Beiträge von Drumstudio1

    Das stimmt natürlich. Becken sind da noch keine dabei. Aber da Du ja auch 700 Euro (vielleicht sogar + X ?) am Horizont siehst... ist das im Falle eines Basix Custom und eventuell einer -20 % Aktion nicht ganz ausgeschlossen.


    Ganz ehrlich: spare jetzt noch etwas mehr Kohle bis Juli. Du findest im Drumhouse dann noch viel tollere Sets als die 3 erstgenannten von Dir. Es sind noch ein paar Wochen der Entbehrung... die sich aber lohnen!


    Ich unterstelle mal Du lebst in Österreich.

    Man könnte auch nach einen ELX Ausschau halten. Das bekommt man teilweise zum Ausverkaufspreis mit überragender Hardware und einem Sound der etwas besser ist, als mancher vermutet.


    Teilweise schon neu für 649.- Euro.


    Auch das vielzitierte Basix Custom wäre eine gute Entscheidung... aber dessen Hardware ist der des Pearl meilenweit! unterlegen!


    Wenn Du aber für ein Drumset sogar 700 + X ausgeben willst kommen wir schon wieder in eine andere Preisklasse... in der irgendwann auch schon wieder das New-Superstar auftaucht. Das bietet guten Sound UND! gute Hardware.


    Anyway... bis 699.- würde ich das Pearl ELX favorisieren. Ohne wenn und aber. Oder eben das Basix Custom, wenn man die Hardware ab und an updated mit anderen Produkten.

    Worauf Buddy zurecht hinweist...


    ... Tama ist ein Meister der "Vergangenheitsbewältigung" :D. Will heißen, ehemalige Hardwareteile der High-End-Serien, werden Jahre oder gar Jahrzehnte später der Mittelklasse oder gar darunter zuteil. Den Endkunden wird es freuen.


    Im konkreten Fall, Bassdrumspurs die es seit Mitte/Ende der achtziger Jahre gibt!, wurden nun sehr ähnlich beim New Superstar verwendet.


    Und noch wichtiger... dies ist nicht zwangsläufig nur Resteverwertung. Sondern hat nicht selten einen ganz pragmatischen Vorteil für Endkunden. Die Praxistauglichkeit bzw. Erfahrungswerte, was die Langzeitnutzung betrifft. Während viele No-Name und OEM- Hersteller alle 1-2 Jahre 34 neue Cymbalsstands und 18 neue Hihatmodelle als Schnellschuß entwerfen, denen bei einigen Firmen weder eine Materialprüfung geschweige denn Langzeit-Belastungsversuchsreihen vorausgehen... darf/kann man bei einigen länger verbauten Teilen über viele Drumserien bzw. Jahre hinweg, durchaus vermuten, dass diese sich bewährt haben (Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel).

    Vielleicht darf ich noch darauf hinweisen, dass Niop einen Killer-Job in Sachen Bildbearbeitung bzw. "Manipulation" gemacht hat. Die Snare ist optisch Kult... ob sie real existiert oder nicht. Alleine das Badge ist vom Design schon wirklich gelungen und toppt viele Fernost-Firmen. Vielleicht war das Produkt einfach zu gut, um Fake zu sein... kicher.


    In jedem Falle Niop 1000 Dank für die super-nette Zusammenarbeit. Ich mit meinen betagten 42 habe selten erlebt, mit einem so viel jüngeren den selben Humor und die gleiche "Abgedrehtheit" ;) im Denken teilen zu dürfen. Das war super. Auch wenn wir hier streng genommen einen amtlichen Unterhaltungs-Flop gelandet haben 8o. Verlieren und Fallen gehört zum Leben... das (wieder)aufstehen ist die Kunst :D


    http://www.drummerforum.de/forum/thread.php?threadid=31891



    Alles klar, das ist natürlich Ok. Ich war leider 3-4 Tage off, da mein PC völlig abgeschmiert ist. Die Daten der Festplatte konnten gerade noch gerettet werden.


    Niemals mehr ohne externe Festplatte mit doppelter Datensicherung.


    Ja, ihr Schufte. Niop und ich hatten seit einem Jahr zig Ideen ausgetauscht und nun fällt keiner darauf rein. Sauerei!!!! :D

    Hoppla, fantastisches Design der Stimmböckchen.


    Aber eben typisch für diverse Fernostfirmen. Es ist mal wieder "entliehen". Im Fall dieser Snare von Tama Omnitune.


    Stimmt die Farbwiedergabe? Oder ist beim Scannen ein Malheur passiert? Die Snare wirkt in Sachen Oberfläche fast wie seltsam gestrichen oder wie ein Keramikteil. Aber irgendwie schon wieder klasse!


    Dann der Text... hat der mit der Snare zu tun oder lag da ein anderes Blatt unter dem Scanner? Bitte um Aufklärung.

    Die angebene UVP ist schlicht und ergreifend lachhaft. Wie lange will man uns mit diesen seltsam-utopischen Angaben noch nerven?


    Wer in dieser Welt würde heute ein Lindenkessel-Drumset für 1069.- Euro kaufen? Das ist schon wieder soo lustig, dass es weh tut. :D


    Der jetzige Preis von 444.- ist andererseits nicht sonderlich viel. Ich persönlich würde aber sowas nie ungehört kaufen. Also entweder antesten und bei Gefallen kaufen... oder ein klein wenig mehr anlegen und das verläßlich gut klingende Basix Custom kaufen.

    Ich habe vom Shop einen Gutschein im Gegenwert erhalten. Bis zum Erhalt Gutschein war es ein weiter Weg... was aber mit DDRUM nichts zu tun hat, sondern mit gewissen "Vergeßlichkeiten" oder der Arbeitsüberlastung des Shop-Personals. Naja, wir sind alle Menschen. Kann alles vorkommen.

    Zitat

    Evtl. solltest du dir auch mal die Premier HEritage Sets anschauen. Kleine, flache Kessel in wunderbaren Finishes für kleines Geld (schau am besten mal in die Gallerie von renttuk)


    Genau von jenen sprach ich. Wirklich guter Sound... und klanglich nicht zu weit weg von den ganz großen!

    Ein netter Kollege brachte neulich sein nagelneues Premier Artist-Birch (Heritage) Club-Kit mit (Gruß nach Saudi-Arabien, Uwe). Ich fand es klanglich durchaus geeignet ohne übergroße Soundverluste ein reguläres Kit zu ersetzen. Selbst die 20" Bassdrum war besser als mancher erwartet.


    Auch das Taye Go-Set kenne ich recht gut. Ein feines Teil und das gefällt mir klanglich auch. Allerdings hat es im Vergleich zum Premier (für meinen Geschmack) einen deutlichen Nachteil: die 18" Bass. Mit 18" ist es sehr schwer noch ein Quentchen von Tiefbass zu erreichen. Mit 20" hingegen ist das gerade noch so eben möglich. Deswegen favorisiere ich das Premier!


    Taye würde gut daran tun ihr feines Go-Set optional mit einer 20" anzubieten.


    Die Cocktail-Kits waren mir persönlich immer viel zu weit von vollwertigen Drumsets entfernt. Sowohl in Sachen Sound als auch Aufbau-Handling. Das mit diesen Sets aber nachweislich viele sensationelle Drummer trotzdem viel rausholen können, ist ein anderes Thema.


    Die Flat-Sets (also ohne Kessel) sind transporttechnisch oder zum Üben fein. Ich empfinde den Sound allerdings als sehr! flach und nicht wirklich mit einem Holzkessel-Drumkit (selbst wenn die Kesseltiefe wie bei Premier oder Taye reduziert ist) vergleichbar. Würde also klanglich Premier und Taye sehr deutlich! darüber ansiedeln. Kann/darf man streng genommen garnicht vergleichen.

    Mensch Lars, Du bist ein wahrer Workaholic.


    Noch schöner ist allerdings, dass Du von Projekt zu Projekt immer riesen Fortschritte machst. Also deutlich edler, detail-getreuer bzw. stimmiger im Gesamtwerk wirst.


    Ich wage hier öffentlich die Prognose, dass wenn es Dir gelingt noch 2-3 Jahre durchzuhalten (und weiterhin soo hart zu arbeiten) Du zu den renommiertesten Drumbauern Deutschlands gehören wirst.


    Darauf wette ich eine Flasche Sekt!

    Geiler Thread... selten so gelacht. :D


    Auch die nette Spiegelausgabe muß mir am Kiosk entgangen sein.


    Ich probiere es trotzdem mal seriös, auch wenn dann ALLE lachen und ich wahrscheinlich damit humoristisch betrachtet, spiegelverkehrt bzw. OFF-TOPIC bin. :D


    Es gibt tausende Bezugsquellen für Spiegel. Vom Baumarkt bis sonstwohin, auch spezielle Lampen- und Glasgeschäfte mit teilweise erschreckend teuren Exponaten etc. aber auch feinen Stücken.


    Wenn man es noch edler braucht gibt es auch diverse Geschäfte mit angegliederten Handwerksbetrieben die einem Spiegel inklusive Rahmen in den obskursten Größen und Formen ganz individuell nach Kundenwunsch erstellen.


    In aller Regel kannst Du für Deine beschriebenen Zwecke einen stinknormalen Billig-Spiegel kaufen (oder noch günstiger siehe unten).


    Gleichwohl sei der Hinweis erlaubt, dass sehr große Spiegel die eben nicht nur Hand- und Unterarm zeigen, langfristig eine viel bessere Korrekturinstanz darstellen. Denn Drumming bezieht ob gewünscht oder nicht, fast den ganzen Körper ein. Ich halte es durchaus für Sinnvoll am Set auch Spiegel zu haben die Mimimum noch einen Blick auf Schulter und Oberkörper bis zum Kopf ermöglichen. Einfach um Haltungsfehler oder "Ticks" (hochgezogene Schulter, vorgezogenes Kinn etc. etc.) zu entlarven.


    Zudiesem Zwecke habe ich vor Jahrzehnten riesige Spiegel vom Sperrmüll oder ausrangierten Bürobedarf für umme ergattert. Aber wer will kann natürlich auch Geld ausgeben...


    Back to Humor...

    Der Vergleich Becken-Legierung und Klangausbeute ähnlicher Legierungen für Snarekessel stößt an ganz enge Grenzen. Leider...


    Wir alle wissen, dass es fantastische Messing-Snares gibt. Also mit tollem Klangspektrum (teilweise sogar hohem "audiophilem" Wiedererkennungswert: Pearl Free Floating Messing).


    Bei Messing als Werkstoff für Cymbals ist das völlig anders. Ich habe in meinem Drummerleben erst 2 Becken gehört die unter massivster Handarbeit aus Messing gemacht waren und gut oder zumindest akzeptabel klangen. Also Cymbalschmiede in diesen Fällen alles gegeben haben, um diesem Werkstoff "Klang" einzutrichtern. 2 von X-tausend. In aller Regel klingen Messinglegierungen bei Cymbals leider schwach bis unerträglich.


    Gleichwohl Thumbs up für die Idee bzw. das Projekt. Es steht und fällt mit einer Gießerei, die humane Preise einräumt. Viel Erfolg!

    Ein Drumkollege hatte Anfang der Achtziger (80-82) für kleines Geld Rimmel Concert-Toms erworben. Die waren neu. Keine Ahnung ob die schon 3-4 Jahre in einem Lager eingestaubt waren... aber es war wie gesagt kein Second-Hand-Erwerb. Ich meinte er hätte gesagt er hätte diese mehr oder weniger direkt von Rimmel oder einem assoziierten Mitarbeiter erworben... ?


    Das kuriose war, der Verkäufer hatte damals auf eine (wie auch immer geartete) Holz-Analogie zu Sonor hingewiesen. Keine Ahnung ob das Buche war.... oder gar vom selben Holzlieferanten? Vielleicht auch nur eine verkausfördernde Bemerkung. Ich glaubte das damals zumindest nicht.


    An was ich mich noch gut erinnere, dass ich überrascht war: faktisch klangen diese Dinger nicht nach Müll. So wie ich es erinnere gehörten diese Toms zu den letzten Produkten die Rimmel hergestellt hatte. Die Tomrosetten oder z.B die Stimmböckchen fand ich optisch/designtechnisch nicht prickelnd. Aber wenn man die Augen schloss, und einzig auf den Sound hörte waren sie nicht soo übel. Zumal ein Kumpel von mir jenau in jener Zeit 3 Sonor Phonic Concert-Toms erworben hatte. Die Sonor-Teile gefielen mir klanglich zwar noch besser... aber es war klar, dass jene Rimmel Concert Toms schon hörbar besser klangen als meine damaligen Hoshino-Toms (nicht mit Hoshino Gakki zu verwechseln), wenn ich die Reso-Felle entfernte.

    Aufrichtiger Respekt, Hechel. Sieht toll aus!


    Die Werbebotschaft in jedem Foto finde ich suboptimal (und das ist noch sehr diplomatisch umschrieben). Ich hoffe das macht hier nicht Schule! Ich denke das sollte man unbedingt sein lassen.

    Ok, Taiwan als Herstellungsland kann auch sein! Schon lange her... und mein Gedächtnis wird nicht besser ;)


    Langsam wird es interessant hier. Bitte poste mal umgehend :D ein Photo der Drums. Ich habe da nix mehr konkretes von Liu in Erinnerung.


    Das ist oft ein Problem mit den Exoten... man kann die vielen kleinen Stände auf der Messe nicht alle abklappern. Und selbst wenn man die Zeit dafür hätte und das wollte... im Messetrubel übersieht man dann doch welche.

    Halt... ich meine mich an eine koreanische Drummarke zu erinneren mit recht skurrilen Drums.


    Da gab es vor Jahren auf der Messe mal einen Flyer der 2 ihrer Inlandsendorser zeigte. Einer im Frack im Orchestergraben und dann der radikalste Kontrast durch Abbildung eines anderen, eines Metal-Drummers in (Lack und) Leder. Das war eine Broschüre oder ein Flyer von Liu Diamond... an diese kontrastreiche Endorserplatzierung erinnere ich mich noch irgendwie, das war recht markant 8o.