Beiträge von Drumstudio1

    Da bin ich erleichtert... ich dachte Du wärst sauer... weil es ja nicht das ist was Du suchst.


    Aber ich liebe diesen Song seit 1979 - einer meiner alltime Favorites! Und alleine Gary Moore mal an einer Kesselpauke zu sehen... das war das Off-Topic-Posting hoffentlich wert!


    Kollegialer Gruß!

    Im bunten Reigen derer, die die konkrete Ausgangsfrage des Threadstarters mal wieder süffisant ignorieren (gefragt wurde: "Habe mal von einer Rockband gehört, in der der Basspart von einem Pauker übernommen wurde... Hat da jemand einen Namen oder Link? ") darf ich nicht fehlen :D


    Höchste Paukenratio zu Bandmitgliederanzahl in Rock-Context ever :D


    http://www.youtube.com/watch?v=oDxjcZ71ZyI

    Ich erinnere mich an Royalstar-Acrylsets. Eine Ebene über Swingstar.


    Das alleine bedeutet zwar nix... deutet aber schon an, dass sehr wohl in günstigeren Tama-Serien Acryl "verbraten" wurde.


    Tatsächlich hatte ein entfernter Kumpel Ende der Siebziger bzw. 1980 ein Tama Acryl-Set. Da ich ihn nie besuchte (Schande) werde ich nie erfahren von welcher Serie :)


    Zur Wertigkeit: Aufgrund des Acryl-Hypes und der insgesamt recht hohen Acryl-Set-Preise ist ein derartiges Set heute eher mehr Wert als vor 10 Jahren. Selbst wenn Swingstar ´draufsteht. Für ein Wurstbrot wird es nun keiner mehr hergeben.

    Ich würde gerade bei Nerven eher einmal zu oft Ärzte konsultieren - als einmal zu wenig. Die Fingersensibilität ist auch abseits des Drummings von elementarer Bedeutung.


    Also zur Not oder bei Unsicherheit noch mal einen weiteren/anderen Arzt aufsuchen. Lieber etwas übervorsichtig, als knallharter Macho der womöglich wichtige Heilungschancen verpennt oder negiert!


    Nicht als Trost (schon garnkein Bezug zu Deiner Verletzung).


    Ich hatte in jüngeren Jahren mal einen halben Abend an 2 Bassdrumfellen rumgeschnippelt. Erst 4" Loch, dann dieses vergrößert auf 5", dann 6", dann 8". Immer wieder und wieder. Der Daumen und insbesondere der Mittelfinger taten schon nach einer Viertelstunde höllisch weh, weil es eine klitzekleine Minischere war, in die faktisch meine Finger garnicht richtig reinpassten. Sondern nur durch reinquetschen. Die Abdrücke der "Kinderschere" waren millimetertief in den Fingern auch noch Stunden später! Auch alles blau... übel.


    Am ganzen Abend war dann der Mittelfinger und der Daumen taub. Pelziges Feel, größtenteils aber total! taub, wie wenn sie unter Eiswasser gehalten worden wären.


    Am nächsten Tag sowas wie massiver "Wundschmerz" im Daumen und insbesondere im Mittelfinger. Die Wochen darauf wurde es stetig ein klein wenig besser. Nur der Mittelfinger blieb an einer Stelle recht lange pelzig. Erst nach 5 oder 6 Monaten war es wieder wie früher. Glück gehabt.


    Aber auf Glück sollte man es nicht ankommen lassen.


    Arzt nochmal aufsuchen (oder einen anderen) und genau fragen was
    Sache ist, wie Du den Heilungsprozeß fördern kannst oder was man tun kann um Spätfolgen auszuschließen.

    Vielleicht ein Zufall! Aber dann bleibt zumindest der "Brand" der ersten Leiste bzw. das Flackern und permanente An- und Absinken der Spannung der angeschlossenen Geräte.


    Anyway... diese No-Name Billig-Stecker-Leisten kommen mir nicht mehr ins Haus. Vielleicht irre ich total oder glaube an "Voodoo" - aber ich verzichte auf weitere empirische Selbstversuche :)

    Zitat

    Im Prinzip sind solche Leisten ja nicht besonders kompliziert. Ich versteh ach nicht wie da "zu viel" Strom rauskommen soll, kann ja nicht mehr raus kommen als rein geht. Mir viel halt nur immer auf wie unsauber die Dinger schalten, sprich es ist nicht ein bzw. aus sondern auf dem weg von aus nach ein oder andersrum grizzelt bzw. unterbricht der Strom nicht sauber auf einmal....


    Vielleicht ist zu viel Strom auch zu doof in der Beschreibung von mir... ich weiß nicht was die machen... jeder sagt, "da ist doch nix drin´". Ich weiß aber, dass ich vor Jahren schon eine hatte, wo der Strom dauernd schwankte und Abriß im "Muster" des Birnenflackerns. zuviel Strom, zu wenig, Kurzschluß - keine Ahnung. Aber die ruinieren mir meine Geräte :(


    Am Stromnetz im Haus liegt es eher nicht. Das ist nur von Fachhandwerkern gemacht worden (vor wenigen Jahren) und alle Verluste wie mir heute klar wurde, traten nur! mit diesen Leisten auf. Dutzende andere Hifigeräte die ich zum kurzen Check oder längeren Gebrauch in die Steckdose direkt steckte, arbeiteten seit ich hier wohne stets tadellos.


    Zitat


    Das mit den zwei Decks tut mir Leid, aber war auch etwas unüberlegt das selbe direkt noch mal zu machen


    Klar war das mit den 2 Tapes dumm von mir 8o. Andererseits interpretierte ich das erste kaputte Deck zunächst als Motorschaden... und nicht als Stromproblem... weil das Band stoppte und der Motor so klackerte. Aber das Gerät ja noch Strom zog - also alles leuchtete. An die verfluchte Leiste hatte ich da zunächst nicht gedacht.

    Vorab: ich behaupte keinesfalls, dass untenstehendes mit allen No-Name Steckdosenleisten passieren kann.


    Ich mahne aber zur Vorsicht! Insbesondere wer Hifi- oder Recordinggeräte sein Eigen nennt.


    Vor etwa 10 Jahren erwarb ich diverse No-Name Steckdosenleisten mit
    beleuchtetem Schalter. Ich meine die kosteten damals um die 9.90 DM oder 15 DM. Man drückt diesen Schalter herunter und dann stehen die Steckdosen unter Strom und eine Betriebsleuchte unter dem Schalter leuchtet rot.


    Ich trennte diese Mehrfachstecker nach Nutzung meiner Geräte immer vom Netz... da ich diesen Teilen schon immer etwas mißtraute. Aber auch stets ganz sicher gegen wollte, dass im Off-Zustand wirklich garkein Strom mehr gezogen wird.


    Diese Mehrfachsteckdosenleisten trugen Tüv, GS und CE Logos und Nummern (eingraviert bzw. eingestanzt). Insofern hoffte ich auf einen regulären Betrieb ohne nennenswerte Folgeschäden.


    Folgendes passierte bislang...


    Eine dieser Leisten "streute" Funken hinter dem beleuchteten Schalter. Etwa 2-3 Jahre nach seltener Nutzung. Es roch verbrannt daraufhin habe ich das Ding weggeworfen, da mir ein Brandrisiko und dieser Funkenflug Innen, der auch mit einem permanenten Flackern des Schalters und Spannungsabfall (kann für angeschlossene Geräte ja auch nicht gut sein)einher ging, sehr unheimlich war.


    Vor ca. 2 Jahren schmierte dann meine Tascam-Workstation nach dem Einschalten ab. Sie führte noch Strom und zeigte ein eingefrorenes Monitor-Startbild aber sonst ging nichts mehr. Sie bootete nicht mehr. Nach dem mir die Service-Stelle eine mehrere hundert Euro teure Rechnung ausgestellt hatte (also die Tascam repariert hatte) mit dem Hinweis Elkos wären durchgebrannt, montierte ich auch hier diese Mehrfachleiste ab. Da die Tascam ja direkt nach dem Einschalten kaputt ging... schien mir nicht auszuschließen, dass die Leiste nicht ganz unbeteiligt war. Diesen damals "aus dem Bauch heraus" vermuteten Zusammenhang hatte ich aber bis heute vergessen (dummerweise).


    Heute kramte ich eine x-beliebige Leiste (möglicherweise die der Tascam-Story - ich habe insgesamt noch 3 davon) hervor und schloß mein Dual Tapedeck CC8040 an, dass vor wenigen Monaten noch tadellos funktionierte. Sofort nach dem Einschalten hörte man nun ein
    permanentes, lautes mechanisches Motorenklackern. Als würde dauernd der Koüpfschlitten zurückfahren... oder als würde versucht! ihn zurückzufahren bzw. die sogenannte Bandendabschaltung ausgelöst.
    Die Bandsteuerung versagt komplett bzw. reagiert nicht mehr auf Drücken irgendwelcher Tasten. Das Band läuft nicht. Kassettenauswurf (obwohl manuell) funktioniert nicht mehr, da der Tonkopfschlitten nicht mehr zurück fährt.


    Das Gerät zieht Strom aber dauernd wird eine mechanische Funktion ausgelöst - es klackert und klackert und man sieht auch einen kleinen Hebel vor- und zurückfahren. Ich bin sicher die Steuerelektronik für Play und Record ist beim Einschalten zerstört worden.


    Beim Entfernen des Deckels gelang es mir mittels manuellem Drehen am Schwungrad den Kopfschlitten zum herunterfahren zu bewegen. Somit konnte ich die Kassette wenigstens rausholen. Aber egal was ich tue. Play und record funktionieren nicht mehr. Auch an anderen Stromnetzen...


    Immer noch nix böses geahnt. 2. Tapedeck (Telefunken HC 880) angeschlossen. Ähnlich wie das Dual erst wenige Betriebsstunden auf dem Buckel. Zwar schon Mitte der Neunziger gekauft - aber kaum genutzt. Vor Wochen ging auch dieses tadellos.


    Ich schließe es an drücke auf Power... sofort wieder das identische Geräusch. Motor gibt Staccato-Geräusche von sich. Nichts geht mehr. Kassette kann nicht rausgeholt werden. Dieses Telefunken ist weitestgehend baugleich mit dem Dual. Einziger Unterschied die Pegelanzeige hat eine andere Elektronik und das Telefunken hat manuellen Biasregler. Alles sonstige Chips, Laufwerk, Laufwerksteuerung identisch.


    Auch hier die Kassette erst nach öffnen des Gerätes herauszuholen nach manuellem Drehen des Schwungrades. Jedes Wiederanschließen an andere Stromkreise belebt die Laufwerkssteuerung nicht mehr. Scheiße! " 2 Tapedecks in 5 Minuten vernichtet.


    Tja und nun fiel mehr ein... halt da war doch was nach dem Einschalten der Tascam! über diese Leisten.


    Ich werde jetzt alle wegschmeißen. Mir reichts.


    Was ich prinzipiell nicht verstehe (OOSchneider ist da cleverer)... ich dachte immer, wenn ein Stromimpuls zu groß oder gefährlich wird, fliegen die internen Sicherungen der Elektronikgeräte heraus um späterere baugrupenn vor größerem Schaden zu schützen. Sowohl das Dual als auch das Telefunken Deck (da fast baugleich) haben mehrere leicht zugängliche handelsübliche Sicherungen innen. Die sind alle Intakt!


    Verfluchter Mist!

    @ Threadstarter Wenn es Dir so gut gefällt... was sollen wir dann noch dazu sagen ;).


    Folgendes Statement steht in keinerlei! Zusammenhang mit Drumsonly. Es bezieht sich ausschließlich auf den ein oder anderen konkreten Fall von Shops und einzelner Produkte/Produktgruppen... deren Namen mir gerade entfallen sind...


    Es gibt durchaus einzelne Shops die teilweise "Hausmarken" oder "there only"-Produkte anbieten. Manche davon (keine feste Regel) werden sehr, sehr günstig eingekauft. Dann wird ein Endpreis bzw. Preis für Endkunden definiert der dem Shop eine sehr hohe Marge sichert... die der normale Endkunde aber nie erfährt respektive für möglich hält. Insbesondere dann, wenn der Anbieter ein Direktimporteur ist oder gar Exklusivanbieter.


    Nach außen wird aber suggeriert, "wir machen den günstigsten Preis für unsere Endkunden". Auch mitunter zu hören: "Wir geben diese guten Einkaufs-Konditionen direkt an unsere Endkunden weiter".


    Oder: "den niedrigen Preis können wir nur bieten, weil wir direkt importieren". Tja, da muß man dann im Einmzelfall grübeln - besser prüfen, welche These die realistischere ist. Das ist aber für normale Endkunden nicht einfach zu prüfen. Meine Erfahrung und die vieler Branchenkollegen zeigt: manchmal stimmt es und dann sollte sich der Endkunde wirklich an der tollen Qualität zu niedrigem Preis freuen!... manchmal ist es aber auch nur Verschleierungstaktik und der Preis ist keinesfalls soo günstig wie vermutet... mitunter sogar überhöht im Vergleich zu anderen Schnäppchen auf dem Markt. Das kann von Produkt zu Produkt bzw. von Shop zu Shop völlig unterschiedlich sein.


    Ich persönlich kaufe fast nur jene Produkte, bei denen ich cross-checken kann, was sie woanders kosten (bzw. die auch woanders erhältlich sind - und sei es bei Anbietern im Ausland) bzw. bei denen ich die Produkt-Qualität genau! prüfen kann (und nicht auf Äußerungen eines! Händlers angewiesen bin). Im Idealfall sogar zusätzlich! noch in Erfahrung bringen kann, zu welchem Preis der Händler sein Produkt bezieht... einfach um sicherzugehen dass ich für meinen Preis einen branchenüblichen Gegenwert oder sogar besser erhalte! (solche Zahlen sind natürlich schwer aufzutreiben - da mitunter sensible Firmendaten).

    Tolle Arbeit.


    Außerdem ein wertvoller "Recycling-Beitrag" der garantiert noch interessante Klangfarben für exotische Effekte zuläßt. Fraglich ob diverse Chimes, Bells, etc. sooo viel besser klingen...


    Mehr davon!

    Zitat

    Zum ersten Mal bin ich total unschlüssig, welches Schlagzeug ich auf der Bühne aufstellen soll.


    Zitat

    Die Fragestellung erinnert mich an einen Motorrad-Comic, wo sich der Fahrwillige zwischen seinen ganzen Mühlen (und den dazu passenden Outfits) nicht entscheiden kann, bis der schöne Sonnentag zuende ist...


    Besser so fragen... als uns zu fragen welchen Rock er beim Gig anziehen soll... :D


    Glücklich kann sich schätzen wer zwischen so vielen Setalternativen wählen kann. Aufgrund des Leslie würde ich stilecht (wenn schon kein Ludwig zur Hand) auf Dein ältestes Drumset setzen.


    P.S: Viel Spaß beim Leslie schleppen!
    "Leslie - sponsered by dt. Fachärzteverband"


    Ich möchte nicht wissen wie viele Musiker ihren ersten Bandscheibenvorfall diesen klobigen Kisten zu verdanken haben. Und Leslie somit der Ärzteschaft dauerhaft Kundschaft sichern konnte. Unvergessen meine vielen Kämpfe mit diesen sperrigen Dingern, als ich mit meinem Keyboardspezi zusammen in Jugendjahren dieses Ding die enge Kellertreppe hoch und runter wuchtete. Schrecklich! Aber der Sound ist cool... bei den echten Röhrenleslies.

    Der Shop kennt mich nicht.... aber ich ihn :)


    Der existiert seit Jahren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da dubioses passiert.


    Beschwören will ich zwar nichts... aber nochmal: hake da nach. Der kleine Shop existiert seit vielen Jahren und Bensheim ist ein überschaubarer kleiner Ort. Da wird kein Händler ein Interesse haben sich die Finger zu verbrennen.

    Zitat

    Es ist auch denkbar, dass bei der Herstellung der Feder ein Fehler gemacht wurde (z.B. eine Sollbruchstelle reingebogen wurde am der Stelle, wo die Spirale ausläuft).


    Ja, genau! Da reißen wirklich viele Federn. In meinem Drummer-Leben alleine 7 oder 8. Dort ist die Achillesverse vieler Federn. Dort wo die Feder ihren "Knick" macht und zur Öse zum Einhängen wird.


    Trotzdem wäre jetzt der Threadstarter mal wieder am Zug... im wahrsten Sinne :D

    Zitat

    ???
    Hör ich zum ersten mal.



    Kleiner philosophischer Hinweis: Dafür sind wir alle auf dem Planeten- um voneinander zu lernen :D.


    Es gibt Drummer die nicht nur den Schlegel im Fell liegen lassen (das machen viele). Sondern manchmal wenn sie bei Spielpausen oder gar bei Dialogen dem Gitarristen Jupp Zurufen "welches Stück sollten wir in der Generalprobe nochmal spielen?" ... sekundenlang den Schlegel mit weit gedehnter Feder im Fell lassen. Nochmals das andauernde Verharren mit "durchgetretenem" Fuß auf dem pedal, und höchstauslöenkung der Feder ist eine Lebensverkürzende maßnahme diverser Federn.


    Dazu kommt, das einige Drummer für Ihre Spieltechnik (ich auch) Federn sehr hart anziehen... also diesen brettharten Rebound der Feder bis zum Anschlag benötigen. Das ist natürlich auch in Sachen Federauslenkung bzw. DEHHHHHHHHHHHHHHHHHHNUNG eine Herausforderung für die Lebensdauer.


    Aber nochmals: zunächst ist für weitere "Analysen" ;) wichtig, ob die Federn an identischer (oder fast identischer) Stelle reißen. Moya vermutet da ganz ähnlich wie ich (right form the start). Wobei dieses Phänomen nicht zwangsläufig mit der Verarbeitungsqualität oder Produktqualität diverser neuer oder alter Pedale zusammenhängen oder ihrer Federfürhung zusammenhängen muß... sondern teilweise auch bei leicht verdreht montierter Feder schneller auftritt (selbst wenn das Pedal modern, "gut" whatever ist)

    Es gibt je nach Federqualität (bzw. Hersteller/Zulieferer) aber eben auch Spieltechnik und Justage durchaus höhrere Sterberaten bei einzelnen Drummern. Auf welchen der obengenannten Parameter die dann zurückzuführen sind, ist zumindest für unerfahrenere Drummer nicht leicht herauszufinden.


    Ich hatte früher mit einer älteren Generation von Yamaha-Federn und noch mehr den Mapex-Janus Federn große Probleme. Also diverse Federrisse nach kurzer Zeit.


    Bevor es jetzt zu "wissenschaftlich" :D wird:
    Kurze Frage(n):
    1.) Rissen die Federn an der selben, oder nahe der selben Stelle?


    2.) Hast Du schon mal eine Feder eines anderen Herstellers erworben (eventuell sogar mit anderen Eigenschaften z.B: "Heavy" etc.) um zu testen, ob diese länger hält?