Beiträge von Drumstudio1

    Vorgeschichte:


    1. ) Mein Monitor stellt seit langem Farben falsch da. Ein 17" von Video-Seven. Es sollte irgendwann ein neuer, größerer her, da ich oftmals diffizile Bildbearbeitungen vornehmen muß uind meine Sehkraft schlecht ist. Mit 17" komme ich da an Grenzen.


    2.) Mein Scanner muckt seit Jahren. Manchmal geht er - manchmal nicht. Die Auflösung bzw. seine optische Abtastqualität ist mies. Ist fast 10 Jahre alt und hatte damlas 69.- DM gekostet. Dafür war er gut.


    3.) Mein Drucker Epson Stylus C46 ist nach wenigen Ausdrucken kaputt. Ich habe noch einen baugleichen 2. aber auch dem traue ich nicht mehr. Die Druckqualität beider war von Anfang an eher schlecht. Aber bei 39 Euro (oder 49) pro Stück, kann man nicht viel erwarten.


    Generell nutze ich Farbdrucker nur zur Prüfung von Anzeigen- und Katalog-Layouts. Dafür brauche ich aber eine etwas bessere Qualität als der C46 bietet. Nicht viel besser: etwas besser sollte es sein! Die Druckkosten sind sekundär - bzw. spielen keine Rolle. Da er etwa 2-3 mal im Monat eine 3-4 Seiten drucken muß.


    Für den normalen Hausgebrauch von Textinhalten möchte ich schon aus Kostengründen bei meinem HP LaserJet bleiben. Insofern wird der Farbdrucker niemals ein Vieldrucker.


    4.) Mein Acer Rechner T140 - MA73 ist mit 512 MB, Athlon 64 3400 + für einige grafische Bearbeitungen und Videoschnitt superübel. Ich vermute aufgrund des geringen Speichers. Aber er hat auch weder Firewire noch sonstige Anschlüsse um Videokameras komfortabel anzuschließen. Das hat mich schon immer genervt, aber er war ein Firmengeschenk. Man kann nicht alels haben. Desweiteren ist seine Festplatte so gut wie kaputt.


    Das zur Vorgeschichte, die mich seit Monaten umtreibt -stets wurden die Probleme aufgeschoben.


    Nun bietet Heute der Pro-Markt für 788 Euro
    Einen Compaq Triple Core AMD PHENOM X3 8400 mit 2,1 GHZ
    Nvidia Giforce 8500 GT mit 512
    Arbeitsspeicher 3072 DDR-Ram
    500 MB Festplatte


    Er hat Firewire, DVI, HDMI etc.


    dazu 22" LG TFT Monitor 2256 WT SF DVI-D mit HDCP
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    dazu noch Epson Multifunktionsgerät Stylus DX8400 Drucker, Scanner, "Kopierer" mit Farbdisplay.



    Die meisten Daten beeindrucken mich garnicht, da ich weiß, dass es viel besseres gibt. Aber in der Zusammenstellung wären fast alle meine Problem erledigt. Oder?
    Da scheinen mir die 788.- akzeptabel.


    Ist Compaq generell Schrott? :) Ich hatte bisher mit meinem Hurican (sicher ein Montagsmodell) schlechte Erfahrungen (CD-Laufwerk nach wenigen monaten Nutzung schon zig Lesefehler - Installationen dauerten oft Stunden), Feuer !!!! im Netzteil etc. etc.


    Beim Acer dem Rechner den ich seit gut 2 Jahren nutze war nach 2 Tagen das Motherbord durchgebrannt - da der Ventilator nicht ansprang - und die Festplatte ist nun nach 2 1/2 Jahren im Hintern.


    Natürlich kann keiner für Compaq einen Persilschein ausstellen. Aber mir kommt die Pro-Markt Konfiguration nicht sooo teuer vor.


    Auch bei dem Epson DX8400 habe ich Zweifel ob die Kiste irgendwas taugt. Hat dieses Gerät jemand?


    P.S: meine Alten Acer möchte ich mit einer neuen Festplatte aussstatten und dann nur noch sporadisch als B-System nutzen.

    Zitat

    Echt?
    Sogar Vertriebe machen Betriebsferien?
    Das ist ja der Hammer!


    Jetzt wird es kompliziert: es gibt z.b. in der Metallurgie (aber auch anderen Branchen/Sparten) teilweise Hersteller/Produzenten von Produkten oder nur "Aufarbeiter von Rohstoffen", die in manchen Ländern auch Lager und Vertriebsfunktionen für fertige! Produkte anderer Firmen und/oder von Kooperationspartnern übernehmen. Teilweise
    irre kompliziert. Wenn die dann Betriebsferien machen, können soviele Bestellungen eingehen wie wollen - das Werkstor bleibt zu und kein LKW verläßt das Gelände. Und faktisch ist auch keiner da!


    Die Vorstellung mancher, dass Vertriebe stets nur ein Büro sein müssen - ist im Zeitalter des Internets nicht grundsätzlich falsch. Das gibt es durchaus.


    Aber nochmals es gibt Produzenten (Hersteller) die neben ihrer eigenen Produktion von Produkt "X" auch Vertriebs- und Lagerkapazitäten (also das Personal und die LAger-Fläche stellen) für Produkt Y von Hersteller Z. Es ist eine komplizierte Welt :) Das ist von Land zu Land, von Firma zu Firma wieder ganz verschieden. Somit gehen auch Vertriebe, Lager und sogar Büroboten :) in die Sommerpause.

    Zitat

    Außer Tamburo fällt mir jetzt nix aus der Region ein .


    Nicht vergessen: diese Länder haben teilweise auch autarke Vertriebe bzw. Lager etc. für diverse Drum- und Cymbalrelevante Hersteller. Die machen auch dicht. Es hat also mit Tamburo nichts zu tun - auf die ich mich nicht bezog.


    Aber in den "ehemals" heißeren Regionen/Ländern ist das immer noch viel weiter verbreitet als hier ... aber wie Kollegen schon erwähnten - auch in unseren Breiten ist das ab und an der Fall.

    Zitat

    Man lernt nie aus. Ich glaube allerdings nach wie vor nicht, dass das noch viele Hersteller machen...


    Leider doch... in Frankreich, Italien, Spanien etc. für einige Firmen bzw. Branchen (auch im Musikinstrumentesektor) Gang und Gäbe. Mich hat das auch in der Kommunikation mit diesen Firmen immer völlig krank gemacht. Hinzunehemen, dass egal wie wichtig Veränderungen oder Projektstadien sind, es heißt: "laß uns in X-Wochen wieder weiterreden - das Werk wird jetzt geschlossen, ich bin dann auch weg".

    Nur von der 4000 Serie ist mir bekannt dass sie aus Brass (Messing) sind und in der aktuellen Version von Sabian gefertigt werden.


    Die 6000 ´ Serie ist teurer. Wo diese Becken gefertigt werden entzieht sich meiner Kenntnis. Ich meine aber auch diese wurden eine zeitlang in "Kanada" gefertigt.

    Ein toller Drummer - auch hier im DF als "Drum-maniac" aktiv.


    Unlängst stolperte ich über ein super-cooles Video von ihm mit practice-pad im Fahrstuhl. Das wirkte völlig surreal und abgedreht, weil der Fahrstuhl so archaisch - und aufgrund der Lichtverhältnisse, der Akustik und eben der "Kulisse" fast schon bedrohlich wirkte. Ich dachte im ersten Augenblick es sei eine Photomontage - aber dafür war es dann doch zu perfekt! :)


    Wir hatten vor 1-2 Jahren schon mal sehr nett gemailt - und vor wenigen Tagen kam es mal wieder zu einer virtuellen Kontaktaufnahme im Rahmen eines heiß diskutierten Threads im Forum und wir thematisierten in den PN´s dann auch das Thema "Drumming an ungewöhnlichen Orten"... tja, und nun hat Michael nochmal nachgelegt und mit dem ganzen Drumkit den "Lastenaufzug" (so heißt das Ding, klärte mich Michael auf) heimgesucht. Ich finde das Video spitze und kultverdächtig!


    Beleg dafür dass Musikmachen mit Humor und etwas abgedrehtem Einfallsreichtum noch mehr Spaß machen kann.


    Enjoy: http://www.youtube.com/watch?v=lA_3tzLmY3c


    P.S: ich weiß nicht woran ihr vorher bei Fahrstühlen immer dachtet - ich denke ab jetzt nur noch an Drums! :)

    Thanks für den Hinweis: das wollte ich auch in meinen vorherigen Posts klarmachen. Es gibt immer wieder auch Ankündigungen die nicht gehalten werden. So werden aus 3 Monaten 6. Aus 6 Monaten 9 etc. Bei manchen Firmen ist das zum Glück die Ausnahme - bei anderen die Regel. Wiederum für viele Kunden nicht tolerabel.


    Die genaue Lieferzeit kann man erst "ausrechnen", wenn man die Ware in den Händen hält!


    Hinzu kommt, dass manchmal "Löcher geflickt" werden. Will heißen die bestellte Ware erhält garnicht der Kunde der als erster auf der Liste steht... sondern der wird vertröstet (also der ursprüngliche ihm mitgeteilte Liefertermin wird nicht gehalten) und die Ware wird an einen potenteren, wichtigeren Händler für dessen Kunden weitergereicht (obwohl dieser später bestellt hat). Das machen zum Glück wenige - aber leider gibt es das auch. Dies kann mitunter den Eindruck erwecken, ein einzelner Händler könnte zaubern. Das kann mancher vielleicht wirklich. Aber es gibt mitunter auch mal (ethisch betrachtet) diese unsaubere Hilfe durch "Vertauschen" der eigentlichen Bestellreihenfolge zugunsten des "wichtigeren" Geschäftskunden. Ein derartiges Beispiel wurde mir gerade vor wenigen Wochen zugetragen. Gleichwohl sind das Ausnahmen. Viele in der Branche - ich denke sogar die meisten, arbeiten total redlich und zuverlässig und tun alles für einen ordnungsgemäßen, fairen Ablauf.


    Und um auf das Threadbeispiel zurückzukehren: die Tatsache, dass kein Händler auch im Ausland die gewünschten Teile hat spricht ja dafür, dass diese erst produziert werden, oder wenn sie es schon sind, den Seeweg zurücklegen oder durch die Verzollung müssen. Das wird schon alles noch!

    Wiederum nochmals off-topic und in keinem Bezug zu aktuell genannten Firmen oder Vertrieben!


    Zitat

    Der Drummarkt ist ja auch mittlerweile extrem modisch und trendy geworden, wenn man sich mal jedes Jahr die Musikmesse anschaut.


    Und genau deswegen sind Lieferzeiten von 6 - 12 Monaten (die es durchaus gibt) sehr, sehr unschön. Weil mitunter eine eben bestellte Setfarbe, erst dann im Inland an den Endkunden ausgeliefert wird, wenn wieder die nächste Messe vor der Tür steht - und das eben komplettes Drumset des Kunden schon wieder "dated" - also etwas veraltet ist. Es gibt zig Beispiele, wo ein Kunde dann (s)ein Modell erstmals komplett im Proberaum stehen hat - wenn der Markt schon wieder die upgedatete Version ankündet - im schlimmsten Fall sogar bereithält. Das ärgert viele, viele Kunden. Was ich gut verstehen kann.

    Dies in Zusammenhang mit den Werbe-Broschüren und den Händlerplacements mancher Produkte in Web-Bestellmasken der Shops (die enthalten nämlich oftmals keinen oder nur einen ganz kleingedruckten Hinweis, dass die Ware auf zig Monate garnicht lieferbar ist) ist ein riesen Fehler einiger Firmen. Bei manchen Händlern die dann doch noch eiens Tages kleingedruckt einen derartigen Hinweis in der Bestellmaske hinter das Produkt einfügen, sind erst zig Bestellungen, Nachfragen warum die Ware nicht kommt bis hin zu Beschwerden eingegangen, bis dieser Schritt erfolgte.


    Lange oder gar überlange Lieferzeiten sind keinesfalls per se Ausdruck unserer Zeit - dass wäre eine einseitige Verkürzung der internen Zusammenhänge mancher Firmen, sondern manchmal eben auch in klassischen Mißmanagement begründet. Ich würde gerne konkreter werden... darf nicht.

    Nochmals: dies hat in manchen! nachgewiesenen Fällen nichts - garnichts mit "Just in Time" oder "nicht auf Halde produzieren" zu tun, sondern mit Mißmanagement u.a. teilweise auch mit völlig unzureichender Logistik-Software in Bezug auf das Liefer- und Bestellwesen. Da hilft auch kein Schönreden, oder pauschalisieren, da es durchaus Firmen gibt, die das oftmals anders, nämlich zeitnäher und effektiv(er) für den Endkunden aber auch die Musikshops handeln.

    Was viele Kunden im Automobilbereich erdulden, sollte ja wohl nicht die Blaupause für andere Branchen werden. Wenn wir das Anstreben, dann gute Nacht Deutschland. Aber auch ohne zu polemisieren :) : der Vergleich mit der Automobilbranche hinkt auch insofern, da gerade in den letzten Jahren viele namhafte Drumfirmen ihre Produktionen in China zentral hochgezogen bzw. dort von der Grundsteinlegung an radikal und konsequent "autonomisiert" haben. Da gibt es im Unterschied zum Automobil wo die "halbe Welt ´dranhängt (Luftschlangen aus Winnipeg, Zierleiste aus Prag, Hupe aus Ulan Bator:-) ) deutlich weniger Zulieferbetriebe - sondern fast alles wird vor Ort hergestellt. Das macht somit das Kalkulieren von Zeitphasen bzw. das Verhindern von etwaigen Engpässen oder Verzögerungen durch krisengeschüttelte Subunternehmer oder unzuverlässige Zulieferbetriebe viel kalkulierbarer bzw. geringer!


    Damit es versöhnlich und unfreiwillig lustig endet, hier mal ein kurioses Beispiel:
    Ich zitiere einen Mitarbeiter eines großes Vertriebes (ein Zitat aus der Gegenwart - aus welcher Branche, dass soll hier keine Rolle spielen):
    Auf die Frage, warum auf das Logistiksystem des Vertriebes nicht die soliden Partner (über Jahre etablierte, vertrauensvolle Händler) zugreifen können (wie es übrigens diverse moderne Vertriebe heutzutage gestatten) um nämlich nachzuschauen, ob die Produkt-Konfiguration, die ein Kunde heute im Geschäft nachfragt, überhaupt beim Vertrieb lieferbar ist... also man dem Kunden schon im Shop die berechtigte! Frage zur Lieferbarkeit des Wunschartikels beantworten kann, entgegnet er:

    "So ein System brauchen wir nicht. Wenn sie etwas zur Lieferbarkeit wissen wollen, brauchen sie mich nur anzurufen".

    Wer denkt dass sei die Pointe, der irrt. Es kommt noch besser:
    "Sie brauchen diesen Zugriff auf unser System nicht!" "Ich habe alles im Kopf, jeden Artikel unseres Lagers - also rufen sie mich an, wenn sie etwas zu einem Artikel wissen wollen."

    Wunderbar! Es geht nichts über gesundes Selbstvertrauen - und wenn Außenstehende einem sagen was man selbst wirklich braucht und was nicht. Aber zu behaupten das Lager der Größe eines halben Fußballfeldes inklusive des täglichen Waren- ein und Augangs könne ein einzelner Mitarbeiter im Kopf haben, da rotiert selbst Einstein im Sarg. Diese fast schon sympathische Selbstüberschätzung hilft mir täglich :) wenn ich daran denke, ein Erklärungsmuster für das hakende Agieren vieler Firmen zu entwickeln.

    Wir alle machen Fehler - das ist menschlich und KEINESFALLS kritisierenswert. Schlimm und kritisierenswert ist es erst dann, wenn systemimmanente Fehler auf Dauer verleugnet werden und eine Verbesserung der Unternehmensabläufe und des Service am Kunden so auf Dauer VERUNMÖGLICHT wird.

    Leicht Off-Topic von mir und weder in Bezug zur oben erwähnten Firma noch anderen Firmen oder Vertrieben:


    Es ist unübersehbar das in den letzten Jahren einige ausgewählte Firmen dazu übergehen, Produkte ganz knapp am Markt-Bedarf zu produzieren bzw. auf Lager zu haben.


    Viele vermuten neben vielen anderen Motiven u.a. folgende "Beweggründe":
    a.) Der Preis für das Produkt kann stabil gehalten werden - da die Zahl potentieller Käufer eher etwas höher ist als Sets vorrätig sind
    b.) unflexible genauergesagt veraltete Lieferlogistik bzw. Bestellwesen (bis zur Software)


    Dies wirkt sich umso schlimmer für Endkunden aus, wenn riesen Marketing-Kampagnen gefahren werden, teilweise ein 3/4 Jahr vor Lieferbarkeit - auch Prospekte und Broschüren tausendfach seit Monaten in der Drumcommunity und in den Shops ausliegen - nur die gezeigte Ware garnicht da ist.


    Es mag siehe oben zunächst vermeintlich "logische" Gründe für so ein Vorgehen geben. Ich behaupte aber, dass es langfristig ein Fehler ist:
    1.) Man verprellt Kunden - heutzutage wartet kaum noch einer gerne lange
    2.) Viele entscheiden sich bei zu langer Wartezeit für ein Konkurrenzprodukt eines Mitbewerbers das JETZT lieferbar ist. Denn es ist offensichtlich, dass es bnach wie vor Firmen gibt die sehr schnell und flexibel Ware liefern.


    Ich persönlich gehöre zu denen die ungerne lange Warten (jeder Tag kann der letzte sein). Andere Menschen sind gelassener...


    Manche Produkte, Ersatzteile oder Add-ons entsprechen auch nicht den häufigst georderten bzw. "Bestselling-Artikeln". Dies kann dann nochmals zu Erschwernissen bzw. langen Wartezeiten führen, da toll laufende "Prepacked-Artikel" auch monetär in besserem Verhältnis zum Produzenten- bzw. -Vertriebsaufwand stehen, als spezielle Add-Ons die in Relation 100 mal seltener nachgefragt werden. Sollte man auch nicht vergessen...

    Sorry - hört man in Deinem Alter nicht gerne: auf die Mami hören, denn in diesem Punkt zumindest hat sie sicher recht.


    Auch Deinen Drumlehrer auf die Art, Stelle und den Auftretenszeitpunkt der Schmerzen hinweisen. Dies ist sehr wichtig. Er wird Dich dann auf andere Übe-Intervalle und Lernmöglichkeiten hinweisen, die sicher das Auftreten von Schmerzen zukünftig vermeiden.


    P.S: ich glaube nicht dass diese Schmerzen vom Wachsen kommen. Ich kenne niemand der beim Trommeln Wachstumschmerzen hat(te), die immer nur beim üben auftreten.


    Trotzdem kann man auch andere Ursachen nie ausschließen. Sportunfall, einseitige Belastungen am PC, bei anderen Hobbies etc. Da durchaus auch noch mal Brainstorming betreiben, ob es wirklich nur beim Drumming auftritt!


    Sowieso gilt: wenn es wiederholt auftritt: Arzt!

    Ich verbreite grundsätzlich keine Unwahrheiten.


    Es geht um Deine Sonor-Posts. Bitte meinen Beitrag lesen, dann kannst Du Dich selbst zuordnen. Das gelingt jedem hier!


    Um es noch leichter zu machen:
    Broadcaster postet auffallend häufig zum Theam Dixon/Knauer
    addi666 postet auffallend häufig zum Thema Thomann
    Drumdiddi auffallend häufig zum Thema Sonor
    Drummaniac auffallend häufig zum Thema Masterworks


    All jene stets in positiver Konnotation.


    Es führt doch jetzt zu nichts, wenn man sich doof stellt! :)
    Wir können natürlich auch so tun als wären hier nur Idioten. Damit würden wir alle aber nicht der Güte des Forums gerecht!


    Bitte meinen Post im Zweifel ein zweites Mal lesen! Du hast ihn offensichtlich nur überflogen!
    Ich bitte Dich eindringlich darum Deinen Post zum Thema "Unwahrheiten im Zusammenhang mit meinem Avatar oder Namen" zu editieren!


    Edits: inhaltlich nichts verändert. Aber Thomann schreibt man mit "nn" und ohne "i" :)

    drum-maniac


    Geschätzter! Kollege: Sirom hat recht. Bitte unterlasse zum Wohle des Forums derartige Beiträge.


    Es passiert nun seit Wochen genau das was Broadcaster (ob gewollt oder nicht) initiiert und begonnen hat. Drumdidi, Drum-Maniac, Addi666 und Broadcaster halten sich leider nicht an das Gentleman-Agreement, was hier jahrelang galt. Das ist sooo schade. Ich kann nur daran appellieren, wieder zum gemeinsamen "ich halte mich ´raus" wenn ich Endorser, firmenassoziierter Mitarbeiter oder Shop-Owner bin"", zurückzukehren.


    Ich bin dann oft der Buhmann, da ich dies immer wieder thematisiere. Kann aber versichern, dass mich und auch viele andere nahezu täglich auch andere Forumuser und Ghosts auf derartige Posts ansprechen. Das tragische ist: die überwiegende Mehrzahl traut sich nachweislich nicht, derartiges Verhalten öffentlich zu kritisieren. Somit tue ich dies auch in der Gewißheit dass eventuell nun 4 Personen oder mehr gegen mich aufgebracht sind.


    Nun könnte mancher meinen, wenn hier Dixon-Vertreter, Sonor-Endorser, Masterworks-Endorser, Thomann-Mitarbeiter etc. dauernd firmenloyal posten, dann hebt sich ja alles auf, dann sei womöglich garkeine einseitige Firmenpropaganda mehr auszumachen...


    Dem möchte ich nur 2 Dinge entgegenhalten (es gäbe noch viel mehr zu nennen):


    1.) Es halten sich diverse andere Endorser und Firmenvertreter total an die Spielregeln. Viele!
    Es ist somit sehr unfair - den einen zu gestatten was andern verwehrt wird!


    und fast noch wichtiger:


    2.) Wir kommen dann immer mehr in die Richtung "Geseier"-Threads. Völlig einseitige Lobhudelen oder "Scheuklappen-störrisch-einseitige Empfehlungen" nehmen überhand.


    Nochmals: war dieses Forum nicht mal so viel mehr?

    Zitat

    Gerade bei Tama ist auffällig das die Toms und Snares egal von welcher Serie charakterlos und beliebig klingen. Mag daran liegen dass die meisten Tama Drummer die ich kenne ihr Set zu stark dämpfen. aber selbst Sets die ich im Drum Center Bochum....Gott habe sie selig...probierte hatten nie einen Klangcharakter sondern klangen gegenüber preislich gleichwertigen Sets von Yamaha, Pearl, Premier (Signia), Ludwig und selbst den Damals verfügbaren Mapex mit tollem Sound aber beschissener Hardware bescheiden



    Sorry, dies ist mein letzter Post zu aktuellen Drumsets, da ich aufgrund des Drum-Endorsements allenfalls noch was im Vintage-Bereich posten werde. Zu Hardware eventuell noch weiterhin, da ich aufgrund vieler persönlicher Produktideen, Endorsements für Hardware bisher konsequent ausklammere - da ich diese Hardware-Konzepte weiterhin frei und neutral Firmen anbieten möchte.

    Viele wissen ja, dass ich mich auch zu Cymbals nur noch zu Vintagesachen äußere. Dies ist übrigens KEINE Auflage der mich unterstützenden Firmen (dazu bin ich ohnehin nicht zu bewegen) sondern meine feste Überzeugung: wer Endorser für Stuff ist, sollte einfach die Klappe halten wenn es um diese spezifischen Produkte geht, oder jene der Mitbewerber.

    Da mein Drumendorsement aber erst seit wenigen Tagen besteht hiermit offiziell mein letzter Drumbeitrag zu aktuellen Drumprodukten/Firmen.


    Vorweg, alles ist subjektiv im Leben. Die oben von Memphis gemachte Aussage halte ich aber aufgrund meiner Erfahrung mit fast allen in Deutschland erhältlichen Tama-Serien seit 1979 für völlig unhaltbar. Ich befürchte Du hast a.) doch nicht so viel getestet wie in Deinem Post suggeriert und/oder b.) nicht genug beim Drumcenter Bochum "herumgeschraubt", um die bestmögliche Tuning-Range der diversen Tama-Serien auszuloten.


    Nochmals obige Aussage von Dir ist höchst subjektiv und meiner Meinung nach mehr... siehe unten. Ich habe seit zig Jahren immer wieder Drumsets aller etablierten Drumhersteller zuhause. Wir (Drumschüler, erfahrene Kollegen, super-erfahrene Kollegen etc. und ich) testen dann gemeinsam "ihre Drumsstes" gegen a, b und c diverser anderer Hersteller die bei mir sind. Da gibt es auch immer wieder mal ein Sonor Delite-Tom in einem spezifischen Durchmesser das die Nase ganz knapp vor einem B/B Tom gleichen Durchmessers hat, mal ist es ein Starclassic Maple-Tom, was hörbar das Tom des Herstellers XY schlägt. Mal schlägt ein Starclassic Performer (alte Birkenversion) ein BRX Pearl etc. etc. mal hat ein Pearl MMX die Nase vorn. Manchmal (nicht selten gibt es ein Patt). Dann ist der Tiefbass-Anteil vom Tom des Herstellers X klasse, dass Tom des Herstellers Y hat aber einen resonanteren, frischeren Sound. Es ist stets spanned und auch viele Snares treten gegeneinander an - schon alleine, weil hier der Transport und die Vergleiche in identischer Position so viel leichter durchzuführen sind. Interessant auch, das verschiedene Drummer durchaus oft zu ähnlichen Höreindrücken gelangen!


    Vieles ist Beleg dafür wie viel die großen Drumhersteller offensichtlich tun, um Sets auf dem Markt konkurrenzfähig zu halten bzw. sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten.


    Überprüft werden genau definierte Parameter: bei Toms u.a.
    1.) tiefstmöglich zu stimmender, sauber ausklingender "Grundton" (ohne Auftreten von Flattern bzw. "Pergamentpapier-Effekt")
    2.) höchstmöglich zu stimmendes Tuning, ohne allzu abgewürgt bzw. "compressed" zu klingen
    3.) "Sustainverlauf/Länge"
    4.) Höreindruck der Frequenzantzeile (Mittendominanz? oder basslastig etc. etc.)
    5.) Tuning-Range (enges Feld in dem die Trommel passabel klingt oder gar eine sehr weite Tuning Range? mit guten Soundergebnissen?)


    Je nach Zeit der Beteiligten gibt es noch 3 andere Parameter... aber das führt hier zu weit.
    Voraussetzung für obige und die nichtgenannten Parameter: Hörvergleiche in identischer oder zumindest nahezu identischer Raumposition!


    Hörerfahrungen insbesondere in Bezug auf ihre Gültigkeit und Aussagekraft wie "habe ich gestern noch live-gespielt" möchte ich hier nicht weiter kommentieren. Fast jeder von uns weiß aber welche (hörphysiologischen) Steiche :) uns gerade Livebedingungen spielen können, wieviele individuellen Club- oder hallenspezifische Faktoren da für den Drumsound vor Ort eine Rolle spielen. Und nochmals: Setvergleiche kann man sachlich nur in derselben Rämlichkeit zeitgleich! anstellen.

    Zu behaupten alle Tama Snares aller Setserien und alle Toms aller Tama-Serien seien anderen Firmen unterlegen, ist so ein pauschalisierter Unfug (Entschuldigung), dass ich mir derartige Posts nicht erklären kann. Nochmals obige Aussage(n) von Dir halte ich für hochgradig subjektiv und aufgrund meiner Hörerfahrung und unzähliger GEMEINSAMER HÖRVERGLEICHE nach gemeinsamen Tuning und Hörvergleichen mit anderen erfahrenen Kollegen für nachweislich falsch. Nochmals: falsch und unhaltbar. Derartige Aussagen können gerade Rookies dermaßen verwirren oder völlig einseitig prägen, dass sie leider eine so deutliche Gegendarstellung erfordern.

    Und auf noch etwas sei hingewiesen: diverse Serien der großen Hersteller, sind teilweise klanglich nicht soo weit auseinander. Natürlich gibt es hörbare - auch deutlich hörbare Unterschiede. Aber diese sind oftmals nicht so gigantisch wie mancher vermutet. Das bedeutet man kann mitunter! durch Austauschen eines Remo Emperor auf Tom 1 des Herstellers X und Bestückung eines Toms von Hersteller Y derselben Preisklasse mit Evans EC2 diese Sounds mitunter deutlich annähern. Auch dieses Detail nur "mal Rande" erwähnt, da man auch diese komplexen Zusammenhänge, mit welchem Fell und welchem Tuning, lassen sich Kesselmaterial und Kesselspezifikationsunterschiede annähern bzw. nahezu nivellieren nur durch viel Erfahrung und unendlich mehr gemeinsame Hörvergleiche erlernen kann.


    Nochmals Memphis: Du bist ganz sicher ein Pfundskerl und womöglich trifft man sich mal zum lockeren Plausch auf ein kühles Getränk. Aber das ändert, leider nichts an der völlig unhaltbar pauschalisierten, vorurteilsbehafteten Aussage von Dir oben. Das ist faktisch und nüchtern betrachtet: inhaltlich falsch. Großes Sorry von mir für meine Deutlichkeit in dieser Sache.

    Adrian_on_Drums


    Ich will hier niemand was böses. Ich habe mit vielen kleinen Händlern als auch den großen wie Thomann sehr viele gute Erfahrungen gemacht.


    Wenn hier aber ein Mitarbeiter immer wieder die Unabhängigkeit dieses Forums (die neben der Kompetenz einiger seiner Mitglieder unser größter Trumpf ist) versucht auszuhebeln, dann ärgert mich das maßlos.... und nicht nur mich, da mich vor Tagen Kollegen darauf ansprachen, dass hier ein Thomann-MItarbeiter, versteckte oder auch mal offensive Werbe-Statements abgibt.


    Ich bitte Dich eindringlich, versteckte oder offene Hinweise künftig zu unterlassen - und zu respektieren, dass sich viele andere Endorser, Productmanager der großen Vertriebe und Mitarbeiter diverser großer Drumshops auch daran halten. Dann sollte diese Zurückhaltung auch Dir möglich sein.


    Ich erwarte somit nur eines: RESPEKT vor den Regeln dieses Forums.

    Ja, Interview wäre super.

    Zitat


    Für Ottonormalverbraucher gibt es schon längst eine frei-verkäufliche alternative zum Stein-Costum Drumset:


    http://www.ppc-music.de/?frame=/exec/detail~0059085.html


    Zitat

    In einer Drumheads!! Ausgabe gab es schon einen Testbericht


    Einzelne Snares (auch mal ein Tom Prototyp) waren mir durchaus bekannt. Aber der Zeitungsbericht suggeriert ja, dass der Bursche mehr als ein einzelnes Snaremodell baut.


    Insofern mir ist kein Testbericht seiner Ware bekannt.Es ging mir nicht um die Dixon-Snare die vor geraumer Zeit durch die Zeitschriften ging.
    Nochmals: es geht mir um den jungen Steinmetz und seine Ideen! Her damit :)

    Rattenscharf!


    Hoffentlich auch die Gratung :)


    Seit zig Jahren haben Land, auf Land ab immer wieder Drummer gemunkelt: "man müßte mal ein Drumset aus Granit bauen" und auch aus dem Lautsprecher R&D Umfeld waren mir in germany Leute bekannt die Prototypen aus "stein-ähnlichem" Material (wie es auch bei vielen edlen Boxen zum Einsatz kommt) als Toms herstellten.
    Tja, aber jetzt zeigt einer mal den Unterschied zwischen "nur reden", "halbherzig probieren" und wirklich konsequent umsetzen.

    Eigentlich ist es schon fast egal wie die Kiste klingt- die Umsetzung alleine ist schon den Post des Jahres 2008 wert. Toll und RESPEKT!


    At Braindead-animal bzw. ipo: bitte, bitte diesen jungen Visionär für uns bzw. das Forum interviewen. Da fiele mir ein Stein vom Herzen :) wenn das DF wieder mal den Fach-Gazetten einen Steinsplitter voraus wäre.

    Zunächst keine Sorge... nach den Erfahrungen der Vergangenheit mache ich sehr häufig Backups.


    Gleichwohl würde mich interessien: wenn eine Festplatte von einem Tag auf den anderen plötzlich höllisch laut wird. Also die Rotationsgeräusche der einen Haushaltsgerätes nahe kommen... heißt dass sie ist mit hoher Wahrscheinlichkeit bald kaputt?


    Nochmals: Tips wie sichere jetzt alles, brauche ich nicht. Das habe ich.


    Es würde mich nur brennends interessieren ob dies IMMER untrügliches Zeichen ist, dass sehr bald Schluß ist.