Beiträge von Drumstudio1

    Korrekt. Für das patentierte Plastikteil Wing-Lock verlangen die astronomische Summen die man durchaus "frech" nennen könnte.. Andererseits habe ich die Dinger 7-Fach seit 2 1/2 Jahren im Duaereinsatz. Nichts. Kein Abrieb bislang - kann natürlich bei härteren Hittern/drummern anders sein. Aber nochmals, meine Sieben sind bislang tadellos.


    Natürlich sollte man sie nicht verlieren, da die Wiederbeschaffung nicht billig ist. Ich glaube der günstigste Anbieter will 13,50 Euro. Liste 18!


    Trotzdem meine Empfehlung: es gibt bislang! kein besseres Cymbalaufhängungssystem auf dem ganzen Erdball als Gyro-Lock mit Wing-Lock. DW, Sonor, Gibraltar, Tama... alle anderen stehen hinten an.


    Welches 2. System läßt zu in 2-3 Sekunden das Becken im Wunschwinkel DAUERHAFT ohne nachjustieren auf den Millimeter exakt einzustellen?
    Welches 2. System läßt Beckenentnahme und Beckenfixierung in 1 Sekunde zu?


    Beides selbstredend nur mit den Händern ohne jeden Stimmschlüssel oder sonstwas.

    Das hat seinen Preis, den ich auch für zu hoch halte. In Anbetracht der hardwaretechnischen Überlegenheit dieses Systems wird er so schnell wohl nicht sinken. Leider...

    Da hilft nur ein Exorzismus. Wenn diese Burschen und Mädels nicht von Mächten des Gehörnten besessen sind... dann weiß ich auch nicht wer.
    Die sind gefährlich!


    Das macht Angst vor dem Altern! Wenn ich mir vorstelle eines Tages irgendwo in einer Institution untergebracht zu sein, wenn diese Irren auftauchen und ihre "plakative Gute Laune" abspulen und man mich gegen meinen Willen im Rollstuhl dahin karrt.... schlimme Vorstellung!

    Alternativen zu Mapex (bzw. besser) sind die Gibraltar Stands und eventuell Taye.


    Gerade der Gibraltar 9609 Galgenstand oder der gerade Stand 9610 braucht sich in KEINEM Falle hinter Mapex zu verstecken... eher umgekehrt.


    Von Taye wäre z.B. Galgenstand BS 6300 und der gerade Beckenständer CS 6300 einen Check wert.


    Wenn der Hinweis noch erlaubt ist: meiner Meinung nach ist das Pearl Gyro-Lock System inklusive des kongenialen Cymbal-Wing-Nut Systems das beste Produkt dieser Art. Weil hier nicht nur die Winkeleinstellung sekundenschnell vonstatten geht und BOMBENFEST sitzt (und so bleibt), sondern weil das Wing-Lock-System, Beckenwechsel so schnell möglich macht, wie niemals zuvor in der Geschichte des Drumming. Streng genommen ist es natürlich kein Nylonballsystem. Aber das ist egal solange das Alltags-Handling so gut funktioniert


    Ansonsten eben Gibraltar.


    Edit: Buchstabendreher

    Zitat

    rims verkürzen das "sustain", da sie unerwünschte obertöne reduzieren. der klang wird lediglich kontrollierbarer als bei anderen aufhängungen.
    versprich dir von rims also besser keine verlängerung des sustains.


    Ich denke seit Jahren, dass es sich hier um kleine "Inkompatibilitäten", bzw. scheinbare Inkompatibilitäten im Sprachgebrauch verschiedener Musiker handelt.


    Um es möglichst einfach auszudrücken: Gerade wenn es um einen lang klingenden "Wohlklang" geht, man also das Tom in der favorisierten Stimmlage lange und möglichst "rein" ausklingen lassen möchte und verhindern will! das es schnell abgewürgt klingt: dann ist RIMS (oder die ein oder andere Alternative) eine gute Mlöglichkeit das erreichen. Sehr hohe Stimmkenntnis/Erfahrung immer vorausgesetzt!


    Die Verwirrung entsteht dadurch, dass mancher im normalen Sprachgebrauch Sustain mit langem Nachklang oder gar "weniger "Energieverlust" gleichsetzt. Andere hingegen Sustain vorrangig im Zusammenhang mit dem Obertonverhalten erwähnen.


    Mein Erklärungansatz dieser nicht sofort leicht in Übereinklang zu bringenden Sichtweisen ist seit Jahren dieser hier:
    Gerade wenn es um einen sauber ausklingenden langen "Grund"-Ton geht, ist RIMS (aber auch Starmount) durchaus erstrebenswert. Ohne Rims kommt es je nach favorisierter Tonlage mitunter zu einer kürzeren Klangentfaltung des Tons (je nach Kesselmaterial, Aufhängung und diversen anderen Faktoren). Der favorisierte Ton entfaltet sich kaum und wird eindeutig früher abgewürgt. Ohne Rims durchaus auch mal mit störenden Obertönen überlagert - was ja auch zum früheren "Verschwinden" des favorisierten Tones führen kann. Aber nochmals: man hört es, dass er ohne RIms (und Alternativprodukte) oder eben mit ganz starrer Verbindung zum Kessel (bestes Beispiel: frühere Pearl-Sets: Tombracket mittig, dicker Schaft bis zum Anschlag "rein"... hust) früher beendet ist.

    Insofern bleibe ich aus eigener Hörerfahrung und Tage- und nächtelangen Experimenten :D dabei: Rims und die ein oder andere Variante können durchaus für einen freieren, ungehemmteren, längeren Klang eines vom "Stimmer" favorisierten Tones sorgen.


    Tatsächlich haben viele Drummer alternatvie Aufhängungsysteme deren Klang-Optionen sie nicht ausschöpfen. Das ist auch nicht kritisierenswert. Ich erwähne es nur deswegen, da immer mal wieder Drummer für viel Geld mit alternativen Aufhjängungssystemen ihr Drumkit "tunen" - sie aber mangels Zeit oder Interesse gute Schlagzeugstimmer zu werden, alleine durch RIms auch keinen besseren Sound bekommen. Auch das ist nicht kritisierenswert. Nur ist man jung und hat wenig Geld, dann könnte man vor dem Zücken der Brieftasche über so eine Ausgabe durchaus nochmal ´drüber schlafen.


    Die Materie ist recht kompliziert und hängt von einer Vielzahl von Parametern ab. Viele firmenasoziierte Personen kennen entsprechend ihrer eigenen Gehörleistung oder Materialerfahrung auch nicht alle Zusammenhänge. Auch das ist nicht schlimm... erklärt aber durchause manche Hardware-Kapriolen. Wir lernen eben alle (noch) dazu... mitunter lebenslang.


    Genug theoretisiert. Ich rate dringenst im Zweifelsfalle nur dem eigenen Gehör zu vertrauen! Weder Produktgazetten, noch Seppel und wenn es sein muß auch nicht mir! :D
    Zweitens macht für uns alle immer wieder Sinn, an der Schulung des eigenen Gehörs zu arbeiten, sich mit anderen erfahrenen Musikern/Drummern zu treffen, gemeinsame Hörerfahrungen anzustellen, festzustellen wieviele divergierende sprachliche Begrifflichkeiten es für identische Höreindrücke zu geben scheint.... und leider auch umgekehrt!


    edits... inhaltlich nix... bis auf Buchstabendreher

    ...Sorry... aber von was man spricht... heißt ja noch nichts. Es gibt auch interstallar tolle Drummer die ihr Drumset nicht stimmen können. Es gibt vieles jenseits unserer Voratellungskraft.


    Gerade Tomaufhängungen unterliegen so vielen klangbeinflussenden Parametern. Diese Parameter (auch wenn es jetzt unverschämt klingt) berücksichtigen auch nicht alle Entwicklungsingenieure aller Drum-Firmen. Natürlich hört man viele Details im Bandsetting nicht mehr. Aber beim Drumspiel mit gutem Gehör alleine sehr wohl. Bestes Beispiel. Wenn ich ein Tom mit Rims aufhänge und ziehe die Flügelschraube um den Nylonball des Tomarms fester an, damit das Tom sehr fest sitzt... ist trotz freischwingender RIMS-Aufhängung sofort ein hörbarer! Systainverlust feststellbar.


    Und noch radikaler: wenn ich vorher auf einen bestimmten Grundton gestimmt habe, ist es möglich, dass dieser nicht mehr so sauber ausklingt (wie vorher) sondern plötzlich störende Obertöne bzw. whatever erhält. Diese Effekte sind selbst mit dem gut funktionierenden Rims schon hörbar... wer weiß wie extrem bei manchen anderen... die noch weniger vom Kessel entkoppelt sind!


    Eine andere Mit-Ursache für die Entwicklung alternativer Aufhängungen ist (oder war zunmindest früher) das viele Hersteller keinen Bock auf Abhängigkeiten hatten (z.B: Lizenzgebühren) oder von anderen Zulieferern abhängig zu sein. Auch sowas kann immens helfen, eigene Systeme zu entwickeln, selbst wenn diese Möglicherweise nicht ganz so gut sind wie das Original.


    Am cleversten war früher Yamaha. Wo alle anderen Hersteller als Alternative zu RIMS auf eine teure Materialschlacht setzten (insbesondere die Pearl Otpimount und Tama Starmount Aufhängung) brachte streng genommen Yamaha ihre regulären Tom-Böckchen mit 2 minimal abgewandelten "Schraubenhalterungen" und diese an anderer (nodaler) Position an. Das spart beim YESS-System massiv Material und somit Geld! und die Drummerwelt ist im Glauben oder der Gewißheit! alles sei bestens, begeistert.


    Aber nochmals: nur weil irgendwelche Hersteller dies oder das behaupten, verwenden tun oder lassen, sollte man das nie gleich für bare münze nehmen... sondern vieles kritisch(er) hinterfragen. Für jede Frage ist unser Gehör lebenswichtig. Insbesondere im erlauschen der Antwort: Testen und ausprobieren bringt viel, viel Klarheit!


    Edits: Rechtschreibung... und die Augen fallen zu...

    Das ist ein endloses Thema. Im Mapex-Umfeld halten sich seit Jahren Gerüchte ihr System würde überarbeitet... man wird sehen.


    Streng genommen klingt es so schlecht wahrlich nicht.


    Aber noch strenger betrachtet :) gibt es in den Augen vieler Drummer und Hardcore-Material-Freaks neben Rims kaum ein System was vollends akzeptiert wird. Allenfalls Starcast von Tama... und selbst da streiten schon manche (insbesondere wenn sie Gußreifen bei Toms nicht mögen etc.) oder Pearls Optimount.


    Aber YESS (Yamaha), das Sonor Tar System (das alte, wie das neue), das ITS von Mapex, das ISS von Pearl (sowieso bedenklich)... allen diesen Systemen haftet bei Hardcore-Materialexperten der Ruf an im Vergleich zu Rims sounftechnisch (oder im Alltagshandling, siehe z.B. massives Verstimmen bei Low-Tuning bei Pearl-ISS) erst danach zu kommen. Ob man mit diesem "Trauma" :D (kein RIMS zu haben) leben kann oder auf Rims umrüstet... muß jeder für sich selbst entscheiden.

    ME!!!
    Es klingt dumpfer, verwaschener... wobei ich nicht sicher war, ob es am Alter liegt. Das Fell einfach an Elastizität oder whatever eingebüßt hat.


    Ein Drumschüler hat genau dieses Fell auf einer No-Name-Fernost Snare die ich auf ganz frühe Achtziger datieren würde. Das Fell macht dazu genau den passenden Eindruck. Es hat exakt Deinen Aufruck!


    Aufgrund der "Unbekanntheit" des Namens und der Inhalte des Aufdrucks tippte ich schon damals auf einen Konzern, der normalerweise nicht Drumfelle herstellt... und mal austraiert ob er als "Abfallprodukt" bzw. Testballon mal mit Trommelfellen probiert. Eben weil er womöglich den "Rohstoff" dafür für andere Produktsparten herstellt.

    Zitat

    na na, man vergesse nicht, dass
    1. viele in ihren Kindertagen mal Klavieruntericht hatten und da was hängen geblieben ist
    2. es Mitte der 60er bis Mitte der 70er ein Phenomen gab, das mit so vielfältigen Begriffen wie classic rock, avangarde rock, progressive rock etc. hieß. Die Begriffe sind sehr schwammig und man meint auch immer was anderes oder das gleiche. Was ich hier meine, sind die Jungs wie Rick "one take Wake" Wakeman (der zugegebener Maßen ursprünglich Musik studieren sollte/wollte, dann aber, da er mehr Geld als Sessionmusiker verdiente, das Studium schmiss) und die ganzen anderen Leute aus der Zeit. Die Beatles hatten halt Glück, dass sie George Martin hatten, die anderen hatten selber meist ne klassische Klavierausbildung oder standen in regem Kontakt zu Komponisten der Zeit)
    3. Bach wird doch überall in der Popmusik verwurstet.


    Vergesse ich nie :) Im Falle von Jens viel einfacher erklärt: Sein Vater war der berühmteste Jazz-Pianist Schwedens.


    Und die Geschichte geht schon wieder ganz aktuell weiter:
    Das Label von Tolkki gab soeben bekannt, dass man zwar seine erste neue CD seiner neuen Band Revolution Renaissance ordnungsgemäß veröffentlichen werde... nicht aber einen 2. Studio-CD-Output dieses Projektes. Business Gründe wären für diese Entscheidung verantwortlich. Man wünscht sich alles Gute blablbla...
    Ganz zufällig jenes Label, dass er vor Wochen attackierte. Sicher "erinneren" sie sich an den massiven Streit vor wenigen Wochen als es um die Online-Vermarktung seiner Solo-Scheibe ging...


    P.S. die "Psychoproblematik" kann man selbst dann oft nicht vollends "verstehen" wenn man es beruflich macht :)
    Es gibt unendlich viele Erklärungsparadigmen und Therapiekonzepte... aber das "verstehen" psychischer Ausnahmezustände und insbesondere ihrer Auslöser ist mitunter schwierig bzw. ein hochkompliziertes Geflecht... leider.


    Edits: die verfluchte Rechtschreibung

    Kann ein Einzelfall sein.


    Ohne mir Kritik anmaßen zu wollen stelle ich aber oftmals fest, das eine nicht gerade kleine prozentuale Gruppe von Drummern zu weit in die Trommeln/Cymbals/Pads "reinspielt. Völlig egal ob E-Drum oder Akustik-Set. Ich empfehle immer, sobald der Stock das subtilste Signal des Zurückfederns gibt - diesem Signal sofort "nachzugeben" und den Stock zurückkommen zu lassen. So klingen für mich seit Jahrzehnten akustische Toms auch deutlich besser... bei Pads mag das Problem sein, dass da vielen der Klangunterschied durch etwas längeres nachdrücken oder reinpressen nicht bewußt werden kann - eben weil das Sample das selbe bleibt. Einer der kleinen Nachteile von E-Drums. Aber nochmals: sollte es kein Montagsmodell des Stockes sein, lohnt das Überprüfen des Körperempfindens bzw. die Beschäftigung mit dem größten Geschenk das die Physik uns Drummern machte, namens "Rebound"!


    Ich kannte persönlich mal einen Drummer, der 3 Yamaha Pads, zig Sticks auf dem E-Drum geschrottet hatte... und letzlich auch seine Handgelenke schwer geschädigt hat durch völliges negieren jeglichen Rebounds und reinperssen jedes Strokes. Letzteres natürlich ein Extrembeispiel, das mit Dir sicher NICHTS zu tun hat.


    Edit: neben der Anmerkung von Matz verweise ich auch gerne an die Silent Tips von Tama. Diese "Gummi-Verhüterli" für Drumsticks machen mir auf E-Drums riesig Spaß und fristen verkaufstechnisch seit Jahrezehnten völlig unberechtigterweise ein Schattendasein. Ich finde die an E-drums prima. Damit läßt sich jeder Stock jedes Herstellers ausrüsten für kleines Geld. Sind irre lang haltbar. Einziger kleiner Nachteil: der Tip wird minimal kopflastiger - aber nach wenigen Minuten hat man sich daran angepaßt.

    Diese 4 Songs liebe ich durchaus. Die zeigen ziemlich genau den Radius (so klein er sein mag :) in dem Sich Stratovarius seit vielen Jahren bewegen. Kitschig aber schöne Balladen mit sparsam-Instrumentierung, Power-Metal mit "Bach-Kantate" oder pubertärem Schlager-Refrain. Aber ich mag das in dieser Form... so skurril das vielen erscheint. In jedem Falle repräsentieren die 4 Songs das was ich mit der Band verbinde. Man haßt es oder liebt es. Beide "Lager" schmunzeln aber auch über diese coole Musik. Man darf das alles nicht so bierernst sehen.


    Mit Ausnahme dieser "Psycho-Problematik". Sowas ist nie lustig, völlig egal ob im privaten Umfeld oder am Arbeitsplatz!

    Timo Tolkki ist nach meinem Geschmack trotz allem ein toller Songwriter. Zum raschen Fastfood-kennenlernen:


    http://www.youtube.com/watch?v=lNLdTfwx5ZQ
    "Black Diamond" Powermetal mit dem schönsten "Spinett/Cembalo"-Style-Intro, dass Bach zu Lebzeiten NICHT komponierte :)


    http://www.youtube.com/watch?v=8BvV9arABLs (fanmade Video)
    "Forever" ... eine der schönsten (wenngleich sehr kitschige) Balladen die ich kenne. Wahrscheinlich die schönste!


    http://www.youtube.com/watch?v=0CdT1UIrsOo
    Twilight Symphony live... malmsteen-"esquer" geht es nicht.


    http://www.youtube.com/watch?v=C2HhJkOsFus&feature=related
    Eagleheart-Videoclip. Simple- super-eingänge "Schlager-Melodie" - und doch genial. By the way: Weltklasse-Produktionsgüte der Finnvox Studios.


    Jens Johansson ist tatsächlich ein geiler Keyboarder. Auch wenn er mit vielen Rockgrößen (Malmsteen, Dio, Macalpine, Stratovarius etc.) zugange war tut man ihm mit dem Begriff "Rockkeyboarder" :) aber schwer unrecht. Mehr Klassik/Bach-Einflüsse bzw. "Zitate" auf der einen Seite und aberwitzige Jazz/Fusion-Scales (gerade auf seinen Solo-Releases) auf der anderen Seite gehen doch weit über das hinaus was man gemeinhin mit dem Begriff "Rock" verbindet. Gleichwohl freut es mich Thomas, wenn Du sein Spiel auch magst! Me too - für mich musikalisch der interessanteste Keyboarder überhaupt. Die Pinkel-Attacke war schlimm, es gibt im Web aber leider noch viel mehr belegte negativistische Auswüchse des Tastenmannes...

    Aktueller Stand von Jörg Michael und dem Rest der Band!


    A thank you
    Open letter to Timo Tolkki from three remaining Stratovarius members.
    Dear Timo, we thank you for the waiver of your rights dated May 20, 2008 in the name Stratovarius, and the gift of your share of the income from the back catalog.


    Technically and morally none of us was in the position to alone give or withhold the name Stratovarius. So, this certainly clarifies the situation, and we three thank you for that.


    Good luck with your projects in the future!


    Jörg Michael, Jens Johansson and Timo Kotipelto

    Vielleicht wurde es schon mal gefragt... aber ich verstehe es einfach nicht wirklich!


    Mich erreichen PN´s. Aber wenn ich die nach dem Lesen wegclicke sind sie scheinbar? unwiederbringlich weg. Früher konnte ich eine Woche lang auf diese zugreifen bevor sie gelöscht waren. Ich konnte sie komfortablerweise früher immer dann aufrufen (wie gesagt eine Woche lang), wenn ich auf den Benutzernamen eines Anwesenden users hier klickte der mich vor Tagen mal angemailt hatte. Das geht jetzt nicht mehr- oder ich verstehe nicht "wie" es jetzt funktioniert.


    Sind im neuen Forum diese Pn´s wirklich weg? Ich meine nicht die Mails für das Postfach - diese mails sind natürlich da.

    Die Chinas bedürfen einer anderen AUFHÄNGUNG! Aber das weiß eigentlich jeder Drummer, da man die Chinas ja auch in Prospekten oder Broschüren der Firmen nahezu ausschließlich in ihrer speziellen China-Position aufgehängt sieht. Eben damit die sensibelste Stelle (der Cymbalrand) beim Drumming nicht erigiert :D zum Stock zeigt, sondern nach unten verläuft.