Klingt nach einer Fernostfirma ;). Sagt mir aber garnichts.
Beiträge von Drumstudio1
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Hat mir auf der Messe sehr gut gefallen. Witzigerweise kam ich beim ersten vorbeigehen nicht auf die Idee, dass es Cube ist. Erst später!
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Ich fliege dieses Jahr nach Japan. Hoffentlich fliegt der Papst nicht auch hin. Ich gehe dort konsequenterweise nicht in einen Irish-Pupp (man beachte den Schreibfehler...welchen?). Ich trinke fast nie Alkohol und bin vor vielen Jahren aus der katholischen Kirche ausgetreten.
Was hat das mit dem Thread zu tun?
Nichts... so wie vieles andere hier

BTW: Karfreitag 2008 ist Geschichte.
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Darüber könnte ich Seiten schreiben... und doch ist die Quintessenz... in den wenigen Worten siehe Fazit unten beschrieben.
Als Behringer die erste oder 2. Ultrafex Generation einläutete Anfang der Neunziger war ich Feuer und Flamme. Man konnte so schön Höhen-reinkitzeln, sogar noch ultra-tiefe, subharmonische Bässe "hinzugenerieren lassen", wenn man wollte auch die Stereoweite synthetisch auseinanderziehen (wie es früher die alten Phillips Kassettenrecorder schon vermochten und später auch diverse "Japaner"). Herrlich!
Also das Ding 2 mal gekauft. Einmal für Bandaufnahmen... hinter die Summe des Mischpultes und somit alle Instrumente dadurch geschleust. Zweites Behringer Ultrafex für das Liverack gekauft. Kurioserweise auch die Ganze Summe rübergeschickt. Das Teil hing also zwischen Mischer Stereo-Out und Endstufe. Natürlich konnte man es auch einschleifen etc. Alles mal probiert.
Zwar war der Live-Sound damals unbestritten wirklich gut... nur die Rolle des Ultrafex habe ich damals dramatisch überschätzt.
Klar wurde mir das erst 10 - 15 Jahre später. Ich hatte deutlich besseres Recording-Equipment, deutlich bessere Mikrofone und nun die neueste Generation des Ultrafex erworben... da ich zwischenzeitlich die 2 alten Produktgenerationen verkauft hatte. Ich dachte, was damals ging muß auch heute dem Drumset gut tun.
Falsch gedacht: ich konnte zig Einstellungen vornehmen von skurril-extrem bis nüchtern-minimale Höhenanhebung. Nur hatte ich stets das Gefühl, dass die Kiste den Drumsound nicht wirklich BESSER macht. Bei massiveren Einstellungen nahm das Rauschen hörbar zu (war mir mit dem alten Equipment soo deutlich nie aufgefallen).
Ich hatte auch den Eindruck, wenn es "nur" etwas hifi-esquer "sizzeln" soll, kann/darf man durchaus die Höhen am Mischpult etwas mehr anheben. Und dann kommt schnell der Punkt, wo im Gesamtmix nicht mehr zweifelsfrei zu bestimmen ist, ob die minimal angehobenen Höhen des ohnehin schon im Besitz befindlichen Mischers besser klingen, oder die Ultrafex-Schaltung eines geliehenen oder extra erworbenen Behringer.
Fazit: Mein Eindruck ist: stimmt der Drumsound, ist die Klangregelung des Mischers gut und taugen die Mikros und ihre Einstellungen etwas, benötigt man dieses Teil nicht so wirklich. Zumal ja heute viele Plug-ins für einen Appel und ´nen Ei ähnliche Klangmanipulationen (und weit darüberhinaus) gestatten.P.S: ob Exciter-Schaltungen anderer Firmen so viel besser sind, da erlaube ich mir kein Urteil. Obiges bezieht sich somit ausschließlich auf 3 verschiedene! Ultrafex-Gerätegenerationen (mit Enhancer- und Exciter-Funktionen und vielem mehr), die ich alle mal besaß und über viele Monate testete/einsetzte. Gleichwohl ist das Ultrafex ein feines "Spielzeug" (vielleicht mehr) gewesen. Ich rate also keinesfalls per se vom kauf ab. Ich hatte mit der Kiste früher viel Spaß. Nur das Ausmaß in dem die Kiste den Sound nachweislich und faktisch VERBESSERT, da habe ich heute doch das ein oder andere Fragezeichen. Kann man haben, muß man nicht!
Edits: die übliche Buchstabensuppe, inhaltlich nix editiert.
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Nein, es "schweißen" einige - aber eben nicht alle!
Bei Kirchhoff geht es sogar zu recht passablem Preis ohne Naht. -
Man darf auch nicht vergessen... wir sind alle Menschen mit eigenen Befindlichkeiten und individueller Schmerz- bzw. Belastungsgrenze. Es hängt auch vieles von der Chemie miteinander ab.
Viele Drumlehrer reißen sich ein halbes Bein aus, um ihre Schüler zu fördern und ihnen wo auch immer es geht zu helfen. Bei Matz habe ich da nicht den geringsten Zweifel. Ich handel weitestgehend auch so.
Aber natürlich gibt es Grenzen. Es ist sicher nachvollziehbar, dass ein Schüler der mich z.B. von 10 fest vereinbarten Terminen 7 mal versetzt... mich zwar immer noch nett und geduldig erlebt. Aber logischerweise nicht mehr mit dem selben Maß der unbezahlten Förderung außerhalb! des Unterrichts rechnen kann, als jene die verantwortungsvoll die vereinbarten Spielregeln einhalten.
Genauso beim Vorschlagen anderer Mitmusiker, Bandproberäumlichkeiten, Hilfe bei Firmenkontakten, Messebesuchen, Hilfe beim Umtausch auf Kulanz bei einem Shop oder einer Firma durch das Einschalten als Drumlehrer etc. Ich denke diese Hilfestellung(en) bietet in aller Regel jeder Lehrer der mit Herzblut unterrichtet. Aber auch dieses Engagement kommt besonders dann von Herzen und wird mit besonderer Power verfolgt wenn zwischen Lehrer und Drumschüler ein vertrauensvolles und gegenseitig respektvolles Miteinander vorherrscht.
Wenn also ein Lehrer derartiges unbezahltes Engagement bei einem Schüler mal temporär etwas zurückfährt dann kann (kann!) dies auch mit manchen individuellen Vorkommnissen mit einem Schüler zusammenhängen ;). Es lohnt also dann durchaus als Schüler mal zu reflektieren ob es dafür Gründe geben kann...
Insofern ist das Vorliegen oder Ausbleiben derartigen Engagements NICHT zwangsläufig Beleg für einen guten oder schlechten Lehrer.
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Sorry Off-Topic:
Das Berg-Bild ist klasse! Auch der Slogan daneben "wir halten immer Kontakt..."Das macht den "Anbieter" sehr sympathisch!
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ZitatAlles anzeigen
Leider nein was???
Erst lesen, dann verstehen, dann posten.
Natürlich gibt es auch Halterungen von mieser Qualität, die man zuknallen muß, das wissen wir alle.
Ich schrieb aber von einem Verhalten, das auch gute Halterungen ausleiert oder zerstört. Und in den Postings vorher ging es um eine Tama-Omniball-Halterung, also auch Qualität.Du schreist "Ich weiß es besser" und fängst an mit der Fertigungsqualität zu polemisieren.
Schulmeistermentalität!@ Max Rich
Ich schreie ungern und bin eigentlich um ein nettes Miteinander bemüht. Ich verstehe Deine Posts durchaus. Aber ich schreibe auch zuweilen zur Verständniseinordnung für Rookies. Und für diese konnten Deine Beiträge zu diesem Thema mißverständlich sein. Nämlich vermuten lassen, dass "aufsplissende" Tomhalter des (kopierten) Omniball-Prinzips auch oder gar maßgeblich auf falsche Anwendung zurückgehen würden. So konnte man Deine Beiträge nämlich mißinterpretieren. Und das wäre ja, wie wir beide wissen ein falscher Schluß. Um die miese Qualität wissen leider bei weitem nicht alle. Und wenn der polemisierende Hinweis erlaubt ist: selbst einige Fertigungsbetriebe wissen nicht darum... obwohl sie das so und in dieser (mangelhaften) Form seit Jahren herstellen.Pack die Büchse ein, wir sind nicht auf Büffeljagd!
Friedenspfeife reichend!

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Nochmals: leider nein.
Es gibt Fertiger das ist das System direkt ab Werk (schon im Werk) durch die hypermiese Materialqualität und Passgenauigkeit (Passungenauigkeit) dysfunctional. DA IST DER ANWENDER GEZWUNGEN die Schrauben wie ein Ochse anzuziehen, da sich sonst schon ein 10" Tom bei einem Mädchenpensionat-Hit dejustiert bzw. seine Lage verändert. Weil die Backen den Ball nicht richtig umschließen. Ich konnte mich mehrfach davon unlängst in China bei einem OEM-Hersteller selbst überzeugen. Aber auch schon vorher zig-fach als Anwender bei zig Produkten hier ungenannter Hersteller!
Aber da es um Tama ging - um noch genauer zu sein um Yamaha ging, da kenne ich dieses Problem nicht wirklich.
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Zitat
Es reicht, wenn ein oder zwei Leute dabei sind, die die Schrauben zuknallen wie die Ochsen oder die - noch schlimmer - die Schraube vor dem Verstellen gar nicht oder nicht ganz aufschrauben.
Wie gesagt, wenn die Fertigungsqualität mies ist oder das Material schwach... geht es garnicht anders! Leider - ein Teufelskreis!
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Das Prinzip des Omniballs (also eine Kunststoff oder Nylonkugel, die gerundet von "Metallbacken" oder einem Metallgehäuse umhüllt wird) ist leider nur so gut wie ihre praktische Umsetzung - genauergesagt die Materialqualität und Formgenauigkeit aller verwendeten Teile.
Bei Tama hatte ich nie, bis seltenst Probleme. Muß aber gestehen beim 13" (mit Überlänge) passierte es mir ein, zwei mal. Das hatte sich bei heftigen Hits über Wochen und Monate 1-2 Millimeter geneigt. War aber bei mir in vielen Jahren die einzige Ausnahme.
Bei diversen No-Name Namen billigster Materialqualität und massiven Fertigungstoleranzen von denen zufällig oder nicht einige in China beheimatet sind und als OEM-Hersteller auf Teufel komm´ raus gerne mal die wenigen TQM-Mitarbeiter zur Fertigung verdonnern, statt sie wirklich die Qualität prüfen zu lassen, ist das von Scarlet beschriebene Phänomen gang und gäbe. Bei diversen! auch ohne jegliche "Jugendbeteiligung". So viele kopeiren seit Jahrzehnten das Onmiball-Prinzip. DTeilweise soo übel dass mitunter mancher das Prinzip als solches ablehnt. Aber es liegt an den Herstellern und deren Produktsqualität. Mitunter verbiegt sich beiden schwarzen Schafen der OEM-Hersteller sogar das gerundete Gehäuse aus Metall dass den Ball einschließen soll (da die Materialqualität so schlecht ist)... und man eben aufgrund unzureichender Passgenauigkeit die Schraube heftig festdrehen muß, bis der Ball wirklich fest geklammert ist... reagiert das minderwertige Metall dann aber durch Formveränderung geht das Spiel von vorne los... und irgendwann ist Schluß bzw. Totalschaden angesagt.
Aber nochmals: gerade Tama ist und war da immer (fast immer) eine lobenswerte Ausnahme. Auch bei Yamaha kenne ich es als nennenswertes Problem aus eigener Erfahrung eigentlich nicht.
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Noch ganz wichtig:
Teurere Sticks der renommierten Hersteller sind oftmals aus Hickory und Maple, dass eben nicht irgendein "Hickory" oder "Maple" ist, sondern tatsächlich meist von selektierten Hölzern stammt, welche von (guten)Zulieferern bezogen werden.
Damit ist nicht die Auswahl der Stöcke gemeint, also das die Paare sich im Gewicht nicht unterscheiden (das kommt erst später nach der Herstellung).
Sondern wie gesagt im Einkauf über die Zulieferer wird schon auf eine Premium-Qualität der Hölzer geachtet. Was natürlich auch den Rohstoff für die besseren Stockhersteller teurer macht - und letztendlich auch die Sticks im Endverkauf.Und eine höhere Qualität des Rohstoffs macht sich oft in einer längeren Lebensdauer (und für ganz sensible Ohren: sogar durch einen definierteren Hihat und Ride-Cymbalsound) bemerkbar. Wieviel Aufpreis einem diese(r) Effekt(e) wert ist/sind - das ist die Crux, dat´ muß jeder selbst für sich abwägen.
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Her damit!
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Diese "Pinkelfrosch"-Band? .... aber, aber!

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Ich fand es optisch schrecklich. Als schon vor einem 3/4 Jahr die ersten Produktbilder vereinzelt auftauchten hoffte ich noch, dass dies Prototypen sind, die noch mächtig überarbeitet werden.
Die Wasserwaagenidee ist ja auch nicht wirklich neu. Ansonsten kann ich bis auf das Hexagonprinzip nichts entdecken was so wirklich innovativ wäre. Aber das heißt noch nichts... vielleicht ist es im Alltag irre funktional? Das muß der Anwender entscheiden.
Eines der auch nicht wirklich innovativen aber toll aussehenden neuen Gibraltar Voll-Chrom-Racks sieht da für mich tausendmal schnuckeliger aus. Die bringen einen immer wieder zum Geldausgeben... schrecklich!
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Ihr habt Phantasien... zumal... von wegen Weiß - war das nicht jenes Set, dass fließend und stufenlos seine Farbe änderte. Das war optisch gigantisch. Ich dachte erst ich habe Fieber. Eines der besten beleuchteten/erleuchteten Drumsets die ich je sah. Unglaublich diese optische Wirkung!
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Kalango übernimmt den Exklusiv-Vertrieb für Orion Cymbals in Deutschland!
Seit März 2008 hat der auf brasilianische Drum- und Percussionprodukte spezialisierte Vertrieb KALANGO (http://www.kalango.de) sein Programm mit den Becken von Orion Cymbals komplettiert. Die Geschäftsführer Thomas Müller-Stoy und Klaus Urban ergänzen damit ihre Produktpalette, die u.a. Drumssets und Felle von RMV, Drumsticks von Liverpool und Percussioninstrumente diverser brasilianischer Hersteller umfasst, mit den Produkten der in Sao Paulo beheimateten Cymbalschmiede.
Telefon: 08572 963571
Fax: 08572 963572
E-Mail: info@kalango.deFortgeführt wird die exklusive Orion Cymbals-Telefonhotline. Zwischen 9.00 und 10.00 Uhr vormittags steht der langjährige Orion Cymbals Endorser Gerald Kloos (ex-Empire, Condition Red, Winterlong) unter der Telefonnummer 0 61 03 - 960 858 für alle produktspezifischen Cymbal-Fragen zur Verfügung.
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Ich bin Vegetarier!
Graphisch liebevoll gemacht - Respekt!
Trotzdem bitte wieder alle back to topic! Das eigentliche Thema (siehe Thread-Überschrift) ist zu wichtig!
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Im Anschluss an die MuME ein paar Fragen:
Gab es auf der Messe irgendwelche Reaktionen auf diese Diskussion?
Ja, ich werde mich vermutlich Mitte des Jahres dazu nochmal äußern. Jetzt kann ich noch nicht.