zwei!) großen Speicherumfang hatten und jene "oppulenten Spiele" die 4 oder gar 8k groß waren, als große, üppig bestückte Besonderheit galten. That was about 1978 - 1983 (Atari 2600, Vectrex, Intellivision etc.). Vielleicht hat es doch noch damit zu tun, dass ich mit der Größenordnung schneller mal "verrutsche"... kicher.

    Ja, wenn er es vom Aufbau tatsächlich wie ein Floortom positionieren will... bzw. muß - dann hätte auch ich gewisse Skrupel.
    Ich würde es persönlich anders lösen.


    Also wenn Floortomaufbau wirklich zwingend ist, dann ähnlich wie Blackout vorschlägt.


    Gleichwohl würde ich es überdenken: denn gerade die geile Optik kommt hochkant ja auch für´s Publikum viel eher zur Geltung :)


    Ob man als 2. Standtom ein 16" oder 18" oder eben eine Bassdrum ganz hinten in Floortomposition hat sieht ja kein Schwein.


    So ´ne "ketzerische Bassdrum Richtung Faust zum Himmel" hingegen richtet alle Augen der Zuhörerschaft auf den Drummer :)