Beiträge von Drumstudio1

    Ich sehe da kein großes Problem - hafte aber persönlich nicht.


    Wenn die Rosette mit 4 Schrauben innen befestigt ist - womöglich sogar mit einem großflächigen Konterblech wäre das super.


    Da kannst Du noch mal nachschauen, wie das bei Deiner Bass gelöst ist - aber selbst wenn nicht - wenn die Rosette nach unten zeigt (nein, es geht nicht um Kamasutra) so wie es Buddyrich (ich kann es nicht lassen :-)) erinnert gesehen zu haben, dann kann meiner Meinung nach nichts passieren.


    Seitlich! würde ich sie aber so, nur mit der einen Rosette nicht befestigen. Aus mehreren Gründen (Spannungskräfte, Stabilität etc.) die hier aber zu weit führen.

    @Drumkiddy!


    Dann in jedem Falle großen Respekt. Denn was Du listest machen leider viele junge Leute nicht so umfangreich. Damit bildest Du eine tolle Grundlage für ein erfahrenes, sensibles Gehör und auch reichlich Materialkenntnis.


    Super! Weiter so!

    Drummerkidy


    Zunächst bitte nicht böse sein, wenn ich etwas ganz anderes vermute als viele Kollegen und vielleicht auch etwas an Deinem "Selbstbild" kratze... vielleicht liege ich ja völlig daneben oder bin einfach ein Idiot - dann muß man diesen Post nicht so wichtig nehmen.


    Ich habe große Zweifel wenn ein junger Mann sagt, er kann gut stimmen bzw. kommt gut damit klar.
    Diese Zweifel sind bei mir fast "empirisch" begründet: nämlich in der Anzahl der Drummer (nicht nur junge) die ich im Leben traf die wirklich annähernd passabel stimmen konnten. Der Anteil junger Burschen ist kaum zu zählen und tendierte in den einstelligen Bereich.


    Dies liegt daran, dass das komplizierte Zusammenspiel zwischen exaktem Tuning des Schlag- und Rersonanzfelles zu "verstehen" sehr viel Zeit braucht.


    Noch mehr Zeit (Erfahrung und durchaus Lebensjahre) benötigt es zu fühlen, spüren (und wenn es das Zwerchfell ist, was "mitsummt") wann jedes spezifische Tom seinen idealen Ton erreicht. Also sich ein ganz langes recht sauberes Sustain einstellt.


    Nochmals: daran scheitern durchaus viele Drummer mit 20 Jahren Drumerfahrung - und nochmals: das ist weder tragisch noch von mir belustigend gemeint sondern nur eine nüchterne Feststellung, die belegt dass es durchaus schwer ist.


    Eine kleine Kennzahl: wenn man sehr erfahren ist (und Felle und die Trommel passabel hergestellt sind) braucht man zum Tuning nichgt 5 oder 10 Minuten sondern vielleicht 2 oder maximal 3. Aber es geht nicht um Wettbewerb... darum waren diese Zeitwerte nur mal ins Spiel gebracht um vielleicht die eigene Einschätzung noch mal selbstkritisch zu hinterfragen.


    Nun noch konkreter:
    Es wäre möglich das bei Deinem kleinen Tom 2-3 Dinge zusammenkommen:


    1.) extremes Low-Tuning: das liebe ich persönlich oftmals, also auf den tiefstmöglichen Grundton zu stimmen. Wenn Dir das gelingt - dann Hut ab! Aber dann greifen je nach Trommel und Stimmschraubenführung mitunter die Schrauben so gerade eben. Das heißt langes Spiel läßt diese recht schnell detunen!


    2.) INSBESONDERE, wenn Du auf den Spannreif schlägst: der im Falle günstigerer Drumsets nicht immer sehr verwindungssteif ist. Das ist Firmenübergreifend öfters der Fall und KEINESFALLS Sonor-typisch.


    3.) Gerade junge Leute kämpfen oft noch mit dem Ausschöpfen des Rebound. Das heißt sie fühlen noch nicht den idealen Zeitpunkt, wann der Stock vom Fell reflektiert wird und zurückfedern will! Viele jüngere Drummer verpassen! diesen Zeitpunkt und drücken den Stock leider über dieses "magische Signal" hinaus länger und tiefer ins Fell hinein. Auch dies ist ein klassischer Weg Trommeln schneller zum Verstimmen zu bringen.


    Den Stockimpuls gelassen und locker nachzugeben hat viel mit Körpererfahrung zu tun und einem guten Drumlehrer, den Du sicher hast. Trotzdem nochmal der Hinweis: viele junge Drummer wissen davon nichts und trommeln dementsprechend. Dies könnte in Zusammenhang mit Punkt 1 und/oder 2 durchaus beim kleineren Tom noch dramatischer zur Verstimmung führen als bei den anderen Toms.


    Manche wissen es auch, haben aber Probleme diese Lockerheit und das schnelle "nachgeben" KONSEQUENT beim Drumming zu beherzigen. Also auch dann wenn man mal richtig vom Leder ziehen will, im drumming aufgehen und sich vergessen. Es hat somit auch sehr viel mit Körperwahrnehmung und Selbstkontrolle zu tun.


    Übrigens 2 Vokabeln die ich mit 13 oder 14 haßte!!!!


    Alles Gute... und bitte nicht sauer sein. Die "alten Köppe" so wie ich sind manchmal unerträglich. Ich arbeite ´dran! :) .....................
    .................dies zu ändern!

    inhaltlich nix verändert: aber zumindest ein paar der schlimmen Rechtschreibfehler ausgemerzt, die den Eindruck nahe legten ich sei 7
    :)

    Der Jürgen führt mich wieder vor... hahaha mit seiner bewußten Verdrehung der Zusammenhänge bzw. ironisierenden Bemerkungen. Aber gut, ich hatte es ja auch etwas ´drauf ankommen lassen.


    Ich meine Bassdrum durchtrennen und eine kleine "Halbröhre" bauen zum befahren mit einem Rollbrett.


    Frischluftiger Gruß aus gesunder Lunge und rational denkenden Hemisphären (ja - beide! sind noch intakt) :)


    Nochmal zum Schloß: wie ist es mit dem Thema Lärm? In eurer Ebene klar, da es wird keinen Stören. Aber unten ´drunter? Gibt es da keinen den das Drumming nervt oder habt ihr spezielle Vorkehrungen getroffen?

    Ja, bei den Kräutern mußte ich auch stocken... und hoffe (da überzeugter Gegner) dass ich die optisch falsch interpretiere und es nur Persilie oder ähnliches ist.


    Skateboardfahren durch die Wohnung finde ich hingegen wirklich cool. Ob man aus der Bass-Pearl mit einem radikalen Schnitt eine (kleine) Halfpipe basteln kann?

    1000 Dank Drum-Maniac


    Das "Schloß-Begehungsvideo" ist der Hammer der Woche!


    Das ist die geilste Haus/Wohnraumpräsentation die ich je erlebt... bzw. gesehen habe. Super-gemacht!


    1-2 mal mußte ich stocken: insbesondere als Du sagtest das Pearl Fiberglas-Wood, "wenn die Tage kälter werden..." da befürchtete ich schon der Satz geht weiter mit "...wird es verbrannt". Zum Glück hast Du diese Pointe nicht ausgespielt :)


    Danke für das "Pünktchen... , Pünktchen...., Pünktchen- Teller...". Ich liebe Deinen Humor.


    Oder ",... jetzt müssen wir wieder die achtundachtzig Meter zurücklaufen oder was?... hahaha".


    Super!


    Danke für den Aufwand - und den ungezwungenen erfrischenden Humor (etwas was manchen Musikern leider abgeht)


    Toll!!!

    Und gerade beim kaum zu dechiffriererden :) "C" des "Ube" würde sich eine eckige Schreibweise des "C" doch geradezu anbieten/aufdrängen.... da dieses dann einen Cube (würfel) auch optisch andeutet:


    _______
    I
    I
    _______ UBE


    Also nicht rund wie im Entwurf. Das runde C des Entwurfs verwirrt ja wieder. :)


    Aber ich spüre... da kommt noch mehr... :) Da ist noch Luft nach oben in den guten Entwürfen. Finde ich klasse das einige so kreativ sind!!!

    Das mit dem Flieger wäre der Brüller! Rattenscharf!


    Dann aber unbedingt noch ein ungeschnittener Zoom der Kamera von Deinem Drumming zu einem der Bordfenster mit Blick nach draußen in die Wolken...
    nicht das hinterher irgendwelche Blödmänner behaupten das wäre garnicht in der Luft geschehen.


    Das könnte ein tolles Kultevent werden!


    Die 600 Quadratmeter lassen mich auch nicht los. Das sind ja schloß-ähnliche Dimensionen bei Euch zuhause. Wie heizt man das? Der monatliche Trommelstockverschleiß dürfte da nicht reichen, damit es schön behaglich wird im Winter :)

    Zitat

    Es ist unübersehbar das in den letzten Jahren einige ausgewählte Firmen dazu übergehen, Produkte ganz knapp am Markt-Bedarf zu produzieren bzw. auf Lager zu haben.


    Zitat

    Rein kaufmännisch betrachtet dürfte das heute mehr oder weniger jeder Betrieb sein. Es ist halt nicht sinnvoll eine Millarde Einheiten zu produzieren wenn der Markt nur eine Million braucht.


    Nein :)


    Es gibt noch einen Unterschied zwischen Risiko-Minimierung, nämlich möglichst nicht mit Produkten die in den Regalen kleben wie Blei eine völlig falsche Absatzkalkulation gemacht zu haben - und der Tendenz eine leichte Unterversorgung bewußt zu wählen - oder eben einfach was es auch immernoch gibt schlecht zu wirtschaften bzw. auch mal eine ineffektive Bestell - und Lieferlogistik zu haben (die eigentlich eine Revision dringenst verdient hätte. Alles existiert vereinzelt auch heute noch.


    Anyway: das Snarefell-Beispiel ist sehr gut, da es aufzeigt, wie groß der Unterschied von Drumsets zu Snarefellen vom Volumen ist. Bei Drumsets spielen die Transportkosten durchaus eine Rolle. Übrigens nicht nur im Schiffscontainer sondern auch danach. Ich werde immer wieder gefragt, warum wichtige oder bestelltechnisch längst überfällige Drumteile keiner per Luftpost schickt. Die Antwort ist eher simpel: weil dann keiner daran verdient. OK, bei sehr erbosten Kunden wird das im Ausnahmefall auch gemacht - aber dann war das "Kulanz hoch 10".


    Gerade bei den günstigeren Drumsets um die es hier ja geht, sind die Transportkosten durchaus mehr als Peanuts. Man muß sich nur mal die gängigen Volumen der Drumkisten anschauen. Bassdrum 22 x 18 oder die vielen neuen Konfigurationen diverser Hersteller mit 22 x 20. etc. etc. Zumal ja Tama immer noch diverse Toms fertig befellt liefert. Gerade bei den aktuellen Hyperdrive-Sets! Die werden als Komplett-Kits in 3 Kartons geliefert. Einer Megagroß (mit der 22 x 20), der zweite immer noch groß und der dritte in annähernd "humanen" Ausmaßen der die ganze Hardware enthält.


    Das CD-Beispiel ist klasse - aber es ist eine völlig andere Branche (und dadurch die Analogie zu unserer nicht wirklich gegeben). Viele große Labels die nach vielen Jahren der "Völlerei" in die Depression rutschten, kämpfen immer noch mit der Anpassung an die triste Absatzumgebung des CDR- und DVD-RW Zeitalters. Hingegen hatten einige kleinere Labels früher auch schon zu kämpfen... das stimmt schon - da war bei vielen auch früher schon eine wesentlich höhere "Produktgruppenverantwortung" pro Mitarbeiter gegeben und ein sehr knappes, konservativ-vorsichtiges Wirtschaften. In der Musikinstrumenteindustrie aber, nimmt zwar der Konkurrenzkampf in diversen Teilbereichen zu - ein Absatzrückgang (schon gar kein dramatischer) ist für viele aber nicht auszumachen. Insofern gibt es da wenige Vergleichsmöglichkeiten. Auch der Mitarbeiterschwund/Abbau der sich in vielen namhaften Plattenlabels und angegliederten Agenturen und Marketingpartnern fortsetzt (und immer noch kein Ende gefunden hat) ist in dieser Form im Musikinstrumentesektor nicht zu sehen.


    Viele unglaublich tolle Preisnachlässe Marke Thomann, Music-Store, früher auch MP von Markenprodukten im Drumsektor (und auch anderswo) sind gerade Beleg dafür, dass einige Firmen bzw. Produktgruppen durchaus in (zu) großer Stückzahl produziert werden, damit mindestens! jeder der eines will auch eines bekommt. Eher mehr als das :)
    Anders sind diese Preisnachlässe nämlich nicht zu begründen. :)


    Anyway: ich denke wir streifen hier auch mindestens 2 völlig verschiedene "Lebenseinstellungen". Die geduldigen, abgebrühten, die für ein cooles Set (oder einzelne Set-Teile) bereit sind sehr lange zu warten (diesem dann vielleicht sogar vielen Trends zum Trotz lange Zeit treu bleiben) und jene die ihr cooles Set rasch wollen bzw. haben müssen :-)!


    Bei so viel nüchterner Sachlichkeit... ein augenzwinkernder Gruß an Slowbeat :)

    Zitat

    die leute, die irgendwann mal die produkte meines arbeitgebers bekommen geben sich teilweise mit einem auslieferungstermin in mehr als zehn jahren zufrieden,


    Bestattungsbranche bzw. Sargdiscount ? :D
    Ich hoffe ich habe noch mehr als 10 Jahre...bevor meiner geliefert wird

    Dell war tatsächlich einer meiner ersten Überlegungen. Dann hatte ich mich auf deren Website total verfranst - verirrt. Und das wieder gedanklich weg-gelegt. Wahrscheinlich auch weil mir vor Jahren mal ein PC-Freak eintrichterte, da wäre vieles nicht kompatibel zu frei erhältlichen Hardwareteilen, zu teuer und überhaupt. Keine Ahnung ob das noch stimmt (oder jemals stimmte), aber wenn es einem 10 mal eingetrichtert wird, ist man schon etwas unsicher.


    Für Dell spricht, dass man da ja auch Servicestufen vereinbaren kann, da ich faktisch keine Zeit habe wochenlang auf PC-Reparaturen zu warten. Sie selbst aber leider auch nicht reparieren kann.

    M-Tree
    :)


    Es ist KEIN Laptop!


    Wie beschrieben: überlege ich diesen zu erwerben: Compaq Triple Core AMD PHENOM X3 8400 mit 2,1 GHZ


    Das dumme, ich kann nur noch wenige Tage/Wochen warten, dann muß ich ein nutzbares System haben. Sollte also jemand JETZT :) eine gute Alternative nennen können, wäre das göttlich!


    Leider kenne ich mich "Barebone-Aufrüstung" nulpe aus. Insofern wäre mir ein bestehendes System, wo hoffentlich alles miteinander harmoniert lieber.

    Vorgeschichte:


    1. ) Mein Monitor stellt seit langem Farben falsch da. Ein 17" von Video-Seven. Es sollte irgendwann ein neuer, größerer her, da ich oftmals diffizile Bildbearbeitungen vornehmen muß uind meine Sehkraft schlecht ist. Mit 17" komme ich da an Grenzen.


    2.) Mein Scanner muckt seit Jahren. Manchmal geht er - manchmal nicht. Die Auflösung bzw. seine optische Abtastqualität ist mies. Ist fast 10 Jahre alt und hatte damlas 69.- DM gekostet. Dafür war er gut.


    3.) Mein Drucker Epson Stylus C46 ist nach wenigen Ausdrucken kaputt. Ich habe noch einen baugleichen 2. aber auch dem traue ich nicht mehr. Die Druckqualität beider war von Anfang an eher schlecht. Aber bei 39 Euro (oder 49) pro Stück, kann man nicht viel erwarten.


    Generell nutze ich Farbdrucker nur zur Prüfung von Anzeigen- und Katalog-Layouts. Dafür brauche ich aber eine etwas bessere Qualität als der C46 bietet. Nicht viel besser: etwas besser sollte es sein! Die Druckkosten sind sekundär - bzw. spielen keine Rolle. Da er etwa 2-3 mal im Monat eine 3-4 Seiten drucken muß.


    Für den normalen Hausgebrauch von Textinhalten möchte ich schon aus Kostengründen bei meinem HP LaserJet bleiben. Insofern wird der Farbdrucker niemals ein Vieldrucker.


    4.) Mein Acer Rechner T140 - MA73 ist mit 512 MB, Athlon 64 3400 + für einige grafische Bearbeitungen und Videoschnitt superübel. Ich vermute aufgrund des geringen Speichers. Aber er hat auch weder Firewire noch sonstige Anschlüsse um Videokameras komfortabel anzuschließen. Das hat mich schon immer genervt, aber er war ein Firmengeschenk. Man kann nicht alels haben. Desweiteren ist seine Festplatte so gut wie kaputt.


    Das zur Vorgeschichte, die mich seit Monaten umtreibt -stets wurden die Probleme aufgeschoben.


    Nun bietet Heute der Pro-Markt für 788 Euro
    Einen Compaq Triple Core AMD PHENOM X3 8400 mit 2,1 GHZ
    Nvidia Giforce 8500 GT mit 512
    Arbeitsspeicher 3072 DDR-Ram
    500 MB Festplatte


    Er hat Firewire, DVI, HDMI etc.


    dazu 22" LG TFT Monitor 2256 WT SF DVI-D mit HDCP
    -----------------------------------------


    dazu noch Epson Multifunktionsgerät Stylus DX8400 Drucker, Scanner, "Kopierer" mit Farbdisplay.



    Die meisten Daten beeindrucken mich garnicht, da ich weiß, dass es viel besseres gibt. Aber in der Zusammenstellung wären fast alle meine Problem erledigt. Oder?
    Da scheinen mir die 788.- akzeptabel.


    Ist Compaq generell Schrott? :) Ich hatte bisher mit meinem Hurican (sicher ein Montagsmodell) schlechte Erfahrungen (CD-Laufwerk nach wenigen monaten Nutzung schon zig Lesefehler - Installationen dauerten oft Stunden), Feuer !!!! im Netzteil etc. etc.


    Beim Acer dem Rechner den ich seit gut 2 Jahren nutze war nach 2 Tagen das Motherbord durchgebrannt - da der Ventilator nicht ansprang - und die Festplatte ist nun nach 2 1/2 Jahren im Hintern.


    Natürlich kann keiner für Compaq einen Persilschein ausstellen. Aber mir kommt die Pro-Markt Konfiguration nicht sooo teuer vor.


    Auch bei dem Epson DX8400 habe ich Zweifel ob die Kiste irgendwas taugt. Hat dieses Gerät jemand?


    P.S: meine Alten Acer möchte ich mit einer neuen Festplatte aussstatten und dann nur noch sporadisch als B-System nutzen.

    Zitat

    Echt?
    Sogar Vertriebe machen Betriebsferien?
    Das ist ja der Hammer!


    Jetzt wird es kompliziert: es gibt z.b. in der Metallurgie (aber auch anderen Branchen/Sparten) teilweise Hersteller/Produzenten von Produkten oder nur "Aufarbeiter von Rohstoffen", die in manchen Ländern auch Lager und Vertriebsfunktionen für fertige! Produkte anderer Firmen und/oder von Kooperationspartnern übernehmen. Teilweise
    irre kompliziert. Wenn die dann Betriebsferien machen, können soviele Bestellungen eingehen wie wollen - das Werkstor bleibt zu und kein LKW verläßt das Gelände. Und faktisch ist auch keiner da!


    Die Vorstellung mancher, dass Vertriebe stets nur ein Büro sein müssen - ist im Zeitalter des Internets nicht grundsätzlich falsch. Das gibt es durchaus.


    Aber nochmals es gibt Produzenten (Hersteller) die neben ihrer eigenen Produktion von Produkt "X" auch Vertriebs- und Lagerkapazitäten (also das Personal und die LAger-Fläche stellen) für Produkt Y von Hersteller Z. Es ist eine komplizierte Welt :) Das ist von Land zu Land, von Firma zu Firma wieder ganz verschieden. Somit gehen auch Vertriebe, Lager und sogar Büroboten :) in die Sommerpause.

    Zitat

    Außer Tamburo fällt mir jetzt nix aus der Region ein .


    Nicht vergessen: diese Länder haben teilweise auch autarke Vertriebe bzw. Lager etc. für diverse Drum- und Cymbalrelevante Hersteller. Die machen auch dicht. Es hat also mit Tamburo nichts zu tun - auf die ich mich nicht bezog.


    Aber in den "ehemals" heißeren Regionen/Ländern ist das immer noch viel weiter verbreitet als hier ... aber wie Kollegen schon erwähnten - auch in unseren Breiten ist das ab und an der Fall.

    Zitat

    Man lernt nie aus. Ich glaube allerdings nach wie vor nicht, dass das noch viele Hersteller machen...


    Leider doch... in Frankreich, Italien, Spanien etc. für einige Firmen bzw. Branchen (auch im Musikinstrumentesektor) Gang und Gäbe. Mich hat das auch in der Kommunikation mit diesen Firmen immer völlig krank gemacht. Hinzunehemen, dass egal wie wichtig Veränderungen oder Projektstadien sind, es heißt: "laß uns in X-Wochen wieder weiterreden - das Werk wird jetzt geschlossen, ich bin dann auch weg".

    Nur von der 4000 Serie ist mir bekannt dass sie aus Brass (Messing) sind und in der aktuellen Version von Sabian gefertigt werden.


    Die 6000 ´ Serie ist teurer. Wo diese Becken gefertigt werden entzieht sich meiner Kenntnis. Ich meine aber auch diese wurden eine zeitlang in "Kanada" gefertigt.