Beiträge von Drumstudio1

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    Natürlich werden die Experten wieder zu bestimmten Kombinationen raten, die bestimmte Vorteile haben. Wenn man dann jedem Expertenrat folgt, hat man zum Schluss die komplette Produktpalette zuhause. Selber testen ist da billiger.


    Vielleicht VOR dem Kauf der Ölfelle folgender Hinweis:
    Bei knappem Budget würde ich folgendes Vorschlagen: man kann jedes dünne(re Fell durch abkleben oder gar massives Abkleben und Dämpfen dem Sound der Ölfelle annähern. Sie nämlich (subjektiv) bassbetont-wuchtig und obertonarm klingen lassen.


    Es ist aber umgekehrt unmöglich! Ölfelle offener und resonanter klingen zu lassen. Man will ja nicht mit dem Strohhalm das Öl absaugen :D.


    Fazit: Wer viel Kohle hat sollte allen Fellen mal eine Chance geben und sich dann für sein Traumprodukt entscheiden. Wer hingegen wenig Kohle hat, sollte oberes vor dem Kauf zumindest bedenken.


    Off-Topic: das neue System ist so langsam dass jedes Posten bei mir mit meinem DSL-Zugang zur Qual wird. Bis alle Smilies und die Zitierfunktion geloaded sind, vergehen bei mir jedes Mal locker 10 - 15 Sekunden. Wird das noch besser? Das schränkt wenn es so bleiben sollte, den Spaß am Posten wahnsinnig ein. Man hat daran dann keinen Spaß mehr.

    Zitat

    In letzter Zeit sehe ich verstärkt Angebote von gehämmerten Snares, deren Oberflächen ja gemeinhin z.B. Obertöne im Vergleich zu den ungehämmerten, sonst baugleichen, Kollegen bieten. Es gibt da ja attraktive Angebote diverser "Billig"-Marken wie Peace, Worldmax, Millenium usw..


    Ich bin nicht ganz sicher, ob ich verstanden habe, was Du suchst ;) .


    Viele gehämmerte Snares klingen gerade deutlich trockener (haben also für den flüchtigen Zuhörer subjektiv empfunden ein zurückhaltenderes, defensiveres Obertonspektrum).
    Insofern wäre...
    a.) interessant zu erfahren ob es hier um ein Mißverständnis geht, wenn Du also super-spritzige, "ringy"-Overtones suchst, würde ich gerade diverse gehämmerte Snares eher ausklammern.
    b.) was Dein Wunschsound ist... vielleicht finden sich dann noch andere Alternativen - als jene, die Du gegenwärtig in Betracht ziehst.


    Rock on

    Ich habe lange überlegt ob ich hier auf "sowas" hinweisen soll. Es ist nämlich eine sehr komplizierte, bizarre! Story, deren Wurzeln Jahre zurückreichen und viele Teilinformationen der einzelnen Phasen-Abläufe im Web heute nur noch sehr schwer mit viel Recherche nachzuweisen sind. Es fordert einem als Leser (egal ob Freund der Musik oder nicht) unendlich viel Geduld ab die ganzen einzelnen Phasen, Reaktion und Gegenreaktion zu erahnen und mental zu ordnen.


    Es wird auch gerade für jüngere Kollegen hier sehr schwer sein (mit weniger Lebenserfahrung, oder die bislang noch niemals mit Personen in ihrem Umfeld in Berührung kamen, die manische, depressive oder gar schwer-psychotische Schübe haben bzw. in wie weit man "sowas" faken bzw. vortäuschen kann) alles inhaltlich zu verstehen. Es ist auch nicht ganz klar, ob einzelne Stadien der Bandkonflikte zunächst nur fingiert waren - um irgendeine Medienaufmerksamkeit zu erhalten oder was auch immer...


    Das was sich erahnen läßt wirkt wie ein heftiger Riß durch eine ehemals erfolgreiche Band. Bandleader/Gitarrist Timo Tolkki gegen Drummer Jörg Michael und Sänger Timo Kotipelto. Das 2 der Mainplayer bzw. Kontrahenten innerhalb der Band beide "Timo" heißen macht es noch schwerer alles zu ordnen. Da Jörg Michael aber alles andere als unbekannt ist (und auch mit vielen namhaften anderen Bands und Musikern erfolgreich war und sich als Drummer in unseren CD-Regalen findet), macht so eine Mammut-Story vielleicht für einige Leser auch in unserem Drummer-related-Forum, Sinn. Und sei es "nur" um sich selbst zu fragen: "wie würde ich in so einem Fall handeln?". Oder "Wieviel würde ich hinnehmen? Und ab wann würde ich wie auf was öffentlich reagieren?". Oder "wieviel wird unter medizinischen Gesichtspunkten erduldet?"

    Vorab, die eigentliche Vorgeschichte der jetzigen Web-Statements des ehemaligen Bandleaders Timo Tolkki und die verbliebenen Restmitglieder von Stratovarius um Jörg Michael startete bereits vor Jahren. Es ist schwer festzustellen aufgrund der Infos die nach außen dringen, was intern in der Band damals wirklich los war. Auch ist schwer herauszufinden, wer der zerstrittenen Parteien heute "aus welchem" Grund "was" behauptet... vielleicht liegt "die Wahrheit" auch irgendwo dazwischen?


    Ganz kurze Zusammenfassung der Vorgeschichte: Es gab vor einigen Jahren auf dem Karriere-Höhepunkt der Band Stratovarius einen schweren psychotischen Schub des Bandleaders, Gitarristen und Hauptkomponisten von Stratovarius: Timo Tolkki. Dieser psychotische Schub war kurioserweise auch in der Öffentlichkeit erahnbar, da der Bandleader von einem Tag auf den anderen plötzlich nahezu stündlich auf die Stratovarius Web-Seite zugriff und für rational denkende Menschen nicht mehr nachvollziehbare Statements postete...
    1.) zum einen völlig bizarre Fantasien, die er aber als reale oder erleuchtende Visionen/Erscheinungen die sein Leben ändern, listete.
    2.) zum anderen Aufgrund ersterer "Visionen" oder "Einsichten" nahezu täglich bandrelevante Entscheidungen postete - die im radikalen Widerspruch zu dem schienen, für was die Band bisher stand
    3.) manche der Entscheidungen zur Bandzukunft richteten auch diverse Kolateralschäden an, da zum einen die bsiherigen bandmitglieder davon auch erst im Web lasen und andererseits die schon vorab als neue Bandmitglieder vorgestellten Personen davon garnichts wußten. Im wahrsten Sinne des Wortes von ihren Stammbands angerufen wurden "ich lese gerade Du steigst bei Stratovarius ein. Du bist doch unser Drummer, wie kann das sein?"


    ...und unendlich vieles absurde mehr...
    Das letzte woran ich mich erinnern kann war, dass irgendwann der Web-Administrator einen Post schrieb in dem er sich von allen absurden Webstatements des Bandleaders distanzierte. Er habe keine Möglichkeit diese Statements zu stoppen und wolle für alle sichtbar machen, dass er dafür nicht haftet bzw. gerade steht.


    Nochmals: es war für jeden Menschen ersichtlich, dass ein toller Musiker entweder im übelsten Drogenrausch ist, womöglich alle einfach nur verarschen will !!! (und womöglich - warum auch immer - vortäuscht psychotisch zu sein) oder tatsächlich? unter schwerster psychischer Krankheit litt und die ganze Web-Welt (ungewollt, da er nicht Herr seiner Sinne war) an seinen absurden Fantastereien teilhaben ließ.


    Dies ist insofern wichtig zu erwähnen, da der Begriff "Bipolare Störung" der in unteren Quellen Erwähnung findet nicht automatisch einschließt oder gar erahnen läßt, was damals im Web mitzuerleben war... und was nun ja nirgends mehr zu finden ist... da die kruden Einträge von damals weg sind.


    Auf schwerste Depressionen und Suizidal-Episoden folgte dann die Psychiatrie-Einweisung. So zumindest wurde es berichtet. Es folgte das Abtauchen eines begnadeten Musikers und die Unklarheit ist der Mastermind von Statovarius und seine Band dauerhaft erledigt... oder geht es irgendwann wieder aufwärts?


    Nach Wiedergenesung bzw. Einstellung auf die richtige Medikation schien es doch mit Stratovarius weiterzugehen. Es folgte 2006 eine neue CD & Gigs... aber irgendwie sprang der Funke nicht mehr über. Es kamen immer wieder Gerüchte auf Stratovarius würde sich auflösen... die sich nun auch zu bestätigen scheinen, da Timo Tolkki eine neue Band (oder ein "Projekt" namens Revolution Renaissance) am Start hat - oder zu haben scheint.


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    Nun zum ganz aktuellen Stand. Sehr verwundert sind viele Fans von Tolkki über seinen jüngsten Solo-CD-Output "Saana Warrior of light" http://www.saana-warrioroflight.com/(abseits von Stratovarius veröffentlichte er auch ab und zu Solo CD´s). Der aktuelle Solo-CD-Output führte wiederum zu einem öffentlichen Statement und Gegenstatement von seiner Plattenfirma und ihm und war tagelang als heftiger öffentlicher Konflikt web-präsent.


    Um es kurz zumachen. Wenige Tage vor Release der Solo-CD kam es zu einem Eklat. Wieder ausgetragen über diverse Websites. Tolkki bestand auf eine Direktvermarktungsmöglichkeit durch ihn auf seiner eigenen Website. Die Plattenfirma für seine Solo-CD auf eine offzielle CD-Veröffentlichung durch ihre regulären Vertriebskanäle. Das wirkte insofern unglaublich wirr, da nicht zu verstehen war, dass so eine elementare Entscheidung erst wenige Tage/Wochen vor Release geklärt wird. Dazu dann noch eine krude Geschichte die original-Masteraufnahmen wären verloren geangen etc. etc. Ich konnte der Sache mangels Zeit und Verstand :) inhaltlich nicht mehr folgen. Der Schlagabtausch wurde Tage später im gegenseitigen einvernehmen geregelt. Tolkki zahlte einen nicht unbeträchtlichen Betrag - den kompletten Produktionsadvance zurück an die Plattenfirma und kann im Gegenzugauf seiner Website damit machen was er will. Diese also direkt vermarkten. Die Plattenfirma macht mit dieser CD nichts mehr! Das was man bei You-Tube findet... oder eben auf seiner Website möchte ich nicht kommentieren. http://de.youtube.com/watch?v=0pLRGZJomTY
    http://www.saana-warrioroflight.com


    Wirtschaftlich betrachtet war das Bestehen auf Selbstvermarktung über seine Website natürlich ein riesen Fehler. Dessen ist er sich vielleicht bewußt...


    Nun zu Stratovarius und letztendlich dem Grund für diesen anstrengend zu lesenden Thread.
    Timo Tolkki hat ganz aktuell die Namensrechte bzw. quasi alle Vermarktungslizensen des Bandnamens von Stratovarius an seine ehemaligen Bandmitglieder abgetreten. Unklar ist mir derzeit, ob dies auch die Songrechte beinhaltet. Kann ich mir aber mittlerweile nicht so recht vorstellen, da ja fast alles von ihm komponiert war. Einige Internetquellen interpretieren seine Nachricht an das Management so. Das wäre sofern es stimmt, wirklich erin Vorgang ohne gleichen, denn Stratovarius hatten ja durchaus über Jahre hinweg viele, viele CD`s veröffentlicht, Maxi-Singles ohne Ende etc. etc. Was einem da wenn man 90% der Tracks komponiert hat an Tantiemen entgeht... garnicht auszumalen. Sollte die Message so zu interpretieren sein... dann wäre dass nicht die rationalste Entsscheidung unter der Sonne...


    In jedem Falle ist in den letzten Monaten ein Chaos ohne gleichen in den Medien zu finden - und ich bin fast sicher dass es nicht der definitive Schlußstrich unter der Geschichte ist.


    Hier sein Statement: http://www.timotolkki.com/Final%20Statement.html


    Untenstehend nun das Statement von Jörg Michael und dem Rest der Bandmitglieder von Stratovarius das so wohl der Auslöser für Tolkki´s Entscheidung die Rechte abzutreten war. Nochmals: untenstehendes Dokument war vorher da. Es war wiederum eine Reaktion auf Aussagen von Tolkki vor wenigen Wochen, die manche der ehemaligen Bandmitglieder in ein eher negatives Licht hüllten.


    Tolkki's main motivation was greed Timo Tolkki published a statement ; on on April 2 this year. The other members of Stratovarius would now like to set the record straight. You can't argue with someone's perception of things, you can just explain how you see things differently.
    The confrontations, fights, incompetence, tensions, negativity, bitterness, hostility, disinterest, bad musicianship, and unfriendliness that Timo described were never there. He constructed this alternate reality around these simple and for him painful facts:


    1) The band's momentum has been slowing since 2004.


    2) The media chaos of 2004 made him lose a lot of trust and respect both within and outside the band.


    3) Stratovarius' label Sanctuary had severe financial problems from 2005 on. It forced us to start a legal process at the beginning of 2007.


    If you live your life through other people's eyes, declining sales or a perceived loss of power are matters of deep, stinging personal humiliation.


    Other sad facts remain. The legal fight left us without a way to make a new album, and financially strapped. Timo's main motivation for what he did was greed, not issues of friendship or art.


    In the summer of 2007, he presented the Stratovarius/ Revolution Renaissance demos we had all financed and recorded to Frontiers Records, and signed a recording agreement for a solo project. Unbelievably, he promised Frontiers that he alone could (and would) stop Stratovarius from being active for the duration of the R.R. project, for marketing reasons. In exchange for this, Timo alone was paid 154,000 US dollars.


    He did this behind our backs, as we were deep in pursuit of Sanctuary legally with a large legal bill. He still hasn't had the guts to tell us what he did. We pieced it together from various press releases of his and scattered email correspondence.


    In October he sent us a mail saying he didn't want to continue, a quite impersonal way after having been in the same band for 12 years. He explained that he was tired of Stratovarius, and would concentrate on things like his opera. We had known for some time he really hated playing live.


    He did not mention anything about his Frontiers deal, which placed the rest of us at great financial risk. He very clearly asked that we wouldn't contact him and try to talk him out of it, which we all respected. He would later make much of the fact that nobody tried to talk him out of it.


    This year, Sanctuary agreed to settle, but Timo's announcement and Timo's announcement alone ruined that, leaving us with a debt of 54,000 US dollars. The total loss is around 346,000 US dollars. There was no reason for the timing of his announcement other than some foolish belief it would make the promotion of Timo's project record a bit easier. What he did to the rest of us was stupid, selfish and more than disappointing to us since we all stood shoulder to shoulder with him financially in 2004.


    Then late January, surprisingly, he proposed us playing as hired guns on R.R. (turning it into a Stratovarius record), and doing a tour with Jari on bass. Apparently he again had financial problems due to his failed opera project. He then quickly dismissed the idea himself.


    In short it's not so much a story of simmering discontent leading to a wise and respectable decision. It's definitely not a story of naiviti. It's the story of Faust, the story of madness, of a band's natural and slow decline, but in the end something mundane: the story of a supreme narcissist going broke and betraying friends of 12 years who helped save him a few years earlier.


    Hopefully this explains the situation a little bit. Sorry if it is long on business crap, and short on humor or music. This was a terrible, disaapointing blow to us.


    We would like to thank our fans who make it all worth it, and despite it all, we would like to thank Timo for the past, the nice music and the good moments.


    The rest of us want to make clear that we are doing great and that we will continue making music together, because we care about each other and we care about our fans. We have grand plans indeed, and we will have some very interesting news in the months ahead!


    This statement is officially signed by: TK JM JJ LP
    the remaining members of Stratovarius



    viele edits: Links eingefügt, Rechtschreibung, Text versucht zu strukturieren? Aber wie kann eine völlig irre, verworrene Story strukturiert werden?

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    Beispiel JOURNEY - Trommler Steve Smith wurde bei Raised on Radio teils von Larrie Londin, der auch viel auf Steve Perry`s Street Talk Album einspielte, ersetzt - beides tierische Drummer....das finde ich schon bedenklich...


    Das Besipiel greift insofern joruney-historisch nicht so ganz, da ja zu dieser Bandphase massive Auflösungserscheinungen der Band auftraten und Perry als Person und Navigator immer mehr die Band dominierte. Diese Platte klingt viel mehr nach Steve-Perry-Solo-CD-Weichspülerpop als nach Journey. Wenn man sich die vorherigen Alben mit Smith anhört, dann sind spätestens auf den 2. Blick (trotz zunächst ja auch recht eingängiger hit-tauglicher Songs) teilweise rattenscharfe Drumarrangements und alles andere als straightes Drumming am Start. Das kann man ja auch noch heutzutage bei manchen Coverbands bestaunen, wie schwer das Smith-Drumming vieler Journey Songs umzusetzen ist. Raised on Raido hingegen klingt so viel glattgebügelter, am Reisbrett entfworfen. Bietet sehr viel abgespeckteres, straigtheres Drumming. Vielleicht war es abgesehen von den bandvibes somit auch eine stilistische Entscheidung gegen Smith? Vielleicht verinterpretiere ich mich da auch... ich habe mich nie mit der Bio von Journey befaßt. Aber im Zusammenhang mit Perry´s Solo-CD´s ist eindeutig feststellbar, dass Raised on Radio 100% nach ihm klingt und 0 % nach anderen Journey-Musikern.


    Ich erinnere die Zeitphase noch sehr genau. Auf die zeitlose fantastische Frontiers Platte von Journey mit "Seperate Ways", "The Edge" und anderen fulminanten Rockkrachern und atemberaubenden Drumming folgte eben diese Scheibe Raised on Radio. Eine völlig glattgebügelte Produktion mit einem sterilen Sound der eher zu Spandau Ballet oder sonstwohin gepaßt hätte. Viele Kumpels fanden damals ihren glattpolierten Sound toll und wegweisend - letzteres war er in Bezug auf diese Zeitphase womöglich. Mir fiel eher dieser synthethische Drumsound auf, und diese extrem sparsamen Drumarrangements. Ich hatte die Scheibe damals als Journey-Fan natürlich auch (und habe) aber war sehr enttäuscht. Klar waren da Weltklassedrummer beteiligt - aber für mich klang diese Scheibe wie eine Auftragsarbeit wo Produzenten oder Sänger diktieren "was der Song braucht".... und eben damit nicht bemerken, was der Song mit Smith weit darüberhinaus alles bekommen hätte...


    Natürlich ist diese Scheibe tausendmal besser als 90 % aller CD-Outputs vieler anderer Bands. Aber für mich der musikalische Tiefpunkt von Journey. Insofern besser, wenn die Scheibe nicht mit Smith assoziert wird.

    Endlich ist das Forum wieder da. Wunderbar!


    Wie so oft ist im Zusammenhang mit AOL oder meiner Konfiguration aber wieder etwas seltsam. Schaue ich über die AOL-Software hier vorbei ist die Schrift doppelt so groß wie normal. Das bewirkt ziemliches Chaos und tausendfaches Scrolling.... dazu dann noch schwer zu lesende Umbrüche etc. Ich finde keinen Hinweis, wie ich bei der AOL-Software manuell die Schriftgröße von Websites definieren kann. Für e-mails geht das. Für Internetsites habe ich es noch nicht entdeckt.


    Schaue ich über den Internet-Explorer vorbei - wird die Schrift der neuen Drummerforrum-Seite richtig! dargestellt. Somit werde ich das die nächsten Tage nutzen.


    Sollte jemand einen Tip haben wie ich meine AOL-Oberfläche dazu bringe die neue Seite korrekt und lesbar darzustellen: her damit! Übrigens wird die alte Seite bzw. die Kleinanzeigen dort von AOL noch richtig angezeigt. Seltsam...


    Anway, Hauptsache es geht prinzipiell! Thanks dafür!

    Ich habe eine ganz "dunkle" Vermutung... gerade da Du noch jung bist.
    Vielleicht ist das Tamburo einfach besser gestimmt.


    Folgender Vorschlag: lade einen erfahrenen (unabhängigen Drummer ohne Verkaufs- oder Kaufinteressen) zu Dir nach Hause ein, um Dein feines DW-Kit zu stimmen. Ich verwette meinen ... das Du dann überrascht sein wirst, wie gut (oder sollte ich sagen sensationell?) die DW-Kiste klingt.


    Liebe Kollegen - gibt es hier jemanden mit viel! Drumtuning-Erfahrung in seiner Region, der ihm helfen kann.


    Ich wette nämlich, das Tamburo ist besser gestimmt (da erfahrener Drummer, der es vielleicht sogar loswerden will...).


    Das Statement "der Sound gefällt mir besser" - würde ich gelten lassen... aber erst nachdem Dein DW-Set gut gestimmt ist - und Du nochmal nüchtern vergleichst. Auch bedenken, ob DW und Tamburo Kit in Sachen Fellbestückung (alter, Typ) etc. überhaupt vergleichbar ist. Wie gesagt, ich glaube Du machst einen großen Fehler. Hole Dir vor dieser Transaktion unbedingt nochmal einen unabhängigen Berater nach Hause!!!


    Verkauf oder Tausch ändert ja nichts an der Tatsache, dass hier einige durchaus Deine Entscheidung tolerieren würden/werden... ja, wenn es nicht wie ein seltsamer Vorgang anmuten würde. Nochmals: wenn Du erst 16 Jahre als bist, dann sei versichert, dass viele Kollegen und auch ich "von dort" ;) noch Jahre gebraucht haben in Sachen Gehörschulung, bis sie ein Set sehr gut stimmen konnten - bzw. das Maximum rauskitzeln!


    Ich würde Dich gerne vor einem Fehler bewahren. Will aber nicht der Oberlehrer sein. Sowas hasse ich und kann deswegen nur über meine EIGENE Unerfahrenheit in diesem Alter sprechen und jene, von der mir viele Kollegen aus ihrer persönlichen Drum-Biographie/Sozialisation berichten.


    Viel Erfolg!


    Edits: wichtiges durch Fettdruck hervorgehoben.

    Sollte der Thread ernst gemeint sein... ich wüßte nicht, warum Du ein DW Collectors-Set gegen ein Tamburo Opera eintauschen solltest.


    Ob Du die Snare wegläßt oder nicht, sei der vorsichtige Hinweis erlaubt, dass Dein DW auf dem Gebrauchtmarkt wesentlich wertstabiler ist als ein Tamburo. Auch der Neupreis dürfte sich schon nicht unwesentlich unterschieden haben... aber selbst wenn nicht.


    Wenn Du unbedingt auf den Sound des Opera abfährst, würde ich mit Geduld auf dem Gebrauchtmarkt lauern... bis dann eines auftaucht. Aber ein Collectors dagegen! eintauschen? Nein, nein, nein. Da wäre das Gegenüber der "Transaktion" sehr happy: "Make my day".


    Edit: Ich will hier keinem was böses... vermute aber das eventuell Dein noch junges Alter, bzw. Deine Unerfahrenheit im Sinne von Preisverfall oder Preisstabilität, Firmen- und Material-Knowhow ausgenutzt werden könnte!

    Jetzt komme ich aber doch ins Grübeln???


    Ein paar Drumsticks ist doch völlig legitim. Auch erstaunlich, dass Du den Wert der Sticks gleich taxierst. Bist Du vielleicht doch nicht so frei von materiellen Begehrlichkeiten?


    Nochmals:
    1.) Ganz wichtig: sich selbst eingestehen was man will.
    Kuß, Geld, teure Stöcke.... etc. ???


    Zweitens für was?
    Für das Zuführen neuer Schüler, für eine finanzielle Beteiligung an der Miete etc. ???


    All das mal in einer stillen Minute ganz genau und ehrlich zu sich selbst definieren. Vielleicht sogar mit Papier und Bleistift. Das würde ich auch nicht öffentlich posten! Sondern wirklich mal über Nacht liegen lassen und am nächsten Tag durchlesen.


    Ich glaube ich verlasse den Thread :D.

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    Sooo genau weiß ich es auch nicht. In den alten Räumlichkeiten war ich nicht lange, da wurde auch schon gewechselt.
    Soviel ich verstanden habe, hatte der Vermieter die Räume auch an Bands vermietet und die Bands haben ihn da irgendwie rausgeekelt/vertrieben oder wie auch immer.


    Eine weit! überdurchschnittliche soziale Kompetenz bzw. Sympathieträgerfunktion ist aber als Instrumentallehrer lebenswichtig. Natürlich gibt es auch interstellar-tolle Musiklehrer die auch als soziale Null noch Schüler ziehen. Aber das sind seltene Ausnahmen! Insofern verstehe ich Jürgens Insistieren durchaus. Man könnte nämlich auf die Idee kommen, dass hier (siehe Quote oben) womöglich eine (von ihm verharmloste oder von Dir unterschätzte) Ursache des lauen Geschäfts bzw. des mangelnden Erfolges der Drumschule liegt.


    Vielleicht auch zuviel Spekulation. Aber nochmals: das Berufsprofil herauszuarbeiten und zu Schärfen inklusive des Erschließens und nutzen der Marketing- und "Selbstvermarktungsstrategien" ist vornehmliche Aufgabe des Lehrers - nicht des Schülers.

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    Da ich zum Glück nicht so sehr auf das Geld achten muss, will ich meinem Lehrer gerne unter die Arme greifen und z.B. die Hälfte der Miete übernehmen (wenn ich dafür am Gewinn beteiligt werde, den er durch seinen Unterricht, Vermietung des Proberaums und durch das Tonstudio einnimmt).


    Ein ganz edles Ansinnen von Dir... es spricht sehr für Dein solidarisches Handeln und Denken (selten heutzutage) Deinem Lehrer helfen zu wollen. Trotzdem 2-3 vorsichtige vielleicht (zu) konservative Hinweise...


    1.) Warum willst Du eine Gewinnbeteiligung... wenn er so ranzuklotzen scheint bzw. vielleicht sogar monetäre Engpässe bestehen, um die Drumschule aufrechtzuerhalten - dass Du helfen willst... für mich klingt das eher nach einem Widerspruch. Macht er denn da einen nennenswerten Gewinn, dass dann Dein Geld wieder reinkommt? Irgendwie macht das für mich keinen Sinn. Wenn es einen nennenswerten Gewinn bringt, dann könnte er die Kosten auch selbst aufbringen.


    2.) Ich persönlich finde ein faires Miteinander und eine (fast) freundschaftliche Interaktion zwischen Lehrer und Schüler klasse. Aber ich halte genauso gewisse Grenzen für wichtig. Gerade wenn ein nennenswerter Altersunterschied besteht, dann sehe ich mich eher mal als väterlicher Ratgeber. Aber nicht als Freund. Ich würde auch nicht wollen, dass Schüler ein finanzielles Risiko oder eine Beteiligung eingehen. Das wäre damit plötzlich eine ganz andere Schüler/Lehrer Ebene bzw. würde ganz eigenartige Verbindlichkeiten schaffen, die ich persönlich nicht für Erstrebenswert halte. Weder für Lehrer noch Schüler!


    Aus derartigen Verbindlichkeiten können schneller bzw. mehr Schattenwürfe bzw. Bad Vibrations entstehen als durch das klingeln der Centstücke Wohlklang.


    Außerdem denke ich es liegt nicht an Dir, Deinem Lehrer eine materielle Perspektive zu entwickeln bzw. sichern zu helfen, sondern an ihm. Nochmals: Dein Vorschlag ist super-lieb gemeint aber wirkt auf mich wie ein Bauchgefühl bzw. ein vielleicht zu kurz überlegter Schnellschuß. Hoffentlich ist nicht Amors Pfeil im Spiel. Das war ehrlich gesagt mein erster Gedanke (hoffentlich falscher Gedanke) als ich von Deinen Plänen las.


    Edit: Die Kollegen waren mit dem Wesentlichen schneller... wie ich gerade sehe. Ich lasse den Text nun aber trotzdem...


    ... bis auf die Rechtschreibung!

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    Hat sich jemand eigentlich auch schon mal in die Lage eines Durchschnittsjugendlichen versetzt? Insgesamt ist einfach vieles zu teuer, speziell wenn man Musik machen will/Schlagzeug spielt.
    In meiner Klasse bin ich der EINZIGE , der Alben kauft. Alle anderen ziehen sich Musik aus dem I-net. Verständlich. Wenn ich mal wieder eine Band höre die hammergeil ist, aber nur ein einziges Album schon wieder 15-20 € kostet, ist das Geld schnell wieder weg. Warum lässt man dann nicht mal ein paar drumsticks mitgehen (als Musiker)? Da sinkt die Hemmschwelle doch sehr schnell...


    Danke für diesen Beitrag! Jetzt verstehe auch ich die komplizierten Zusammenhänge endlich.


    Für junge Leute (Durchschnittsjugendliche) ist vieles zu teuer.


    Da sie wenig Geld haben müssen sie über ihre Computer Stücke downloaden. Für Alben die 15-20 Euro kosten ist kein Geld da.


    Deswegen sinkt die Hemmschwelle... und der ein oder andere läßt womöglich mal ein paar Drumsticks mitgehen um mit den geklauten dann am heimischen, (eigenen) Drumset zu trommeln. Aha!


    Derjenige der brav die Alben kauft, hat nicht das neueste Handy.


    Sorry - gerade als jemand der seit vielen Jahren und super-gerne mit vielen, vielen Jugendlichen arbeitet komme ich aus dem Staunen nicht heraus - oder ich habe die Ironie des Beitrags nicht verstanden.


    Wir reden also nicht von Menschen ohne Hab und Gut die in der Sahelzone mangels Wasser, Nahrungsmitteln und fehlender medizinischer Versorgung sterben ... sondern von Personen die Computer, Handy, Drumset etc. haben und Mitleid wollen, weil sie nicht das neueste Handy haben?


    Das ist so bizarr! - da streuben sich mir alle Nackenhaare.


    Für jeden mir bekannten Musiker waren früher 20 DM für eine Schallplatte auch schweinisch viel Kohle. Da hat man dann eben darauf gespart, weil man die Musik liebte. Ich kann mich nicht entsinnen damals Drumsticks geklaut oder sonstiges geklaut zu haben. Mein Taschengeld war wie das vieler Kollegen damals sehr niedrig. Und aus der Sicht von Jugendlichen UND Erwachsenen war vieles damals teuer! Früher war nicht alles besser! Und heute nicht alles schlechter.


    Das Bild des Durchnittsjugendlichen von Heute, dass hier versucht wird zu zeichnen und die Motivlage für Diebstahl, ist geradezu amüsant. Zumindest das.

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    Uns ist etwas ähnliches passiert, allerdings mit einem Gesangsmikro. Wir machten das ganze per freundlicher Durchsage über die PA puplik, merkten an, daß die Person bei dem Diebstahl beobachtet wurde (was nicht so war) und gaben dem Täter die Gelegenheit, das Mike unauffällig beim FOH abzulegen und im Gegenzug ungestraft zu bleiben, ansonsten würde sie beim Verlassen des Saales von der Security in Empfang genomen. Und - man glaubt es kaum - das Mike lag NACH dem Gig tatsächlich dort.


    Gute und konstruktive Idee!

    Auf der Musik-Messe wurde schon immer geklaut. Vor 30 Jahren, vor 10 Jahren und auch diesmal. Das ist branchenintern und auch darüberhinaus den meisten seit vielen Jahren bekannt.


    Wichtig dabei: dies bedeutet nicht! das Aussteller sich damit arrangieren und das gar billigend hinnehmen würden. Es tut immer noch weh.


    Es gibt leider bei manchen der ganz wenigen schwarzen Schafe der Besucher eine Tendenz ihren Diebstahl Robin Hood-Like mit absurdesten THC-Phantasien zu rechtfertigen ("ihr verdient ja genug", oder "die Sticks nehmt ihr sowieso nicht wieder mit wenn die Messe um ist" etc.). Das erinnert mich in Sachen Absurdität der "Rechtfertigung" verdächtig an einen Einbrecher der vor Jahren bei unserem Nachbarn in dessen Wohnzimmer mit der Taschenlampe herumsuchte und bevor ihm mein Nachbar der ihn dabei überraschte und die Fresse polierte, stammelte "was willst Du denn ich habe doch garnichts gestohlen, nur mal geschaut, ich wollte nur mal gucken").


    Völlig vergessen wird, dass selbst jene Aussteller, die eine weite Anreise haben und tatsächlich nicht alles wieder zurück nachhause mitnehmen Absprachen bezüglich des Materials mit ihren Inlandsvertrieben haben. Und dieses jenem übergeben. Also dieses Material sehr dezidiert gelistet ist und eben eine genaue (weitere) Bestimmung hat! Was nichts anderes bedeutet als: geklaut ist geklaut und der Sherwood Forest liegt WOANDERS!


    Auch mit dem Vorurteil, dass die Standgröße "entscheidet" btw. erkennen läßt wie weh ein Diebstahl dem Aussteller tut - auch davon muß man sich verabschieden. Es gibt einzelne Aussteller die (obwohl imposanter Messestand) die letzte Etat-Mark in den Messeauftritt stecken. Auch hier hat ein krimineller überhaupt keinen Einblick in das Ausmaß dessen, in dem Diebstahl jenem Aussteller auch wirtschaftlich wehtut.


    Nach 25 Jahren wurde ich dieses Jahr das erste Mal wieder beim Verlassen der Messe gefilzt, da ich mein Endorsermaterial mit mir herumtrug. Dabei erfuhr ich, dass bei dieser Musikmesse ein kleines "negativ-Highlight" verzeichnet wurde. Ein krimineller hatte tatsächlich einen übergroßen! Plasmabildschirm in den Armen und wollte so durch einen Ausgang. Daraufhin wurden angeblich zumindest an jenem Tag die Kontrollen an allen Ausgängen nochmal verstärkt so dass auch ich kontrolliert wurde, was ich aber sehr gerne über mich ergehen ließ, wenn es zur Verhinderung von Diebstahl beiträgt.


    Trotzdem: die Messe ist ein anstrengendes aber wunderschönes Event. Für viele Menschen, Besucher, Aussteller! Ich denke immer die wenigen schwarzen Schafe haben mit ihrer gestörten Gier und ihrem asozialen Verhalten kein Recht anderen Spaß und Lebensfreude an diesem Event zu nehmen! Die meisten Besucher sind super-redlich.

    Vielleicht off-topic? Aber ich fänd´ es auch klasse, wenn wir auch mal abseits der juristischen Thematik diskutieren... Seven kam mir da wie ich sehe gerade zuvor :)


    1.) Das Tama Performer B/B ist ein Set was man vielerorts antesten kann. Auch die Snare.


    2.) Über den beeindruckenden Sound dieses Sets (aber auch die "Rolle" der Snare im Vergleich zur tollen Klanggüte von B/B Toms und Bass haben sich diverse Drummer schon geäußert). Über das Umweltthema auch...


    Wenn nun also ein Kunde ganz gezielt eine Trommel (und GENAU DIESE TROMMEL) ordert, die je nach Farbe oder Spezifikation wahrscheinlich erst nach Eingang der Bestellung gefertigt wird (ist bei diversen Herstellern in höherwertigeren Klassen garnicht unüblich - nur weil etwas im Katalog abgebildet ist, hat doch nicht jeder Hersteller jede Farbvariante in allen Kesselspezifikationen lagernd), um sie dann zurückzugeben? Welchen Sinn sollte das haben?


    Man darf auch nicht vergessen, dass die Performer-Snares in aller Regel für die Performer-Drumsets in der entsprechenden Setfarbe gefertigt werden. Wenn nun also einer eine Snare einzeln will, dann wird die eben NICHT aus der SetKonfiguration genommen sondern sehr wahrscheinlich als Einzel-Auftrag für diesen Kunden bzw. den Shop der sie im kundenauftrag bestellt, einzeln gefertigt.


    Es ist völlig klar, das bei Produktmängeln Tama mit Sicherheit (so wie jede andere seriöse Firma) einen Ausgleich, Umtausch whatever mit dem Kunden sucht. Aber ich habe hier im Thread nicht ganz verstanden worum es geht? Ich glaube nicht um Produktmängel sondern "einfach" die Rückgabe bzw. das Nicht-kaufen-wollen nach der Bestellung.


    Nochmals: ich würde diese Snare erstmal testen. Alles andere wäre nämlich auch (ob juristisch lupenrein oder nicht) eine Vergeudung von Ressourcen die nicht sein muß. Ich denke wer ausprobieren will, sollte dies im Geschäft tun.


    Bei Produkten wo das schwer möglich ist - weil sie so selten sind bzw. ihre Marktpräsenz gegen Null geht, ja, da finde ich macht ein Antesten bei Bestellung Sinn - wenn man sich eigentlich schon recht sicher ist, dass das Gerät paßt - man aber noch die allerletzten Zweifel ausräumen will.


    Aber ein Modell, dass vielerorts!!! antestbar, aber unter weitestgehender Handarbeit entsteht ordern - um es dann zurückzugeben? Warum sollte das jemand tun? Vielleicht bin ich altmodisch... aber ich verstehe es nicht, und würde mich meinem Händler gegenüber auch nicht gut damit fühlen! Was ich sagen will: auch wenn es mir juristisch erlaubt wäre/ist alles zu bestellen um es dann zurückzugeben, würde ich es
    trotzdem nicht ausnutzen/anwenden wollen.